German Sex Geschichten

Struktur Submit Sex Geschichten
German Sex Geschichten

Das fremde MÃdchen

durch auf Dec.27, 2011, unter SexGeschichten und 20,291 views

„Prinzessin, oder auch Hoheit.”, sprang sie schnell ein.

Der Reporter spürte sofort, daß ich nur das antworten würde, was mir Mama erlaubte. Darum fragte er nicht weiter. Er würde bestimmt noch Gelegenheit genug haben mich ohne „Geleitschutz” anzutreffen. Eigentlich war bis jetzt ja alles gut gegangen. Aber nur, bis das Peter Ustinov kam. Erfreut ging er auf meinen Vater zu und, da ich neben ihm saß, war ich erneut mit im Bild. Erst als er weiter zu seinem Platz ging war ich wieder außer Gefahr. Vorerst! Denn im Verlaufe des Abends wurden viele der Anwesenden Prominenten nach vorn gebeten. Auf der Bühne mußten sie dann einzelne Spenden verlesen. Leider zählte man mich ebenfalls dazu. Zum Glück konnten wir uns den oder die Spender aussuchen und ich suchte mir bewußt die aus, die von Kindern gespendet wurden. 2 Mark hier, 5 da, 3 dort. Da wird nicht großartiges passieren. Glaubte ich. Ich hatte gedacht, daß ich gerade mit diesen kleinen Spenden nicht zu sehr aufzufallen würde. Aber damit hatte ich nicht gerechnet. Denn es waren gerade diese kleinen Spenden, welche von Menschen kamen die selbst kaum etwas hatten, die das Publikum mit tosendem Applaus bedachte. Und hatte ich gehofft, daß mit der Verlesung alles vorüber war, so wurde ich schnell eines Besseren belehrt. Denn nun wurde ich mit Peter Ustinov vor die wartenden Kameras gezerrt.

Schon als dieses Mädchen auf dem Auto stieg, starrte ich ungläubig auf die Matscheibe. Das war unmöglich! Das konnte nicht sein! Das Mädchen, was da aus dem Wagen stieg, das war: Manjula! War ich mir nicht ganz sicher, der Riese der hinter ihr stand, der war nicht zu übersehen. Den kannte ich nur zu gut. Denn schließlich war er doch überall zu finden, wo ich mit Manjula war. Der Sprecher, der die einzelnen Personen vorstellte sagte, daß dieses Mädchen Putri-Raja Akuti Charulekha Hemangini Manjula wäre. Ja, so hieß sie. Auch wenn ich diese Namen nichtmehr im Kopf hatte, so war „Manjula” fest in ihm verankert. Doch dann sagte er etwas, was mich erstarren ließ.

„Sie ist die Tochter der Maharadschas von Bihar und somit auch die Thronerbin, falls sie nicht, so wie ihre älteren Geschwister auch, auf den Thron verzichtet. Also haben wir heute nicht nur das Herrscherpaar aus Bihar bei uns, sondern auch noch eine richtige Prinzessin.”

Papas Weinglas fiel zu Boden und der Rotwein durchtränkte den Teppich. Mama starrte mit weit aufgerissenen Augen auf den Fernseher. So wie ich auch. Nur Josi lachte und klatschte vor Freude in ihre kleinen Händchen. Dann schaute sie mich an.

„Ich hab dir doch gesagt, daß wir eine richtige Prinzessin als Freundin bekommen.”

„Du hast aber nicht gesagt, daß sie eine ist.”

„Aber sie ist doch die einzige die du hast.”

„Ja schon.”

„Siehst du.”

Gebannt schauten wir weiter zu. Ihre Familie kam vor die Fernsehkamera. Schließlich auch sie. Man fragte sie, wie sie angeredet würde. Ihre Mutter antwortete für sie. Ich überlegte, ob ich nun auch Prinzessin sagen muß?

„Du spinnst.”, flüsterte Josi und krabbelte auf meinen Schoß.

Und als sie später auf der Bühne stand und die Spenden vorlas, setzte mein Herzschlag aus. So schön war sie. Vergessen BH und Minirock. Vergessen Bluse und Höschen. Was sie da an hatte, wie hieß das nochmal?

„Sari.”, flüsterte Josi mit zu.

Ja, Sari. Wie so oft sagte sie das, wonach ich suchte. Aber umgekehrt war es ja auch so. Gebannt starrte ich auf den Fernseher. Sie war so schön wie eine Prinzessin. Josi kicherte. Manjula wirkte wie aus einem Märchen. Und alles an ihr glitzerte golden. Später versuchte ich immer einen Blick auf sie zu erhaschen. Doch dann wurde sie mit Ustinov zusammen gezeigt und wenig später alleine interviewt. Und mir stockte das Herz.

„Hoheit, haben sie einen Moment Zeit für uns?”

„Ja, gerne.”

„Wie lange sind sie schon in Deutschland?”

„Fast 2 Jahre.”

„Zwei Jahre schon?”

„Ja.”

„Hoheit, wie verbringt eine Prinzessin den Tag?”

„Wie jedes andere Mädchen auch. Morgens Schule, danach Schularbeiten.”

„Sie gehen in eine normale Schule?”

„Ja, natürlich.”

„Eine reine Mädchenschule?”

„Nein. Wir haben auch Jungen in meiner Klasse.”

„Und wie sind die? Auch nett?”

„Ja, alle in meiner Klasse sind nett.”

„Und wie verstehen sie sich mit ihren Klassenkameraden?”

„Sehr gut. Die sind alle sehr nett.”

„Haben sie in der Schule viele Freunde?”

„Ja, das könnte man sagen.”

„Wie haben sie es aufgenommen, als sie erfuhren, daß eine echte Prinzessin zu ihnen in die Klasse gekommen ist?”

„Sie wissen es nicht.”

„Haben sie es ihnen nicht gesagt?”

„Nein, wozu auch? Sie sehen in mir ein indisches Mädchen. Und das bin ich ja auch.”

„Werden sie es ihnen sagen?”

„Ich glaube, einige wissen es jetzt.”

„Dann wird am Montag wohl einiges auf sie zukommen.”

„Hm, das denke ich auch.”

„Aufgeregt?”

„Wegen Montag? In der Schule?”

„Ja.”

„Etwas.”

„Gibt es dafür einen besonderen Grund?”

„Nein.”

„Hoheit, viele Mädchen wünschen sich, einmal Prinzessin zu sein. Ist es für ein Mädchen wirklich so schön eine Prinzessin zu sein?”

„Kommt drauf an. Es gibt Situationen, bei denen man sich wünscht ein einfaches Mädchen zu sein.”

„Und die wären?”

„Man kann nicht alles machen, was man möchte.”

„Ja?”

„Nehmen wir meine Freunde aus der Schule. Sie können ins Kino, Eis essen, miteinander spielen. Wenn man bekannt ist, dann geht das nicht.”

„Sie meinen wegen den Reportern?”

„Ja. Stellen sie sich mal vor wir würden verstecken spielen. Da würde jeder gleich wissen wo ich bin.”

„Hoheit eine letzte Frage. Warum haben sie gerade diese Spenden ausgesucht?”

„Weil sie von Menschen stammen, die selbst nicht viel haben. Und davon geben sie auch noch etwas ab. Ich meine, daß diese Spenden schwerer wiegen, als die von einem reichen.”

„Danke Hoheit. Und noch schöne Stunden.”

Und die hatte ich auch. Jedenfalls bis zu dem Moment, als sich die Fernsehkamaras wieder auf mich richteten. Und dies in einem Moment, wo ich meinen Gefühlen freien Lauf lassen mußte. Mein Bruder Shardul hatte mir mal eine Schallplatte geschenkt. Chris Rea. Und von diesem Tag an war ich sein größter Fan. Ich wußte so gut wie alles von und über ihn. Und auch, das er drei seiner Lieder, Stainsby Girls für seine Frau und Josephine und Julia für seinen beiden Töchtern geschrieben hatte. Und gerade die beiden Lieder für seine Töchter gingen mir immer zu Herzen. Julia, die jüngere, mit ihren großen Augen. Aber auch Josephine hat diese herrlichen Augen. Er muß sie immens lieben, wenn er so schöne Lieder für sie gemacht hatte. Und als er an diesem Abend auf die Bühne kam, da rutschte mir mein Herz ins Höschen. Ich starrte ihn nur noch an und konnte es nicht fassen, das er dort, keine 10 Meter von mir entfernt, sang. Doch als er Julia sang, fing ich an zu weinen. Still und unbemerkt von allen anderen. Erst als das Licht wieder an ging, bemerkte man es. Ein gefundenes Fressen für die Medien. Aber Shardul sprang sofort auf und führte mich hinaus. Nur er wußte ja weshalb ich heulte. Er bugsierte mich zur Damentoilette und ließ mich dort alleine, stellte sich vor die Türe und erwehrte sich den Reportern bis Igor kam. Und als drei Reporterinnen auf die Toilette wollten, konnten sie nicht an Igor vorbei. Da half auch kein Zetern und „Ich mach mich gleich naß”. Igor reagierte nicht und blockierte die Türe. Aber während die Reporterinnen sich mit Igor auseinandersetzten, eigentlich redeten sie und Igor hörte ihnen nicht zu, sprach Shardul mit dem Fernsehteam. Er erklärte ihnen warum ich geweint hatte. Nur einer von ihnen verstand es. Er schien ebenfalls ergriffen von Reas „Julia” gewesen zu sein. Er war es dann auch, der die anderen Reporter schließlich aufklärte und sie zum gehen veranlaßte. Und als ich nach einigen Minuten wieder aus der Toilette kam, standen nur noch Shardul und Igor dort.

„Danke.”

„War doch klar Schatz. Als ich die ersten Takte hörte, konnte ich es mir schon denken. Geht’s jetzt wieder?”

„Ja.”

„Gut. Dann komm mit.”

Er zog mich durch die Menge der Tische bis zum Rand der Bühne. Etwas abseits von ihr waren die Plätze der Künstler. Und auch Chris Rea saß dort. Erneut hatte ich einen Elefanten im Hals. Doch um es kurz zu machen, Shardul brachte mich zu ihm und sagte, das ich sein größter Fan wäre. Und als Rea mich an seinen Tisch bat, direkt neben ihm, zitterte ich richtig vor Aufregung. Und er unterhielt sich mit mir. Mit MIR! Ich konnte es nicht fassen. Ich blieb eine ganze Weile bei ihm sitzen, sagte ihm, wie wundervoll ich seine Lieder fand, besonders die beiden für seine Töchter. Zum Schluß lud er mich ein, sie in Cookham zu besuchen, wenn er mit seiner Tournee fertig wäre. Das Angebot schlug ich natürlich nicht aus.

Schließlich kam ich zurück an unseren Tisch. Mama sah mich etwas ungehalten an. Sie war nicht böse auf mich, sondern ungehalten, daß ich die Beherrschung verloren hatte. Papa jedoch nahm mich gleich in die Arme. Shardul hatte es ihm erklärt.

Der Rest des Abends war wundervoll. Abgesehen davon, daß ich immer dankend ablehnen mußte, wenn man mich zum tanzen aufforderte. Und dies leider sehr oft. Mama schien mich schon zu bemitleiden. Aber dies hatte auch einen Grund. Ich konnte nicht tanzen. Nein, ich konnte es schon. Aber doch nur unsere indischen Tänze. Und die konnte ich sogar sehr gut. Daheim in der Schule mußte ich bei Aufführungen immer tanzen, weil ich die Beste war. Und die Bewegungen auf Rolfs Geburtstagsfeier, zusammen mit Thomas, das konnte man nicht tanzen nennen. Das war eher ein unkoordiniertes Zappeln gewesen. Bis auf den langsamen Tanz. Aber den würde ich sowieso mit niemand anderem tanzen, als mit Thomas. Chris kam später noch einmal zu uns an den Tisch und schenkte mir ein Bild. Seine Frau, seine beiden Töchter und er. Zum Dank umarmte ich ihn und drückte ihn ganz fest. Klar, daß dies die Kameras festhalten mußten. Ob Thomas das verstehen würde?

Die Sendung war vorbei. Ständig hatten wir nur auf die Matscheibe gestarrt. Besonders, wenn Manjula zu sehen war. Einzig Josi schien dies nicht zu kümmern. Sie mochte die Musik, die Künstler. Irgendwann war sie dann auch eingeschlafen und Mama trug sie nach oben. Da sagte Papa:

„Da hast du dir ja eine vornehme Freundin geangelt.”

Ich konnte nur nicken. Erst jetzt, als er mich an ihren Stand erinnerte, wurde mir klar, daß ich das Höschen einer echten Prinzessin unter meinem Kopfkissen liegen hatte. Die Brust einer königlichen Hoheit berührt hatte. Mit einer Prinzessin ging. MIT EINER RICHTIGEN PRINZESSIN!!! Mir wurde schwindelig.

15 Aussprache? 129

Wir sind sehr lange geblieben. Eigentlich hatte mich, nachdem Chris gegangen war, die Langeweile eingefangen. Aber Peter Ustinov kam zu uns an den Tisch und unterhielt sich anfangs mit meinen Eltern und später auch mit mir. Erst jetzt kam ich dazu, ihm zu sagen, wie schön ich seine Filme fand. Und er lächelte mich an. Später gab er noch einiges auf der Bühne zum Besten und ich hab mich herrlich amüsiert. Erst um halb 3 brachen wir auf. Und so kam es, das ich erst um halb vier im Bett war. Demzufolge hatte ich am Sonntag auch sehr lange geschlafen. Und der Sonntag selbst verging auch wie im Fluge. Ich schwelgte geradezu in der Erinnerung an die vergangene Nacht. Doch erst als ich abends im Bett lag, da dachte ich mir, daß ich die nächste Gala nur „mit” Thomas besuchen würde. Doch anstatt mir dies nun in den wundervollsten Farben auszumalen, da fiel mir plötzlich wieder die Schule ein. Und mit der Schule auch meine Mitschüler. Was war, wenn sie mich im Fernsehen gesehen hatten? Ein einziger würde ja schon genügen. Vielleicht würden sie ihr, oder ihm, nicht glauben. Aber die Saat des Zweifels wäre gesät. Und was, wenn es zwei gesehen hatten? Oder noch mehr? Was würden die sagen? Und noch viel mehr: Wie würden sie sich mir gegenüber verhalten? An Thomas Verhalten dachte ich nicht. Wir waren ja ein Paar. Aber die Anderen bereiteten mir Angst. Was würden sie tun? Viele Versionen schwirrten mir durch den Kopf. Von Verständnis, bis hin zur Ablehnung. Wobei das letztere mir immer öfter vor Augen schwebte. Deshalb schlief ich in dieser Nacht auch erst sehr spät ein. Und ich schlief sehr unruhig. Mehrmals wachte ich in dieser Nacht auf. Schweißnaß.

Und so wachte ich am Morgen auch auf. Schweißgebadet. Am Morgen hatte ich richtigen Bammel. Wieso heißt das eigentlich „Bammel”? Jedenfalls hatte ich den. Und das nicht zu knapp. Richtige Magenschmerzen hatte ich. Fast so, als wenn ich meine Tage bekommen hätte. Aber dem war ja nicht. Schon als ich aufstand, dachte ich nur an die Schule und was sich da gleich abspielen würde. Und beim waschen und anziehen war ich mit meinen Gedanken nur bei der Schule und was dort auf mich zukommen würde. Als ich zum Frühstück nach unten kam, sah Mama mich mit weit aufgerissenen Augen an. Doch erst nach einigen Sekunden lachte sie laut auf und fragte mich:

„Du willst doch etwa nicht so in die Schule gehen?”

Völlig verwirrt sah ich sie an. Doch dann deutete sie auf mich. Völlig irritiert schaute ich an mir herunter. Aber dann mußte ich auch herzhaft lachen.

„Nein Mama. So bestimmt nicht.”

Ich mußte wieder hoch und mich umziehen. Denn ganz in Gedanken hatte ich nach dem Waschen eines meiner langen Nachthemden wieder angezogen. Und darüber hatte ich dann meinen Rock und das T-Shirt angezogen. Und nun schaute mein Nachthemd unter dem Rock hervor. Aber wenigstens hatte ich schon meine Unterwäsche und die Strumpfhose angezogen. Aber wieso ich so in Gedanken gewesen war und das Nachthemd wieder angezogen hatte, ohne es zu merken, das war mir schleierhaft. Schleierhaft! Wieder so ein Wort, mit dem ich damals noch nichts anfangen konnte. Aber so war mir in dem Moment gewesen. Doch eigentlich wußte ich ja, wieso ich so in Gedanken gewesen war.

Richtig angezogen kam ich dann wenig später erneut herunter.

„So gefällst du mir Schatz. Setzt dich, damit ich dir die Haare machen kann.”, sagte Mama.

Und nun wußte ich, was ich noch vergessen hatte.

„Bist du so nervös wegen der Schule?”, fragte sie, während sie mir die Haare bürstete und sie anschließend zu einem Zopf flocht.

„Ich glaube ja.”

„Was sie wegen Samstag sagen werden?”

„Ja.”

„Nimm es nicht so schwer. Sie werden dich auch als Prinzessin mögen.”

„Meinst du?”

„Bestimmt.”

„Hoffentlich.”

Mein Frühstück fiel heute sehr schmal aus. Ich bekam kaum was runter. Und Mama mußte mich zweimal ansprechen, bis das ich wußte, daß wir losfahren mußten damit ich nicht zu spät in die Schule kam. Im Wagen kam dann wieder diese Ungewißheit auf. Wie würden sie sich mir gegenüber verhalten. Am liebsten wäre ich heute nicht in die Schule gegangen. Aber dann hätte ich dieses Problem nur auf morgen verschoben. Und dann hätte ich einen ganzen Tag und eine weitere Nacht mit Ängsten und Zweifeln verbracht. Also war es besser, mich ihnen heute zu stellen.

Trotzdem mußte Mama mich anstoßen, damit ich an der Schule aus dem Wagen stieg. Sosehr war ich in Gedanken an das Kommende versunken. Meine Mitschüler standen draußen vor dem Tor und wußten, daß ich aus diesem Wagen steigen würde. An den hatten sich meine Mitschüler ja mittlerweile gewöhnt. Und schließlich war ich ja auch nicht die einzige, die morgens mit dem Wagen gebracht wurde. Noch drei andere aus meiner Klasse wurden morgens mit dem Wagen gebracht. Nur sehr zögerlich stieg ich aus. Zu zögerlich. Mama mußte mir noch einen Klaps auf den Po geben, damit ich gänzlich aus dem Auto stieg. Langsam ging ich auf sie zu.

Eigentlich hätte mir jetzt ein „Hallo”, ein „Na du” oder wenigstens ein „Morgen” entgegen klingen müssen. Doch als ich an diesem Morgen zu ihnen kam, verstummten ihre Gespräche. Alle Augen richteten sich auf mich. Sie schienen auf eine Erklärung von mir zu warten. Aber ich wußte nicht, was ich ihnen sagen sollte. Mein Gehirn schien völlig leer zu sein. Und diese Stille brachte mich fast zur Verzweiflung. Doch da stand plötzlich Thomas hinter mir. Er klopfte mir auf die Schulter und ich drehte mich erschrocken herum. Da küßte er mich auch schon. Sehr zärtlich. Und ich erwiderte seinen Kuß.

„Morgen Schatz.”

„Morgen.”, sagte ich.

Er schlang seinen Arm um meine Taille, dann drehten wir uns zu den anderen hin.

„Morgen. Na ihr. Alles klar?”, fragte er die anderen, die mit staunen zugesehen hatten, wie ihr Mitschüler eine leibhaftige Prinzessin geküßt hatte. Einfach so. Doch sie antworteten nicht.

„Was ist? Alle stumm geworden?”

„Hast du am Samstag nicht fern gesehen?”

„Warum sollte ich fern sehen. Ich schau lieber nah.”

Gequält lachten einige über seinen Witz.

„Sie haben mich am Samstag im Fernsehen gesehen.”, flüsterte ich ihm zu.

„Kann ich mir denken.”

„Du auch?”

„Ja.”

„Warst du nicht erstaunt, das Manjula eine Prinzessin ist?”, fragte Moni.

„Nö. Das hat mir meine kleine Schwester doch schon vor Wochen gesagt.”

Langsam wurde es mir doch unangenehm. Aber bevor es zu schlimm für mich wurde, klingelte es und wir gingen hinein. Es war lustig zu sehen, wie die Jungs dennoch versuchten, mir auf der Treppe unter den Rock zu schauen. So weit ging die Ehrfurcht vor einer Prinzessin bei ihnen wohl doch nicht. Aber sie hatten mal wieder Pech. Sie konnten nichts sehen, denn ich ging im Treppenhaus wie immer dicht an der Wand entlang. Oben in der Klasse wurde es wieder ruhiger. Die Lehrerin überging einfach die Sendung am Samstag, obwohl sie beinahe einen Herzinfarkt bekommen hatte als sie mich dort sah. Und das, obwohl sie es ja eigentlich hätte wissen müssen. Wenn sie meine Sprache, Hindi, gekonnt hätte.

In der ersten Pause standen Thomas und ich ganz alleine auf dem Hof. Unsere Mitschüler hielten sich noch auf Distanz. Anders als Thomas. Er redete mit mir. Dennoch hatte ich das Gefühl, daß da etwas war. Meine Umarmung von Chris? Denn er redete mit mir über die Gala. Hauptsächlich wollte er von mir wissen, wieso ich dort geweint hatte. Also erklärte ich ihm, daß ich ein totaler Chris Rea Fan war. Und das ich gerade die Lieder schön fand, die er für seine beiden Töchter gemacht hatte. Er kannte auch Reas Lieder. Und zu meiner Freude fand er sie auch schön. Und so hatten wir wenigstens ein Gesprächsthema, was nichts mit der Gala zu tun hatte. Dennoch spürte ich sehr deutlich, daß da noch etwas war. Etwas schien in zu bedrücken. Und ich dumme Gans, dabei sind Gänse doch nicht dumm, ich dachte natürlich nicht an das Naheliegenste. Dann hätte ich uns eine lange Zeit der Qualen ersparen können. Aber wie gesagt: Auf das Naheliegenste kam ich natürlich nicht. Dabei war es doch so offensichtlich.

Erst in der zweiten Pause kamen zwei der Mädchen zu uns.

„Äh.”, stammelten sie.

„Was ist?”, fragte ich sie erstaunt.

„Wir, äh, wir.”

Sie drucksten nur herum. Doch ich wußte ganz genau, was sie wissen wollten. Wie sie mich anreden sollten. Also nahm ich ihnen die Frage ab.

„Manjula! Ganz einfach Manjula. Ich bin doch noch dieselbe wie am Freitag.”

„Nicht Hoheit oder Prinzessin?”, fragten sie mich erstaunt.

„Nein. Manjula. Und ich wundere mich nur, daß ihr deswegen so einen großen Aufstand macht. Da sind die Jungs aber schon viel weiter als ihr.”

„Wieso?'”

„Na, denen ist das egal ob ich eine Prinzessin bin oder nicht. Wie jeden Tag haben sie auch heute auf der Treppe versucht, mir unter den Rock zu schauen.”

Die Mädchen schauten sich erstaunt an, dann aber lachten sie über die Unverschämtheit der Jungs. ( www.germansexgeschichten.com ) Und sichtlich erleichtert nahmen sie dies alles zu Kenntnis. Also standen am Ende der Pause wieder viele der Mädchen um mich herum, wie es fast immer der Fall war. Doch leider drängten sie dabei Thomas von mir fort. Und das war mir nicht recht. Ich wußte doch noch nicht was ihn bedrückte. Und so verlief der weitere Tag für mich mit einem sehr schlechten Gewissen. Obwohl ich mir wirklich keiner Schuld bewußt war. Allerdings konnte ich mir denken, daß es an mir lag, daß ich der Auslöser, oder zumindest der Grund seines Kummers war. Ob er am Wochenende eine andere kennengelernt hatte? Wollte er vielleicht unsere Beziehung beenden und wußte nicht wie er es anstellen solle, ohne mir weh zu tun? Möglich wäre es ja. Aber dem wiedersprachen seine Augen. Seine Augen blickten noch immer ständig in meine, sobald wir uns sahen. Wieso dachte ich bei ihm nicht an das gleiche, wie bei den anderen? Und hätte ich doch nur schon früher mit Mama geredet. Über Thomas und mich, über unsere Gefühle. Hätte ich wenigstens an diesem Abend mit ihr geredet, dann wäre für uns die folgende Zeit anders verlaufen. Aber, wie schon gesagt mag ich eure Sprichwörter: Hätte der Hund nicht geschissen, dann hätte er den Hasen bekommen.

pferdesexgeschichten , pferdesex geschichten , pferde sex geschichten , pferdesex geschichte , sexgeshichte

Pages: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17


Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.