German Sex Geschichten

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Das Freudenmädchen

durch auf Dec.29, 2011, unter Fantasie und 10,815 views

„Und wir brauchen immer sehr lange.”

„Na gut, dann hau ab.”

Sie gab ihr einen Klaps auf den Po und Yasmin schrie auf.

„Was soll das denn? So feste war das doch auch nicht.”

Yasmin ging zu ihm hoch.

„Und? Was war?”

„Ich hab ihr gestanden, daß wir Inzucht gemacht haben. Dreimal.”

„Du bist wirklich verrückt.”

„Wenn sie mich als Tochter annimmt, dann bist du auch mein Bruder. Ach ja. Wenn du mein Bruder bist, dann hast du es diese Nacht ja echt hammerhart mit deinem kleinen Schwesterchen getrieben. Du Lüstling!”

Sie küßte ihn kurz und zog sich dann nackt aus.

„Hast du was Besonderes vor?”

„Badewanne. Kommst du mit Bruderherz? Rückenwaschen.”

„Nur den Rücken?”

„Ferkelchen.”

Äußerst neidisch hatte Monique Yasmins Erzählung zugehört.

„Du solltest ihn doch nur vernaschen.”

„Hab ich doch. Und dann hat er mich vernascht, mich bestraft, und dann ist halt das andere passiert. Das war so gewaltig. Ich weiß nur noch, daß ich mich mitten im Fick richtig vor dem nächsten Orgasmus gefürchtet habe.”

Sie erzählte ihr nicht, was wenig später passiert war. Wie es sie beide irgendwie geil gemacht hatte, als er ihr zusah, wie sie sich hingehockt und gepißt hatte. Wie seine Mutter, nein, ihre Mutter reagiert hatte. Daß sie ihr gestanden hatte, daß sie mit ihm dreimal geschlafen hatte. Und was anschließend passiert war, das erst recht nicht. Als sie ihn an die Hand genommen hatte, und sie beide nackt ins Bad gegangen waren. Während die Wanne vollief, hatte er sich auf die Toilette gesetzt und sie sich rittlings auf ihn. Nicht ohne vorher seinen Schwanz steif geblasen zu haben. Sie hatte ihn sich eingeführt, während sie sich langsam auf ihn herab ließ. Auch erzählte sie ihr nicht, daß sie wenig später, sich vornübergebeugt am Wannenrand festhaltend, von hinten beglückt wurde. Daß sie, vor ihm kniend, sein gerade erst produziertes Sperma wieder aus ihm herausgesaugt hatte. Wie vorsichtig er sie in der Wanne gewaschen hatte, wie sie es genossen hatte von ihm ihre Haare gewaschen zu bekommen, wie zärtlich er sie, nach über drei Stunden schmusen in der Wanne, dann abgetrocknet hatte, er ihren wunden Po geküßt hatte, wie er sie anschließend ins Bett getragen hatte. Und auch nicht, wie sie sich erneut in seinem Bett geliebt hatte. Unendlich zärtlich.

„Das muß ja ein Fick gewesen sein.”, sagte Monique und holte sie so aus ihrer Erinnerung zurück.

„Und ob.”

„Den hätte ich gerne gesehen.”

„Hm. Wenn ich dich so ansehe, da glaub ich eher, daß du gerne an meiner Stelle gewesen wärst.”

„Ist das so offenkundig?”

„Ja.”

„Stimmt. Und wenn ich ehrlich bin, seit dem Abend geht mir das schon so. Weißt du, wenn man solche Möpse vor sich her trägt, dann weiß man, wohin der nächste Mann schaut. Da verliert man die Lust an allem. Und Manfred hat auf meinen Po geschaut. Das hat noch nie einer gemacht. Da fühlt man sich als Frau bestätigt.”

Einige Tage später war es dann soweit. Der Abschied am Flughafen war sehr tränenreich, als ob Manfred und Yasmin auf ewig diese Welt verlassen würden. Dennoch war es eine angenehme Aufregung, die sich bei allen breit machte. In der Maschine hatten sie Plätze nebeneinander. Drohend Blicke und eine, zur Warnung, erhobene Faust veranlaßten Frank dazu, sich neben Monika zu setzen, damit Yasmin ihrem Manfred nahe war. Der Flug selbst verlief ohne weitere Zwischenfälle. Auch wenn Yasmin sehnsüchtig zur Toilette blickte und Manfred genau wußte, was sie jetzt gerne mit ihm machen würde.

Das Hotel auf Mallorca war so halbwegs passabel. Eigentlich war es gut. Aber die Zimmer nicht. Die waren Mittelklasse. Wenn überhaupt. Er war mit Dieter zusammen auf einem Zimmer, Yasmin, die Mädchen schliefen eine Etage höher, mit Renate. Er hatte seinen Koffer noch nicht ganz ausgepackt, da stürmte Yasmin schon rein. Ohne auf Dieter zu achten, dem beim Anblick ihres Körpers die Kinnlade runterfiel, ließ sie sich auf Manfreds Bett fallen. Dieser drehte sich zu ihr herum und seine T-Shirts fielen zu Boden. Yasmin lag im Bikini auf seinem Bett und schaute ihn an. Und er schaute zurück. Sein Blick glitt über ihren Rücken hinab zu ihrem Po, welcher sich erhaben emporstreckte und von einem grün-weiß quergestreiften Höschen verhüllt war. Yasmin lachte.

„Was ist?”

„Beeil dich. Der Pool ist klasse.”

„Ich muß noch einräumen.”

„Später. Bitte.”

„OK.”

Er griff sich seine Badehose und schmiß sie aufs Bett. Erstaunt sah Dieter zu wie er sich nackt auszog, ohne sich an Yasmins Anwesenheit zu stören. Als er zum Bett kam und sich seine Badehose griff, griff sie an sein Glied. Dieter schluckte.

„Besucht der mich heute noch?”

„Bestimmt.”

„Das hoffe ich für dich.”

Er zog sich die Badehose an und griff sich ein Handtuch. Dann stürmten sie raus.

5 Minuten später wußte die halbe Klasse, daß Yasmin Manfreds Pimmel angefaßt hatte, und daß er sie heute noch ficken würde. Sofort stürmten die Jungen, welche schon in Badekleidung waren, hinaus zum Pool. Hier fanden sie die Beiden fröhlich im Wasser plantschen. Sie verteilten sich strategisch rund um den Pool und erhielten in den nächsten 20 Minuten reichlich Verstärkung. Einige der Mädchen hatten die Jungs aus den Zimmern stürmen sehen und gefragt, ob es brenne. Und so war die brisante Nachricht auch in den Reihen der Mädchen eingekehrt. Teils im Pool, teils drum herum, lungerten sie herum und hofften auf ein geiles Bild. Allerdings war, außer dem ihnen bereits bekannten Geknutsche der Beiden, nichts Außergewöhnliches zu sehen. Denn dies hatten die Beiden schon auf dem Schulhof oft gemacht. Anfänglich unter dem Gelächter der anderen. Später, als Jutta ihnen sagte, daß die Beiden es miteinander getrieben hatten und darum zu spät in den Unterricht gekommen waren, war das Gelächter dem Neid gewichen. Und jetzt warteten sie darauf, daß die Beiden eine Shownummer hinlegten. Doch sie taten nichts dergleichen. Sie plantschten im Wasser oder lagen eng beieinander auf der Liege. Einzig das gegenseitige Abtrocknen war heiß. Denn er trocknete bei ihr jeden Quadratzentimer nackter Haut ab. Und Yasmins Brüste lagen sehr frei. Zwar nicht so frei, daß es unschicklich war, aber bei ihrer Oberweite war das eine Menge festes Fleisch was da blank lag. Das geilste war noch das Eincremen von Yasmin. Da hatte er den Beinausschnitt ihres Höschens etwas angehoben, um ihr Bein und den Po einzucremen. Leider saß er so, daß niemand mehr sah, als ihr Bikinihöschen eh schon zeigte. Yasmin war da schon freizügiger. Aber nicht bei sich, sondern bei ihm. Sie zog ihm die Badehose hinten herab um seinen Po ebenfalls einzucremen. Zum Leidwesen der Mädchen lag er dabei auf dem Bauch. Dennoch wurden einige beim Anblick seines nackten Arsches geil.

„Hast du gesehen, wie die Weiber auf deinen süßen Po gestarrt haben?”

„Ja.”

„Find ich geil, wie die sich an dir aufgeilen.”

„Ach ja?”

„Ja. Vor allem, weil ich weiß, daß er nur mir gehört.”

„Aber als ich deinen Po eingecremt hab, da sollte ich aufpassen.”

„Bei uns Mädchen ist das ja auch was anderes.”

„Ach ja? Und was ist daran anders?”

„Deiner ist knackig. Meiner ist knackig und geil.”

„Meiner doch auch.”

„Schon, aber meiner ist auch noch süß.”

„Hm. Könnte stimmen.”

Sie richtete sich ruckartig auf.

„Was soll das denn heißen?”

„Nun, außer dem Stoff sehe ich doch nichts.”

„Komm mit.”

Sie stand auf und sprang ins Wasser. Er hinterher. Mitten im Pool hielt sie an.

„Tauchen!”

Sie versank und er tat es ihr gleich. Als sie auf dem Boden ankamen, drehte sie sich herum und zog ihr Bikinihöschen herab. Er strich über die harten Halbkugeln, da zog sie es wieder hoch, tauchte auf und legte sich auf die Liege.

„Und? Hab ich einen knackigen, geilen und süßen Po?”

„Ja.”

Zwar hörten die in der Nähe liegenden dies, doch leider hatte niemand bis auf den Grund des Pools sehen können, um sich daran aufzugeilen. Gesehen, daß dort am Grunde des Pools was geschah, das hatten die meisten. Doch weder die, welche sich blitzartig in den Pool gestürzt hatten, noch die, welche am Rand standen, hatten etwas gesehen.

Als es Zeit wurde für das Abendessen, gingen sie nach oben. Manfred zog sich seinen Anzug an, was Dieter zu einem Lachanfall veranlaßte. Und als Manfred an der Rezeption stand und seine Mitschüler, keine 10 Meter von ihm entfernt, lauthals über ihn lachten, da wurden auch die Lehrer auf ihn aufmerksam. Herr Lehmann kam auf ihn zu und wollte wissen, wieso er sich so in Schale geschmissen hatte.

Da kam sie!

Yasmin hatte lange überlegt, was sie anziehen sollte. Sie entschied sich für einen weißen Balkonett-BH, ein weißes Nylonhöschen und eine ihrer glänzenden Strumpfhosen. Sie nahm das weiße Satinkleid mit dem großen Ausschnitt heraus und die weißen Pumps. Ihr pechschwarzes langes Haar hatte sie sehr lange gebürstet. Es glänzte im Schein der Lampen wie ein schwarzer Wasserfall. Danach schminkte sie sich sehr dezent, aber sichtbar. Als sie fertig war, glitzerte es in ihrem Gesicht, auf ihrem Busen und in ihren Haaren. Die kleine silberne Handtasche, fertig war sie. So gestylt kam sie aus dem Aufzug und schlagartig wurde es in der Halle still. Einzig das „Klack Klack” ihrer Pumps auf dem Steinboden war zu hören. Herr Lehman blieb wie angewurzelt stehen und starrte Yasmin an.

„Guten Abend, Herr Lehmann.”, sagte Yasmin im vorbeigehen und ging zielstrebig auf Manfred zu. Als sie ihn erreicht hatte, küßte sie ihn. Der Lehrer sah noch, daß Manfred einige Worte mit dem Portier wechselte, dann sah er ihnen hinterher, wie sie das Hotel verließen.

Das vom Portier empfohlene Strandlokal kam den Wünschen der Beiden sehr entgegen. Es war in der oberen Kategorie angesiedelt und nicht überlaufen. Drei Stunden später, sie saßen nach dem reichhaltigen und sehr exzellenten Essen bei einer Flasche Wein und schauten hinaus auf das Meer, da klopfte ihm jemand auf die Schulter.

„Sagt mal, was soll das denn?”

Herr Lehmann, der Klassenlehrer der Parallelklasse, stand hinter ihm. Neben ihm ihre Klassenlehrerin Frau Hermann.

„Wir haben hier gegessen.”, sagte Yasmin.

„Nehmen sie doch Platz.”

Mit einer Handbewegung zeigte er auf die beiden freien Plätze und rief dem Ober zu, daß er noch eine Flasche Wein und zwei Gläser bringen solle. Sofort eilte dieser, das Gewünschte zu bringen.

„Seien sie unsere Gäste.”

„Ja, bitte.”

Die Lehrer schauten sich verdutzt an, dann aber nahmen sie Platz.

Nach einer Stunde hatten sie ihre Standpauke hinter sich und unterhielten sich über viele Dinge. Von ihren Abiturprüfungen bis hin zu ihren Vorstellungen, was sie nun machen würden. Es war weit nach Mitternacht, da standen sie alle auf und gingen zurück ins Hotel. Manfred zog sich um und verließ sein Zimmer. Er machte sich nicht die Mühe, über den Flur zu schleichen. Er ging ganz normal zum Aufzug und rief ihn herauf. Drinnen drückte er auf die 4 und die Türen schlossen sich. Als sie sich oben öffneten, stand sie vor ihm.

„Wird auch Zeit.”, flüsterte sie, „Mich hat schon ein Typ abschleppen wollen.”

Sie nahm seine Hand und führte ihn in ihr Zimmer. Renate schlief schon. Im Schein von Yasmins Nachttischlampe zogen sie sich aus und gingen ins Bett. Lautlos liebten sie sich. Noch bevor Renate erwachte, lag er wieder in seinem Bett. Einzig Dieter war wach geworden und sah, wie er sich ins Zimmer schlich.

Am folgenden Morgen wußte jeder am Frühstückstisch Bescheid. Allerdings konnten sie sich keinen Reim darauf machen. Renate hatte nichts bemerkt. Sie war in der Nacht aufgewacht und zur Toilette gegangen. Sie schwor, daß Yasmin alleine im Bett gelegen hatte. Und zu der Zeit war Manfred noch nicht in seinem Zimmer gewesen. Daß er unter der Decke Yasmin gerade leckte, das hatte sie nicht gesehen. Jutta trat auf den Plan. Sie ließ bei einem Gespräch mit Yasmin beiläufig fallen, daß Manfred wohl vergangene Nacht auswärts war.

„Na und?”, war ihre einzige Reaktion darauf, was wiederrum Jutta sehr verwunderte.

Die folgende Nacht verlief wie die erste, und die nachfolgende ebenfalls. Nur mit dem Unterschied, das Dieter an den Abenden dem Genuß von Sangria zugesprochen hatte. Er bemerkte nicht, wie Manfred in ihr Zimmer kam. Erst in der vierten Nacht passierte es. Renate wurde wach, als Yasmin auf Manfred saß und sich freute, wie tief er in ihr war.

„Yasmin! Bist du bekloppt?”

„Psst. Nicht so laut. Ich bin doch auch still.”

„Bist du verrückt?”

„Schlaf weiter. Ich bekomm gerade, was ich brauche.”

„Wie soll ich jetzt noch schlafen können.”

„Genauso wie vorher.”, flüsterte er.

„Wer ist das? Manfred?”

„Wer sonst? Glaubst du etwa, ich fick mit jedem?”

„Du nicht, aber er. Vorgestern war er woanders.”

„Da war er bei mir.”

„Als ich zum Klo ging, war er nicht hier. Und in seinem Zimmer war er auch nicht.”

„Doch. Als du pinkeln warst, lagt er zwischen meinen Beinen und hat mich geleckt.”

„Wa”

„Und jetzt schlaf, ich bin noch nicht gekommen.”

Renate zuckte mit ihren Schultern und legte sich wieder hin. Doch schlafen konnte sie nicht.

Als er ging schaute Renate zu ihnen hin.

„Du hältst doch dicht?”, fragte Yasmin mit glücklichem Gesicht.

Renate nickte und als Manfred zu ihr kam, gab er ihr einen Kuß auf die Wange.

„Danke.”, flüsterte er.

Dann verließ er sie.

Knapp eine Woche war vorbei, die halbe Klasse lag in der Nacht im Koma, nachdem sie eine Sauforgie am Strand gemacht hatten. Die Verliebten hatten unterdessen einen Ausflug ins Inselinnere gemacht. In dieser Nacht lag er wieder bei ihr. Renate, die ebenfalls an der Orgie teilgenommen hatte, aber schon sehr früh schlafen gegangen war, wachte an diesem Morgen als erste auf. Sie räkelte sich in ihrem Bett herum und dachte, daß sie sich doch mal befriedigen könne. Manfred mußte schon seit Stunden in seinem Bett sein und Yasmin schlief. Das konnte sie hören. Sie ging zum Klo, und als sie zurückkahm, zog sie ihr Nachtzeug aus, legte sich nackt auf die Bettdecke und befriedigte sich. Dann döste sie vor sich hin. Da piepte Yasmins kleiner Wecker. Yasmin erwachte und stieß einen leisen Schrei aus.

„Manfred, wach auf, wir sind eingeschlafen.”

Die Bettdecke wuchs überdimensional, da sah Renate ihn aus dem Bett steigen. Sofort heftete sich ihr Blick an das Teil, was halbsteif zwischen seinen Beinen hervorragte. Er zog sich schnell an und gab Yasmin einen Kuß. Als er zu ihr kam, sagte er lächelnd:

„Heute nicht, Schatz. Ich bin noch kaputt von Yasmins Verlangen.”, gab ihr wieder einen Kuß auf die Wange und verschwand.

„Habt ihr wieder miteinander geschlafen?”

„Ja.”

„Gestern und vorgestern auch?”

„Ja.”

„Und, äh, morgen auch?”

„Ja. Aber wenn du dich ihm morgen auch so zeigst, dann werde ich wohl um das Vergnügen kommen.”

Verwundert schaute sie Yasmin an, da wurde ihr bewußt, daß sie splitterfasernackt auf ihrem Bett saß und Manfred soeben ihren Körper gesehen hatte. Schnell verschwand sie unter ihrer Decke.

„Bekommt ihr denn nie genug?”

„Nein.”

Renate schüttelte den Kopf.

„Was ist?”

„Ich versteh euch nicht. Ihr müßt doch auch mal die Nase voll davon haben.”

„Bist du noch Jungfrau?”

Renates Gesicht wurde feuerrot und nickte.

„Dann kannst du uns auch nicht verstehen. Wenn du es kennst und den richtigen hast, dann wirst du mich verstehen.”

„Was ist daran so toll dran, wenn er seinen Schwanz in dich reinsteckt.”

„Es ist 1000mal schöner, als wenn du dich befriedigst. Du fühlst dich wunderbar. Er füllt dich so aus.”

„Meine Finger sind mir lieber. Dann brauche ich auf keinen Rücksicht zu nehmen.”

„Zu zweit macht es aber mehr Spaß.”

Bis zum Frühstück erklärte Yasmin ihr, daß ein Junge nicht unbedingt immer seinen Schwanz in ein Mädchen stecken muß, damit sie kommt. Sie müsse nur aufpassen, wohin er bei ihr schaut.

Daß Renate rot wurde, als sie Manfred am Frühstückstisch sah, konnte man sich ja wohl denken.

„Sagt er bestimmt nichts?”, flüsterte Renate ihr zu.

„Was sollte er denn sagen?”

„Daß er mich nackt gesehen hat.”

„Dann würde er sich ja auch verraten.”

„Ach so, ja, stimmt.”

Yasmin bekam mittags ihre Periode. Und als sie abends schlafen gingen, da dachte Renate schon, daß Manfred nicht käme. Darum saß sie auf ihrem Bett und streichelte sich. Und als Manfred ins Zimmer kam, da sah er Renate auf ihrem Bett liegen und sich befriedigen. Starr vor Schreck sah sie ihn an.

„Du mußt mit dem Finger über deinen Kitzler gehen und mit einem anderen in dich rein. Dann kommst du intensiver.”

„Das hab ich ihr auch schon gesagt. Aber auf mich hört sie ja nicht.”

„Auf mich doch bestimmt noch weniger. Schließlich bin ich doch nur ein Junge.”

Ohne sich an der nackten Renate zu stören, zog er sich aus und stieg zu Yasmin ins Bett.

„Schlaft ihr miteinander? Du hast doch deine Tage.”

„Ich hab dir doch gesagt, daß man nicht immer einen Schwanz braucht, um glücklich zu sein. Ahh!”

„Was ist?”

Doch Yasmin antwortete nicht. Zu sehr genoß sie soeben seine Finger und seinen Mund an ihrem Busen. Fasziniert sah Renate ihnen zu, da die Beiden vergessen hatten sich zuzudecken. Doch da sah sie auch, daß seine Hand in Yasmins Höschen glitt. Igitt, dachte sie sich, schaute den Beiden dennoch wie gebannt zu. Ganz unbewußt glitt ihre Hand an ihre Scheide.

Yasmin war so glücklich. Selbst wenn sie ihre Tage hatte, schliefen sie miteinander. Dann allerdings nur bei ihr zu Hause. Sie hätten ihrer Mutter nicht erklären können, daß Yasmin plötzlich siebenmal zur Jungfrau geworden war und deshalb das Laken jeden Morgen blutverschmiert war. Manfred ekelte sich nicht vor ihrem Blut. Und so hatte Yasmin an fast allen Tagen im Monat ein geregeltes Sexleben. Hier im Hotel allerdings würden sie dies nicht machen. Das würde Gerede geben. Gerede, welches sie unter größere Kontrolle durch die Lehrer stellte, als normal. Also beschränkten sie sich auf Petting und Oralverkehr und der Tampon blieb drin.

Renate sah ihnen begeistert zu. Sie kannte dies alles noch nicht. Bisher hatte noch nie ein anderer ihren Körper berührt. Und Pornos? Die kannte sie nur vom Hörensagen. Doch das, was die Beiden hier machten, das war für sie eine richtige Live-Show.

Die beiden hatten Renate schon längst vergessen. Zu sehr waren sie mit sich beschäftigt. Yasmin hatte ihren ersten Orgasmus genossen und blies nun Manfreds Penis. Er genoß ihre Lippen, ihre Zunge. Zwar wußte er, woher sie dies so gut konnte, aber er wußte auch, daß sie dies alles noch nie ohne Gummi gemacht hatte. Vor ihm hatte sie immer alles nur mit Gummi gemacht. Auch ihr erstes Mal. Somit war sein Sperma das einzige Sperma, mit dem ihr Körper jemals in Berührung gekommen war. Und sie schien süchtig danach zu sein. Selbst in ihrer periodenfreien Zeit zog sie ihn hin und wieder ins Gebüsch, beugte sich im Auto zu ihm hinüber, zog ihn hinter Plakatwände oder in dunkle Ecken diverser Tiefgaragen oder Parkhäuser. Für sie war es das größte, seine heiße Sahne zu trinken. Fast das größte. Das absolut größte war, wenn er sie in ihren Unterleib spritzte. Doch hier im Hotel konnte sie, während ihrer Periode, ihrer zweitgrößten Lust frönen. Blasen!

„Ahh!”

Erschrocken fuhr Yasmin hoch, da spritzte sein Sperma mit Wucht aus seinem Schwanz heraus in ihr Gesicht und auf ihren Oberkörper. Erschrocken blickte Yasmin von Renate zu ihren Brüsten hin.

„Das ist doch jetzt nicht wahr, oder? Mußtest du mich ausgerechnet dann erschrecken, als Manfred soweit war. Die schöne Sahne.”

Renate schaute sie schuldbewußt an, um dann mit aufgerissenen Augen zu sehen, wie sie sich sein Sperma von ihren Brüsten wischte und es in ihren Mund beförderte, während er es von ihrem Gesicht abwischte und es ebenfalls in ihren Mund schob.

„Tut mir leid. Aber der kam so plötzlich.”

„Und, hast du dir auch einen Finger reingesteckt, wie es ich dir gesagt habe?”, fragte er Renate, die auf ihrem Bett saß und zu ihnen hinüber schaute.

Sie nickte.

„Zieh dir was an.”, fauchte Yasmin.

Renate zuckte zusammen und legte sich unter die Decke.

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