German Sex Geschichten

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Das fremde MÃdchen

durch auf Dec.27, 2011, unter SexGeschichten und 8,197 views

„Josi hat mir gesagt das du hübsch bist, aber das habe ich nun wirklich nicht erwartet. Dreh dich mal.”

Ich drehte mich sehr langsam, damit sie nicht sehen konnte wie kurz mein Rock war. Sie schlug ihre Hände vor den Mund.

„Josi hat nicht übertrieben. Du bist wirklich ein außergewöhnlich hübsches Mädchen. Komm herein.”

Sie führte mich ins Wohnzimmer, wo Josi fern sah. Dann ging sie nach oben um Thomas zu holen. Josi drehte den Kopf zu mir herum, da lief sie auch schon in meine Arme.

„Bist du jetzt endlich seine Freundin?”, flüsterte sie mir fragend ins Ohr.

„Noch nicht. Aber ich hoffe bald.”

„Ich weiß. Dann habt ihr euch noch nicht geküßt?”

„Nein, aber das passiert noch.”

„Heute?”

„Ich weiß nicht.”

„Bestimmt.”

„Das hoffe ich doch.”

„Kommst du jetzt öfter zu uns.”

„Gerne.”

„Kannst du reiten?”

„Ja.”

„Dann können wir reiten.”

„Gibt es denn hier irgendwo Pferde?”

„Komm mit.”

Sie schnappte sich meine Hand und zog mich zur Terrasse. Von da hin zu einem großen Gebäude, welches ich von der Straße her nicht gesehen hatte. Noch bevor wir an das Gebäude kamen, konnte ich es schon riechen. Pferde! Sie öffnete die Türe und wir gingen hinein. Hier waren in 8 Boxen Pferde untergestellt. Vollblüter! Eines schöner als das andere. Mama würde das Herz aufgehen wenn sie die sähe. Mama war verrückt nach Pferden. Sogar noch verrückter als nach Elefanten. Josi zeigte sie mir alle. Sie hatte keine Angst vor ihnen, obwohl sie für dieses kleine Mädchen riesig sein mußten. Schließlich aber hörten wir Thomas rufen. Wir gingen zurück zum Haus, wo er schon auf der Terrasse stand. Als er mich sah mußte er schlucken. So hatte er mich ja noch nie gesehen.

„Können wir dann?”, fragte ich, innerlich grinsend.

„Ja.”, stammelte er.

Wir verabschiedeten uns von seiner Familie und gingen los. Nachdem wir einige Zeit gegangen waren, was leider stillschweigend verlief, berührte ich rein zufällig mit meiner Hand die seine. Doch er reagierter nicht darauf. Na warte, dachte ich, du wirst noch um meine Hand betteln. Spätestens am Abend. Ich würde schon genug Gelegenheiten haben ihn zum Betteln zu bringen. Schließlich war es ja noch sehr früh, knapp viertel nach zwei und der Abend noch lang. Erst um 10 erwarteten seine Eltern ihn zurück. Und so stellte ich mich auf einen harten und vielleicht auch einen sehr langen Kampf ein. Aber wenigstens wußte ich wer ihn gewinnen würde.

Ich!

„He! Da seid ihr ja.”, begrüßte uns Rolf an der Haustüre, „Manjula, du siehst ja klasse aus.”

„Wenigstens einer der das sieht.”, sagte ich spitz und blickte dabei zu Thomas hin. Dann ging ich hinein und ließ Thomas verdutzt an der Haustüre bei Rolf stehen.

Die Mädchen waren fast alle schon da. Von den Jungs etwa die Hälfte. Aber der Rest trudelte nach und nach ebenfalls ein. Nachdem Rolf die Geschenke ausgepackt hatte, ich hatte ihm einen Bildband von Indien geschenkt, gab es was zu essen. Vom Grill. Sein Vater übernahm die Grillwache und wir schlemmten. Da wir uns dabei unterhielten dauerte dies sehr lange. Ich hatte mich zu den Mädchen gesetzt. Doch mehr und mehr von ihnen setzten sich zu Gruppen zusammen, zu einem Jungen oder schlenderte durch den Garten. Und so saß ich plötzlich alleine am Tisch. Aber ich dachte mir nichts dabei. Argwöhnisch schaute ich zu Thomas. Doch eigenartigerweise saß er auch alleine. Kein Junge und auch keines der Mädchen setzte sich zu ihm. Leider machte er keinerlei Anstalten zu mir rüber zu kommen. Überhaupt machte niemand Anstalten zu ihm, oder zu mir zu kommen. Es muß gegen fünf gewesen sein, da erklang endlich Musik. Einige Paare standen auf und gingen in die offene Garage, wo sie die Anlage stehen hatten. Dort tanzten sie. Einige Male wurde auch ich aufgefordert, aber ich lehnte dankend ab. Dann aber forderte mich Thomas endlich auf.

„Das wird auch langsam Zeit das du kommst. Ich kann doch nicht andauernd nein sagen.”

„Brauchst du doch nicht.”

„Ich will aber nicht mit den anderen tanzen.”

„Nein?”

„Nein.”

Auf der Tanzfläche zeigte sich, daß er nicht gerade zu den besten gehörte. Eigentlich schien er es überhaupt nicht zu können. Er war überhaupt nicht bei der Sache. Und als ein langsamer Tanz kam er wollte aufhören. Da faßte ich ihn und drückte mich an ihn. Das konnte er. Aber es war auch nicht viel dabei zu können. Ständig von einem auf den anderen Fuß zu wanken. Das kann ja wohl jeder. Aber das wichtigste war, das ich mich an ihn schmiegte und er mich fester umschlang. Zeit für die „Roten Mörderkrallen”. Meine Hand ging langsam von seiner Schulter aus in seinen Nacken. Dort bohrten sich meine Krallen in seine Haut und kratzen in seinem Genick. Na, so schlimm war es nun doch nicht. Meine Nägel strichen eher sehr sanft über seine Haut. Aber immerhin noch fest genug, um ihm zu signalisieren, daß ich mich wohlfühlte. Er faßte mich fester. Und während er mich leicht an sich zog, zog ich fester. Mein Gesicht lag an seinem Hals. Dies hatte es schon früher auf der Mauer getan. Aber nun kamen die beiden „Rothäute” zum Einsatz. Die Beiden berührten seinen Hals. Nur gehaucht! Aber immer noch fest genug, daß er es spüren mußte. Zu seinem Verhängnis drehte er sein Gesicht den „Stoßtruppen” zu, zu denen auch die beiden „Rothäute” gehörten. Die Scheinwerferbatterien strahlten in seine Augen. Zärtliches Lächeln einschalten, Augen etwas schließen und die „Rothauteinheiten” näher bringen. Und ich wußte:

JETZT BIST DU DRAN!

12 Die ultimative Waffe 108

Ich spürte, wie er sich langsam an mich herantastete. Da berührten seine Lippen die meine. So zart wie er nur konnte. Zwar wollte ich ihn nicht verunsichern, trotzdem drückte ich meine etwas fester auf seine. Er spürte es und nun kam mir auch fester entgegen. Zeit für die Letzte, die ultimative Waffe.

Die „Kobra”!

Als wir unsere Münder öffneten, stieß sie vor. Sofort wollte er sich erschrocken zurückziehen, doch sie stieß nach. Dann war er besiegt. Er erwiderte meinen Zungenkuß. Die Truppen bekamen Status grün und wir beendeten den Tanz mitten in der Musik. Langsam gingen wir Richtung Pool. Mitten auf dem Weg nahm er meine Hand.

„Endlich.”, flüsterte ich.

„Wie meinst du das?”, flüsterte er zurück.

„Ist dir eigentlich nie aufgefallen, daß du der einzige Junge bist, mit dem ich mich unterhalte?”

„Doch.”

„Und?”

„Es ist schön zu wissen, daß ich der einzige bin.”

„Das bist du.”

Thomas blieb stehen und nahm mich in die Arme. Da küßte er mich erneut. Kein Zungenkuß. Einen normalen. Zwar kurz, aber lang genug um zu wissen, daß er nicht der letzte des heutigen Abends sein würde. Wir gingen nach hinten in den Garten, wo wir hinter mehreren Bäumen eine Bank fanden. Auf die schob ich ihn und setzte mich auf seinen Schoß. Sofort küßte ich ihn erneut. Er erwiderte ihn und ich strich über seinen Nacken. Er schlang seine Arme um meine Taille. Doch ich schob eine Hand auf meine Beine. Diese streichelte er, dann stutze er.

„Was ist?”

„Ich.”

„Nu sag schon.”

Sein Kopf wurde rot, trotzdem lächelte er.

„Sagst du mir welches Höschen du anhast?”, flüsterte er mir ins Ohr.

Erstaunt sah ich ihn an. Eigentlich hätte er nur nach unten schauen müssen. Denn schließlich saß ich doch auf seinem Schoß. Und so schaute mein Höschen ein schönes Stück unter meinem Rock hervor. Darum hatte ich ihn doch angezogen.

„He, dafür brauchst du doch nicht rot zu werden.”, lachte ich.

Er lächelte und nach wenigen Sekunden flüsterte ich ihm ins Ohr: „Nein.”

„Schade, warum nicht.”

„Ich sag es dir nicht.”, langsam stand ich auf, drehte mich zu ihm hin und flüsterte: „Ich zeig es dir.”

Dann hob ich den Rock hoch und er konnte mein Höschen schon fast bis zum Bund hin sehen. Dann ließ ich den Rock fallen und drehte mich herum.

„Was ist?”

„Hinten mußt du selber nachsehen.”

Und damit trat ich einen kleinen Schritt zurück und stand so ganz nah bei ihm. Zuerst dachte ich, daß er es von sich aus macht. Aber er tat es nicht.

„Und jetzt?”

„Schau nach.”

„Ich kann dir doch nicht einfach so den Rock hochheben.”

„Thomas! Ich hab dir meine Beine oft genug gezeigt. Auch was ich drunter trage. Da wirst du doch wohl auch unter meinen Rock schauen können, ohne daß ich mich bücken muß.”

Zaghaft kam seine Hand näher und hob meinen Rock etwas hoch. Ich spürte seine Finger an meinem Po.

„Das darfst du ruhig öfter machen?”

„Warum?”

Ich lächelte ihn an.

„Das war sehr schön.”

„Stimmt. Es ist sehr schön deinen Po zu streicheln”

„Ach! Gestreichelt hast du ihn?”

„Ja.”

„Aber du durftest doch nur schauen.”

Ich drohte ihm lächelnd mit erhobenem Zeigefinger.

„Böse?”

Ich setzte mich auf seinen Schoß. Schnell umschlang er meine Taille.

„Nein.”, flüsterte ich.

Da kam mein Kopf wieder langsam näher.

„Hast du einen Freund?”, flüsterte er.

Ich schüttelte den Kopf.

13 Sieg! 112

„Willst du mit mir gehen?”

Ich schaute ihn fragend an und flüsterte: „Wohin?”.

Komischerweise mußte er grinsen.

„Nu sag schon. Wohin?”

Sein grinsen wurde zum Lachen und er steckte mich damit an.

„Nirgends. Das sagt man hier, wenn man mit einem Mädchen gehen will.”

„Ja, das hab ich schon verstanden. Aber wohin?”

Und während er heftiger lachte, schien mir ein Licht aufzugehen.

„Ach das meint man damit. Ja!”

Dann küßte er mich. Mein Gott, war das jetzt ein Gefühl. Wie eine Gänsehaut jagte es mir den Rücken herauf. Unsere Münder öffneten sich und seine Zunge drang ohne Wiederstand in meinen Mund ein.

„Wurde auch langsam Zeit mit euch.”

Wir schreckten hoch. Rolf stand vor uns und lachte.

„Die halbe Klasse fragt sich schon, wann er zwischen euch endlich funkt.”

„Seit wann?”, fragten wir wie aus einem Munde.

„Seit Maria euch auf der Mauer gesehen hat. Wir haben dann mittwochs zugesehen, von ersten Stock aus.”

„Aber ihr seid doch immer schon alle raus gewesen.”

„Und hinten am Parkplatz durch das Loch im Zaun wieder rein.”

„Alle?”

„Nein, nicht alle. Aber genug, um die anderen auf dem Laufenden zu halten.”

„Seit wann?”

„Bestimmt schon ein halbes Jahr.”

„Ihr Halunken.”

„Aber als deine Klamotten immer geiler wurden, da konnten wir uns schon was denken. Und vorhin auf der Tanzfläche war es ja wohl eindeutig.

„Seit wann steht ihr schon da.”

„Nur ich. Die anderen sind drüben.”

„Und wie lange stehst du schon hier?”

„Lange genug um neidisch zu sein.”

Ich wurde rot.

„So lange schon?”

„Ja. Übrigens, Manjula. Hübsches Höschen. Keine Angst, das bleibt unter uns. Wenn ihr beiden fertig seid, kommt rüber.”

„O.K. Machen wir.”

Rolf ging und ließ uns alleine.

Sofort knutschten wir wieder. Doch dann rückte ich etwas ab.

„Was meinte er mit: „Wenn wir fertig sind”? Meint er etwa wir würden?”

„Miteinander schlafen?”

„Ja.”

„Kann sein das er das meinte.”

„Aber ich würde es nicht gerade hier machen. Hier könnte jeder vorbeikommen.”

„Möchtest du denn mit mir schlafen?”

„Ich weiß nicht. Ja, ich glaube schon. Aber das wäre noch zu früh.”

Thomas nickte.

„Wir sind doch erst seit einigen Minuten zusammen. Wir fangen doch gerade erst an uns zu erkunden. Was wir mögen und was nicht, wissen wir doch noch gar nicht.”

„Stimmt.”

„Also warten wir damit noch eine Weile?”

„Ja.”

Ich stand auf und nahm seine Hand. Dann gingen wir rüber. Dort empfing man uns mit großem Gelächter. Aber ich glaube, daß keiner wirklich glaubte, daß wir in der kurzen Zeit miteinander geschlafen hätten.

Der Abend verlief sehr ausgelassen. Wir haben kaum getanzt. Wir haben uns meistens mit den anderen unterhalten und gelacht. Besonders, als sie uns sagten, wie sie uns auf die Schliche gekommen waren und uns vom Fenster im Treppenhaus aus beobachtet hatten. Zuerst hatten sie ja nur gelacht. Aber schon sehr bald spürten sie, daß es zwischen uns knisterte. Und so waren wir unter ständiger Beobachtung, ohne es zu wissen. Es wurde ein sehr lustiger Abend. Doch alles Schöne hat ein Ende. Thomas brachte mich zu sich nach Hause. Auf dem Weg und vor der Türe knutschten wir noch etwas, dann gingen wir rein. Ihre Eltern wollten natürlich alles genau wissen. Also berichteten wir ihnen was die anderen bei sich zu Hause auch erzählen würden. Das interessanteste ließen wir aber aus. Wir hatten vereinbart, daß wir unser Verhältnis noch geheimhalten wollten. Unsere Mitschüler würden sich daran halten. Mußten wir nur noch vor seinen Eltern bestehen. Ich konnte dies sehr gut. Nur Thomas druckste hin und wieder etwas herum. Dann sprang ich dann ein. Zum Schluß wußten sie alles. Bis auf das eine. Mit einer Ausnahme. Josi strahlte über alle vier Backen. Sie wußte Bescheid. Obwohl es ihr niemand gesagt hatte. Sie wußte es, als sie in unsere Gesichter sah. Aber ich war felsenfest davon überzeugt, daß sie es schon gewußt hatte, als wir mittags von Thomas aus zur Feier gegangen waren.

Als es eine halbe Stunde später klingelte, öffnete Thomas Mutter die Türe. Ein Aufschrei von ihr sagte mir, daß Igor vor der Türe stand. Ich hatte ihn den ganzen Abend nicht gesehen. Dennoch wußte ich, daß er alles gesehen haben mußte. Er war ständig in meiner Nähe. Thomas Vater war aufgesprungen und zur Türe gelaufen. Er bekam noch mit, wie Igor sich betreten entschuldigte.

„Verzeihung. Ich soll Manjula abholen.”

Thomas sackte im Sessel zusammen als Igor ins Wohnzimmer kam. Nur Josi klatschte vor Angst in die Hände.

„Ein Riese! Ein richtiger Riese.”

„Der tut dir nichts.”, beschwichtigte ich sie.

Ängstlich sah sie mich an.

„Ich glaube, ich muß los.”

„Wenn du möchtest kannst du jederzeit zu uns kommen.”

„Ja, ja.”, hüpfte Josi vor Freude, „Dann können wir reiten.”

„Kannst du denn reiten?”, fragte mich ihre Mutter.

„Ja.”

Letztendlich standen wir 5 Minuten später draußen. Igor ging mit mir zu einer Telefonzelle, die etwa 300 Meter von Haus entfernt stand. 20 Minuten später war Roland mit dem Wagen da. Mama war mit dabei. Nur der Umstand, daß ich Igor meinen langen Rock und den Pulli gegeben hatte, und diese während seines Anrufs wieder angezogen hatte, konnte mein „ultrakurzes” und „offenherziges” Geheimnis vor ihren Augen verbergen. Natürlich wollte Mama ebenfalls alles genau wissen. Auch ihr erzählte ich alles und nichts. Aber da ich es so gut ausschmückte, konnte ich hoffen, beim nächsten Geburtstag wieder dabei zu sein. Zum Glück lag meiner in den Sommerferien. Wie hätte ich den anderen denn auch erklären können, wie wir wohnten? Alleine das Grundstück war ja schon riesig. Und dann das alte Wasserschloß. Die Bediensteten, der Luxus und Reichtum. Jetzt begann ich es zu verfluchen. Ich würde niemals jemanden zu mir einladen können. Und Thomas? Wie würde er es auffassen, wenn ich ihm sagte was ich bin? Mama merkte mir meine Traurigkeit an.

„Was ist mein Engel?”

„Ich hab gerade daran gedacht, daß ich meine Schulfreunde nicht einladen kann.”

„Weil du in den Sommerferien Geburtstag hast?”

„Auch.”

„Wie auch?”

„Ich werde doch auch zu ihnen nach Hause eingeladen. Maria hat mich vorhin zu sich eingeladen.”

„Zu ihrem Geburtstag?”

„Nein. Einfach so.”

„Ach du meinst, weil du eine Prinzesin bist?”

„Ja. Wie soll ich ihnen das nur erklären?”

„So wie es ist. Dein Vater ist ein Maharadscha und du bist seine Tochter. Du hast es dir nicht aussuchen können. Überhaupt, was soll das denn? In Indien hast du mit deinen Klassenkameraden auch zusammen gespielt.”

„Aber die wußten es doch.”

„Dann sag es ihnen. Dann wissen sie es auch.”

„Aber wie?”

„Laß dir was einfallen. Du bist doch sonst nicht auf den Kopf gefallen.”

Doch ich schob diese Aussprache mit ihnen vor mir her. Zu schön waren die morgendlichen Begrüßungen mit Thomas. Ich hob meinen Rock und er schaute, dann bekam ich einen Kuß. Aber am vierten Tag sagte er:

„Schatz, du mußt mir aber nicht jeden Morgen dein Höschen zeigen. Ich liebe dich auch ohne den hübschen Anblick.”

„Danke.”

Und so bescherte ich ihm nur noch hin und wieder den Anblick meiner Unterwäsche. Und wenn, dann wirklich aus Versehen, wenn sich mein Rock beim setzen an der Lehne wirklich verfing. Und immer wenn ich es bemerkte erhob ich mich etwas und zog züchtig meinen Rock wieder herab. Er lachte mich nur an. Sonntags durfte ich mit ihm zusammen ins Kino. Na ja, eigentlich ja nicht mit ihm. Mama wußte nur, daß ich bei Moni, Elke, Inge oder Michaela war. Das ich mit Thomas zusammen war, das würde sie noch früh genug erfahren.

Thomas schaute sehr skeptisch, als er Igor in einiger Entfernung von uns sah.

„Er paßt auf mich auf.”, war meine Antwort auf seinen fragenden Gesichtsausdruck.

14 Die Wahrheit kommt ans Licht 119

Seit jenem Tag schwebte ich im Nirwana. Er war so unendlich zärtlich zu mir. Na ja, zu ihm war ich es ja auch. Und jeden Tag freute ich mich aufs Neue ihn zu sehen. Nach der Schule trafen wir uns so oft ich eine Ausrede für Mama fand. So, wie an den Wochenenden auch. Und das klappte sehr gut. Wie alles was ich in Angriff nahm.

Doch dann kam der Ball.

Er fand zugunsten des UNICEF Kinderhilfswerks statt. Natürlich mußte ich dieses Mal mit. Da würde auch kein Bitten und Betteln helfen. Ich mußte. Und schließlich hatte ich auch wieder eine persönliche Einladung bekommen. So wie Mama auch. Papa sowieso. Schließlich arbeitete er ja beim Kinderhilfswerk. Aber ich wollte auch hin. Denn als ich wußte, daß Peter Ustinov ebenfalls dort anwesend sein würde, da war ich nicht zu halten. Ich kannte ihn von seinen Filmen her. Und Papa erzählte uns immer von seiner Arbeit beim Kinderhilfswerk. Er hatte ihn schon oft persönlich getroffen. Aber leider war ich bisher noch nie dabeigewesen. Und so freute ich mich doppelt auf diesen Ball. Denn zu diesem Anlaß waren auch mein ältester Bruder und meine beiden älteren Schwestern eingeladen. Alle drei waren mittlerweile schon verheiratet und hatten eine eigene Familie. Und so freute ich mich auch auf meine kleine Nichte. Die Tochter meines ältesten Bruders war 6 Monate alt. Ich hatte sie bisher nur einmal gesehen, kurz nach ihrer Geburt. Und in diesen Tagen wechselte ich mehr als einmal ihre Windeln.

Sie kamen donnerstags an und wohnten natürlich bei uns im Schloß. Eigentlich wollten Thomas und ich an diesem Samstag schwimmen gehen. Aber leider ging dies ja nicht, weil ich auf der Gala war. Und so wurden statt des Bikinis, die teuren Kleider herausgeholt und der Familienschmuck aus dem Tresor geholt. Und als wir um sieben in unserer Halle standen, war ich wieder in Indien. Diese Pracht und der Reichtum versetzten mich gleich wieder zurück nach Hause in den Palast. Die Familie meiner Schwester, sie hatte in ein europäischer Haus geheiratet, war ebenso festlich gekleidet. Mein Schwager im Smoking und sie im Sari. Meine Bruder und seine Frau in den traditionellen Gewändern meiner, nein, unserer Heimat. So, wie meine Eltern und ich ebenfalls. Nur meine zweitälteste Schwester, sie hatte einen Arzt geheiratet, er konnte leider nicht kommen, war in einem schlichten, aber wirklich bezauberndem Kleid gekommen. Sie machte sich nichts aus dem Adelsstand.

Und so machte sich an diesem Abend, verteilt auf mehrere Autos, eine kleine Armada auf.

Alles hätte so schön sein können, wenn, ja wenn ich daran gedacht hätte, das diese Gala im Fernsehen übertragen wurde. Zudem auch noch live.

Ich hätte es wissen müssen. Spätestens als wir aus den Autos stiegen, hätte ich es wissen müssen. Da nämlich prasselte schon das Blitzlichtgewitter der Reporter auf uns herab. Zwei Fernsehkameras waren ebenfalls am Eingang positioniert. Und der Fernsehreporter gab bestimmt durch, wer dort alles aus den Wagen stieg. Aber nicht an die Presse dachte ich in dem Moment, sondern an Ustinov. Und so bahnten wir uns einen Weg durch das Blitzlichtgewitter. Drinnen im Eingangsbereich wurde es sofort ruhiger. An der Garderobe legten unsere Mäntel und Umhänge ab, danach gingen wir in den Saal. Standesgemäß wurde jeder von uns angekündigt. Zunächst mein Vater, dann meine Mutter. Allerdings war nun ich an der Reihe. Als Thronerbin kam ich vor meinen Geschwistern, da sie ja auf den Thron verzichtet hatten. Danach dann mein ältester Bruder und Frau, anschließend meine beiden ältesten Schwestern mit Familie. Unsere Meute wurde dann zu unserem Tisch geleitet. Eigentlich hätte ich ja als „Kind” am Ende des Tisches platznehmen müssen. Aber da ich als Putri-Raja Thronerbin war, mußte ich an die Seite meines Vaters. Und so war ich den Reportern schutzlos ausgeliefert. Natürlich waren meine Eltern bei den Ersten, die man interviewten. Danach kamen meine älteren Geschwister dran. Aber dann war ich dran. Zunächst fragte mich der Reporter nach der Bedeutung meiner Namen. Das ging ja noch. Dann aber fragte er mich, ob man mich mit Prinzessin oder Hoheit anreden müsse. Mama wußte, daß ich mit „Manjula” geantwortet hätte. Darum schaute sie mich streng an.

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