German Sex Geschichten

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Der Lord Edingston und die Bettlerin

durch auf Apr.11, 2017, unter SexGeschichten und 7,466 views

Lord Edingston trat aus der Tür des windschiefen Alchemieladens.

Gerade eben hatte er einige Tränke und Pülverchen erworben, die sowohl seiner Gesundheit als auch seiner Potenz zu neuem Aufschwung verhelfen sollten.

Vor ihm breitete sich eine dreckige und matschige Gasse aus.

Da das Labor eines Alchemisten auch gerne mal Feuer fing oder explodierte, hatte man ihn im ärmsten Stadtviertel untergebracht, in direkter Nähe zu den Gerbereien.

Viel schlimmer als der trostlose Anblick, war aber der üble Gestank, der sich den ganzen Tag hier breit machte. Er griff in seine Tasche und hielt sich ein Taschentuch vor Mund und Nase damit ihm nicht schlecht wurde.

Seine prunkvolle Kutsche wartete nur wenige Meter entfernt und der Kutscher hielt ihm bereits die Tür auf. So viel Reichtum hatte natürlich auch den Abschaum angezogen. Wie die Ratten kamen sie aus ihren Löchern und hielten ihm ihre ausgestreckten Hände entgegen um Almosen zu erbetteln.

Lord Edingston griff in seinen Almosenbeutel und warf eine handvoll Münzen in die Menge, dann versuchte er sich seinen Weg zu bahnen.

Angst hatte er nur um die Sauberkeit seiner Kleidung. Niemand würde es wagen ihn anzugehen und wenn doch, wäre sein Kutscher mit der Peitsche zur Stelle.

Gerangel brach um das Geld aus. Normalerweise hätte er dem keine Beachtung geschenkt und wäre schnell von dannen gezogen, doch sein Blick fiel auf eine Frau die sich besonders ihrer gerade ergatterten Münze erwehrte.

Sie war sehr zierlich, ja fast schon mager. Er konnte ihr Alter schwer schätzen. Die Lumpen die sie trug und der Dreck, der an ihr haftete machten eine Einschätzung schwer möglich, dennoch schien sie noch recht jung zu sein.

Der Lord lächelte hinter dem vorgehalten Taschentuch, gerade war ihm eine vorzügliche Idee gekommen.

Sie hatte ihre Beute gerade gegen einen älteren Bettler erfolgreich verteidigt und wollte schon verschwinden, da richtete er das Wort an sie.

„He Kleine, wenn du dir noch ein paar Münzen verdienen willst, steig in meine Kutsche!”

Maria brauchte einige Augenblick um zu registrieren, daß der reiche Mann gerade sie gemeint hatte. Aber ein längerer Blickkontakt bestätigte seine Absicht.

Sie wusste nicht was er von ihr wollte aber sie war auf jede Münze angewiesen, die sie bekommen konnte, also folgte sie dem fein gekleideten Herren in dessen Kutsche.

Der Mann mochte die Vierzig gerade überschritten haben und hatte dunkle kurze Haare. Nicht nur seine Kleidung verriet den Reichtum und die hohe Stellung, die der Herr offensichtlich inne hatte, auch ein kleiner Bauch zeugte davon, daß es ihm wohl gut ging. Seine Erscheinung war aber ansonsten nicht unangenehm und hatte sogar etwas würdehaftes selbst hier in diesem Drecksloch.

Das Innere der Kutsche schien eines Königs würdig. Feinstes dunkles Holz und die gepolsterten Sitze waren mit rotem Brokatstoff bezogen.

Der Herr nahm Platz, doch Maria wollte nicht den Sitz mit ihren schlammbespritzten Lumpen ruinieren. Stehen zu bleiben erschien ihr aber auch falsch, also nahm sie kurzerhand im Schneidersitz auf dem Boden platz.

Lord Edingston erwiderte auf die ungewöhnliche Platzwahl nichts, ein kurzes Lächeln huschte aber über sein Gesicht, dann kramte er in einem kleinen Kästchen aus Edelholz. Er reichte der verdreckte Frau ein Stück Gebäck, welches er ihr in seinem Taschentuch überreichte. Maria verschlang es und versuchte dabei nicht zu gierig zu wirken. Allerdings war das Stück Kuchen, das erste was sie heute zu essen bekommen hatten.

„Mein Name ist Lord Edingston und ich denke, daß ich eine Art Anstellung von begrenzter Zeitdauer für dich habe. Darf ich deinen Namen erfahren?”

Der Lord klopfte mit dem Knauf seines Gehstockes an die Decke und die Kutsche fuhr los.

„Maria ist mein Name, hoher Herr!”

Einige Krümel flogen bei der Antwort durch das Innere der Kutsche.

Der Lord schien mit der Antwort zufrieden zu sein, denn er stellte vorerst keine weitere Frage und schwieg.

Maria fragte sich was der Mann von ihr wollte, traute sich aber von sich aus keine Frage zu stellen. Eigentlich konnte es nur eine Sache geben, die er von ihr wollte. Aber der Mann hatte sicherlich auch genügend Geld für eine richtige Hure. Maria hatte sich auch schon darin versucht, aber die meisten Freier wollten kurvige und weiblichere Gespielinnen. Fast keiner gab seine hart verdienten Münzen für ein dünnes Mädchen mit kleinen Brüsten aus.

Hinzu kam, daß die ortsansässigen Dirnen ihr Revier hart gegen Eindringlinge verteidigten. So hatte sie nur die Schwänze von einigen Tagelöhnern für eine warme Mahlzeit aus einer der miesen Kaschemmen gelutscht oder sich in einer Seitengasse ficken lassen.

Nachdem sie zwei der „Beschützer” der echten Huren aber mal kräftig aufgemischt hatten, war sie wieder zum Betteln und zu Taschendiebstahl übergegangen.

Wie dem auch sei, der Mann der ihr gegenüber saß, konnte sich sicherlich die teuersten und ausgefallensten Liebesdamen der Stadt leisten.

Blieb also die Frage, was er denn von ihr wollte!?

Lord Edingston schwieg absichtlich. Daß ihm die Frau keine Fragen stellte, sprach zumindest dafür, daß sie sich ihrer Stellung bewusst war und den Adel zu respektieren wusste.

Außerdem hatte er nun etwas mehr Gelegenheit sie zu genauer zu mustern. Maria schien die Zwanzig noch nicht erreicht zu haben, durch ihre knabenhafte Statur wirkte sie sogar noch jünger. Ihre Kleidung bestand aus oft geflickten, fleckigen Lumpen. Welche Farbe das Kleid einmal gehabt hatte, konnte selbst der aufmerksamste Beobachter nur schätzen, jetzt war es ein undefinierbarer Grauton. Sie hatte lange bräunliche Haare, die zu einem Zopf gebunden waren. Auch wenn sie nicht direkt gepflegt waren, so hatte das Mädchen doch versucht sie und ihr Gesicht zumindest einigermaßen sauber zu halten.

Das sprach für eine gewisse Grundhygiene, die sie zu erlangen versuchte.

Ihr Gesicht konnte man getrost als hübsch bezeichnen, auch nach seinen erlesenen Ansprüchen, die er in Belang auf Frauen hatte. Am faszinierendsten waren aber ihre dunkelbraunen Augen und ihre hohen Wangenknochen, welche auch einer adligen Dame gut zu Gesicht gestanden hätten.

Die Fahrt verlief schweigend und langsam wurden die Stadtteile durch die sie fuhren immer sauberer und wohlhabender.

Schließlich passierten sie ein schmiedeeisernes Tor und hielten vor der Residenz des Lords.

Das Bettlermädchen war ob des beeindruckenden Anblicks des Herrenhauses fast eingeschüchtert. Sie saugte wie ein Schwamm alle Eindrücke in sich auf.

Lord Edingston betrat das Gebäude durch die schwere doppelflüglige Eichentür, Maria folgte ihm.

Im Eingangsbereich erwartete sie ein Diener der seinem Herren dessen Mantel abnahm.

„Walter, ich wünsche alsbald wie möglich zu Abend zu speisen.

Wir haben heute einen Gast!”

„Sehr wohl, mein Herr. Ich gebe in der Küche Bescheid.”

Wenn der Diener über die Anwesenheit von Maria empört war, so ließ er es sich zumindest nicht anmerken. Ohne eine Miene zu verziehen, zog sich Walter zurück.

Der Lord führte seinen Gast durch mehrere reich ausgestattete Zimmer, bis sie schließlich das Esszimmer im zweiten Stock erreichten. Es war fast schon ein Festsaal, so groß war das Zimmer. Maria kannte Familien, die in Hütten der gleichen Größe lebten. Den Mittelpunkt bildete eine große Tafel, an der ein halbes Dutzend Menschen Platz nehmen konnten.

Die Wände waren mit Bildern und Wandteppichen geschmückt.

Lord Edingston rückte einen der schweren Stühle ab und bat Maria sich zu setzen, dann nahm er neben ihr am Kopf der Tafel Platz.

„Nun, Maria ist dein Name. Mehr weiß ich von dir bisher noch nicht.

Sei so nett und erzähle mir ein wenig mehr von dir. Danach bin ich vielleicht gewillt einige von deinen Fragen zu beantworten, die du vielleicht hast!”

Er lehnte sich zurück und lauschte Marias Worten.

„Wie ihr schon sagtet, ist mein Name Maria, Herr. So viel gibt es aus meinem Leben nicht zu berichten, aber ich will versuchen es euch zu erzählen.

Ich bin die Tochter eines Bauern und wurde etwa zwei Tagesreisen von hier geboren!”

„Zwei Tagesreisen zu Fuß, meine ich!” fügte sie noch erklärend hinzu.

„Die letzten beiden Jahre waren die Ernten sehr schlecht.

Der viele Regen hat das Korn auf den Feldern verfaulen lassen und mein Vater hat viele Mäuler zu stopfen. Eigentlich wollte er mich verheiraten, aber er konnte keine Mitgift aufbringen, um einen geeigneten Mann für mich zu finden. Als dann auch noch ein Teil unseres Viehs krank wurde, hat er mich in die Stadt geschickt.

Er meinte hier könnte man noch Geld verdienen. Das stimmt vielleicht für starke Burschen, aber nicht für Dienstmägde. So habe ich versucht irgendwie zu überleben, Herr!”

Als Maria geendet hatte, öffnete sich eine Tür und eine Dienstmagd trat ein.

Sie trug ein Tablett mit zwei Kelchen und einer Weinkaraffe.

Nach einem fragenden Blick, den der Lord mit einem Nicken beantwortete, stellte sie die Kelche auf den Tisch und goss ein.

Dann verbeugte sie sich leicht und verließ wieder den Raum.

Der Lord ergriff als erster seinen Trinkpokal und prostete seinem Gast zu, dann nahm er einen großen Schluck. Auch Maria trank etwas vom edlen Getränk.

Sie war Wein nicht gewohnt. Er war schwer und schmeckte ihr gut, aber sicherlich würde er bei ihr bald seine berauschende Wirkung erzielen, deshalb hielt sie sich ein vorerst zurück.

Abwechselnd betraten Walter und die Dienerin nun den Essessaal und trugen Geschirr, Brot und Obst auf. Später entzündeten sie die Kerzen auf den Kerzenständern und zum Schluss folgten dampfendes Fleisch und warme Soßen.

Vor Maria stand ein Teller voll duftenden Essens. Nachdem ihr Gastgeber zu essen begann, hielt sich auch das hungrige Straßenmädchen nicht mehr zurück.

Gewiss waren ihre Tischmanieren nicht die einer Königin, aber wenn es Lord Edingston störte, so sagte er es zumindest nicht.

Die Dienerin füllte sowohl die Teller als auch die Kelche nach, sobald etwas zur Neige ging.

„Darf ich euch jetzt auch etwas fragen, hoher Herr?” sagte Maria mit halbvollem Mund, nachdem sie den ersten Hunger gestillt hatte.

„Sicher frag nur, so war es ja abgemacht!”

„Wie viele Menschen wohnen eigentlich in diesem riesigen Haus?”

„Wenn du meinst ob ich Familie habe, so muss ich das verneinen. Ich wohne alleine hier. Mit meiner Dienerschaft natürlich. Neben dem Kutscher und den Stallburschen kümmert sich noch ein Dutzend Diener und Dienerinnen um meine Bedürfnisse!”

„Um eure Bedürfnisse? Dafür ist ein ganzes Dutzend erforderlich?”

„Nun, erforderlich vielleicht nicht, aber wenn man eine gewisse Stellung inne hat gehört das dazu. Ich bezahle sie sehr gut und ich habe verschiedenste Bedürfnisse. Pass einmal auf. Ich will dir zeigen wie weit die Dienstbarkeit meines Personals geht.

Rosa sei so gut und lege deine Kleidung ab!”

Der Lord hatte diesen Wunsch fast so beiläufig kund getan, als hätte er um noch etwas mehr Wein gebeten. Aber die Dienerin kam ohne Zögern dem Willen ihres Herren nach.

Nach und nach zog sie sich aus, bis sie schließlich komplett nackt vor ihnen stand.

Maria war ein doch etwas schockiert, so etwas hatte sie in solch feiner Gesellschaft als letztes erwartet. Erst jetzt bemerkte sie wie schön die Dienerin war.

Rosa hatte lange schwarze Haare, die fast bis zu ihrem Hintern reichten.

Und was für einem Hintern. Sie hatte volle runde Hüften. Überhaupt schien ihr gesamter Körper aus sinnlichen Rundungen zu bestehen.

Große, feste Brüste mit hellbraunen kleinen Nippeln. Auf ihrem Venushügel wuchsen ebenfalls schwarze leicht gestutzte Schamhaare. Rosa hatte eine Haut die samtweich zu sein schien. Am liebsten hätte Maria sie gestreichelte.

Marias Blicke waren bewundernd und neidisch zugleich.

Auch wenn sie Männer bevorzugte, konnte man diese Frau nur begehren.

„Wie du siehst. Kommt meine Dienerschaft allen meinen Wünschen nach!”

Der Lord erhob sich nun und trat hinter Rosa. Er spielte ein wenig mit ihrem langen Haar und streichelte über ihre Schulter. Seine Finger wanderten tiefer und fuhren über die vollen Brüste der Frau, dann umkreisten sie ihre Nippel.

Der Lord kam seiner Dienerin sehr nah und presste seinen Unterleib gegen sie. Seine Hand wanderte jetzt wieder zu ihrem Nacken. Ganz sanft übte er einen gewissen Druck aus und Rosa gab ihm nach.

Sie beugte sich nun leicht nach vorne und stützte sich mit den Händen auf die reich gedeckte Tafel.

Edingston schob seine Hand zwischen ihre Schenkel und begann ihre Scheide zu liebkosen. Mit der anderen Hand befreite er seinen Schwanz aus der Hose.

Er war sichtlich erregt, wenn auch noch nicht zu voller Pracht aufgerichtet.

Der Lord massierte sein bestes Stück und ließ es über den Hintern der Dienerin kreisen. Zielsicher fand er die Pospalte und schob sein Glied daran nach oben und wieder nach unten.

Als Maria das Haus betreten hatte, hätte sie nie erwartet dem Hausherren dabei zuzuschauen dürfen, wie er seine Dienstmagd fickte. Aber genau das geschah gerade.

Sie wusste nicht wie sie reagieren sollte, also tat sie gar nichts und schaute dem immer heftiger werdenden Liebesspiel gespannt weiter zu.

Der Lord drang nun in die feuchte Möse seiner Gespielin ein.

Dabei hielt er die Schultern von Rosa mit seinen kräftigen Händen fest.

Es hatte den Eindruck als würde er sie immer wieder auf seinen harten Schwanz vor und zurück schieben.

Dabei gaben jetzt beide ein lustvolles Stöhnen von sich. Es schien ihnen egal,

ob man sie auch woanders im Haus hören konnte. Der Fick wurde wilder und die strammen Brüste von Rosa wippten im Takt der Fickstöße ihres Herren.

Es dauerte noch einige Minuten, die Maria wie eine Ewigkeit vorkamen, dann ergoss sich der Lord auf dem prallen Hinterteil von Rosa.

Ein großer Schwall Ficksahne verteilte sich über ihre Arschbacken bis über ihren Rücken. Nachdem Edingston abgespritzt hatte kniete sie sich ohne auf weitere Anweisungen zu warten vor ihren Herren und begann dessen erschlaffenden Penis sauber zu lecken.

Edingston verstaute den kleinen Lord in seinen Beinkleidern und setzte sich wieder. Rosa begab sich wieder auf ihre Position und wartete auf weitere Anweisungen. Der Lord hatte aber fürs Erste keine weiteren Wünsche und erlaubte ihr sich wieder anzukleiden.

„Schockiert? Glaubst du etwa der Adel fickt nicht gerne?”

„Doch schon, aber ich dachte er lässt sich nicht dabei beobachten…!”

„Gerade wenn man einen gewissen Status hat, ist es egal was man tut.

Du bist ein Niemand und keinen interessiert was du für Geschichten über mich erzählst. Selbst wenn es mir nicht völlig egal wäre, könnte ich dich hier und jetzt erschlagen und deine Leiche in einer Seitengasse ablegen. Niemanden würde das interessieren und keiner würde Fragen stellen.”

An Marias erschrockenem Zucken konnte der Lord erkennen, daß ihr seine letzte Bemerkung wohl gehörige Angst eingejagt hatte.

„Keine Sorge, ich betrachte Gewalt nicht als erste Wahl um meine Ziele zu erreichen. Mit genügend Geld lässt sich meist viel mehr bewerkstelligen.

Wenn mir beispielsweise danach wäre dich in den Arsch zu ficken, bräuchte ich dir nur zwei Silberdublonen dafür zu versprechen.

Ich bin sicher bevor ich bis Zehn gezählt hätte, würdest du vorne über gebeugt auf dem Tisch liegen und die Arschbacken für mich mit deinen Händen spreizen.

Wenn ich dann in dir abgespritzt hätte, könnte ich für drei weitere Dublonen danach zuschauen, wie dich jeder meiner männlichen Diener durch dein Hintertürchen besucht.

Mit Geld ist alles möglich. Frag Rosa, sie wird dir jede Einzelheit bestätigen und auch, daß sie danach zwei Tage nicht richtig sitzen konnte…!”

Maria schaute Rosa an und diese wurde rot im Gesicht. Offenbar war es ihr doch peinlich, wenn der Lord über ihre besonderen Dienste sprach, auch wenn er sie gerade eben vor Maria gefickt hatte.

Aber wahrscheinlich hatte er Recht. Von einer Silberdublone konnte Maria einen ganzen Monat überleben. Sie hätte sein Angebot ohne Zögern angenommen.

„Eines verstehe ich aber trotzdem nicht. Wenn ihr euch die schönsten Frauen kaufen könnt, warum holt ihr euch dann ein Mädchen von der Straße, so wie mich?”

„Wer sagt denn daß ich dich ficken will? Nicht daß ich es komplett ausschließe. Vielleicht mache ich das ja noch, wenn mir danach ist. Du gefällst mir auf eine gewisse Weise.

Aber der Grund warum ich dich aufgelesen habe ist ein gänzlich anderer.”

Maria starrte ihren Gastgeber erwartungsvoll an. Bis dieser nach einer gekonnten Kunstpause mit seiner Erklärung fortfuhr.

„Neben meiner Vorliebe für enge Fotzen, habe ich noch eine weitere Leidenschaft. Ich spiele und wette dabei gerne. Dabei messe ich mich mit guten Freunden. Mit einem dieser Freunde richte ich des öfteren Kämpfe aus.”

„Faustkämpfe?”

„Ja auch. Aber es ist auf die Dauer eher ermüdend nur muskelbepackte Schläger gegeneinander antreten zu lassen, wir lieben die Abwechslung.

Daher veranstalten wir auch etwas außergewöhnlichere Kämpfe, mit Hunden, ausgehungerten Ratten und allem möglichen, was sich an die Gurgel geht.

Vor einigen Tagen hat mir dieser Freund seine neuste Errungenschaft vorgestellt.

Eine magere Straßengöre, wie du eine bist. Als ich dich heute so verbissen um eine Münze habe kämpfen sehen, dachte ich mir, daß du eine gute Gegnerin für sie abgeben könntest.

Wenn du mein Angebot annimmst und gegen sie kämpfst, zahle ich dir fünf Silberdublonen. Die verdopple ich noch einmal, wenn du gewinnst.

Es liegt bei dir, ob du dir das Geld verdienen willst oder ob ich mir ein anderes Mädchen suchen muss!”

Maria dachte nicht lange nach. Es war viel Geld und würde ihr vielleicht ein neues Leben ermöglichen. Sie überlegt kurz, ob sie um den Lohn noch etwas feilschen sollte, hatte dann aber doch Angst, daß der Lord sich ein anderes Mädchen suchen würde, also stimmte sie zu.

„Gut, dann werde ich meinen Freund morgen zu mir einladen. Du kannst dich noch ein wenig ausruhen für deinen großen Moment. Rosa wird dir ein Bad einlassen und dir andere Kleidung geben. Schließlich soll man dich als Mensch erkennen. Ansonsten glaubt mein Freund noch ich würde eine riesige Ratte gegen ihn zu Felde führen!”

Damit schienen sowohl das Gespräch als auch das Essen beendet zu sein, denn Lord Edingston erhob sich und verließ das Zimmer.

Maria aß noch etwas und ließ sich dann von Rosa in die Waschküche geleiten.

Hier wurde die Wäsche des Hauses gewaschen, aber es stand dort auch ein großer Badezuber. In einem Kessel über einem Feuer wurde das Badewasser erhitzt.

Rosa schleppte abwechselnd Eimer mit heißem und kaltem Wasser zum Bottich und schüttete sie hinein. Die Arbeit war anstrengend und da Maria, nichts anderes zu tun hatte, half sie der Dienstmagd dabei.

„Stimmt das was der Lord vorhin gesagt hat?” fragte Maria in einer kleinen Pause.

Rosa schütte ihren Eimer aus bevor sie antwortete.

„Ja. Er bezahlt gut und er hat manchmal etwas seltsame Wünsche, wenn du das meinst. Er liebt es zu testen wie weit man für eine gewisse Menge an Geld zu gehen bereit ist. Ich habe auch schon einige Dinge gemacht, auf die ich nicht besonders stolz bin, aber die Entlohnung war immer zu reizvoll.”

„Dinge gemacht…?”

„Nun ja, seine Lordschaft mag auch Tiere, insbesondere große Hunde, aber darüber will ich jetzt nicht reden. Was du wissen musst, ist daß er zu seinem Wort steht und den abgemachten Lohn immer zahlt.”

Das Bad war nun eingelassen. Vom Badezuber aus stiegen kleine Dampfschwaden nach oben und daneben lagen auf einem Schemel saubere Leinentücher und ein Stück Seife.

Rosa machte keine Anstalten zu gehen, also zog sich Maria aus.

Schließlich hatte sie Rosa ja auch schon so gesehen, wie Gott sie geschaffen hatte und noch viel mehr…

Als ihre Kleidung am Boden lag, kam ihr wieder der kurvige Körper von Rosa vor Augen und sie schämte sich doch ein wenig.

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