German Sex Geschichten

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Das klang alles super, also nahm ich die Stelle begeistert an

durch auf Apr.18, 2012, unter Lesben und 2,917 views

Ashley kniete sich auf ihr Bett und stellte den Dildo vor sich hin, wobei sie ihn mit der rechten Hand festhielt, so dass er nicht umfiel.

Dann schob sie ihn langsam unter ihr Becken, bis die Spitze des Dildos direkt vor dem Eingang zu ihrer Grotte lag.

Langsam spreizte sie ihre Knie immer weiter auseinander und senkte sich so auf den Dildo hinab, der immer tiefer in ihre unglaublich geschwollene Muschi verschwand, während sie ihn noch immer mit der Hand festhielt.

Als der Prügel schließlich bis zur Hälfte in ihr steckte, begann sie durch Heben und Senken ihres Beckens den Dildo regelrecht zu reiten!

Ihre linke Hand legte sie dabei auf ihre Klit und massierte ihren Kitzler mit ihren Fingern in schnellen Kreisbewegungen, während ihr Ritt auf dem Dildo immer wilder wurde und sie dabei ununterbrochen stöhnte.

Auch ich rieb inzwischen mit meiner linken Hand meine steinharte Klit, während ich mir noch immer synchron mit Ashley die Finger meiner rechten Hand in meine Fotze stieß.

Als ich schließlich spürte, dass ich unmittelbar vor meinem Höhepunkt war, verlangsamte ich etwas das Tempo, da ich versuchen wollte gleichzeitig mit Ashley meinen Höhepunkt zu erreichen.

Zu meinem Glück musste ich darauf auch nicht lange warten.

Nur wenige Sekunden später schrie Ashley plötzlich “Ohhh, jaaaa!”, warf ihren Kopf in den Nacken und verkrampfte wild zuckend.

Ich konnte deutlich erkennen, dass ein ganzer Rinnsal ihres Nektars den Dildo, der noch immer tief in ihrer zuckenden Fotze steckte, hinab über ihre Hand lief und auf die Bettdecke tropfte.

Als ich das sah, war es auch um mich geschehen!

Ein unglaublicher Orgasmus überrollte mich und ich musste mir so kräftig auf die Lippen beißen, um mein Stöhnen zu unterdrücken, dass ich das Blut in meinem Mund schmecken konnte.

Als Ashley den Dildo schließlich aus ihrer zuckenden Möse heraus gezogen hatte und nun begann genüsslich ihren eigenen Saft davon abzulecken, konnte ich nicht widerstehen und steckte auch meine Finger in meinen Mund, um ebenfalls meinen eigenen Nektar zu kosten.

Doch dann war es an der Zeit, dass ich mich zurück in mein Zimmer schlich.

Dort angekommen, zog ich mich aus und wusch mir unter der Dusche meine vollkommen verschmierte Muschi.

Nachdem ich mich dann wieder angezogen hatte, traf ich dann später wieder Ashley in der Küche. Wir tranken gemeinsam Kaffee und ich half ihr noch im Haushalt.

Ich war gern mit ihr zusammen und ich genoss ihre Nähe mehr denn je.

++++

Am Tag darauf war Ashley morgens bereits aufgestanden als ich vom Kindergarten zurückkam.

Entweder sie hatte heute nicht masturbiert, oder ich hatte es verpasst. Ich war ziemlich enttäuscht, obwohl mir natürlich klar war, dass ich wohl kaum jeden Tag eine “Show” von Ashley erwarten konnte.

Abends suchte ich eine neue DVD, da wieder nichts interessantes im Fernsehen kam. Ashley hatte mir erlaubt, die DVDs anzusehen, wenn ich wollte.

Durch Zufall entdeckte ich im obersten Regalfach, versteckt hinter einigen anderen DVDs einen ganzen Stapel mit Porno-DVDs.

Ich sah mir den Stapel genauer an. Zu meiner großen Überraschung, war mehr als die Hälfte der DVDs offensichtlich Lesben-Pornos. Ich fragte mich, ob es wohl Ashley oder ihr Mann war, der sich gerne Lesben-Pornos ansah?

War es eventuell möglich, dass Ashley auch auf Frauen stand? Dieser Gedanke gefiel mir und ich spürte, wie ich schon wieder leicht erregt wurde.

Als ich auf einem Cover der DVDs sah, wie ein junges Mädchen eine ältere Frau küsste, war mein Interesse sofort geweckt.

Ich legte den restlichen Stapel wieder zurück ins Regal und schob diese DVD in den DVD-Player.

Doch bevor ich die Start-Taste drückte, ging ich nochmal zu Nicks Zimmer und versicherte mich, dass er auch wirklich schlief.

Er schlief tief und fest, also ging ich zurück ins Wohnzimmer und machte es mir auf dem Sofa bequem und drückte die Play-Taste.

Die Story spielte an einer Schule. Eine junge blonde, sehr gut gebaute Schülerin spielte scheinbar die Hauptrolle.

In der ersten Szene trieb sie es mit einer Mitschülerin im Geräteraum der Sporthalle.

Es machte mich tierisch an, zu sehen, wie die beiden sich gegenseitig die Möse leckten. Also machte ich es mir etwas bequemer und zog meine Jeanshose aus und streifte mir auch mein T-Shirt über den Kopf und lies es auf den Boden fallen.

Nur noch mit meinem Slip bekleidet legte ich mich der Länge nach auf das Sofa.

Als ich sah, wie die beiden Mädchen ihre Beine verschränkt hatten und in kreisenden Bewegungen ihre süßen Fotzen aneinander rieben, legte ich meine rechte Hand auf die Vorderseite meines Slips und begann durch den dünnen Stoff, meinen eigenen Kitzler in ebensolchen Kreisen zu massieren.

In der nächsten Szene hatte die blonde Schülerin wohl etwas ausgefressen, denn sie musste bei ihrer Mathelehrerin nachsitzen.

Zu meiner großen Freude, hatte die Mathelehrerin eine gewisse Ähnlichkeit mit Ashley. Ok, vielleicht nicht ganz, aber sie war ungefähr gleich alt und hatte ebenfalls blonde Haare und eine ähnliche Figur. Ich war also sehr gespannt, was geschehen würde.

Die blonde Schülerin begann mit ihrer Lehrerin zu flirten und machte eindeutige Angebote.

Es wäre natürlich kein Porno gewesen, wenn die Lehrerin nicht sofort bereitwillig nachgegeben hätte und so dauerte es nicht lange, bis sie auf dem Lehrerpult lag und sich von der kleinen Nymphomanin die Muschi lecken lies.

In meiner Phantasie war es natürlich längst Ashley die sich dort auf dem Pult räkelte und ich war die junge Schülerin, die ihr genüsslich ihre Zunge in die Fotze schob.

Von dieser Vorstellung wurde ich unglaublich geil und so streifte ich mir auch noch den Slip herunter und begann nun nackte auf dem Sofa liegend, meine eigene Spalte rauf und runter zu streicheln.

Auf dem Bildschirm hatten die beiden Frauen inzwischen die Position gewechselt und nun saß die Schülerin auf dem Pult mit gespreizten Beinen und die Lehrerin kniete vor ihr und leckte ihre süße Klit.

Oh, mein Gott! Bei der Vorstellung Ashley würde meinen Kitzler lecken, wäre ich schon wieder beinahe gekommen!

Als die Lehrerin auf der Matscheibe begann ihre Gespielin mit der Zunge zu ficken, tauchte auch ich zwei meiner Finger tief in meine feuchte Grotte.

Es hätte sicher nicht mehr lange gedauert, bis ich meinen Höhepunkt erreicht hätte, doch plötzlich stand Ashley vor mir!

Ich gefror zu Stein!

Offenbar war sie früher nach Hause gekommen und ich hatte bei all dem Stöhnen aus dem Fernseher nicht gehört, wie sie das Haus betreten hatte.

Ich wusste nicht was ich tun oder sagen sollte und ich schämte mich in Grund und Boden.

Kurzerhand stand ich auf und rannte nackt wie ich war in mein Zimmer. Die Tränen liefen mir über das Gesicht und am liebsten wäre ich im Erdboden versunken.

Stattdessen verkroch ich mich in meinem Bett und weinte, teils vor Scham, teils aus Angst, dass Ashley böse auf mich sein könnte und mich eventuell sogar wieder nach Hause, zurück nach Deutschland schicken würde.

Es dauerte nicht lange, da Klopfte es leise an der Tür.

Ich antwortete nicht, sondern vergrub mein Gesicht in meinem Kopfkissen.

Ich hörte, wie die Tür aufging und jemand in mein Zimmer trat.

“Heidi?” fragte Ashley mit leiser Stimme.

Ich blickte zu ihr auf, in der Erwartung von ihr nun eine Moralpredigt zu erhalten.

Doch zu meiner Überraschung schien Ashley überhaupt nicht böse zu sein.

Stattdessen setzte sie sich zu mir auf den Rand meines Bettes und lächelte mich freundlich an.

“Du brauchst keine Angst zu haben, ich bin nicht sauer auf Dich!” sagte sie mit ruhiger, sanfter Stimme.

“Und es muss Dir auch nicht peinlich sein! Das ist doch vollkommen natürlich! Jeder masturbiert hin und wieder mal. Auch ich tue es recht häufig!” gestand sie mir offen. Sie konnte ja nicht ahnen, dass mir das längst bekannt war.

“Was soll man auch machen wenn gerade kein Mann in der Nähe ist?” lachte Sie. “….oder er ständig auf Geschäftsreise ist?” fügte sie mit einem sarkastischen Ton hinzu.

“Heutzutage sollte man damit offen umgehen, finde ich. Ich spreche da aus leidvoller Erfahrung. Meine Eltern waren damals sehr konservativ. Sie hatten mich auch mal beim Masturbieren erwischt und daraus eine riesen Szene gemacht! Als ich später dann auch noch einen festen Freund hatte, bekam ich zwei Monate Hausarrest und sie haben mir verboten, mich mit ihm weiter zu treffen.

Das konnte mich natürlich nicht davon abhalten, also haben wir uns heimlich getroffen. Als sie das dann rausbekommen haben, sind sie vollkommen ausgeflippt und steckten mich in ein katholisches Mädchen-Internat.”

Während ihr Blick in die Ferne schweifte, flüsterte sie: “Wenn die gewusst hätten, wie es dort zuging!”

Sie lachte kurz amüsiert auf.

“In meinem ganzen Leben hatte ich nie wieder so oft und so guten Sex, wie in diesem Mädchen-Internat!” grinste sie in Gedanken versunken.

Während ich noch rätselte, wie das zu verstehen war, starrte sie träumend mit einem Lächeln auf ihren Lippen, in die Ferne.

Als wäre sie plötzlich wieder aufgewacht, fuhr sie plötzlich fort:

“Später dann beim Studium habe ich Henry kennengelernt und wir haben geheiratet.”

Plötzlich schaute sie mir direkt in die Augen und legte ihre Hand auf meinen Arm.

“Ich gebe Dir einen guten Rat: Las keine Chance ungenützt verstreichen, Deine Phantasien auszuleben – mögen Sie Dir auch noch so verrückt vorkommen. Wenn Du sie nicht nützt, wirst Du es Dein Leben lang bereuen – glaub mir, ich weiß wovon ich spreche.”

Dann gab sie mir einen Kuss auf meine Stirn, stand auf und ging aus dem Zimmer.

Meine Gedanken rasten wie wild durch meinen Kopf.

Natürlich war ich heil froh, dass sie so locker damit umging, obwohl ich mich immer noch etwas schämte, dass sie mich in einer so peinlichen Situation erwischt hatte.

Was mich aber viel mehr beschäftigte, war das, was sie über das Mädchen-Internat gesagt hatte! Wie meinte sie das, dass sie “nie wieder so viel und so guten Sex hatte, wie in diesem Mädchen-Internat”? Natürlich kam mir der Porno wieder in den Sinn, den ich eben angeschaut hatte. Meinte sie etwa so etwas damit? Hatte sie es mit ihren Mitschülerinnen oder eventuell sogar mit ihren Lehrerinnen getrieben? War sie also wirklich bisexuell? Mir viel einfach keine andere vernünftige Erklärung ein. Vielleicht wollte ich aber auch nur, dass sie es so gemeint hatte? Ja, die Vorstellung gefiel mir sehr!

Ich malte mir aus, wie es Ashley mit ihren Mitschülerinnen und ihren Lehrerinnen trieb. Sofort war ich wieder sehr erregt!

Doch ich zog es vor, mich nun besser nicht mehr zu befriedigen.

Stattdessen schlief ich ein und träumte einen wilden, feuchten Traum von Ashley im Internat.

+++++

Am nächsten Morgen, stand ich wie gewohnt auf und brachte Nick in den Kindergarten.

Beim Heimweg, hatte ich ein seltsames Gefühl. Wie sollte ich mich jetzt verhalten? Sollte ich so tun, als wäre nichts geschehen? Und wie würde sich jetzt wohl Ashley mir gegenüber verhalten?

Als ich in der Villa ankam, war noch alles ruhig obwohl es schon recht spät war, da ich auf meinem Rückweg in Gedanken versunken ziemlich gebummelt hatte.

Ich setzte mich in die Küche und trank einen Kaffee.

Ein Gedanke drängte sich mir ständig auf: Vielleicht masturbierte Ashley gerade wieder!?

Sollte ich nachsehen?

Schließlich hielt ich es nicht mehr aus. Ich wollte nur einen kurzen Blick riskieren.

Also stand ich auf und schlich mich hinaus auf die Terrasse.

Ich war noch nicht beim Fenster angekommen, als ich bereits Ashleys Stimme hörte.

Ich versteckte mich wieder im Gebüsch und schaute durch ihr offenes Fenster.

Ashley lag wieder mit gespreizten Beinen nackt auf dem Bett und stöhnte. Mit den Fingern ihrer linken Hand hatte sie ihre Schamlippen auseinander gezogen, während sie mit zwei Fingern ihrer rechten Hand ihre rosa Spalte hinab streichelte, ohne zu zögern ihre Finger in ihre Grotte eintauchte und sie sofort wieder heraus zog, um die Nässe, die sie dabei zu Tage förderte, über ihre ganze Muschi zu verteilen.

Unter lautem Stöhnen sagte sie plötzlich mit lauter Stimme: “Oh, jaaa Heidi! Das ist gut so! Ohh, jaaa! Leck meine Klit!”

Ich war wie vom Blitz getroffen! Hatte ich mir das nur eingebildet, oder hatte sie wirklich meinen Namen gesagt?

“Ohhh, jaaa! Heidi, machs mir!… Ohh, Du machst das so gut!!!” stöhnte sie erneut.

Es bestand kein Zweifel, sie hatte wirklich meinen Namen gesagt. Was hatte das zu bedeuten? Masturbierte sie etwa, während sie sich dabei vorstellte, ich würde ihre Muschi lecken?

Es stimmte also! Sie war wirklich bisexuell! Und in ihrer Phantasie trieb sie es gerade mit mir!!!

Aus heiterem Himmel wusste ich plötzlich ganz genau was ich zu tun hatte. Sie hatte es mir ja selbst gesagt: Nütze jede Gelegenheit! Ich kann mir heute nicht mehr erklären, woher ich damals meinen Mut genommen hatte, aber ich tat es einfach!

Wie unter Hypnose ging ich zurück ins Wohnzimmer und durch den Flur zu Ashleys Schlafzimmer-Tür. Bereits auf dem Weg dorthin hatte ich mir meine Kleider ausgezogen und sie einfach auf den Boden fallen lassen.

Schließlich stand ich nackt wie Gott mich schuf vor ihrer Tür. Ich drückte die Klinke herunter und öffnete langsam ihre Tür.

Noch ehe ich es mir versah, stand ich vor ihrem Bett und sie starrte mich mit großen Augen überrascht an, während sie noch immer ihre Beine weit gespreizt und ihre Finger in ihrer Möse stecken hatte.

Ohne, das einer von uns ein Wort sagte, setzte ich mich auf ihr Bett und kletterte auf allen Vieren zwischen ihre Beine.

Ihre geile Muschi lag genau vor mir.

Langsam senkte ich meinen Kopf zwischen ihre Schenkel.

Ich faste ihre Hand, die noch immer in ihrer Möse steckte am Handgelenk und zog sie zu mir her, so dass ihre Finger aus ihr heraus glitten.

Ich führte ihre Hand zu meinem Mund und nahm einen Finger nach dem anderen in meinen Mund und leckte genüsslich ihren Mösensaft davon ab.

Noch immer starrte sie mich mit großen Augen an, doch ihr erschrockener Gesichtsausdruck war einem Ausdruck von ungläubigem Staunen gewichen.

Schließlich lies ich ihre Hand los und beugte mich weiter nach vorne.

Der süßlich herbe Duft ihrer Geilheit stieg mir in die Nase, während ich mich immer weiter ihrer feucht glänzenden Muschi näherte.

Als mein Gesicht nur noch wenige Zentimeter von ihrer Möse entfernt war, sah ich wie gerade ein weißlich schaumiger Tropfen ihres Saftes aus ihrem Loch hervorquoll und im Begriff war, von ihren Schamlippen auf das Bettlaken zu tropfen.

Schnell streckte ich meine Zunge heraus und fing den Tropfen auf, wobei meine Zungenspitze nur kurz ihre Schamlippen berührten.

Ihr Mösensaft schmeckte einfach herrlich! Sofort wollte ich mehr davon! Erneut streckte ich meine Zunge heraus und leckte dieses Mal bei ihrem Damm beginnend, durch ihre feuchte Spalte bis hinauf zu ihrer steifen Klit.

“Ohhhhh, mein Gott!” stöhnte Ashley laut auf und schob mir ihre Hüfte entgegen.

Ihre geschwollene Klit, ragte dunkel rot und groß wie eine Kirsche aus ihrem Versteck hervor.

Mit meiner Zungenspitzte leckte ich zunächst ein paar Mal darum herum, stülpte dann meinen Mund darüber und saugte an ihr, während ich mit meiner Zunge kräftig darüber leckte.

“Ohhh jaaa, Heidi! Leck meine Klit!…Ohh, jaaa!!!” schrie sie förmlich vor Lust.

Während ich immer weiter an ihrer süßen Kirsche lutschte, hatte sie laut stöhnend meinen Kopf links und rechts mit ihren Händen festgehalten und drückte ihren Unterleib und ihre steinharte Klit immer kräftiger gegen meine Zunge.

“Ohhhh, jaaaa! Jaaahh! Ich komme gleich!!!” schrie sie mit ekstatischer Stimme.

Da ich wusste, was das zu bedeuten hatte, löste ich meinen Mund von ihrer Kirsche und lies meine Zunge ihre Spalte hinab zu ihrer klatsch nassen Fotze gleiten.

Ohne zu Zögern, schob ich meine Zunge so tief wie ich konnte in ihre Lusthöhle hinein.

“Jaaahh, FICK mich mit deiner Zunge! Jaaaahh, Heidi, FICK MICH!” noch während sie das schrie, bäumte sie sich auf und ich spürte, wie sich ihre Scheidenwände ruckartig um meine Zunge zusammenzogen und ein heißer Strahl ihres Nektars schoss über meine Zunge direkt in meinen Mund.

Es war so viel, dass ich um schlucken zu können, kurz meinen Mund von ihrer zuckenden Fotze nehmen musste. Im selben Augenblick schoss auch schon ein zweiter Strahl ihres Saftes aus ihr heraus und traf mich an der Backe und am Kinn.

Sofort stülpte ich wieder meinen Mund über ihre Öffnung und empfing so noch zwei, drei weitere Eruptionen ihres herrlichen Nektars, denn ich begierig trank, als wäre ich am Verdursten.

Schließlich leckte ich ihre zuckende Muschi solange sauber, bis ich wirklich den letzten Tropfen von ihrem Nektar aufgeschleckt hatte.

Ashley zog mich schließlich an den Schultern zu sich nach oben.

Ich kletterte auf allen Vieren über sie und legte mich dann ganz auf sie.

Es war ein unglaubliches Gefühl ihren nackten, heißen Körper an meinem zu spüren und zu fühlen, wie sich unsere Brüste und unsere steifen Nippel aneinander pressten, lies mich erschauern.

Ashley küsste mich auf den Mund und während ich spürte, wie sie mit ihren Händen meinen Rücken und meinen Hintern streichelte, schob sie mir auch noch ihre Zunge in den Mund. Wir küssten uns leidenschaftlich und unsere Zungen vollführten einen wilden Tanz. Dann begann sie mein ganzes Gesicht zu küssen und die Reste ihres Mösensaftes von meinem Gesicht zu lecken.

Da mein rechtes Bein zwischen ihren Schenkel lag, wurde meine nasse Muschi auf ihren rechten Oberschenkel gepresst.

Mit ihren Händen knetete sie meine Pobacken und drückte dabei meine Muschi noch stärker auf ihren Schenkel herab. Das war einfach unfassbar geil und so begann ich mein Becken langsam an ihrem Schenkel auf und ab zu reiben.

“Ja, Heidi! Reib Deine Muschi an mir! Das fühlt sich herrlich an!” Bei diesen Worten spüre ich, wie sie den Mittelfinger ihren rechten Hand meine Po-Ritze hinab über meine Rosette und meinen Damm hinweg, bis hinab zu meinem triefenden Loch gleiten ließ. Ein paar Mal strich sie mit ihrer Fingerspitze darum herum. Doch dann schob sie ihn langsam von hinten immer tiefer in mich hinein.

“Ohhh, jaaa! Das ist guut!….Ohhh,jaaa!” stöhne ich lustvoll, während Ashley begann mich mit rhythmischen Stößen ihres Fingers zu ficken.

Während wir uns leidenschaftlich küssten und ich meine steife Klit über ihren inzwischen von meinen Säften glitschigen Oberschenkel kreisen lies, schob Ashley noch einen zweiten und dann einen dritten Finger in meine Fotze und fickt mich immer schneller und schneller.

Mein Atem ging nur noch stoßweise und ich spürte, wie sich mein Orgasmus immer schneller in mir aufbaute, um im nächsten Augenblick über mich wie ein Orkan hereinzubrechen.

Offenbar schien das auch Ashley gespürt zu haben, denn plötzlich hielt sie inne und fragte mich flehentlich:

“Heidi, ich würde Dich so gerne lecken während Du kommst!? Darf ich Dich zum Höhepunkt lecken?”

“Oh, das wäre so geil! Ja, bitte leck mich!” stöhnte ich begierig.

Sie hielt mich fest und drehte uns beide herum, so dass nun sie auf mir lag.

Sofort begann sie ihren Weg hinab zu küssen.

Bei meinen Brüsten machte sie eine kurze Pause und verwöhnte meine steinharten Nippel mit zärtlichen Küssen und Bissen.

Dann küsste und leckte sie weiter nach unten.

Schließlich lag sie genau zwischen meinen weit gespreizten Beinen und betrachtete lustvoll meine klatschnasse Muschi, die nur darauf wartete endlich von ihr geleckt zu werden.

Mit einem Finger jeder Hand zog sie langsam meine Schamlippen auseinander, bis meine Spalte weit geöffnet vor ihr lag.

Dann tat sie es endlich!

Sie streckte ihre Zunge weit heraus und leckte damit die ganze Länge meiner Spalte hoch und wieder runter.

“Ohh, mein Gooott!” stöhnte ich ekstatisch.

“Heidi, Du schmeckst einfach herrlich!” bemerkte Ashley kurz und setzte ihre umwerfende Behandlung weiter fort.

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