German Sex Geschichten

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Den Kürzeren Gezogen

durch auf Apr.26, 2013, unter Fantasie und 1,996 views

Spät am Abend lag ich wach im Bett. Meine Betsy hatte sich an mich gekuschelt und ihr Kopf lag auf meiner Brust. Ihre Haare kitzelten mich im Gesicht und sie säuselte zufrieden schlafend vor sich hin.

Obwohl ich total ausgelaugt und leergepumpt war und mein Körper nach seiner verdienten Erholung lechzte, hielten mich die Gedanken an den vergangenen Nachmittag hellwach.

Auch der abschließende Fick mit meiner Betsy unter der Dusche war alle andere als langweilig gewesen. Durch meine bereits fast restlos entleerten Eier hatte meine Holde das Vergnügen, mich ausführlicher als sonst in allen Körperöffnungen spüren zu können. Auch sie war ganz schön aufgegeilt und wies mich geradezu an, wie sie es gerne besorgt hätte. Eigentlich sehr aussergewöhnlich, denn normalerweise bin ich eher der dominante Part und bestimme die Marschrichtung.

Mit ihren scharfen Kurven lenkte sie mich genau dahin, wo sie mich gerade wollte.

Aber das Zentrum meiner Gedanken schlung sich an diesem Abend eher wenig um den prallen Prachtarsch meiner Frau – es waren Friedas Formen, die mich wach hielten. Unzählige Eindrücke schwirrten wie wild durch meinen Schädel. Bilder, Gerüche, Geschmäcke. Alle intensiv und zum greifen, riechen und schmecken nah.

Mit ungeahnter Energie stand mein Schwanz pulsierend und schmerzend unter der dünnen Bettdecke.

“Kaum zu glauben, welche Energie der Kerl heute aufbringt, normalerweise hält er gerade so zwei Runden durch” schmunzelte ich, nicht ohne Stolz, in mich hinein. Unweigerlich musste ich kichern, irgendwie war das aber auch ganz schön absurd. Da erlebt man unverhofft seinen insgeheimen Traum in real, kommt nach Hause und macht gerade so weiter, als wäre nichts gewesen.

Und Betsy ist dabei sicherlich auch voll auf ihre Kosten gekommen. Zu gut, um wirklich wahr zu sein…

Es fiel mir schwer, so regungslos da zuliegen. Betsys Gewicht auf meiner Brust und meinem rechten Arm machte mich fast zum Gefangenen. Es blieb mir also nicht viel übrig, als weiter zu sinnieren.

Betsys Haare rochen gut. Nach irgendeinem neuen Shampoo, das ihr unser Frisör aufgequatscht hat. Na, wenn’s schön macht…

Meine rechte Hand fing an zu kribbeln. Betsys Körper darauf verhinderte die ungestörte Blutzirkulation darin was dazu führte, dass nach und nach meine Finger einschliefen. Ich hasse das Gefühl. Die einzige Möglichkeit, schlimmeres zu verhindern, bestand darin, Bewegung ins Spiel zu bringen. Also begann ich, meine Finger unter Betsy langsam hin und her zu bewegen. Ganz vorsichtig. Auch wenn meine Gedanken sich zu 100% um Sex drehten – Betsy kam darin momentan nicht vor.

Statt dessen spielte Frieda mit ihrem drallen Prachtkörper die unbestrittene Hauptrolle in diesem Film. Und der war absolut nicht jugendfrei…

Ich malte mir aus, Frieda auch morgen wieder zufallig zu treffen. Diesmal war sie allein unterwegs und genau so ausser Atem und verschwitzt, wie bei unserem ersten Treffen. Sie trug ein etwas zu kleines Tanktop zur Laufhose, das ihren riesigen Möpsen nicht wirklich viel entgegenzusetzen hatte. Schon von weitem, ich saß gerade auf einer Bank und rauchte, konnte ich dem schwingenden Spiel dieser herrlichen Titten zusehen. Erst als Frieda knapp 50m von meiner Bank entfernt war, bemerkte sie mich. Sie stockte kurz, lief dann aber mit unverminderter Geschwindigkeit weiter auf mich zu. Blacky spurtete auf sie zu und begrüsste sie stürmisch, was sie wohl oder übel über sich ergehen ließ. Mit ihren Walkingstöcken stiefelte sie geradewegs auf mich zu und lächelte mich etwas verlegen an. Auf meiner Höhe angelangt wirft sie mir eine flüchtige Kusshand zu und marschiert einfach an mir vorrüber. Ich starre hinter ihr her, meine Augen fixieren ihr großes Hinterteil, welches sich schwungvoll im Takt wiegt. Deutlich erkannte ich die Kerbe, welcher ihr String zwischen den runden Hälften formte.

Augenblicklich sprang ich auf und folgte ihr, schloss zu ihr auf. Ohne etwas zu sagen fasste ich mit beiden Händen nach ihren wogenden Arschbacken.

“Die musst du dir heute erst verdienen” war ihre Reaktion darauf. Sie beschleunigte daraufhin ihren Gang, was für noch mehr Aufregung im ohnehin schon mächtig geilen Anblick sorgte.

“Alles klar!” dachte ich bei mir und beschleunigte ebenfalls das Tempo. Ein paar hundert Meter lief ich immer zwei-drei Schritt hinter ihr und genoss den Anblick. Mein Schwanz war mittlerweile auf seine Einsatzgröße gewachsen und spannte meine Jogginghose erheblich auf. Auf Unterwäsche hatte ich verzichtet, stört eh nur beim Ansichrumspielen…

Gelegentlich warf Frieda mir einen kurzen Blick über ihre Schulter zu, konzentrierte sich dann aber lieber wieder auf den unebenen Waldweg. Bis sie hinter einer Wegbiegung abrupt stehen blieb. Prustend und schnaufend stützte sie in Läufermanier ihre Hände auf die Knie, was dazu führte, dass ich volle Lotte gegen ihren hoch aufstehenden Arsch prallte. Wären wir jetzt nackt gewesen, wäre mein Kolben vermutlich ungebremst in einem ihrer klaffenden und gut geschmierten Löcher verschwunden.

Da wir aber noch voll bekleidet waren, blieb diese Aktion natürlich aus. Statt dessen griff ich um sie herum und umfasste ihre Riesenbrüste, während sich mein Pint in ihre Kerbe vor die Eingänge legte. Augenblicklich kniff ich ihr sacht in ihre grossen Nippel, die gut fühlbar unter dem Stoff auf Liebkosung warteten. Frieda kommentierte dies mit einem deutlichen Aufstöhnen, bevor sie sich unter mir befreite.

“Schön, dass du hier bist” schnaufte sie als sie sich zu mir umdrehte und die Arme um mich schlung. Auch ich schlung meine Arme um sie, wir schauten uns kurz in die Augen und schon versanken wir in einem leidenschaftlichen Kuss. Unsere Zungen fochten einen wilden Kampf, wir küssten uns als seien wir seit Monaten auf Entzug.

Uns beiden war klar, dass wir schon bald die ersehnte Erfüllung erfahren würden. Gierig küssten wir uns, fassten uns gegenseitig an, rieben unsere Körper an einander.

Ich packte ihre runden Backen, zog Frieda fest an mich, während ich ihr meinen harten Stift gegen die Scham presste. Die Luft flimmerte von unserer wollüstigen Energie, die uns aus allen Poren entwich.

Ungeachtet der Tatsache, dass wir am hellichten Tag mitten auf einem Waldweg standen, begann Frieda mir das Hemd aufzuknöpfen. Ihre recht kleinen Hände strichen über meine Brust, kratzten meine Flanken entlang. Langsam glitt sie an mir runter, küssend, beissend, leckend. Ihre Hände zogen und zerrten an meiner Hose, als wollte sie sie mir von den Beinen reissen. Endlich hatte sie mit ihren vor Gier zitternden Händen das Band gelöst und zog den Stoff nach unten. Mein Schwanz schnellte ihr entgegen und ehe ich mich versah hatte sie ihn auch schon in ihren heissen Mund eingesaugt.

“Oh Gott…” entfuhr es mir, meine Knie wurden zu Pudding. Wild und ungestüm bearbeitete Frieda meinen Schwanz, schob sich an mich heran, bis sich ihre Nase an meiner Bauchdecke plattdrückte. Um nicht umzufallen griff ich mit beiden Händen nach ihrem Kopf, hielt sie an ihren Haaren fest, als ich gerade bis zum Anschlag in ihrem Hals steckte. Noch bevor ich sie gurgeln und röcheln hörte spürte ich, wie sich ihr Schlund um meiner Eichel zusammenzog. Prustend schob sie sich von mir ab. Mit feuchten Augen schaute sie zu mir herauf und sagte

“Nicht so stürmisch mein Freund. Du kommst schon noch auf deine Kosten. ”

“Ich kann’s kaum erwarten” erwiederte ich lustvoll. Frieda massierte derweil meine prall gefüllten Eier und leckte sich über die Lippen.

Zufällig vorbeikommenden Wanderern hätten wir ein interessantes Bild geboten: ein junger, halbwegs muskulöser Männerkörper. Das Hemd offen und die Hose bis zu den Knien hinuntergezogen. Und vor seinem speichelnassen, wippenden Glied mit entblösster Eichel kniet eine lüsterne und spärlich bekleidete Rubensfrau, die ihre Finger nicht von ihm lassen kann.

Als mir dieser Anblick bewusst wird, beuge ich mich über sie herunter wobei mein Kolben wie von selbst wieder den Weg zwischen ihre weichen Lippen findet. Ein Schauer läuft mir über den Rücken, gefolgt von einer Gänsehaut auf meinem blank liegenden Gesäß. Mit fahrigen Fingern greife ich den unteren Saum ihres Tops und ziehe es ihr in einem Ruck über die Schultern. Notgedrungen entlässt sie meinen Schwanz aus ihrem saugenden Mund, hebt bereitwillig die Arme. Als ihre schweren Möpse aus dem Stoffschlauch rutschen und ich das Top achtlos neben uns werfe stöhnt Frieda auf. Die geile Sau sitzt mit ihrer bestimmt schon triefenden Möse auf ihrer rechten Ferse und rutscht unruhig hin und her. Ihre fantastischen Brüste hängen schwer über ihrem sich wölbenden Bauch. Gekrönt von den kirschengrossen Nippeln, die sich dunkel von ihrer weissen Haut absetzen.

Ohne Umschweife hebt sie mit beiden Händen ihre Titten an und umschliesst damit meinen Schwanz. Brünstig stosse ich ihn in das weiche Tal. Immer wieder leckt sie über meine purpurne Eichel, saugt sie ein, knabbert sanft daran. Wie in Zeitlupe bewegen wir uns. Geniessen beide den Augenblick.

Unweigerlich und unaufhaltsam braut sich in mir ein Orkan zusammen. Mein Schwanz wird immer praller, meine Hoden ziehen sich zusammen und bereiten alles für den Abschuss vor. Die Welt um uns herum beginnt sich immer schneller zu drehen.

“Komm, gib mir deinen Saft! Lass dich gehen! Spritz mich voll!” kommandiert Frieda. “So wie bei unserem ersten Mal. ”

In dem Moment öffnen sich meine Schleusen. Ich stöhne laut auf, spritze ihr meinen heissen Samen unters Kinn, an ihren Hals, in ihr Gesicht. Von dort läuft er runter in das Tal ihrer Titten und vermischt sich da mit unserem Schweiss zu einer glitschigen Schicht. Vor meinen Augen blitzt ein Feuerwerk, meine Knie werden weich und mein Schwanz pocht und pulsiert spuckend vor sich hin.

Meine Hände krallen sich in Friedas Haar, suchen nach Halt. Sie kniet vor mir und leckt weiter meinen Kolben, während sie genüsslich ihre Titten knetet und meinen Samen auf ihrer Brust verteilt.

Ich lasse mich zu ihr herab auf meine Knie sinken, nehme ihr besudeltes Gesicht in meine Hände und küsse sie leidenschaftlich. Schmecke mich selbst auf ihrer Zunge.

Mein Herz rast und kommt nur langsam zur Ruhe.

“Danke – das war unglaublich” flüstere ich ihr zu. Sie lächelt mich an und erwiedert geheimnisvoll “Und das war erst der Anfang – du hast doch noch etwas Zeit?”

Ohne meine Antwort abzuwarten hebt sie ihr Top auf, erhebt sich und zieht mich an meiner Hand auf die Beine.

“Komm mit. Ich kenne da einen Platz, wo uns bestimmt keiner stört.” sagt sie und geht mit wallendem Busen voraus. Notgedrungen ziehe ich meine Hose wieder hoch und schliesse zu ihr auf. Im Gleichschritt laufe ich direkt hinter ihr, meine nackte Brust berüht ihren ebenso nackten Rücken. Mit meinen Händen umfasse ich von hinten ihre Riesenmöpse und wiege sie im Takt unserer Schritte. Dabei zwirble ich ihre dicken Brustwarzen zwischen meinen Fingern und knabbere dabei an ihrem Hals.

So gehen wir etwa zweihundert Meter den Waldweg entlang bevor wir nach rechts in einen kaum sichtbaren und total zugewucherten Trampelpfad abbiegen. Diesem folgen wir einen Hügel hinauf durch dichtes Buschwerk und stehen plötzlich an einer kleinen Lichtung. Ich schätze, der Durchmesser dieser Spielwiese betrug so acht Meter. Das dichte Buschwerk aussenrum war knapp zwei Meter hoch, der Boden mit weichem, dunkelgrünen Moos bedeckt. An einer Seite stand zu meiner Überraschung eine fast neue Gartenbank. An der Lehne prangte ein Schild auf dem “Für unseren Schorsch” stand. “Sehr nett und ungemein praktisch…” schmunzelte ich innerlich.

Frieda zog mich in die Mitte der Lichtung, wo wir uns wieder in die Arme fielen und wild knutschend zu Boden gingen. Das Moos war trocken aber dennoch angenehm kühl. Ich streifte mein Hemd ab und spürte unterdessen Friedas Hände überall auf meinem Körper. Auch meine Hände waren nicht nutzlos und kneteten ihren weichen weissen Körper, ihren knalleng verpackten Arsch, ihre betörenden Riesentitten. Friedas Brust glänzte vom Schweiss und meinem Saft, der in Schlieren ihre Titten bedeckte. Wie ein Besessener leckte ich diese geile Mischung von ihrer Haut, nicht ohne dabei immer wieder ihre dicken Knospen fest in meinen Mund zu saugen.

Frieda hatte derweil beide Hände in den Bund meiner Hose versenkt und knetete abwechselnd meinen Sack und den wieder stamm stehenden Schwanz mit melkenden Bewegungen.

“Zieh’ endlich diese scheiss Hose aus! Ich will sehen, mit wem ich’s zu tun hab’!” fauchte sie mich spielerisch an.

Ich liess mich einfach nach hinten fallen und kam ihrer Aufforderung nach. Gleichzeitig entledigte ich mich gleich meiner Schuhe und lag vollends nackt vor ihr.

“Und jetzt du! Oder glaubst du, dass ich dich verschone?” wies ich sie gespielt ernst an. “Zeig mir deinen Prachtkörper!”

Frieda erhob sich und stellte sich zwischen meine Füsse. Dann drehte sie mir ihren Rücken zu, griff den Bund ihrer Laufshorts und zog diese mit einer Bewegung zu ihren Füssen. Dabei streckte sie mir ihren weissen Arsch direkt entgegen.

Während sie damit beschäftigt war, sich aus Schuhen und Hose zu befreien, setzte ich mich auf. Mein Gesicht war nun direkt hinter ihrem Gesäss, nur Zentimeter trennten meine Lippen von ihrer dampfenden Möse. Deutlich konnte ich sie riechen, ihre aufgestaute Geilheit. Benebelt glotzte ich direkt auf ihre Schamlippen, die sich dick und fleischig einen Weg am String vorbei gesucht hatten. Dessen dünnes Band lag nass und eingeklemmt dazwischen und betonte ihr klaffendes Loch vorzüglich.

“Was bist du nur für eine geile Sau” entfuhr es mir, bevor ich zwei Finger unter den Fotzenspalter schob und ihre Möse freilegte. Weit geöffnet grinste mir ihr Lustkanal entgegen. Wieder so ein Anblick, der sich fest einbrannte. Meine Zunge schnellte hervor und drang tief in ihre Höhle ein. Ich vergrub mein Gesicht in ihrer glitschigen Möse, bohrte mich hinein. Leckte, schmeckte, fühlte ihre Erregung mit allen Sinnen.

Frieda, die inzwischen sicheren Stand gefunden hatte, drückte sich mir mit ihrem ganzen Gewicht entgegen und stöhnte laut und ungehemmt ihre Lust hinaus.

Es war einfach herrlich, Frieda so zu verwöhnen. Immer wieder fanden meine Lippen ihre hervorgetretene Perle und lutschten daran, immer wieder versenkte ich meine Zunge und meine Nase abwechselnd in ihrer duftenden und nassen Möse. Auch ihre Rosette blieb nicht verschont und bekam die entsprechende Aufmerksamkeit. Genüsslich leckte ich die faltige Haut um ihren Hintereingang.

Frieda hatte mittlerweile Probleme, sich auf den Füssen zu halten. Immer wieder knickten ihre Knie ein, was dazu führte, dass sie tiefer auf mein Gesicht sank und die Reibung und Erregung sich jedesmal weiter steigerte. Ihre Drüsen produzierten Unmengen an Geilsaft, den ich dankbar aufleckte. Zeitweise kam der Saft in einem regelrechten Schwall auf mich zu, lief an ihren Beine herab und tropfte auf mich oder zu Boden. In immer kürzeren Abständen kamen diese kleinen Fontänen, Frieda stöhnte und winselte immer lauter. Ihr Becken tanzte und wandt sich auf mir, mein Gesicht schmatzte durch ihre Spalte.

Ich merkte, dass Friedas Orgasmus unmittelbar bevor stand. Ihre Ringmuskel kontraktierten und pulsierten immer unkontrollierter unter meinen Liebkostungen.

Frieda presste sich mir immer stärker entgegen, bis sie zu schwer wurde und mich unter sich begrub. Eingeklemmt zwischen ihren dicken Schenkeln, ihren weissen Arschbacken und ihrer tropfenden Möse lag ich jetzt unter ihr. Unfähig, mich zu bewegen. Ihr Gewicht drückte meinen Hinterkopf tief in den moosigen Boden, während es meine Nase und meinen Mund mit ihren Schamlippen verschloss. Eine Mischung aus absoluter Geilheit und Panik überkam mich. So geil kann Ersticken sein…

Gefühlte Minuten später (es waren wohl eher Sekunden gewesen…) hatte Frieda ihre Beine seitlich angewinkelt und hob ihr Becken etwas an.

“Atmen darfst du, aber dann machst du weiter, ok?” presste sie zwischen zwei Wellen heraus. Wie ein Ertrinkender schnappte ich nach Luft, nahm einen tiefen Zug von diesem süsslich-herben Duft, bevor sie ihr Becken wieder senkte und ich ihr wieder ausgeliefert war.

Dieses Spiel wiederholte sie einige Male. Zwischendurch belohnte sie mich, während ich durchatmen durfte, mit einem rabiaten Blaskonzert – um sich dann erneut niederzulassen.

Frieda bewegte sich immer wilder auf meinem Gesicht. Meine Atempausen wurden kürzer, die Abstände dazwischen länger. Ich war wie im Trance während Frieda sich völlig willenlos ihrem unendlichen Organmus hingab.

Die Luft schwirrte, wir ächzten und stöhnten nur noch.

Die Welt bestand nur noch aus Sex – wir waren total berauscht.

Ich kann nicht sagen, wie lange wir so verbrachten. Es muss bestimmt eine Stunde gewesen sein. Langsam liessen unsere Kräfte nach. Unsere Bewegungen verlangsamten sich, die Wogen glätteten sich allmählich. Scliesslich liess Frieda sich seitlich ins Moos fallen, wir lagen einfach nur da und verschnauften. Die Sonne brannte erbarmungslos auf unsere nackten, verschwitzten und verklebten Körper. Aber das störte uns nicht – wir dösten einfach vor uns hin. Dabei lag ich auf dem Rücken und Frieda seitlich neben mir. Ihr Kopf auf Höhe meiner Knie, ihr etwas geröteter Unterleib direkt neben meinem Kopf. Keiner sagte etwas.

Ich genoss die Wärme der Sonne, die Nähe von Friedas Körper. Auf meiner Haut trockneten unsere vermischten Sekrete ein und hinterliessen ein spannendes Gefühl. Alles roch nach Sex und Lust.

Trotzdem wollte ich es hier nicht enden lassen. Nicht einfach aufstehen und nach Hause gehen. Auch wenn ich mittlerweile drei mal abgespritz hatte – mein Kolben stand wie eine Eins und pochte vor sich hin. Ich wollte Frieda nochmal ficken.

Als ich mich zu ihr umdrehe bietet sich mir wieder ein netter Anblick. Frieda hat ein Bein hochgereckt und befühlt mit ihrer linken Hand ihre deutlich gerötete Möse.

“Das wird mich eine Weile an dich erinnern” sprach sie dabei.

“Du tust mir gut – ich hatte schon ganz vergessen, wie sich echter Sex anfühlt. Aber das nächste mal kannst du dich vorher rasieren…”

“Eine Lektion habe ich aber noch für dich” erwiederte ich. “Du musst nur sagen, wohin du sie haben willst…”

“Hört sich gut an. Aber heute geht bei mir nichts mehr. Ich bin schon ganz wund.”

Ich kann nicht sagen warum, aber ich verspürte trotz meiner grenzenlosen Geilheit den Drang, Frieda jetzt einfach durchzukitzeln. Also ging ich auf alle Viere und schlich mich wie ein Tiger an meine Beute. Frieda sah mir interessiert dabei zu, dachte aber bestimmt an etwas ganz anderes…

Langsam stieg ich über sie, küsste sie flüchtig auf ihren Bauch, ihre Brüste, ihren Hals.

Dann schlug ich zu: meine Finger kitzelten alles, was dazwischen kam. Ich setzte mich auf ihren Bauch und fuhr so fort. Frieda quiekte, kicherte und kreischte vor Überraschung und vor echtem Kitzligsein. Sie bockte und wand sich unter mir wie ein Bulle beim Bullriding in der Arena. Ein sehr geiler Anblick jedenfalls, wie ihre riesigen Möpse wild hin und her flogen und sie sich zu befreien versuchte. Außerdem streiften ihre Möpse dabei immer wieder meine steil abstehende Flinte, was auch nicht zu verachten war.

Ganz unvermittelt griff Frieda danach und fing an, mich mit beiden Händen langsam zu wichsen. Der gewünschte Effekt blieb nicht aus: ich liess sie in Ruhe, geniesse statt dessen ihre Berührungen.

Als ich mich entspannt etwas zurücklehnte und die Augen schliesse, passiert es: Frieda bäumte sich mit aller Kraft unter mir auf und warf mich ab. Ich rollte ins Gras und sofort fiel diesmal Frieda über mich her. Völlig unkontrolliert tobten wir beide kitzelnd, lachend, grabschend und dauergeil über die Lichtung. Schnell ging es weniger um das Kitzeln. Eher um den maximalen Körperkontakt in jeder möglichen und unmöglichen Stellung… Unsere Körper waren heiss und verschwitzt, das Moos klebte auf unserer Haut wie Panade auf einem Schnitzel. Frieda warf sich auf mich, wir kugelten noch zwei-drei Mal rum und blieben schließlich in der 69er Liegen. Sie oben.

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