German Sex Geschichten

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Der Mistelzweig

durch auf Dec.29, 2011, unter Fantasie und 1,624 views

„Ich will dich, Lukas. Jetzt. Schlaf mit mir. Liebe mich zärtlich, wild und voller Gier, bitte!”, raunte sie und drehte sich ihm dann zu, mit ihrem Schoß dicht an seine Härte gepresst.

„Oh Lena, ich will dich lieben, will dich zärtlich berühren, mich wild mit dir bewegen und meine Gier mit dir ausleben.”, wisperte er und schon senkte sich sein köstlicher Mund erneut auf ihre Lippen nieder, zeigte ihr, wie sehr er sie begehrte. Mal zart, dann wieder wild tänzelte seine Zunge in ihrer Mundhöhle, erforschte diese und ließ sich auf ein erotisches Spiel von Liebe und geiler Lust mit ihr ein.

Seine Hände an ihrem Hintern knetend, presste er sie fester an sich, ließ sie spüren, wie bereit er dazu war, seine Worte wahr werden zu lassen. Dann wanderten sie hinauf und öffneten Lenas BH, um ihre paradiesischen Brüste zu befreien, und mit seinen heißen Lippen feuchte Küsse darauf zu hinterlassen. Sie küssten, leckten und sogen ihren Weg entlang zu ihren erigierten Nippeln, um diese dann mit einem kräftigen Sog in seinen lustvollen Mund aufzunehmen. Lena verspürte diesen heftigen Sog bis in ihren Schoß und ihre Perle begann zu puckern. Mit jeder Saugattacke an ihren Nippeln wurde es mehr. Sie stöhnte. Nässe trieb sich in ihren String und ihre Geilheit kannte kaum noch eine Grenze. Ungeduldig nestelte sie am Knopf seiner Hose, zog dann, nachdem der Knopf offen war, den Reißverschluss herunter und fuhr mit ihrer Hand sofort unter seinen Slip. Sie wollte seine pure Männlichkeit in ihren Händen halten, wollte dieses heiße Gerät, welches ihr soviel Freude bereiten würde, endlich fühlen. Lukas sog heftig die Luft ein, als sie nun an seinem Schaft auf und ab fuhr, mit der anderen Hand langsam seine Hosen herunterschob, bis diese an seinen Knöcheln zu liegen kamen. Lukas Hände nicht untätig, öffneten den Reißverschluss ihres Rockes und ließen diesen dann ebenfalls zu Boden fallen. Nun konnte er ihren herrlichen Hintern, dieses wohlgeformte Fleisch in seiner natürlichen Form massieren.

Sein Mund suchte ihren und sie verloren sich in einem weiteren sinnlichen Spiel, während einer seiner Finger am Bund ihres String entlang fuhr, sich unter diesen schlich und dann ihre feuchte Oase umwarb. Mit der anderen Hand streichelte er ihre Spalte von außen, nur getrennt durch den feuchten Stoff.

Lukas befreite seine Füße von den Hosen und ließ sich dann auf das Bett fallen, zog sie dabei mit sich, sodass Lena nun auf ihm drauf lag. Heiß und feucht bedeckte ihr küssender Mund

seinen Oberkörper, während ihre untere Partie sich reibend auf seinem Prügel herumtrieb, ihn immer reizte, sodass er laut zu stöhnen begann, obwohl er der Kinder wegen, doch bemüht war leise zu sein. Doch er konnte nicht anders, zu sehr war er von ihrer Sinnlichkeit eingenommen.

Lena kam zu ihm hoch und schaute ihm tief in die Augen.

„Ich will dich so sehr, Lukas.”, beteuerte sie noch mal, ehe sie sich seines süßes Mundes bemächtigte, um sich darin zu verlieren.

Seine Hände streichelten ihren Körper überall und ließen sie erschaudern. Und sein heißes steiles Gerät hatte sich zwischen ihre Beine gepresst und rieb nun an ihrer Spalte hin und her, während der Stoff ihres Strings vollends von ihrem Saft durchtränkt wurde.

Lena knabberte an seinem Hals und zog dann küssend weiter runter, hielt kurz an seinen Nippeln an, um daran zu saugen. Dabei strichen ihre steifen Spitzen an seinem Bauch entlang, trafen auch auf seine Schwanzspitze, als sie noch weiter runterrutschte, bis sie mit ihrem Mund dann direkt vor seinem in höchsten Maße erregten Glied anhielt. Mit großen Augen sah sie ihn an, während ihre Zunge die ersten Striche auf seiner Spitze vollführten. Als wenn sie nun erst Blut geleckt hätte, fuhr sie mit ihrer Zunge an seinem Schaft entlang, knabberte mit den Zähnen an dem gespannten Fleisch, nestelte mit der Zunge an dem Bändchen und versuchte anschließend diese in das kleine Loch zu bohren. Gott, sie war so gut, dass Lukas Eier sich schon nach kurzer Zeit verhärteten. Dies steigerte sich, als sie mit ihren Lippen an seiner Eichel ansetzte und ihn mit einem kräftigen Zug in ihren Schlund sog. Es war unglaublich, aber Lena schaffte es ihn fast bis an seine Basis einzusaugen. Immer wieder tat sie dies, ließ dann locker, um anschließend aufs Neue zu beginnen.

„Oh Gott Lena, hör auf, du machst mich verrückt. Wenn du so weiter machst, dann komm ich gleich. Willst du das?”, stöhnte er ihr entgegen. Und was sagte seine Lena?

Sie murmelte ja und sog noch kräftiger. Jörgs Schwanz hatte sie nie gerne geblasen, er wurde dann immer grob, trieb sich immer tiefer ohne zu fragen, ob es ihr gefiel. Lukas hingegen war anders, sie spürte genau, es war ihm wichtig, das sie etwas davon hatte, dass es auch ihr gefiel.

Lena wechselte den Schauplatz und verlustierte sich nun an Lukas Eiern. Während sie mit einer Hand seinen Schwanz wichste, lutschte sie an seinen Bällen, sog diese in ihren Mund und wirbelte mit ihrer Zunge drum herum. Jedes Ei nahm sie sich einzeln vor und knabberte dann noch mal an dem weichem Fleisch seines Sackes. Eigentlich hatte sie wieder zu seinem Schwanz wandern wollen, aber ein animalischer, herber Duft zog sie förmlich in die andere Richtung. Sie wusste nicht, warum sie dies tat, hatte es nie getan, aber er machte sie wild. Nicht nachdenkend was sie tat, sondern nur aus dem Gefühl der Geilheit heraus agierend, leckte sie mit ihrer Zunge um seine Rosette herum, nestelte zwischen der faltigen Haut. Als sie gewahr wurde, wie unheimlich erregt er darauf reagierte, da wagte sie sogar den Vorstoß hinein in die Unendlichkeit des Unbekannten. Nur ein paar Mal stieß sie zu, dann war ihre Neugier gesättigt und sein herrlicher Schwanz hatte wieder mehr Anziehungskraft auf sie. So kam sie schließlich wieder an ihrem Ausgangspunkt an und diesmal wollte sie ihn hineintreiben in seinen Höhepunkt. Kurz zu ihm hochblickend, sagte sie in einer Art, die ihr selber fremd war, zu der ihre Geilheit und dieser Mann sie aber trieb:

„Hm…….jetzt mach ich dich fertig, Tiger. Ich will deine Sahne, Lukas. Gib sie mir, du geiler,süßer Bock.”

Lukas dachte beim ersten Satz noch, er hätte sich verhört, aber als sie in diesem Stil weiterredete, da wurde ihm zum ersten Mal bewusst, dass er nicht nur eine Frau gefunden hatte, die er liebte, sondern auch eine dessen Temperament sich nicht nur im Alltag zeigte, sondern auch im starken Maße, wenn es um die körperliche Lust ging, und dies gefiel ihm außerordentlich gut. Nein, besser, denn es machte ihn wild und geiler, als er es jemals gewesen war.

Als sie nun seinen Prügel erneut mit kräftigen Saugreflexen malträtierte, da hielt er sich in keiner Weise zurück, sondern ließ sich hineinfallen in die süßen, geilen Wellen der Lust, die ihn schließlich und unendlich in seinen Höhepunkt entließen, welchen er laut stöhnend und mit mehreren heftigen Spritzern in ihrem Mund bekundete. Lena saugte jeden noch so kleinen Tropfen aus ihm heraus und ließ es ihre Kehle hinunterrinnen, dann kam sie hoch und küsste ihn. Sie kuschelte sich in seine Arme und einen Augenblick blieben sie so liegen, bis Lukas Atmung sich wieder normalisiert hatte.

„Du bist wahnsinnig, wundervoll, eine Granate, eine Bereicherung meines Lebens. Ach was, du bist das Beste, was mir seid langer Zeit passiert ist, Lena. Ich liebe dich.”, sagte er und küsste sie noch mal voller Leidenschaft. Nun war es an ihm ihr Lust zu bereiten, denn das was er eben erfahren hatte, das wollte er ihr unbedingt wieder geben und so krabbelte er über sie und küsste sie wieder und wieder.

Voller Tatendrang spielte seine Zunge mit ihrer und verabschiedete sich dann, um weiter an ihr herunter zu wandern. Seine Zunge flatterte über ihre Nippel, welche sich in lustvoller Weise seinem Mund entgegen reckten, so als wollten sie sagen, nimm uns, wir sind dein. Und ja, dieses Geschenk nahm er gerne an, ließ sich auf ihnen nieder und liebkoste sie, bis es Lena vor lauter geiler Begierde nicht mehr aushielt und seinen Kopf weiter nach unten dirigierte. Ihre Pussy lechzte nach seinem Mund, wollte seine Zunge in sich spüren, wollte die volle Aufmerksamkeit von seinem herrlichen, geilen Mund.

Lukas grinste in sich hinein, denn genau das hatte er gewollt. Sie sollte fast überlaufen vor Lust auf ihn. Und so gewährte er ihr die Gunst der Stunde, seinen Mund an ihrem feuchten Paradies der Lust.

Zuerst nahm er einen kräftigen Hieb ihres unheimlich geil duftenden Lustsaftes in sich auf, dann strich er ein paar Mal mit seinen Fingern an ihrer Ritze entlang, konnte ihre geile Nässe dabei auf seiner Haut fühlen und ging dann dazu über ihr den String endgültig auszuziehen, denn er wollte sie schmecken, wollte in sie fahren und ihr zuckendes Fleisch an seiner Zunge spüren.

Ganz langsam zog er den String runter, hob ihn dann an seine Nase, um daran zu riechen.

„Mädchen, du riechst wie eine Stute, die es nicht erwarten kann bestiegen zu werden. Das ist unglaublich, schau dir nur an, was du damit anrichtest.”, teilte er ihr mit heiserer Stimme mit und zeigte dabei auf seinen sich erneut aufgerichteten Prügel.

„Das ist gut, Lukas, denn ich will dich haben, fest, hart und erbarmungslos in mir. Aber erst will ich, dass dein Mund mich kostet. Komm, du geiler Hund, fick mich mit deiner Zunge, die ich so gerne mit meiner tanzen lasse.”

Jetzt würde er sie bald da haben, wo sie hin sollte, in einer Art von Zwischenwelt, wo alles um sie herum verschwand und sie nur noch wilde Lust verspürte, dass fühlte er genau. Und so ließ er sich mit seinen Lippen saugend und küssend auf dem heißen Fleisch ihrer Oberschenkelinnenseiten nieder, knabberte mit den Zähnen daran und sog an ihrer Haut, immer höher wandernd, bis er kurz vor dem Tor der Erfüllung stand.

Nur kurz strich er mit der Zunge durch ihre Spalte, schmeckte ihren würzigen Lustnektar und dann war es an ihm die Beherrschung zu verlieren, ob ihres dominanten Geruches und Geschmackes. Selbst wenn er gewollt hätte, er hätte gar nicht anders gekonnt, als sich mit seinem gesamten Mund in sie zu vergraben. Immer wieder fuhr er mit seiner Zunge die Ritze entlang, bohrte sich kurz in ihre feuchte Grotte, nur um sich als nächstes auf ihrer Perle flatternd nieder zu lassen. Lena stöhnte und zog die Beine enger um seinen Kopf, mehr unbewusst, als dass sie es beabsichtigt tat. Es war, als wenn sie Angst hätte, er würde wieder verschwinden, wenn sie es nicht täte.

„Schatz, so bekomme ich keine Luft. Gib mir ein bisschen Raum, ich werde nicht gehen, versprochen, dafür liebe ich deinen geilen Saft zu sehr. Und ich werde nicht aufhören, bis du mich alles hast trinken lassen.”, murmelte er von unten zu ihr hoch.

Dies war auch etwas, dass für sie neu war, denn Jörg hatte sie selten gekostet, und wenn, dann nur kurz zum Anfeuchten. Kurz darauf war er meist in sie eingedrungen und hatte seiner Lust freien Lauf gelassen.

Lena scheuchte die Gedanken an Jörg fort, wollte sich endlich gehen lassen, sich in Lukas verlieren, der doch so viel mehr dem entsprach, was sie brauchte und wollte. Dies fiel ihr dann auch gar nicht mehr schwer, als sie fühlte, wie er nun zwei Finger in ihre Lustgrotte verschwinden ließ, welche sich langsam fickend in ihr bewegten. Seine Zunge flatterte tanzend auf ihrer Knospe und zwischendurch saugten seine Lippen ihre Schamlippen in seinen Mund.

Seine Finger wurden schneller, je mehr sie sich fallen ließ und durch Laute der Lust dies hinausbeförderte. Lenas Beine begannen zu zittern, als die ersten Wellen anrollten, welche sich energetisch geladen in jeder einzelnen Faser ihres Körpers fortsetzten. Sie hob ihr Becken seinem Mund entgegen und wusste, wenn er so weiter machte, dann würde sie gleich explodieren und das war in diesem Moment alles, was sie wollte, hatte sie es doch schon so lange nicht mehr erlebt.

„Oh Lukas, macht weiter………ich ……oh ja….bitte, bitte, ich will kommen……..ich komme gleich……..hör nicht auf…….bitte…….ooooooh jaaaaaaaa.”

Ihre Worte unterbrochen von keuchendem Atem, waren für ihn genau der richtige Ansporn, um sich mit seinen Fingern noch tiefer, noch kräftiger in sie zu drängen und seine Zunge weiter an ihrem Lustknoten spielen zu lassen oder gar zu saugen. Oh ja, wenn er an ihrer Perle saugte, dann wurde ihr Körper noch lebendiger, stellte Lukas fest. Dann kam sie so sehr in Wallungen, dass er ihren Orgasmus schon riechen konnte. So trieb er sie mit seinem Saugen immer genau bis an der Rand der Explosion, hörte dann auf und begann aufs neue, denn er wollte, dass sie beim ersten Mal mit ihm, gigantisch abhob. Irgendwie spürte er, dass sie die sinnliche Reise der Lust ins Zentrum der Erfüllung noch nie wirklich gefühlt hatte.

Er trieb dieses Spiel solange, bis sie ihn anschrie, dass sie kommen wolle, bis sie anfing um sich zu schlagen, weil sie es nicht mehr aushielt. Erst dann blieb er dabei, dass zu tun, worum sie schon die ganze Zeit bettelte. Damit brachte er sie zu einem Höhepunkt, der noch nie erlebten Art. Unkontrolliert zuckte ihr Fleisch, kontrahierten sich ihre Muskeln, wand sie sich in den Laken. Sie nahm nichts mehr um sich herum wahr und explodierten dann in einem lauten Schrei.

Immer noch zitterten ihre Beine und sie lachte. Oder weinte sie gar? Lukas war sich nicht sicher und kroch zu ihr hoch. Feine Tränen der Freude standen in ihren Augen und gleichzeitig strahlte ihr Gesicht in einem Licht des Glücks, welches er noch nie bei einer Frau gesehen hatte. Lukas nahm Lena in den Arm und wog sie ein wenig hin und her.

„Ich habe es ernst gemeint vorhin, Lena. Ich liebe dich.”

„Ja Lukas und ich glaube dir auch, denn ich fühle dasselbe für dich. Du bist genau das, was ich immer wollte.”, antwortete sie und küsste ihn leidenschaftlich.

Lenas fühlte sich wohl, hatte das Gefühl noch nie so glücklich gewesen zu sein. Langsam krabbelte ihre Hand an Lukas Körper herunter, blieb auf seinem Hintern liegen und drückte diesen gegen ihren Schoß. Sein halberigierter Schwanz schob sich dabei zwischen ihre Beine und kam direkt an ihrer nassen Spalte zu liegen, während ihre Zungen sich weiter auf Erkundungstour in ihren Mundhöhlen befanden. Lukas streichelte ihr Gesicht und über ihre Arme. Dann kam er ein wenig hoch, um ihre wundervollen Brüste zu liebkosten und mit dem Daumen deren Nippel zu reizen. Langsam schob er sich in angedeuteten Fickbewegungen mit seinem harten Schwanz an ihrer Ritze entlang. Lenas Lustsaft umspülte dabei seine Haut, welche sich mit jeder Bewegung, mit jeder Liebkosung mehr und mehr anspannte. Sein harter Schwanz fuhr von ihrer Perle bis zum Eingang ihrer Lusthöhle und wieder zurück. Es machte sie wild und ihr Verlangen, ihn in sich zu spüren, wuchs mit jedem Mal. Sie war so nass an ihrem Lustzentrum, dass er plötzlich, ohne es beabsichtigt zu haben, von ganz allein in ihre heiße Grotte hineinglitt. Bis zum Anschlag versank er in ihrer Lusthöhle und sie begrüßte es mit einem langgezogenen Seufzer.

„Hm, das magst du wohl, was?”, wisperte Lukas zwischen zwei Küssen.

„Oh ja, das fühlt sich so toll an, Schatz. Hmmm……so schön.”, erwiderte sie und hob ein wenig ihr Becken an, um ihn noch tiefer zu bekommen, während er sich langsam in ihr bewegte.

„Wie willst du mich, Lena? Sag mir was du willst.”

Da brauchte Lena nicht lange zu überlegen. Sie wollte ihn noch viel tiefer in sich spüren, wollte, dass er sie vollkommen ausfüllte. Deshalb flüsterte sie:

„Ich will auf dir sein, Lukas. Ich will auf dir reiten.”

„Nichts wäre mir lieber, Lena.”, antwortete er, legte die Arme um sie und drehte sich mit ihr herum, sodass sie nun über ihm war.

Lena schob ihre Knie seitlich zu seinem Oberkörper und richtete sich auf. Damit sank sie auf ihn nieder und nahm ihn vollständig in sich auf. Langsam begann sie sich erst kreisend, dann wieder auf und ab zu bewegen, leise Laute der Lust von sich gebend.

„Warte, Schatz!”, gebot Lukas ihr Einhalt, griff dann unter sich, um seine Eier hochzuziehen und sie auf seine zusammengepressten Beine abzulegen. Jetzt wurde ihr herrlicher Hintern auf ihnen gebettet, sodass dieser mit jeder von Lenas Bewegungen, seine Bälle massierte.

Es war ein unglaublich geiles Gefühl, wenn sie seine Eier zusammenpresste, sobald sie auf ihn nieder kam und es machte seinen Schwanz noch härter. Lena kreiste weiter mit ihrem Becken auf ihm, kam dann wieder hoch, bis sein Prügel nur noch mit der Eichel in ihr steckte und sank dann erneut, sich mit seinem Luststab aufspießend, herab. Ihr Lustnektar verteilte sich auf seinem unteren Areal und erfüllte den Raum, durch die Bewegungen, mit schmatzenden Geräuschen, die von ihrer beider Stöhnen begleitet wurden. Lena ritt ihn mal sanft, dann wieder hart. Sie trieb sich immer tiefer in die lustvollen Bewegungen, die in ihrem Körper ein wahres Feuerwerk auslösten. Seine Eier wurden nicht nur von ihrem Hintern massiert, nein auch andersherum. Sie brachten ihr heißes Fleisch, um ihre Lustgrotte herum, zum Glühen. Es zuckte und Blitze durchzogen dieses Areal. Diese wurden von seinem harten Schwanz nach innen befördert und ließen ihre Muskeln sich zusammenziehen, sie immer enger werden. Lukas Finger liebkosten ihrem Busen und er konnte genau fühlen, wie sich ihre Muskeln immer mehr kontrahierten, wenn er an ihren Nippeln zwirbelte. Dies tat er dann auch ausgiebig, beförderte es Lena doch immer mehr in die Ekstase.

Ihr Ritt wurde immer wilder, je mehr sich die Anspannung steigerte, welche sich dann in einer gewaltigen Explosion entlud. Keuchend und zuckend kam sie über ihm, spannte sich auf der höchsten Welle der Lust nochmals an und verharrte, nur den Augenblick genießend.

Lukas Eier kochten und er spürte seine Sahne schon in sich aufsteigen, als sie nun nach vorne kam und ihn küsste. Er brauchte jetzt das gleitende Gefühl in ihr, wollte nur noch kommen.

Lukas legte seine Hände auf ihrem Hintern ab, spreizte seine Beine ein wenig und stellte die Füße auf, sodass er nun die Möglichkeit hatte, dass zu beenden, was sie auf so wundervolle, geile Art begonnen hatte. Lena sah ihm in die Augen, sah die Lust, sah das Verlangen nach seinem Höhepunkt in diesen und so trieb sie ihn an:

„Stoß mich, Lukas! Mach es mir! Fick mich hart, du geiler Hengst!”

Sie raunte ihm Worte zu, die ihn entfesselten und ihn tun ließen, wonach er sich sehnte. Und er stieß zu, trieb sich hart und erbarmungslos in sie. Immer tiefer, immer schneller fickte er sie, bis er die Hitze der Orgasmuswellen in sich aufsteigen fühlte. Seine Eier zogen sich zusammen und brachten das Produkt seiner Lust auf den Weg. Sein Unterleib glühte und die erzeugte Energie setzte sich in seinem Körper fort. Zitternd und keuchend stieß er sich in ihre lustvolle Grotte. Mit einem lautem Stöhnen spritzte er seine Ficksahne Schub um Schub in sie, während sein Geist wie weggetreten nur noch die Erlösung seiner Begierde wahrnahm. Dann kam er ermattet zur Ruhe, hielt sie in seinem Arm und flüsterte immer wieder:

„Ich liebe dich, Lena.”

Lena hob ihren Kopf, schaute ihn zärtlich an und sagte endlich die Worte, die er die ganze Zeit schon so gerne hatte hören wollen.

„Ich liebe dich auch, Lukas. Und ich möchte gerne, dass du und Laura das Weihnachtsfest mit uns verbringt.”

„Aber nur, wenn wir einen Mistelzweig aufhängen.”, antwortete er grinsend.

ENDE

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