German Sex Geschichten

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Das Sexualleben der 19-jährigen Milana

durch auf Apr.18, 2012, unter Lesben und 3,537 views

Hallo Freunde auf einen Satz, das ist definitiv meine erste Geschichte, überhaupt, welche ich veröffentliche.

Ich schätze Kritik und auch das sie nicht jeden begeistern wird ist mir klar. Ich denke, dass es sogar für manche langweilig ist sie zulesen, weil ich nicht direkt zur Sache komme. Wobei ich nicht mal weiß, also gerade in diesem Moment wie die Sache sich entwickeln wird.

Die von mir beschriebene Familienkonstellation ist real, die Ereignisse nicht immer, vor allen bei den inzestruösen Inhalten. Eigentlich versuche ich mit dieser Geschichte meine eigene Fantasie und meine Träume zu verschriftlichen. Sollte in meinen Leben eine meiner Töchter das mit mir aus freien Stücken machen wollen, ich wäre nicht zu halten das ist sicher.

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Seit ich zurückdenken kann, war mir meine Tochter eine Augenweide, in jedem Alter und zu jeder Zeit. Auch dann, wenn sie sich als Baby gerade

nachts nicht beruhigen konnte und ich sie oft völlig fertig durch das Haus trug. Bis sie irgendwann erschöpft von ihrer eigenen Anstrengung einschlief. Meine Frau, Anke, ruhte derweilen friedlich und verließ sich auf mich. Das war schon ausgewogen, tagsüber musste sie alles managen was meine Tochter, Helen, einforderte. Ich arbeitete damals, als Krankenpfleger in einen Krankenhaus.

Anke stand nachts selten auf, sie sagte ich muss das Kind stillen und den ganzen Tag ertragen, sie brauche ihren Schlaf.

An manchen Abenden war ich kurz davor Helen zu erwürgen, immer dann, wenn ich meinen Schlaf so sehr benötigte. Die meiste Zeit arbeitete ich im Schichtdienst, oft lagen meine Nerven einfach blank.

Dann stand ich auf und rauchte eine Zigarette, auf der Veranda hinter dem Haus, sah in die Nacht und lauschte dem Wind.

Helen war ein Wonnepropen mit schwarzen Haaren und wachen Augen, kleinen dicken Beinchen. Sie hatte so einen wunderbaren Geruch, wie alle Babys, so ein schönen helles Lachen und sie war so aufmerksam.

Vieles was ich an ihr bewusst und intensiv wahrnahm, erlebte ich bei meinen 18 Monate später geborenen Sohn nicht. Vielleicht stimmt es, dass Töchter eher Vater orientiert sind und Mütter Sohn fixiert.

In unserer Familie war es jedenfalls so, dass sich Anke um Steven kümmerte wie ich mich um Helen gekümmert habe. Steven hatte das gleiche Problem wie Helen, einen Blähbauch, nur in dieser Sache war alles wie bei Helen, des Nachts durch Haus wanderte … ich!

Ich fragte mich damals oft, wie es sein würde mit ihnen zu reden, sie zu fragen oder ihnen zu antworten. Was für Wünsche und Hoffnungen sie haben, wie sie die Welt wahrnehmen.

Bei Steven hatte ich keine Sorgen, der war ein Kerl und würde nach aller Wahrscheinlichkeit auch werden wie ich, Punkt.

****

“He Dad alles klar, was starrst du denn an?”

Helen versuchte meinem Blick zu folgen, und bemerkte das mich entweder das Wasser in seiner Kunst mit dem Licht zuspielen faszinierte oder die etwas üppige Jugendliche mit dem allzu knappen Bikini. Helen räkelte sich neben mir in der Sonne, wir machten mal wieder unseren üblichen Campingurlaub, diesmal an der Atlantikküste in Frankreich nahe der spanischen Grenze.

“Hm, ich schaue mir das Mädchen dort an, um

ACHTUNG:

Es sollte unbedingt zuerst Teil 1 gelesen werden, da jeder Teil auf den vorigen aufbaut.

Am Kölner Bahnhof holt mich Thomas mit seinem Auto ab und will mir gleich in die Arme fallen. Ich begrüße ihn nur halbherzig und steige ein. Auf der Fahrt nach Hause wechseln wir vielleicht 3 Sätze miteinander. Ich steck mir lieber meine Kopfhörer ins Ohr und habe so meine Ruhe.

Zu Hause angekommen will Thomas noch mit mir vor dem Fernseher kuscheln. Darauf habe ich aber keinen Bock. Ich sage ihm, dass ich noch für die Schule lernen muss und dafür Ruhe brauche. Enttäuscht legt sich Thomas vor den Fernseher wo er schon bald einschläft.

Da ich auch müde bin und morgen zur Schule muss gehe ich nur schnell Zähneputzen und abschminken und dann ab ins Bett. Duschen werde ich mich dann morgen früh, dass brauche ich sowieso zum wachwerden. Thomas lasse ich natürlich auf der Couch liegen.

Am nächsten Morgen werde ich vom Klingeln an der Haustür wach.

„So früh am Morgen? Verdammt wer soll das sein?”, denke ich mir.

Thomas ist schon auf dem Weg zur Arbeit, der kann es also nicht sein. Ich guck mal aufs Handy wie spät es ist. Es ist erst 7:30 Uhr, Schule habe ich heute erst zur zweiten, also noch genug Zeit. Plötzlich klingelt nicht nur die Tür, sondern auch noch mein Handy.

„Boahr, jetzt reicht’s! Um die Uhrzeit so ein Terror”, fluche ich.

Ich schaue auf mein Handy und sehe, dass Denise anruft.

Okay, da geh ich doch mal ran: „Ja was ist denn, wir haben doch erst zur zweiten!”, schnauze ich sie an.

Sie antwortet etwas genervt: „Mach doch endlich auf, ich stehe vor der Tür!”

Auch das noch, die spinnt doch. Naja was bleibt mir übrig, ich stehe also auf und gehe Richtung Haustür. Nur mit Nachthemd und Hotpants bekleidet öffne ich ihr die Tür. Deny sieht heute wieder heiß aus, die kleine geile Sau. 😉 Sie trägt eine enge Jeans, dazu nur ein bauchfreies Top und darüber noch eine offene Jeansjacke. Geschminkt hat sie sich wie immer dezent aber schick.

„Wo warst du das ganze Wochenende? Thomas wusste auch nichts genaues.”, bombardiert sie mich sofort.

„Guten Morgen, ich freue mich auch dich zu sehen. Komm doch erst mal rein Deny, ich muss erst wach werden bevor du mich zu textest!”, mache ich ihr klar.

„Am Wochenende war ich bei Freunden und da habe ich auch was mitgebracht, genau das Richtige um jetzt wach zu werden”, erzähle ich ihr. Wir gehen ins Wohnzimmer und setzten uns erst mal.

„Welche Freunde? Was hast du mitgebracht?” löchert mich Deny.

„Warte kurz!”, ich springe auf und krame aus meinem Rucksack ein Tütchen Speed, dass Chris mir mitgegeben hat hervor.

„Schau mal her, was ganz feines” wedel ich damit vor Denys Nase rum.

„Ich weiß nicht…”, meint Deny skeptisch.

„Komm schon, ist besser als der Dreck der bei uns hier umhergeht”, versuche ich es ihr schmackhaft zu machen. Wenn wir manchmal zusammen feiern gehen macht sie schließlich auch mit.

Ohne weiter zu fragen lege ich uns zwei Lines und meine ziehe ich sofort weg. Schnell springe ich auf und hole mir aus der Küche etwas zu trinken. Deny zögert noch kurz, dann zieht auch sie ihre weg. „Woooow…sowas habe ich noch nie gehabt, sehr geil!”, meint Deny.

„Habe ich doch gesagt, dass es gut ist”, bestätige ich sie kurz und reiche ihr die Flasche Cola Light.

„Aber echt, Wahnsinn!”, schwärmt sie weiter und nimmt gleich mal einen Schluck.

„Okay. Ich werde mich dann mal fertig machen, wartest du hier Deny?”, frage ich sie.

„Wir haben doch noch Zeit und außerdem haben uns das ganze WE nicht gesehen…”, jammert sie rum.

„Ja und?”, entgegne ich ihr.

„Hast du mich denn gar nicht vermisst? Du hast doch sonst auch immer Lust, oder hast du etwa Thomas rangelassen?”, fragt sie mich entrüstet.

„Was? Nein, bist du bescheuert? Ekelhaft, der hat auf der Couch geschlafen!”, antworte ich sofort.

„Na dann spricht doch nichts dagegen das wir noch ein bisschen…”,

ich lasse sie nicht aussprechen und unterbreche: „Ahhhh, Deny. Ich muss noch duschen, bin doch gerade erst aufgestanden und gestern Abend hatte ich keine Lust mehr”, erkläre ich ihr.

„Ja und? Ich find dich auch geil wenn die letzte Dusche ein paar Stunden her ist. Du hattest doch gestern keinen Sex, da ist mir das erst recht egal”, meint Deny salopp.

„Aber so viel Zeit haben wir doch nicht mehr”, versuche ich noch sie vom Gegenteil zu überzeugen.

„Ach komm schon Mili meine Süße, leg dich hin und lass dich einfach verwöhnen. Ich habe mich so nach dir und deinem Körper gesehnt”, bleibt Deny hartnäckig.

„Okay, bevor du mich noch vergewaltigst. Aber lass uns bitte ins Schlafzimmer, da ist mehr Platz”, gebe ich mich geschlagen.

In Wahrheit will ich nur nicht, dass Deny meine blauen Oberschenkel sieht und im Schlafzimmer sind die Rollos zum Glück noch unten. Wir gehen also rüber ins Schlafzimmer und beginnen noch im stehen uns zu knutschen. Deny greift mir in meine Hotpants und meint: „Uiii du bist aber nass, hast mich wohl vermisst Süße.”

„Ohwei! Wenn es so nass ist, ist bestimmt noch was von Chris’ Sperma drin”, denke ich mir.

Wir schmeißen uns aufs Bett und Deny reißt mir die Pants runter. Sofort rutscht sie mit ihrem Gesicht an meine Mumu heran und beginnt mich zu liebkosen.

„Du bist ja jetzt schon Nass wie ein Wasserfall…”, meint sie.

Mittlerweile hat sie mich so aufgegeilt, dass mir alles egal ist: „Ja komm Deny leck meinen geilen Saft!” stöhne ich ihr zu. Deny stoppt kurz.

„Merkt sie etwas? Soviel von Chris’ Sperma kann doch auch nicht mehr da sein”, frage ich mich.

Egal, irgendwie macht mich die Vorstellung geil dass die kleine Fotzenleckerin jetzt die Spermareste von Chris mit leckt. Mit Männern kann sie doch so gar nichts mehr anfangen.

Weiter aufgegeilt von der Vorstellung drücke ich ihren Kopf gegen meine Pussy und Deny beginnt nun doch mich ordentlich zu lecken. Als sie noch die Finger zur Hilfe nimmt dauert es nicht lange und ich merke wie sich mein Orgasmus anbahnt.

Ich lasse also meiner Geilheit nun einfach freien Lauf: „Ja ja ja oh ja Deny, oh ja mach’s mir du geiles Stück, friss meine Fotze!”

Schon fließen meine Säfte in Strömen und ich halte Ihren Kopf weiter schön fest, so dass sie mir die auslaufenden Säfte noch aufsaugen kann. „Braves Mädchen”, denke ich mir und streichele ihr kurz über den Kopf.

„So, genug geleckt Deny. Ich muss jetzt unter die Dusche wir müssen gleich los!”

Also lasse ich sie liegen, springe auf und schnapp mir ein paar Sachen womit ich ins Bad verschwinde. Direkt hüpfe ich unter die Dusche und seife mich ordentlich ein. Während die Seife und das Shampoo einwirken rasiere ich mir schon mal meine Pussy. Zum Glück ist sie nicht mehr so wund wie gestern Morgen. Als ich mir gerade den letzten Schaum aus den Haaren waschen will klopft Deny an die Tür: „Ich muss schnell Pippi!”, und schon stürmt sie rein.

Als sie fertig ist fragt sie: „Soll ich dich abtrocknen, Süße?”

„Nein danke. Geht schon”, entgegne ich ihr. Zwar hätte ich mich durchaus gerne abtrocknen und auch eincremen lassen, wollte aber vermeiden dass sie doch noch meine Flecken sieht. Dann währe sie nur unnötig misstrauisch geworden.

„Okay, dann ziehe ich mir eben den Lippenstift nach. Der ist etwas verwischt. Hast du einen Handspiegel? Der hier im Bad ist beschlagen”, fragt mich Deny.

„Guck mal im Schlafzimmer in eine der Nachttischschubladen”, antworte ich ihr und schicke sie raus.

Kaum hat Deny das Bad verlassen, schon kletter ich aus der Dusche, trockne mich ab und creme mich ein. Ich habe gerade erst wieder eine frische Hotpants an, da stürmt Deny lachend das Bad.

„Was ist denn mit dir Los, hol mal Luft!”, fordere ich sie auf.

„Ich kann nicht mehr, haha…rate mal was ich beim Spiegelsuchen gefunden habe!”, nervt mich Deny.

„Woher soll ich das wissen? Ich komme gleich gucken!”, antworte ich ihr genervt.

Ich ziehe mich also schnell an und Deny schleift mich Richtung Schlafzimmer.

„Guck dir das mal an!”, fordert mich Deny auf und zeigt in die Schublade.

Ich gucke also in die Schublade und sehe dort doch tatsächlich eine Gummimuschi.

„Na und? Die ist bestimmt von Thomas.”, antworte ich entspannt.

„Das es nicht deine ist, ist mir schon klar. Was sollst du auch damit. Hast doch selber eine und die ist sogar echt, he he. Aber sowas zu haben ist doch irgendwie pervers, oder?” fragt Deny.

„Hauptsache er lässt mich in Ruhe, dann kann er seinen Vogel reinstecken wo er will”, antworte ich gewollt cool.

„Ist auch wieder wahr”, meint Deny.

„Ich nehm die mal mit, vielleicht sucht er sie dann verzweifelt. Dann lache ich mich weg.”, schlage ich vor. Also schnappe ich mir die Gummimöse und packe sie in meinen Schulrucksack.

„Jetzt müssen wir aber los, der Bus kommt gleich”, drängt mich Deny.

„Ich muss mich doch noch schminken”, antworte ich geschockt.

„Nimm nur den Spiegel mit. Schminke habe ich dabei. Dann machst du das im Bus”, schlägt Deny vor.

„Okay, was anderes bleibt mir wohl nicht übrig”, meine ich noch und packe meine Sachen zusammen.

In der Schule ist es langweilig wie immer, zum Glück haben wir jetzt erst mal Pause. Ich bleibe mit Deny und Jenny in der Klasse, dass machen wir oft wenn es keiner merkt. Hier können wir in Ruhe quatschen und am Fenster rauchen. Wir sind noch nicht lange alleine da geht die Tür auf, zum Glück kein Lehrer sondern nur Manuel.

Manuel ist sowas wie der Klassenprollo. Er tut immer so als hätte er schon alles und jede gefickt. Ich sage immer: „Hunde die bellen beißen nicht.”

„Ach ne, wie drei Hühner auf der Stange stehen sie am Fenster”, lästert Manuel und lacht.

„Kümmer dich um deinen Scheiß und verpiss dich wieder, Manuel”, kontert Jenny. Sie hat immer eine große Klappe. Das gefällt mir aber.

„Oh, da bekomme ich aber Angst”, winkt Manuel ab und geht zu seinem Platz wo sein Rucksack steht. Provozierend setzt er sich gemütlich hin, trinkt langsam an seiner Flasche und guckt in unsere Richtung. Natürlich nervt es uns gerade sehr, wir tun aber so als ob es uns egal wäre und ignorieren ihn.

„Was ist das denn?”, fragt Manuel plötzlich wie aus der Pistole geschossen und springt auf. Wir schauen ihm hinterher und er geht die paar Bänke weiter bis zu meinem Platz, greift in meinen Rucksack und zieht die Gummimöse hervor. Triumphierend hält er sie wie einen Pokal in die Luft.

„Ha ha, wozu brauchst du die denn?”, fragt er mich und kann sich vor Lachen kaum halten.

„Weißt du überhaupt was das ist, du Pimpf?”, frage ich ihn.

„Willst du mich verarschen, Milana?” reagiert Manuel empört.

„Ach komm schon, als ob du sowas schon mal gesehen hättest. Geschweige denn eine echte”, konter ich. Manuel fühlt sich wohl ins einer Ehre gekränkt und meint: „Ich habe schon so viele Muschis gesehen und gefickt, dass die Mädels schon Schlange stehen um endlich an der Reihe zu sein!”

„Ja ne ist klar Manuel”, meine ich zu ihm.

„Wenn du so ein toller, cooler Stecher bist, dann zeige uns doch mal an der Gummimöse wie du eine echte Pussy poppen würdest.”, schlägt Jenny grinsend vor.

„Du spinnst doch! Ich mache mich doch nicht lächerlich vor euch und ficke eine Gummimöse.”, antwortet Manuel.

„Ich dachte mir schon, dass du dich nicht traust. Wahrscheinlich hast du einen kleinen Pimmel und traust dich deshalb nicht. Ha ha du Looser”, provoziert ihn Jenny.

„Von wegen! Angenommen ich stecke meine Schwanz in die Gummifotze. Was bekomme ich dann dafür?”, fragt Manuel.

Bevor wir uns etwas überlegen können sagt Jenny: „Dann darfst du uns zur Belohnung an unsere Muschis fassen. Und die sind garantiert nicht aus Gummi.”, schlägt ihm Jenny vor.

Deny will sich schon beschweren, da tritt Jenny ihr auf den Fuß.

„Also du hast noch 10 Minuten, dann ist die Pause vorbei. Mann oder Memme?”, fragt Jenny.

„Okay, ihr habt es so gewollt”, antwortet Manuel.

Schon öffnet er seinen Gürtel und lässt die Hose runter rutschen. Kurz zögert er noch, dann zieht er auch seine Boxershorts runter. Es scheint ihn aufgegeilt zu haben, denn er hat schon einen Ständer. Allerdings nicht so ein Riesenglied wie er immer behauptet, eher Durchschnitt so lang wie ein Geodreieck vielleicht. Jenny tritt hervor zu Manuel, spuckt ihm in die Gummimöse und stößt ihn auf einen Stuhl.

„Jetzt flutscht es besser, außerdem ist eine echte Pussy auch nass”, meint Jenny grinsend.

Manuel steckt nun also tatsächlich seinen Schwanz in die Gummimöse und beginnt das Gummiteil zu ficken.

„Ja los, fick die Fotze! Denk an deine Belohnung!”, feuert Jenny ihn an.

Manuel fickt die Gummimöse noch schneller und als sich Jenny plötzlich hinter mich schiebt um mir von hinten an die Brüste zu fassen und dabei mein Top etwas nach oben zieht ist es um Manuel geschehen. Ein kurzer Aufschrei und er spritzt volle Kanone in die Gummimöse. Der Druck ist so stark, dass es oben raus schießt und teilweise auf dem Boden und seinem T-Shirt landet.

„Hey super gemacht, ha ha”, gratuliert ihm Jenny und lacht.

Auch ich kann mir das Lachen nicht verkneifen. Nur Deny sieht eher angewidert aus.

Manuel zieht seinen Lümmel wieder aus der Möse und legt sie auf Seite. Dann zieht er seine Hose wieder hoch und fragt nach der Belohnung: „So, eine Fotze habe ich schon fertig gemacht. Jetzt sind eure dran!”

„Nicht so schnell, wasch das Ding erst mal aus und lege es zurück”, fordert Jenny ihn auf.

Etwas genervt geht Manuel zum Waschbecken und befolgt die Anweisungen von Jenny. Nachdem er fertig ist kommt er erwartungsvoll auf uns zu, aber da ertönt schon die Pausenklingel.

„Tja Pech gehabt”, sagen Jenny und ich zeitgleich und grinsen über das ganze Gesicht. Deny sieht erleichtert aus.

„Wir sind noch nicht fertig”, reagiert Manuel angesäuert und geht zu seinem Platz zurück.

Die folgenden zwei Stunden Mathe sind wieder äußerst langweilig. Die Pause danach verbringen wir nicht im Klassenraum, sondern auf der Mädchentoilette um zu tratschen.

„Das war doch eine lustige Aktion mit Manuel, hätte nicht gedacht dass er das machen würde”, meint Jenny und lacht. Ich fand die Aktion auch lustig und lache mit ihr.

Nur Deny fand die Sache nicht so toll: „Ich weiß nicht was ihr daran so lustig fandet. Ich fand es ekelhaft ihn zu sehen wie der dieses Gummiding durchnimmt. Und wenn ich nur daran denke, dass er mir an die Muschi gefasst hätte muss ich kotzen!”

„Jetzt sei mal nicht so spießig, es ist doch nichts passiert”, versuche ich sie zu beruhigen.

„Eben, cool down Deny. Deiner heiligen Vagina ist doch nichts passiert”, sieht Jenny das ganze gewohnt locker und macht sich noch etwas über Deny lustig.

Nach der Pause haben wir Sport, zum Glück habe ich eine Hotpants drunter, so kann beim umziehen niemand meine blauen Flecke sehen. Wir ziehen uns also um, ich ziehe mir nur ein Sportshirt und eine ¾ Hose an.

Den Sportunterricht haben wir in gemischten Gruppen, also Mädels und Jungs zusammen. Dabei benehmen sich die Jungs wie pubertierende Teenager. Soll man nicht glauben dass wir alle 18 oder 19 sind.

„Herr Schlebusch, dürfte ich mal bitte für kleine Mädchen?”, fragte ich unseren Sportlehrer.

„Aber klar doch, trödel nur nicht!”, antwortet mir Herr Schlebusch.

Ich mache mich also auf den Weg zu den Toiletten, als ich fertig bin gehe ich noch schnell an meine Tasche um einen Schluck zu trinken. Auf einmal hält mir jemand von hinten den Mund zu, ich erschrecke fast zu Tode. Bevor ich realisieren kann wer das sein könnte greift mir die Person auch schon vorne in die Hose und packt mir an die Muschi. Ich wehre mich heftig und die Hand wird wieder rausgezogen. Als ich mich umdrehe sehe ich Manuel.

„Spinnst du, du Arsch?”, frage ich ihn wütend.

„Ich habe doch gesagt, dass wir noch nicht fertig sind, BITCH! Und das war erst der Anfang”, droht mir Manuel und verschwindet wieder aus der Kabine.

Ich kehre auch zurück und nehme weiter am Sport teil als ob nichts gewesen wäre. Immer wieder sieht Manuel dabei in meine Richtung und grinst.

Nach der Doppelstunde Sport haben wir Schulschluss. Ich fahr mit Deny zusammen erst mal zu mir. Wir haben beschlossen, dass ich heute bei Deny penne und da Thomas bald von der Arbeit kommt wollen wir noch schnell meine Sachen holen.

Als wir bei Deny zu Hause ankommen, machen wir uns etwas zu Essen und hauen uns auf Ihre Schlafcouch während die Glotze läuft.

Deny dreht sich zu mir und beginnt mir über die Brüste zu streicheln, sie macht das auf Ihre ganz spezielle Art und Weise und ich bekomme sofort steife Nippel. Die kleine schafft es doch immer wieder mich scharf zu machen. Wir knutschen wie wild und Deny greift mir zwischen die Beine. So gefühlvoll wie sie das macht, ist das schon einzigartig.

„Warte kurz, ich muss mal eben ins Bad”, vertröste ich sie und verschwinde für einen Moment.

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