German Sex Geschichten

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Das ist eine wahre Weihnachtsgeschichte

durch auf May.12, 2013, unter Fantasie und 5,389 views

Ich begann am ganzen Körper zu zittern und zucken wie plötzlich unter Starkstrom gesetzt und ohne noch jegliche Kontrolle über mein Becken zu haben, fickte ich sie in spasmischen Zuckungen und einem irrwitzigem Tempo für die gesamte Dauer meines Höhepunktes.

Es war unvergesslich und ihr war es bei meinem Höhepunkt durch die Heftigkeit mit der ich sie genommen hatte, auch noch einmal gekommen.

Als ich wieder zu mir fand steckte ich noch immer in ihr und auch sie zitterte noch am ganzen Körper.

Sie ließ sich irgendwann erschöpft nach vorne über fallen lassen und ich lag nun auf ihrem Rücken und ihrem Hintern, mit meinem Schwanz immer noch tief in ihrer Möse..

Und so schliefen wir erschöpft und glücklich zusammen ein.

Es war mit Abstand das schönste Weihnachten, an das ich mich erinnern kann.

Irgendwann früh morgens wachte ich auf. Wir hatten uns im Schlaf voneinander gelöst und Maria lag fest schlafend auf ihrem Rücken.

Sie sah wunderschön aus , wie sie da lag, mit dem Fetzen Nachthemd immer noch um eine Schulter ,eine ihrer hindurch schimmernden dunklen Brüste bedeckend . Zusammen mit ihren sexy Strümpfen sah sie einfach umwerfend aus.

Ich bekam sofort wieder Lust, als ich sie eine Weile so ansah.

Ihre Beine waren leicht geöffnet und so legte ich mich einfach vorsichtig dazwischen und manövrierte meinen steifen Schwanz an ihre Pforte.

Als ich sanft aber bestimmt zustieß, betrachtete ich ihr schlafendes Gesicht.

Sie war noch so feucht und glitschig von den Massen an Sperma, die ich erst vor Stunden in sie hinein gepumpt hatte, dass ich ohne Widerstand geradewegs in sie hinein glitt.

Ihre Augenlider flackerten einen Moment als ich in sie eindrang und als ich meine ganze Latte in ihrem heißen Loch versenkt hatte, öffnete sie unvermittelt die Augen und blickte mich direkt an.

Ich steckte so tief in ihr und wir sahen uns tief in die Augen. Ich bewegte mich eine ganze Weile lang nicht und als ich damit begann sie zu ficken, war ich sehr zärtlich und sanft.

Nach ein paar Stößen seufzte sie, spreizte ihre Beine ganz und schloss sie über meinem Rücken zusammen.

„Das machst du wirklich seeeeehr gut , bambino…”, seufzte sie verschlafen und kraulte zärtlich meinen Hinterkopf.

„Mamma mia….du hast so einen dicken Schwanz…..”, seufzte sie ganz entspannt, während ich mich zärtlich ihren Brüsten widmete.

Ich zog ihn nun ein paar Mal ganz aus ihr raus, damit sie sich der Größe noch bewusster wurde.

„Maria, ich habe tausende Male nachts im Bett gelegen und davon geträumt, dich zu ficken, in allen möglichen Stellungen und Positionen. In meinen Phantasien hast du mir meinen Schwanz geblasen wie ein Pornostar und willig meinen Saft getrunken oder dir übers Gesicht spritzen lassen.. Aber es endlich wirklich mit dir zu tun ist tausendmal schöner, als jede Phantasie jemals gewesen ist.”, gestand ich ihr.

„Soll ich ihn dir denn noch mal lutschen…. ich hab mich ja beim ersten Mal kaum getraut, weil ich dich eigentlich ja gar nicht nicht wecken wollte….ich war ja nur neugierig….so eine dicke Latte hab ich noch nie in echt gesehen….?”, lockte sie mich, „und so viel jünger noch dazu….”

„Lass mich dich noch ein bisschen weiter bumsen, – es ist grad´ so schön….”, entgegnete ich, „…aber ich komme sehr bald auf dein Angebot zurück….!”, sagte ich und lächelte sie frivol an.

Ich fickte sie wieder hart und es dauerte nicht lang, bis es ihr kam.

Ich habe nie wieder eine Frau, wie Maria kennen gelernt, die so leicht im Bett zu befriedigen war. Es lag möglicherweise auch an der ganzen Erotik unserer Situation, der unterschiedlichen Größen unserer Geschlechtsteile , unserem Altersunterschied: Ich weiß es nicht, wahrscheinlich war es eine Mischung aus all diesen Dingen:

Jedenfalls kam es ihr immer recht bald und häufig konnte ich sie zu zwei, manchmal sogar drei Höhepunkten während nur eines Aktes bringen.

Sie war eine fantastische Sexpartnerin.

Es kam ihr beim harten Quickie genaus so sicher wie bei der langen und ausgedehnten zärtlichen Nummer. Das machte den Sex mit ihr für mich ungeheuer entspannend, weil ich für ihren Orgasmus eigentlich keine Sorge tragen mußte: Er kam ganz von selbst.

Als sie nach ihrem Orgasmus wieder zur Ruhe gekommen war, nahm ich sie beim Wort und kniete mich über ihre Brüste und vor ihr Gesicht.

Sie steckte sich ohne zu zögern meinen Schwanz in den Mund. Sie schaffte es , unter Anstrengung, ihn bis zur Hälfte zu schlucken, doch ich merkte ihr an , dass es ihr sehr große Mühe bereitete.

„Konzentrier dich lieber auf die Eichel…..es kommt gar nicht unbedingt darauf an wie tief…..”, meinte ich zu ihr.

„Lutsch und leck die Eichel, wie an einer Kugel Eis in der Waffel….! Die Sahne bekommst du dann etwas später dazu…”

Das war es. Sie lutschte und leckte mit fleißiger Zunge und eingefallen Wangen und eine Welle der Wollüst überlief mich. Ich stieg von ihrem Oberkörper und ließ mich neben sie gleiten, um mich von ihr verwöhnen zu lassen.

Sie saugte und blies kräftiger und strammer als noch beim ersten Mal und ließ sich mit meiner Hand auf dem Kopf den Rhythmus diktieren.

Innerhalb nur weniger Minuten hatte sie mich erneut am Höhepunkt und ich füllte erneut ihren Mund mit meinem Saft. Aus ihren Mundwinkeln quoll ein wenig der milchigen Flüssigkeit, als ich von Leidenschaft gepackt ihren Kopf tiefer auf meinen spritzenden Schwanz drückte. Maria schluckte stöhnend so viel sie konnte, aber es war einfach zu viel und nahm überhaupt kein Ende.

Sie ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten. und ich schoss ihr noch drei weitere Salven quer über ihre Stirn, Nase und Oberlippe. Sie sah danach aus wie nach einem Porno Dreh.

Maria trocknete sich und wischte sich glücklich lachend mit ihrem Nachthemd, das sie nun ganz ausgezogen hatte, ihr Gesicht ab.

Wir kamen über die beiden Feiertage nicht mehr voneinander los. Wir schliefen ein wenig und fickten, ,duschten oder badeten zusammen, ich lutschte ihre Möse, sie trank lutschte meinenSchwanz und trank meinen Samen, wir aßen zusammen und fickten weiter…

Wir probierten jedes mögliche Möbelstück ihrer Wohnung zum Ficken aus und ihr Küchentisch erwies sich als die perfekte Bückunterlage für sie, damit ich sie von hinten nehmen konnte.

Maria war es auch, die mich in Analsex einweihte.

Am zweiten Weihnachtsfeiertag hatten wir zusammen die beiden Pornofilme gesehen, die sie besaß. Wir spielten praktisch jede einzelne Szene der Filme nach und zwischen zwei Nummern hatte sie sich irgendwann heimlich im Badezimmer einen Analplug in ihren Hintern eingeführt.

Als ich sie mir das nächste Mal vornehmen wollte, ragte da nun dieses schwarze dicke Gummiding aus ihrem Hintern raus und ich muss sie wohl zuerst einigermaßen irritiert angesehen haben:

„Zieh in raus und steck mir dafür lieber was lebendiges dort rein….”, hauchte sie mir zu.

Sie war durch den Dildo in ihrem Arsch über ein paar Stunden bereits so gut gedehnt und geweitet worden und hatte ihn so gut mit Vaseline eingeschmiert, dass ich zu meinem erregten Erstaunen ohne zu großen Widerstand zu spüren , mit meinem Schwanz in ihren Arsch glitt.

Schon kurz darauf pfählte ich sie mit meiner kompletten Länge und war völlig begeistert von den neuartigen Empfindungen.

Maria war eigentlich im ständigen Ausnahmezustand.

Es genügte schon mittlerweile, wenn ich mit meinen Fingern kurz und in ganz bestimmter Weise ihren Kitzler berührte oder sanft mit meiner Zunge massierte, um sie praktisch jederzeit sofort kommen zu lassen.

Doch jetzt mit meinem Schwanz bis ans Heft in ihrem Arsch, erklomm sie neue ungeahnte Höhen.

„Siii….Bravo….Siiii!”, schrie sie, während ich sie immer fester in den Arsch fickte und gleichzeitig mit meinen Fingern ihre Möse befingerte.

Es war mein erster Arschfick und ich war begeistert. Später sollte ich im Leben lernen, das es leider nicht mit jeder Frau so unkompliziert war , wie mit ihr.

Wenn sie in den Arsch gefickt werden wollte, steckte sie sich einfach den Analplug vorher rein und ich wußte Bescheid. Ohne diese Hilfe war es einfach zu schmerzhaft für sie, wenn ich versuchte, in sie einzudringen.

Und mein Gott, wir waren laut, doch dieser Nachbar hat sich während der gesamten Zeit nie wieder gemeldet. Ich musste trotzdem hin und wieder schmunzelnd und amüsiert an ihn denken.

Maria und ich trafen uns von diesem Tag an regelmäßig,.

Mindestens zwei Mal pro Woche übernachtete ich bei ihr, als die Urlaubszeit vorbei war und wir beide wieder arbeiten gingen. Wir vögelten jede Nacht so lange und so oft wir konnten. Morgens stellte sie sich den Wecker eine Stunde früher. Gerne blies sie mir meinen Schwanz früh morgens nach dem Aufwachen im Bett und bevor wir zur Arbeit mußten, schoben wir immer noch einen kleinen Quickie auf dem Küchentisch ein.

Ziemlich bald gab sie mir einen Schlüssel zu ihrer Wohnung, weil ich häufig ers spät nachts von Proben heim kam.

Sie war jedenfalls nie zu müde für eine Nummer oder mir einen zu blasen.

Unser Sex war so befriedigend und so unglaublich erfüllend, dass lange Zeit keiner von uns beiden nach einem Partner Ausschau hielt. Häufig kochten wir auch zusammen, gingen mal zusammen ins Kino oder essen, aber im Mittelpunkt stand bei uns stets der Sex. Darüber hinaus gab es nicht wirklich viele gemeinsame Interessen, aber das war uns beiden klar und störte nie wirklich:

Es war angenehm, Single zu sein und trotzdem sehr regelmäßig, tollen Sex zu haben.

Maria blühte regelrecht auf. Ihrem Selbstbewußtsein tat die Affäre mit mir sehr gut und mich wiederum machte es stolz, ihr Glück zu spüren. Unser Altersunterschied war jedenfalls nie wieder ein Thema zwischen uns.

Fast fünf Jahre dauerte unsere Affäre insgesamt an, bis ihr damaliger Chef ihr ziemlich unerwartet einen Heiratsantrag machte, den sie nach kurzer Bedenkzeit akzeptierte:

Sie hatte durch diese Eheschließung auch finanziell bis an ihr Lebensende ausgesorgt und wir waren uns stets einig gewesen, dass wir einander nie im Wege stehen würden, wenn wir uns mal in einen neuen Partner richtig verlieben würden.

Das hatte ihrer Meinung nach, natürlich viel wahrscheinlicher für mich gegolten, als für sie selbst, doch so passierte es nun einmal.

Als wir uns das letzte Mal vor ihrer Hochzeit trafen, schworen wir uns jedoch, an mindestens einem Tag und einer Nacht im Jahr zusammen Weihnachten zu feiern.

Mittlerweile sind wir beide verheiratet und wir haben unser Versprechen von damals gehalten, obwohl wir mittlerweile fast vierhundert Kilometer voneinander entfernt leben.

Natürlich können wir uns nicht genau zu Weihnachten treffen, weil wir von unseren Partnern vermisst würden, doch wir haben es bisher immer geschafft, uns seit fast zehn Jahren an einem Wochenende im Dezember heimlich zu treffen und zu lieben und der Sex mit ihr ist noch so schön wie am ersten Tag.

Jedes Jahr freue ich mich auf den Dezember und weiß, dass schon vor dem heiligen Abend, eine schöne Bescherung in weißen Strapsen und Nikolauskostüm, in einem Hotelzimmer ungeduldig auf mich wartet.

Frohes Fest!

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