German Sex Geschichten

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Das Seminar am Wochenende

durch auf Sep.09, 2011, unter Fantasie und 8,125 views

Allein! Was nun?

Freitagnachmittag und mein Schatz muss zu einer Wochenendtagung. Sch………

Sie findet gerade noch Zeit mir einen Abschiedskuss zu geben – der es in sich hat, aber er muss ja auch während des ganzen Wochenendes vorhalten – dann hupt auch schon ihre Kollegin Anja vor der Türe, um sie abzuholen.

Seit zwei Jahren wohnen Dunja und ich jetzt zusammen. Und es ist das erste Mal, dass der Partner nicht auch zuhause ist – oder wenigstens gleich von der Arbeit kommt.

Was fange ich nur an?

Was tut ein deutscher Durchschnittsmann, wenn die Holde abwesend ist? Richtig! Er schaltet den Fernseher an.

Nichts…! Zapp! Immer noch nichts…! Zapp! Schon wieder nichts…!

Zapp! Talkshow! Um Gottes Willen…!

Halt! Was sagt der da gerade?

Er sei Damenwäscheträger, Crossdresser, Transvestit, oder wie immer man das nennen wolle, da die Bezeichnungen nicht eindeutig zugeordnet sind.

Das interessiert mich. Bis ich Dunja kennen lernte, vor drei Jahren, habe ich das auch hin und wieder gemacht.

Jetzt weiß ich auch, wie ich mir das Wochenende schön gestalte.

Die Koffer mit den Utensilien stehen im Keller und verstauben. Dunja kennt ihren Inhalt und somit mein „dunkles” Geheimnis nicht.

Fernseher aus! Ab in den Keller! Koffer abwischen und hoch schleppen!

Zwei enthalten Wäsche und Kleider, ein dritter Schuhe und Bondage-Materialien.

Wo habe ich denn nur die Schlüssel hingetan?

Ach ja, ich hab sie!

Vorfreude macht sich in mir breit. Ich weiß, was an Sachen da ist. Aber nach so langer Zeit ist es wie ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Ich habe die Koffer in Plastik eingeschlagen und gut verklebt. So riecht es jetzt nicht miefig, da alles vorher gut gewaschen und gereinigt war.

Ich breite alles auf dem Bett und dem Fußboden aus und staune wieder einmal, was sich so alles angesammelt hat.

Nach ausgiebigem Streicheln und Fühlen über Seide, Chiffon, Taft und mehr, gehe ich zunächst in die Wanne.

Gründlich rasiere ich mich überall – das tue ich sonst auch, weil Dunja es liebt, über zarte Haut zu streicheln – und creme mich ein.

Womit fange ich nur an?

Da ich den Geruch von Nagellack und den Geschmack von Lippenstift berauschend finde, beginne ich damit!

Natürlich weiß ich, dass Schminken eigentlich der Schlussakt ist! Aber…

Also, mein knallroter Lippenstift tut es sogar noch. Er ist nicht eingetrocknet.

Nägel reinigen und lange, sehr lange spitze Fingernägel aufgeklebt. Knallrot lackieren!

So! Auf ins Schlafzimmer!

Das nächste Vergnügen bereite ich mir mit meinen Silikonbrüsten. Größe F! Die Klebefolie kann die Massen kaum halten. Darüber kommt ein doppelwandiger Latex-BH, den ich aber erst aufblase, wenn ich das Kleid anhabe. Es wird sonst zu schwierig das Kleid überzustreifen. Ich liebe Busen, und ich liebe die Enge, wenn sich der Druck durch das Kleid auf die Silikonbrüste noch verstärkt, durch extremes Aufblasen. Wahrscheinlich werde ich Dunja mit ihrer Oberweite noch übertreffen. Obwohl Dunja sogar H trägt! Sehr straff, sehr schön prall! Eine echte Wonne! Eine Augenweide und Berg und Tal zum Eintauchen und genussvollem Verweilen.

Heute, nach so langer Zeit, lege ich mir mein Lederkorsett an. Es ist aus weichem Nappaleder gefertigt, hat 26!!! Korsettstangen – nicht Spiralen – für die Steifigkeit und an jedem Bein sechs Strapse.

Puh, ist das eng, aber geil! Die Brüste liegen in offenen Schalen und werden schön plastisch herausgedrückt. Noch die extra Brustwarzen aufgeklebt!

Ich bekomme kaum die fünf Schließen zu. Fertig! Ich gefalle mir und meinem dritten Bein schon ganz gut!

Nun sind die Nylons an der Reihe! Echte! Mit Naht! In Havanna-Farbe! 15 den! Die Strapse ziehe ich ganz kurz, um die Strümpfe schön glatt und faltenfrei zu bekommen.

Blaue 14-Zentimeter-Pumps bringen mich auf circa 1,85 Meter Körpergröße. Ich bin eben kein Riese. Aber da Dunja, mit nur 1,52 Meter, für eine Kroatin durchschnittlich groß ist, sind wir dennoch ein schönes Paar und passen gut zusammen.

Mein „Kleiner Mann” steht wie eine Eins. Es ist aber auch zu geil. Dieses Gefühl, eingeschnürt zu sein, nur Trippelschritte machen zu können, weil ich sonst auf diesen mörderischen Absätzen auszurutschen drohe, das Reiben und Rascheln der Strümpfe, ist einfach nur erhebend, auch und gerade soweit es den Schwanz betrifft!

Mein Po soll auch seine Freude haben. Also schiebe ich mir den großen aufblasbaren Plug in den Anus und pumpe ihn kräftig auf. Ich muss mir vor Wonne und Anspannung auf die Lippen beißen.

Jetzt heißt es erst einmal, wieder laufen zu lernen. Also trippele ich in die Küche und mache mir einen Kaffee, den ich im Gehen trinke. Etwa eine halbe Stunde marschiere ich durch die Wohnung, dann kann ich es wieder, das Stöckeln mit High-Heels.

Nun streife ich mir mein enges blaues Latexkleid über. Es ist bis zu den Knien extrem eng geschnitten und fällt dann etwas glockig auseinander. Das zwingt mich zu noch kleineren Schritten, als es doch schon die Pumps erfordern.

Als ich mich jetzt auf den Hocker vor der Spiegelkommode setze, macht sich der Plug deutlich bemerkbar. Aber ich will es ja so und nicht anders.

Die Perücke ist fast neunzig Zentimeter lang und stark gelockt, eine richtige Löwenmähne in kupferrot. Das Schminken dauert auch seine Zeit. Ich habe keine Übung mehr.

Alles in allem hat es vom Entschluss bis jetzt drei Stunden gedauert, aus (Adel)Bert eine Aleydis hervorzuzaubern.

Im Wohnzimmer lege ich mir einen Bondage-Porno ein und beginne zu genießen.

Nach einer viertel Stunde mache ich wieder aus.

Ich werde mich nun selbst fesseln, um noch besser genießen zu können.

Als erstes kommt ein Halskorsett, das wirklich jede Kopfbewegung unterbindet und den Kopf leicht in den Nacken zwingt. Eigentlich hätte ich das Korsett unter dem Kleid tragen sollen, damit ich die Halskrause mit dem Korsett verbinden kann, um die Brüste schön zu teilen. Aber noch mal alles zurück auf Null, dazu habe ich jetzt keine Lust. Außerdem bin ich ja mein einziger Zuschauer. Es geht nicht um die Schönheit des Anblicks, sondern um die Schönheit und Intensität der Gefühle, die es bei mir auslöst.

Das Kopfgeschirr, mit durchlöchertem Ballknebel – tief schwarz, bietet einen wunderbaren Kontrast zu meinen roten Lippen – hat außer dem Nackenriemen noch Kinn- und Kopfriemen, die ich stramm anziehe, und wird am Halskorsett fixiert.

Unter dem Latexkleid macht sich mein Lümmel mächtig bemerkbar, hat aber keine Chance, mehr als eine winzige Delle im Schoß zu zeigen, da das Kleid wirklich verdammt eng anliegt. Im Gehen kann ich die Beine etwa zwei bis drei Zentimeter bewegen, aber im Sitzen werden sie fest aneinander gepresst, so als hätte ich die Oberschenkel in eine starke Fesselung gelegt. Lange, bis zum Oberarm reichende, blaue Latexhandschuhe runden das Bild ab.

Neben dem Fernseher stelle ich den Bodenspiegel auf, um mich während meiner „Sitzung” betrachten zu können. Ich gefalle mir!

Natürlich ist das kein Outfit für draußen. Aber es lässt mich geil auf meine Formen starren! Es ist Zeit den BH aufzupumpen. Ich drücke den Ball, und drücke und drücke… bis wirklich nichts mehr hineinpasst. Der Blick in den Spiegel wirft mich fast um. Narziss konnte sich beim Blick auf den Wasserspiegel nicht besser gefallen, als ich mir jetzt.

Ich bin neugierig, welche Oberweite ich erzielt habe und hole das Maßband. Es ist ein Kunststück und eine gehörige Anstrengung, in die Knie zu gehen und mich zu bücken, um das Nähkästchen zu erreichen. Natürlich liegt das in der untersten Schublade im Wäscheschrank. Ich schnaube gewaltig durch die Nase.

Band um die Taille: 62 Zentimeter! Toll!

Band um den Busen: 133 Zentimeter! Wow! Umwerfend!

Könnte ich mich frei bewegen, würde ich vor Begeisterung tanzen! („Alter Lügner! Könntest du dich frei bewegen, hättest du keine Chance auf diese Formen und Maße! Und tanzen kannst du außerdem auch nicht!”)

Ich stelle statt des Sessels einen harten Stuhl mit kopfhoher Rückenlehne bereit und nehme Platz.

Nun folgt eine etwas schwierige Übung. Durch mein Korsett und meinen „Vorbau” in den Bewegungen sehr eingeschränkt, besonders beim Bücken, ist es kompliziert die Füße zu fesseln. Aber es muss sein.

Eng lege ich das Seil in mehreren parallelen Windungen um die Knöchel und auch zwischen ihnen hindurch. Auch unter den Schuhen muss das Seil laufen, damit ich keine Möglichkeit habe die Pumps abzustreifen und mir so etwas Entlastung zu verschaffen. Nun noch die Enden des Seils unter dem Stuhl hindurch, straff gezogen und an der Rückenlehne verknotet. Die Füße schweben unter dem Stuhl frei in Luft.

Von dem Tischchen neben mir greife ich nun zwei Bondage-Tapes. Das erste zurre ich über den Schoß und unter dem Sitz hindurch, das zweite um Taille und Lehne. Der Plug drückt sich noch etwas weiter in mich hinein.

Es folgt ein weiteres weißes Bondage-Seil. Das schlinge ich mehrfach um Schultern und kreuzweise zwischen den Brüsten hindurch um Brustkorb und Lehne. Hervorragend – im wahrsten Sinne des Wortes – wie sich die Wölbungen heraus modellieren.

Noch ein Tape um Hals und Lehne und ich bin ziemlich unbeweglich.

In eine der Ösen an der Halskrause hänge ich eine Kette ein, die doppelt gelegt kurz unter dem Busen endet, wie die Perlenkette bei „Tante Erna”.

Am rechten Handgelenk schließe ich die Handschelle, mit Scharnier, nicht mit einer Kette. Der Schlüssel hängt an einem Bändchen an meinem Verlobungsring. Schließlich möchte ich irgendwann einmal wieder aus der Fixierung heraus.

Über den Ellenbogen lege ich mir Ledermanschetten an, die hinter der Stuhllehne mit einer Kette verbunden sind. Die Kette ist gerade so lang, dass ich die Manschetten noch schließen und öffnen kann, wenn ich die Hände frei habe.

Genau das ändere ich jetzt.

Die Fernbedienung für Fernseher und Videorecorder in der Linken, schiebe ich die Handschelle durch die Schlinge in der Kette in meinem Busen. Jetzt noch die Schelle um das linke Handgelenk geschlossen und ich bin fertig.

Jetzt habe ich auch keine Möglichkeit mehr, während des Filmes meinem Nahkämpfer durch den Latexrock hindurch mittels Streicheln, Reiben oder Drücken Erleichterung zu verschaffen.

Puh! Ganz schön anstrengend! Und aufregend! Und schön! Und geil!

Im Spiegel bietet sich mir ein prächtiges Bild!

In diese Frau könnte ich mich glatt verlieben!

Und so gefesselt, wie sie ist, würde ich mich sofort über sie hermachen!

Nach einer kurzen Verschnaufpause schalte ich den Fernseher an. Ich habe mir vorgenommen, den Film mindestens zweimal, vielleicht sogar dreimal anzusehen, bevor ich mich wieder befreie. Das bedeutet, außer meinen Händen kann ich in den nächsten drei oder viereinhalb Stunden nichts bewegen. (Stimmt nicht! Die Augenlider sind ja auch noch da!)

Die filmische Einleitung plätschert so vor sich hin und ich genieße meine Unbeweglichkeit. Meine Wahnsinnstitten wogen im Rhythmus meiner kurzen Atemstöße auf und ab. Tieferes Luftholen ist mir durch Korsett und enge Verschnürung nicht möglich. Mein Blick wandert immer wieder vom Fernseher zum Spiegel.

Ein herzallerliebster Anblick. Und das Gefühl ist noch viel stärker.

Unter meinem Latexkleid versucht ein „Kleiner Mann” eine Revolution. Ohne Aussicht auf Erfolg.

Da… ich glaube ich höre nicht richtig… ein Schlüssel dreht sich im Schloss der Wohnungstür!

„Liebling Ich bin wieder da! Das Sch…-Seminar ist ausgefallen, wegen zu geringer Beteiligung!”

Im Flur (in meinem Rücken) knallen Koffer auf den Boden. Die Wohnzimmertüre öffnet sich… …Dunja steht im Türrahmen.

Im Spiegel kann ich sehen, wie ihr die Kinnlade herunter klappt.

Ich werde knallrot! So rot, wie mein Lippenstift!

„Das… das… das glaube ich nicht! ……… Anja! Komm mal her! So was hast du noch nicht gesehen!”

Mir wird noch heißer! Anja ist auch dabei!

Anja kommt ins Zimmer und bekommt Stielaugen!

Ohne ein Wort zu sagen kommen beide näher. Schauen auf mich, schauen auf den Fernseher, schauen auf mich.

Langsam beginnen beide mich zu umkreisen. Sie starren und mustern alles genauestens.

„Jetzt verstehe ich auch, warum Bert so zärtlich sein kann. Wieso er genau weiß, was ich brauche, wo ich gestreichelt werden will, was das Vorspiel so schön macht. Das ist die weibliche Seite in ihm!”, wendet sich mein Herzblatt an Anja.

Mein erster Schock hat sich gelegt. Ich angele nach dem Schlüssel und will mich befreien.

Mit einem Satz ist Dunja bei mir und reißt mir den Schlüssel aus den Fingern. Sie zerrt so stark an den Schlüssel, dass das Bändchen dabei drauf geht.

Sie schaut auf ihre Hand und ihr Blick wandert immer wieder zwischen Schlüssel und mir hin und her.

Ich sehe förmlich das Räderwerk in ihrem Kopf arbeiten.

Ich fürchte, sie wird auf dem Absatz kehrt machen und verschwinden. Dann bleibe ich hier hilflos zurück und kann langsam verhungern, verdursten, verrecken.

Ihr Gesichtsausdruck wechselt ständig. Von Überraschung zu Neugier, zu Wut, zu Staunen, zu Ärger, zu…

…ja, tatsächlich, jetzt sehe ich auch ein Glimmen in ihren Augen, das ich sonst nur aus den geilsten Momenten unserer Beziehung kenne.

Und die Abstände, in denen sich dieses Glühen auf ihrem überaus hübschen Gesicht zeigt, werden immer kürzer. Und ihre Lust, ihre Gier ist immer länger zu sehen.

Langsam, aber lasziv, schlängelt sie sich an mich heran.

Sie beginnt mich zu streicheln. Überall. Sie leckt sich dabei immer wieder über ihre vollen Lippen, die genau so rot leuchten, wie meine.

Anjas Augen werden immer größer, als sie beobachtet, was sich hier abspielt.

Zaghaft und leise höre ich von ihr: „Na, dann gehe ich mal!”

„Stopp! Du bleibst hier, Anja! Wir hatten uns vorgenommen über Bert herzufallen und uns zu dritt zu vergnügen! Was hat sich daran geändert?”

„Aber… die Situation ist doch eine ganz andere, als wir gedacht haben. Ich denke, ihr beide müsst erst mal etwas klären!”

„Was gilt es hier zu klären? Klarer kann es doch gar nicht sein. Bert ist geil! Und uns ziemlich ausgeliefert! Wir sind geil! Oder macht dich dieses dickbusige Weib, das uns hier so willig und hilflos zur Verfügung steht etwa nicht an!”

„D… doch… schon… aber…”

„Was, aber?”

„Es ist ihm doch unangenehm.”

„Das glaube ich nicht! Er ist nur überrascht!”

Währenddessen ist sie beim Streicheln auch dahinter gekommen, dass das Kleid einen Reißverschluss im Schoß hat, den sie jetzt öffnet.

Wie ein Jack-in-the-box springt ihr mein Freudenspender entgegen und glänzt, befeuchtet durch die ersten Lusttropfen, violett und prall. Sie empfindet das offensichtlich als Einladung und stülpt ihren Kussmund darüber.

Ganz zart schiebt sie ihre vollen Lippen über die Eichel. Sie fährt mit der Zunge rund um den Eichelwulst, so dass mich ein erstes Zittern durchläuft.

„Willst du auch mal? Es schmeckt köstlich!”

Es ist nicht zu übersehen. Anja ist ebenfalls mächtig aufgegeilt.

Sie atmet heftig und ihr Busen – sicherlich von gleicher Größe und Güte, wie bei Dunja – wogt unter der dünnen Chiffonbluse auf und ab.

Mehr oder weniger verstohlen ist ihre Hand schon mehrfach in ihrem Schoß gelandet.

Sie kommt heran geschlängelt und leckt ihre Lippen. Ihre Hände nehmen, scheinbar ohne ihr eigenes Dazutun, Kontakt mit meinen Brüsten auf, die sie kräftig zu kneten versucht.

Ihre kleinen Hände können die Massen kaum bewältigen, aber der zusätzliche Druck reizt mich stark und mein Schnauben wird noch stärker.

„Siehst du, wie ihm das gefällt? Ich werde mich jetzt ausziehen, während du ihm weiter einheizt.”

Gesagt, getan. Dunja richtet sich auf und öffnet die Bluse, Knopf für Knopf, während sie sich dabei geil vor unseren Augen windet. Sie kann ihren Blick dabei nicht von uns lassen.

Mit offensichtlicher Lust beobachtet sie Anja, die sich nun tatsächlich meinen Stängel in ihr süßes Fickmäulchen schiebt.

Dunja hat die Bluse geöffnet und streift sie von den Schultern. Ihren BH schiebt sie unter ihre kräftigen Brüste und lässt ihn dort, so dass sich der Busen noch weiter hervorwölbt. Mit äußerst lasziven Bewegungen streift sie ihren Rock über ihre vollen Schenkel. Er landet auf dem Boden und sofort folgt der winzige Tangaslip. Ein Kick mit dem Fuß und die drei Wäschestücke landen in der Zimmerecke.

Meine Dunja! Welch ein Anblick! Anja saugt und schleckt an meinem Zuckerstück und Dunja steht, mit steil aufgerichteten Warzen, nur mit dem BH, einem Tanzgürtel und Nahtstrümpfen bekleidet, in High-Heels vor mir.

Ich grunze so laut in meinen Knebel, dass Anja sich von meinem Ständer zurückzieht, um nicht sofort meine Explosion auszulösen.

Es ist aber auch höchste Zeit! Nicht viel mehr und ich hätte in ihr Schmollmündchen gespritzt. Dunja kommt wieder auf mich zu und küsst mich, da ich den Knebel trage, mit offenem Mund. Ihre Zunge umfährt meine Lippen. Sie richtet sich etwas weiter auf und vergräbt meinen Kopf in ihrem prächtigen Tittental.

„Zieh du dich jetzt aus, Anja!”

Anja kommt dieser Aufforderung nur zu gerne nach. Dunja beginnt indessen, meine Fesseln zu lösen. Sie öffnet die Verschnürung zwischen meinen Brüsten, die Manschetten mit der Kette an den Armen und die Tapes um Hals, Taille und Schoß. Nun löst sie noch die Fesselung der Füße und fordert mich auf, mich zu stellen.

Genau wie Dunja hat Anja ihren BH nur unter ihren Busen gestreift. Ich sehe, dass sie in nichts den Vergleich mit Dunja scheuen muss. Auch sie trägt nur noch einen Strapsgürtel mit Strümpfen und Pumps. Ihre Brustwarzen sind eine Nuance heller als Dunjas, aber ebenso schön groß und steil erigiert. Bei beiden sind die Warzenhöfe noch über die Brust erhaben, als lägen kleine Aprikosen süß und zum Vernaschen einladend auf den Brüsten.

Ich trippele auf sie zu und streichele ihre Brüste. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen, und das nicht nur wegen des Knebels. Ich versuche mich ganz eng an sie zu drängen und mein Schwanz nimmt erstmals Kontakt mit ihrem Schoß auf.

„Warte, mein Schatz! Nicht so schnell! Wir haben das ganze Wochenende Zeit.”

Dunja tritt hinter mich und presst sich an mich. Sie umschlingt Anja und mich und quetscht mich zwischen sich und Anja ein. Fast wäre es um mich geschehen gewesen. Ihre geilen Titten bohren sich in meinen Rücken. Deutlich kann ich ihre Brustpiercings spüren. Von vorne bedrängen mich Anjas pralle Wölbungen, die ebenfalls gepierct ist.

„Ich werde jetzt deinen Knebel entfernen. Dann gehen wir ins Schlafzimmer und du wirst uns beide verwöhnen!”

Ich bin etwas erstaunt. So dominant habe ich Dunja noch nie erlebt. Aber wir befinden uns ja auch in einer gänzlich neuen Situation, sozusagen in einem Ausnahmezustand.

Der Knebel ist gelöst und ich kann endlich wieder Luft holen und den reichlich fließenden Speichel schlucken.

„Komm zu mir! Küss mich!”, ist das erste, was ich zu Dunja sage. Sie kommt der Aufforderung gerne nach, ich vergrabe meine Finger in ihrem Hochgebirge, während sie mich intensiv küsst. Schon wieder bleibt mir die Luft weg. Wir versinken lang und innig ineinander.

Anja nimmt sich unterdessen meines Schwanzes an und holt meinen Sack aus dem Kleid. Ganz vorsichtig knetet sie die beiden Kugeln.

Als Dunja und ich uns endlich trennen, greift Anja sich meinen Prügel und zieht mich daran in Richtung Schlafzimmer.

„Halt, nicht so schnell! Du reißt ihn mir ja ab! Ich kann doch nur kleine Schritte machen!”

Ich wünschte, ich könnte unseren Gang ins Schlafzimmer von außen betrachten. Drei vollbusige Weiber, eines davon ein Shemale – gebunden und am Schwanz geführt -, staksen durch die Wohnung.

Sie legen mich mitten auf das Bett. Hier muss ich die Arme, immer noch in Handschellen, über den Kopf ausstrecken. Anja bindet meine Hände am Kopfteil fest. Dunja zerrt mich, so weit es geht, in Richtung Fußende.

Als sie nun meine Knöchel aneinander gebunden hat, zieht sie mich mit aller Kraft in die Länge und fixiert das Seil an den unteren Bettpfosten. Ich bin ins Extrem gespannt und kann mich wieder einmal nicht bewegen.

Meinen beiden Grazien macht es einen Heidenspaß mich so griffbereit zu haben. Sie nutzen das auch weidlich aus und streicheln und küssen mich, zwicken und drücken an mir herum, dass ich einerseits auf „Wolke Sieben” schwebe, andererseits aber befürchten muss, morgen übersät zu sein mit blauen Flecken.

Nun sitzt Dunja bei mir auf. Sie reibt sich an meinem Pint, dass ich befürchte, er reißt ab. Dann aber zeigt sie doch Erbarmen und versenkt ihn, schön langsam, in sich.

Das ist für Anja das Zeichen, ebenfalls ihre hübschen Beine in Position zu bringen. Und hast du nicht gesehen, habe ich ihre süßen Lippen mit ihrem leckeren Kitzler über meine Nase gestülpt. Auch hier ist sie, wie Dunja gepierct. Beide Tragen im Kitzler einen Ring und in den Schamlippen je Seite zwei. Habe ich schon gesagt, dass ich gerne küsse? Dass ich es liebe an Lippen zu lutschen und zu lecken? Nun kann ich mich meiner Leidenschaft ganz hingeben.

Ich lecke und sauge, ich zupfe an den Ringen. Ich tauche meine Zunge in die Tiefen ihres Schlundes, dass die Säfte nur so sprudeln und ich mit dem Schlucken kaum nachkomme.

Dunja reitet inzwischen in zunehmendem Tempo auf ihrem Sattelknauf. Beide stöhnen um die Wette. Ich werde an die Grenze meiner „Leidensfähigkeit” geführt und darüber hinaus katapultiert. Ich explodiere. Und mit mir kommt Dunja mit einem tierischen Schrei. Sie verkrallt sich in Anjas Brüsten. Das löst auch bei ihr die Anspannung und sie entlädt sich und überschwemmt mich mit ihren Nektar.

Sie gleiten von mir herunter. Dunja rutscht zu meinem Gesicht und beginnt es sauber zu schlecken. Anja, nicht faul, widmet sich in gleicher Weise meinem nicht mehr ganz so strammem Max. Nachdem ich nun einigermaßen gesäubert bin, legen sie sich neben mich und begraben mich fast unter ihren Wonnehügeln.

So geschafft, wie wir sind, schlafen wir sofort ein.

Mit steifen Gliedern wache ich am Samstagmorgen auf und muss mich erst einmal orientieren. Nach dem Ordnen meiner Gedanken meldet sich mein kleiner Freund und macht schon wieder einen Aufstand. Da sich aber meine Blase meldet und ich völlig durchgeschwitzt bin, wecke ich meinen Harem, damit sie mich aus der Fesselung lösen.

Zwar widerwillig, aber einsichtig, befreien sie mich, und ich ziehe mich aus. Schade! Das Gefühl des Eingeengtseins lässt nach und verschwindet gänzlich, wie nicht anders zu erwarten, je mehr „Ausrüstungsgegenstände” ich ablege. Aber meinen Prachtbusen lasse ich schön an Ort und Stelle. Ich weiß, dass er eine Dusche, respektive ein Bad übersteht.

Während ich auf der Toilette sitze, lasse ich Wasser in den Whirlpool ein. Aus der Küche weht ein verlockender Kaffeeduft zu mir herüber.

Als ich endlich in der Wanne liege, intensiviert sich der Duft des Türkentrankes und Anja steht mit Dunja und drei Tassen Kaffee im Badezimmer. Beide steigen zu mir in das schäumende Becken und wir genießen die Wärme, das sprudelnde Wasser und die Nähe der anderen.

Nach einigem zärtlichen Streicheln waschen wir uns gegenseitig. Einige Körperteile laden durchaus zum Verweilen ein. So dauert es etwas, bis wir wieder aus der Wanne steigen.

„So, meine Süßen! Gestern habt ihr mich „gequält”. Heute bin ich dran euch zu verschnüren und zu „malträtieren”! Ab mit euch ins Schlafzimmer!”

Gehorsam ziehen die beiden los und ich betrachte mit Wonne ihre Rückfronten. Die können sich aber auch sehen lassen. Die Taillen schön schlank und die Globen gut ausgeprägt, rund und fest. Beim Gehen ist das Auf und Ab der Halbkugeln schön zu beobachten. Ich liebe ausgeprägte Formen. Aber das sagte ich bereits, glaube ich.

„Zunächst schnürt ihr mich wieder in mein Korsett. Ihr könnt das strammer, als ich es alleine hin bekomme. Und wie ihr wisst, mag ich es, eng verpackt zu sein!”

Mir bleibt die Luft weg. Mit vereinten Kräften schaffen sie es, dass sich das Korsett im Rücken gänzlich schließt. Sonst sind immer einige Zentimeter offen geblieben. Ich kann nur noch sehr oberflächlich atmen. Aber ich weiß aus Erfahrung, dass sich das gleich legt, wenn ich mich daran gewöhnt habe.

„So, Dunja! Du hast auch einige Korsetts. Du suchst jetzt die beiden engsten und steifsten heraus, die ihr euch nun anzieht. Anja hat ja in etwa deine Größe und Figur. Da muss doch etwas Passendes zu finden sein!”

Gesagt, getan. Mit Begeisterung fallen die beiden über einander her und sind bald ebenso hübsch verpackt wie ich. Beide muss ich noch mal etwas nachschnüren, aber dann stehen zwei Traumfiguren vor mir und harren der Dinge, die da kommen sollen.

„Jetzt kommen die Strümpfe. Ich habe für uns drei genug Nylons mit Naht dabei. Dann für uns alle die höchsten Pumps, die da sind und anschließend schminken!”

Auch das wird zu meiner vollsten Zufriedenheit erledigt.

Voller Erwartung schauen sie mich an, was ich mir nun einfallen lasse.

Der Einkauf…

„Als erstes einige Regeln! Ihr habt offensichtlich die gleiche Begeisterung für Bondage-Spielchen wie ich.

1. Ich werde euch immer wieder so verschnüren, wie es mir beliebt.

2. Ihr tragt immer, als auch während der Arbeit, Korsetts, die ich im Sitz kontrolliere!

3. Ihr tragt immer Nahtstrümpfe. Es ist eure Pflicht, sofern ihr dazu in der Lage seid, ständig die Naht zu überprüfen.

4. Ihr seid immer dezent geschminkt!

5. Nagellack und Lippenstift kommen für euch nur noch in knallrot in Frage! Eine andere Farbe ist nicht mehr erlaubt!

6. Hosen sind verpönt, nur noch Röcke und Kleider möchte ich an euch sehen. Schließlich soll jeder Mann und jede Frau mit eigenen Augen feststellen können, was ich da für zwei Granaten an der Hand habe.

7. Slips sind verboten, außer ihr habt eure Tage.

8. Hier im Haus wird keine Oberbekleidung getragen! Ich möchte jederzeit und überall an eure Schätze heran kommen!

9. Ihr tragt ständig, also auch hier zu Hause, High-Heels.

10. Es werden keine Türen geschlossen, auch die Toilettentüre nicht. Ich möchte jederzeit sehen, was ihr macht. Außerdem möchte ich keinen Augenblick auf euren hübschen Anblick verzichten müssen.

11. Habe ich euch Fesseln angelegt, dürft ihr sie, auch wenn ihr könntet, nicht lösen.

12. Ihr tut unverzüglich, ohne zu fragen, das, was ich euch sage!

13. Ihr sprecht nur, wenn ich es erlaube!

14. Ihr antwortet nur in ganzen Sätzen!

15. Verstöße werden bestraft. Ich werde euch nicht schlagen oder andere Gewalt anwenden, außer euch strengstens zu verschnüren. Als Strafe wird das extrem ausfallen und einige Zeit anhalten, damit ihr lernt, euch an die Regeln zu halten!

16. Safeword ist für uns drei, da ihr euch sicherlich an mir irgendwann mal „rächen” wollt, so einfach wie wirkungsvoll „Mayday”!

17. Sollte ein Knebel im Spiel sein, erhält der- / diejenige einen kleinen Schüsselbund in die Hand, um auf sich aufmerksam zu machen!

Seid ihr damit einverstanden? Sonst brechen wir an dieser Stelle unser Spielchen ab und kehren wieder zu unserem normalen Alltag zurück!”

Wie aus der Pistole geschossen kommt von beiden ein kräftiges „Ja”, begleitet von heftigem Kopfnicken.

Ich blicke sie skeptisch an. Ich nehme mir Zeit in ihren Gesichtern die Wahrhaftigkeit ihrer Antwort zu überprüfen. Erst, nachdem ich nun von der Richtigkeit überzeugt bin, mache ich weiter!

„Anja, möchtest du nicht bei uns einziehen? Mein Haus ist, wie du selber siehst, groß genug. Und somit können wir jederzeit, ohne uns erst verabreden zu müssen, miteinander spielen.”

„Ja, gerne, wenn Dunja damit einverstanden ist!”

Vor Begeisterung fällt Dunja ihr um den Hals und küsst sie leidenschaftlich.

„Gut! Dann gelten die Regeln ab sofort!”

Ich trete an sie heran, nehme sie in die Arme und versinke in weichem „Weiberfleisch” und zahllosen Küssen. Mit einem Klaps auf ihre Pos trenne ich mich wieder von ihnen.

„Ihr zieht jetzt dünne, möglichst transparente Blusen und extrem kurze Miniröcke an. Wir müssen noch einiges einkaufen!”

Für mich selber suche ich einen langen, sehr engen Rock und eine leicht durchsichtige Bluse heraus.

Dunja fährt uns in die Stadt. Beide haben Mühe, unter den kurzen Minis ihre Blößen zu verbergen. Glücklicherweise ist vor der Bizarr-Boutique ein Parkplatz frei, so dass sie nicht allzu weit laufen müssen. Dennoch ist es ein schönes Gefühl für mich, mit diesen beiden wunderschönen Frauen am Arm vom Auto ins Geschäft zu gehen.

Hier wechseln einige Rollen Bondage-Seil, Fesseln, Ketten, Knebel und Halskorsetts den Besitzer.

Anschließend fahren wir zu Anjas Wohnung und holen ihre Anziehsachen, soweit sie den Regeln entsprechen.

Dann müssen noch die Vorräte aufgefüllt werden. Schließlich dachte ich, am Wochenende alleine zu sein.

Wieder zu Hause angekommen, sinken beide in die Sessel und verschnaufen. Es war sehr aufregend für sie. Aber…

…und seine Folgen

„Ihr habt die Regeln verletzt! Ihr sollt euch sofort ausziehen, wenn ihr zu Hause seid!”

Wie von der Tarantel gestochen springen sie auf und streifen Bluse und Rock ab.

„Zu spät! Ihr werdet bestraft!” kann ich mir ein sardonisches Feixen nicht verkneifen. Gelobt sei, was Spaß macht.

Dunja binde ich die Ellbogen hinter dem Rücken zusammen und die Hände an die Oberarme. Sie steht vor mir und sieht aus, als habe sie Flügel. Sie muss sich bücken und ich schiebe ihr in beide Löcher Dildos der Extra-Klasse: groß, mit Vibrator und aufblasbar.

Die Ballpumpen treten in Aktion, und erst als ihr Jammern in permanentes Stöhnen übergeht, höre ich auf, sie weiter zu dehnen. Aber die Vibratoren stelle ich auf die höchste Stufe.

Ihre Knie und ihre Knöchel umschlinge ich mit mehreren Windungen Seil. Ich lege sie auf dem Bauch aufs Bett und zurre ihre Füße an ihren Ellenbogen fest, so dass sie mit durchgebogenem Rücken daliegt. Als krönenden Abschluss erhält sie ein Kopfgeschirr mit aufpumpbaren Knebel, den ich so stark aufpumpe, dass sich ihre Wangen über die Riemen des Geschirrs wölben.

Erstaunlichenweise kehrt nun Ruhe ein (hahaha).

Sie schaut mich mit großen, erstaunten Augen an. Aber ich sehe auch das Glitzern von Geilheit in ihrem Blick.

Den gleichen Gesichtsausdruck bemerke ich bei Anja, der ich mich nun zuwende.

Als erstes kommt ein wunderschönes Halskorsett zur Anwendung. Es ist aus schwarzem Leder mit rotem Besatz und roten Ziernähten, übersät mit messingfarbenen Nieten und Ringen, befestige ich es zwischen ihren Brüsten am Korsett.

Auch Anja erhält ein Kopfgeschirr. Dieses hat aber, statt des Knebels, einen Ring, der ihr Kussmündchen schön weit aufsperrt. Bei Bedarf kann ich aber einen Knebel einsetzen.

Ihre Hände fixiere ich zunächst hinter dem Rücken.

Die Dildos, in gleicher Güte wie bei Dunja, sind schnell versenkt und aufgeblasen. Die Vibratoren leisten auch hier ganze Arbeit.

Um die Taille lege ich einen breiten Gurt, der mit einem Schrittriemen versehen werden kann. Aber erst einmal gehe ich in die Knie und lutsche an ihrem Kitzler. Ich lecke, als müsse ich die Jahresproduktion von Langnese vor dem Schmelzen bewahren. Meine gerollte und versteifte Zunge spielt ein Tremolo nach dem anderen, bis sie sich nicht mehr auf den Beinen halten kann.

Nach einer kurzen Verschnaufpause richte ich sie wieder auf. Schließlich ist meine „Arbeit” noch nicht getan.

Dann lege ich den Schrittriemen an. Er ist fünf Zentimeter breit, dadurch teilt er ihre Globen prächtig und lässt sie sich noch etwas mehr hervorwölben.

Dadurch, dass ich den Riemen ganz scharf anziehe, werden die Dildos noch weiter in ihre Lustgrotten gedrückt, was ihr ein lang gezogenes Gurgeln entlockt.

Dünne Lederschnüre unter den Pobacken heben diese noch an und betonen diesen geilen Hintern noch zusätzlich.

Zwei kurze Tapes um die Busen geschlungen, pressen diese nach vorne und lassen die Brustwarzen weit hervortreten.

Anja bekommt immer größere Augen.

An die Brustpiercings hänge ich mittelgroße Gewichte und an diese wiederum je ein Glöckchen.

Ich ersetze ihre Pumps durch kniehohe Ballerina-Stiefel, die sie auf die Zehenspitzen zwingen.

Ledermanschetten um die Oberschenkel, kurz oberhalb der Knie, mit zehn Zentimeter Kette dazwischen und an den Knöcheln mit dreißig Zentimeter Schrittweite runden das Ganze ab.

Der Taillengurt besitzt Lederschlaufen, in die ich, nachdem ich ihre Hände gelöst habe, nun ihre Oberarme schließe. Die Hände kommen noch vor der Brust in dreißig Zentimeter lange Lederschellen und mein Kunstwerk ist fertig gestellt.

„Auf die Knie mit dir! Ich möchte jetzt verwöhnt werden!”

Anja gelingt es natürlich nur mit meiner Hilfe auf den Boden zu kommen. Aber dann widmet sie sich doch mit offensichtlicher Begeisterung meinem Liebespfahl, den ich durch den Ring in ihr süßes Zuckerschnütchen stecke. Ihr Halskorsett verhindert zuverlässig jede Kopfbewegung. Also muss ich ihren Kopf mit meinen Händen führen.

Ihre Zunge nimmt ihre Arbeit auf, und angeregt durch meine Verpackungsorgie (Guten Tag, Christo! Lesen Sie mit?), dauert es nicht lange, bis ich mich in ihr entlade.

Dann verschließe ich ihren Mund mit einem kurzen Penisknebel.

„So, mein Schatz! Du gehst jetzt in die Küche und bereitest uns das Mittagessen. Ich komme gleich nach. Es wird mir ein Vergnügen sein, dich dabei zu beobachten. Und vergiss nicht den Tisch zu decken, schön mit allem, was dazu gehört: Servietten, Kerzen usw. Eben schön stilvoll!”

Nun wende ich mich wieder Dunja zu, löse ihre Beinverschnürungen und heiße sie aufstehen.

Sie muss mir ihren Rücken zuwenden. Ich lege ihr eine Teleskop-Spreizstange an, die ich bis zum Geht-nicht-mehr auseinander schiebe und lasse sie sich auf das Bett vorbeugen.

Ich entferne ihren Dildo aus dem Po und stopfe sie sofort wieder mit meinem Freudenspender.

Während ich ihre prallen Titten knete nehme ich langsam Rhythmus auf. Ihr Stöhnen wird immer heftiger, in immer kürzeren Abständen. Durch die dünne Darmwand fühle ich den Dildo in ihrem Schatzkästlein mächtig arbeiten. Auch wenn ich gerade erst abgespritzt habe, diese Reizung bringt mich doch recht zügig zum Ziel.

Sehr bald schon spüre ich meine Säfte wieder steigen, und nach einigen hektischen Stößen sterben wir fast gleichzeitig diesen wunderschönen „Kleinen Tod”.

Dunja verschnauft noch in gebeugter Haltung, da wird sie von mir auch schon wieder verspundet. Ich blase den Dildo wieder auf und schalte den Vibrator ein. Wieder durchläuft ein Zittern den schönen Körper…

Nachdem ich sie in gleicher Weise ausstaffiert habe, wie Anja, schicke ich Dunja zu Anjas Unterstützung ebenfalls in die Küche.

Hier kann ich mich gar nicht satt sehen an den extrem betonten Pobacken, an den hervor gepressten Busen, an den mühevollen kleinen Schritten. Das Klingeln der Glöckchen, das Summen der Vibratoren und das Stöhnen meiner Grazien ist Musik in meinen Ohren. Kein Komponist kann Schöneres erfinden.

Mit großer Anstrengung müssen die beiden hantieren. Ihre Bewegungseinschränkung zwingt sie, den Hocker zu benutzen, wenn sie Teller aus den Schränken holen wollen. Das Hochklettern ist jedes Mal ein akrobatischer Akt. Sich zu bücken, um aus den unteren Schränken etwas hervorzuholen, bedeutet, dass sich die Schrittriemen noch etwas mehr spannen. Das Rühren in den Kochtöpfen bringt die eingeschnürten Brüste jeweils gefährlich nahe an die Hitze des Herdes, weil sie ja nur die Distanz der Unterarmlänge zur Verfügung haben.

Bald schon sind ihnen die Anspannung und die hohe Konzentration anzusehen. Aber irgendwann ist das Essen fertig bereitet und serviert.

Ist nehme ihnen die Kopfgeschirre ab, wie sollten sie sonst auch essen. Sie setzen sich und ich binde ihre Taillengurte fest an den Stuhlsitz, damit sich auch jetzt die Dildos deutlich in sie hineinbohren. Ihre Füße binde ich straff an die Stuhlbeine. Ein Tape um die Taille und den Stuhl, eines um die Halskrause und die Rückenlehne und wir können mit der Mahlzeit beginnen.

Dann lege ich auf. Das können sie nicht selbst, da ich ihre Arme nicht aus den Fesseln löse. Es ist auch so noch schwierig genug, das Fleisch zu schneiden und die Gabel zum Mund zu führen.

In Anbetracht der Erschwernisse, unter denen sie gearbeitet haben, verdient das Essen fünf Sterne im Guide Michelin. Es mundet vorzüglich. Der Wein ist ein Genuss.

Trotz der Strapazen strahlen mich beide um die Wette an, so als hätte ich ihnen das schönste Weihnachtsgeschenk gemacht.

„So, meine Süßen! Es hat vorzüglich geschmeckt! Zum Nachtisch gehen wir drei gleich ins Bett! Ihr wisst jetzt, was euch erwartet, wenn ihr euch mit mir einlasst! Wollt ihr immer noch, dass ich mich so, wie erlebt, um euch kümmere!

Die Zukunft im Blick

„Ja, ja und nochmals ja!”, tönt es fast wie Chorgesang. „Etwas so Geiles habe ich noch nie erlebt!”, meint Dunja, „warum hast du das nicht schon früher mit mir angestellt?”

„Das war endlich mal ein Wochenend-Seminar, wie ich es mir immer gewünscht habe. Ich werde überhaupt nicht mehr trocken zwischen den Beinen. Wenn ich daran denke, dass es jetzt immer so sein soll, bekomme ich schon wieder einen Orgasmus!”, sagt Anja. „Übrigens, du siehst als Frau umwerfend gut aus. Ich wünsche mir, dass du hier immer als Hegirl auftrittst. Wie sollen wir dich dann aber nennen. Bert ist sicher nicht der richtige Name für eine so geile Sexbombe. Und Berta klingt zu altbacken.”

„In Gedanken habe ich mich, wegen meiner roten Haare, immer Rosa genannt. Aber wenn ihr einen hübscheren Namen für mich habt, nur heraus damit.”

„Michelle? Nein, das zu weich! Wie wäre es mit Xena, wie diese Serienheldin. Du bist genau so taff und strahlst sogar noch mehr Sex aus! Ja, das klingt doch gut: Dunja, Anja und Xena!”

„Nein, wenn dann Xenia, das bedeutet: die Fremde! Für mich heißt das, es ist der andere, überraschende Teil Persönlichkeit! So! Nun aber, husch, husch ins Körbchen! Ich möchte noch meinen Nachtisch haben!”

Im Ruckzuck, schließlich kann ich es kaum noch abwarten, sind ihre Fixierungen von den Stühlen gelöst. Ich greife mir je eine Glocke und ziehe sie so an ihren Busen ins Schlafzimmer, wo ich ihre Taillengurte und Handschellen ablege.

Anja fummelt an ihrem Halskorsett, Dunja lässt die Luft aus ihrem Front-Dildo. „Komm, hilf uns mal, die Marterwerkzeuge loszuwerden!”

Ich räuspere mich. Das genügt. Beide stehen wie erstarrt da. Beide wissen, was die Stunde geschlagen hat.

„Habe ich euch das erlaubt? Habe ich euch Sprecherlaubnis gegeben?”

Allseitiges Kopfschütteln.

„Alles klar! Nach unserem Mittagschlaf lasse ich mir etwas Hübsches für euch einfallen.

Jetzt nehmt ihr die Halskrausen ab und zieht die Dildos. Aber nur die vorderen.”

Auf dem Bett setze ich mich mit dem Rücken an das Kopfteil.

„Jetzt pfropfst du dich bei mir auf, Dunja. Mit dem Gesicht zu Anja.

Anja du legst dich auf den Rücken vor uns, so dass Dunja dich lecken kann.

Dunja, du reitest mich, bis ich komme, während du gleichzeitig Anja leckst, bis sie zwei Orgasmen hatte. Dann tauscht ihr die Plätze und das Spiel beginnt von vorne!”

Es ist ein herrliches Auf und Ab, Hin und Her, Rein und Raus, ein Schlecken und Saugen, Grunzen und Stöhnen.

Dunjas Hintern, immer noch prachtvoll eingeschnürt, hebt und senkt sich vor meinen Augen. Warm wird mein Ständer umschlossen. Ihre Lippen reiben und pressen. Ihre Brüste schaukeln und streifen immer wieder meine Beine.

Anja hebt ihre Beine, als wolle sie die Zimmerdecke eintreten. Sie hält sie in der Grätsche, um Dunja nur ja nicht zu behindern.

In Dunjas Rhythmus schaukelt auch ihr Busen, der von Anja gleichzeitig geknetet wird.

Da… Anja zieht ihre Beine neben ihren Körper. Ihre Brustwarzen werden wo möglich noch steifer. Es durchläuft sie ein konvulsivisches Zucken und ihr Stöhnen wandelt sich in das Röhren eines waidwunden Hirsches.

Dunja ist sehr darauf bedacht, weder zu mir, noch zu Anja den Kontakt zu verlieren (das nenne ich mal eine Kontaktpflege). Sie reißt an Anjas Brüsten, um sie näher zu sich heranzuziehen. Dabei schrammt sie mit den Zähnen über deren Kitzler. Daraufhin geht Anja ein zweites Mal hoch wie eine Rakete und spritzt Dunja ihren Saft ins Gesicht, als müsse die sich waschen. Der Erguss hört überhaupt nicht mehr auf. Davon wird Dunja so scharf, dass auch sie zum Orgasmus kommt. Sie windet sich auf meinem Sporn und presst ihre Muskeln, als wolle sie mich melken. Damit stehen auch meine Signale auf rot und ich spritze ebenfalls ab.

Als wir wieder klar denken können, wechseln die beiden die Position. Zunächst muss Anja aber des Knaben Wunderhorn sauber lecken.

Nun habe ich also Anjas gegürteten Hintern vor mir, und ihre Brüste streifen meine Beine. Das Spielchen beginnt von vorne.

Da wir gerade erst unsere Orgasmen hatten, lässt Anja es etwas langsamer angehen. Sie rotiert mit ihrem Becken. Ihr Kitzlerring reibt jedes Mal über meine Hoden. Ihr Busen arbeitet auf meinen Beinen, als müsse sie mir einen Wadenkrampf weg massieren. Ihre Zunge streicht in langen, breiten Zügen über Dunjas Muschi. Ihre Hände wandern von Dunjas Po zu ihren Brüsten und zurück.

Trotz des gemäßigten Tempos merke ich, dass sie immer noch richtig heiß ist. Auch Dunja sendet permanent Signale der Geilheit. Die beiden scheinen nie genug bekommen zu können. Was, um Gottes Willen, habe ich mir da bloß eingehandelt?

Aber ich glaube, ich kann ganz gut mithalten. Denn auch meine Geilheit lässt scheinbar nicht nach.

Anja nimmt Tempo auf. Zu der horizontalen Bewegung kommt jetzt eine vertikale hinzu. In ihr arbeiten die Muskeln wie eine gut geölte Maschine. Ihre Zunge wird härter und spitzer, was von Dunja mit einem ersten Zucken und Schreien quittiert wird. Ihre Hände fallen von Anjas Brüsten ab, die sie bislang massiert hat. Ihr Orgasmus hat sie schon ganz schön geschafft. Aber ich weiß ja auch nicht, wie viele Höhepunkte die beiden schon hatten, vor unserem „Nachtisch”.

Anjas Trab geht über in den Galopp, dann in den gestreckten Galopp, und während sie heftig an Dunjas Kitzler saugt, verkrampft sich ihre Pussy um meinen Spund und reißt ihn bei der nächsten Aufwärtsbewegung fast ab. Meine Alarmglocken schrillen. Die Dampfpfeife ist schrill zu hören – nein, stopp, das ist Dunja in ihrem nächsten Orgasmus – und während sie mich mit ihrem Nektar benetzt (eigentlich eher: durchnässt), explodiere ich und verabschiede mich für einen kurzen Moment aus dieser gar nicht so tristen Welt.

Noch ganz außer Atem kann ich nur hauchen: „Dunja… du… musst… mich… noch… sauber… lecken…”

Der Schlaf übermannt (überfraut?) uns, kaum dass wir uns aneinander gekuschelt haben. Selten brauchten wir so dringend wie heute einen Mittagsschlaf.

Bettflüchtig, wie alte Leute nun mal sind, wache ich als erster auf. Ich genieße es in jedem Arm eine wunderhübsche Frau zu haben, deren Brüste mir die Rippen eindrücken.

Sachte löse ich mich aus der Umklammerung, bleibe aber noch liegen. Mein Mund findet Brustwarzen, an denen er sich fest saugt. Meine Hände wandern über dralle Pobacken und schlanke Schenkel.

Das lässt meine Schönheiten langsam aufwachen und sich wohlig räkeln. Ich küsse noch einmal kurz ihre Muscheln und treibe sie dann aus dem Bett.

„Dunja, du machst Kaffee! Ich kümmere mich derweil um Anjas Bestrafung. Danach kommst du an die Reihe!”

Sie blickt mich flehentlich an.

„Ja? Was gibt es? Möchtest du etwas?”

„Bitte, mache die Brustriemen auf. Die fangen an, wehzutun!”

Tatsächlich, die Brüste sind ganz dunkel geworden. Sie beginnen schon etwas kühler zu werden. Über so lange Zeit bewirken die Riemen offensichtlich doch eine Abschnürung, obwohl die Tapes recht breit sind.

Als ich nun die Bänder löse, ziehen beide Mädchen die Luft durch die Zähne, weil das Blut wieder einschießt. Die Glocken und die Gewichte nehme ich auch wieder ab. Besonders deshalb, weil ich noch etwas im Rahmen der nächsten Bestrafung vorhabe. Vorsichtig massiere ich die Brüste, bis sie wieder warm und normal in der Farbe sind.

„Ihr dürft eure Analdildos jetzt entfernen. Dann geht noch mal beide zur Toilette. Wenn ich euch gleich verpackt habe, kommt ihr nicht mehr dazu.”

Dunja lege ich wieder den Taillengurt um und schließe die Ellenbogen ein. Zusätzlich bekommt sie kurze Scharnier-Handschellen. Zum Kaffeemachen reicht das. Ihre Füße, immer noch in Ballerina-Stiefeln bekommen nur zehn Zentimeter Bewegungsfreiheit.

Als Anja aus dem Bad zurück ist, befehle ich ihr, sich auf das Bett zu legen. Wieder verschließe ich ihre beiden Löcher mit dicken Dildos, wieder pumpe ich die kräftig auf. Der Analdildo hat als Zier noch zusätzlich lange Lederstreifen, die quasi einen Penis bilden.

Die Arme und Beine muss Anja anwinkeln. Mit Tape umwickele ich ihre Extremitäten, so dass sie nur noch auf Ellenbogen und Knien rutschen kann, die ich aber dick mit Watte abpolstere. In diese Tapes binde ich pro Arm und Bein sechs Glöckchen ein.

Die Halsmanschette, die ich ihr nun anlege, hat vorne eine extra lange Planchette. Dadurch wird der Kopf gänzlich in den Na-cken gedrückt. Sie kann nun, wenn sie aufgestützt „marschieren” muss, nur noch gerade aus blicken.

Im Moment braucht sie sich nicht zu äußern, daher schiebe ich ihr einen dicken Vibrator in den Mund und stelle ihn, ebenso wie die beiden schon platzierten Dildos, an. Ihre Brustwarzenringe ziehe ich so eng zusammen, dass sich fast die Warzen berühren.

Den Abschluss meiner „Verschönerungskur” bildet ein dicker Vibrator, den ich zwischen ihre Titten drücke und anstelle.

Ich hebe sie vom Bett, eine Hand fest um einen Busen geklammert, die andere, mit dem Daumen zusätzlich zum Dildo in ihr versenkt, unter leichtem Streicheln ihres Kitzlers und stelle sie auf ihre Knie und Ellenbogen. Die Absätze ihrer Ballerina-Stiefel verbinde ich über ihre Schultern mit dem jeweils entgegengesetzten Brustwarzenring. Sie bekommt auch wieder ihre Glöckchen angehängt. Ich sagte ja schon, dass ich Musikliebhaber bin.

Jeder „Schritt”, den sie nun tut, wird also heftig an ihren Nippeln ziehen. Ihr Becken wird rotieren und die Dildos kräftig in ihr bewegen.

„So, mein süßes Hündchen, nun marsch in die Küche, Kaffeetrinken!”

Mühsam setzt Anja sich in Bewegung. Bei jedem Schritt ist ein dumpfes „Mpf” zu hören.

In der Küche fallen Dunja fast die Augen aus dem Kopf. Sie betrachtet genau, welche „Tortur” ich mir für ihre „Leidensgenos-sin” ausgedacht habe, ahnt sie doch, dass ihr ähnliches blüht.

„Liebes Hündchen! Während ich jetzt Dunja schmücke, wirst du immer schön um den Tisch herum laufen. Ich werde mit Freude deiner Musik lauschen.”

Dunja will sich schon auf das Bett legen, in Erwartung der gleichen „Verzierung”. Aber ich binde ihre Ellenbogen wieder hinter ihrem Rücken zusammen und auch die Unterarme wieder an die Schultern. So habe ich im Nu mein Engelchen wieder.

Nachdem ich ihr das gleiche Halskorsett angelegt habe, das auch Anja trägt, ziehe ich ihre Brüste nach oben, und so straff es geht, binde ich durch die Warzenringe ihren Busen an die Halskrause.

„Knie dich jetzt hin, Oberkörper aufrecht.”

Aus der Küche klingt eine dezente Weise, untermalt von eingeflochtenen „Mpfs”.

„Oberschenkel aufrecht und Beine zusammen.”, kommt meine Anordnung, nachdem ich auch ihr einen Penis verpasst habe und das vordere Schatzkästchen gut ausgefüllt ist.

Ich lege ein Tape über ihre Knöchel und überkreuze es unter ihren Beinen, lasse die Enden aber noch offen liegen.

Das nächste Tape liegt über ihren Knien und überkreuzt sich in den Kniekehlen. Auch hier bleiben die Enden zunächst offen.

„Setze dich auf deine Fersen!”

Nun ziehe ich das erste Tape stramm und verschließe es über den Oberschenkeln. Dunja kann jetzt die Ober- nicht mehr von den Unterschenkeln lösen.

„Lege dich auf deine Beine!”

Das zweite Tape verschließe ich straff gezogen hinter ihrem Rücken. Nun kann sie sich auch nicht mehr aufrichten. Ihr Busen wird durch ihre Knie so weit hoch gedrückt, dass ich die Schur an der Halskrause wieder lösen kann.

Sie ist zu einem netten, kleinen Paket geworden.

Jeder hat sein Päckchen zu tragen. Und so trage ich Dunja in die Küche.

„Da ihr euch in kurzer Zeit zum zweiten Mal nicht an die Regeln halten wolltet, werdet ihr jetzt so lange gefesselt bleiben, bis ich in jeder von euch zwei Mal gekommen bin. Einmal oral und einmal anal. Dunja, mein Engelchen, du bist zur Bewegungs-losigkeit verdammt und du, Anja, mein Hündchen, wirst schön weiter um den Tisch laufen und Musik machen.”

Jeder lege ich ein Kissen hin.

„Anja du darfst nach je zehn Minuten Marsch fünf Minuten Pause machen.

Aber erst trinken wir Kaffee. Weil euch das Anheben der Tasse doch etwas schwer fällt, werde ich euch Strohhalme geben.

Ich denke, dass jeder von uns zwei Tassen trinken wird, in aller Ruhe. Dann fängt Dunja an mich zu lecken! Alles klar?”

Ich nehme Anja den Vibrator aus dem Mund und stelle beiden einen Becher Kaffee mit Halm zurecht. Sicher ist Anja dankbar, dass sie nun eine Zeit lang nicht um den Tisch getrieben wird. Sie setzt sich hin und beginnt zu trinken. Dunja hat keine Mög-lichkeit ihre Lage zu verändern und sich so eine kleine Entlastung zu verschaffen. Aber auch sie kniet auf einem Kissen. Das ist nicht so hart und wärmer als der Fliesenboden.

Wir haben die Tassen geleert und ich ziehe mit meinen „Haustieren” um ins Wohnzimmer. Die Teppiche wirken sich bestimmt gut auf Anjas Knie und Ellenbogen aus.

Dunja wird so platziert, dass sie meinen „Kleinen Mann” gut erreichen kann, wenn ich auf der Sofakante sitze.

Für sie wird es ganz schön anstrengend, so verschnürt wie sie ist, mich bis zum Orgasmus zu blasen. Sie sieht aber nicht aus, als wäre sie mit ihrer Lage unzufrieden.

Ich beuge mich vor und streichele ihren verlängerten Rücken, zupfe dabei ein wenig an den Dildos, streiche etwas über ihre Lustknospe und löse dadurch Bewegungen aus, die sie in ihrem Bemühen um mich unterstützen.

Da ich aber heute schon vier Mal gekommen bin, dauert es einige Zeit, bis meine Sahne wieder fließwillig ist. Ich weiß noch nicht einmal, ob ich überhaupt in der Lage bin, noch vier Mal zu spritzen. Es ist mir nicht erinnerlich, jemals acht Orgasmen an einem Tag gehabt zu haben. Aber ich habe auch noch nie zwei so prächtige Stuten zugeritten.

Mit ihrem Zungenspiel ist sie eindeutig Meisterschaftsanwärterin in der Champions League for Blowjobs. Ich rücke einem imaginären Engelchor immer näher. Ich vergesse die Zeit, alles um mich herum und fast mich selbst. Erst ein letztes ange-strengtes Saugen bringt mich soweit, dass ich für einen kurzen Augenblick wieder in irdische Sphären gelange. Doch wie ge-sagt, nur für kurze Zeit. Dann… eruptiv schießt es aus mir heraus und katapultiert mich nun endgültig ins Land der sinnlichen Seeligkeit.

Dunja hat es wieder einmal geschafft. Allerdings glaube ich, es kam nur noch heiße Luft. Zu mehr bin ich nach diesem Tag nicht in der Lage.

Ich schlage vor, dass wir unser „Strafexerzieren” morgen fortführen, was von beiden dankbar angenommen wird.

Aber ganz erleichtern möchte ich beide nicht. Daher werden sie, zwar aus ihrer strengen Fesselung befreit, im Bett keine voll-ständige Bewegungsfreiheit genießen können.

Nach einem entspannenden Bad wanken wir, völlig erledigt, ins Schlafzimmer.

Des Bettes ansichtig werden und einschlafen ist eins. Also kommen die beiden doch um ihre nächtliche Fixierung herum.

Sonntag!

Wach werden und genießen!

Links „meine” Dunja, rechts „meine” Anja. Dunjas Hand umschließt meinen Elften Finger, der, höflich, wie er nun einmal ist, in Hab-Acht-Stellung geht. Man(n) weiß ja nie, was auf einen zukommt.

Anja hat ihren Arm quer über meinem Silicon-Valley liegen und spielt im Schlaf ein wenig mit Dunjas Brustwarze.

Meine Hände gehen gänzlich selbstständig auf Wanderschaft. Sie finden Berge und Täler, Schluchten zwischen Milchgebir-gen, feucht-warme Grotten und können kaum genug bekommen, den zarten Pfirsich-Flaum gegen den Strich zu bürsten.

Die Ruhe neigt sich dem Ende zu. Links kommt Bewegung ins Bild, begleitet von einem wohligen „Mmmmhhh”, rechts das gleiche untermalt von einem genießerischen „Hhhhmmm” (ein kleiner und feiner Unterschied!). Zu beiden Seiten öffnen sich die Jalousien der Lider zu winzigen Schlitzen, Zungen befeuchten Lippenpaare, es wird geblinzelt, sich gereckt, verschlafen „Guten Morgen” gehaucht, sich noch mal in die Achselhöhle gekuschelt, das Streicheln erwidert, die erreichbaren Hautpartien geküsst, die Lebensgeister auf „aktive Teilnahme” geschaltet und — das ist das, was das Leben lebenswert macht — zwei Paar Augensterne strahlen mich an, voller Liebe, voller Zufriedenheit, voller Vertrauen.

Welt, wie bist du schön!

Anja bereitet den Frühstückstisch und den Kaffee vor, Dunja lässt Wasser in die Wanne und ich programmiere den Backofen für (Achtung! Schleichwerbung!) „Knack&Back”-Croissants und Brötchen. Kann es etwas Schöneres geben? (Als “Knack$Back”-Croissants? Nein! Als diese Sonntagmorgen-Stimmung!)

In der Wanne pflanzt sich Anja auf mein Bajonett und reckt mir ihren Vorbau entgegen, während Dunja hinter mir Position bezieht, um mich von dort aufzuspießen. Beide sind deutlich bemüht, durch mich hindurch, direkten Kontakt an ihren Brust-warzen miteinander aufzunehmen.

Nach einigen Minuten des Verweilens, des Kuschelns und Genießens zieht der Duft von Kaffee und frischem Gebäck so ener-gisch an den Nervenenden unserer Mägen, dass meine Grazien an mir und sich den Schnellwaschgang vollführen. Trotz der Eile nehmen sie glücklicherweise zum Abtrocknen doch noch die Frottee-Handtücher und nicht etwa eine Schleuder!

„Früüüüüühstück!”

Wegen der Gefahr des Ertrinkens — uns läuft allen dreien das Wasser im Munde zusammen — schnüren wir uns so schnell es geht in die Korsetts. Man könnte auch sagen: Wir hechten hinein. Ohne aber eine strenge Schnürung zu vernachlässigen.

Nun noch die diversen Löcher gefüllt, Pumps an die Füße und ab in die Küche.

Hübsch! Über den verschmälerten Taillen meiner beiden Gegenüber wölben sich die Milchgebirge und recken sich mir entgegen. Fast vergesse ich mein Brötchen zu belegen. Der süße Anblick lässt mich auch nichts vermissen.

Dunja und Anja verständigen sich durch Blickkontakt und „Schwupps”, sitzen sie auf meinem Schoß. Mein Plug dankt es ihnen. Ich habe alle Hände voll zu tun, werde aber in Gegenzug nach „Strich und Faden” verwöhnt. Das Brötchen wird geschmiert, es wird mir zum Mund geführt, ich brauche nur noch abzubeißen. Einfach zum Anbeißen.

Da meine Hände auf den verschiedensten Teilen weiblicher Anatomie ruhen, gebe ich nur noch Kommandos: „Kaffee, bitte!”, zwischendurch ein kurzes Nuckeln an keck hervorragenden Brustwarzen, „Brötchen, bitte!”.

Es ist köstlich, herzallerliebst. So ist das Leben lebenswert. So könnte es immer bleiben.

Das weitet sich aus zu einem Brunch. Die Mittagszeit ist erreicht.

Aber auch das schönste Kuscheln findet mal ein Ende. Trotz der gesellschaftlich vorangetriebenen Emanzipation können sich die beiden nicht gänzlich aus ihrer anerzogenen Rolle lösen — und ein Pascha, wie ich es bin, will das ja auch gar nicht — und stürzen sich auf das Aufräumen.

„Halt! Das geht mir zu schnell!”, wende ich ein. Erst bekommen beide Fußfesseln mit nur zehn Zentimeter Spielraum. Dann kette ich jeder die rechte Hand mit dreißig Zentimeter „Luft” an den linken Busen, die linke Hand analog an den rechten.

Ihnen nun zuzuschauen macht außerordentlich viel Spaß.

Die Küche glänzt! Die Augen auch!

Der Schritt der beiden schimmert auch schon wieder feucht.

„Wir gehen jetzt spazieren! Zieht euch die engen Röcke an. Die Blusen dürft ihr selbst aussuchen!”

Kurze Zeit später sind wir bereit, die Karawane zieht los in Richtung Auto und weiter zum Zoo (natürlich ohne Fesseln).

Vier Stunden hetze ich uns durch den Tierpark. Da ich die Vibratoren eingeschaltet habe, sind wir froh, als wir im Park-Café endlich einen Sitzplatz ergattern können.

Wieder im Wagen rutschen beide etwas unruhig auf den Sitzen hin und her. Die Hände gleiten verdächtig tief unter die Gürtellinie. Das muss unterbunden werden.

Handschellen sind schnell gefunden. Der kluge Mann baut vor. Und die heutigen Handschuhfächer sind geräumig genug.

Im Plafond finde ich auch noch eine Schnur, die an den Knien und Knöcheln einen hübschen Einsatzort findet. Die Sicherheitsgurte betonen zwei herrliche Täler. Strammgezogen können Dunja und Anja sich nicht mehr rühren. Sie sind regelrecht in die Sitze gepresst.

Für den Nachhause-Weg suche ich mir einen Umweg über mehrere kleine Dörfer, die in den Ortsmitten noch ein schönes Kopfsteinpflaster aufzuweisen haben.

Als mir dann durch Stöhnen und Schnaufen der Genuss von Sibelius’ „Finlandia” im Radio verunmöglicht wird, halte ich kurz an und die Knebel finden auch noch eine sinnvolle Verwendung. Dunkelheit zieht auf und das Ende des Wochenendes kündigt sich an.

Wegen des ruhigen Verlaufs dieses Tages sind wir alle drei mehr in der Stimmung, die noch anstehende Bestrafung auf einen anderen Tag zu verschieben.

In der Wohnung wollen wir nur noch schmusen. Unsrer Körper pressen sich aneinander, rutschen aneinander entlang. Unserer Kleidung entledigt liegen wir im Bett und genießen den Ausklang des Wochenendes.

„Na? War das mal ein Seminar nach eurem Geschmack?”

„Einfach toll!”, meint Dunja und kann ihre Finger wieder nicht bei sich behalten. Eine Hand krallt sich um meinen kleinen Freund, die andere ist irgendwo bei Anja in irgendwelchen unergründlichen Tiefen verschwunden.

Anja krault meine nicht vorhandenen Brusthaare (Vielleicht sollt ich mir da ein Toupet zulegen?). Ihre andere Hand „rächt sich fürchterlich” bei Dunja. „Hiermit beantrage ich die Fortführung des Seminars am nächsten Wochenende!”

„Nun, wir werden sehen. Zum einen solltet ihr über das Geschehnen noch mal nachdenken. Zum anderen findet sich vielleicht für ein Spielchen unter der Woche auch noch Zeit. Und zum dritten: ja, mir hat es auch gefallen!”

ENDE?

Ende

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