German Sex Geschichten

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Das fremde MÃdchen

durch auf Dec.27, 2011, unter SexGeschichten und 20,360 views

Mama war auch erstaunt, als er mir dies in unserer Muttersprache sagte. Allerdings waren wir alle erstaunt, als Josi mich fragte, ob ich glücklich wäre. Und sie mich dies nicht in Deutsch fragte. Aber das war auch der einzige Satz, den sie konnte, außer: „Ich hab dich lieb”. Und dies sagte sie mir an diesem Abend noch sehr oft.

In dieser Nacht schliefen wir wieder in meinem Bett. Aber kein Petting, kein streicheln an meinen Brüsten. Er tröstete mich und küßte mir die Freudentränen fort, bis das ich einschlief.

24 Hochzeit 222

Im September flog ich mit ihr, Josi und meinen Eltern nach Indien. Ihre Eltern waren schon zwei Wochen vorher geflogen und Manjula hatte in der Zeit bei uns gewohnt. Sehr zur Freude von Josi. Mit ihr spielte Manjula sehr viel, während ich weiterhin mit meinem Lehrer Hindi lernte. Und immer wenn ich mit Manjula alleine war, verlegte sie sich auf Hindi. Und so bekam ich täglich noch privaten Unterricht von ihr. Hin und wieder gingen wir auch auswärts essen. Meist in indischen Lokalen. Sie sagte mir was sie wollte und ich mußte bestellen. Aber nicht in Deutsch. Anfänglich gab es lustige Bestellungen. Einen gekochten Schuh, oder eine gesottene Autohupe wäre uns bestimmt nicht gut bekommen. Es gab anfänglich viel zu lachen. Aber mehr und mehr tauchte ich in diese Sprache ein. Sie schien so zu sein wie das Land. Geheimnisvoll und schön. Und ich lernte viel und schnell.

Als meine Eltern nach Indien flogen um alles vorzubereiten, wohnte ich bei seinen Eltern. Anfängliche Sprachschwierigkeiten hatte er sehr schnell überwunden. Er gab sich mehr Mühe als früher in der Schule. Ich wußte nur zu gut, daß er mir damit eine große Freude machen wollte. Und ich gab ihm jeden Tag zu verstehen, wie sehr ich ihn liebe. Auf deutsch und auch auf Hindi. Und er verstand es immer. Unsere Nächte, wir schliefen in seinem Bett, wurden immer zärtlicher. Obwohl er seltener mit meinen Brüsten in Berührung kam, so genügte schon ein Kuß in meinen Nacken, ein leichtes Blasen gegen eines meiner Ohren, um mir eine Gänsehaut zu bereiten und mich zum Schmelzen zu bringen. In der Zeit war ich wie im Nirwana. Und ständig machte er mir eine Freude. Eine Blume hier, ein Kompliment da, einen Blick dort. Ich hatte ihm das Kamasutra geschenkt. Damit er lernte, wie er mit einem indischen Mädchen zum Höhepunkt gelangen konnte. Einige Stellungen probierten wir auch aus. Aber angezogen. So wußte ich schon jetzt, daß ich in den Nächten mehr als nur befriedigt werden würde. Wir waren beide gelenkig genug um selbst die schwierigsten Stellungen nachmachen zu können.

Ende September flogen wir dann mit seinen Eltern und Josi nach New Delhi. Josi war ganz aufgeregt. Ständig fragte sie, ob sie auch auf einen Elefanten reiten dürfe. In Delhi stiegen wir in ein kleineres Flugzeug um und flogen nach Patna. Von dort aus nahmen wir die Bahn. Ein separater Waggon war angehängt worden. Schließlich fuhr ja die Prinzessin mit. Manchmal ist es schön eine VIP zu sein. Hier überraschte ich die kleine Josi. Sie bekam von mir einen Sari. Einen wunderschönen Sari. Und den trug sie mit sichtlichem Stolz. Am Bahnhof von Jaynagar wartete man schon auf uns. Viele Menschen hatten sich schon eingefunden und begrüßten mich. Und da ich es mir nicht hatte nehmen lassen, Josi auf den Arm zu haben, wurde sie mit einbezogen. Da Thomas an meiner Seite war und ich seine Hand hielt, so wußten die Menschen wer er war. Und daß die Beiden Erwachsenen, welche hinter uns standen, seine Eltern waren, konnte man sich schon denken. Also wurden sie ebenfalls sehr herzlich begrüßt. Was nicht heißen soll, das man sie nicht herzlich begrüßt hätte, wenn ich nicht dabeigewesen wäre. Wie wurden zu zwei Kutschen geleitet. Josi blieb bei mir. Und so wurde es etwas eng. Igor war ebenfalls mit eingestiegen. Er zuckte nur mit den Schultern und gab mir damit zu verstehen, daß er es nicht ändern konnte. Aber er gehörte ja so gut wie zur Familie. Während ich bei Thomas wohnte, war er in einem Zimmer auf demselben Flur wie unseres einquartiert. Und beim Essen saß er mit uns am Tisch. Dreimal hatte er uns ein russisches Gericht zubereitet, und ich fragte mich, ob es was gab, was er nicht konnte. Denn es schmeckte wunderbar.

Wir fuhren zum Palast. Doch unterwegs sah Josi geschmückte Elefanten und war kaum mehr zu halten. Schließlich ließ ich anhalten und wir stiegen aus. 2 Minuten später saß das kleine Mädchen auf einem Reittier, gegen den ihre Pferde daheim, winzig kleine Tiere waren.

Natürlich hatte ich Angst, Josi auf den Elefanten zu lassen. Doch Manjula ließ sich nicht beirren. Sie bestand drauf. Und man sollte einer Prinzessin im eigenen Land besser nicht wiedersprechen. Also sah ich zu, wie Josi auf dem Koloß saß und dieser sich in Bewegung setzte. Manjula ging neben ihr her. Also lief ich auch und Igor ebenfalls. Nur meine Eltern blieben in ihrer Kutsche, und kamen so vor uns am Palast an.

Schon von weitem konnte man die Silhouette des Palastes erkennen. Er war imposant. Und als wir näher kamen, wurde er nur noch imposanter. Am Tor ließen sie Josi absteigen. Sie umschlang noch den Rüssel und gab ihm einen Kuß, dann gingen wir in den Vorhof. Von da aus ins Innere.

Den Palast zu beschreiben würde ein schier unmögliches Unterfangen werden. Dazu war er zu weitläufig, zu pompös, zu schön. Auch nach einem Monat verlief ich mich noch immer.

Am meisten hatte ich mich über meine Geschwister gefreut. Alle drei hatten sich von ihren Verpflichtungen losgelöst und waren zu meiner Hochzeit gekommen. Sogar der Mann meiner jüngeren Schwester war diesmal auch mitgekommen. Und diesmal würde sie auch die königlichen Gewänder anziehen, obwohl sie sich ja eigentlich nichts daraus machte. Aber mir zuliebe tat sie es. Und sie sah ebenfalls hinreißend aus.

Doch dann fingen die Vorbereitungen an.

EINE WOCHE!

Eine Woche lang sah ich Manjula nicht mehr. Josi hatte es da besser. Mama auch. Aber mein Vater und ich bekamen sie nicht zu Gesicht. Auch nicht bei den Mahlzeiten. Und nachts? Da schlief ich alleine. Denn Josi schlief nicht in meinem, sondern im Zimmer von Manjula, in ihrem Arm.

In Indien wird die Hochzeit traditionell von den Eltern der Braut ausgerichtet. Also von uns. Eigentlich sollte sie im großen Innenhof des Palastes stattfinden. Aber viele meine Untertanen waren in der Zeit zu mir gekommen und baten, an diesem Fest teilnehmen zu dürfen. Und ich hatte einer Bitte meiner Untertanen noch nie widersprochen. Sie nahem einen so großen Anteil an dieser Hochzeit, zumal ja auch zeitgleich Dussehra begann, da beschlossen meine Frau und ich, die Zeremonie auf dem großen Platz vor dem Palast abzuhalten, unter einem mehr als riesigen Baldachin.

In den Tagen vor der Zeremonie gab es viele Vorbereitungen, wie auch Reinigungsrieten. Diese Vorbereitungen dauerten 5 Tage, die von den Brautleuten peinlichst genau einzuhalten sind.

Dann aber begann die Zeremonie. Selbst meine Frau sah bei unserer Hochzeit nicht so wunderbar aus, wie meine Tochter es nun war.

Die Hochzeitszeremonie selbst ist sehr schwer zu beschreiben. Dafür sind zu viele Handlungen miteinander verwoben. Der Mittelpunkt der Geschehnisse ist das heilige Feueropfer Yajna. Wir saßen im Schneidersitz um diese Feuerstelle herum, den Himmelsrichtungen entsprechend. Die Zeremonie selbst beinhaltete die Kanyadan-Zeremonie. Ein Priester leitete das Ritual und rezitierte Satz für Satz Sanskrit-Mantras, welche die Beiden nachsprechen mußten. Und ich mußte gestehen, daß Thomas schon sehr gut Hindi konnte. Er machte keinen Fehler. Dann übergab ich Manjula an ihren zukünftigen Mann Thomas. Ich lege die Hände der beiden über einem Krug zusammen, umwickele sie mit einer Blütengirlande und einem roten Tuch, segne sie mit Wasser des Ganges und bete um den Beistand der Götter. Für einen guten Beginn rief ich Ganesha an, dann Kamas, dem Gott der Liebe. Danach knoten Frauen den Sari von Manjula mit einem Ende des Schultertuchs von Thomas zusammen, als Zeichen der ehelichen Verbindung. Dieser Knoten ist ein wichtiges Merkmal. Im weiteren Verlauf hingen sie sich gegenseitig große Blütenketten um den Hals. Erst jetzt entzündete der Priester unter Gebeten das Feuer, das nun die Gegenwart des Göttlichen in der Form von Agni repräsentierte. Nach einigen anderen Zeremonien, kommt schließlich der wichtigste Teil der Eheschließung: Saptapadi, die sieben Schritte. Dies ist auch das wichtigste Ritual. Dieser Höhepunkt verbindet das Paar für immer. Siebenmal müssen die Beiden um das heilige Feuer herumgehen, noch immer durch die Tücher miteinander verknüpft. In der Tradition geht der Mann voran. Doch Thomas ließ Manjula vorgehen. So, wie es in den alten Schriften stand. Die sieben Kreise stehen symbolisch für die sieben Eheversprechen, die sich das Brautpaar gibt: sich zu ehren und respektieren, gute und schlechte Zeiten miteinander zu teilen, einander zu vertrauen und die Werte des anderen anzuerkennen. Mit dem fünften Umschreiten des Feuers bestätigt das Brautpaar das Versprechen der Reinheit und der Einhaltung von Familienpflichten. Die beiden letzten Kreise stehen für das Gelöbnis der Brautleute, rechtschaffen zu sein und auf ewig ihre Liebe zu pflegen.

Schließlich tupfte er ihr geweihte rote Farbe, Sindur, auf den Scheitel und auf die Stirn einen Punkt, den sie von nun an immer als wichtiges Segenszeichen der verheirateten Frau tragen würde. Sie drückt mit Mantren ihre Einwilligung aus und sagt: „Du bist mir willkommen!”

Dann folgt die Handnehmen-Zeremonie. Thomas mußte dazu die rechte Hand Manjulas in seine Hände nehmen und sagen:

„Ich nehme deine Hand, mögen wir glücklich sein. Mögest du mit mir, deinem Mann, lange leben. Die Götter haben dich mir gegeben, damit du mein Haus regierst. Du bist die Königin meines Hauses. Ich bin Samaveda, du bist Rigveda. Ich bin Himmel, du die Erde. Komm laß uns heiraten!”

Und dann: „Ich nehme dein Herz in meines. Mögen unsere Gedanken eins sein! Möge Gott uns vereinen!”

Es war schön zu hören, wie er es sagte. Nicht nur das er es auf Hindi sagte, nein, er sagte es mit solcher Hingabe, das jeder Anwesende wußte, wie ernst er dies alles nahm. Obwohl er aus Deutschland andere Zeremonien gewohnt wäre. Es gibt noch viele Rituale die dazu gehörten. 16, wenn ich mich recht entsinne. Aber dies waren die wichtigsten. Jeder der Anwesenden auf dem großen Platz konnte sehen, wie ernst sie dies alles meinten. Obwohl hier unser Glaube mit ihrem kollidierte, unsere Tradition mit der Ihrigen. Es waren zwei Welten, die sich in diesem Paar vereinigten.

Die Zeremonien und Gratulationen dauerten bis in den frühen Abend. Zumal jeder der Anwesenden, auch meine Untertanen sie mit Blumenkränzen beglückwünschten. Erst dann wurde gefeiert. Zumal auch das Fest Dussehra begann. In dieser, vom Palast, und somit von der Hochzeit aus gehenden Prozession, nahmen Tanzgruppen, Yogagruppen und Musikgruppen teil. Bemalte Elefanten zogen Kutschen hinter sich her und einer trug auch meinen goldenen Stuhl auf seinem Rücken. Dieses Jahr nahmen auch die Brautleute daran teil. Dennoch beeinträchtigte das eine Fest nicht das andere. Im Gegenteil. Jedes Fest gab dem anderen einen zusätzlichen Höhepunkt.

Jetzt war ich eine Braut. Ich war verheiratet! Das hatte ich mir nicht träumen lassen, als ich an jenem kalten Morgen zum ersten Mal in die Klasse gekommen war. Und nun war es geschehen. Ich war so glücklich. Wie glücklich, das kann ich nicht beschreiben. Die Ehe ist für uns in Indien etwas ganz besonderes. Das höchste Glück auf Erden. Und ich spürte es nun am eigenen Leib. Thomas brauchte ich nicht anzusehen. Er hielt meine Hand und ich spürte wie es ihn durchfloß. Unsere Mütter hatten bei der Zeremonie geweint. Und das, obwohl meine Schwiegermutter mit den Zeremonien nichts anfangen konnte. Zwar wußte sie, was sie bedeuteten, aber sie war ein Standesamt oder eine Kirche gewöhnt. Dennoch wußte sie, daß ihr Sohn ihr nun nichtmehr gehörte. Er gehörte mir! Darum hatte ich gekämpft wie eine Tigerin um ihr Junges. Und ich hatte gewonnen. Er gehörte mir! Mir ganz allein. Und ich ihm. Und ihm zu gehören, das hatte ich ja gewollt. Nur dafür hatte ich gekämpft. Und ich würde es jederzeit noch einmal tun. Alles!

Ihr Vater hatte mir lang und breit erklärt, was es mit den Zeremonien auf sich hatte. Ich hatte es schnell kapiert. Und — sie gefielen mir. Es war wie in eintauchen in eine andere Welt. Geheimnisvoll. Aber als es losging war ich mehr als aufgeregt. Nur Manjula nicht. Es schien, als ob sie dies jeden Tag durchmachte. So ruhig war sie. Aber nur nach außen hin. Denn als uns die Hände zusammengebunden wurden, spürte ich ihre Aufregung sehr deutlich. Sie zitterte. Ich weiß zwar nicht wieso, aber irgendwie wurde sie, seitdem unsere Hände aneinandergebunden waren, ruhiger. Ich hoffte, daß ich in Zukunft immer so eine beruhigend Wirkung auf sie haben würde. Aber dies würde die Zukunft zeigen. Am späten Mittag war alles vorbei. Jedenfalls die Zeremonien. Dachte ich, daß ich nun etwas für meinen Körper tun könnte, denn mein Magen meldete sich, so wurde ich enttäuscht. Denn nun kamen die Glückwünsche. Und damit meine ich nicht die von unseren Familien. Denn das wäre ja schnell gegangen. Alle anwesenden kamen zu uns und wir bekamen Blütenkränze umgelegt. Und mit Anwesenden meine ich nicht unsere Familie. Es waren die Einwohner die auf dem großen Platz dabeigewesen waren, die uns nun mit Kränzen überhäuften. Schon nach 3 Minuten mußten wir sie ablegen, weil wir schon bis über die Ohren darunter verschwunden waren. Ich weiß nicht wie oft wir dies machen mußten. Aber es war sehr oft. Schließlich war die ganze Stadt hier versammelt gewesen. Am späten Nachmittag war es dann vorbei. Der Berg Kränze hinter uns hatte so manchen zum Lachen gebracht. Und um ehrlich zu sein, ich war froh. Nicht daß ich diese Zuneigung der Bevölkerung nicht wollte, aber ich hatte schlichtweg seit Stunden Hunger. Und so war ich froh, daß wir endlich essen konnten. Schön war es, als wir uns anfänglich gegenseitig fütterten. Die Berührung ihrer Lippen an meinen Fingern oder ihren Fingern an meinen Lippen ließ mich erschauern. Und das hatte nichts mit Sex oder Erregung zu tun. Es war einfach nur — schön.

Ob die Beiden wußten was noch auf sie zukam? Ich wußte es. Schließlich bin ich eine Inderin. Bei meiner Hochzeit wurde mein Bett auch mit Blumen geschmückt. Doch als ich in ihrem Schlafzimmer auch Blumen ausschütten wollte, mußte ich schlucken. Die Frauen der Stadt hatten dem jungen Paar einen mehr als romantischen Ehebeginn bereitet, indem sie das Brautbett über und über mit Blumen schmücken. Das obligatorische Blumenbett. Aber als ich meinen Beitrag dazu leisten wollte, fand ich das Bett nicht. Die Blumen türmten sich im Zimmer schon einen Meter über den Boden auf. Und ich wußte nur zu gut, daß ihr Bett höchstens 60 cm hoch war. Irgendwie beneidete ich die Beiden. Allein der Geruch war sinnesbetörend. Und es ist herrlich in einem Blütenmeer geliebt zu werden. Denn mein Mann hatte mich in unserer Nacht sehr oft geliebt.

25 Der See 231

Der Morgen war himmlisch. Ich lag in seinem Arm und die ganze Welt schien aus Blüten zu bestehen. Als er mich am gestrigen Abend in unser Zimmer trug, er hat mich wirklich getragen, war ich sprachlos. Die Tradition des Blumenbetts kannte ich natürlich. Nur, hier war kein Bett. Natürlich war hier ein Bett, aber es war nicht auszumachen. Schon an der Türe mußte er über ein Netz steigen, was gut einen Meter hoch war. Es hielt die Blüten im Zimmer. Ab da watete er durch ein Blütenmeer. Und nur weil ich wußte wo das Bett stand, konnten wir es finden. Was danach geschah, geht nur mich und meinen Mann etwas an. Aber das wir am Morgen einen eigenartigen Gang hatten, das rührte von der Nacht her und den Stellungen aus dem Kamasutra. Und das ich müde Augen hatte auch. Aber die hatte er ebenfalls. Wir waren nach dem Essen zum Umzug gegangen und hatten fast drei Stunden daran teilgenommen. Josi war in ihrem Element. Denn sie saß auf einem Elefanten. Als wir uns zurückzogen lachte man uns aus. Alle, vom Kaufmann bis hin zu unseren Eltern wußten nur zu genau, wohin wir wollten und was wir dort tun würden. Gegen elf, halb zwölf sind wir dann nach oben gegangen und hatten seitdem kein Auge zugetan. Es sei denn vor Wonne.

Gegen morgen dösten wir etwas, da hörte ich den Brunnen im Park plätschern. Ich stand auf und zog ihn mit. Ohne darauf zu achten, daß wir beide nackt waren, zog ich ihn aus meinem, ach nein, das ist ja jetzt unser Schlafzimmer, und ging mit ihm hinunter in den Park. Im Park lag der große See. 1,50m tief, 40m lang und 25 breit. Am Anfang war er aus reinstem weißen Marmor. Nach hinten wurde er zu rotem, weiter hinten zu blauen und noch weiter hinten zu schwarzen Marmor. Am Ende bestand er aus pechschwarzem Granit. Er war meiner Phantasie entsprungen und Papa hatte ihn bauen lassen.

Im Halbdunkel des erwachenden morgen standen wir Hand in Hand auf den weißen Stufen zum Wasser. Ich schaute ihn an und wir nickten nur. Dann machten wir die ersten Schritte. Das Wasser war noch kühl. Aber nicht so kalt, das man fror. Wir gingen bis zur Mitte des Sees, dann standen wir zueinander gewandt im Wasser. Wir hatten noch kein Wort gewechselt, trotzdem verstanden wir uns. Und so auch jetzt. Er fing an mich zu streicheln und zu küssen. Und ich spürte unterhalb der Wasserlinie, daß wir gleich etwas Unschickliches machen würden. Aber das war mir egal. Auch eine Prinzessin hat Bedürfnisse. Und wieso sollte ich darauf verzichten? Das wollte ich nicht verstehen und dachte erst gar nicht darüber nach.

Unser Palast war schon sehr alt. Die Grundmauern wurden um 500 n. Chr. errichtet. Von da an wurde er immer größer, prächtiger und schöner. Vor etwa 10 Jahren war mein kleines Mädchen zu ihrem Papa gelaufen und zeigte ihm ein Bild von einem Pool. Sie hatten sich sehr lange unterhalten und schließlich wurde inmitten des Parks ein See nach ihren Vorstellungen angelegt. Und ich muß gestehen, daß er zu einem Juwel des Parks wurde. Jeden Morgen saßen mein Mann und ich im Dunkel der Nacht auf unserem Balkon und sahen zu, wie der Park vom Morgen erleuchtet wurde. Hier nahmen wir auch oft eine Kleinigkeit zu uns. Aber nicht viel, damit wir später am Frühstückstisch nicht schon satt waren. Das war im Laufe der Zeit zu einem festen Ritual geworden. So auch am Morgen nach der Hochzeit unserer Tochter. Wir hatten noch nicht geschlafen, da wir die ganze Nacht mit unseren Untertanen zusammen gefeiert hatten. Aber der kühle Morgen verscheuchte unsere Müdigkeit. Und so saßen wir auf dem Balkon und ich drückte mich fest an meinen Mann. So konnte er die Kälte der Nacht von mir fernhalten. Doch an diesem Morgen verschlug es mir den Atem. Denn plötzlich tauchten die Frischvermählten im Park auf. Dies war an sich nichts besonderes, wenn man von ihrer Kleidung absah. Sie trugen nämlich keine. Beide waren völlig nackt und gingen nun auf den See zu. Im Dämmerlicht konnte ich sehr genau sehen, das ihre Körper arg verschmutzt waren. Und ich konnte auch sehen, welche Körperflüssigkeit dies verursacht hatte. Es war schön zu wissen, daß sie damit bis zur Hochzeit gewartet hatten. Ich war so stolz auf mein Mädchen. Sogar meinem Mann schien dies aufgefallen zu sein. Denn er sagte:

„Schön zu wissen, daß sie noch Jungfrau war.”

„Sie war wenigstens braver als wir.”, kicherte ich.

„Bereust du es?”

„Hm. Manchmal bedaure ich es. Manchmal wünsche ich mir, daß wir damit bis zur Hochzeitsnacht gewartet hätten. Aber Bereuen? Nein. Bereut habe ich es niemals.”

Wir sahen den beiden zu, wie sie langsam ins Wasser stiegen. Aber noch etwas sah ich. Einen rötlichen Schleier breitete sich von ihren Körpern aus. Blut! Na ja, so würden sie wenigstens sauber. Doch als sie mitten im See standen wurde es doch peinlich. Anfänglich küßten sie sich nur. Doch dann schlang sie ihre Arme um seinen Hals und ihre Beine um seine Hüfte. Was er unter Wasser mit ihr machte, konnte ich mir nur zu gut vorstellen. Schließlich kannte ich das Kamasutra auch. Als er in ihr war, begannen die beiden miteinander zu schlafen. Und das schlimmste war, ich konnte meinen Blick nicht von den Beiden nehmen. Ich sah ihnen zu wie sie sich liebten und freute mich für sie.

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