German Sex Geschichten

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Der Ferienjob

durch auf Apr.18, 2012, unter Lesben und 2,494 views

Tina schaute nochmal auf den Zettel in ihrer Hand und versicherte sich, dass sie vor der richtigen Haustüre stand.

Dann drückte sie die Klingel an der Mauer neben dem schweren schmiedeeisernen Tor.

Es dauerte eine Weile bis eine krächzende Stimme aus der Sprechanlage erklang: “Ja?”

“Ich komme von der studentischen Jobvermittlung, wegen dem Ferienjob.” antwortete Tina.

“Oh, ja! Komm rein.” krächzte es wieder aus dem Lautsprecher.

Ein kurzes Klicken ertönte und dann öffnete sich summend das Schmiedeeiserne Tor wie von Geisterhand.

Tina lief staunend die lange Auffahrt hinauf bis vor die Tür der großen, schönen Villa.

Noch nie hatte sie ein solches Anwesen aus der Nähe gesehen.

Rechts neben der großen Haustür stand ein dunkel-blauer Porsche in der Auffahrt.

Gerade als sie die Stufen zur Haustür hinaufstieg, öffnete sich die Tür und eine umwerfend attraktive Frau trat ihr entgegen.

Sie war ca. 40 Jahre alt, sehr schlank, aber mit recht üppigen Brüsten, die sich durch den blutroten Morgenmantel abzeichneten. Sie hatte langes schwarz gewelltes Haar und grüne, leuchtende Augen.

Ihr Gesicht war von einer solchen ebenmäßigen Schönheit, dass es Tina fast die Sprache verschlug.

“Hi, ich bin Claudia S.! Aber nenn mich ruhig Claudia. Komm doch rein!” wurde Tina von ihr begrüßt.

“Hallo! Ich bin Tina. Ich komme wegen dem Ferienjob.” wiederholte sie etwas schüchtern.

“Prima! Dann lass uns doch gleich in den Garten gehen.” meinte Claudia und führte Tina durch den langen Flur und ein sehr modern eingerichtetes Wohnzimmer, bis hinaus auf die Terrasse.

Vor ihnen lag ein weitläufiger, schöner Garten, mit Blumenbeten in allen Farben und einer Gruppe hoher alter Tannen.

An der rechten Seite der Terrasse befand sich ein Swimmingpool und gleich dahinter ein kleiner Geräteschuppen.

Der ganze Garten war von einer hohen Hecke umzäunt.

“Das ist aber ein schöner Garten!” staunte Tina beeindruckt.

“Ja, das ist er.” nickte Claudia zustimmend.

“Aber leider macht er auch viel Arbeit und da mein Gärtner 2 Wochen Urlaub hat, könnte ich ein klein wenig Hilfe von Dir gut gebrauchen.” seufzte sie.

“Verstehe.” nickte Tina.

“In den Beten sollte mal wieder das Unkraut gejätet werden und die Rosen müssen geschnitten werden. Der Rasen sollte gemäht und der Pool gereinigt werden. Und der kleine Geräteschuppen da drüben könnte mal wieder etwas Farbe vertragen.” zählte sie auf.

“Du siehst, es gibt viel zu tun.” seufzte sie erneut.

“Ok! Womit soll ich anfangen?” klatschte Tina in die Hände.

Claudia lachte überrascht von so viel Tatendrang.

“Ich würde vorschlagen, Du fängst mit den Rosen an. Eine Gartenschere findest Du im Geräteschuppen.”

Tina holte die Gartenschere aus dem Schuppen und begann die Rosenbüsche zurückzuschneiden.

Claudia hatte sich neben dem Pool auf eine Liege gesetzt und telefonierte mit ihrem Handy.

Das Wetter war herrlich, der Himmel wolkenlos, so dass es sicher um die 30° Celsius im Schatten hatte.

Obwohl Tina eigentlich ganz froh war über das schöne Wetter, geriet sie doch ziemlich ins Schwitzen.

Und, dass Claudia sie während des Telefonierens scheinbar genau beobachtete, machte die Sache für Tina nicht eben leichter.

In ihre Arbeit vertieft, bemerkte Tina erst, als sie mit den Rosenbüschen fertig war, dass Claudia inzwischen wohl ins Haus gegangen war, denn sie war weit und breit nirgends mehr zu sehen.

Tina überlegte, dass es wohl eine gute Idee wäre, als nächstes den Rasen zu mähen, da er schon ziemlich hoch war.

Doch als sie den Rasenmäher im Geräteschuppen begutachtete, bemerkte sie, dass der Benzintank fast leer war.

Auch der Reservekanister, der daneben stand, war bereits leer.

Sie würde wohl neues Benzin holen müssen – doch dazu würde sie Geld brauchen.

Also beschloss sie, Claudia nach etwas Benzin-Geld zu fragen.

Sie ging zurück zur Terrassentür. In der Tür blieb sie stehen und rief nach Claudia – doch sie erhielt keine Antwort.

Also ging sie hinein, durchs Wohnzimmer bis in den Flur. Dort angelangt, rief sie erneut nach ihr – doch anstelle einer Antwort, vernahm sie nur ein leises Geräusch, das aus dem oberen Stockwerk zu kommen schien.

Also ging Tina die Treppe hinauf.

Gerade, als sie erneut nach Claudia rufen wollte, hörte sie ein lautes Stöhnen, dass aus einer Tür ganz in ihrer Nähe kam.

Erschrocken und neugierig zugleich, schlich sich Tina vorsichtig zu der Tür, die eine Hand breit offen stand.

Sie schaute durch den Türspalt hinein. Zunächst konnte sie nichts Besonderes erkennen, doch dann sah sie Claudia durch einen Spiegel, der in der Zimmerecke gegenüber der Tür stand.

Claudia lag vollkommen nackt auf einem großen Bett. Ihre Beine waren weit gespreizt und während sie mit ihrer einen Hand ihre Brüste knetete, fickte sie sich selbst mit zwei Fingern ihrer anderen Hand. Mit schnellen, heftigen Stößen, stieß sie immer und immer wieder tief in ihre blank-rasierte Möse.

Tina blieb wie angewurzelt stehen und konnte ihren Blick einfach nicht von Claudia abwenden. Das war das geilste, was sie je gesehen hatte und sofort spürte sie, wie eine Hitze auch zwischen ihren Beinen aufstieg.

Mit zitternden Knien sah sie weiter zu, wie Claudia inzwischen ihre Finger aus ihrer Fotze gezogen hatte und sie nun genüsslich abschleckte, nur um sie sogleich wieder in ihren Honigtopf zu tauchen und sie anschließend erneut abzuschlecken.

Schließlich verrieb sie ihren glitschigen Mösensaft auch noch genüsslich über ihre ganze Möse und ganz besonders über ihre vor Erregung angeschwollene Klit, wobei sie vor Lust erneut laut stöhnte.

Tina spürte, wie ihr Slip von ihren eigenen Säften langsam feucht wurde, doch sie traute sich nicht, auch nur die kleinste Bewegung zu machen. Stattdessen schaute sie gebannt, weiter dabei zu, wie sich Claudia langsam ihrem Höhepunkt näherte.

Noch immer rieb sie mit einer Hand in Kreisen über ihre steife Klit, während sie mit der anderen Hand inzwischen wieder begonnen hatte, sich selbst mit drei Fingern zu ficken.

Mit laut klatschenden Geräuschen, stieß sie immer heftiger und schneller ihre Finger in ihr triefendes Loch und stöhnte dabei lauthals ihre Geilheit hinaus.

Schließlich war es soweit!

Ihr ganzer Körper verkrampfte und mit einem lauten “Aaaahhhhhh!” überrollte sie ihr Höhepunkt.

Eine Zuckung nach der anderen durchfuhr ihren schweißgebadeten Körper, während sie noch immer in Kreisen ihre sensible Klit massierte.

Als ihr Orgasmus schließlich etwas nachließ und sie langsam ihre Finger aus ihrer zuckenden Fotze heraus zog, beschloss Tina, dass es an der Zeit war, schleunigst zu verschwinden, damit sie nicht womöglich noch entdeckt werden würde.

Schnell schlich sich Tina, die Treppe hinunter, durch den Flur und das Wohnzimmer, bis hinaus in den Garten.

Dort angekommen, blieb sie stehen und überlegte, was sie nun tun sollte.

Sie wollte sich nichts anmerken lassen und beschloss daher, statt den Rasen zu mähen, einfach das Unkraut zu jäten.

Während sie über dem Blumenbeet kniete und begann die kleinen Unkraut-Pflänzchen auszureisen, spürte sie, wie ihr komplett durchnässter Slip zwischen ihren erregten Schamlippen klebte. Sofort kamen ihr die erregenden Bilder von Claudia wieder in den Sinn, wie sie dort auf dem Bett lag und sich selbst zum Höhepunkt gefickt hatte.

Tina hatte schon oft über Sex mit einer anderen Frau phantasiert während sie masturbierte und hatte dadurch auch schon manch herrlichen Orgasmus erlebt – aber nie wäre sie auf die Idee gekommen, das auch mal in der Realität auszuprobieren! Aber der Anblick von Claudias feuchter Möse hatte sie so unglaublich geil gemacht, dass sie am liebsten ihre Zunge sofort tief in diese herrliche Lustgrotte gesteckt und jeden Tropfen ihres Mösensaftes aufgeschleckt hätte, den sie hätte kriegen können.

Noch während Tina ihren lüsternen Gedanken nachhing, hörte sie plötzlich wie ihr Name gerufen wurde.

Sie drehte sich um und sah, das Claudia – wieder bekleidet mit ihrem Morgenmantel – auf der Terrasse stand und sie zu sich her winkte.

Tina erschrak. Hatte Claudia sie etwa entdeckt, wie sie sie beobachtet hatte? Was würde jetzt geschehen?

Doch als sie sich der Terrasse näherte, merkte sie schnell, dass das wohl nicht der Fall war, da Claudia ihr ein großes Glas mit eis-gekühlter Limonade entgegenstreckte.

“Komm, setz Dich zu mir! Du solltest mal eine Pause machen, bei der Hitze!” lachte Claudia ihr entgegen.

Tina nahm dankend das Glas Limonade und setzte sich Claudia gegenüber auf die zweite Liege, die neben dem Pool stand.

“Du bist ja schon ganz nass geschwitzt.” bemerkte Claudia.

Tina lief rot an, denn sie wusste ja den wahren Grund für ihren Schweißausbruch.

“Ja, es ist wirklich ziemlich heiß.” bestätigte sie.

“Kein Wunder bei dem Wetter! Mir ist auch ziemlich heiß.” bemerkte Claudia und öffnete ihren Morgenmantel ein Stückchen weiter, so dass Tina einen tiefen Einblick in ihr Dekolleté erhaschte. Offensichtlich trug sie unter dem Morgenmantel keinen BH, so dass Tina den Schweiß auf den Innenseiten ihrer schönen, großen Brüste sehen konnte.

Bei der Vorstellung, dass Claudia unter dem Morgenmantel vielleicht sogar noch ganz nackt war, lies einen warmen Schauer durch Tinas Körper laufen. Sofort kamen ihr wieder die Bilder von der nackten Claudia in den Sinn, wie sie sich vor wenigen Minuten noch selbst gefickt hatte und selbst, wenn es vielleicht nur Einbildung war, so glaubte Tina doch für einen Moment, den moschus-ähnlichen Duft Claudias Möse riechen zu können.

Verlegen schlürfte Tina an ihrer Limonade und versuchte verzweifelt an etwas anderes zu denken.

Zum Glück begann Claudia, ihr Fragen über das Studium zu stellen und begann auch von sich selbst zu erzählen.

So erfuhr Tina, dass Claudia tatsächlich viele Jahre als Laufsteg-Model gearbeitet und inzwischen ein eigenes, recht erfolgreiches Mode-Label gegründet hatte. Sie war auch zweimal verheiratet gewesen, hatte sich aber vor zwei Jahren erneut scheiden lassen. Seither genoss sie das Single-Dasein, wie sie meinte.

Während sie sich so über Gott und die Welt unterhielten, bemerkte Tina erneut, wie wunderschön und sinnlich Claudia war. Sie war fast das genaue Gegenteil von ihr. Während Claudia groß, schlank und ein südländischer Typ mit schwarzen Haaren war, war sie selbst eher klein, athletisch und strohblond mit heller Haut. Nicht das Tina hässlich gewesen wäre, ganz im Gegenteil, sie war immer sehr stolz auf ihr Aussehen, aber mit Claudias umwerfender, sinnlich-erotischer Ausstrahlung konnte sie keines Falls mithalten – zumindest war sie davon überzeugt.

Sie unterhielten sich über eine Stunde lang sehr angeregt und es stellte sich heraus, dass sie sich wirklich gut verstanden. Und Tina bemerkte, dass sie Claudia nicht nur sehr schön, sondern auch wirklich sehr nett fand.

Doch dann wurde es wieder Zeit, an die Arbeit zu gehen. Tina widmete sich wieder dem Unkraut in den Blumenbeeten, während Claudia erneut einige Telefonate führte.

Als es schließlich Abend wurde, verabschiedete sich Tina kurz von Claudia und versprach, pünktlich um 13 Uhr am nächsten Nachmittag wiederzukommen.

++++

Kaum war Tina in ihrer kleinen Studentenbude angekommen, zog sie ihr schweiß-nasses T-Shirt und den BH aus.

Auch ihre Jeans streifte sie ab und zog schließlich auch noch ihren Slip aus.

Nackt wie sie war, lies sie sich auf ihr Bett fallen.

Die kühle Luft, die durch das offene Fenster herein wehte, tat ihr gut.

Doch es dauerte nicht lange, bis ihre Gedanken wieder um die nackte Claudia kreisten, wie sie da auf ihrem Bett gelegen und sich selbst befriedigt hatte.

Und sofort spürte Tina, wieder die Hitze in ihr aufsteigen und ein wohliges Kribbeln in ihrem Unterleib.

Sachte begann sie ihre Brüste zu streicheln, während sie an die blank-rasierte, vor Erregung dunkel-rot geschwollene Möse Claudias dachte.

In langsamen Kreisen begann sie ihre Klit zu streicheln, während sie sich die Bilder vergegenwärtigte, wie sich Claudia leidenschaftlich mit ihren Fingern gefickt hatte.

Mit drei Fingern ihrer anderen Hand tauchte sie schließlich in ihre bereits feuchte Grotte ein und begann sich langsam eben so zu ficken, wie es Claudia getan hatte.

Immer schneller und heftiger wurden ihre Stöße, während sie sich vorstellte, Claudia würde sie mit ihren Fingern ficken.

Kurz vor ihrem Höhepunkt, zog Tina schließlich ihre von ihrem eigenen Saft verschmierten Finger aus ihrer geilen Fotze und steckte sie sich in ihren Mund, während sie dabei unablässig ihre unglaublich erregte, steife Klit mit schnellen Hin- und Her-Bewegungen massierte. Voller Leidenschaft leckte sie ihren eigenen Mösensaft von ihren Fingern und stellte sich dabei vor, es wäre Claudias herrlicher Nektar, den sie da kostete.

Und beim Gedanken Claudias nasse Muschi zu lecken, war es schließlich so weit. Tina explodierte in einem unglaublich heftigen Orgasmus. Sie bäumte sich auf und musste ein lautes Stöhnen unterdrücken, damit ihre Mitbewohnerin nichts mitbekam. Ihr ganzer Körper erzitterte. Wie elektrische Stromstöße durchfuhr es ihren Körper immer und immer wieder.

Schon sehr lange hatte sie keinen so herrlichen Orgasmus mehr erlebt, dachte sie, als sie schließlich erschöpft, aber sehr entspannt auf ihrem Bett lag.

++++

Am nächsten Tag stand Tina, wie vereinbart pünktlich um 13 Uhr wieder im Garten der schönen Villa und begann damit, den Geräteschuppen neu zu streichen. Die Sonne stand bereits wieder hoch am Himmel und es war schon wieder ziemlich heiß, doch Tina hatte zum Glück dieses Mal ihre knappen Hotpants und ein bauchfreies T-Shirt an, so dass sie sich viel wohler fühlte.

Claudia lag wieder auf einer der Liegen neben dem Pool und telefonierte unablässig mit ihrem Handy.

Doch gerade als Tina damit beschäftigt war, eine weitere Dose Farbe zu öffnen, legte Claudia das Handy zur Seite, stand auf, ging zum Rand des Pools, öffnete ihren Morgenmantel und lies ihn zu Boden gleiten. Zu Tinas Überraschung war Claudia nun vollkommen nackt. Mit einer eleganten Bewegung sprang sie kopfüber in den Pool.

Tina stand wie unter Schock und starrte auf das Wasser, in dem Claudia nackt, wie Gott sie schuf, nur ungefähr 5 Meter von ihr entfernt, ihre Bahnen zog.

Für einen kurzen Moment schaute Claudia zu Tina hinüber und lächelte. Da erst bemerkte Tina, dass sie noch immer auf Claudia starrte. Etwas verschämt, begann sie mit rotem Kopf sich sofort wieder an ihre Arbeit zu machen.

Doch als Claudia schließlich wieder aus dem Pool stieg und sich noch immer nackt wie sie war, auf eine der Liegen neben den Pool in die Sonne legte, konnte Tina nicht anders und schielte immer wieder zu Claudia hinüber.

Es war ein göttlicher Anblick, wie diese unglaublich, perfekte Schönheit dort vollkommen nackt nur wenige Meter von Tina entfernt auf der Liege lag und sich in der Sonne räkelte.

Dieser Anblick entfachte in Tina bereits wieder ein wildes Feuer und sie spürte, wie sie bereits wieder feucht wurde zwischen ihren Beinen.

Doch zu Tinas Bedauern, stand Claudia nach einiger Zeit plötzlich wieder auf, zog sich den Morgenmantel über und verschwand im Haus.

Nach ca. einer viertel Stunde erschien sie jedoch wieder auf der Terrasse mit einem Tablett in den Händen, auf dem zwei große Gläser mit Limonade standen.

Sie setze sich wieder auf die Liege und rief Tina zu sich.

Dankbar nahm Tina das Glas Limonade an, das Claudia ihr anbot und setzte sich auf die andere Liege ihr gegenüber.

Sie machten wieder etwas Smalltalk über das schöne Wetter und ähnliche Themen.

“Das ist aber ein schönes Tatoo!” bemerkte plötzlich Claudia und deutete auf Tinas kleinen Delphin über ihrem Bauchnabel.

“Oh, das. Ja. Danke!”

“Hat das weh getan?” wollte Claudia wissen.

“Nein, nicht sonderlich.” wiegelte Claudia stolz ab.

“Ich habe auch ein Tatoo. Warte ich zeige es Dir.” meinte Claudia und öffnete zu Tinas Verblüffung eine Seite ihres Morgenmantels ein Stück und entblößte so ihre linke Brust. Tina erkannte eine geschwungene Rose mit stacheligem Stiel, in deren Blüten-Mitte Claudias Brustwarze lag.

“Das hat allerdings ziemlich weh getan! Auch noch Tage danach!” kommentierte Claudia.

Dann streichelte sie langsam mit dem Zeigefinger ihrer rechten Hand über die Rose und ihren Nippel und meinte:

“Aber jetzt fühlt es sich herrlich an!”

“Hier, fühl mal!” fügte sie hinzu und ehe Tina reagieren konnte, nahm sie Tinas rechte Hand in ihre und legte sie sich auf ihre Brust.

Vollkommen überrumpelt wusste Tina nicht, wie sie reagieren sollte, während Claudia ihre Hand festhielt und sie langsam über ihr Tatoo und ihre Brustwarze gleiten lies.

Und anstatt ihre Hand wieder loszulassen, lies sie sie weiter über ihre ganze Brust wandern und schloss dabei sogar genüsslich ihre Augen.

“Oh, ja! Das fühlt sich so gut an!” stöhnt sie dabei leise.

Tina war vollkommen perplex.

“Aber Claudia, was tust Du da!?” fragte Tina nach einer Weile verwirrt.

Claudia öffnete wieder ihr Augen, blickte Tina direkt an und antwortete: “Ist das nicht offensichtlich? Ich verführe Dich!”

Und nach einer kurzen Pause fügte sie hinzu: “Tina, ich will Dich! Du machst mich total scharf!”

Tina konnte nicht glauben, was sie da hörte.

“Du glaubst mir nicht?” fragte Claudia, als sie Tinas Gesichtsausdruck bemerkte.

Während sie in der einen Hand noch immer Tinas Hand festhielt, öffnete sie mit der anderen ihren Morgenmantel ganz, so dass nicht nur beide ihre nackten Brüste, sondern auch der Rest ihres nackten Körpers zum Vorschein kam.

“Hier! Da kannst Du es spüren!” und bei diesen Worten, führte sie Tinas Hand von ihrer Brust hinab zwischen ihre Beine und legte sie auf ihre blank rasierte Möse.

Sie spreizte ihre Beine ein Stück weiter und drückte Tinas Finger tiefer in ihre weiche rosa-farbene Spalte.

Und dann konnte Tina tatsächlich deutlich die Nässe ihrer heißen, erregten Muschi an ihren Fingern spüren!

“Spürst Du wie feucht ich Deiner wegen bin!” stöhnte Claudia laszive und drückte Tinas Hand noch stärker an ihre geile Möse und begann mit Auf- und Abbewegungen ihres Beckens Tinas Finger durch ihre glitschige Spalte zu reiben.

“Und Deine lüsternen Blicke vorhin am Pool haben mir verraten, dass Du mich auch willst!” hauchte Claudia.

Inzwischen überwand Tina langsam ihren Schock und stellte fest, dass Claudia natürlich vollkommen Recht hatte und es machte sie tierisch an, mit ihren Fingern diese unfassbar geile, weiche Muschi zu streicheln. Claudia hatte große lange Schamlippen, viel größer als Tinas und es fühlte sich herrlich an, diese heißen, fleischigen Lippen zu streicheln.

Wie unter Hypnose streichelte sie weiter Claudias feuchte Spalte rauf und runter.

“Ohh, jaa! Das fühlt sich so gut an! Bitte, hör nicht auf!” stöhnte Claudia und lies Tinas Hand nun freies Spiel.

Tina hatte auch gar nicht vor aufzuhören – ganz im Gegenteil!

Als Tina schließlich den Eingang zu Claudias Lustgrotte unter ihren Fingern spürte, konnte sie nicht widerstehen, krümmte ihre Finger etwas und lies sie langsam immer tiefer in sie hinein gleiten. Ohne jeden Widerstand tauchten ihre Finger immer tiefer in Claudias triefend nasses Loch.

“Ohh, mein Gott! Jaaa, Tina! Fick mich!” stöhnte Claudia mit lustverzerrter Stimme.

Und Tina fickte sie, zunächst mit einem, dann mit zwei und schließlich sogar mit drei Fingern, während sie dabei gleichzeitig mit ihrem Daumen Claudias steife Klit massierte.

Claudia stöhnte und hechelte inzwischen unablässig und stieß immer wieder ein langgezogenes “Ohhh, jaaa!” hervor.

Sie hatte ihren Kopf lustvoll in den Nacken geworfen und streckte Tina mit weit gespreizten Beinen verlangend ihre Möse entgegen.

Und Tina tat nur zu gerne was von ihr verlangt wurde. Sie fickte Claudia mit immer schnelleren und heftigeren Stößen ihrer Finger, während sie mit ihrer anderen Hand begonnen hatte, Claudias Klit mit schnellen Hin- und Herbewegungen zu massieren.

lustgrotte

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