German Sex Geschichten

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Der begehrtesten Single Frauen Deutschlands

durch auf May.11, 2012, unter Lesben, SexGeschichten und 2,900 views

Waltraud genoss diesen Dienst ausgiebig und lange.

Nach einigen Minute wurde die Seite gewechselt in dem sich Kirsten anders herum auf dies schwammigen Oberschenkel setzten musste.

Doch zu Abschluss fing jetzt Waltraud noch mal an, Kirsten zu befingern. Kirsten spürte wieder deren dicken, klobigen Finger an ihrem Anus herum spielen.

Da ja eh alles unglaublich nass war und Kirsten schon vorhin geweitet wurde, war es für Waltraud ein Leichtes in sie einzudringen und sie mit tiefen und langsamen Fickbewegungen zu penetrieren. Ihr After hatte wohl nicht sehr viel von den Brennnesseln abbekommen und Kirsten konnte das rumbohren des Fingers richtig genießen. Sie stöhnte geil, während sie wieder einmal auf einen Höhepunkt zustrebte.

Und dann kam der krönende Abschluss des Ganzen!

Waltraud hatte, unbemerkt von Kirsten, die Wäscheklammer von deren Kitzler genommen. Es dauerte nur ein bis zwei Sekunden bis Kirsten dies merkte. Der mittlerweile dunkelrote Lustknopf, nach nunmehr fast zwei Stunden fest von der grausamen Klammer zusammengepresst, schwoll nun zu ungeahnter Größe an. Er schwoll aus dem ihn sonst so schützenden Fleisch heraus und stand wie ein kleiner feucht glänzende Penis von seiner gemarterten Umgebung ab.

Kirsten hatte es schon eigentlich vergessen. Sie hatte ihren mittlerweile tauben Kitzler schon mehrere Minuten nicht mehr gespürt. Doch als sie das zuerst leichte Pokern merkte, erinnerte sie sich schnell zurück. Die Klammer.

Das Pokern wurde stärker und stärker. Der damit verbundene Schmerz erreichte eine nie erlebte Stärke. Mit jedem Herzschlag schoss eine 1000 Volt Schlag in ihre Klitoris. Jeder Schlag lies Kirstens gesamten Unterleib zusammenkrampfen. Jeder Schlag hatte seinen Ursprung in dem Zentrum ihres Lustuniversums und verbreitete sich bis hinauf in ihre Brustwarzen. Jeder Schlag versetzte ihr einen Orgasmus wie von einem Vorschlaghammer.

Kirsten schrie. Sie schrie so laut wie noch nie in ihrem Leben. Ein spitzer greller Schrei mit jedem Herzschlag, mit jedem Höhepunkt.

Waltraud musste sich richtig anstrengen um Kirsten festzuhalten, während die Finger ihrer zweiten Hand weiterhin in Kirstens Arschloch fickten.

Kirsten kam und kam und kam, bis nach mehreren Minuten endlich die Sicherungen ihres Körper ausfielen und ihr schwarz vor Augen wurde.

Als Waltraud merkte, das Kirsten in ihren Armen schlaff wurde, hörte sie auf diese zu ficken und legte sie sanft auf die Couch.

Sie stand auf und trat einen Schritt zurück und betrachtete grinsend ihr Werk, während sie ihren Unterarm genüsslich ableckte, der von Kirstens Sekreten tropfte.

Kirstens bewusstloser Körper, ohnehin schon eine Sinfonie, lag weiterhin leicht zuckend auf der Couch. Ihre sämtlichen Geschlechtsteile waren geschwollen, nass und unnatürlich rot.

Sie konnte einfach nicht widerstehen und beugte sich noch einmal über Kirsten. Sie bewunderte diesen wunderschönen Penis, der eigentlich ein Kitzler war. Ganz vorsichtig nahm sie ich zwischen Daumen und Zeigefinger und wichste ihn langsam. Kirsten bewusstloser Körper zuckte bei jeder Abwärtsbewegung heftig, doch es reichte nicht aus um diese wieder aufzuwecken.

Sie lächelte dabei, den sie hatte ganze Arbeit geleistet. Schließlich kannte sie sich ja aus, da sie in ihrem früheren Leben Domina gewesen ist, bevor sie der Armut verfallen war.

Nach etwa 10 Minuten, in denen Waltraud verträumt mit Kirstens Kitzler gespielt hatte, beschloss sie Kirsten zu wecken.

Sie senkte den Kopf und saugte vorsichtig den Kitzler in den Mund, wo sie ihre Zunge über ihn tanzen lies. Und dann biss sie leicht mit ihren Schneidezähnen zu.

Kirsten kam mit einen schrillen Schrei wieder zu Bewusstsein.

Waltraud trat zurück, während Kirsten schützend ihre Hände in ihren Schoß legte, und sagte:” Zieh dich an, du kannst nach Hause. „

Kirsten seufzte erleichtert auf. Sie blickte Waltraud von unten an, um zu sehen, ob das eine sadistische Falle war, doch als sie keine Hinweise darauf fand, stand sie mit wackeligen Beinen auf. Als sie beinahe wieder hingefallen wäre, musste sie sich an der Armlehne der Couch festhalten, da wieder intensive Gefühle durch ihren Unterleib schossen.

Als Kirsten zu dem Haufen, den ihre zusammengeknüllte Kleidung bildete, gehen wollte, sagte Waltraud:

“Halt! Diese Sachen bleiben hier! Du kannst die da hinten nehmen!”

Also ging Kirsten zu dem anderen Haufen, auf den Waltraud gezeigt hatte und zog sich an. Kirsten dachte sich, das die Alte wohl ihre Sachen verkaufen wollte, denn anziehen konnte sie sie ja auf jeden Fall nicht. Die “neue” Kleidung war kaum als solche zu bezeichnen. Ein alter Wickelrock, der eher einer alten Gardine glich und ein völlig verschmutzter Strickpullover. Keine Unterwäsche, keine Schuhe. Nur etwas um sich zu bedecken.

War Kirsten darüber am Anfang noch sauer gewesen, war sie doch beim anziehen froh, da sie sich nun nicht mehr vorstellen konnte, etwas eng anliegendes über ihre Scham zu ziehen.

Der Rock gab ihr die Möglichkeit breitbeinig und damit fast reibungsfrei zu gehen, um ihre wunde und geschwollene Vagina zu schonen.

So ging Kirsten dann zur Eingangstür des Schuppens und öffnete diese. Doch bevor sie ging, drehte sie sich noch einmal um. Mit gesenktem Blick flüsterte sie:

“Danke ”

Dann verschwand sie schnellen Schrittes.

Die immer noch nackte Waltraud grinste sadistisch und zündete sich eine Zigarette an.

Kirsten ging barfuss wie sie war mit gesenktem Blick durch den Hof in Richtung Straße. Sie hatte zwar Angst gesehen zu werden und vielleicht durch Zufall erkannt werden, doch es war alles verlassen.

Sie hoffte, das ein Wagen bereit stehen würde um sie abzuholen, wie es bis jetzt immer der Fall war.

Als sie um die Ecke auf die Straße schaute, sah sie eine luxuriöse, anscheinend gemietete Limousine. Kirsten fiel ein Stein vom Herzen und sie konnte ein paar Glückstränen nicht vermeiden.

Mit hochrotem Kopf lief sie über die Strasse, riss die Hintertür auf und sprang beinahe hinein. Als sie die Tür geschlossen hatte, warf sie einen Blick durch die getönten Scheiben nach draußen und sah die verwirrten Blicke einiger Passanten.

Nach einem Nicken in Richtung unbekannten Fahrer, der durch eine verspiegelte Scheibe von ihr getrennt war, fuhr der Wagen los. Erst dann lies sich Kirsten entspannt und mit weit gespreizten Beinen in das weiche Leder der Rücksitzbank sinken.

Sie würde diesen Tag nie mehr vergessen können. Es waren die bis jetzt intensivsten Gefühle ihres Lebens gewesen. Scham, Erniedrigung, Schmerzen, Hilflosigkeit, Angst und die alles überwiegende Lust. Sie hatte einen neuen Zenit ihres geheimen perversen Sexlebens erreicht.

Vorsichtig fasste sie sich zwischen ihre Beine, um noch einmal ihren unfassbar geschwollenen Kitzler zu berühren, doch durch den dadurch entstandenen Schock in ihrer Klitoris zuckte sie so heftig zusammen, das sie davon abließ.

Sie würde sich wohl längere Zeit nicht mehr berühren können.

Mit einem Lächeln auf den Lippen lies sie ihre Gedanken wandern und genoss ihre zurückgewonnene Sicherheit.

Als Kirsten das letzte Mal gekommen war, ist auch Magda gekommen.

Sie saß im Laderaum des extra dafür hergerichteten Transporters.

Der Transporter, der nur einige Meter von dem Hof, in dem dieses schaurig schöne Treffen abgehalten wurde stand, hatte eine Art Überwachungszentrale im abgeriegelte Laderaum.

Das Licht von hunderten Kontrollleuchten und etlichen Bildschirmen erleuchtete das vor Geilheit glänzende Gesicht der Perversitäten-Managerin, wie sie sich gerne selbst betitelte, und sie zog langsam ihre von ihren eigenen Säften nasse Hand zwischen den weit gespreizten Schenkeln unter ihrem weiten Rock hervor und leckte sie ab.

Auf den Bildschirmen konnte sie ihre Chefin und die alte Obdachlose aus mehreren Perspektiven bei ihrem Treiben zusehen und drei verschiedene Computer zeichneten alles auf.

Magda überwachte jedes von ihr für Kirsten inszenierte Treffen akribisch. Kirsten wusste davon nichts. Vielleicht hätte sie sich dann vor den versteckten Kameras, die in dem Schuppen heimlich eingebaut wurden waren, versteckt. Außerdem würde Kirsten dann diese Treffen auch nicht so erleben können, wie sie es gerade tat.

Das Magda alles immer überwachte hatte dreierlei Gründe. Zum einen war es zur Sicherheit. Sollte mal etwas aus dem Ruder laufen, konnte Magda jederzeit eingreifen. Doch bis es soweit kam, musste schon viel geschehen.

Zum anderen genoss Magda jede dieser perversen Vorstellungen, an deren Planung sie immer maßgeblich beteiligt war. Sie hatte wohl beinahe genauso viel Vergnügen beim zusehen, wie Kirsten selbst, die alles am eigenen Leib erlebte. Das war eine Art, wie Magda ihre schmutzigen Lüste befriedigen konnte, wenn sie sich schonungslos beim zusehen wichste.

Und zum dritten zeichnete Magda alles immer auf, um es später einmal als eine Art Alterversorgung nutzen zu können.

Eines Tages würde Magda ihr schon jetzt reichhaltiges Videomaterial über sämtliche schmutzige Szenen in Kirstens Leben benutzen um reich zu werden.

Das junge Flittchen wird schon einiges zahlen, damit die Wahrheit über sie nicht ans Licht käme und ihr ach so feiner Familienname nicht beschmutz werden würde. Zur Zeit war Magda mit ihrem Leben zufrieden, doch eines Tages würde sie reich sein durch ihren Job und ihre private Videosammlung.

Als Magda einige Zeit später durch eine andere Überwachungskamera sah, wie Kirsten in die Miet-Limousine stieg, stoppte sie alle Aufzeichnungen.

Ihre Chefin war wieder in Sicherheit.

Mit einem selbstsicheren Grinsen spulte Magda die Aufzeichnungen noch einmal zurück zu den besten Szenen und fasste sich wieder grob an ihre Geschlechtsteile.

Die Limousine fuhr mit Kirsten weg, während Magda wichsend auf den Monitoren zusah, wie die Alte den Strauss Brennnesseln über deren Schamlippen streichelte.

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