German Sex Geschichten

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Das Freudenmädchen

durch auf Dec.29, 2011, unter Fantasie und 10,774 views

„Und du stehst da und siehst tatenlos zu. Komm du mir ins Bett. Du kannst dir selber einen blasen.”

Doch dann mußte sie auch lachen. Sie gab Manfred einen Kuß und er legte seinen Arm um sie. Dann ließen sie die anderen stehen. Nun wußten sie, wer der geheimnisvolle Freund von Yasmin war.

Nur Jutta, sein ehemaliges Forschungsobjekt, konnte nicht ab, daß er eine andere hatte. Sie sagte schließlich zu Yasmin, daß Manfred es nicht bringe. Bei ihr hätte er völlig versagt. Yasmin kramte in ihrer Schultasche und holte ihren Kalender heraus.

„Hm, seit ersten Dezember bis jetzt, das sind 11 Tage. 38mal. Da hast du dir aber einen Zuchthengst entgehen lassen.”

„Führst du darüber Buch?”

„Ja.”

„Wieso?”

„Damit ich weiß, wie oft er mich genommen hat. Und es macht mich auch stolz, so oft von ihm bestiegen zu werden.”

„Was bedeuten die Sterne da?”

„Das wir miteinander geschlafen haben und wie oft.”

„Und die Striche?”

„Meine Orgasmen.”

„Und die Kreuze?”

„Seine.”

„Und die Kreise?”

„Stellungswechsel. Waagerechter Strich – Missionarsstellung, senkrechter – ich oben, schräger – von hinten.”

„Gibst du wieder an?”, flüsterte er ihr ins Ohr und küßte ihren Hals, worauf Yasmin zitterte.

„Hör auf, du machst mich schon wieder naß.”

„So schlimm?”

„Wir können ja die Höschen tauschen. Dann kannst du den ganzen Tag mit einem nassen Höschen rumlaufen.”

„Geht nicht.”

„Ich weiß. Der Monsterschwanz paßt nicht in mein Höschen.

„Soll ich dich denn trockenlegen?”

„Nur nicht. Damit mir dein Sperma wieder die Beine runter läuft. Deine Mutter hat mich letztens schon ausgelacht.”

„Und mir eine runtergehauen, warum ich dir nicht mein Taschentuch gegeben habe.”

„Hast du überhaupt noch welche? So oft wie ich mir die ins Höschen stecken mußte, damit du in der Schule nicht aus mir rausläufst, du kannst doch keine mehr haben.”

„Doch.”

„Jetzt auch?”

„Ja.”

„Zeig.”

Er holte ein sauberes Taschentuch aus seiner Hosentasche und hielt es ihr vors Gesicht. Sie nahm es und sagte:

„Jutta, könntest du uns entschuldigen? Wir haben die Bahn verpaßt. Und du mein geiler Deckhengst! Bitte mir zu folgen.”

Damit ließen sie die verdutzte Jutta stehen und schlugen sich in die Büsche. Etwa 20 Minuten kamen sie zu spät. Doch beide machten ein ausgesprochen glückliches und zufriedenes Gesicht. Jutta, welche genau vor Yasmin saß, drehte sich in ihrer Bank zu ihr herum und flüsterte:

„Und? Habt ihr?”

Yasmin grinste sie an und nickte.

„Gut, daß er nicht weiß, daß ein Tampon den gleichen Zweck erfüllt. Das war Nummer 12.”

„12?”

„Ja, sein 12tes Taschentuch.”

Etwas trübte allerdings ihr Glück. Es war die jährliche Weihnachtsfeier auf der Burg am 15ten Dezember. Als sie dort ankamen, schauten die Mädchen Yasmin nur böse an. Das ging fast den ganzen Abend so, bis daß sie heulend zu ihm kam. Erst jetzt, als alle sehen konnten, wie groß ihre Gefühle zueinander waren, erst jetzt kamen sie zu ihr und trösteten sie ebenfalls. Doch als sie Yasmin fragten, ob sie dennoch mit Manfred schlafen dürften, gemäß der Lotterie, da sagte sie heulend:

„Bitte nicht.”

Da wußten sie, daß Yasmin sich unsterblich verliebt hatte und er ihre Gefühle erwiderte. Und dies war auch der Grund, wieso seine Weihnachtsansprache einen kleinen Zusatz enthielt.

„Und dann muß ich mich noch entschuldigen. Es tut mir sehr, sehr leid, was ich einigen von euch antun muß.”

Sofort wurde es im Saal still.

Einige von euch haben eine kleine Lotterie veranstaltet. Erika, es tut mir sehr leid. Aber wie du siehst, haben meine Gefühle deine Hoffnungen zerstört. Bitte nicht böse sein. Und die Mädchen in der Reihe. Tja. Wie gesagt. Es tut mir wirklich sehr leid. Dann komme ich zu meinen Nachhilfelehrerinnen. Ich bin mir bis heute nicht sicher, ob ihr mir in der einen Woche genug beigebracht habt, damit ich fit fürs Abi bin. Aber eines habt ihr mir beigebracht – was eine Frau ist. Jutta hat mir an dem Montag gezeigt, daß man mit einer Frau reden kann, ohne ihr in den Ausschnitt zu glotzen. Manuela hat mir dienstags gezeigt, wie schön ein Kuß sein kann. Claudia, sie war am Mittwoch da, sie hat mir gezeigt, wie man eine Brust behandelt. Doris ist am Donnerstag gekommen. Von ihr hab ich gelernt, daß man die Scheide einer Frau sehr sanft behandeln muß. Monique? Dir danke ich besonders. Du hast mir gezeigt, daß eine Frau in meinem Arm glücklich sein kann, ohne daß ich meine Hose runterlasse. Und dir mein Schatz, dir danke ich, das du mir am Samstag gezeigt hast, wie schön die Liebe ist.”

Mit diesen Worten zog er Yasmin von ihrem Stuhl und küßte sie unter dem Applaus der Mädchen sehr lange.

„Ich glaube”, rief er durch den Applaus, welcher nun verstummte, „Ich glaube, nein, ich weiß es. Jede von euch hat mir meine Unschuld genommen. Jede von euch auf einem anderen Gebiet. Und dafür danke ich euch von ganzem Herzen. Und jetzt laßt uns feiern.”

Es war schon spät, als er sie in ihr altes Zimmer führte. Es war noch immer ihres. Und in dieser Nacht liebten sie sich in einem Himmelbett.

Am Morgen gab es helle Aufregung. Die Mädchen kamen in ihren Speisesaal und da hing an der Eingangstür ein Plakat.

Die Burg ist wegen einer privaten Feier am

Freitag, den 18ten Dezember geschlossen.

Eintritt nur mit Einladung.

„Was soll das denn?”, rief Tina.

„Moment.”, rief da der Geschäftsführer in den Raum, „Bitte setzt euch mal alle hin. Das hat schon seine Richtigkeit. Und hier hab ich eure Einladungen. Wie ihr wißt, wird Manfred am 18ten 18. Und dazu seid ihr alle herzlich eingeladen. Das Schild hängt übrigens auch in den beiden anderen Clubs. Es wird also voll werden. Eines bitte ich euch aber zu beachten. Er wird seine Eltern mitbringen. Seinen Vater kennt ihr ja von früher her. Aber seine Mutter weiß nicht, womit ihr euer Geld verdient und was die Burg in Wirklichkeit ist. Also zügelt euer Temperament und eure Zungen. Und keine heißen Klamotten. Kommt, wie eine Frau von der Straße. NEIN! Nicht von der Straße, wie von, ach, ihr wißt schon, was ich meine.”

Die Mädchen lachten sich schief und das hörte er bis oben hin. Langsam öffnete er die Augen und sah in ihr Gesicht. Es strahlte wieder vor Glück, wie am ersten Morgen. Er konnte sich nicht satt sehen. Doch als er ihr so ins Gesicht sah, da bemerkte er, wie sich ihre Mundwinkel verschoben und ihre Lider flatterten.

„Du Miststück. Du bist ja wach.”

Yasmin lachte, als sie ihre Augen öffnete.

„Ja, schon bestimmt seit einer Stunde.”

„Wieso weckst du mich nicht?”

„Weißt du eigentlich, wie lieb du aussiehst, wenn du schläfst? Ich konnte dich nicht wecken. Das hab ich nicht übers Herz gebracht.”

Sie küßten sich. Vorsichtig griff sie in seinen Schritt.

„AH! Gute liebe Morgenlatte. Du kommst mir gerade recht.”

Sie glitt auf ihn, und noch ehe er richtig begriff, steckte seine Morgenlatte in ihrer Scheide.

Sie war nicht laut. Und so konnte sie unten niemand hören, als sie kam.

Er hatte lange mit Papa gekämpft. Schließlich aber hatte er ihn überzeugt.

„Was glaubst du, soll ich Mama sagen, was ich studiere? Fickologie und Lochkunde? Oder soll ich in einer Bank arbeiten, in der mich niemand kennt? Nein, Mama sollte wissen, was ich mache.”

Und so kam es, daß er mit seinen Eltern am 18ten, abends hoch zur Burg fuhr. Doch schon im Burghof verschlug er den Dreien die Sprache. Alles war erleuchtet. Überall brannten Fackeln und Kerzen. Und als sie in die große Halle kamen, hoffentlich sah Mama nicht auf die Wände und zur Decke hoch, da war ein riesiger Baldachin aufgebaut, welcher die gesamte Decke und dessen Seiten die Wände verbarg. Überall sah man junge Frauen in Abendgarderobe. Und alle schienen sie Manfred und ihren Mann zu kennen. Dauernd trafen sie auf eine, die ihrem Mann und ihr die Hand gab und sich vorstellte, Manfred aber einen Kuß auf die Wange gab. Sie sah Yasmin und sofort kam diese zu ihnen. Seine Mutter begrüßte sie wie ihre Tochter oder Schwiegertochter. So herzlich war die Begrüßung der Beiden. Dann aber entführte sie ihnen Yasmin und ging mit ihr hinaus.

„Ich habe da einen Verdacht.”

„Ja.”

„Es ist schön hier. Aber natürlich weiß ich, daß dies hier ein Puff ist. Das ist uns Frauen in der Stadt natürlich nicht verborgen geblieben. Aber wir wissen auch, daß dies hier der edelste Puff in ganz Deutschland ist. Soviel ist mir ja klar. Und die Frauen hier? Alle zwischen 20 und höchstens 30? Das müssen die Mädchen sein. Und wahrscheinlich ist das hier auch deine Arbeitsstelle gewesen. Stimmt’s? Sei ehrlich!”

„Ja.”

„Gut. Hast du ein Zimmer hier?”

„Ja. Aber ich arbeite nicht mehr hier.”

„Zeigst du es mir?”

Yasmin nickte. Sie führte seine Mutter nach oben. Doch bevor sie aus allen Augen verschwanden, sah Manfred sie. Er rannte ihnen hinterher und erreichte sie, als Yasmin ihr Zimmer aufschloß.

„Was macht ihr hier? Unten ist die Feier. Kommt mit. Die anderen”

„Du bist still. Ich schaue mir jetzt erst Yasmins Zimmer an. Und dann will ich von dir wissen, wieso ein so bekannter und vornehmer Puff wegen”

„Bordell, Mama. Bitte sag Bordell. Eigentlich heißt es ja „Haus”. Aber Puff hört sich so schäbig an.”

„Also gut mein Junge. Haus. Wieso schließt ein so vornehmes Haus, weil du Geburtstag feierst?”

„Weil es mir gehört.”

Sie sah ihn entgeistert an.

„Ja, Mama. Das ist einer der Clubs, die Onkel Klaus mir vererbt hat.”

„Dachte ich es mir doch. Dieses Aas. Hat er sie doch behalten?”

„Wie? Du wußtest davon?”

„Ja. Na ja, eigentlich nicht. Ich hab es beiläufig erfahren und ihn zur Rede gestellt. Er hat gesagt, daß er einen Käufer für seine Clubs habe und sie ihm in einigen Tagen nicht mehr gehören. Na, so ganz hab ich ihm das ja nie geglaubt. Und als er dir 3 Clubs vererbt hat, da wurde ich doch mißtrauisch. Aber jetzt verschwinde und kümmere dich um deine Gäste. Und kein Wort zu Papa. Verstanden? Ich will mir jetzt Yasmins Zimmer ansehen.”

Er ging, kam aber nur 2 Meter weit.

„He, Junge.”

„Was ist Mama?”

„Wenn ich erfahre, daß Yasmin hier arbeitet, dann prügele ich dich windelweich.”

„Ja Mama.”

„Und nun zu dir. Nun zeig mir schon dein Zimmer.”

Yasmin öffnete die Türe und sie traten ein. Seine Mutter war begeistert.

„So ein Zimmer wollte ich als kleines Mädchen immer haben.”, sagte sie, als sie die Vorhänge am Bett sah.

Doch da erregte etwas ihr Mißtrauen.

„Das Bett. Das wurde doch erst vor kurzem benutzt.”

Yasmin schaute auf ihr Bett und sah, das es nicht gemacht war.

„Yasmin! Schau mich an! Was bedeutet das?”

„Wir haben hier geschlafen. Nach der Weihnachtsfeier. Vorgestern. Nicht schimpfen. Sonst bin ich nicht so unordentlich. Aber wir waren so in Eile gewesen, da bin ich nicht dazu gekommen es zu machen.”

„Mit wem hast du hier geschlafen?”

Yasmin trat einen Schritt zurück und schaute sie empört an.

„Mit Manfred! Seit dem Wochenende hab ich mit niemand anderem geschlafen als mit Manfred! Ich setz mein Glück doch nicht aufs Spiel, nur um hier eine schnelle Nummer zu machen!”

„Das wollte ich hören.”

„Wie?

„Ich weiß, daß Manfred hier geschlafen hat.”

„Wie? Woher?”

„Da.”

Sie zeigte auf den Nachttisch.

„Die Pariser?”

„Nein, aber zwischen ihnen.”

Yasmin ging an den Nachttisch und schaute in die Schale mit den Kondomen.

„Da ist sie ja!”, rief sie aus und holte Manfreds Armbanduhr heraus, „Und wir haben bei mir zu Hause die ganze Bude umgekrempelt und sie gesucht. Und wo treibt die sich rum? Im Puff.”

Die beiden lachten noch immer, als sie die Treppe hinunterkamen und in den großen Saal gingen. Ihren Mann fanden sie zuerst und zusammen mit ihm, dann auch Manfred.

„Schau mal, was wir hier haben.”, sagte seine Mutter und hielt seine Armbanduhr hoch.

Sofort blickte er zu Yasmin hin, was ihr erneut bestätigte, daß er mit ihr dort gewesen war.

„Während du brav zu Hause bist, treibt die sich im Puff rum.”, kicherte Yasmin.

Sein Vater fing an zu husten, weshalb seine Mutter ihn auf den Rücken schlug.

„Du brauchst hier nicht den sterbenden Schwan zu machen. Daß die Burg ein Pu-, ein Haus ist, das weiß doch jeder in der Stadt. Und daß nur der Besitzer es für einen Abend schließen kann, das ist doch wohl logisch. Vor allem, an einem Samstag. Und das Klaus es verkauft hat, das hab ich ihm nie geglaubt. Was hat er meinem Jungen noch angedreht?”

„1000.”, brachte ihr Mann hustend hervor.

„1000? Das Haus der 1000 Lüste? Das ist doch wohl jetzt nicht wahr, oder?”

„Doch.”

„Jetzt brauch ich was zu trinken. Ach quatsch. Heut laß ich mich vollaufen. Yasmin?”

„Ja, Mama.”

„Wenn ich breit bin, bring mich nach oben.”

„Mach ich Mama.”

Schon beim erstem „Mama” schauten sich Manfred und sein Vater erstaunt an. Doch erst eine halbe Stunde später konnte Manfred von Yasmin den Grund erfahren.

„Deine Mutter hat gesagt, daß ich von jetzt an ihre Tochter bin.”

„Bist du bescheuert?”

„Wieso?”

„Meinst du, ich will in den Knast?”

„Wieso?”

„Ich bumse meine eigene Schwester.”

„Mach halb lang. Ich verrat es niemanden und du doch auch nicht. Also bleibt es unser Geheimnis. Hast du eigentlich unsere Königssuite schon gesehen?”

„Ja, bei meiner Führung.”

„Und? Keine Lust dein kleines Schwesterchen da zu vergewaltigen?”

„Dafür geh ich mit ihr in den Folterkeller. Oben würd ich sie verführen.”

„Jetzt?”

„Was?”

„Verführen.”

Er nickte und sie zog ihn durch die Gänge der Burg.

„Wo sind die Beiden?”

„Keine Ahnung Schatz.”

„Die waren doch vorhin noch da drüben.”

„Weiß nicht. Ich hab sie nicht gesehen.”

„Aber die können sich doch nicht in Luft aufgelöst haben.”

„Nu reg dich doch nicht auf. Die kommen schon wieder.”

„Nicht aufregen. Das sagst du so einfach. Mein Sohn betreibt zwei Häuser, und ich soll mich nicht aufregen, wenn er verschwindet. Was ist, wenn den beiden was zugestoßen ist? Sie könnten”

„Das tun sie gerade.”, flüsterte ein Mädchen ihr zu.

„Was?”

„Stoßen. In der Königssuite.”

„Ich versteh nicht.”

„Mein Gott. Sie schlafen miteinander. Jetzt. In der Königssuite. Die beiden lieben sich doch andauernd. Auf der Weihnachtsfeier sind sie doch auch so schnell nach oben in Yasmins Zimmer verschwunden.”

„Aha. Und du bist?”

„Oh wie peinlich. Entschuldigung. Ich bin Monique.”

„Aha. Und wie heißt du wirklich?”

„Monique.”

„Und du weißt bestimmt, daß die Beiden oben sind?”

„Keine Angst. Das sind sie. Schauen sie ihnen nachher einfach in die Augen, dann wissen sie, was sie gemacht haben.”

Sie redeten noch eine Weile, in der sie von Monique so einiges erfuhr, da tauchten die Beiden wieder auf. Und als sie zu ihnen kamen, da schaute sie ihnen in die Augen. Und während Manfred ganz erstaunt zusah, wie seine Mutter Yasmin in ihre Arme nahm, flüsterte diese Yasmin zu:

„Mein Gott, bist du glücklich. Ist das so schön mit ihm zu schlafen?”

Yasmin nickte nur.

„Halt ihn ja fest. Damit du immer so glücklich bist.”

„Mach ich Mama.”

Das Fest wurde ein gelungener Abend. Alle wußten nun Bescheid, es gab keine Geheimnisse mehr. Es wurde gelacht, gegessen, getrunken und, dreimal geliebt. Yasmin war so glücklich in dieser Nacht. Und dieses Glück gab sie ihm mit jeder Faser ihres Körpers und ihrer Seele zurück. Von dem Tag an stand kein Gespenst mehr zwischen ihnen.

Weihnachten war vorbei und das neue Jahr hatte begonnen. Sie hatte ihm ein Bild von sich geschenkt und eine Kette mit einem Kreuz. Er hatte nur ein kleines Päckchen. So 3*3*3 cm groß. Aber der Inhalt brachte sie zum weinen. Es waren wunderschöne Ringe. Er hatte ihr gesagt, wenn sie es miteinander aushielten, daß er sie heiraten würde. Aber jetzt müsse er sie erst fragen, ob sie mit ihm gehen wolle. Zugegeben etwas spät, aber die Form sollte doch gewahrt bleiben. Yasmin lachte, als er dies sagte. Doch als er sie dann ganz formell fragte, ob sie mit ihm gehen wolle, sagte sie weinend „ja”. In dieser Nacht redeten sie nur. Sie lag mit ihm in seinem Bett in seinem Arm und redete sich alles von der Seele. Gegen drei, halb vier endlich begannen sie miteinander zu schmusen. Und der Akt war für sie wieder wunderschön.

Ihre Mutter ließ sie schlafen. Sie hatte durch die dünne Wand zugehört. Mehr als einmal hatte sie dabei geweint. Jetzt konnte sie die Verzweiflung begreifen, mit der Yasmin zum letzten gegriffen hatte. Die Einsamkeit draußen und in ihrem Herzen. Jetzt wußte sie, wie sehr sie Manfred liebte und warum. Jetzt wußte sie, daß sie an Stelle von Yasmin diesen Weg ebenfalls gegangen wäre. Darum wunderte sich Yasmin auch, wieso sie von ihr an diesen Tag in der Küche so feste gedrückt wurde.

Das Abi rückte immer näher. Während Yasmin ruhig und gelassen blieb, rastete Manfred immer öfter aus. Yasmin verstand ihn gut. Er wußte alles, aber bei den Tests versagte er jetzt plötzlich. Prüfungsangst! Tag für Tag wurde es schlimmer. Die Lehrer bekamen dies natürlich mit. Sie wußten, daß er gut war. Aber das Wissen darum brachte nichts, er mußte schreiben, er mußte antworten. Dennoch hatte er die schriftlichen Prüfungen alle geschafft. Und dies sogar mit guten Noten. Er schien sich gefangen zu haben und Yasmin atmete schon erleichtert auf. Doch da passierte es. Die erste mündliche Prüfung kam und ging. Und er hatte versagt. In Physik! Das Fach, in dem er seit der dritten Klasse immer eins gestanden hatte. Keinen Test als zweiter gemacht hatte und höchstens mal eine eins minus mit nach Hause gebracht hatte. Da hatte er den Prüfern den Brechungsindex nicht erklären können. Als er draußen war, wußte er wieder alles. Yasmin tröstete ihn auf ihre ganz spezielle Art. Sie ging mit ihm ins Gebüsch und gab sich ihm hin. Als er eine halbe Stunde später, eigenartigerweise, erneut in die Prüfung mußte, erklärte er den Prüfern die Gravitationskonstante. Eins plus!

Yasmin wußte nun, wie sie ihm helfen konnte. Ganz im Gegensatz zu Manfred, der nicht kapierte, wieso er in der ersten Prüfung eine sechs und in der Zweiten eine eins gemacht hatte. Und wieso er erneut hereingerufen worden war. Sie hatten ein Einsehen mit ihm gehabt und ihn erneut geprüft. Und so schlief Yasmin vor jeder Prüfung mit ihm. Leider wurden sie erwischt. Sie mußten zur Direktorin. Strafpredigt, unmoralisches Verhalten und so. Yasmin, die nach ihm diese Rede über sich ergehen lassen mußte, antwortete ihr anfangs nicht. Dann aber sagte sie:

„Ich weiß Bescheid. Es war nicht OK, daß wir miteinander geschlafen haben. Aber anders krieg ich ihn nicht durchs Abi.”

„Bitte?!”

„Ja ich weiß, daß hört sich jetzt blöd an. Aber ich kann es ihnen beweisen. Die nächste Prüfung versiebt er. Und wenn ich vorher mit ihm schlafe, dann verliert er seine Prüfungsangst. Das haben sie doch in Physik gesehen.”

„Yasmin! Ich laß mir doch von dir keinen Bären aufbinden.”

„Schauen sie doch nach. Hat Manfred je eine schlechtere Note als eins in Physik gehabt? Und sogar ich kann ihnen den Brechungsindex erklären. Und ich hatte nie Physik Leistung.”

„Es stimmt zwar, daß Manfred immer eins gestanden hat. Aber ich kann dich unmöglich vor jeder Prüfung mit ihm schlafen lassen.”

„Was soll ich denn sonst machen. Er weiß nicht, daß es an ihm liegt. Daß er zu aufgeregt ist. Daß er sich selbst fertigmacht. Wenn ich mit ihm geschlafen habe, dann war ich es immer, der glücklich und ausgeglichen war. Jetzt habe ich endlich die Möglichkeit, ihm dafür zu danken. Und das Schöne dabei ist, daß ich so auch glücklich bin.”

Sie schwiegen eine Weile, dann rief sie Manfred herein.

„Bitte sagen sie ihm nichts von dem, was ich gesagt habe. Vielleicht klappt es dann nicht mehr.”

Manfred kam herein und schaute Yasmin an.

„Ihr beiden geht in die Prüfung. Ich komme gleich nach.”

Yasmin nahm Manfred an die Hand und sie trotteten hinaus. Draußen auf dem Gang standen sie schweigend zusammen und warteten auf das, was da kommen würde.

„War nicht so schlimm. Wir gehen was weiter in den Wald rein. Da, wo das alte Gerüst steht. Da findet uns keiner.”

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