German Sex Geschichten

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Das Freudenmädchen

durch auf Dec.29, 2011, unter Fantasie und 10,773 views

„Sicher?”

„Oh ja. Da bin ich mir sicher.”

Sie küßte ihn, da wurde sein Name aufgerufen. Er ging hinein und, versagte. Geschichte des 30jährigen Krieges.

„Macht nichts. Komm.”

Eine halbe Stunde später standen sie wieder auf dem Gang. Die Rektorin hatte von Fenster aus gesehen, wie die Beiden im Wald verschwunden waren, und auch als sie wieder heraus kamen. Sie wußte schon von Anbeginn an, daß die Beiden mehr als nur ein Paar waren. Dafür waren ihre Blicke zu herzlich. Schon am zweiten Tag, als es noch niemand aus der Klasse wußte, da war sie davon überzeugt, daß die Beiden miteinander schliefen. Darum hatte sie Yasmin auch abgenommen, daß sie ihm mit ihrem Körper helfen konnte. Als sie in die Prüfung ging, kamen die Beiden gerade um die Ecke des Ganges. Yasmin sah sehr glücklich aus.

2 Minuten später wurde Manfred erneut aufgerufen. Er wunderte sich, daß man ihn erneut aufrief, aber er ging hinein.

„Was weißt du über das Fränkische Reich?”, blaffte ihn die Direktorin an.

Zwei minus!

Die Direktorin kam wenige Minuten später aus der Prüfung und nahm Yasmin mit in ihr Büro.

„Du hast vorhin mit ihm geschlafen?”, blaffte sie nun Yasmin an.

„Ich kann doch nicht anders.”

„Ja oder nein!”

Yasmin blickte schuldbewußt zu Boden und flüsterte:

„Ja.”

„Ich versteh das nicht. Sex gegen Prüfungsangst. Manfred wird die Prüfung in Physik und Geschichte wiederholen. Die Zweite Note bleibt trotzdem bestehen. Wie du das machst ist mir egal. Davon will ich nichts wissen. Aber laßt euch nicht noch einmal erwischen. Also seit vorsichtig. Und jetzt hau ab.”

Und sie waren vorsichtig. Mit einem Notendurchschnitt von 2,1 hatte Manfred, spritzend, sein Abitur bestanden, Yasmin, gefüllt, mit 2,0. Erst jetzt sagte sie ihm, daß er sich verrückt gemacht habe. Nur deshalb habe sie vor jeder Prüfung mit ihm geschlafen.

„Nur deshalb?”

„Beim ersten Mal war es ein Trostpflaster für dich. Da hab ich es mir nur gedacht. Aber ich hatte recht behalten.”

„Nur deshalb?”

Sie schaute ihm in die Augen.

„Nein. Wieso kann ich dir Mistkerl nichts verheimlichen! Ich hab es auch gebraucht. Ich brauche es jeden Tag und so oft du es mir gibst. Ich liebe dich, das weißt du. Und ich brauche dich. Es ist so wunderbar, wenn du mich in deine Arme nimmst, wenn du mich küßt, wenn du mich streichelst, wenn du mit mir schläfst. Und wenn du dadurch deine Angst verlierst? Das konnte mir nur recht sein. Wenn es nach mir ginge, könnten wir das Abi wiederholen.”

„Nur nicht.”

„Schade. Das war so schön.”

„Das können wir doch auch so haben.”

„Aber dann kann ich dir nicht helfen. Dir nicht zurückgeben, was du mir Schönes gegeben hast.”

„Ich weiß, was du meinst. Aber du bist ein Mädchen. Mädchen bekommen. Mädchen müssen nichts geben.”

„Doch, ich schon.”

„Ach ja? Und was willst du mir geben?”

„Mich. Meine Seele. Jeden Tag, Jede Stunde.”

„Das ist kein Geben. Das ist ein Schenken. Du schenkst mir jeden Tag deine Liebe aufs Neue. Und ich kann dir nicht genug dafür danken.”

„Du mußt nicht mir danken. Ich bin es, die so viel von dir bekommen hat.”

„Ja, in flüssiger Form.”

„Schäm dich.”, sie stieß ihn in die Rippen, „das meinte ich nicht.”

„Nicht? Was dann?”

„Die Rosen. Deine Worte, daß ich hübsch bin, daß du mich magst, daß ich die Nummer eins bin, daß du mich liebst, deine Berührungen, deine Küsse. Ja! Auch deinen Schwanz. Aber den zähle ich nicht. Wie du mich behandelst. So zärtlich und liebevoll. Auch in der Zeit, wenn ich meine Tage habe und wir nichts machen. Wenn ich dann so unausstehlich zu dir bin und du mich dennoch liebst. Es ist so, als wenn du mich ständig auf Händen tragen würdest.”

Sie stockte.

„Weißt du, was ich mein Leben lang nie vergessen werde? Den Moment, als du mich hochgehoben und ins Schlafzimmer getragen hast. In dem Moment hättest du mich fallenlassen können. Aber ich fühlte mich so sicher, so beschützt, so geborgen auf deinem Arm. Das war wunderschön.”

Sie hatte nicht bemerkt, daß ihr die Tränen aus den Augen liefen. Sie redete und weinte zugleich. Manfred sah dies und wußte, wie glücklich sie war. Er stand auf und nahm sie auf den Arm. Dann ging er hoch in sein Zimmer. Seine Mutter sah ihnen erstaunt nach. Doch sie ließ die Beiden in Ruhe. Oben legte er sie auf sein Bett. Sie kuschelte sich fest an ihn und heulte vor Glück. Und so begann er sie sehr langsam auszuziehen. Als sie nur noch ihr Höschen anhatte, deckte er sie zu. Er hielt ihre Hand und streichelte über ihr Gesicht, bis daß sie eingeschlafen war. Dann setzte er sich an seinen Schreibtisch und schrieb. Es war der erste von sehr vielen Liebesbriefen, die er ihr schrieb. 12 Seiten lang war er und spiegelte seine Seele, seine Gefühle für sie wieder. In ihm stand alles, was er jemals für sie empfunden hatte. Seine Träume, als er sie noch nicht näher kannte, seine Freude, als sie samstags auf ihn zugekommen war, seine Euphorie, als er erfuhr, daß sie Solo war. Wie er sich vorgestellt hatte, mit ihr auf der Wiese zu schlafen, noch bevor er überhaupt ein Wort mit ihr geredet hatte. Ihre Augen, wie sehr er ihren Glanz liebte, ihr scheuer und schüchterner Blick, den sie noch heute hatte, den Glanz in ihrem Gesicht, am Morgen nach ihrer ersten Nacht. Sie erfuhr alles von ihm. Daß sie ein fester Bestandteil seines Lebens war und sein sollte. Vom Gefühl, was er hatte, als er damals unter ihr lag, als sie miteinander schliefen. Dieses Gefühl der Verschmelzung. Eins zu sein mit dem Menschen, den man liebt. Niemals mehr ohne ihn zu sein.

Als sie am Abend den Brief las, weinte sie vor Glück. Es war schon dunkel und er saß unten bei seinen Eltern und sah fern. Sie legte den Brief auf den Schreibtisch zurück und ging hinunter. Es war ihr egal, daß seine Eltern ebenfalls dort waren und sie nur ihr Höschen am Leib trug. Im Wohnzimmer saßen seine Eltern und er auf dem langen Sofa. Sie kam herein, setzte sich auf seinen Schoß und kuschelte sich an seine Brust.

„Halt mich fest.”

Er schlang seine Arme um sie und hielt sie fest. Trotz des Fernsehens konnte jeder hören, wie sie weinte. Seine Mutter deutete ihm an, daß er sie doch hochtragen solle. Doch er schüttelte nur den Kopf und küßte ihren. Es dauerte sehr lange, bis daß sie sich gefangen hatte. Sie hob ihren Kopf und küßte ihn. Erst als der Kuß endete und sie ihre Augen aufschlug, sah sie, wo sie sich befand, und daß sie nur mit ihrem Höschen bekleidet hier saß. Erst jetzt wurde sie sich ihrer Blöße bewußt und hielt verschämt ihre Hände auf ihre Brüste. Seine Mutter sah dies und ging hoch in sein Zimmer. Als sie wieder bei ihnen war, gab sie ihr das Top und strich ihr übers Haar. Dann setzte sie sich wieder und Yasmin streifte ihr Top über. Dennoch blieb sie eingekuschelt auf seinem Schoß sitzen.

Die Zeit verstrich und die Abifahrt nahte. Sie würden nach Mallorca fliegen. Yasmin war ganz aufgeregt. Sie war noch nie geflogen. Und verreist? Früher, mit ihren Eltern, nach Österreich. Jetzt war Manfred es, der ruhig und gelassen war. Und nun passierte etwas, was Yasmin traurig machte. Sie hatte ihm seine Unruhe vor Tests nicht nehmen können, obwohl sie in der Zeit miteinander geschlafen hatten. Seine schriftlichen Prüfungen hatte er ruhiger angehen lassen. Doch erst bei seinen mündlichen Prüfungen, da hatte sie ihm helfen müssen und können. Jetzt aber konnte er ihr helfen. Mit seiner Zärtlichkeit nahm er ihr bereits jetzt die Aufregung. Und so war diese Zeit angehäuft von Schmusezeiten und Petting. Kuscheln war zu einer Dauereinrichtung geworden. Sie war sehr anhänglich und spürte, daß sie ihn damit forderte. Doch sie spürte auch, wie seine Liebe zu ihr wuchs. Jeder Akt wurde zu einem Erlebnis, jeder Höhepunkt zu einer neuen Erkenntnis. Jeden Tag hatte er eine kleine Überraschung für sie. Eine Blume, eine Kette, ein Höschen, ein Brief. Seit seinem ersten Brief waren drei Wochen vergangen und sie hatte schon vier in ihrem Nachtkästchen liegen. Und einer war schöner als der andere. Dennoch hatte sie ein äußerst schlechtes Gewissen. Sie fuhr hoch zur Burg und wollte ihre Freundinnen dort besuchen. Zuerst schmissen sie Yasmin raus.

„Du arbeitest hier nicht!”, schrie Jutta sie an.

Erst als sie begriff, daß Yasmin nur als Besucher, als Freundin hier war, erst da war sie willkommen. Sie setzten sich in den Aufenthaltsraum und laberten über Gott und die Welt. Einzig Monique und Doris durchschauten sie. Sie sahen hinter Yasmins Gesicht und sahen ein verzweifeltes Mädchen vor sich stehen. Und so verabredeten die Beiden sich mit Yasmin für den Vormittag des folgenden Tages bei Monique zu Hause.

„Du fährst morgen zu Monique?”, fragte Manfred, als sie wieder zu Hause war und ihm berichtete.

„Ja, und ich soll dich von allen schön grüßen.”

„Danke.”

In der Nacht schlief sie sehr unruhig. Manfred wachte mehrmals auf, als sie im Schlaf sprach. Immer und immer wieder sagte sie, daß er sie doch nicht verlassen solle, daß sie ihn liebe, er das einzige auf der Welt sei. Manfred wurde traurig. Er gab ihr doch alles, was er hatte, dennoch hatte sie Angst ihn zu verlieren. Er war ratlos. Mit seinen 18 Jahren war er doch noch ein Baby im Leben. Von nichts eine Ahnung, aber das große Rätsel des Universums lösen. Er hielt sie noch fester in seinen Armen und streichelte ihr Gesicht, flüsterte ihr zu, wie schön sie sei, wie sehr er sie liebe, und daß er sie niemals hergeben würde. Erst als er keinen Ausweg mehr sah, weckte er sie vorsichtig.

„Was ist Schatz?”, flüsterte sie verschlafen.

„Sei mir bitte nicht böse.”

„Dir doch nicht.”

Sie strich über sein Gesicht und küßte ihn.

„Ich möchte mit dir schlafen.”

Sie lächelte ihn an.

„Dann komm.”

In diesen Akt legte er all seine Liebe. Eigentlich tat er dies ja immer. Aber sie spürte seine Angst. Sie merkte es schon bei seinem Vorspiel. Er streichelte ihren Körper nicht, er fuhr zitternd über ihn. Sie bekam Angst. War dies vielleicht der letzte Akt, den er mit ihr vollzog? Der Abschiedsakt?

„Hör bitte auf.”, flüsterte sie ihm zu.

Er nickte nur. Nun war er es der Angst hatte. Wollte sie ihn nicht mehr? War dies ihre letzte gemeinsame Nacht? Still lagen sie in seinem Bett. Sie hatte ihm den Rücken zugewandt. Sie sah seine Tränen nicht, die stumm über sein Gesicht liefen. Und er sah ihre nicht. So lagen sie für den Rest der Nacht stumm zusammen und hätten sich nur in die Augen sehen müssen. Doch sie weinten nur stumm, jeder für sich alleine.

Am Morgen stand er auf und zog sich an. Yasmin schaute ihm dabei zu. Sie sehnte sich nach diesem Körper, den Händen, dem Mund und auch seinem Glied. Aber sie konnte es ihm nicht sagen. Wenig später stand sie ebenfalls auf. Als sie in die Küche kam, merkte die Mutter sofort, daß sie etwas bedrückte. Da Yasmin sich aber mit Monique und Doris traf, hatte sie keine Gelegenheit sie daraufhin anzusprechen. Und so fuhr Yasmin zu Monique. Als ihr die Türe aufgedrückt wurde, ging sie die Treppe hoch. Doch je höher sie kam, umso schneller ging sie. Schließlich rannte sie die letzten Stufen hoch und fiel Monique in die Arme. Monique, auf den letzten Metern in Yasmins angstvolles Gesicht schauend, hielt dieses kleine Mädchen fest in ihren Armen, als sie Yasmin in ihr Schlafzimmer führte. Hier legte sie Yasmin in ihr Bett, zog ihr die Schuhe aus und deckte sie zu. Yasmin zitterte am ganzen Körper. Monique holte ihr ein starkes Beruhigungsmittel, welches gleichzeitig auch ein leichtes Schlafmittel war. Gehorsam schluckte Yasmin die Pille, dann senkte sie ihren Kopf auf das Kissen und schaute Monique nur an. Die Tränen flossen ihr über das Gesicht und tropften aufs Kissen.

„Ich hab ihn doch so lieb.”, flüsterte sie schließlich, dann schwebte sie ins Reich der Träume.

Monique war ratlos. Sollte Manfred seine Beziehung zu ihr beendet haben? Sie hätte sich eher vorstellen können, morgen wieder als Jungfrau zu erwachen. Dafür liebte er sie doch zu sehr. Das sagten ihr doch schon seine Augen mit der er Yasmin ansah. Allerdings hatte sie ihn schon seit drei Wochen nicht gesehen. Sie grübelte gut eine Stunde, da schellte es. Doris. Sie schaute Monique erstaunt an und fragte:

„Was ist?”

„Unser Lämmchen hat Kummer?”

„Was?”

„Ja.”

„Was ist passiert?”

„Sie kam heulend die Treppe hochgerannt. Sie war so fertig, ich hab ihr Poximal gegeben und sie ins Bett gesteckt. Sie hat gezittert wie Espenlaub.”

„Hat sie was gesagt?”

„Ja. Ich hab ihn doch so lieb.”

„Was ist da passiert? Hat er Schluß gemacht? Das könnte ich mir aber nicht vorstellen. Vielleicht, weil sie gestern bei uns war?”

„Nein. Das wußte er doch.”

„Scheiße, daß er kein Handy hat. Dann könnten wir ihn anrufen.”

„Und dann?”

„Fragen, was passiert ist.”

„Ich kann es mir fast schon denken.”

„Was denn?”

„Sie wird mit seiner Liebe nicht fertig. Sie hat doch vorher noch nie geliebt.”

„Das könnte sein. So wie er sie immer ansieht, muß er für sie Liebe für 10 haben.”

Monique ging in die Küche und kam mit zwei großen Bechern und einer Kanne Kaffee zurück.

„Schwarz, war doch richtig?”

Doris nickte.

„Schläft sie?”

„Ich denke. Schau mal nach ihr und laß die Türe auf.”

Doris ging ins Schlafzimmer und sah zu Yasmin herab. Wie sie so da lag, gab es ihr einen Stich ins Herz. Yasmins Augen waren geschwollen, die Wimpertusche verlaufen. Dennoch schlief sie jetzt ruhig und tief.

„Und?”, fragte Monique, als Doris zu ihr ins Wohnzimmer kam und sich aufs Sofa setzte.

„Sie schläft.”

„Gut so.”

Die nächsten Stunden verbrachten sie damit, sich über Yasmin zu unterhalten. Dennoch kamen sie gegen vier zu dem Schluß, daß sie wohl nicht mit seiner Liebe fertig würde. Da fragte Monique, ob Doris bei Manfred, damals bei der Nachhilfe, was in der Richtung bemerkt habe. Doris wurde rot. Denn sowohl Doris, wie auch Monique hatten nie alles erzählt. Darum sahen sie sich nun an, und beide wußten, daß der andere etwas vor ihnen verheimlicht hatte.

„Wie du weißt, sind wir ja zu mir gefahren.”

„Ja.”

„Ich hab ihn dann mit meinem Tanzröckchen geil gemacht. Er muß eine Mordslatte bekommen haben. Jedenfalls stand ihm schon der Schweiß auf der Stirn. Aber er hat nichts gesagt. Ich hab nur gesehen, wie er krampfhaft versucht hatte, nicht ständig auf mein Höschen zu schauen was bei dem Röckchen doch immer rausschaut. Ich hab mich dann bei ihm entschuldigt und meinen Wickelrock angezogen.”

„Du hast dich entschuldigt?”

„Ja. Ich kam mir so mies und gemein vor. Er hat nichts gesagt. Aber er saß da und sollte lernen, und ich zeig ihm meine Wäsche. Und dann noch bei dem Höschen.”

„Wieso?”

„Das Höschen was ich anhatte war doch hauchdünn. Da mußte er meine Lippen sehen können.”

„Oh! Und er hat nichts gemacht?”

„Nein. Na ja. Jedenfalls hab ich den Wickelrock erst wieder ausgezogen, als wir fertig waren. Dann hab ich seine Hand an meinen Oberschenkel gelassen. Hab aber dann schnell wieder abgebrochen.”

„Wieso?”

„Seine Hand. Du kannst dir nicht vorstellen wie zärtlich seine Hände sind. Nur ein kleines Stück höher und er hätte meine Dose erreicht. Und wenn er die angefaßt hätte, dann hätte ich ihn vernascht. Scheiß was auf unsere Abmachung. Ich hätt ihn rangelassen. Na, wir sind dann gefahren und vor seinem Haus haben wir dann gehalten. Ich hab den Wagen abgestellt, und dann haben wir uns geküßt, meine Möpse freigelegt, und dann hat er sie vernascht. Und da hab ich gespürt, daß sein Mund seinen Fingern in nichts nachsteht. Ich hab seine Hand an meine Dose geführt und ihm gezeigt, wie es gemacht wird. Dreimal bin ich in der kurzen Zeit gekommen.”

„Dreimal!?

„Ja. Du weißt doch, wie schnell ich komme, wenn ich wirklich in Fahrt bin. Wenn es kein Freier ist.”

„Ja.”

„Und dann seine Finger an meiner Möse und seine Zunge an meinem Nippel. Da hab ich ihn rausgeschmissen. Das wurde mir doch zu gefährlich. Noch ein zwei Küsse und ich hätte mich auf ihn gesetzt. Als er dann weg war, hab ich geheult wie ein kleines Mädchen. Ich hätte so gerne mit ihm geschlafen. Das war es dann.”

„Gefährliche Finger.”

„Ja. Aber auch gefährliche Lippen. Und was war bei dir?”

„Ehrlich?”

„Natürlich. Ich hab dir ja auch alles erzählt.”

„Das meiste wißt ihr ja. Das im Cafe und das mit den Fehlern.”

„Ja.”

„Ihr wißt aber nicht, was er gesagt hat, als ich nach der Stunde vor ihm stand, nur in BH und Höschen. Er sagte, ich solle mich umdrehen. Umdrehen! Er wollte mich von hinten sehen. Und dann sagte er, daß ich einen sehr hübschen Po hätte. Doris, das hat noch nie jemand zu mir gesagt. Jeder hat nur meine Titten im Kopf. Und da sagt er, daß ich einen hübschen Po habe. Und dann hat er ihn geküßt, ist hoch gekommen und hat meinen Rücken geküßt und meine Warzen gestreichelt. Da hab ich seinen Schwanz am Po gespürt. Wenn er da nackt gewesen wäre, ich hätte mich gebückt. Ich war so geil, daß ich gezittert habe vor Erregung. Er dachte mir wäre kalt, und da sind wir ins Schlafzimmer gegangen. Nein, er hat mich an die Hand genommen und ins Schlafzimmer geführt. Ich hab ihm dann gesagt, daß wir nicht bumsen würden. Und er hat es akzeptiert! Er meinte dann kuscheln und schmusen. Im Bett hat er mir dann meinen BH ausgezogen. Du kannst dir nicht vorstellen, wie zärtlich er das gemacht hat. Er hat mein Gesicht gestreichelt und dann sagte er, daß ich ein schönes Mädchen sei. Doris! In dem Moment hätte er mich vergewaltigen können. Ich hätte ihn gelassen. In den Arsch ficken hätte er mich können. In dem Moment war mir alles egal. Ich war bereit ihm alles, aber auch wirklich alles zu geben. Und das mir. Ich hab geheult und dann hat er mich gefingert. Das hast du ihm gut beigebracht. Den Orgasmus vergess ich mein Leben nicht. Der war weiß wie Schnee. Ich bin dann eingeschlafen. Glücklich eingeschlafen. Ich glaub, es war halb sieben oder so, da hat er mich wachgeküßt und gesagt, daß er jetzt fahren müsse, ich soll liegenbleiben, er führe mit der Bahn. Mein Gott. Ich hab gebettelt, daß er bei mir bleiben solle. Richtig gebettelt hab ich. Er hat dann zu Hause angerufen und hat Ausgang bis elf bekommen. Ich mußte mir ein Nachthemd anziehen und wir sind wieder ins Bett. Zweimal hat er mich fertiggemacht mit seinen Händen. Dann bin ich eingeschlafen. Am anderen Morgen war ich allein. Ich hab seinen Zettel gefunden und auf der Burg angerufen, daß ich nicht kommen kann. Dann hab ich mich ins Bett gelegt und nur noch geheult.”

Doris zitterte. Sie konnte sich nur zu gut vorstellen, was an diesem Abend in Monique vorgegangen war. Sie war danach ebenfalls nach Hause gefahren und hatte geheult wie ein Schloßhund. Nur hatte sie sich dabei die Flasche gegeben.

„Kannst du dir vorstellen, daß mir sowas passiert? Ich bin 26 und hatte bisher nur drei Liebhaber. Und dann kommt er an und bringt mein ganzes Leben durcheinander? Was soll dann in Yasmin vorgehen? Seine Liebe ist für sie viel zu groß. Sie ist doch noch ein Mädchen. Ein kleines unschuldiges Mädchen – im Gegensatz zu uns. Sie verkraftet seine Liebe nicht.”

„Ich kann doch nichts dafür.”

„Aaah!

„Aaah! Manfred! Was machst du denn hier? Wie kommst du rein?”

„Ich hab mir Sorgen gemacht. Es ist schon halb acht.

„Was?”

„Ich hab geschellt, aber keiner hat aufgemacht.”

„Stimmt, ich hab die Schelle abgestellt, damit wir ungestört sind.”

„Da hab ich Angst bekommen, daß was passiert ist und bin hoch. Ich hab doch noch immer deinen Zweitschlüssel. Hier.”

„Behalt ihn.”

„Danke.”

„Was ist los mit euch?”

„Ich weiß es doch nicht. Ständig weint sie und sagt mir nicht wieso. Wo ist sie?”

„Drüben im Schlafzimmer. Sie schläft. Ich hab ihr was gegeben, damit sie ruhiger wird. Als sie kam, hat sie gezittert wie Espenlaub.”

„Wir glauben, daß du zu lieb zu ihr bist. Zu zärtlich.”

„Soll ich sie vielleicht zweimal die Woche übers Knie legen und ihr den Hintern versohlen? Das mach ich nicht. Niemals. Das kann keiner von mir verlangen.”

„Das verlangt ja auch keiner. Aber du solltest vielleicht mal eine Woche von ihr fern bleiben. Fahr weg.”

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