German Sex Geschichten

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Den Kürzeren Gezogen

durch auf May.02, 2013, unter Fantasie und 6,990 views

“Vorsicht, ich bin noch nicht fertig mit dir” säuselt sie. Wie auf Kommando beginnt mein Freund wieder zu wachsen und schiebt sich von hinten zwischen ihre Beine. Frieda wackelt etwas mit ihrem breiten Po und stellt die Füsse etwas weiter auseinander. Das Gemisch aus Sperma, Pisse, Mösensaft und Regen wirkt wie ein Gleitmittel, und so steht mein Schwanz waagrecht in ihrem Schritt. Wir wiegen leicht hin und her, was ein sehr geiles Gefühl verursacht.

“Du bist unglaublich” flüstere ich ihr ins Ohr, bevor ich anfange, daran zu knabbern. Meine Hände zwirbeln dabei zärtlich an ihren Nippeln, die nach wie vor steinhart sind.

Der warme Regen prasselt unverdrossen auf uns ein und fliesst über unsere nacke Haut zu Boden. So könnte die Zeit stehen bleiben, denke ich. Ich liebkose ihre schweren Brüste, während sie mit den Fingerspitzen meine Eichel umspielt, die keck zwischen ihren Schamlippen hervorlugt. Wieder küssen wir uns, wiegen uns etwas schneller.

“Kannst du nochmal?” fragt Frieda. Als Antwort ziehe ich meinen Harten ein Stück zurück und fahre langsam wieder vor. Frieda versteht und leiter mich mit ihren Fingern in ihre nasse Möse. Ich schiebe mein Becken so weit wie möglich an sie heran und bleibe so hinter ihr stehen. Geniesse ihren heissen feuchten Tunnel um meinen Schwanz. Knabbere mich ihren Hals entlang.

Friedas Finger rotieren langsam um ihren Kitzler. Mit ihrer Muskulatur beginnt sie dabei, mich regelrecht zu melken. Ganz friedlich und verträumt stehen wir so da.

“Mach langsam – lange halte ich nicht mehr aus” gestehe ich. Ohnehin erstaunlich, dass ich noch stehen kann, denke ich dabei.

Frieda schaut sich um und sagt “Fang mich!” als sie von meiner Rute steigt und losrennt. Ihr dicker Körper kommt dabei mächtig in Wallung und ihre Titten schwingen wie ein mächtiges Glockenspiel. Sehr geiler Anblick.

Mit steil abstehendem und wippendem Glied laufe ich ihr nach. Kurz vor der Sitzbank, die neben der Hütte im Regen steht, hole ich Frieda ein. Sie drückt mich auf die Bank und klettert über mich. Setzt sich direkt auf meinen Schwanz, der zwischen ihren Schamlippen verschwindet. Gefühlvoll positioniert sie ihren Körper, bevor sie sich langsam auf mir niederlässt. Ich lege mich zurück und nehme mir wieder ihre Möpse vor, die ich sacht drücke. Frieda beugt sich vor und drückt sie mir aufs Gesicht. Ich schnappe mir eine Kirsche und sauge und beisse los. Friedas Becken rollt kraftvoll über meinem Schwanz. Als wolle sie sich selbst die Möse damit umrühren. Es fühlt sich unglaublich intensiv an, was sie da treibt. Wir schliessen die Augen und vergehen vor Lust bis sich recht plötzlich mein nächster Höhepunkt anbahnt. Ich stosse von unten entgegen, als sie ihr Becken etwas anhebt und mir ins Ohr flüstert: “Ja, komm in mir. Gib der kleinen Frieda, was sie sich verdient hat.”

Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Mit aller Kraft stosse ich noch zwei-drei mal zu und verkrampfe mich, als ich ihr meinen letzten Saft auf den Muttermund spritze. Viel ist es bestimmt nicht mehr, aber ich vergehe fast vor Lust und Erlösung. Mein ganzer Körper verspannt sich unter ihr, eine Gänsehaut schiesst über meine Haut.

Frieda stützt sich auf meiner Brust ab und setzt sich auf. Sie spannt nochmal ihre Scheidenmuskulatur um mein pulsierendes Glied und lächeltmmich glücklich an. Zu mehr als einem breiten Grinsen bin ich nicht fähig.

Dann erhebt sie sich, entlässt mein Rohr und kniet sich über mich. Aus ihrer Möse tropft der Schleim auf meinen Bauch. Ich rutsche etwas tiefer als sie sich auf mein Gesicht senkt. Sofort beginne ich damit, ihren Schlitz zu lecken. Unsere vermischten Säfte schmecken umwerfend. Wieder schlürfe ich diesen köstlichen Nektar direkt aus der Quelle. Frieda spreitzt mit den Fingern ihre fleischigen und aufgepumpten Lippen und ich

merke, dass sie auch kurz davor ist, nochmal zu kommen. Also lecke ich wieder fester und konzentriere mich dabei auf ihre Clit, die ich zwischen die Lippen nehme und hart mitmmeiner Zunge bearbeite. Frieda jault auf und kommt über meinem Gesicht. Ein paar Tropfen schiessen dabei noch aus ihr heraus, dann kann sie nicht mehr und rutscht auf meinen Bauch. Sie legt sich zusammengekrümmt auf mich und schnauft vor sich hin.

Eine Weile liegen wir noch so im Regen, bevor wir uns aufraffen und anfangen, unsere Sachen zusammenzusuchen. Ausgelassen albern wir dabei herum wie kleine Kinder. Auch Blacky traut sich wieder aus seinem Versteck hervor. Braver Hund…

Unsere Klamotten sind pitschnass und kalt. Ich kann mich nicht überwinden, sie wieder anzuziehen. Auch Frieda schüttelt sich nur. Da der Regen immernoch recht warm ist beschließen wir, den Weg zum Parkplatz gemeinsam und vor allem nackt zu wagen. Auch mal was neues: splitterfasernackt in Regen und einsetzender Dämmerung durch den Wald marschieren.

Wir machen uns also auf den Weg zu meinem Auto. Ich frage Frieda, ob ich sie zu Hause absetzen soll. Sie sagt zu und so schlendern wir vergnügt los. Auch dabei können wir die Hände nicht von einander lassen. Mal nimmt sie mich ein Stück an die “Leine”, dann mieme ich ihren persönlichen BH, indem ich hinter ihr laufe und ihre frei schwingenden Möpse bändige. Ich könnte sie glatt nochmal rannehmen, aber mein Schwanz hängt trotz aller ihm dargebotenen Reize halbsteif vor mir.

Der Parkplatz ist zum Glück dunkel und leer. Auch der Hund ist mittlerweile pitschnass, was mir vielleicht die eine oder andere Ausrede erspart. Wir schlüpfen nackt ins Auto. Die Ledersitze meines neuen Audi sind ganz schön kalt. Auf dem Rücksitz liegt noch meine Sporttasche von gestern und eine Wolldecke für “Notfälle”. Na, wenn das keiner ist…

Frieda bekommt die Decke, in die sie sich sofort fröstelnd einhüllt und ich turne in meine Sporthose und mein muffelndes Shirt. Irgendwie ist die Situation so grotesk, dass wir schallend zu Lachen anfangen. Ich starte den Motor und wir machen uns auf den Weg. Frieda wohnt auf halber Strecke zwischen Waldparkplatz und meiner Wohnung in einem kleinen Hexenhäuschen. Ich fahre in die Einfahrt und stelle den Motor ab. Stille.

“Danke für alles” sagt Frieda. Bevor ich antworten kann hat sie die Tür geöffnet und sich aus dem Sitz befreit. Die Decke rafft sie unter der Brust zusammen, dann schlävt sie die Tür zu. Ich steige aus, will mich von ihr verabschieden. Aber sie weicht zurück und verschwindet in Richtung Haustür.

“Treffen wir uns wieder?” frage ich ihr hinterher. Sie dreht sich nochmal kurz um, wirft mir eine Kusshand zu und zuckt die Schultern. “Mal sehen” sagt sie noch, dann verschwindet sie im Haus.

Mit wirren Gedanken fuhr ich über einen kleinen Umweg nach Hause. Während ich Blacky im Treppenhaus abtrocknete, kam meine Frau von Shopping.

“Huch – ihr seid ja beide klitschnass” sagte sie zur Begrüßung und verschwand ohne weiteren Kommentar in der Wohnung. Ich folgte ihr, verabschiedete mich direkt ins Bad und steckte erstmal meine nicht nur vom Regen nassen Klamotten in der Waschmaschine. Unter der Dusche ließ ich den Nachmittag nochmal Revue passieren. Als sich mein Kolben darüber wieder aufstellte, ging die Badezimmertür auf und meine Holde schlüpfte zu mir unter die Brause…

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