German Sex Geschichten

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Den Seelenfrieden – Die Entscheidende Frage

durch auf Apr.14, 2012, unter Hausfrauen und 6,204 views

Elke schüttelte jedoch ihren Kopf. „Nein, – nein, – es geht auch so, – ich mach’ das schon…!” Sie erhob sich langsam, stand nun aufgerichtet neben dem Bett und sah unentwegt Richard Woitke an. Dann endlich führte sie ihre Arme hinter sich und ihre Hände öffneten den Reißverschluss ihres Kleides. Richard Woitkes Augen glitzerten seltsam, als sie die Schultern nach vorne nahm und ihr Kleid mit einem leichten Ruck abstreifte. Raschelnd fiel das Kleid zu Boden und nun wurde Woitke fast schlagartig die Kehle eng.

Eng wurde es ihm nun auch in der Hose, denn sein Penis versteifte sich, wurde stahlhart und richtete sich penetrant pochend in seiner Hose auf. Ihn mit den Augen fixierend entledigte sich Elke des Kleides, nahm nacheinander die Beine hoch uns stieg aus dem Stoffbündel zu ihren Füßen. „Und Henning erfährt wirklich nicht, dass sie uns sowieso helfen wollten…?”, murmelte sie verlegen. Richard Woitke schüttelte bedächtig seinen Kopf, ließ die Frau aber keine Sekunde aus den Augen, um keinen Moment zu verpassen.

„Nein, – lassen wir ihn ruhig in dem Glauben…!”, stellte er ruhig klar. Elke war froh das zu hören, lächelte Richard verlegen und auch ein wenig zaghaft an. Dann griff sie erneut hinter sich und hakte ihren BH auf.

Wie schon bei ihrem Kleid zuvor, nahm sie grazil die Schultern nach vorne und der sachte Schwung ließ den BH von ihren Schultern gleiten. Richard Woitke atmete tief beeindruckt ein, als er ihre entblößten Brüste sah. Die herrlichen Halbkugeln waren absolut perfekt und die niedlichen zimtfarbenen Nippel standen erregiert, kleinen Knöpfen nicht unähnlich, aufgerichtet ab. „Himmel, – schön, – mein Gott auch, – wie schööön…”, murmelte der Mann ganz in seine andächtige Betrachtung versunken.

Elke hatte den nutzlosen BH ergriffen und warf ihn mit einer leichten Armbewegung neben dem Bett auf den Boden. Dann wandte sie sich dem verträumten Betrachter ihrer Schönheit zu und richtete sich auf. Der Mann war wie verzaubert, keuchte erregt auf, als die junge Frau anmutig ihre Arme anhob und sie hinter dem Kopf verschränkte. Beide sahen sich lange in die Augen.

Elke rieselten Wonneschauer über den Rücken, denn sie konnte die begehrlichen Blicke des Mannes förmlich auf ihrem Körper spüren. Mutig geworden, ließ sie dem stillen, in seine Gedanken versunkenen Genießer Zeit sie ausgiebig zu betrachten. Dabei bewegte sie sich leicht, drehte ihren Oberkörper ein wenig hin und her, als ob sie Woitke von der Güte der Ware überzeugen wollte. Woitke platzte beinahe die Hose, die Erektion war schmerzhaft penetrant geworden. Mit einem Kloß in der staubtrockenen, regelrecht wie zugeschnürten Kehle und seiner mächtigen Beule in der Hose saß er auf dem Bett und konnte sich kaum satt sehen an der jungen Frau.

Elke bot ihm aber auch einen erlesenen Anblick. Ihre Haut war makellos und durch zahlreiche Sonnenbäder herrlich gebräunt. Mit Genugtuung registrierte Richard, dass die sonst oft üblichen hellen Bikini-Hautstreifen fehlten. Anscheinend sonnte sich die junge Frau regelmäßig oben ohne. Der prachtvolle Anblick weckte sein Verlangen nach mehr.

Als er ihr in die Augen sah, lächelte sie wissend und ließ ihre Hände unter den Bund ihres Tangaslips gleiten. Wie ein gewiefte Stripperin wartete Elke einen Moment, ließ Woitke etwas zappeln, bevor sie das Höschen abstreifte und es sich von den Füßen streifte. Woitke stöhnte verzückt auf, als sich die Frau aufrichtete und ihm ohne Scheu ihr Lustgärtchen präsentierte. Ein schmaler Streifen, rabenschwarzen, dichten Schamhaars schmückte die Vulva der Frau.

Der Bauch war straff und ein wenig gewölbt. Auch hier fehlte der helle Hautstreifen fast völlig, doch schien die Haut eine Spur heller zu sein, als der restliche Körper. Elke stand ohne Scheu vor ihm, zog eines ihrer Beine leicht an und schien es zu genießen, dass er sie voller Bewunderung anstarrte. Nun ließ sie ihre schlanken Arme lässig herunter hängen, präsentierte Woitke ihre ganze Schönheit, der sich völlig selbstvergessen seiner Betrachtung überließ.

„Mein Gott, – ich, – ich muss dich haben Frau…!”, knurrte er heiser. Sie sahen sich intensiv in die Augen und Elke verzog nach einigen Augenblicken ihren Mund zu einem leicht amüsierten, aber zugleich auch stolzen Lächeln. „Und nun Richard, was sagen sie jetzt…?”, sprach sie den total faszinierten Mann leise an, „… gefällt ihnen, was sie sehen? Oder sind sie der Meinung, dass sie ihr Geld besser anlegen könnten…?”

Woitke schüttelte seinen Kopf, schluckte schwer und gab Elke eine krächzende Antwort: „Liebe Güte, nein, nein, – sie sind mehr wert, als das bisschen Geld, – viel, viel mehr sogar, – einfach unbezahlbar…!” Elke lächelte hintersinnig, sein Kompliment machte sie stolz. Dezent setzte sie sich auf den Rand des Bettes und schlug ihre Beine übereinander.

„Soll ich meine Strümpfe und Schuhe auch noch ausziehen?”, fragte sie Woitke beflissen. Er nickte, erwiderte aber: „Ja, aber nicht sofort! Du, – du, – siehst einfach toll, – ach was, – einfach geil aus.” Elle lachte ihn an, dabei erschauerte sie wieder unter seinen mittlerweile unverkennbar lüsternen Blicken, mit denen er sie musterte. Sie seufzte leichthin, lehnte sich etwas zurück und stützte sich mit beiden Händen hinter sich auf dem Bett ab.

Sich entspannt seinen Blicken überlassend, wippte sie aufreizend mit einem Bein. Rein zufällig erkannte sie hinter Woitke eine Uhr an der Wand. Wenn sie richtig ging, dann war seit ihrem Eintreffen hier auf dem Zimmer keine halbe Stunde vergangen. Wenig Zeit in der Tat und dennoch saß sie ihm fast nackt seinem Bett gegenüber und fand es nicht einmal mehr peinlich.

Plötzlich kam Leben in den bislang in seine Beobachtungen versunkenen Mann. Woitke beugte sich vor, wollte nach ihr greifen, doch Elke legte ihre Hand dezent auf seinen Arm und hielt ihn noch zurück. „Noch nicht, – bitte, – Richard, – wenn sie es jetzt mit mir tun, – dann, – bitte, – müssen sie mir vorher versprechen, dass, – das, – Henning, – ich meine mein Mann, – nicht darunter zu leiden hat.”

Er sah sie verständnislos an, nickte aber prompt. Da sie sein Unverständnis erkannte, erläuterte Elke ihm eindringlich: „Richard, sie versprechen mir, dass sie Henning nicht über Gebühr demütigen. Er hat ohnehin schwer daran zu schlucken, dass ich für ihre Hilfe mit ihnen ins Bett gehen muss.” Er hatte verstanden, nickte eifrig, doch Elke bat ihn eindringlich: „Bitte, – ich muss das wissen Richard. Ich schlafe mit ihnen, wenn sie es wollen, – ja, – ich tue es sogar gerne, wenn sie mir versprechen, dass nicht alles kaputt geht, was mir wichtig ist. Die Beziehung zu meinem Mann, meine Ehe sind mir nämlich wichtig Richard.” Richard Woitke gab ihr natürlich dieses Versprechen.

Allerdings machte er Elke unmissverständlich klar, dass er an einem One-Night-Stand kein Interesse hatte. „Ich verstehe ihre Bedenken natürlich und verspreche Ihnen, dass es mir absolut fern liegt ihre Ehe oder Beziehung zu Henning mehr als es für unser Arrangement erforderlich ist zu beeinträchtigen. Ich mag Henning sehr, er ist nicht nur mein bestes Pferd im Stall, sondern auch sonst ein feiner Kerl und ich würde ihn niemals wissentlich verletzen. Deshalb käme ich auch nie auf den Gedanken etwas zu unternehmen, was ihre Ehe zerstören könnte.”

Er holte tief Luft, schien zu überlegen, fuhr dann aber fort: “Das ich mit seiner Frau schlafen werde, hat im Grunde nichts mit Henning zu tun. So oder so, kann er sich meiner Wertschätzung sicher sein und ich werde ihm nicht nur helfen, sondern ihn auch fördern. Allerdings möchte ich auch klar stellen, dass ich mehr möchte, als sie mal auf die Schnelle durchzuziehen Elke. Nein, – das wäre erstens ihrer Person nicht angemessen und zweitens wäre mir das, ehrlich gesagt, auch viel zu wenig.”

Woitke sah sie abschätzig an, betonte noch einmal seine ernsten aber zugleich auch frivolen Absichten: “Nein Elke, ich möchte sie nicht durchziehen, ich möchte das sie meine Freundin werden, – meine feste und, – meine einzige Freundin. Wissen sie, ich habe in meinem Leben schon viele Frauen gehabt, – zu viele, – glaube ich allmählich. Doch jetzt spüre ich, dass mir das nichts mehr bringt. Diese ständige Jagd nach immer neuen Eroberungen, dieses unmotivierte, wilde Herumvögeln mit immer neuen Frauen, – Frauen, die mir nichts, – absolut nichts bedeuten, – ist mir zutiefst zuwider.”

Selbstkritisch ließ er nun verlauten: “In meinem Alter möchte man eben wissen, wohin man gehört. Klar, ich gehöre zu Irene. Sie ist mir stets eine liebevolle, wunderbare Partnerin gewesen und ich werde sie niemals aufgeben. Doch ich bin noch zu jung, um gänzlich auf die sexuellen Aspekte des Lebens verzichten zu können. Da mir Irene meine sexuellen Bedürfnisse nicht erfüllen kann, erlaubt sie mir diese Bedürfnisse eben bei einer anderen Frau zu stillen.”

Elke hatte ihm innerlich aufgewühlt zugehört, ihr BLick hing an seinen Augen, als er wieder sprach: “Nun, – jetzt kommen sie ins Spiel Elke. Sie sollen diese Frau sein und ich hoffe, dass sie mit der Zeit ebenso viel Vergnügen erleben werden, wie ich das zweifellos tun werde. Ich plane auf lange Sicht, denn jetzt möchte ich etwas Festes haben, – sagen wir ruhig etwas für’ s Herz und für mein Vergnügen natürlich auch. Bitte verstehen sie mich jetzt nicht falsch Elke. Ich möchte sie zwar liebend gerne zu meiner Geliebten machen, zu meiner festen Freundin, wie ich bereits sagte. Eines sollte ihnen deshalb klar sein Elke. Natürlich habe ich vor regelmäßig mit ihnen zu schlafen, aber das bedeutet keineswegs, dass ich sie nur als reines Sexobjekt zu Befriedigung meiner Lust sehe. Nein, – ich will mehr, bedeutend mehr, wenn sie verstehen, wie ich das meine…?”

Elke nickte stumm, denn sie hatte bereits geahnt, dass er mehr von ihr erwartete, als sie nur einmal bumsen zu dürfen. Immerhin ließ er sich diesen Spaß eine Menge Geld kosten, denn alleine für die Luxuswohnung hätte er sicher gut und gerne über 1500,- € Kaltmiete erzielen können. Insofern würde sich Elke sicher nicht unter Wert verkaufen…

Richard Woitke zog sich von ihr zurück, erhob sich und baute sich neben dem Bett auf. Elke sah ihn an und erkannte, dass er endlich zur Sache kommen wollte. Da er ihr versprochen hatte ihre Ehe nicht zu zerstören und Henning nicht mehr zu demütigen, als für das Arrangement unabdingbar erforderlich war, gab es für sie keinen Grund mehr die praktischen Folgen des Arrangement hinaus zu zögern.

Als er neben dem Bett stand und auf sie herunter lächelte, legte sie sich deshalb rasch in die Mitte des Bettes und sah ihn immer noch ein wenig nervös an. Richard Woitke aber war kein unerfahrener Junghengst mehr, der sich kaum kontrollieren konnte. Gelassen begann er sich zu entkleiden, vermittelte Elke aber dabei den Eindruck von Ruhe und Souveränität. Trotzdem beobachtete sie ihn verunsichert und mit jedem Kleidungsstück, das Woitke ablegte, wuchs ihre Anspannung und Nervosität. Unter dem Maßanzug kam ein massiger Körper zum Vorschein.

Richard Woitke hatte sein ganzes Leben lang körperlich hart gearbeitet und besaß den Körper und Muskulatur eines Schwerathleten. Zwar hatte er einen leichten Bauchansatz, aber fett war er keineswegs. Dafür aber dichtbehaart, wie Elke sofort erkannte, als Richard Woitke sein Hemd auszog. Der mittelalte Mann machte auf sie den Eindruck animalischer Kraft. Er erschien ihr fast wie ein urzeitlicher Neandertaler, denn sein Brustkorb war ungeheuer und auch die Arme und Beine des Mannes zeugten von seiner Kraft.

Elke sog scharf ihren Atem ein, als Woitke sich die Hose abstreifte und darunter stämmig Beine wie Säulen zum Vorschein kamen. Die Waden waren prall und kräftig entwickelt. Natürlich waren auch die Beine dichtbehaart. Trotz seiner mittlerweile fünfzig Jahre war nichts an Richard Woitke schlapp und schlaff.

Er trug jetzt nur noch seinen Slip, unter dem sich bereits eine mächtige Beule gebildet hatte. Die Socken hatte er eben abgesteift und ging nun zur Tür. Elke rätselte nun, ob er das Zimmer verlassen wollte, doch schließlich löschte er nur das Deckenlicht. Gleichzeitig schaltete er eine indirekte Beleuchtung ein, die im Kopfteil des Bettgestells eingebaut war. Diese Lampen reichten völlig aus, um den Raum in ein mildes Licht zu tauchen.

Woitke kam näher stellte sich auf seiner Seite neben das Bett und sah auf Elke hinunter. „Du brauchst keine Angst vor mir zu haben Elke, oder vor dem, was ich mit dir tun möchte…”, sprach er sie sanft an und ihr viel auf, dass er sie zum ersten Mal duzte. „ Ich habe keine Angst vor ihnen Richard.”, erwiderte sie leise, doch ihr Gesicht sagte ihm etwas anderes. „Trotzdem Kleines…”, meldete er sich freundlich zurück, „… ich verspreche dir, – wir gehen es langsam an, ganz langsam. Ich glaube wir müssen uns gegenseitig nichts beweisen und auf akrobatische Kabinettstückchen können wir wohl verzichten, denke ich. Stehe ohnehin nicht sowas…!”

Elke war erleichtert das zu hören, denn sie hatte befürchtet, dass er sie in seiner Gier endlich mit ihr schlafen zu können, einfach besteigen und rücksichtslos mit ihr bumsen würde. „Keine Angst, – ich werde sehr vorsichtig mit dir sein.”, versicherte ihr Richard noch einmal sanft, „… sag’ am besten sofort Bescheid, wenn es dir unangenehm ist oder ich dir vielleicht sogar weh tue.”

Sie nickte ergeben, sah ihn etwas gefasster an und seufzte erleichtert. „Du bist bildschön…”, flüsterte Richard wie verzaubert, um sie von ihrer Furcht abzulenken. Elke lächelte über sein unbeholfenes Kompliment, durchschaute ihn zwar, war ihm aber dankbar für seine behutsame Vorgehensweise.

„Danke…”, hauchte sie und lächelte ihn etwas gequält an. „ Weißt du Elke, – wir haben sehr viel Zeit. Heute Abend bist du die Hauptperson und ich möchte mich ausführlich um dich kümmern.”, sagte er ihr freundlich. Elke war verblüfft, blickte ihm ungläubig in die Augen. „Wir machen nur, was dir gefällt, was dir selber Spaß macht, glaubst du mir das…?”

Elke nickte ergeben, doch eine gewisse Skepsis lag in ihrem Blick. „Du hast doch Angst, nicht wahr?”, stellte Richard leise fest. Er seufzte, murmelte dann: „Verstehe ich, das ist alles so neu für dich.” Seine sonore Stimme klang wunderbar ruhig, er wollte sie offenbar behutsam zu seiner Geliebten machen.

„Lass’ es einfach geschehen, es geschieht dir nichts.”, teilte er ihr beschwichtigend mit, dann griff er in den Bund seiner Unterhose und streifte sie rasch ab. Elkes Augen wurden ziemlich groß, als sie seine mächtige Erektion erkannte. Sein Penis war bereits voll erregiert und ragte in einem steilen Winkel empor.

Bei dem Anblick musste sie unwillkürlich stöhnen. Zwar war der Phallus des Mannes nur einen Zoll länger als der ihres Mannes, aber dafür war er dicker, – erheblich dicker sogar. Der Schaft war fast so dick wie ihr Handgelenk und von dicken, bläulichen Ader überzogen. Die massige Eichel lag vollkommen frei. Überrascht registrierte Elke, dass Richard Woitke seine Schambehaarung abrasiert hatte. Ein Umstand, der seinen Penis noch eindrucksvoller und größer erscheinen ließ.

Prächtige, walnussgroße Eier hingen in einem imponierenden Hodensack, der kein bisschen runzelig war, wie bei vielen Männern in seinem Alter. Das Geschlecht des Mannes wirkte nicht bedrohlich auf Elke, eigentlich fand sie es in seiner ragenden Dominanz sogar ausgesprochen schön geformt. Wenn man in diesem Zusammenhang bei einem männlichen Glied überhaupt von „Schönheit” reden konnte.

Elke Taubers Blick hing wie gebannt an dem massiven Schwanz. Er war beeindruckend massiv, – ja durchaus auch etwas bedrohlich in seiner aufragenden Präsenz, wirkte aber vielleicht gerade deshalb zugleich unerhört faszinierend auf sie. Die Vorstellung, dass dieser monströse Schwanz in wenigen Minuten in sie eindringen würde, ließ Elke erschauern. Richard Woitke, der ihre Nervosität erkannte, lächelte sie zuversichtlich an, dann kam er näher und sie sah seinen Penis bei jedem Schritt wippen.

Steif wie ein Brett lag sie auf dem Bett, unfähig etwas zu sagen oder zu handeln. Das Bett ächzte leise, sie wurde plötzlich angehoben, als der massige Körper des Mannes sich darauf legte. Woitke drehte sich zu ihr, sah sie aufmerksam an und ließ ihr Zeit sich an seine Gegenwart zu gewöhnen.

„Sie werden auch ganz bestimmt vorsichtig sein Richard…?”, hörte er sie leise fragen, „… ich habe so was noch nie gemacht, – müssen sie wissen, – äh… mit einem anderen Mann schlafen, den ich nicht liebe, – meine ich…!”. Richard lächelte aufmuntern, nickte und erwiderte: „Ganz bestimmt Elke. Aber du brauchst jetzt nicht mehr so förmlich sein, denke ich.” Sie nickte zaghaft, dann erwiderte sie sein Lächeln und fasste endlich Zutrauen zu ihm.

Seine Hand kam herüber, sie erschrak, zucke zurück, beruhigte sich aber sofort wieder, da er sie nur sanft über die Wange streichelte. Die Pranke war überraschend zärtlich, sie spürte die Berührung natürlich, aber sie war sanft wie ein Windhauch. Die Hand glitt tiefer, zeichnete eine imaginäre Linie über ihren Mund, ihr Kinn. Woitke spürte ihre Nervosität, sie zitterte heftig, ließ ihn aber gewähren. Die Hand glitt ihren Hals entlang, dann spürte sie die Berührung auf ihrer Brust.

Zart, fast scheu glitt die Pranke zu ihrer Brust, umschloss sie wie ein Hauch. Die Berührung ging ihr wie ein Stromschlag durch den Leib und ihre Brustwarze richtete sich erregiert auf. Elke sog leise ihren Atem ein, als sich die Finger nun mutiger um ihre Brust schlossen. „Wunder, – wunderschööön…”; hörte sie Richard kaum wahrnehmbar murmeln, der ihre Brust voller Bewunderung betrachtete.

„Ich möchte, dass es dir Spaß macht.”, teilte er ihr lächelnd mit, „… vielleicht gefällt es dir ja doch. Das wäre wirklich wundervoll, wenn du es auch genießen könntest.” Sie sah ihn ungläubig an, zuckte mit den Schultern und stammelte heiser: „Ich, – ich, – weiß nicht, – ob ich das, – hm, – ob ich das, – hm, – sofort, – hm, – schaffe Richard…”

Er lachte nur amüsiert, griff ihr unter das Kinn und hob sanft ihr Gesicht zu sich an. Bevor sie realisiert hatte, was er vor hatte, gab er ihr einen zarten Kuss auf den Mund. Elke riss überrascht ihre Augen auf, hielt aber ihre Lippen geschlossen. Erstaunt darüber, wie zart sein Kuss war, wehrte sie sich nicht, sah Richard Woitke nur aus unsteten, flackernden Augen an.

„Siehst du, war doch gar nicht so schlimm, – oder…?”, neckte er sie gutmütig. Elke schüttelte ihren Kopf und lächelte froh, dass sie nicht in Panik geraten war. Sein Gesicht kam wieder näher, – immer näher, – und dann, – küsste er sie wieder so unglaublich sanft wie eben. „Warum sind seine Lippen bloß so warm…?”, dachte sie, als sie die Berührung spürte.

Dieser Kuss dauerte etwas länger, doch noch immer wich sie ihm nicht aus und hielt still, wenn sie auch passiv blieb. Er dagegen wurde mutiger, nun tupften seine Lippen auf ihr Kinn, sogen dann verspielt an ihrem Hals. Elke erschauerte wohlig. Sein Mund wanderte an ihr hoch, wieder spürt sie einen Kuss. Elke hielt ihre Lippen noch immer geschlossen, registrierte nun aber während er sie küsste, dass seine Hand ihre Brust intensiver stimulierte, was sie keineswegs kalt ließ.

Beharrlich widmete sich Richard Woitke dem sinnlichen Mund der Frau. Zunächst blieb Elke passiv, ließ die zahlreichen tupfenden Küsse über sich ergehen. Irgendwann aber, begann sie seine Küsse verhalten zu erwidern. Zögernd zwar und mit geschlossenen Lippen, doch immerhin war es ein Anfang. Innerlich doch einigermaßen aufgewühlt, registrierte Elke nun bereits wohlig erschauernd, dass seine Hand auf ihrem Körper auf Reisen ging. Wahrlich, – küssen konnte Richard Woitke überaus gut und dass er auch ein sensibler Liebhaber sein konnte, erfuhr sie in diesem Moment am eigenen Leib.

„Komm, – na komm schon…”, lockte er sie heiser, „… wovor hast du solche Angst? Lass’ dich gehen, – lass’ dich einfach fallen, – du wirst sehen, – es wird dir ganz bestimmt gefallen Elke.” Sie schüttelte abwehrend ihren Kopf, erwiderte ungläubig: „Nein, – dass, – ich, – ich schaffe das nicht…! Ich, – ich glaube, – ich kann das nicht…!”

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