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Den Seelenfrieden – Die Entscheidende Frage

durch auf Apr.14, 2012, unter Hausfrauen und 6,189 views

Sie presste ihren Unterleib fest auf den des Mannes, als es ihm kam und er seinen Samen in sie ergoss. „Oh wie schööön…!”, rief sie beglückt aus, als sie einen weiteren Samenschwall empfing. Richard knurrte nur zufrieden, übergab sein Sperma und ächzte dann grimmig: „So Kleines,- genau auf diese Art, werde ich dich sicher schon bald schwängern…! Spätestens in einem viertel Jahr will ich hören, dass du schwanger bist, – von mir schwanger bist, – wohlgemerkt…!”

Elke erschauerte heftig Angesichts dieser markigen Ankündigung. Zum einen, weil sie in ihrem Orgasmus überaus wonnige Gefühle erlebte, zum anderen, weil ihr nun klar bewusst wurde, dass ihr nicht mehr viel Zeit bleiben würde, bis sie endlich Mutterfreuden entgegensehen dürfte. Die Aussicht an sich war beglückend. Doch Henning würde sicher total verstört sein zu hören, dass sein erstes Kind nicht von ihm, sondern von seinem Chef gezeugt werden würde.

Allerdings erschien ihr der Preis für ein Leben ohne Sorgen gering. Außerdem würde es auch den Kindern zu Gute kommen, wenn sie in gesicherten sozialen Verhältnissen aufwuchsen. Eigentlich wäre es dann letztlich egal, wer diese Kinder gezeugt hätte…

Wie lange genau ich total angesoffen in meinem Sessel gesessen hatte, weiß ich nicht mehr so genau, aber sicher waren bereits volle zwei Stunden vergangen, seit Elke meinem Boss auf sein Zimmer hinauf gefolgt war. Zum Glück für mich hatte sich Irene Woitke in der Zwischenzeit um mich gekümmert. Zerknirscht und von meinem schwer lädierten Selbstbewusstsein geplagt hatte sie mehr oder weniger erfolgreich versucht mich zu beruhigen.

Da unser großherziger Gastgeber oben in seinem Zimmer meine Frau bestiegen hatte und nun sicher eifrig dabei war ihr jeglichen Anstand aus dem Leib zu vögeln, hielt ich mich im Gegenzug an seinen ausgezeichneten Scotch, dem ich im Verlauf der vergangenen Stunden reichlich zugesprochen hatte. Entsprechend abgefüllt hockte ich mit schwerer Schlagseite in meinem Sessel und wartete auf die Rückkehr von Elke und Woitke.

Irene hatte mir noch vieles über die persönlichen Beweggründe erzählt, die meinen Chef dazu bewogen hatten, mir diesen ungeheuren Vorschlag zu unterbreiten. Aus seiner Sicht konnte ich ihn sogar verstehen. Allerdings war ich nicht ganz so erbaut darüber, dass er sich ausgerechnet meine Frau dafür ausgesucht hatte.

Gerade hatte mir Irene mein Glas wieder aufgefüllt, als ich aus den Augenwinkeln eine Bewegung registrierte. Als ich hinsah, standen mein Chef und meine Frau bereits auf der untersten Stufe der Treppe, die nach oben ( www.germansexgeschichten.com ) hinauf führte im Flur und sahen zu uns in den Salon hinüber.

Trotz meiner schweren Schlagseite erkannte ich unschwer, dass Elke oben in Richard Woitkes Bett und in seinen Armen so einiges erlebt hatte. Zum einen stand sie halbnackt im Flur, denn sie trug nur ein weißes Herrenoberhemd, das ihr drei Nummern zu groß war und zweifellos meinem Chef gehörte.

Zum anderen konnte ich von ihrer eigenen Kleidung nur ihre High-Heels erkennen, die sie an den Füßen trug. Unzweifelhaft war sie unter dem Hemd nackt, denn die Konturen ihres nackten Körper zeichneten sich deutlich unter dem dünnen Stoff ab und auch ihre Nippel und ihre schwarze Schambehaarung schimmerten deutlich wahrnehmbar durch den leichten Baumwollstoff des Hemdes hindurch.

Doch selbst wenn Elke ihre eigene Kleidung getragen hätte, so wie sie aussah konnte es nur eine Begründung für ihren Zustand geben. Mein Boss hatte meine Frau durchgefickt und es ihr anscheinend auch prima besorgt. Das Haar war zerzaust und strubbelig, das Gesicht hatte eine unverschämt gesunde Röte angenommen. Doch am meisten irritierte mich der weltvergessene, verklärte Blick meiner Frau, die sich seine Nähe suchend gegen Woitke lehnte und dabei seine Hand hielt.

Mein Chef seinerseits hatte einen Arm um ihre Hüfte gelegt und hielt sie fest bei sich. Auch Richard Woitke hatte es sich nach den körperlichen Strapazen des Beischlafs bequem gemacht, denn er trug nur einen Bademantel, was in diesem Moment und unter den gegebenen Umständen einen eher belustigenden Anschein erweckte. Nur, – mir absolut nicht zum Lachen zu Mute, wenn ich meine durchgefickte Frau betrachtete…

Mir war auch deshalb nicht zum Lachen zumute, zumal mein Boss die Chuzpe besaß halbnackt vor seiner Frau und mir zu erscheinen. Offensichtlich hielt er es nicht einmal ansatzweise für nötig, den schönen Schein zu wahren. Wie Elke, so trug auch Richard Woitke unter seinem weiten, hellblauen Bademantel keine anderen Wäschestücke. Dafür konnte ich seine kräftigen, stämmigen Waden unterhalb des Saums erkennen. Groteskerweise hatte sich mein Boss ausgerechnet Filzlatschen angezogen.

Er machte auf mich den eher erheiternden den Eindruck eines braven Familienvaters, der soeben den wöchentlich stattfinden Nachmittagfick absolviert hatte, gerade von seinem braven Muttchen herunter geklettert war und nun unerwarteten Besucht begrüßen musste. Mein Boss sah in seinem lächerlichen Aufzug einem feurigen Liebhaber so was von unähnlich. Zum Totlachen eben. Aber mir dämmerte trotz meiner Schlagseite so langsam, dass mir mit Richard Woitke nicht nur ein absolutes Alphatier gegenüberstand, sondern zugleich auch ein Mann mit der sexuellen Potenz eines preisgekrönten Zuchtbullen…

Der Mann lächelte Irene und mich siegesgewiss und larmoyant Grinsend an. Mit sich und der Welt im Reinen und im Bewusstsein seiner Überlegenheit führte er nun meine Frau vor sich herschiebend hinunter in den Salon. Elke ging an mir vorbei, ohne mich eines Blickes zu würdigen. Verstohlen sah ich zu Irene hinüber, die aber gelassen in ihrem Sessel saß, dabei ihren Champagner schlürfte und ihren Göttergatten ziemlich süffisant angrinste.

Mein Boss pflanzte sich auf das Designersofa und zog meine Frau auf seinen Schoß herunter. Sie saß quer zu ihm auf seinem Schoß und legte ihre Beine übereinander schlagend auf das Sofa ab. Trotz meines angetrunkenen Zustandes war ich betroffen mit ansehen zu müssen, wie eng sich Elke an ihn kuschelte und ihm auch noch ihre Arme um den Hals schlang.

Ungeniert schnäbelte die zwei wie Turteltauben miteinander, als ob weder ich noch Irene zugegen wären. Schließlich lehnte Elke ihren Kopf an die breite Brust ihres Galans und hatte anscheinend nur noch Augen für ihn. Der Ehemann, – also ich selber, – war anscheinend abgemeldet.

Perplex und unfähig mich zu artikulieren beobachtete ich nur aus glasigen Augen, wie mein Boss Champagner nachschenkte und ein Glas meiner Frau gab. Sie Prosteten sich zu, Elke lächelte wissend, als sie ihr Glas an das Woitkes anstieß, um dann einen tiefen Zug zu nehmen. Es war geraume Zeit still, nur das Pärchen kokettierte ungeniert miteinander, ohne sich großartig um uns zu kümmern.

„Nun mein Lieber…”, sprach Irene ihren Gatten hintersinnig lächelnd an, „… wie gefällt dir dein neues Spielzeug, hat es dir wenigstens Spaß gemacht mit ihr…?” Richard Woitke ignorierte zunächst ihre Frage, denn er war mit einem Kuss beschäftig, den er meiner Frau soeben gab. Elke hing an ihm wie eine Klette und auch ihr Mund schien an seinen Lippen zu kleben. Als sie endlich von ihm abließ und ihn dämlich lächelnd anhimmelte, sah Woitke zu seiner Frau und nickte bestätigend.

„Oh ja, – meine Liebe…”, gab er affektiert wie Irene zurück, „… es hat mir in der Tat Spaß mit Elke gemacht, – sehr viel Spaß sogar. Um der Wahrheit die Ehre zu geben, – mit Elke war es wirklich phantastisch. Ich kann Henning nur zu seiner Frau beglückwünschen, – Elke ist nicht nur eine bildschöne Frau, – sie ist auch absolute Spitze im Bett. Sie ist überaus anschmiegsam und dabei auf eine besondere Weise sehr leidenschaftlich. Es ist wahr, Elke war mir vorhin eine überaus entzückende, eifrige Geliebte.”

Mit einem vielsagenden, kurz auf mich gerichteten Blick, musste ich mir auch noch zu allem Übel von meinem Chef anhören: „ Das Mädchen ist ein echtes Naturtalent, sie fickt wirklich phantastisch. Sex ist wohl so etwas wie ein Lebenselixier für sie und ich übertreibe keineswegs, wenn ich dir sage, dass ich mit Elke den besten Sex erlebt, den ich bis jetzt mit einer Frau hatte…”

Er und Irene sahen sich dabei intensiv an. Irene Woitke lächelte nur mokant, nickte aber dann zustimmend und erwiderte nonchalant: „Schön für dich, dass du endlich gefunden hast, wonach du so lange vergeblich gesucht hast Männe. Ich darf dann wohl annehmen, dass du deine neue Flamme behalten wirst, oder irre ich mich…?” Woitke gab seiner Frau zustimmend nickend Antwort und lachte trocken auf. „Oh ja, – sie gefällt mir wirklich und wenn du erlaubst, möchte ich sie wirklich gerne länger behalten.”

Irene sagte zunächst nichts, sondern sah kurz zu mir. Wahrscheinlich hockte ich wie ein Sack in meinem Sessel, nahm übel und bot einen jämmerlichen Anblick. Ein leicht amüsiertes Lächeln umspielte Irenes Mund, während sie sich an ihren Mann wandte und ihn sanft belehrte: „Na ja, – meine Erlaubnis dürfte dabei nicht das Problem sein, denke ich. Denn ich glaube, dass meine Zustimmung nicht ausschlaggebend ist. Vielleicht solltest du erst einmal Henning fragen, wie er dazu steht, dass du seine Frau zu deinem Spielzeug machst, um künftig nach Lust und Laune mit ihr zu vögeln…?”

Mein Chef lachte nur, sah zu mir und auch Elke sah mich jetzt fragend an. Peinliche Stille herrschte im Raum, doch ich war nicht in der Lage auch nur etwas zu lallen, geschweige etwas Konstruktives zu sagen. Stattdessen winkte ich fahrig mit schwerer Hand ab und nahm nur einen weiteren Schluck Scotch. „Damit wäre wohl alles klar…!”, konstatierte mein Chef trocken.

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