German Sex Geschichten

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Das fremde MÃdchen

durch auf Dec.27, 2011, unter SexGeschichten und 20,339 views

Am Ende der Pause wußten die Mädchen sehr viel über Manjula. All das, was man so unter Mädchen halt wissen muß. Sie wußten, daß Manjulas Haare noch nie einen Friseur gesehen hatten, wenn man Pflege und Spitzen schneiden mal außer acht ließ. Sie wußten, daß Manjula einen Sari trug und daß dies die Landestracht in Indien war. Und daß sie darunter nur ein Höschen und keinen BH trug. Denn schließlich waren ihre Brüste auch ein Thema der Mädchen geworden. Und dies war auch der Grund, daß die Mädchen am Ende der Pause wußten, daß Manjulas Brüste nicht hingen. Aber für die Jungs war dies alles noch unbekannt.

Natürlich standen die Jungs auch in der zweiten Pause wieder zusammen und redeten erneut über den neuen „Körper” in der Klasse, während die Mädchen sich weiter mit Manjula unterhielten.

Da wir heute nur vier Stunden hatten, die letzten beiden waren ausgefallen, gingen wir anderthalb Stunden eher nach Hause. Leider erfuhren wir dies erst, als die kleine Pause zu Ende war und wir bereits wieder in der Klasse saßen. Als wir erfuhren, daß wir nach Hause durften, beeilten sich alle nach Hause zu kommen. Doch ich ließ mir Zeit. Ja, ich blieb sogar in der Schule. Denn ich wäre ja eh nach einer Stunde wieder zur Schule nebenan zurückgekehrt und hätte Josi abgeholt. Jeden Tag brachte ich sie morgens zu ihrer Schule und später gingen wir gemeinsam wieder nach Hause. Leider, oder sollte ich sagen, zu ihrem Glück, hatte es Josephine nicht so gut wie ich, als ich in die erste Klasse ging. Hatte ich noch eine Woche lang Schule von 8 bis 11, und in der folgenden von 11 bis 1, so mußte sie bereits von 8 bis 1 gehen. Und so warteten wir gegenseitig darauf, daß der andere Schulschluß hatte, damit sie den langen und im höchsten Maße „gefährlichen” und „von Monstern bevölkerten” Heimweg nicht alleine gehen mußten. Denn er war lang. Und der größte Teil verlief ja durch den Börsenbacher Forst. Und alle Welt wußte doch, daß sich im Winter dort die gefährlichsten Monster des Universums ein „stell dich ein” gaben. Und so blieb ich nach der Schule unter dem Vordach unserer Schule sitzen. Ich legte meine Tasche an die niedrige Mauer und setzte mich auf die kalten Steine. Sofort spürte ich, trotz meiner dicken und warmen Kleidung, die Kälte der Mauer an meinem Arsch. Dazu kam noch, daß der Wind in der letzten Stunde zugenommen und auch Schnee mitgebracht hatte. Es war nicht in den Wettervorhersagen angekündigt worden. Dennoch freute ich mich. Die dicken Flocken schwebten, vom Wind getrieben, zu Boden. Zwei Wochen vor Weihnachten stiegen nun die Aussichten auf weiße Weihnachten mehr als rapide an. Allerdings stieg auch etwas anderes an. Nämlich die Wahrscheinlichkeit, von einem Schneeball aus Josephines Hand getroffen zu werden. Aber ihr herzliches Lachen, wenn sie es geschafft hatte mich zu treffen, das entschädigte mich für das kalte und nasse Geschoß. Und ich mußte immer höllisch aufpassen, sie nicht aus Versehen zu treffen. Ich glaube sie wußte ganz genau, daß ich sie mit Absicht nie traf. Aber das war mir egal. Die Hauptsache für mich war ja, daß sie sich freute. Und sie freute sich sehr. Und wenn sie sich freute, dann freute ich mich auch.

Es war etwa eine Viertelstunde vergangen, da öffnete sich die Türe und Manjula trat heraus.

Heute hatten wir nur vier Stunden. Das hatte aber keiner gewußt und ich überlegte, wo ich nun die restliche Zeit verbringen konnte, bis Mama mich abholen würde. Doch erst sollte ich mit zum Direktor kommen. Er hatte meiner Lehrerin gesagt, daß Papa mein vorletztes Zeugnis nicht übersetzt hätte. Das habe ich dann im Rektorat gemacht. Und nachdem wir fertig waren, konnte ich gehen. Aber als ich aus der Türe des Schuleingangs trat, war diese Kälte wieder da. Ich machte einen Schritt zurück und ließ die Glastür wieder vor mir zufallen. Doch da sah ich etwas. Etwas ist gut. Ich sah ihn! Die Haarfarbe war auch wirklich unverwechselbar. Er saß dort drüben auf einer kniehohen Mauer, mit dem Rücken an eine Steinwand gelehnt. Alleine der Anblick ließ mich zittern. Das mußte doch saukalt sein. Aber da war auch wieder dieses andere Gefühl in mir. Also: Brust raus, Bauch rein, allerdings hatte ich letzteres nicht, ganz im Gegensatz zu ersterem, und zu ihm hin. Ich war etwa drei, vier Meter von ihm entfernt, da sah er mich.

„Wo kommst du denn her?”

„Aus Indien.”, lachte sie.

Lachend schüttelte ich den Kopf.

„Nein, das weiß ich doch. Ich meine jetzt. Wieso kommst du jetzt erst raus?”

„Ich war noch beim Direktor. Wegen meiner Zeugnisse. Papa hat vergessen, eines übersetzen zu lassen.”

„Ach so.”

Sie stellte ihre Tasche neben der meinen an die Mauer und setzte sich neben mich.

„Keine Lust nach Hause zu gehen?”

„Ich werde abgeholt.”

„Ach so. Und wann?”

„In etwa einer Stunde. Mama hat gedacht, das ich 6 Stunden habe.”

„Daß Stunden ausfallen, passiert hin und wieder.”

„Und du? Wieso gehst du nicht nach Hause.”

„Ich warte auf meine kleine Schwester. Sie geht drüben in die Grundschule. Wir gehen immer zusammen nach Hause.”

„Das ist ja lieb von dir.

„Mach ich doch gerne.”

„Ich geh auch nicht gerne alleine. Das hab ich noch nie gern gemacht.”

„Nein?”

„Nein. Aber in Indien ist das ja auch was anderes.”

„Wieso?”

„Hier werde ich im Wald bestimmt nicht von einem Tiger angefallen.”

Obwohl ich ihrem Gesicht entnehmen konnte, daß sie dies allen Ernstes gesagt hatte, mußte ich doch lachen. Sie schaute mich erst ernst, dann für den Bruchteil einer Sekunde böse an. Dann aber mußte sie auch lachen. Und dieses Lachen klang so ehrlich, so offen.

„Nein, das glaube ich auch nicht. Hast du denn schon einmal einen Tiger gesehen? Ich meine nicht im Zoo, sondern richtig? Im Wald.”

„Ja, schon oft. Aber meistens nur von weitem. Sie hauen ab, wenn sie einen Menschen hören.”

„Aber das sind doch Menschenfresser! Die töten doch aus reiner Lust am töten”

„Nicht unsere in Bihar.”

Und so bekam ich in der nächsten Viertelstunde einen Abriß über die einzelnen Mitglieder von Familie Tiger. Vieles wußte ich. Schließlich waren Tiger meine Lieblingskatzen. Ihr Fell wäre bestimmt nicht so hart und borstig wie das eines Löwen. Richtig was zum Kuscheln. Wenn der Tiger mich kuscheln läßt. Aber etwas anderes fiel mir auf. Manjula begann zu zittern. Schließlich hatte sie, außer ihrem Sari nicht anderes an, sah man von ihrer Unterwäsche ab, welche in meinen Gedanken aus Höschen „und” BH bestehen mußte. Daß sie hier und heute letzteres nicht trug, das wußten zu dem Zeitpunkt ja nur die Mädchen.

„Ist dir kalt?”

Sie schüttelte den Kopf.

„Lüg nicht. Ich sehe doch wie du zitterst. Du hast bestimmt keine Angst vor mir. Also muß es wegen dem Wetter sein. Warte, hier nimm.”

Und damit reichte ich ihr meinen dicken Ski-Anorak. Sie lehnte lächelnd ab, doch ich drückte ihn ihr in die Hände. Schließlich stand ich auf und zog sie hoch. Dann stopfte ich einfach ihre Arme in den Anorak, was sie sich gefallen ließ. Also zog ich ihn ihr an, weil sie sich so zierte.

„Ist doch besser so. Oder nicht?”, fragte ich und setzte mich wieder auf die Mauer. Sie blieb stehen und ein verschüchtertes Kopfnicken ihrerseits war die Antwort.

„Bei dir in Indien ist es wohl nicht so kalt?”

„Oh doch! Wenn der Winter kommt, sind die Bergpässe oft Monatelang nicht zu benutzen.”

Und so bekam ich in der nächsten Viertelstunde einen Überblick über das Klima ihrer Heimat. Erst als sie mir anhand meines Schulatlasses zeigte, wo sie zu Hause war, konnte ich es ihr glauben. Sie lebte in Jaynagar, dicht an der Grenze zu Nepal. Und Nepal, das wußte ich nur zu gut, war arg nah am Himalaja. Und der ist kalt! Aber sie beschwichtigte mich und meinte, daß dies nur im Winter der Fall sei. Das restliche Jahr wäre schön warm. Ihr würde die Kälte daher nichts ausmachen. Aber ihr Gesicht sprach eine andere Sprache. Es kuschelte sich förmlich in meinen Anorak ein. Nur noch die Haare am Kopf, ihre Nase und Augen schauten heraus. Und ich mußte lachen.

„Was ist? Wieso lachst du?”

„Na, so wie du dich in meinen Anorak einmummelst, scheint es hier wohl wie in Sibirien zu sein.”

Scheinbar wußte sie was ich meinte und lachte ebenfalls.

„Frierst du denn jetzt nicht?”

Ich schüttelte den Kopf und wollte gerade ansetzen, da sagte sie:

„Jetzt lüg du mich nicht an.”

„Doch. Aber ich bin ein Junge. Ich muß das ab können.”

„Du spinnst ja.”

Mit diesen Worten zog sie meinen Anorak aus und hängte ihn sich um. Dann rückte sie ganz nah an mich heran und legte ihn mir mit über meine Schultern. Doch so, wie sie sich das vorgestellt hatte, ging es nicht. Schließlich war er ja kein Zirkuszelt. Nach mehreren vergeblichen Stellungswechseln und anhaltendem Gelächter, landete sie schließlich auf meinem Schoß, den Anorak fest um unsere Schultern geschlungen. Ich hielt sie mit beiden Armen um ihre Taille fest und sie den Anorak vorne zusammen. Diese Endposition nahmen wir aber auch erst ein, nachdem ich ihr versichert hatte, daß ich dies auch immer mit meiner Schwester so mache. Und das stimmte sogar. Allerdings hatte meine Schwester vorne nicht die „Auswüchse”, welche Manjula ihr Eigen nannte. Und so hatte Manjula sichtliche Mühe den Anorak vorne geschlossen zu halten. Erst, als sie sich mit ihrem Oberkörper etwas zu mir her drehte, ging es besser. Aber nur für sie. Denn nun drückte eine ihrer Brüste fest gegen mich und meine Hose wurde zu eng. Aber ich hoffte, daß sie dies nicht bemerkte. Erst jetzt kamen mir ihre Brüste richtig in den Sinn. Und aufgrund dieses feste drücken an meiner Brust, mußte ich mich echt fragen, wieso ich mir bisher noch nie ihre Brüste angesehen hatte.

Und so saßen wir, ihr Gesicht an meinem Hals gelegt, eng aneinander und erzählten uns Geschichten aus unserem Leben. Sie erzählte von ihren Eltern und dann von ihren Geschwistern. 3 an der Zahl. Zwei Schwestern und einen Bruder. Er war schon 27 und verheiratet. Ihre Schwestern waren 22 und 24 und ebenfalls schon verheiratet. Sie sagte mir auch ihre Namen. Aber die waren für mich so fremdländisch, daß ich sie mir nicht merken konnte. Sie erzählte von ihren Spielen und Streichen, die sie in Indien ausgeheckt hatten. Irgendwie spürte ich, daß sie sich nach Hause zurück sehnte. Sie sprach es nicht aus, aber irgendwie fühlte ich es. Auch hatte ich den Eindruck, daß sie gerade ihren älteren Bruder vermißte. Denn über ihn erzählte sie sehr viel. Im Gegenzug dazu erzählte ich ihr dann von Josi. Was wir so machten. Und so verging die Zeit.

Pünktlich zum Schulschluß stand Josi vor uns. Wir trafen uns ja immer hier, um dann gemeinsam nach Hause zu gehen. Erst als sie uns mit weit aufgerissenen Armen gleich beide umarmte, bemerkte ich sie. Und erst jetzt merkte ich auch, das Manjula irgendwann bei meinen Erzählungen eingeschlafen sein mußte. Denn ihre Reaktion auf Josis Umarmung, sie schreckte richtig zusammen, ließ keinen anderen Schluß zu. Mühsam erhob sie sich von meinem Schoß, zog meinen Anorak von ihren Schultern und gab ihn mir zurück. Josis Augen wurden riesig.

„Sind die richtig?”, fragte sie geradeheraus und zeigte mit ihrer kleinen Hand auf Manjulas prall gefülltes Oberteil. Manjula wurde rot, nickte aber. Doch bei Josis zweiter Frage schien ihr Kopf zu explodieren. Denn Josi fragte unverhohlen: „Bist du seine Freundin?”

Manjula schüttelte den Kopf.

„Nein, wir sind seit heute zusammen in der gleichen Klasse.”

„Schade.”

„Wieso?”

Doch bevor Josi antworten konnte, hupte es und Manjula drehte ihren Kopf in Richtung des Autos.

„Mama ist da. Ich muß los. Bis morgen.”

Sie hob ihre Hände, faltete sie zusammen und verbeugte sich leicht, dann nahm sie ihre Tasche und lief zum Wagen.

02 Die Inquisition 22

„Na mein Schatz, wie war der erste Schultag?”

„Klasse.”

„Und die Mitschüler?”

„Die Mädchen sind richtig lieb. Und was die mich alles gefragt haben. Das kannst du dir gar nicht vorstellen.”

„Was denn?”

Ich erzählte ihr alles, was sie alles wissen wollten. Die Fragen der Mädchen, bezüglich meiner Brüste, verschwieg ich ihr natürlich. Mama hätte es zwar verstanden, aber dann würde sie bestimmt auch nachfragen, ob auch Jungs in der Klasse sind. Und von da an wäre es nur ein Katzensprung bis zu ihm gewesen. Mama konnte ich nicht viel verheimlichen. Doch da fiel mir etwas ein. Ich wußte ja gar nicht wie er hieß! Ich hatte ihn nicht nach seinem Namen gefragt! Und in der Klasse, während des Unterrichtes, hatte ich ihn auch nicht gehört. Verrückt. Da erweckt er in mir ein bisher noch nie gekanntes, unbeschreibliches Glücksgefühl, und ich wußte nicht mal wie er hieß. Zuhause machte ich meine Schulaufgaben und spielte was. Nach dem Abendbrot fragte mich Papa ebenfalls über die Schule aus. Erst jetzt erwähnte ich auch beiläufig, daß auch Jungs in meiner Klasse waren. Papa wußte dies. Schließlich war er ja bei meiner Anmeldung mit mir beim Direktor gewesen. Mir fiel das Zeugnis ein und sagte ihm, daß ich es dem Direktor schon übersetzt hätte.

Als ich abends im Bett lag, kam Mama noch zu mir hoch.

„Wieso hat du mir nicht gesagt, daß auch Jungs in deiner Klasse sind?”

„Die sind doch nicht wichtig.”

„Nicht?”

„Mama!”

Über lange Zeit hinweg konnte ich vor meiner Schwester Geheimnisse verbergen. Allerdings nicht alle. Der Weihnachtsmann ging ja noch. Aber der Osterhase? An den glaubte sie schon lange nicht mehr. Dieses Geheimnis hatte sie mir, als sie 5 Jahre alt war, entlocken können. Und seitdem war es so, als ob sie mir ansah, ob ich die Wahrheit sagte, oder sie belog. Eigentlich belog ich Josephine nie. Nur halt in Beziehung zum Weihnachtsmann, da machte ich eine Ausnahme. Und eigenartigerweise merkte sie da nie, daß ich sie anlog. Oder sie ließ es mich nicht spüren, daß sie Bescheid wußte. Allerdings konnte es auch sein, daß sie sich dieses „Wunder” bewahren wollte, solange es ging. Aber auch in anderer Hinsicht war das Verhältnis zu meiner Schwester eher ungewöhnlich. Wir verstanden uns. Nun mag manch einer sagen: Ich versteh mich mit meiner Schwester auch. Aber bei uns war dies noch ausgeprägter. Angefangen hatte alles vor etwa 2 Jahren. Zu der Zeit schlief ich nachts immer noch sehr unruhig, ja, ich wanderte förmlich im Bett herum. Mama fand mich morgens nie so vor, wie man es eigentlich erwartet hätte. Mal lag ich quer, mal verkehrt herum im Bett. Und man hätte sich auch nicht gewundert, wenn man mich morgens im Kleiderschrank gefunden hätte. Da kam meine Schwester eines Tages vom Kindergarten nach Hause, in ihrem Gepäck die Windpocken. Und wen steckte sie an? Natürlich mich. Und da ich in der Zeit der Krankheit sehr viel schlief, auch tagsüber, kam Mama sehr oft in mein Zimmer und mußte mich, wie wäre es auch anders gewesen, wieder richtig hinlegen. Bis zu dem Tag, als Mama noch schnell in die Apotheke laufen mußte, um etwas abzuholen. Genau zu diesem Zeitpunkt wurde Josi wach und rief nach Mama. Da Mama aber noch nicht zurück war, stand ich auf und ging zu ihr. „Ich muß mal”, sagte sie und schaute mich nur an. Also ging ich mit ihr und anschließend kam sie einfach mit zu mir ins Bett. Sie legte sich in meinen Arm und wir schliefen ein. Bei Mama hatte es etwas länger gedauert und so lief sie als erstes nach oben, um mich wieder ins Bett zu bugsieren. Aber da sah sie, daß Josi in meinem Arm lag und ich meine Wanderungen eingestellt hatte. Sie testete dies noch einige Male. Schließlich meinte sie dann, daß Josi besser bei mir schlafen solle, bis das ich meine nächtlichen Expeditionen ganz einstellen würde. Und so schlief Josi meistens bei mir.

Aber auch in anderer Weise machte sich die Verbundenheit von uns bemerkbar. Man mag es vielleicht Telepathie, Intuition oder so nennen, aber wir wußten, was der andere dachte. Nicht daß wir es hörten, nein, anders. So kam es zum Beispiel, daß ich Jahre später, meine Schwester anrief. Bei ihr war es Nacht und als es klingelte, hob sie trotzdem sofort ab. Ganz in Gedanken sagte ich: „He Schatz, der Riese kann das Einhorn nicht fangen. Keine Angst.” „Danke”, kam es vom anderen Ende der Leitung und sie legte auf. Dazu muß man wissen, daß sie von klein auf immer von Fabelwesen träumte. Meistens von Einhörnern. Das waren ihre Lieblingstiere. Aber da war auch immer ein böser Riese, der sie fangen und massakrieren wollte. Und diese Träume machten ihr auch noch als junge Frau Angst. Darum hatte ich sie damals angerufen. Aus einem inneren Anlaß her, ohne zu wissen, daß sie just gerade von diesem Traum wach geworden war. Ein anderes Mal, es war zu ihrer Hochzeit, ich kam gerade von der Toilette zurück und machte einen Abstecher in ihre Küche. Dort holte ich den Korkenzieher und gab ihn Josi, die ihn im Wohnzimmer gerade suchte. Zwei Jahre später fuhren meine Frau und ich zu Josi. Unterwegs hielt ich an einem Supermarkt an und kaufte Windeln. „Meinst du wirklich Josi hat keine Windeln daheim?”, lachte mich da meine Frau aus. Aber als Josi uns die Türe öffnete, sagte sie: „Du bist meine Rettung.”

Dies alles muß man wissen, wenn man verstehen will, was in der Folgezeit passierte.

Auf dem Heimweg fragte Josephine natürlich, wer dieses schöne Mädchen war.

„Das hat sie dir doch gesagt. Sie ist heute in unsere Klasse gekommen.”

„Und woher kommt sie?”

„Aus Indien.”

„Indien?”

„Ja.”

„Die ist aber schön.”

„Ja.”

„Die hat ja ganz lange Haare. So lang möchte ich sie auch haben.”

„Dann mußt du sie wachsen lassen.”

„Das dauert aber so lange.”

„Ich weiß.”

„Wie alt ist die?”

„Keine Ahnung.”

„Hast du sie nicht gefragt?”

„Nein. Aber sie wird wohl auch 15, 16 oder 17 sein.”

„Ja?”

„Ja.”

„Wieso?”

„Weil sie in meiner Klasse ist. Da sind die meisten 16. Einige sind noch 15 und drei von uns sind doch schon 17.”

Damit war das Thema vorerst abgeschlossen, denn vor uns lag das Dunkle des Forstes. Josi nahm ängstlich meine Hand und wir tauchten in das Dunkle des Waldes ein. Eine halbe Stunde lang gingen, schlichen, trabten wir durch den Forst, bis wir an sein Ende kamen und unser Haus in Sichtweite lag. Sichtlich erleichtert drückte Josi meine Hand noch fester. Sie war erleichtert, daß wir es wieder heil geschafft hatten, ohne dem Riesen, den Gespenstern oder den Knochenhänden zum Opfer zu fallen.

Wir wurden von Mama empfangen und aßen zu Mittag. Danach machten wir die Hausaufgaben und ich spielte mit Josi. Aber erst als sie abends in meinem Zimmer stand und an sich herabblickte, kam sie wieder auf Manjula zu sprechen.

„Ob ich auch so große habe, wenn ich so alt bin wie sie?”

„Was meinst du?”, fragte ich und drehte mich zu Josi hin.

„Na, hier oben.”

„Du meinst Brüste?”

„Ja.”

„Was ist damit?”

„Ob meine auch so groß werden wie die von dem Mädchen?”

„Du meinst Manjula?”

„Das Mädchen was heute mittag bei dir war.”

„Ja, Manjula.”

„Ja, die meine ich.”

„Sag mal, was hast du dir eigentlich dabei gedacht, sie einfach zu fragen, ob ihre Brüste echt sind?”

„Wieso?”

„Das macht man nicht.”

„Warum nicht?”

Was nun folgte war die übliche „Warum”, „Wieso”, „Weshalb”-Falle. Auf eine Antwort von mir folgte prompt eine Frage von ihr. Doch schließlich einigten wir uns darauf, daß sie vielleicht so große Brüste bekommen würde, daß die von Manjula echt sind und daß man das ein Mädchen nicht fragt, wenn andere dabei sind. Auch wenn man selbst ein Mädchen ist. Josephine nickte nur und wir gingen schlafen.

Doch am folgenden Morgen setzte sie ihre Fragen fort.

„Magst du sie?”

„Wen?”

„Das Mädchen mit dem großen Busen.”

„Manjula?”

„Ja.”

„Wie kommst du darauf?”

„Weil sie auf deinem Schoß gesessen hat.”

„Das machen wir doch auch, wenn du frierst.”

„Hat sie denn gefroren?”

„Du hast doch gesehen, was sie an hatte.”

„Ja.”

„Da mußte sie doch frieren.”

„Und? Ist sie deine Freundin?”

„Nein.”

„Wieso nicht. Die ist so schön wie eine Prinzessin.”

„Ich kenn sie doch noch gar nicht.”

„Aber du kannst sie doch fragen.”

„Was?”

„Ob sie deine Freundin werden will.”

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