German Sex Geschichten

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Dazu ein wunderschöner runder Po

durch auf Apr.10, 2012, unter Hausfrauen, Teen und 5,027 views

Ich lies mich zwei Wochen nicht bei dir sehen, obwohl das rote Kleid manchmal am Fenster hing.

Wollte deinen Druck etwas erhöhen.

Dann klingelte ich bei dir und schlüpfte schnell in die Wohnung.

Da in Parterre ein Geschäft und gegenüber von eurer Wohnung ein Rechtsanwalt Büro untergebracht war, war die Eingangstür zum Treppenhaus tagsüber immer auf.

Ich nahm dich in den Arm und küsste dich lange und intensiv, um deine Stimmung anzutesten.

Nach einer Weile fing ich an mit meinen Händen an deiner Seite entlang zu streicheln.

Keine Abwehrbewegungen… gut so.

Rechte Hand an deine Brust, streicheln, kneten…

Hattest du einen deiner speziellen BHs an?

Hieltst du dich an die Vereinbarung, deine Kegeltour Reizwäsche anzulegen, wenn du das rote Kleid im Fenster hattest und ich erscheinen konnte.

Ja, das war offensichtlich eine Büstenhebe die ich da fühlte.

Zweite Kontrolle, Strümpfe oder offene Strumpfhose.

Ich griff unter den Rock. Strümpfe… ok!

„Brave Martina. Hast lange warten müssen.”

Kein Gejammer, keine Vorwürfe…

Ich schob dich ins Schlafzimmer, Rock runter, Sommerpulli aus, aufs Bett.

Bewundernder Blick auf deine Wäsche, schwarzsilberne Büstenhebe, darin die wunderbaren festen D-Cup Brüste, passendes French Höschen die deine Vulva deutlich präsentiert, schwarze halterlose Nylons.

Wildes Knutschen, ich schiebe mich zwischen deine Beine, spreize sie weit auf, ein Bein hebe ich an.

Dann beginne ich an deinen Nylons herunter zu lecken. Eine Berührung deiner Muschi vermeide ich vorerst.

Erstmal richtig anheizen.

Höre ich da ein Stöhnen? Du wirst unruhig, dein Körper dreht sich hin und her.

Ein erster Fingerstrich über das Höschen, durch deinen Schlitz, ein Zucken.

Einen Finger durch den Steg des Höschens, mit dem Knöchel eine erste Berührung deines Kitzlers, was eine unkontrolliertes Aufbäumen und einen lautes Stöhnen verursacht. Das Höschen ein bisschen runterziehen.

Dann den Steg auf Seite schieben und mit zwei Finger hinein in die Grotte.

Herrlich saftig ist sie schon, Daumen auf den Kitzler und massieren.

Jetzt gibt’s bei dir kein Halten mehr, röcheln, stöhnen… dein Bauch flattert.

Deine Hände massieren die Brüste.

„Mhm”, kommt von mir, nach einem ersten Lecker durch den Schlitz.

Die Daumen spreizen dein Fötzchen auf, die Zunge hinein ins Paradies.

Ein schneller Zungenwirbel, du greifst an meinen Kopf und drückst ihn feste in deine Grotte.

Leichte Zupfer mit den Lippen an deinem Kitzler bringen dich zum Beben.

„Ja, …Mehr”

Ich richte mich auf, zieh dir das Höschen und mir die Hosen runter und lege mich dann neben dich. Greife mit zwei Fingern in dein Fötzchen und fange deine Säfte auf, die bringe ich dann vor deinen Mund und du schleckst willig die Finger ab.

„Nachdem du alle Vereinbarungen brav erfüllt hast, hast du dir den Fick verdient, oder?” sag ich.

„Ja… fick mich”, kommt es zögerlich über deine Lippen

„Martina, bitte klar und deutlich.”

„Fick mich, fick mich. Ich hab mich so danach gesehnt.”

„Martina, bist du geil? Brauchst du es wirklich. Bist du ein geiles Frauchen, das nicht genug bekommt? Dann sag es laut und deutlich, sonst kann ich ja wieder gehen.”

„Nein, nein!!”, mit Panik in der Stimme.

„Machs mir. Ich bin so geil, ich brauch es ganz dringend. Ich warte schon so lange auf dich, auf deinen… Schwanz, der es mir richtig besorgt…”

Ich ziehe dich über mich.

„Komm reite mich”, sag ich zu dir.

Auch das scheint keine deiner üblichen Stellungen zu sein.

Ungeschickt richtest du dich über meinem Schwanz auf und dirigierst ihn vor dein Löchlein.

Nachdem mein Schwanz in dich eingedrungen ist, beginnst du langsam zu reiten, ein paar Mal verlierst du ihn wieder. Verzweifelt bemühst du dich den richtigen Bewegungsablauf zu finden.

Deine Brüste schwingen vor mir, kein BH hindert sie. Die schmalen Schalen der Büstenhebe sind kein Hindernis, sondern betonen im Gegenteil die festen Hügel wunderbar.

Langsam kommst du in den Rhythmus. Ich nehme deine Titten in die Hand und zwirbele deine Nippel.

Wie liebe ich diese langen Nippel. Ich schnappe mit dem Mund danach. Du beugst dich weiter über mich, stützt dich rechts mit den Händen neben meinem Kopf ab.

Jetzt… kneife ich mit den Lippen in die Nippel. Ein Schrei…

Du reitest wilder.

Ich melke deine Euter und sauge an den Zitzen.

Ich merke das du vor dem Orgasmus stehst, ich halte dich fest.

„Nein, nein… bitte las mich jetzt kommen”, bettelst du.

Ich schiebe dich runter, schiebe mich zwischen deine Beine, hebe deine Beine an und biege sie rechts und links neben deinen Körper. Du liegst offen vor mir, dein Fötzchen glänzt feucht und ich dringe in dich ein. Ich rammel in dich, du murmelst irgendwas…

„Sag’s deutlich.”

„Fick mich, Gib’s mir, ficken, ficken, …”, ein Schrei, ein Röcheln.

Ich merke wie die Säfte aus dir heraus schießen.

Auch bei mir ist es soweit, ich ziehe meinen Schwanz heraus und die ersten Spritzer gehen über Bauch und Titten bis ins Gesicht. Ich kneif ihn mir ab, schnell rutsche ich über dich und halte dir meinen Schwanz vors Gesicht. Dein Mund kommt heran und nimmt die letzten Spritzer auf.

„Braves Mädchen”, sag ich und küsse dich.

Wir bleiben eine Weile liegen. Ich verteile meine Spritzer auf deinem Körper.

Du geniest still.

Als du nach einer Weile ins Bad gehst folge ich dir.

Ich beobachte dich bei deiner Reinigung, unternehme aber nichts weiter.

Will dir nur klar machen, nichts geht ohne mich.

Scham sollst du haben, aber nicht vor mir.

Wir liegen wieder auf dem Bett.

„Wann kommt der Heinz wieder?”

„Morgen.”

„Wir müssen ein paar Sachen für dich einkaufen gehen.”

„Diese Woche geht’s nicht mehr.”

„Sag das nicht”, antworte ich streng.

„Wir fahren am Samstag in die Stadt.

Wir fahren mit dem Zug. Mit welchem, dass sag ich dir noch.”

Ein Seufzer.

„Jetzt sag mir nicht, du gehst nie die Stadt, wenn Heinz da ist.”

„Nein, natürlich fahr ich auch dann ab und an.”

„Na also, dann bleibt es bei Samstag.”

„Röckchen, so kurz wie möglich, und eine ärmellose Bluse oder so was.

Darunter… Kleiderordnung wie gehabt, klar?”

Ein Nicken.

Ich runzele die Stirn.

„Ja”, kommt es jetzt von dir: „Kurzer Rock, ärmellose Bluse und die schöne Wäsche.”

„Strümpfe”, fragst du?

„Nein, las die mal weg, wir werden diverse Strumpfhosen anprobieren, da stören die nur.

Nimm genug Geld mit, das wird was kosten. Ist doch kein Problem, oder musst du Heinz darum fragen?”

Ein Lächeln: „Nein ich habe genug Geld. Aber ich werd ihn trotzdem fragen. Soll er was beisteuern, muss ihm nur nachher was vorweisen. Einen Rock oder eine Hose, irgendwas halt.”

Die Idee gefällt mir.

So gut, dass sich bei mir wieder was regt. Kopfkino.

Ich ficke Martina in den Klamotten die Heinz bezahlt hat.

Wir malen das gemeinsam aus, dabei stecke einen Finger in dein Loch um deine Regung zu prüfen.

Langsam, mit langen Bewegungen massiere ich dein Fötzchen und den Kitzler.

Feuchtigkeit bildet sich. Schneller und schneller werden die Bewegungen, während wir uns vorstellen, dass Heinz unser Vergnügen finanziert.

Da kommt er wieder, der Röchler. Ich ficke schneller.

Nach kurzer Zeit kommst du und siehe da, du entwickelst dich doch zum Spritzer.

Was da aus dir raus schießt, ist doch schon ganz schön ordentlich.

Ich knie mich neben dich und wichse meinen Schwanz. Zunächst selbst, dann klettere ich über dich und schieb ihn zwischen deine Titten, presse sie fest darum und schon bald spritze ich in dein erwartungsvolles Gesicht.

Ich genieße eine Weile dein voll gespritztes Gesicht, schiebe dann mein Sperma nach und nach in deinen Mund.

Dabei sage ich dir, was du doch für ein geiles Frauchen bist.

Das ich das so nicht erwartet hätte, und das du bald noch ganz andere Sachen lernen würdest.

Über dein Gesicht rutscht ein kleiner angstvoller Schatten, der aber bald wieder verschwindet.

Du hast dich damit abgefunden, dass du für deine Orgasmen etwas geben musst.

„Peter, es ist wunderschön mit dir.”

„Früher gab’s nur rein, raus, fertig.”

Jetzt war die Zeit gekommen für meine Frage.

„Wie oft bist du denn schon fremdgegangen?”

„Bist du doch schon, oder.”

„Ja, aber einen richtigen Liebhaber wie dich, der auch mich befriedigt und das sogar mehrmals hintereinander, den hatte ich noch nie.”

„Es war im Prinzip immer das gleiche wie mit Heinz, abspritzen… fertig.”

„Bei dir kann ich den Orgasmus aufsteigen fühlen… die anrollenden Wellen genießen und dann die Erlösung, großartig.”

„Ja, ich finde es auch toll mit dir.”

„Aber du wirst noch mehr kennen lernen. Bist du bereit?”

„Ja, ich vertraue dir.”

„Darf ich dich auch was fragen?”

„Ja, klar.”

„Liebst du mich?”

Die Frage aller Fragen, was nun? Ehrlich sein?

Ich entschließe mich blitzschnell dazu.

„Martina, natürlich liebe ich dich. Solch einen Sex hatte ich noch nie mit einem anderen Mädel.

Mit dir ist der Sex und damit die Liebe was ganz Besonderes.”

„Ich mag sowieso lieber reifere Frauen, mit Figur, schönen Brüsten und Beinen.”

„Sabine wohl auch?”

„Martina, Sabine sieht sehr gut aus, klar. Sie kann auch sehr gut tanzen und mag es auch wenn ich mal über ihren Po fahre, aber das ist doch ne ganz andere Nummer. Bei der hab ich doch keine Chance.”

„Und die anderen Mädchen in der Disco? Mit denen knutschst du doch auch?”

„Martina… ich bin 25, das ist doch normal, wenn ich Mädchen anbaggere.

Das hat aber nichts mit dir und mir zu tun.”

„Ich sag ja auch nicht, dass du Heinz zu Teufel jagen sollst, nicht mehr mit ihm ins Bett gehen darfst. Denn ein Leben wie du es mit Heinz hast, kann ich dir nicht bieten.”

„Aber mit keiner anderen Frau konnte ich bisher meine Gefühle so ausleben wie mit dir. Dafür liebe ich dich heiß und innig. Jedes Zusammentreffen mit dir genieße ich. Du bist die perfekte Frau für mich.

Mehr kann ich dir nicht sagen. Wenn dir das nicht genügt, müssen wir es beenden.”

„Nein, nein, so hab ich das nicht gemeint”, antwortest du schnell.

„Ich bin nicht eifersüchtig auf die anderen, ich wollte nur mal wissen, wie du fühlst.”

„Ich liebe dich dafür, dass du mir diese Orgasmen bereitest, das Gefühl zu leben und geliebt zu werden gibst.”

Ich beuge mich über dich, küsse dich und streichle deine Titten.

„Ich muss jetzt gehen”, sag ich.

„Bis Samstag. Freu dich drauf, du wirst den Tag nie vergessen.”

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