German Sex Geschichten

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Das fremde MÃdchen

durch auf Dec.27, 2011, unter SexGeschichten und 20,270 views

Unsere Vereinigung dauerte sehr lange. Wir bewegten uns kaum. Ich hing an ihm und er ging langsam durch das Wasser. Seine Bewegungen und die Strömung des Wassers taten ihr übriges. Er mußte das Kamasutra sehr gründlich gelesen haben. Nur diesem Umstand verdankte ich es, daß wir nicht nur in der Nacht, sondern auch hier im See fast gleichzeitig zur Erlösung kamen.

Der Schatten hinter einer der großen Palmen fiel mir erst auf, als die Beiden anscheinend fertig waren. Ich mußte sehr genau hinsehen, um ihn zu erkennen. Igor! Im Schlafanzug, mit einer Waffe in der Hand. Ich bewunderte ihn. Er war ständig bei ihnen. Und sie mußten sich dessen doch bewußt sein. Dennoch gaben sie sich ungeniert ihrer Liebe hin, fühlten sich unbeobachtet, ungestört. Und dies schienen sie auch zu sein. Ich konnte sehen, daß er nur sehr selten zu ihnen hinsah, mehr aber den Park im Auge hielt. Mein Mann hatte einen mehr als guten Griff mit ihm getan. Nur Igor hatte ich es zu verdanken, daß ich in Deutschland ruhiger schlafen konnte. Doch jetzt würde ich wohl mit ihm reden müssen. Es schien viel mehr zu wissen als ich. Zumindest mußte er lange vor mir gewußt haben, daß sich zwischen den Beiden etwas abspielte.

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Die Zeit verging. Ich hatte die „Flitterwochen” dazu verwendet, ihm meine Heimat zu zeigen. Und nicht nur meine Heimat, sondern ganz Indien. Na ja, nicht ganz Indien. Aber die schönsten Stellen schon. Mit großem Stolz fuhr ich mit ihm nach Bodhgaya. Das ist eine kleine Stadt in unserem Königreich, knappe 100 km von unserer Hauptstadt Patna entfernt. Hier hatte Siddharta Gautama um 534 v Chr. unter einem Bodhi-Baum die Erleuchtung erlangt. Und als er mich fragend ansah, erzählte ich ihm von meinen Göttern. Von Shiva und seine Frau Parvati, Kali die schwarze Göttin der Vernichtung und Erneuerung, der Elefantenköpfige Gott Ganesha und wie er zu seinem Elefantenkopf kam. Vishnu der Alldurchdringende, Lakshmi die Göttin des Wohlstandes, Rama die siebte Inkarnation von Vishnu, Krishna, Surya. Und auch deren Bedeutung und ihren Geschichten. Er brauchte Jahre, um sich in meiner Götterwelt zurechtzufinden. Aber er hat es geschafft. Und was noch viel schöner war: Er liebte sie ebenso wie ich sie liebe. Und so wurden sie auch zu seinen Göttern.

Die Flitterwochen hatte ich mir eigentlich anders vorgestellt. Venedig oder so. Ständig im Hotelzimmer und ständig im Bett. Wir hatten meine Eltern und Josi nach Delhi gebracht, von wo aus sie nach Hause flogen. Aber anstatt wieder nach Hause in den Palast zu fahren, stöhnte Igor nur auf. Und ich wußte mittlerweile nur zu genau, was dies zu bedeuten hatte. Planänderung! Und so mußte Igor jeden Morgen und jeden Abend im Palast anrufen und mitteilen, wo wir waren und das es uns gut ging. Wir fuhren mit einem Geländewagen los, und sie zeigte mir ihr Land. Und schon nach 3 Tagen wußte ich, daß ich niemehr von hier fort wollte. Sie zeigte mir die Sehenswürdigkeiten ihres Reiches, erklärte mir ihre Götterwelt, und ich liebte sie. Meine Frau, und ihre Götter. Indien wirklich ein geheimnisvolles Land. Hinter jeder Ecke, hinter jedem Baum kann ein neues Wunder verborgen sein. Und es ist ein mehr als freundliches und liebenswertes Volk. Überall wurden wir mehr als herzlich begrüßt. Vor allem von den Kindern. Auch in Städten und Dörfern, wo sie nicht als Prinzesin erkannt wurde. Wir waren fast bis Ende November unterwegs gewesen. Hatten Städte und Landschaften gesehen, von denen sie mir sagte, daß sie dort auch noch nie gewesen wäre. Dann wollte sie plötzlich nach Hause. Also fuhren wir zurück zu ihren Eltern, meinen Schwiegereltern.

Als ich wieder vor Mama stand, sah sie es mir sofort an. Und sie freute sich sehr. Ob ich es schon Thomas gesagt habe, fragte sie.

„Nein. Mir ist morgens nur schlecht und die Regel ist diesen Monat auch wieder ausgeblieben. Ich will ihm nicht zu früh Hoffnung machen.”

Sie nickte nur.

Doch als wir alle, eine Woche vor Weihnachten, wieder bei Thomas Eltern waren, konnte ich mir sicher sein. Ich war im dritten Monat schwanger. Scheinbar war unsere Hochzeitsnacht sehr erfolgreich gewesen. Es wurde ein Mädchen, welches noch schöner wurde, als ich es war. Und dabei hatte Mama immer behauptet, daß ich das schönste Mädchen der Welt wäre.

Zur Geburt waren wir wieder alle vereint im Palast. Sogar alle meine Geschwister waren wieder bei uns. So auch bei der Geburt unserer drei anderen Kinder.

Wir hatten unterdessen unsere Ausbildung begonnen, auch wenn ich mit meinem dicken Bauch so manche Schwierigkeiten in den Hörsälen der Uni hatte. Thomas hatte Naturwissenschaften studiert und Unterrichtete später in der Schule nahe dem Palast. Ich war so stolz auf ihn, das er die Kinder unterrichtete. Und er war sehr beliebt bei ihnen. Und dies nicht nur weil er mein Mann, oder der zukünftige Maharadscha war.

Ich hatte mich für Agrarwissenschaft entschieden. Allerdings übte ich keinen Beruf aus. Ich war Putri-Raja, Ehefrau und Mutter. Und damit war ich voll ausgelastet. Doch Thomas unterstützte mich voll und ganz. Und wenn er später mit unserer Rasselbande unterwegs war, dann hatte ich ruhige Zeiten. Was er mir in all den Jahren an Zärtlichkeit angedeihen ließ, ist nicht zu beschreiben. Und ich dankte es ihm mit all meiner Liebe.

Als er 33 war, traten meine Eltern zurück. In einem gigantischen Fest, welches 14 Tage dauerte, wurden Thomas und ich als die neue Herrscher eingesetzt. Ich wußte ja was da auf mich zukam. Aber er nicht. Die Zeit, die er sonst seinen Schülern und unseren Kindern angedeihen ließ, wurde drastisch weniger. Und so teilten wir uns die Aufgaben. Dann klappte es. Und als er 56 war, halsten wir das Amt unserer ältesten auf. Soll die sich doch mit ihrem Mann damit rumschlagen. Dies war auch das Jahr, in dem er mir die größte Freude machte, die ein Mensch einem anderen machen konnte. Ich sagte ja, daß er meine Götter und auch meinen Glauben angenommen hatte. Lange Zeit hatte er darüber nachgedacht und bat mich nun, ihn freizugeben, damit er den Lehren Buddhas folgen konnte. Aber meine Tränen und seine Liebe zu mir, bescherten ihm einen weiteren Kreislauf und mir unendliches Glück.

In all den Jahren haben wir alle sehr oft besucht. Seine Eltern, Josi, Igor. Und wann immer wir Zeit hatten fuhren wir durch Indien. Besuchten die großen Feste wie: Gangaur, Tihar oder Diwali, Lakshmi Puja oder Sonepur Cattle Fair. Aber wir waren immer froh, wenn wir wieder zu Hause waren.

Ach ja. Viele werden sich gefragt haben, was meine Namen eigentlich bedeuten. Hier die in etwa sinngemäße Erklärung:

Putri-Raja Akuti Charulekha Hemangini Manjula

Putri-Raja (Königstochter, Prinzessin, spätere Maharani);

Akuti (“nur” Prinzessin)

Charulekha (schön)

Hemangini (Mädchen mit goldenem Körper)

Manjula (reizend)

Darauf folgt in etwa und sehr sinngemäß:

Zukünftige Maharani, schöne und reizende Prinzessin mit goldenem Körper.

Und den hatte meine Frau. Und sie hat ihn noch immer.

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