German Sex Geschichten

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Das klang alles super, also nahm ich die Stelle begeistert an

durch auf Apr.18, 2012, unter Lesben und 2,913 views

Schließlich stellten wir uns beide ans Fußende des Bettes voreinander. Ashley drehte ihren Kopf zu Henry und hauchte leise: “Sieh einfach zu, mein Schatz und genieße es!”

Dann drehte sie sich wieder zu mir, lächelte mich an, nahm meine beiden Hände und zog mich zu sich heran. Wir nahmen uns in den Arm und unsere Münder trafen sich zu einem leidenschaftlichen Kuss. Wir küssten und streichelten uns Minuten lang. Schließlich begannen wir uns gegenseitig ganz langsam auszuziehen. Langsam knöpften wir unsere Blusen auf, streiften sie herab, öffneten unsere BHs und rieben unsere nackten Brüste aneinander. Dann öffnete wir unsere Jeanshosen und streiften auch sie herab, bis wir schließlich nur noch mit einem kleinen Slip bekleidet uns in den Armen hielten und uns noch immer leidenschaftlich küssten.

Wir schauten kurz zu Henry hinüber, der uns beide mit ungläubig staunenden Blicken anstarrte. Aber offensichtlich gefiel ihm, was er sah, da er keine Anstalten machte zu protestieren oder sonst irgendwie einzuschreiten. Also nahm Ashley meine Hand und zog mich mit ihr aufs Bett. Dort legte sie sich auf den Rücken und zog mich auf sich. Erneut trafen sich unsere Lippen zu einem wilden Tanz, wobei wir unsere Brüste in Kreisen aneinander rieben.

Schließlich wanderten Ashleys Hände meinen Rücken hinab und schoben sich unter den Rand meines Slips und zogen ihn mit sich hinab. Ich setzte mich kurz auf und zog mir meinen Slip ganz aus, während Ashley auch

ihren eigenen Slip herab streifte und zur Seite warf. Nun splitter nackt legte ich mich wieder auf sie und erneut rieben sich unsere heißen, erregten Körper eng aneinander, während wir wie wild des anderen Gesicht, Hals und Schultern küssten und zärtlich leckten.

Ashley spreizte ihre Beine weit auseinander und schob mir ihr Becken entgegen, so dass sich nicht nur unsere Venushügel, sondern auch unsere frisch rasierten Mösen aneinander reiben konnten.

Es war einfach unglaublich erregend und die Luft schien regelrecht zu knistern vor sexueller Spannung!

Langsam rutschte ich ein Stück weiter nach unten und begann meinen Weg zu Ashleys schönen festen Brüsten zu küssen. Ihre Nippel ragten bereits steil in die Höhe und waren steinhart angeschwollen. Ich leckte zunächst ein paar Mal zärtlich darum herum und saugte schließlich so viel wie ich konnte in meinen Mund. Nacheinander verwöhnte ich so ihre beiden Brüste mit Küssen, zärtlichen Bissen und dem Spiel meiner Zunge, während Ashley lustvoll dabei stöhnte.

“Bitte leck mich, Heidi! Bitte!” hörte ich Ashley leise stöhnen. Das war das Stichwort, auf das ich gewartet hatte!

Ich lies von ihren Brüsten ab und küsste meinen Weg weiter nach unten. Über ihren Bauch, ihren Venushügel bis hinab, zu meinem eigentlichen Ziel.

Da war sie! Direkt vor mir, ragte Ashleys süße Kirsche weit aus ihrem Versteck heraus und war vor Geilheit dunkel rot angeschwollen! Auch ihre Schamlippen schienen größer als sonst und lagen bereits weit geöffnet und feucht glänzend vor mir. Nun gab es für mich kein Halten mehr! Sofort stülpte ich meinen Mund über Ashleys Klit und saugte sie begierig in meinen Mund! Ashley stöhnte laut auf und schob mir ihr Becken noch weiter entgegen. Wie wild begann ich mit meiner Zunge um ihre herrliche Kirsche herum und darüber hinweg zu lecken, während Ashley immer lauter und heftiger stöhnte.

Schließlich lies ich meine Zunge weiter wandern. In schnellen Hin- und Her-Bewegungen leckte ich ihre Spalte hinab, bis zu ihrem heißen Loch. Sie war bereits unglaublich feucht und zäh quoll ein kleines Rinnsal ihres herrlichen Saftes aus ihr hervor und lief über ihren Damm bis hinab zu ihrem Anus, von wo aus er bereits auf die Bettdecke tropfte. Genüsslich streckte ich meine Zunge weit hinaus und schleckte bei ihrem Anus beginnend in langsamen Zügen nach oben wandernd jeden Tropfen ihres köstlichen Saftes von ihrer triefenden Möse!

Schließlich bei der Quelle angelangt, spitzte ich meine Zunge und tauchte sie tief hinab in ihre weit offen stehende Grotte und saugte und leckte jeden Tropfen ihres Mösensaftes auf, den ich kriegen konnte! Während ich so ihre geile Fotze regelrecht auslutschte, hatte Ashley Ihre beiden Hände auf meinen Kopf gelegt und drückte mein Gesicht noch tiefer in ihre nasse Möse, wobei sie unablässig stöhnte und ihre Scheidenwände sich immer wieder um meine Zunge zusammenzogen, fast so als wollten sie mich noch tiefer in sich hinein saugen.

Und dann geschah es! Ur plötzlich schoss ein heißer Strahl ihres Saftes aus ihr heraus direkt in meinen Mund. Während Ashley laut stöhnend weiter mein Gesicht fest gegen ihre zuckende Fotze presste, spritzte sie mir in heftigen

Zuckungen immer mehr ihres Nektars in meinen Mund. Ich trank ihn, als wäre ich am Verdursten. Ich konnte einfach nicht genug davon kriegen und so war ich fast ein wenig enttäuscht als ihre gewaltigen Eruptionen schließlich langsam nachließen und die Quelle allmählich zu versiegen begann.

Während ich noch immer Ashleys zuckende Fotze sauber leckte, fragte Sie plötzlich an Henry gewandt:

“Na mein Schatz! Dein Hochzeitsgeschenk scheint Dir ja zu gefallen?”

Ich schaute hinüber zu Henry und bemerkte, dass er seine Hose bis zu seinen Knien herunter gezogen hatte und mit langsamen, rhythmischen Bewegungen seinen steifen Schwanz wixte.

“Ihr beide seid wirklich unglaublich sexy! So etwas geiles habe ich noch nie gesehen!” antwortete er mit zitternder Stimme.

“Möchtest Du, dass wir weiter machen!” fragte Ashley grinsend.

“Ja natürlich!” keuchte Henry.

“Möchtest Du sehen, wie ich Heidis süße Fotze lecke?” fragte sie lasziv.

“Ja! Leck sie! – Leck ihre geile Fotze!” stöhnte Henry und rieb dabei seinen Schwanz noch etwas schneller.

“Du hast ihn gehört, Heidi! Er möchte gerne, dass ich Deine süße Muschi lecke!” wiederholte Ashley an mich gewandt.

“Dann sollten wir ihn nicht mehr länger auf die Folter spannen!” antwortete ich grinsend.

Also tauschten Ashley und ich die Plätze. Ich legte mich Rücklinks aufs Bett und hob meine Knie und spreizte meine Beine weit auseinander, so dass ich nun in meiner ganzen Pracht direkt vor Ashley lag, die

zwischen meinen Beinen kniete. Sie beugte sich nach vorne und begann mit ihren Händen über meine Brüste, meinen Bauch und bis hinab zu meinen Oberschenkeln zu streicheln. Erst ganz langsam näherten sich ihre Hände meiner wartenden Möse. Nur kurz huschten ihre Finger über meine Klit und meine Schamlippen. Schließlich platzierte sie jeweils einen Finger auf meine rechte und linke Schamlippe und zog sie langsam auseinander, so dass sich meine Blume immer mehr öffnete und ihr dunkelrot und feucht glänzendes Inneres offenbarte. Ashley beugte sich vor und gab mir einen zärtlichen Kuss auf mein heißes Loch. Dann schaute sie zu mir hoch und lächelte mich verführerisch an. Sie umfasste mit einer Hand ihre linke Brust und platzierte ihren steifen Nippel direkt über meiner geschwollenen Klit. In kleinen Kreisen rieb sie ihren Nippel um meine Klit herum und darüber hinweg. Schließlich lies sie ihren Nippel durch meine feuchte Spalte gleiten und rieb ihn einige Male daran auf und ab. Dann drückte sie ihre Brust mit der Hand noch fester zusammen, so dass ihr Nippel spitz hervor stand und schob ihn genüsslich langsam in meine triefend nasse Fotze, soweit wie er eben hinein glitt. Das war einfach unfassbar geil und ich schob ihr mein Becken entgegen, in der Hoffnung, ihren steifen Nippel vielleicht noch ein Stückchen weiter in mich hinein schieben zu können. Wollüstig rieb sie ihren Nippel und ihre ganze Brust über mein Fotzenloch und verteilte meinen Mösensaft über ihre Brust.

Schließlich richtete sie sich auf und schaute vor mir kniend hinüber zu Henry, der sich zwischen zeitlich ganz ausgezogen hatte und noch immer seinen großen, steifen Schwanz in der Hand hielt und ihn genüsslich bearbeitete.

Ashley schob ihre feucht glänzende Brust nach oben, während sie ihren Kopf nach vorne neigte um mit spitzer Zunge von ihrem Nippel und Vorhof meinen Mösensaft aufschleckte. Ich beneidete sie darum, mit ihrer Zunge ihre eigenen Brüste lecken zu können! Meine Titten waren leider nicht so groß, dass ich sie bis zu meinem Mund bringen konnte.

“Henry, ich möchte, dass Du mich von hinten fickst, während ich Heidis Muschi lecke!” stöhnte Ashley lustvoll. Henry hörte auf seinen Schwanz zu wixen und schaute uns an. Ashley ging auf alle viere und senkte ihren Kopf zwischen meine Beine. Sie küsste mich direkt auf meine harte Klit. Dann hob sie erneut ihren Kopf und schaute zu Henry hinüber, der inzwischen aufgestanden war und mit einem riesigen Ständer neben dem Bett stand.

“Los Henry fick mich!” stöhnte Ashley erneut. Henry kletterte hinter ihr aufs Bett und kniete sich hinter sie. Ashley begann mit kräftigen Zügen über meine ganze Spalte zu lecken. Dann stöhnte sie laut auf: “Ohhh, jaaa! Das ist gut so! Fick mich, Henry! Besorg’s mir, während Du dabei zusiehst, wie ich Heidis geile Fotze lecke!”

Und während Ashley nun begann, wie wild meine Möse rauf und runter zu lecken, konnte ich über Ashley hinweg sehen, wie Henry seine Hände auf Ashleys Hüften gelegt hatte und in langsam rhythmischen Bewegungen sein Becken nach vorne schob und so genüsslich Ashley von hinten fickte! Henry beobachtete aufmerksam seine Frau, wie sie meine Möse leckte, während ich ihm dabei zu sah, wie er sie von hinten mit immer schneller werdenden Stößen fickte. Es war ein unglaublicher Anblick!

Ich stöhnte gerade vor Geilheit, als sich plötzlich Henrys und meine Blicke trafen. Er unterbrach seine schnellen Stöße und schaute mir direkt in die Augen. Dann begann er ganz langsam und genüsslich erneut wieder seinen prächtigen Schwanz in Ashleys Fotze zu stoßen, ohne dabei seinen Blick von mir abzuwenden. Mir war klar, dass er sich vermutlich gerade vorstellte, wie es wohl wäre auch mich zu ficken. Und das machte mich unheimlich an! Oh, ja! Ich wollte, dass er auch mich fickt! Ich wollte seinen harten Schwanz in mir spüren! Und wie vereinbart, sollte Ashley uns dabei zusehen!

Offenbar hatte Ashley gerade meine Gedanken gelesen, denn plötzlich richtete sie sich auf und raunte ihrem Mann zu: “Das war noch nicht alles mein Schatz! … Heidi hat auch noch ein Geschenk für Dich!”

Dann lies sie sein steifes Glied aus ihrem feuchten Loch entgleiten und kroch zur Seite. Auch ich hatte mich aufgerichtet und meinen Platz in der Mitte des Bettes geräumt.

Ashley und ich nahmen Henry an der Hand und geleiteten ihn zu seinem Platz. Er sollte sich mit dem Rücken mitten aufs Bett legen, was er auch bereitwillig tat. Kaum hatte er sich hingelegt, nahm Ashley auch schon seinen wirklich stattlichen Schwanz, der steinhart und leicht pulsierend auf seinem Bauch lag, in die Hand und richtete ihn auf. Dann beugte sie sich zu ihm hinab und küsste ihn direkt auf seine dunkelrote Eichel. Schließlich streckte sie ihre Zunge heraus und leckte ein paar Mal um sie herum und über sie hinweg und schließlich senkte sie ihren Mund darüber und saugte Henrys Schwanz immer tiefer in ihren Mund. Mit langsamen Auf- und Abbewegungen lutschte sie seinen Ständer, während Henry laut stöhnend ihr durch Heben seines Beckens seinen Prügel lustvoll entgegen reckte.

Nach einiger Zeit lies Ashley langsam seinen Schwanz wieder aus ihrem Mund heraus gleiten und schaute ihm lächelnd ins Gesicht.

“Na, mein Schatz. Gefällt es Dir wenn ich Dir Deinen Schwanz lutsche?” fragte sie.

“Ohh, jaaa!” stöhnte Henry lustverzerrt.

“Und würde es Dir auch gefallen, wenn Heidi Dir Deinen Schwanz lutscht?” wollte Ashley lasziv wissen. Henrys Blicke wanderten zwischen Ashley und mir hin und her.

“Ohh, ja! Das würde mir sehr gefallen!” versicherte Henry Kopf nickend. Ashley schaute mich an.

“Du hast ihn gehört!” kommentierte sie.

Vorsichtig näherte ich mich Henrys Schwanz, den Ashley mir entgegenstreckte. Ich legte meine rechte Hand um seinen Schaft und Ashley überlies ihn mir. Ein paar Mal schob ich meine Hand hoch und wieder runter. Ich war wirklich beeindruckt! Wenn ich ihn so in der Hand hielt, schien er noch größer zu sein, als ich gedacht hatte! Er war tatsächlich fast so groß wie der schwarze Dildo mit dem mich Ashley bereits ein paar Mal gefickt hatte. Sie hatte wirklich nicht zu viel versprochen.

Schließlich tat ich es. Ich senkte meinen Kopf, streckte meine Zunge heraus und leckte bei seinem Schaft beginnend bis hinauf zu seiner schön geformten, großen Eichel. Ein kleiner Liebestropfen hatte sich auf seiner Spitze gebildet, den ich sofort genüsslich aufleckte. Dann legte ich meine Lippen um seine Spitze und lies diesen herrlichen Prügel ganz langsam immer tiefer in meinen Mund gleiten. Ich lies mit schnellen Bewegungen meine Zunge um seinen Eichel spielen, während ich langsam meinen Mund über seinen Ständer auf und ab gleiten lies. Henry stöhnte laut und schob mir rhythmisch sein Becken entgegen.

Nach zwei oder drei Minuten meinte Ashley plötzlich: “Genug Heidi! Nicht das er uns noch zu früh kommt!

Das wäre wirklich zu schade!”

Ich ließ Henrys Schwanz langsam wieder aus meinem Mund gleiten, küsste ihn noch einmal und richtete mich wieder auf.

“Na, wie fandest Du bis jetzt Dein Hochzeitsgeschenk!” fragte Ashley an Henry gerichtet.

“Einfach umwerfend! Ihr beide seit wirklich unglaublich!” antwortete Henry sichtlich begeistert.

“Bist Du bereit für den Hauptgang?” fragte Ashley mit gespielt hochnäsigem Ton.

“Ich bin bereit!” antwortete Henry prompt.

“Heidi, den Hauptgang bitte!” näselte Ashley mir zu.

Ich nickte ihr verschwörerisch zu und schwang mein rechtes Bein über Henry. Sein beeindruckendes Gemächt lag direkt vor mir.

Auf Knien kletterte ich langsam weiter nach oben, bis sein pulsierender, harter Penis direkt vor meiner Möse flach auf seinem Bauch lag. Dann noch ein kleines Stückchen weiter und schließlich lies ich ganz langsam meine feuchte Spalte auf seinen harten Schwanz herab senken, so dass sich meine bereits stark geschwollenen Schamlippen auf seinen harten Prügel senkten und ihn leicht umfassten. Henry und ich stöhnten zeitgleich einen Seufzer hervor. Mit langsamen Vor- und Zurück-Bewegungen rieb ich sein steifes Glied durch meine klatsch nasse Spalte. Mein Körper erzitterte vor Geilheit. Auch Henry presste stöhnend seinen Schwanz kräftig gegen meine unglaublich erregte Muschi und meine steinharte Klit.

Doch ich wollte noch mehr! Ich wollte ihn endlich tief in mir spüren!

Langsam hob ich wieder mein Becken an. Ich nahm seinen Schwanz in meine rechte Hand und richtete ihn unter mir auf. Seine Eichel platzierte ich direkt vor meinem triefenden Loch. Ein paar mal rieb ich die Spitze seines Prügels um mein geiles Fotzenloch herum, um mich dann ganz langsam auf ihm herab zu senken. Immer tiefer glitt sein mächtiger Ständer in mich hinein. Es war ein unglaubliches Gefühl! Erneut erzitterte mein Körper und Henry stöhnte laut auf!

Als schließlich sein Glied fast ganz in meiner nassen Fotze verschwunden war, lies ich mein Becken lustvoll kreisen, da ich ihn ganz in mir spüren wollte. Dann begann ich ihn mit Heben und Senken meines Beckens langsam zu reiten.

Ashley, die uns bis jetzt aufmerksam beobachtet hatte, beugte sich vor und küsste zunächst meine Schulter, meinen Hals und schließlich meine rechte Brust. Sie leckte und saugte an meinem Nippel, während ich langsam schneller werdend auf dem Schwanz ihres Mannes reitete.

Oh, mein Gott, war das geil! Immer schneller und schneller reitete ich diesen herrlichen Prügel! Henry stöhnte unablässig, während Ashley inzwischen ihre rechte Hand auf meinen Schamhügel gelegt hatte und meine Klit in kreisenden Bewegungen massiert.

“Ohh, jaa! Ich komme gleich!” stöhnte plötzlich Henry hervor.

“Warte Henry! Ich möchte, dass Du mir in den Mund spritzt!” rief Ashley. Sofort lies ich Henrys Glied aus meiner Möse gleiten und stieg von ihm herab. Augenblicklich hatte sich Ashley zu ihm herab gebeugt und begann zunächst meinen Mösensaft vom Schwanz ihres Mannes zu lecken, um ihn dann immer tiefer in ihren Mund gleiten zu lassen. Mit langsamen, genüsslichen Bewegungen lutschte sie seinen Schwanz, während Henry stöhnend seinen Kopf hin und her warf.

Dann war es so weit! Henry stöhnte laut auf und sein Körper verkrampfte sich. Offensichtlich kam er gerade in Ashleys Mund, die unablässig seinen Schwanz auf und ab lutschte.

Henry stöhnte noch immer, während sich sein Körper ganz langsam wieder entspannte. Schließlich lies Ashley seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und richtete sich wieder auf.

Sie grinste zu erst mich an und dann Henry.

“Na, wie fandest Du den Hauptgang?” fragte sie lachend.

“Einfach wahnsinnig!” antwortete Henry noch immer außer Atem.

“Und wie wäre es, jetzt noch mit einem kleinen Dessert?” wollte Sie von ihm wissen.

“Gerne!” antwortete Henry freudig.

“Na Heidi, möchtest Du ihm nicht noch eine kleine Kostprobe Deines süßen Honigs geben!” fragte sie mich lächelnd.

“Aber gerne!” lächelte ich zurück.

Ich stand auf und stellte mich so, dass jeweils ein Bein links und rechts von Henrys Kopf stand. Dann ging ich langsam in die Hocke und senkte so meine Möse langsam auf Henrys Gesicht herab, während er mir lustvoll zwischen die Beine starrte und seinen Mund erwartungsvoll etwas geöffnet hatte. Und dann spürte ich auch schon seinen Mund und seine weiche, warme Zunge durch meine feuchte Spalte gleiten. Lustvoll rieb ich meine heiße Fotze über seinen Mund und sein Gesicht, während er seine Zunge wie wild durch meine Spalte schlängelte.

Ashley kniete sich vor mich ans Bettende und sah eine Weile zu, wie ihr Mann voller Leidenschaft an meiner harten Klit lutschte.

Ich kniete mich hin um eine stabilere Position zu haben, jedoch ohne aufzuhören, weiter meine Pflaume über Henrys gierigen Mund zu reiben. Dann fasste ich Ashley an den Hüften und zog sie näher an mich ran, bis sie schließlich direkt vor mir kniete und Henrys Kopf unter uns verschwunden war. Ich nahm Ashley in den Arm und wir küssten uns leidenschaftlich, während Henry unter mir unablässig meine triefende Möse leckte. Ashley und ich knutschen wie wild und streichelten und kneteten uns gegenseitig unseren Hintern und rieben unsere Brüste in Kreisen aneinander.

Das war das geilste was ich je erlebt hatte und so dauerte es nicht lange, bis ich schließlich in einem gewaltigen Orgasmus regelrecht explodierte! Mein ganzer Körper wurde von heftigen Spasmen durchzuckt, während Ashley mich fest im Arm hielt und Henry noch immer seinen Mund über meine zuckende Fotze gestülpt hatte. Welle um Welle durchfuhr meinen vollkommen außer Kontrolle geratenen Körper und mein Orgasmus schien gar nicht mehr enden zu wollen!

Erst allmählich ebbten die Nachbeben ab und Ashley schaute mir zufrieden lächelnd tief in die Augen, während ich langsam wieder die Kontrolle über meinen Körper zurück gewann.

“Wowww!” stöhnte ich aufatmend und stieg von Henrys Gesicht herunter. Ashley und ich legten uns links und rechts neben ihn, der uns beide zufrieden angrinste. Sein ganzes Gesicht war mit meinen Mösensäften verschmiert, so dass Ashley und ich durch Küssen und Lecken auch noch einiges davon abbekamen.

Schließlich meinte Ashley: “Na, wie war Dein Geschenk!”

“Das war mit Abstand das schönste und aufregendste Geschenk, das ich jemals bekommen habe!” lachte Henry.

“Und hat es Dir auch gefallen, Heidi?” wandte sich Ashley an mich.

“Oh ja, und wie!” bestätigte ich.

“Wir haben ja noch eine Nacht, bevor Henry wieder nach Dubai muss. Vielleicht können wir das ja nochmal wiederholen?” grinste Ashley.

“Am liebsten würde ich gar nicht mehr zurück nach Dubai!” seufzte Henry.

“Ja, ich fürchte, dann müssen Heidi und ich uns wieder alleine vergnügen!” seufzte Ashley so gespielt traurig, dass wir alle drei in lautes Gelächter ausbrachen.

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