German Sex Geschichten

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Das klang alles super, also nahm ich die Stelle begeistert an

durch auf Apr.18, 2012, unter Lesben und 2,909 views

Mein Name ist Heidi. Ich möchte Euch gerne erzählen, was ich vergangenes Jahr während meines Aufenthalts als “Au pair” in London erlebt habe.

Ich hatte mich dazu entschlossen, gleich nach dem Abi für ein Jahr ins Ausland zu gehen. Da ich später Englisch und Sport auf Lehramt studieren wollte, hielt ich es für eine gute Idee meine Englisch-Kenntnisse im Ausland noch weiter zu verbessern, obwohl ich bereits Englisch-Leistungskurs hatte. Natürlich wollte ich auch einfach mal etwas erleben und ein anderes Land und andere Menschen kennenlernen.

Nachdem ich mich ausgiebig informiert hatte, entschloss ich mich, eine “Au pair”-Stelle in England zu suchen.

Da mir meine Englisch-Lehrerin behilflich war, hatte ich auch schnell eine vielversprechende Stelle in einem Vorort von London gefunden.

Es war ein junges Ehepaar mit einem 4-jährigen Sohn, namens Nick. Der Vater des Kindes, sein Name war Henry, war Architekt für Hochhäuser und Wolkenkratzer, so dass er die meiste Zeit auf Geschäftsreise im Ausland war.

Die Mutter hieß Ashley. Sie war Inhaberin eines kleinen Gourmet-Restaurants in der Londoner Innenstadt, so dass sie fast jeden Abend bis in die Nacht hinein arbeiten musste.

Ich sollte also dem kleinen Nick morgens ein Frühstück herrichten und ihn dann in den Kindergarten bringen; den Vormittag und Mittag hatte ich dann frei. Um 13:30 Uhr sollte ich ihn dann wieder vom Kindergarten abholen und gemeinsam mit ihm und seiner Mutter den Nachmittag verbringen. Und auch etwas im Haushalt helfen. Um 17 Uhr ging dann Ashley zur Arbeit. Um 19 Uhr war dann für Nick Schlafenszeit und ich hatte wieder etwas Zeit für mich.

Das klang alles super, also nahm ich die Stelle begeistert an.

Mitte Juli hatte ich das Abi endlich hinter mir und sogar ein ziemlich gutes Abschluss-Zeugnis erhalten.

Doch nun hatte mich das Fernweh gepackt und mit großer Ungeduld packte ich meinen Koffer, verabschiedete mich von meinen Eltern und Freunden und machte mich auf nach England.

Als ich bei meiner Gastfamilie in London ankam, traute ich meinen Augen nicht.

Sie wohnten in einer riesigen, viktorianischen Villa in Mitten einer sehr noblen Vorstadt-Siedlung. Von der Straße aus konnte man fast nichts von dem schönen Haus sehen, da das gesamte Grundstück von einer hohen Hecke umzäunt war. Der Garten war fast so groß wie ein halbes Fußballfeld und hatte nach hinten hinaus eine schöne, große Terrasse.

Die Hausherrin empfing mich sehr herzlich und ich fand sie sofort sehr sympathisch.

Als sie mir mein Zimmer unter dem ausgebauten Dach zeigte, war ich überwältigt. Es war mehr als dreimal so groß als mein Zimmer zuhause bei meinen Eltern und sehr gemütlich eingerichtet. Ich hatte sogar ein eigenes Badezimmer mit Dusche für mich alleine.

Der kleine Nick war anfangs zwar noch ein klein wenig schüchtern, war aber sonst sehr süß. Er hatte ebenso wie seine Mutter strohblondes Haar und zahlreiche Sommersprossen auf der Nase.

Sein Vater, Henry, war gerade wieder für längere Zeit in Dubai, da er dort die Bauaufsicht für einen Wolkenkratzer hatte, wie mir Ashley später beim Essen erzählte.

Ich lebte mich schnell ein und es gefiel mir dort einfach super.

Der kleine Nick war ein aufgeweckter und sehr braver Junge, mit dem ich mich sofort gut verstand.

Ashley war 39 Jahre alt, wie sie mir erzählte und von sehr froher Natur, so dass wir häufig was zu lachen hatten. Ich mochte sie wirklich sehr.

Ich machte morgens das Frühstück für Nick und mich und brachte ihn dann immer um 8:30 Uhr in den Kindergarten.

Ashley schlief meistens bis fast 10 Uhr, da sie nachts immer sehr spät von der Arbeit heim kam.

In den ersten Wochen machte ich mich morgens, nach dem ich Nick zum Kindergarten gebracht hatte, meistens auf um London etwas zu erkunden. Es war eine aufregende Stadt und so kam ich von meinen Erkundungstouren meistens erst wieder zurück, als es bereits wieder Zeit war, Nick vom Kindergarten abzuholen.

Eines Morgens war es so herrliches Wetter, das ich beschloss, nicht in die Stadt zu fahren, sondern zu Hause auf der schönen, sonnigen Terrasse ein paar Briefe an meine Eltern und Freunde zu schreiben.

Ich war also gleich, nach dem ich Nick in den Kindergarten gebracht hatte, wieder zurück gegangen und hatte es mir mit einem Schreibblock und einem Stift auf der Terrasse gemütlich gemacht.

Ich bemühte mich leise zu sein, da Ashley scheinbar noch schlief.

Ich hatte gerade meinen zweiten Brief fertig geschrieben, als ich plötzlich ein seltsames Geräusch hörte.

Ich horchte auf, doch außer dem Vogelgezwitscher war nichts mehr zu hören.

Gerade wollte ich wieder weiter schreiben, als ich es erneut hörte.

Es hörte sich nach einem lang gezogenen Stöhnen an und schien aus dem offen stehenden Schlafzimmer-Fenster von Ashley zu kommen, das direkt an die Terrasse angrenzte.

Ich war etwas erschrocken und befürchtete, dass es Ashley eventuell nicht gut gehen würde. Also beschloss ich kurz einen Blick durch ihr Schlafzimmer-Fenster zu werfen um nachzusehen, ob es ihr gut geht.

Ich stand auf und ging zum Fenster und warf einen Blick hindurch.

Was ich dann sah, verschlug mir den Atem!

Das King-Size-Bett stand mit dem Fuß-Ende in Richtung des Fensters und war ca. 3 Meter davon entfernt.

Ashley lag splitternackt auf ihrem Bett und hatte ihre Beine weit gespreizt, so dass ich von meinem Standpunkt aus ihr direkt zwischen die Beine sehen konnte.

Ihre linke Hand hatte sie auf ihre rechte Brust gelegt und massierte sie mit großen, kreisenden Bewegungen.

Die Finger ihrer rechten Hand hatte sie auf ihren Kitzler gelegt und streichelte ihn mit schnellen Hin- und Her-Bewegungen.

Ihre Muschi war bis auf ein kleines Dreieck auf dem Venushügel komplett kahl rasiert und schien dunkel rot angeschwollen zu sein . Ihre Spalte stand weit offen, so dass ich sogar ihr dunkles Fotzenloch gut erkennen konnte.

Ihren Kopf hatte sie lustvoll zurück geworfen und sie stöhnte hemmungslos vor Geilheit.

Ich wusste, dass ich hätte weggehen und vergessen sollen, was ich gesehen habe.

Doch ich konnte es nicht!

Ich war einfach zu sehr fasziniert von ihrem Anblick!

Stattdessen versteckte ich mich hinter dem Gebüsch, dass vor ihrem Fenster wuchs und schaute ihr weiter zu, wie sie masturbierend auf ihrem Bett lag.

Während sie mit der einen Hand noch immer ihre Titten massierte, hatte sie mit der anderen inzwischen begonnen, ihre Spalte rauf und runter zu streicheln.

Schließlich platzierte sie ihren Zeige- und Mittelfinger direkt vor ihrem dunklen Loch und schob sie ganz langsam immer tiefer in sich hinein.

Sie zog ihre Finger wieder ein Stück heraus, nur um sie sogleich noch tiefer in sich hinein zu tauchen.

Als sie sich so schon eine Weile mit ihren Fingern gefickt hatte, zog sie sie plötzlich langsam wieder ganz heraus und ich konnte deutlich erkennen, dass ihre Finger feucht glänzten und über und über mit ihren Mösensaft verschmiert waren.

Sie begann nun offensichtlich ihren Mösensaft über ihre ganze Muschi zu verteilen und verrieb ihn auch über ihren geschwollenen Kitzler.

Als ich das sah, bemerkte ich, dass auch ich inzwischen so erregt war, dass meine eigene Möse förmlich in Flammen zu stehen schien.

Ashley tauchte ihre Finger erneut in ihre nasse Fotze, zog sie wieder heraus und steckte sie, zu meiner großen Überraschung, in ihren Mund und leckte sie genüsslich ab.

Das traf mich wie einen Schlag, denn auch ich tat das immer, wenn ich masturbierte! Ich liebte es, meinen eigenen Mösensaft von meinen Fingern zu lecken und beim Gedanken daran, spürte ich, wie ein ganzer Schwall meines Nektars aus meiner Möse hervorquoll und meinen Slip komplett durchnässte.

Ashley hatte inzwischen begonnen mit ihrer linken Hand ihre Klit zu massieren, während sie drei Finger ihrer rechten Hand in ihre Fotze geschoben hatte und sich mit kräftigen, schnellen Stößen damit fickte.

Obwohl ich spürte, wie meine steinharten Nippel gegen die Innenseite meines T-Shirts rieben und meine Pussy immer mehr danach verlangte, berührt zu werden, wagte ich nicht mich zu rühren, aus Angst entdeckt zu werden.

Und so sah ich regungslos und mit zitternden Knien weiter zu, wie sich Ashley langsam zum Höhepunkt fickte.

Ihr Stöhnen wurde immer lauter und mit heftigen Stößen ihres Beckens rammte sie sich ihre Finger in ihre geile Fotze, während sie mit der anderen Hand wie wild ihre Klit in Kreisen massierte.

Und dann geschah es!

Sie bäumte sich auf, ihr ganzer Körper verkrampfte und mit einer schnellen Bewegung zog sie ihre Finger aus ihrer zuckenden Möse und fast zeitgleich schoss ein Strahl ihres Mösensaftes fast 30cm weit aus ihr heraus.

Ich war geschockt!

Ich hatte zwar schon davon gehört, dass Frauen derart “abspritzen” können, hatte das aber immer für ein Gerücht gehalten.

Ich wurde zwar auch immer sehr feucht, wenn ich erregt war, doch so extrem hatte ich selbst bei meinem heftigsten Orgasmus noch nie ejakuliert.

Noch immer ungläubig staunend, sah ich weiter zu, wie Ashleys Zuckungen und Stöhnen allmählich nachließen und sie schließlich schwer atmend regungslos auf dem Bett lag.

Ich beschloss, dass es Zeit war zu verschwinden. Also schlich ich mich auf Zehenspitzen langsam davon, nur um ja kein Geräusch zu machen.

Schnell ging ich auf mein Zimmer. Dort angekommen setzte ich mich auf mein Bett und dachte darüber nach, was ich da gerade gesehen hatte.

Ich war ziemlich verwirrt. Warum hatte es mich so unglaublich erregt ihr zuzusehen? Ich stand doch bisher immer nur auf Jungs! Ich war doch nicht lesbisch!?

Aber ich konnte einfach nicht leugnen, dass es mich tierisch aufgegeilt hatte, ihr beim Masturbieren zuzusehen.

War ich etwa bisexuell? War das möglich?

Ich fand einfach keine Erklärung für meine Gefühle.

Also schob ich meine Gedanken zur Seite und machte mich daran, mich umzuziehen, da mein Slip noch immer durchnässt an meiner feuchten Muschi klebte.

Als ich meinen Slip ausgezogen hatte, konnte ich nicht widerstehen und fuhr mit meiner rechten Hand durch meine klatschnasse Spalte. Dann betrachtete ich meine feucht glänzende Hand und steckte schließlich jeden Finger einzeln in meinen Mund und leckte ihn genüsslich ab.

Oh ja, ich liebte meinen Pussy-Saft und unwillkürlich schoss mir die Frage, durch den Kopf, ob Ashleys geiler Mösensaft wohl auch so gut schmecken würde?

Als mir klar wurde, wie verrückt dieser Gedanke war, ging ich schnell in mein Badezimmer wusch mich und zog mir frische Sachen an.

Später ging ich dann hinab und traf Ashley in der Küche beim Kaffee kochen.

“Hi! Heute mal nicht in der Stadt?” fragte sie mich gut gelaunt.

“Guten Morgen! Nein, ich wollte ein paar Briefe nach Hause schreiben.” erklärte ich etwas verlegen.

Während wir gemeinsam Kaffee tranken, fragte sie mich ob ich nicht Lust hätte mit ihr und Nick heute Nachmittag in den Zoo zu gehen.

Ich fand das eine tolle Idee und stimmte gerne zu.

+++

Nachdem wir gemeinsam Nick aus dem Kindergarten abgeholt hatten, verbrachten wir einen fröhlichen und ausgelassenen Nachmittag zusammen im Londoner Zoo.

Zum ersten Mal fiel mir auf, wie schön und sexy Ashley eigentlich war.

Für ihr Alter hatte sie noch eine super Figur und einen sehr knackigen Hintern.

Ihre Brüste waren deutlich größer als meine, aber nicht zu groß. Da es recht warm war, trug sie ein T-Shirt mit weitem Ausschnitt, so dass mein Blick immer wieder von ihrem herrlichen Dekolte gefangen genommen wurde.

Ihre blauen Augen strahlten viel Wärme und Herzlichkeit aus und die zarten Lachfalten verrieten ihre fröhliche Natur.

Ich bemerkte, dass ich sie nach dem “Vorfall” heute Morgen, plötzlich mit ganz anderen Augen sah. Und ehrlich gesagt, beunruhigte mich das ein wenig.

Kurz vor 17 Uhr waren wir wieder zu Hause angekommen und Ashley musste sich auch gleich für die Arbeit richten.

Sie verabschiedete sich von Nick und mir sehr herzlich und machte sich dann auf den Weg zu ihrem Restaurant.

Ich spielte noch mit Nick, aß dann mit ihm zu Abend, brachte ihn ins Bett und lass ihm noch eine kleine Geschichte vor. Noch bevor die Geschichte zu Ende war, schlief er bereits tief und fest.

Ich setzte mich ins Wohnzimmer vor den Fernseher und zappte durch die Programme.

Doch es kam nichts, was mein Interesse wecken konnte, also ging ich auf mein Zimmer.

Ich setzte mich an meinen Computer und surfte etwas gelangweilt durchs Internet.

Ohne es zu beabsichtigen landete ich plötzlich auf irgendwelchen Pornoseiten. Es gab dort auch eine Rubrik mit Bildern von Lesben.

Mit einem seltsamen Gefühl von Neugierde öffnete ich die Seiten und sah mir ein paar Bilder an.

Früher hatten mich Bilder von Frauen, die es miteinander treiben, kaum interessiert; als mir aber die Szene von heute Morgen wieder durch den Kopf schossen, überkam mich plötzlich eine starke, unbändige Lust.

Schon als ich die ersten Bilder von zwei Frauen sah, die sich gegenseitig ihre Titten leckten, war ich bereits wieder so erregt, dass ich erneut spürte, wie sich meine Nippel unter meinem T-Shirt steil aufrichteten und sich eine wohlige Wärme zwischen meinen Schenkeln bildete.

Dieses Mal zögerte ich keinen Augenblick, stand auf und zog mir mein T-Shirt über den Kopf und lies es auf den Boden fallen. Auch meine Jeanshose knöpfte ich auf und zog sie aus.

Nur noch mit meinem kleinen Slip bekleidet setzte ich mich wieder an den Computer und klickte die nächsten Seiten an.

Auf den nächsten Bildern konnte man sehen, wie sich zwei Frauen mit den Fingern gegenseitig die Möse und ihre Klit rieben.

Sofort stand meine Muschi wieder in Flammen. Ich begann mit meiner rechten Hand meine Brüste zu massieren, während ich meine linke Hand auf die Vorderseite meines Slips legte und mit leichtem Druck meiner Finger meine Schamlippen rauf und runter streichelte.

Nur kurz löste sich meine rechte Hand von meinen Brüsten um die nächste Seite anzuklicken.

Auf den darauf erscheinenden Seiten, leckte ein Mädchen, das ungefähr in meinem Alter war, einer anderen, deutlich älteren Frau die Möse!

Da ging meine Phantasie vollkommen mit mir durch und ich stellte mir unwillkürlich vor, dass ich dieses Mädchen sei und Ashleys geile Fotze lecken würde!

Schon bei diesem Gedanken wäre ich beinahe gekommen!

Schnell schob ich meinen Slip zur Seite und tauchte zwei meiner Finger in meine feuchte Muschi, die auch ohne jeden Widerstand immer tiefer in mich eindrangen.

Mit immer schneller werdenden Stößen fickte ich mich, während ich mir ausmahlte, wie es wohl wäre Ashleys Muschi zu lecken und ihren Geilsaft zu kosten.

Mit zitternder Hand klickte ich die nächste Seite an.

Auf den folgenden Bildern schien die ältere Frau, wohl gerade einen Orgasmus zu haben, während das junge Mädchen ihren Mund über ihre geschwollene Fotze gestülpt hatte.

Bei der Vorstellung Ashley würde während ihres Höhepunktes ihren Mösensaft, ebenso heftig, wie ich es heute Morgen beobachtet hatte, in meinen offenen Mund spritzen, überrollte mich unmittelbar ein unglaublicher Orgasmus.

Heftig zuckend konnte ich mich gerade noch auf dem Stuhl halten, während mein eigener Nektar langsam und zähfließend über meine Finger floss.

Sofort steckte ich meine verschmierten Finger in den Mund und stellte mir vor es wäre Ashleys Mösensaft, den ich da kosten würde. Das bescherte mir einen zweiten kleinen Orgasmus und erneut fing ich meinen Nektar mit meiner Hand auf und schleckte ihn dann genüsslich von meinen Fingern.

Nach dem mein Orgasmus endlich nachgelassen hatte, schaltete ich den Computer aus, zog mir meinen feuchten Slip aus und legte mich nackt wie ich war in mein Bett.

Noch lange kreisten meine Gedanken um meine seltsamen Gefühle, die ich plötzlich für Ashley empfand und die unbändige Lust, die mich jedes Mal bei dem Gedanken an Sex mit ihr plötzlich überkam. Doch schließlich schlief ich ein.

+++

Am nächsten Morgen erwachte ich früher als sonst.

Ich zog mich an, richtete das Frühstück und weckte den kleinen Nick.

Wir frühstückten zusammen und anschließend brachte ich ihn wieder in den Kindergarten.

Ich überlegte, was ich mit dem Morgen anfangen sollte.

Doch eigentlich wusste ich die Antwort bereits.

Ein seltsamer Mix aus Lust, Neugierde und Angst trieb mich wieder zurück in die schöne Villa, da ich hoffte, eventuell auch heute eine “Show” von Ashley geliefert zu bekommen, obwohl ich es für ziemlich unwahrscheinlich hielt.

So leise wie möglich öffnete ich die Haustür und schlich mich zunächst in mein Zimmer.

Dort angekommen zog ich mir kurzerhand meinen Slip aus, den ich unter meinen Minirock angezogen hatte, damit er nicht gleich wieder durchnässt werden würde.

Leise schlich ich mich nach unten ins Wohnzimmer, öffnete vorsichtig die Tür zur Terrasse und trat hinaus.

Zu meiner großen Erleichterung war auch dieses Mal das Fenster zu Ashleys Schlafzimmer wieder weit geöffnet und keine Vorhänge vorgezogen.

Als ich mich auf Zehenspitzen vorsichtig zum Gebüsch neben dem Fenster schlich, konnte ich bereits wieder ein leises Stöhnen wahrnehmen.

Mein Herz tat einen Sprung vor Freude! Ich schien wirklich Glück zu haben und Ashley schien sich auch heute wieder selbst zu befriedigen!

Ganz vorsichtig warf ich einen Blick in ihr Zimmer.

Und da war sie wieder!!!

Wie auch schon gestern lag sie wieder splitter nackt, mit weit gespreizten Beinen auf ihrem Bett und masturbierte.

Mit ihrer linken Hand massierte sie in schnellen Hin- und Her-Bewegungen ihre Klit, während sie mit ihrer rechten Hand ebenso schnell ihre Schamlippen und ihre ganze Spalte rauf und runter und hin und her rieb.

Zwischendurch klatschte sie immer wieder ihre Finger auf ihre geschwollenen Schamlippen, was ein unglaublich geiles Geräusch erzeugte.

Plötzlich setzte sie sich auf.

Ich erschrak, da ich befürchtete, sie hätte mich entdeckt.

Doch zu meiner großen Erleichterung beugte sie sich nur zur Seite und öffnete die Schublade ihres Nachtischchens. Sie kramte kurz darin herum und holte dann etwas heraus.

Ich erkannte nicht sofort, was es war. Erst als sie es sich in den Mund steckte erkannte ich, dass es sich um einen großen, schwarzen Dildo handelte.

Sie leckte den Dildo der Länge nach ab und schob ihn sich dann noch ein zweites Mal in den Mund.

Schließlich legte sie sich wieder zurück auf das Bett und begann nun mit der Spitze des Dildos ihre Spalte rauf und runter zu streichen.

Dann drückte sie ihn der Länge nach an ihre ganze feuchte Spalte und begann mit Auf- und Ab-Bewegungen ihres Beckens ihre Muschi an dem Prügel hoch und runter zu reiben.

Schließlich presste sie ihn an ihre geschwollene Klit und lies dabei ihr Becken lustvoll kreisen, wobei sie laut aufstöhnte.

Bei diesem herrlichen Anblick war es endgültig um mich geschehen.

Ich war inzwischen so erregt, dass ich spürte, wie ein paar Tropfen meines Nektars bereits meinen Oberschenkel hinab liefen.

Meine linke Hand hatte ich unter mein T-Shirt geschoben und kniff mich in den Nippel meiner rechten Brust und zwirbelte sie kräftig zwischen meinen Fingern.

Meine rechte Hand lies ich meinen Oberschenkel hinauf gleiten und verrieb die Tropfen meines Pussy-Saftes über meinen Schenkel.

Während Ashley immer lauter stöhnte, schob ich meine Hand weiter hinauf und strich mit meiner ganzen Handfläche durch meine unglaublich feuchte Muschi.

Als ich schließlich sah, wie sich Ashley ganz langsam diesen riesigen, schwarzen Prügel immer tiefer in ihre geile Fotze schob, tat ich das gleiche mit zwei meiner Finger.

Als sie nun begann sich immer schneller werdend mit dem Dildo zu ficken, tat ich es ebenso mit meinen Fingern, wobei ich darauf achtete, es in exakte dem gleichen Tempo zu tun wie sie.

Abrupt hörte sie plötzlich damit auf, zog den Dildo aus ihrer Möse und setzte sich auf.

Wieder befürchtete ich, sie hätte mich vielleicht entdeckt. Doch auch dieses Mal, war meine Befürchtung unbegründet.

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