German Sex Geschichten

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Das klang alles super, also nahm ich die Stelle begeistert an

durch auf Apr.18, 2012, unter Lesben und 2,910 views

Sie küsste meine Klit, saugte daran und leckte immer wieder kräftig darüber!

Das brachte mich schier um den Verstand!

“Ohh, jaaa! Ja! Ja! Ich komme!” schrie ich und während Ashley weiter meine Klit leckte, überrollte mich der unglaublichste Orgasmus, den ich bis dahin je erlebt hatte.

Mein Körper geriet vollkommen außer Kontrolle und ich bäumte mich zuckend und ächzend auf, während sich meine Hände in das Bettlaken krallten.

Ashley war inzwischen dazu übergegangen meinen Liebesnektar von meiner zuckenden Fotze zu schlecken, während ich noch immer nach Atem rang.

Kaum hatte sie meinen Nektar von meinen feuchten Lippen geleckt, ( www.germansexgeschichten.com ) saugte sie schon wieder an meiner sensiblen Klit. Was mir unmittelbar einen weiteren kleinen Orgasmus bescherte.

Doch schließlich kam sie auf allen Vieren zu mir nach oben geklettert und legte sich wieder auf mich.

Unsere heißen Körper berührten sich und unsere Münder verschmolzen in einem langen, leidenschaftlichen Kuss.

Während sie ihren Venushügel mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens über meinen rieb, flüsterte sie in mein Ohr:

“Oh, mein Gott! Du glaubst gar nicht, wie sehr ich mich danach gesehnt hatte, nach so vielen Jahren seit dem Mädchen-Internat, endlich mal wieder die feuchte Muschi einer Frau zu lecken! Ich liebe meinen Mann wirklich über alles und er ist auch phantastisch im Bett, aber es geht einfach nichts über den köstlichen Geschmack einer feuchten Möse!”

“Das kann ich gut verstehen! Du glaubst gar nicht, wie sehr ich mir gewünscht hatte, endlich Deinen Nektar kosten zu dürfen!”

“Na, wenn das so ist, verspreche ich Dir, dass Du noch viele Gelegenheiten bekommen wirst meinen Saft zu kosten unter der Voraussetzung, dass ich auch Deine süße Muschi lecken darf!”

“Ok, abgemacht!”

Wir hatten uns in unserer ersten gemeinsamen Nacht auch noch ein weiteres Mal geliebt und waren dann schließlich erschöpft Arm in Arm eingeschlafen.

Am nächsten Morgen stand ich leise auf um Ashley nicht zu wecken. Sie sah mit ihrem zerzausten, blonden Haar einfach wunderschön aus. Da die Bettdecke bis zu Ihrer Hüfte heruntergerutscht war, konnte man ihre straffen, wohlgeformten Brüste sehen. Sie lag fast da, als wäre sie eine in Marmor gehauene Götterstatue. Doch ich konnte sie nicht mehr länger bewundern, da ich bereits recht spät dran war. Da ich in ihrem Bett geschlafen hatte, wurde ich natürlich nicht von meinem Wecker rechtzeitig geweckt. Also beeilte ich mich den kleinen Nick zu wecken und machte ihm schnell sein Frühstück und brachte ihn in den Kindergarten.

Als ich wieder zurück war, schlich ich mich sofort wieder in Ashleys Schlafzimmer, zog mich aus und kroch wieder zu ihr unter die Bettdecke. Ashley hatte mich jedoch trotzdem gehört und räkelte sich schlaftrunken im Bett, gähnte und begrüßte mich dann mit einem strahlenden Lächeln:

“Guten Morgen, Heidi!”

Ich kuschelte mich an sie, gab ihr einen Kuss und hauchte ihr ebenfalls ein “Guten Morgen!” ins Ohr.

Erneut küssten und streichelten wir uns zärtlich. Wie weich ihre Haut und ihre Lippen waren und wie gut ihre Haare rochen!

Ich liebkoste und küsste ihre wunderschönen Brüste. Mit meiner Zunge spielte ich um ihre süßen Brustwarzen und saugte sie verlangend in meinen Mund.

Schließlich zog Ashley mich auf sie. Ich mochte das Gefühl, wenn sich unsere heißen, nackten Körper aneinander pressten und Ashleys Hände über meinen Rücken und meinen Hintern streichelten.

Sie schob mir ihr Becken entgegen und ich lies meinen Venushügel über ihren kreisen. Unsere Zungen vollführten einen neckischen Tanz während Ashley sanft meine Pobacken knetete und ihre Scham gegen meine rieb. Ich stemmt mich etwas hoch und rieb in kreisenden Bewegungen meine Brüste über ihre. Unsere Nippel wurden immer härter und ich war bereits wieder unglaublich erregt!

Ashley schob ihre Hand zwischen meine Beine und begann mit ihren Fingerspitzen meine feuchte Spalte rauf und runter zu streicheln. Oh, mein Gott, machte mich das geil!

Schließlich hielt ich es nicht mehr länger aus! Ich wollte unbedingt ihre Fotze an meiner spüren, also setze ich mich auf und schob mein linkes Bein unter Ashleys rechtes Bein durch, so dass wir uns mit verschränkten Beinen gegenüber saßen. Dann schoben wir unser Becken weiter zusammen, bis sich schließlich unsere Muschis “küssten”. In langsamen Kreisen begannen wir unsere feuchten Mösen aneinander zu reiben. Ich spürte, wie sich unsere Säfte mischten und unsere Schamlippen mit jeder Bewegung immer glitschiger wurden. Es war ein herrliches Gefühl! Immer schneller und kräftiger rieben wir unsere Mösen aneinander und immer lauter schmatzten unsere nassen Fotzen vor wollüstiger Geilheit.

Ich war bereits kurz vor meinem Höhepunkt, als mich Ashley plötzlich fragte: “Heidi, möchtest Du mal so richtig gut gefickt werden?”

Ich verstand nicht so recht was sie meinte.

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