German Sex Geschichten

Struktur Submit Sex Geschichten
German Sex Geschichten

Den Seelenfrieden – Die Entscheidende Frage

durch auf Apr.14, 2012, unter Hausfrauen und 6,192 views

Zitternd vor Wonne und Erleichterung hielt Elke so gut es ihr möglich war still während sie von ihrem genießerisch brummenden Liebhaber üppig besamt wurde. Richard hatte es ihr wirklich gut besorgt und sie sanft auf den Gipfel gebracht.

Dafür sollte er nun auch den Moment seines Triumphes in vollen Zügen genießen und sich ungestört in ihrer Muschi verausgaben dürfen. Fast schon übertrieben sorgsam um seine Lust bemüht, unterstützte sie seine Ejakulation durch rhythmisches An- und Entspannen ihrer Vaginalmuskulatur.

Richard hatte dadurch das etwas irritierende Gefühl gemolken zu werden. Ein in diesem Moment aber dennoch überaus herrliches, angenehmes Gefühl. Zumal ihm die Frau dadurch anzeigte, dass sie mehr an seine, als an ihre eigene Befriedigung dachte und auch absolut bereit und willens war, sich ausgerechnet vom Chef ihres Gatten „begatten” zu lassen.

Ein hoffnungsvolles Omen für Richard Woitkes diesbezüglichen Absichten. Als er sich verausgabt hatte und sich aus ihrer randvollen, besamten Scheide zurück ziehen wollte, bat sie ihn flehentlich: „Nicht, – oh bitte nicht, – bleib’ noch bei mir, – ich möchte dich noch ein paar Minuten länger in mir spüren.”

Elke klemmte ihre Schenkel fest zusammen, um den Phallus in ihrer Vagina zu behalten. Richard gab sofort nach und hielt inne. „Jaaa, – so ist es besser, – viel, viel besser…”, hauchte Elke glücklich und drückte sich auf das Bett. Es war angenehm den Penis noch eine Weile in sich zu behalten und dabei zu spüren, wie er nach und nach seine Härte verlor.

Elke spürte die üppige Nässe in sich, doch es störte sie nicht im Geringsten. Dankbar kuschelte sie sich in das Bett, seufzte zufrieden und schloss die Augen. Der Schlummer, der sie nun übermannte, war quasi das Sahnehäubchen für sie. Richard Woitke blieb halb auf ihr liegen, umarmte die Frau und zog sie wieder an sich.

Auch ihn übermannte letztlich ein süßer post-koitaler Schlummer. Allerdings schliefen Elke und Richard nur eine halbe Stunde lang. Nun war es Elke die als erste wach wurde.

Sie ergriff sofort die Initiative, brachte mit geschickten Händen den Schwanz zum Stehen und schwang sich dann über den Mann. Rasch hatte sie den Pfahl angesetzt und ließ sich dann verzückt stöhnend tiefer sinken, um sich das massive und gleichermaßen steinharte Prachtstück einzuverleiben.

Richard Woitke erwachte deshalb im Himmel, eine bildschöne junge Frau saß auf ihm und sein bis zum Bersten aufgepumpter Schwanz befand sich in ihrer Lustgrotte. Konnte es etwas Schöneres geben, als aufzuwachen und dann festzustellen, dass man mit einer schönen Frau fickte…?

Woitke genoss den Fick und den herrlichen Anblick der anmutigen Frau, die sich mit geschlossenen Augen und offenbar ganz in ihrer Lust ergeben, schlangengleich auf und über ihm bewegte. Die prächtigen Brüste schwangen im Takt der Bewegungen, wippten erregend. Überhaupt bot Elke ihm eine überaus sinnliche, lustvolle Vorstellung.

Ganz auf das hehre Ziel konzentriert, brachte Elke den Mann in knapp einer viertel Stunde auf den Gipfel. Als es Richard Woitke kam, wurde sie wild, warf hysterisch jauchzend den Kopf beharrlich wie ein Pendel hin und her.

Elke quiekte vor lauter Entzücken auf, als sie schließlich den Samen des stöhnenden Genießers empfing. Der Schaft steckte abgrundtief in ihrer Möse, Woitke zog sie noch zusätzlich mit aller Kraft auf seinen Unterleib herunter. Als sich die Anspannung endlich löste und der Mann seinen Samen druckvoll in die Scheide der Frau ergoss.

Elke schrie nun hingerissen auf, klappte wie ein Taschenmesser über Richard zusammen und vergrub ihre Fingernägel in dessen Schulter Den Schmerz spürte der Mann nicht einmal, obwohl die Fingernägel blutige Riefen in seine Haut gruben. Dafür spürte er umso größere Lust.

Röchelnd vor lauter Wonne, animalischer Geilheit und der nackten Gier seine wimmernde Geliebte zu besamen, pumpte Woitke sein Sperma in die Frau. Gierig suchte Elke den Mund des Mannes, küsste ihn voller Leidenschaft und totaler Hingabe.

Förmlich auf ihm klebend, am ganzen Leib zitternd und bebend hielt sie inne, spürte beglückt und zufrieden, dass sich Richard Woitke erneut restlos in ihr verausgabt hatte. Elke war stolz auf sich und ihre Leistung und sie durfte es auch sein, zumal Richard total groggy nach Luft schnappte…

Pages: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

:, , , , , , , , ,

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.