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Den breiten Hintern von Melanie

durch auf May.08, 2012, unter Lesben und 2,001 views

Vielleicht war sie einfach nicht dafür gemacht, mit anderen Menschen Glück zu teilen. Die Momente, in denen sie glücklich war, waren fast ausschließlich Momente, in denen sich nicht von anderen Menschen abhängig war. In ihrer ganzen Schulzeit hatte sie auch keine richtigen Freunde gefunden. Ein paar Mal waren dann Bekannte, denen sie bei den Hausaufgaben geholfen hatte, oder mit denen sie mal ins Kino gegangen war. Einmal war da sogar ein Junge, der sich für sie interessiert hatte. Das waren jedoch alles nur Momente in ihrem Leben, ohne dass diese Momente wirklich für sie Glück bedeutet hätten.

Das Klingeln im Haus riss Melanie aus ihren Gedanken. Vermutlich war es ihre Mutter, die früher von der Arbeit im Krankenhaus nach Hause kam, und ihren Schlüssel, wie so oft vergessen hatte. Sie legte ihr Buch beiseite, welches ihr heute Nachmittag keine wirkliche Ablenkung von schwermütigen Gedanken gebracht hatte, und ging durch die Balkontür ins Haus, um ihre leicht vergessliche Mutter rein zu lassen.

***

Celina blicke überrascht, als Melanie ihr nur mit einem violetten Bikini bekleidet die Tür öffnete. Melanies Busen war für ein Mädchen ihres Alters wirklich üppig. Einen Moment lang starrte Celina, die etwas kleiner als Melanie war, auf die wuchtigen Formen weiblicher Schönheit, die unter dem etwas zu kleinen Oberteil hervor quollen.

“Hallo Celina”, ergriff Melanie ihrerseits überrascht das Wort. Celina trug eine offene Bluse und darunter ein Tanktop, sowie eine Jeans. Über die Schulter hatte sie ihren Rucksack geworfen, den sie früher auch als Schultasche missbraucht hatte.

“Ähm, hallo Melanie”, antwortete Celian, die sich erst einmal zur Ordnung rufen musste. Sie starrte nicht wirklich auf den Busen eines anderen Mädchens.

“Was, … was willst du?”, fragte Melanie und streifte sich dabei unbewusst mit den Fingern durch ihr offenes Haar. Der im Vergleich zur Sommersonne kühlende Schatten des Hausflurs ließ sie ein wenig in ihrem Bikini frösteln. Es war eine berechtigte Frage. Celina hatte sie noch nie besucht. Eigentlich hatte sie noch nie jemand aus der Schule zuhause besucht.

“Oh, ich, ich wollte dir deine Bücher zurückbringen und mich für das Verhalten meiner Mutter entschuldigen.”

“Danke”, murmelte Melanie verblüfft. Damit hatte sie wirklich nicht gerechnet. “Magst du reinkommen?”

“Ja, gerne.”

***

Das Haus, in dem Melanie mit ihren Eltern wohnte, war ein modernes Fertighaus, welches erst vor 7 Jahren errichtet worden war. Im Erdgeschoss waren die licht durchfluteten Wohnräume, während im ersten Stock die Schlafzimmer von Melanie und ihren Eltern waren.

Ihr Zimmer hatte eine Dachschräge, wodurch nur eine Seite mit Kleiderschränken und Bücherregalen vollgestellt war, während auf der anderen Seite ihr Bett direkt unter deinem Dachfenster lag. Nachts lag sie oft bei geöffnetem Fenster einfach nur da, und blickte stundenlang zum Himmel.

Auf eben jenem Bett saß nun Celina und kramte die Mangas aus der Tasche, die sie von Melanie im Krankenhaus bekommen hatte. Melanie hatte sie eigentlich schon abgeschrieben, nun nahm sie diese jedoch begierig entgegen und ordnete sie gleich in ein Regal, in dem schon hundert andere diese japanischen Comicbücher standen.

“Die können einem echt die Zeit vertreiben”, begann Celina das Gespräch. “Als im Krankenhaus in Kroatien lag und auch auf der Heimfahrt hab ich alle durchgelesen. Sag mal, die eine Reihe, gibt es da eine Fortsetzung?”

“Welche?”, fragte Melanie, die etwas überrascht von Celinas plötzlicher Neugier an ihrem Hobby war.

Sie reichte ihr einen Band von Strawberry Panic, einer ihrer Lieblingsserien. Es ging darin um eine Mädchenschule und die Beziehungen der Mädchen miteinander in dieser Schule. Diese Art von Stil wurde unter den Fans Yuri genannt. Sie hätte nicht gedacht, dass Celina diese Art mochte. Eigentlich war es ihr, wenn sie genau darüber nachdachte, sogar peinlich, dass sie ihr diesen Manga und damit einen Teil ihrer selbst offenbart hatte, auch wenn sie damals in Kroatien anders darüber gedacht hatte. Dort wollte sie, kurz nach dem sie Celina das Leben gerettet hatte, etwas von ihr geben. Etwas Persönliches.

“Nein”, schüttelte sie den Kopf. Leider war es verdammt schwer geworden, die Serie in Deutschland zu bekommen. Als die Serie aktuell war, hatte Melanie sich noch nicht für diese Art von Beziehungsgeschichten interessiert, und inzwischen konnte man durchaus ein Vermögen dabei lassen.

Celina wirkte ein wenig enttäuscht. Das war sie auch. Sie hatte in der Zeit auch gefallen an der süß erzählten Liebesgeschichte zwischen den Mädchen gefunden. Es war nicht das erste Mal, dass sie damit in Berührung gekommen war. “L-Word” war eine ihrer Lieblingsserien, welche sie jedoch immer nur heimlich sehen konnte. Celina empfand sich selbst nicht als Lesbe, auch wenn es ein unterschwelliger Gedanke war. Sie wusste jedoch sehr wohl, dass ihre Beziehungen zu Jungs, meist ohne echtes Gefühl verlaufen waren.

Dass Melanie ebenfalls solche Geschichten mochte, wenn auch in anderer Form, machte sie für Celina auf unscheinbare Art interessant. Ihre langjährige Rivalin war doch nicht so verschieden, wie sie immer gedacht hatte. Vielleicht konnten sie jetzt, da die Schule mit deren eigenen, ganz besonderen Regeln nicht mehr zwischen ihnen stand, sich einmal ganz normal unterhalten. Ein seltsamer Gedanke, aber saß sie nicht genau in diesem Moment auf dem Bett ihrer Feindin. Ihre Eltern hassten sich. Aber in den vergangenen Wochen hatte Celina viel darüber nachgedacht. Sie war nun 18 und konnte sich selbst ein Bild machen. Sie fühlte sich erwachsen und stellte somit auch eben jene Bilder infrage. Das kopflose Verhalten ihrer Mutter im Krankenhaus hatte sie wohl endgültig wachgerüttelt.

“Aber ich hab die Anime Serie dazu”, meinte Melanie schließlich zu der etwas in Gedanken verlorenen Celina. Zum Glück gab es jedoch das Internet und sie konnte sich zumindest alle Folgen der dazu gehörigen Anime Serie herunterladen. “Ich kann sie dir brennen, wenn du magst.”

“Gerne.” Beide Mädchen lächelten.

Melanie fuhr ihren Computer hoch und begann aus dem Regal neben sich ein paar leere Rohlinge herauszufischen, während Celina sich auf Melanies großem Bett wälzte und in dem über der Kopfseite ihres Bettes befestigtem Bücherregal herum schmökerte.

“Du liest wirklich gerne, oder?”, fragte sie beiläufig.

“Du nicht?”, entgegnete Melanie.

“Keine Zeit”, wehrte Celina ab.

“Kann ich verstehen. Du warst ja immer sehr beschäftigt in der Schule.”

Celina wirkte etwas verwirrt. “Wieso?”

“Naja, jedes Mal, wenn ich dich wo gesehen hatte, warst du mit deiner Clique unterwegs. Und was ihr so erzählt habt, waren eure Wochenenden und Abenden auch immer recht ausgefüllt.”

“Nicht immer”, meinte Celina mit einem verschmitzten Lächeln. Sie kaute kurz auf ihrer Lippe. “Um ehrlich zu sein, Melanie. Wir haben dich auch oft angeflunkert. Nicht nur dich. Eigentlich alle. Oft saßen wir nur irgendwo rum und überlegten, was wir machen wollten. Oft haben wir einfach nur geredet und die Ideen dann in der Schule als Taten ausgegeben. Wir wollten es ja, nur wir konnten oft eben nicht. Und in der Schule wollten wir halt Cool wirken.”

“Warum? Warum habt ihr es nicht gemacht, wenn ihr es wolltet”

“Unsere Eltern. Du hast ja meine Mutter erlebt. Wenn ich um Mitternacht nicht aus der Disco draußen war, gab es meist richtig Ärger. Und die Eltern der anderen waren meist noch schlimmer. Aber in der Schule wollten wir ( www.germansexgeschichten.com )
halt nicht, dass man uns für Spießer hält, die auf ihre Eltern hören. Deswegen hatte ich mich ja auch so auf die Disco in Kroatien gefreut.” Jetzt war es raus. Celina hatte tatsächlich die Lebenslüge der letzten Jahre gebeichtet. Sie fürchtete, Melanie könnte jetzt über sie lachen, doch sie tat es nicht.

“Sorry noch mal, dass du wegen unseres dummen Rennens nicht dort reingehen konntest.” Unsicher spielte Melanie mit ihrem Haar.

“Ich hatte dich doch herausgefordert.”

“Aber ich wollte eigentlich gar nicht in die Disco. Ich war noch nie richtig in einer und hatte überhaupt keine Lust darauf.”

“Warum bist du dann gefahren?”

“Weil ich dich besiegen wollte. Ich wollte es dir einfach zeigen, weil du mich in der Schule immer so alt aussehen hast lassen.”

“Du hast mich öfters alt aussehen lassen. Deine Noten waren oft besser als die meinen. Was glaubst du, wie neidisch ich darauf war, wenn dich die Lehrer irgendwo gelobt hatten. Ich hab dich um ehrlich zu sein oft dafür bewundert. Und deshalb war ich auch so gemein zu dir.”

Melanie setzte sich, immer noch nur mit ihrem Bikini bekleidet, ans Bett. Sie lächelte ob Celinas Geständnis und ließ sich neben ihr nieder. Das Bett war groß genug, so dass beide Mädchen bequem quer im Bett liegen konnten. Der Stoff ihrer Decke war weich und wärmte ihren leicht frierenden Körper.

“Danke, dass du so offen bist”, meinte Melanie mit einem Lächeln, welches Celina galt. “Ich denke, die Sache mit unserer Feindschaft, ist damit begraben, oder?”

“Denk schon”, murmelte Celina verlegen und blickte zu ihr. Sie hatten sich einander geöffnet und plötzlich war aus der Feindschaft eine Vertrautheit geworden. “Freundinnen?”

“Freundinnen.”

Beide Mädchen lächelten. Es war das Ende einer Epoche und zugleich der Beginn von etwas Neuem.

***

“Ich wünschte, ich hätte auch so ein großes Bett”, verkündete Celina, während sie in einem anderen Manga blätterte. So ein Regal wünschte sie sich allerdings auch dazu. Celina mochte Mangas, auch wenn diese Leidenschaft nie offen ausleben durfte. Ihre Mutter hielt alles was nicht mit dem Label “Pädagogisch Wertvoll” versehen war, für jugendgefährdend, und so hatten Mangas, zusammen mit Computerspielen und vielen anderen Dingen auf der Verbotsliste ihrer Kindheit gestanden.

Auch ein größeres Bett war diesem Tick ihrer Eltern zum Opfer gefallen. Ein großes Bett verleitet nur dazu, dass Jungs mit ihr in eben jenes gehen und sie schwängern. Gleichzeitig erlaubte sie jedoch ihrer Tochter, abends in Discos zu gehen, weil dies wohl erwünschte soziale Kontakte förderte. Vielleicht zeigte gerade dieser nicht nachvollziehbare Gedankengang ihrer Mutter ihr Denkschema sehr deutlich. Sie war einfach noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen. Damit schien sie ein krasses Gegenteil zu Melanies Eltern zu sein, welche ihrem Kind wohl zu hause jeden Wunsch erfüllt hatten. So gesehen konnte Celina wirklich verstehen, warum das Mädchen lieber hier im Bett las, als abends fortzugehen. Jetzt, wo sie Melanies Zimmer kannte, beneidete sie diese dafür.

Sie seufzte leise und drehte sich auf den Rücken, wobei sie durch das geöffnete Dachfenster zum Himmel blickte, wo sich erste Wolken über den bis dahin wunderschönen Himmel schoben. Sie lag nun überraschend eng an Melanies halb nackten Körper gedrückt, die bei der Berührung etwas schmunzelte. Diese drehte sich nun zur Seite, so dass sich die Köpfe der beiden nur wenige Zentimeter von einander entfernt befanden. Sie spürte Melanies sanften Atem, als diese zu ihr sprach: “Wir bekommen leider nicht immer das, was wir uns wünschen.”

Celina drehte sich zu Melanie und plötzlich sahen sich die Mädchen wieder direkt in die Augen. Aus der Bewegung heraus legte Celina ihre Hand auf Melanies Taille und berührte so deren zarte Haut. Es war eine unbeschreiblich intime Nähe, die sich von einem Moment auf den Anderen ergeben hatte. Keine von beiden sagte etwas, zu verwirrend war die Situation.

“Aber wir können es versuchen”, murmelte Celina schließlich. Ihre Hand ruhte immer noch auf Melanies Taille. Sie hatte schon ein paar Mal mit Jungs herum gemacht, und so hatte sie etwas die Scheue vor dieser Art der Berührung verloren, während Melanie in diesem Moment gar nicht in der Lage war, dagegen zu protestieren. Zu sehr genoss sie dieses unbekannte Gefühl, als sich die warmen, zarten Fingerkuppen des Mädchens, instinktiv von ihrer Taille hinab über ihre Oberschenkel strichen, bevor sie wieder hinauf wanderten und dabei leichte Kreise vollführten.

Beide Mädchen wussten nicht, was in diesem Moment gerade mit ihnen passierte. Sie kannten sich lange, aber noch nie hatten sie die Nähe zueinander auf diese Art genossen. In der Geschichte, die jetzt beide gelesen hatten, würden sie sich jetzt küssen. Aber dieser Kuss würde ein verbotener Kuss sein. Ihre Eltern hassten sich, sie hassten sich, und doch fühlten sie sich in diesem Moment beide zueinander hingezogen. All die Rivalität, all die Feindschaft der vergangenen Jahre waren hier in dieser neuen Wirklichkeit nicht länger existent.

Melanie wurde etwas mutiger und legte nun ebenfalls ihre Hand auf Celinas Hüfte. Sie fühlte den Jeansstoff und streichelte den darunter verborgenen zarten Hintern. Er fühlte sich gut an, reckte sich ihren Fingern entgegen und schien sie diese Berührung fast erwartet zu haben.

Verlangen glänzte in den Augen der Mädchen. Sie wussten was sie taten und wussten es zugleich nicht. Unschuldigen Kindern gleich, die etwas vollkommen neues ausprobierten. Ohne die Lippen zu benutzen, sprachen sie zueinander leise Worte. Die sie gegenseitig darin bekräftigten. Sie wollten es und wussten doch nicht, was sie wollten.

Ihre Oberkörper drückten sich aneinander. Nur eine zarte Berührung. Celina konnte Melanies fleischige Früchte fühlen, wie sich diese unbeholfen an sie pressten. Das sanfte Streicheln des fremden Körpers war ein vollkommen neues Gefühl. Nackte Haut zu spüren. Die Wärme zu erleben, wie das Leben eines anderen Wesen sich so nahe an das Eigene schmiegte.

Melanie wurde etwas Mutiger. Sie reckte ihren Kopf nach vorne, streifte mit ihren Lippen über Celinas empfindsame Haut. Der warme Hauch ihres Atems war deutlich zu fühlen, doch noch zögerte sie, das Mädchen zu berühren. Sie traute sich nicht mit ihren Lippen das zu tun, was ihre Hand doch schon längst tat.

Celina schloss die Augen und erwartete den Kuss. Sie hoffte auf Melanies Mut, diesen Schritt zu gehen, denn sie noch nie mit einem Mädchen vollzogen hatte. Ihr ganzer Körper schien vor Erwartung zu erbeben. Wissen, ja, das hatte sie. Ihr Unterleib zog sich schon bei dem Gedanken zusammen. Sie konnte die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkel spüren, ohne dass sie sich selbst berührte, oder gar berührt wurde. Melanies warmer Mädchenatem streifte ihre Wange, bis endlich die ersehnten Lippen an ihren Hals fühlte. Ein wohliger Schauer lief ihr über den Rücken. Sie biss sich selbst auf die Lippen, um ein unterschwelliges Stöhnen zu vermeiden.

Ja, es war Lust, welche von ihrem Leib Besitz ergriffen hatte. Lust und das verlangen nach mehr. Melanies Berührungen waren ganz anders als die der Jungen, mit denen sie schon rumgemacht hatte. Melanie forderte nicht, sondern erkundete und Celina genoss eben jenes Erkunden. Sie verdrängte jeden Gedanken, der ihren Verstand zurück an Bord holen wollte. Sie war keine Lesbe, wollte dieser zu ihr selbst sagen, aber sie konnte ihn nicht hören.

Im Rauch jenes Augenblicks wurde Melanie immer mutiger. Sie betrat gerade Neuland. Köstliches Neuland, welches so wunderbar zu schmecken schien. Ja, sie schmeckte jeden ihre leichten Küsse, die für sie noch keine waren. Sie kostete von der Haut des Mädchens, welche sie erkundete, und beleckte das Salz auf ihrer Haut. Sie hatte keine Erfahrung, hörte nur auf ihr Gefühl. Während ihre Hand über den Po des Mädchens streifte, glitten deren Finger über Melanies Scham. Nur der Stoff ihres Bikinihöschens trennte sie.

Celina fühlte die kleinen Härchen unter dem Höschen ihrer neuen Geliebten. Mit leichten, kreisenden Bewegungen, entlockte nun sie Melanie ein leises Stöhnen, welches diese nicht unterdrücken konnte. Immer wieder glitt sie mit ihren Fingern hinauf, bis sie über die nackte Haut von Melanies weichem Bauch streichelte, bevor sie wieder langsam hinab zwischen ihre Schenkel streifte und sie damit verwöhnte.

Anders als Melanie, war sich Celina ihrer Sexualität vollkommen bewusst. Sie hatte nicht nur mit Jungs geschlafen, sondern auch über die Liebe zwischen Frauen heimlich viel gelesen. Als sie jedoch immer mutiger wurde, und mit ihren Fingern schließlich unter das Höschen wanderte, um zum ersten Mal den Flaum einer anderen Frau zu streicheln, war es auch für sie eine vollkommen neue Erfahrung. Anders als ihre Eigene war diese hier mit einem lieblichen Flaum überzogen, der ihr sensiblen Schamlippen zu schützen versuchte. Als sie mit dem Finger die Spalte ertastete, öffneten sich deren Schenkel wie die Blätter einer jungen Knospe. Sie streichelte durch den Kanal, in dem sich bereits etwas Feuchtigkeit gebildet hatte, und glitt hinab bis zu dem Sternchen, bevor sie mit leichtem Druck tiefer in jenes feuchte Reich vordrang, während sie hinauf zu ihrer Perle wanderte.

Benebelt von all jenen unerwarteten Gefühlen ließ sich Melanie auf ihren Rücken fallen. Ihre Atmung ging immer schneller. Ihr Brustkorb hob und senkte sich. Das sanfte Reiben ihrer Lustperle raubte ihr schier den Verstand. Es war ein vollkommen neues Erlebnis. Sicher hatte sie sich schon ab und an selbst zwischen den Schenkeln gestreichelt, doch nie hatte es in ihr diese Ekstase ausgelöst. Nur all zu bereitwillig drückte sie ihr Becken dem ihrer ehemaligen Mitschülerin entgegen.

Mehr und mehr ergriff Celina nun die Initiative. Sie rollte sich auf Melanie. Wieder trafen sich ihre Blicke. Erwartungen, Lust und Verlangen hatten alle Zweifel weggewischt. Sie streifte sie eine Strähne ihres lockigen Haars aus dem Gesicht und beugte sich langsam zu Melanie hinab. Sie hatte ihrerseits ihre Hände um sie geschlungen, und streichelte nun mit beiden Händen Rücken und Po ihrer neuen Freundin.

Celina senkte ihr Haupt. Immer näher kamen sich ihre Lippen. Sie ihr ihren Unterleib an Melanies rechten Oberschenkel, er zwischen den ihren ruhte. Sie sehnte sich danach, sich endlich den störenden Jeansstoff vom Leib zu reißen. Sie wollte nackt sein, wie Lilith und Eva im Paradies. Sie wollte ihre Haut an der des anderen Mädchens reiben. Sie wollte ihre Wärme ganz für sich alleine spüren. Doch sie wollte auch noch etwas anderes.

Melanie kaute leicht auf ihren Lippen, während sich Celinas blaue Augen immer mehr den ihren näherten. Noch immer war diese Hand zwischen ihren Schenkeln. Noch immer wurde ihre Lustperle gerieben und verwöhnt. Ein verführerischer Schleier aus Wollust hatte sich um sie gelegt. Nur zu gerne öffnete sie ihre Lippen, als sie die fremden Lippen auf den ihren spürte.

Ihr erster Kuss war nur ein leichtes Versprechen, welches rasch Lust auf mehr machte. Melanie legte ihre Hand in Celinas Nacken und zeigte ihr nun deutlich, was sie wollte. Abermals berührten sich ihre Lippen. Diesmal Verlangender. Beide Mädchen bedeckten das Gesicht der jeweils anderen mit feurigen Küssen. Immer feuchter wurden die Lippen, bis sich schließlich ihre Zungen zu einem ersten Kuss fanden, den Mädchen den Atem raubte. Ekstatisch umkreisten die Zungen der Mädchen wie geile Schlangen.

Als sich Celinas Lippen von Melanies lösten, verband sie immer noch ein dünner Faden, während sie heftig nach Luft rangen. Langsam glitt Celina nun an ihrer Freundin hinab und bedeckte dabei deren Haut mit unzähligen Küssen, während ihre Finger gekonnt Melanies Brüste aus dem Bikini befreiten. Die Brustwarzen einer Frau in den Mund zu nehmen war eine weitere neue Erfahrung. Die Brüste des Mädchens waren gut entwickelt. Wenn sie diese entsprechend betonten würde, hätte Melanie gewiss die Blicke vieler Jungs auf sich ziehen können. Aber auch Celina genoss es, an dem hart gewordenen Fleisch ihrer Brustwarzen zu lecken und zu nuckeln. Sie fühlte die Hand ihrer Freundin, wie sie ihr durchs gelockte Haar glitt. Sie hörte das leise Stöhnen und beschleunigte die Bewegung an Melanies Scham.

Melanie stöhnte nicht mehr nur, sie winselte nun vor blanker Entzückung. Jener Schauer elektrisierender Lust, welcher ihren Leib zum Beben brachte, ließ sie nicht mehr los, sondern zwang sie förmlich in einen eigenen ekstatischen Rhythmus. Sie spürte die Fingerkuppen, die um ihren Kitzler tanzten, wie Jungen es hier im Dorf um den Maibaum taten. Sie erahnte, wie sich Celinas schneeweiße Zähne sich auf ihre harten Brustwarzen legten und an diesen zerrten. Wie ihr auf diese Weise ein süßlicher Schmerz durch den Leib gejagt wurde, als wollte man sie in den Wahnsinn treiben. Wahnsinn, das war wohl das richtige Wort. Längst war sie in diesen verfallen und als sich Celina von ihren Nippeln löste und langsam tiefer zwischen ihre Schenkel wanderte, wusste Melanie, dass es von nun an kein zurück mehr gab.

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