German Sex Geschichten

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Das fremde MÃdchen

durch auf Dec.27, 2011, unter SexGeschichten und 20,338 views

08 Feindberührung 88

„Dein Höschen schaut raus.”, flüsterte er mir ins Ohr.

Aber anstatt, wie er es sich wohl gedacht hatte, aufzustehen und den Rock was herab zu ziehen, nahm ich einfach seinen Arm und legte ihn über die Einheit. Doch so kam er mit seiner Hand mit der Killerbrigade „linkes Bein” in Berührung. Es durchfuhr mich, als er mich berührte. Zwar hatte er mich ja schon öfters berührt, auf der Mauer, wenn er mich unter seinem Anorak um die Taille gefaßt hatte, damit ich nicht abrutschte, aber meine Haut hatte er bisher so noch nie berührt. Außer im Wasser und bei unserem Gerangel, damals im Gebüsch. Seine Birne leuchtete in ultrarot. Aber ich ließ mir nichts anmerken. Auch nicht, als er die Einheit angriff und mit seinem Daumen über mein Bein streichelte. Nur mein Rücken, ein Verräter in den eigenen Reihen, und die darauf auf und ablaufende Gänsehaut hätte ihm verraten können wie sehr ich dies genoß. Sehr genoß. Als wir nach drei Stationen aussteigen mußten war ich etwas traurig. Doch in der nächsten Bahn setzte ich mich erneut auf seinen Schoß, obwohl noch Platz in der Bahn war. Sofort kam es wieder zu kleineren Kampfhandlungen an der Beinfront.

Ihr Rock war so hochgerutscht, daß ihr Höschen schon hervorschaute. Als ich ihr dies leise ins Ohr flüsterte, nahm sie einfach meine Hand und legte sie auf ihr Bein. So verdeckte mein Arm zwar ihr Höschen, doch meine Hand lag nun auf ihrem Bein. Lange hielt ich es nicht aus, dann streichelte ich vorsichtig und sehr zaghaft mit dem Daumen über ihr Bein. Ich war mir nicht sicher, ob sie dies spürte, denn sie reagierte nicht darauf. Doch als wir umgestiegen waren, setzte sie sich erneut auf meinen Schoß, obwohl noch Platz genug in der Bahn war. Natürlich kam ihr Höschen erneut zum Vorschein. Diesmal jedoch legte ich von mir aus meinen Arm über diese Stelle und begann sofort wieder ihr Bein mit dem Finger zu streicheln. Irgendwann schaute sie mich nur an. Ganz kurz nur. Aber sie sagte nichts und in ihrem Gesicht regte sich auch nichts. Durfte ich es machen? Durfte ich nicht? Hat sie es gespürt? Oder doch nicht? Ich war überzeugt davon, daß sie es gespürt haben mußte. Und da sie nicht aufstand um es zu beenden, mußte sie es mir erlaubt haben. Scheiße, wenn man kein Wort herausbringt. Kurz vor der Endhaltestelle stand sie auf. Sie griff sich unter den Rock und zog ihr Höschen über den Po. Komisch, es war doch gar nicht verrutscht. Aber so hatte ich ihren Po, samt Höschen, keine 20 cm vor meinen Augen. Sie drehte sich kurz zu mir herum und flüsterte, mit dem Kopf auf unsere Lehrerin deutend:

„Sei froh, daß sie das nicht gesehen hat.”

Dann ging sie zu einigen Mädchen und die Bahn hielt auch schon an. Wir stiegen aus und gingen zum Schwimmbad. Zogen uns um und trafen uns am Schwimmbecken welches 1,6 bis 1,8 m tief war. Sofort fiel mir ein Pulk Mädchen auf, die wohl etwas begutachteten. Und als wir ins Wasser gingen sah ich den Grund. Manjula! Sie hatte einen Wahnsinns Bikini an. Fast die ganze obere Hälfte ihrer Brüste lag frei. Ich mußte schnell ins Wasser, sonst wäre es peinlich geworden. Doch nicht nur ich war schnell im Wasser. Etliche meiner Mitschüler ebenfalls.

Als ich so im Bikini am Beckenrand stand, war ich natürlich in allen Köpfen. Aber ich wußte auch, daß ich mit Sicherheit in einem Kopf war. In seinem. Und im Wasser kam ich sehr oft mit seinem Körper in Berührung. Einmal glaubte ich sogar, daß sein Arm meine Brust berührte. Aber so ganz sicher war ich mir da nicht. Jedenfalls tollten wir herum und schwammen um die Wette. Als ich ihn fragte, wie ich aussehe, sagte er: Hübsch!

„Der Bikini oder das was da drin ist?”

„Beides.”

„Danke.”

Und das „Jagdgeschwader Lächeln” bekam seinen ersten Einsatz. Es verfehlte seine Aufgabe nicht. Er lächelte zurück. Das konnte nur eines bedeuten: Er hing fest an der Angel. Und diesen Fisch würde ich nicht loslassen.

09 Schlachtvorbereitungen 91

Am Mittwoch, eine Woche vor Rolfs Geburtstagsfeier, saßen wir wieder auf der Mauer. Ich wußte, daß dies unsere vorletzte Zusammenkunft vor der Feier war, ohne daß jemand aus unserer Klasse uns sehen oder zuhören konnte. Aber ich fand nicht den richtigen Anfang.

„Gehst du zu Rolfs Geburtstag?”, fragte sie mich plötzlich.

„Ja.”

„Aha.”

„Du?”

„Alleine? Ich weiß nicht.”

„Komm doch.”

„Nein. Alleine möchte ich nicht.”

Betretenes Schweigen macht sich breit. Ich hätte nur sagen müssen, daß sie mit mir hingehen solle, dann wäre alles klar gewesen. Aber ich konnte nicht.

„Ich weiß ja auch nicht wo er wohnt und wie ich dahin komme.”

„Das kann ich dir erklären.”

Und während ich ihr den Weg erklärte, verstrich die Zeit. Immer und immer wieder brachte sie etwas durcheinander. Schließlich, mitten auf einer Straßenkreuzung, an der sie links, statt rechts, abgehen wollte, stand Josi vor uns. Sie schien sich das schon etwas länger angehört zu haben. Denn sie grinste uns an.

„Warum nimmst du sie nicht mit?”, fragte sie mich plötzlich.

„Was?”

„Nimm du sie doch mit. Wenn sie sich doch nicht auskennt.”

Ich schaute Manjula an und sie machte ein vorwurfsvolles Gesicht.

„Er will anscheinend nicht. Sonst hätte er mich schon längst gefragt.”, sagte sie mit einer ungewohnten Traurigkeit in ihrer Stimme.

„Doch.”

„Aber?”

„Was „aber”?”

„Warum fragst du mich dann nicht?”

Ich weiß, daß es gemein von mir war ihn so unter Druck zu setzen. Zumal seine kleine Schwester dabei war. Aber was sollte ich machen? Er wollte und wollte mich nicht fragen! Dabei konnte ich doch in seinem Gesicht schon längst diese Frage lesen. Darum hab ich mich ja auch so blöde angestellt. Zwar wußte ich schon seit der Einladung von Rolf, wo er wohnte. Und ich hatte Rolf auch schon gefragt, wie ich am besten zu ihm kommen konnte. Aber das hätte mir nicht weitergeholfen. Schließlich wollte ich ja, daß er mich mitnimmt. Und so hatte ich auf Josi gehofft. Sie müßte eigentlich wissen was hier gerade vorging. Und ich lag bei ihr mal wieder genau richtig.

„Nu mach schon.”, quengelte Josi.

„Möchtest du mit mir zu Rolf gehen.”

„Ja gerne. Wo treffen wir uns?”

„Bei uns zu Hause.”, rief Josi dazwischen, „Mama möchte dich ja auch mal sehen.”

„Ach ja?”

„Ja, Mama hat doch gesagt, daß er dich mal mitbringen soll.”

„Josi!”

„Laß sie. Wenn die Mama das doch gesagt hat.”

Innerlich triumphierend und über seinen roten Kopf lachend, nickte ich zufrieden.

„Kommst du dann zu uns?”, fragte Josi nach.

„Wenn du mir verrätst, wo ihr wohnt. Thomas scheint es ja die Sprache verschlagen zu haben.”

Josi sagte mir die Adresse, die ich schon längst kannte, während Thomas Gesicht dunkelrot anlief. Denn seine Adresse stand ja auch im Klassenbuch. Und ich hatte mir damals nicht nur Thomas Geburtsdatum aufgeschrieben, sondern auch seine Adresse. Nachdem Josi mir die Adresse genannt hatte, bekam sie zum Dank dafür einen Kuß von mir. Wie sich das kleine Mädchen da freute. Thomas schaute nur zitternd zu. Gleich würde er explodieren.

„Wenn du mit ihm Ärger bekommst, sag mir am Samstag Bescheid. Dann verhau ich ihn.”

„Mach ich.”

Da hupte es. Mama war da. Ich schnappte mir meine Tasche und lief los. Dann aber stoppte ich und kam zurück. Zeit für die Rothäute.

„Sei ihr bitte nicht böse.”, flüsterte ich und gab ihm einen Kuß.

Damit hatte er nun wirklich nicht gerechnet. Er landete zwar nur auf seiner Wange, aber es war ein Kuß. Josi klatschte in die Hände und hüpfte vor Vergnügen. Dann lief ich los. Mama wartete schon und ich ließ mich außer Atem in den weichen Sitz fallen. Die erste Hürde war genommen. Die schwierigere war noch zu nehmen. Wie kam ich ohne Leibwächter aus dem Haus und auf die Party? Da mußte ich mir schon etwas einfallen lassen. Aber dafür hatte ich auch schon einen Plan. Und einen Reserveplan. Letzterer würde mir aber riesigen Ärger einbringen.

„Na mein Schatz, wie war die Schule?”

„Die Schule ist immer noch klasse.”, sagte ich zu ihr, ein imaginäres „aber” unausgesprochen lassend.

„Was ist?”

„Die Probleme werden größer.”

„Welche Probleme?”

„Meine Mitschüler haben auch Geburtstag. Ich bekomm die Einladung und kann nicht hingehen.”

„Wieso denn nicht?”

„Wie sieht das denn aus, wenn ich mit Igor da auftauche?”

Ich sagte ja bereits, daß Igor ein richtiger Hüne war! Fast 2,10 Meter groß, breite Schultern, total durchtrainiert. Überall erregte er Aufsehen. Und überall wo er auftauchte, sahen sehr viele Frauen schmachtend hinter ihm her. Er war mein russischer Bodyguard, ausgebildet in fast jeder Kampfart die man kennt. Und unter seinem Jackett verbargen sich zwei große Pistolen. Papa hatte ihn alleine zu meinem persönlichen Schutz abgestellt.

„Wenn ich mit ihm aufkreuze, dann zittern sie alle.”

Mama nickte.

„Du weißt aber auch, daß ich dich nicht gerne alleine lasse. Wenn du in der Schule bist oder nachmittags beim spielen, dann habe ich Angst um dich. Schließlich sind wir hier nicht in Indien.”

„Ich weiß.”

„Und Papa wird das erst recht so sehen.”

„Das weiß ich. Schließlich ist er ja an Igor schuld.”

„Magst du Igor nicht?”

„Oh doch! Er kennt so viele schöne Geschichten. Und wenn er von seiner Heimat erzählt. Mama, du solltest dabei sein! Ich kann mir diese Weiten dann richtig vorstellen. Wenn er ein Inder wäre, da hätte er auf dem Bazar einen riesigen Erfolg als Märchenerzähler. Er verzaubert alle.”

„Ich werde mal mit Papa reden. Vielleicht macht er ja eine Ausnahme.”

„Danke Mama.”

Doch Papa ließ sich nicht erweichen. Igor würde mit mir zur Party kommen. Wenigstens konnte Mama Papa davon überzeugen, daß er nicht gerade an meiner Seite sein würde. Er sagte, daß er Igor gesagt hatte, er solle sich etwas abseits halten. Also folgte ein langes Gespräch mit meinem „Ersatzbruder”. Igor grinste die ganze Zeit über, während ich ihm meine Nöte schilderte. Anhand eines Stadtplanes sahen wir uns das Haus und seine Lage an. Und schließlich sagte Igor:

„Wenn du mir verspricht, daß du innerhalb des Grundstückes bleibst, und deinen Pieper bei dir hast, dann werde ich da”, und damit zeigte er auf eine Seite des Grundstückes, „stehen.”

Mehr als freudig umarmte ich ihn. Damit konnte ich leben. Und so konnte ich auch meinen Krieg führen.

Am Donnerstag und Freitag konnte Thomas nichts von mir sehen. Doch schon am Montag startete der Generalangriff. 5 Tage heftigstes Feuer mußte ihn Sturmreif machen.

10 Generalangriff 97

Am Montag kam ein Wickelrock zum Einsatz. Doch er wurde von einem offenherzigen T-Shirt, „ohne” BH begleitet.

Dienstag warf ich einen hochexplosiven Mini in die Schlacht. Den zweitkürzesten den ich mein eigen nannte. Aber in Bezug zum kürzesten, war der noch lang.

Mittwoch kam der erste harte Angriff. Ich hatte eines der Höschen an, welches genau meiner Hautfarbe entsprach. Aber nicht der String von damals. Und als er sich in der Klasse zu mir herumdrehte, mußte er dorthin schauen. Denn mein Rock hatte sich wieder „verfangen”. Aber er konnte nichts sehen. Das dachte ich mir schon. Und als wir uns nach der Schule an der Mauer trafen, sprach er mich daraufhin auch an.

Ich hatte zu ihr herübergeschaut. Natürlich fiel mein Blick auch auf ihren Rock. Er hatte sich wieder an der Lehne verfangen. Er war heute nicht so kurz wie der von gestern. Aber dennoch hätte ich ohne weiteres ihr Höschen sehen müssen. Aber da war nichts. Das war schon das zweitemal, daß sie ohne Höschen in die Schule kam. Das hatte ich nicht erwartet. Bei einigen anderen Mädchen aus der Klasse schon, aber doch nicht bei ihr. Lange überlege ich was ich tun sollte. Und ich war innerlich bereit, sie danach zu fragen. Also wartete ich an diesem Tag gespannt auf den Schulschluß. Kurz nach mir kam sie zum Mäuerchen, legte ihre Schultasche neben meine und setzte sich neben mich. Anfänglich schwiegen wir. Ich bastelte mir im Geiste die Frage nach ihrem Höschen zusammen. Dennoch dauerte es eine ganze Zeit, bis das die Frage formuliert war und eine weitere Zeit, bis das ich sie stellte.

„Sag mal Manjula, hast du heute kein Höschen an?”, fragte ich jetzt geradeheraus, innerlich triumphierend über meinen Mut und entsetzt über meine Frage.

„Doch. Hast du es denn nicht gesehen?”

„Nein.”

„Aber ich hab doch”

Sie verstummte errötend. Und nun wußte ich genau, daß sie ihren Rock mit Absicht zwischen sich und der Stuhllehne eingeklemmt hatte.

„Aber ich habe es nicht gesehen.”

Da stand sie auf, blickte sich um und hob kurz ihren Rock, diesmal aber vorne. Kaum unter der Strumpfhose sichtbar, unterschied sich da etwas von ihrer Haut. Ich schloß die Augen etwas, in der Hoffnung es besser erkennen zu können. Aber da war der Rock schon wieder unten.

„Hast du es sehen.”

„Ich bin mir nicht sicher.”

Erneut schaute sie sich um. Dann drehte sie sich herum, hob den Rock, entblößte so ihren Po und kam einen Schritt näher. Keinen halben Meter von mir entfernt prangten die beiden Pobacken. Und nur mit allergrößter Anstrengung konnte ich schließlich sehen, daß da nichts war.

„Wenn du es nicht sehen kannst, dann ist das kein Wunder. Es ist ganz dünn und hat die Farbe von meiner Haut. Aber du kannst fühlen wo es endet.”

„Fühlen?”

„Ja.”

„Darf ich denn?”

Sie drehte ihren Kopf zu mir und bückte sich dabei nach vorne.

„Ja.”

Meine Hand glitt über ihren Po. Ich konnte das Ende ihres Höschens unter ihrer Strumpfhose auf ihrem Po fühlen. Als ich meine Hand fortnahm wußte ich auch wie hart ihr Po war. Und auch, daß ich dies sehr gerne öfter machen würde.

„Gefühlt?”

„Ja.”

Es hupte und sie entschwand. Völlig verwirrt saß ich da und wartete auf Josi.

Als er meinen Po berührte, spürte ich deutlich wie ich im Schritt naß wurde. Aber ich hatte es ja auch herausgefordert. Und da mußte ich auch kleinere Niederlagen einstecken.

Am Donnerstag war wieder der Balkonett-BH und durchsichtige Bluse angesagt. Dazu einen Rock von meinen Saris. Eng und lang. Aber sehr eng an der unteren Körperrundung. Das Gefühl meines Pos, verbunden mit diesem engen Rock, das machte ihm doch sehr zu schaffen.

Aber der Donnerstag hatte auch eine andere Bedeutung für mich. Es war sein Geburtstag! Ich hatte sehr, sehr lange überlegt, was ich ihm schenken könnte. Natürlich hätte ich ihm ein schönes Armband schenken können. Aber das wäre zu direkt gewesen. Denn dann hätte auch mein Name darauf gestanden. Ein Ring wäre auch erheblich zu früh gewesen. Außerdem kauft der Junge die Ringe. Doch schließlich wußte ich was ich ihm schenken würde. Als es zur zweiten Pause läutete, lief ich nicht gleich aus der Klasse. Ich trödelte auf meinem Platz, suchte noch etwas in meiner Tasche und, in einem unbeobachteten Augenblick, ließ ich das kleine Päckchen in seinen Ranzen verschwinden. Als wenn nichts gewesen wäre, ging ich hinunter und traf, noch bevor ich zum Schulhof kam, einige Mädchen von uns. Mit denen ging ich dann auf den Schulhof und tat, als wenn nichts gewesen wäre. Nur schade, daß ich sein Gesicht nicht sehen konnte, wenn er es öffnet.

Als ich abends meine Tasche ausräumte um sie für morgen zu packen, fand ich darin ein dünnes kleines Päckchen. Verwundert nahm ich es heraus. Man sah ihm anhand der Verpackung gleich an, daß es ein Geschenk war. Nur von wem? Weder wußte ich wann es in meiner Tasche gekommen war, noch konnte ich mir vorstellen, daß es in der Schule passiert sein konnte. Natürlich dachte ich als erstes gleich an Manjula. Doch sie konnte es nicht gewesen sein. Wann denn auch? Josi vielleicht? Aber sie hatte mir doch mein Geschenk schon heut morgen gegeben. Mama und Papa auch. Das Päckchen war sehr dünn und weich. Neugierig packte ich es sehr vorsichtig aus. Ich war keiner der gierig die Verpackung aufriß. Ich knibbelte so lange an dem Band, bis das ich den sehr schwierigen Knoten auf hatte, und stutzte. Jetzt wußte ich von wem das Päckchen war. Aber wann sie es geschafft hatte es in meine Tasche zu stecken, das war mir schleierhaft. Denn was da zum Vorschein kam, das kannte ich bereits. Es war jenes Höschen, welches Manjula mir vorigem Sommer für einen Tag überlassen hatte. Ich war platt. Zum einem hätte ich nie gedacht, das ich etwas von ihr zum Geburtstag bekommen würde, zum anderen hätte ich niemals an das Höschen gedacht. Ein Zettel lag dabei. Herzlichen Glückwunsch und so. Aber unten drunter stand noch: Wenn du das jemanden sagst, dann bist du dran.

Freitags trug ich zum ersten Mal eine Jeans. Und die schien nicht nur ihm den Atem zu rauben. Alle, aber auch wirklich alle Mitschüler und Mitschülerinnen starrten auf meinem Po. Er auch. Denn sie brachte meinen Po nun wirklich vollends zur Geltung. Selbst die etwas zu offene Bluse konnte ihn nicht von dieser Körperregion ablenken. Allerdings achtete ich penibel darauf, daß er nicht mit mir alleine war. Er sollte schmoren. Denn ich wußte nur zu gut, daß er mit mir über mein Geschenk reden wollte.

11 Endkampf 102

Am Samstag überlegte ich sehr lange, welche Einheiten zum Sturmangriff antreten sollten. Selbst beim Höschen mußte ich schon sehr lange überlegen. Schließlich sollte alles wirklich perfekt sein. Und so wurde es ein dünnes weißes Höschen, völlig aus Spitze. Der BH war genauso. Mit Bügeln, vorgeformten Körbchen und Halbschalen, die mehr freiließen, als sie verbargen. Er ging mir bis sehr knapp über meine Brustwarzen. Die Bluse war wieder sehr dünn und durchsichtig, ebenfalls weiß. Und so mußte der Rock ebenfalls weiß sein. Wenn ich darüber nachdenke, so hatte ich eigentlich alles nach dem Rock ausgesucht. Schließlich war er sehr weit und: der kürzeste den ich mein eigen nannte. Vor dem Spiegel sah ich, daß er mir genau bis an meinen Schritt ging. Bis genau daran. Viel bewegen dürfte ich mich mit ihm also nicht. Und auch nicht leicht vorbeugen. Denn dann würde mein Höschen hinten sichtbar sein. Mich bücken kam daher schon gar nicht in Frage. Danach zog ich mir einen meiner Wickelröcke an. Zur Tarnung! Damit Mama nicht mißtrauisch werden konnte. Und über die Bluse hatte ich einen dünnen Pulli angezogen. Beides in einem erdfarbenen Ton. Eine Stunde brauchte ich, bis daß ich feststellte, daß ich mit offenen Haaren, nur mit einem Haarband welche sie zusammenhielt, besser aussah. Noch schminken, Ohrringe, Halskette, Armband und Uhr, noch Schuhe und fertig war ich. Mama fand, daß ich mich sehr hübsch gemacht hatte. Zum Glück wußte sie nicht was ich unter meinem langen Rock und dem Pulli trug. Denn das hätte sie niemals zugelassen. Das war doch zu gewagt. Aber mit der Tarnung gelang es mir, ohne Komplikationen aus dem Haus zu kommen. Ich hatte Mama gesagt, daß ich um 14 Uhr bei Rolf sein sollte. Das ich aber vorher Thomas noch abholte, das sagte ich ihr nicht. Abgesehen davon hatte ich ihr bisher auch noch nie von ihm erzählt. Bis auf die Tatsache, daß da ein Junge wäre, der sich aber nicht traut.

Ich kam etwas früher bei Thomas an. Roland hatte mich und Igor gefahren. Zum Glück hatte er nicht den Bentley genommen. Aber der Jaguar war in meinen Augen auch schon zu protzig. Nachdem Roland fort war, zog ich Igor zu einer kleinen Baumgruppe. Während Igor auf der Straße aufpaßte, entledigte ich mich hinter den Bäumen meinem Pulli und dem Wickelrock. Igor grinste, als ich ihm die beiden Kleidungsstücke übergab.

„Holst du heute deinen Fisch ein?”, sagte er lachend.

Und mit hochrotem Kopf nickte ich.

Thomas wohnte am Ende einer Straße, in der eh kaum ein Haus stand. Fast 200 Meter war es bis zum nächsten Haus, gute 500 bis zum nachfolgenden. Es war eine Sackgasse. Vor seinem Haus war ein Wendehammer. Wieso der Hammer, und nicht Kreis heißt, ist mir bis heute noch ein Rätsel. Das Haus war sehr groß. Dahinter konnte man eine weite Fläche sehen. Felder, Wiesen und Wald soweit man sehen konnte. Igor würde sich in meiner Nähe aufhalten, aber so, daß man ihn nicht entdeckte. Darin war Igor sehr gut. Ich hatte ihn darum gebeten und er hatte vollstes Verständnis dafür.

Um 20 vor 2 klingelte ich. Eine nette Frau öffnete mir und: ihr Mund blieb offen stehen. Verwundert schaute ich sie an, dann fing sie sich wieder.

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