German Sex Geschichten

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Das fremde MÃdchen

durch auf Dec.27, 2011, unter SexGeschichten und 20,377 views

Josi lachte los und die anderen ebenfalls, da sie die letzten Sätze mitbekommen hatte.

„Nein, sie ist immer lieb.”, klärte mich ihre Mutter auf.

„Na, wie waren die Reporter?”, fragte ich die Beiden.

„Deppen. Ich glaube, sie stehen noch immer vor der Schule.”, antwortete Thomas mit einem schadenfrohen Grinsen.

Plötzlich zuckte Josi zusammen und drehte sich um. Doch als ich in die Richtung schaute war dort nichts. Ein kleiner Wald, freie Wiesen und weit hinten ein Feld. Dennoch winkte sie in die Richtung. Wir schauten uns an, zuckten aber mit den Schultern und schüttelten die Köpfe. Da ritt Josi in Richtung Wald. Wir ritten langsam hinterher.

Ich zuckte zusammen. Deutlich hatte ich gesehen, wie Josi zusammenzuckte, sich umdrehte und genau in meine Richtung sah und winkte. Da kam sie auch schon zu mir geritten.

„Du kannst ja auf Kyra reiten.”

„Ja, ist das so erstaunlich?”

„Ja. Außer mir kann das keiner.”

Da kamen auch die anderen schon zu uns.

„Igor!”, sagte die Maharani, „Du bist wirklich ein Engel. Egal was Manjula macht, du bist immer in ihrer Nähe.”

„Danke Hoheit.”

„Thomas, er reitet auf Kyra!”

„Ist das sowas besonderes?”, fragte Manjula die dies noch nicht wußte.

Also klärten wir sie auf. Dann machten wir uns auf den Heimweg. Erst im Schritt, dann im Trab. Als Josi Gas gab, blieb Manjula an ihrer Seite. Ich sofort hinterher. Dann der Rest.

Und die Gewinner der Einlaufwette waren: Josi, Manjula, Igor. Der Rest kam unter „ferner liefen” ans Ziel. Ihr Vater grinste nur.

22 Abifete 209

Es war geschafft!

Wir hatten es endlich hinter uns. Alle Prüfungen lagen hinter uns, alle Ängste zu versagen. Obwohl Manjula und ich nicht zu den schlechtesten gehörte, der schlechteste schloß mit 3,4 ab, hatten wir dennoch so unsere Problemfächer. Bei Manjula war es Geschichte und Deutsch. Bei mir waren es: Oh! Welch ein Zufall. Deutsch und Geschichte. Obwohl wir uns gegenseitig geholfen hatten, schafften wir nicht unsere Wunschnote. Manjula schloß mit 1,4 und ich mit 1,4 ab. Lagen also voll im oberen Viertel des Klassenspiegels. Aber wir hatten es geschafft.

Unsere Fete sollte im vornehmsten Hotel der Stadt stattfinden. Damals gab es ja noch keine Abiturreisen wie später bei meinen Kindern. Wir feierten einfach. Und Alkohol war auch nur wenig vertreten. Aber einen richtigen Ball würde es geben. Mit Galakleidung, Tanz, Musik und so. Ich brauche ja nicht zu betonen, das Manjula die hübscheste war. Schließlich sah sie in allem hübsch aus. Und dies sage ich nicht, weil ich mit ihr zusammen war. Nein. Manjula sah einfach immer bezaubernd aus. Ich hatte sie darum gebeten, das goldene Kleid zu tragen, in dem ich sie das erstemal im Fernsehen gesehen hatte. Und ich mußte mich mal wieder belehren lassen, als sie lachend „Sari Schatz, das ist ein Sari”, sagte. Und sie tat es. Natürlich kamen alle anderen Mädchen auch in schicker Garderobe. Aber in meinen Augen schlug Manjula sie alle.

Nachdem Manjula mich abgeholt hatte, Igor durfte natürlich nicht fehlen, er lachte mich im Auto vom Beifahrersitz an, fuhren wir zum Hotel. Der große Ballsaal war für uns reserviert. Als wir ankamen, waren die meisten schon einige anwesend. Nachdem wir uns begrüßt hatten, nahmen mir die Mädchen Manjula natürlich wieder ab. Aber das kannte ich ja schon von ihnen. Sie standen in einer großen Gruppe zusammen und bestaunten mal wieder ihren Sari.

Lange brauchte ich nicht zu Überlegen, was ich anziehen würde. Er hatte mich gebeten, den goldenen Sari anzuziehen. Und seine Bitte war für mich ein Befehl. Nur was ich drunter anhatte, das wußte er nicht. Ich hatte jenes Höschen an, welches mir die Reporterin passend für meine Korsage geschenkt hatte. Und als ich es an diesem Tag in Händen hielt hatte ich einen Gedanken. Also hatte ich sie angerufen und sie zur offiziellen Fotografin der Abiturfeier gemacht. Sie hat sich riesig gefreut. Besonders, als ich ihr sagte, das ich ihr erlaube, die Fotos in ihrer Zeitung zu veröffentlichen. Doch sie bestand darauf, daß sie mir die Fotos erst vorlegen würde, bevor sie diese veröffentlichte.

Als wir im Ballsaal ankamen, umringten mich gleich wieder die Mädchen. Das hat man davon, wenn man was Hübsches anzieht. Aber Thomas hatte es ja so gewollt. Als wir vollständig waren, setzten wir uns an die Tische. An jedem hatten vier Leute Platz. Rolf und Jutta saßen mit an unserem. Im Lauf der Zeit waren die Beiden ebenfalls zusammengekommen. Und ich fand, daß sie ein schönes Paar abgaben. Nur leider waren die beiden schon weiter als Thomas und ich.

Zunächst bekam jeder von uns ein Glas Sekt vor sich hingestellt. Als erstes hielt dann der Direktor eine Rede. Er sprach vom Leben, welches nun vor uns liegen würde. Das wir zwar das Reifezeugnis hätten, aber dennoch noch nicht reif genug wären, für das, was noch vor uns liegen würde. Das das Leben noch so manche Überraschungen für uns bereithalten würde. Einige kicherten, da sie dabei an meine Enttarnung dachten. Als nächstes kam unsere Lehrerin nach vorne. Sie sagte knapp dasselbe wie der Direktor, dann aber sagte sie, daß sie sich gefreut habe, einer echten Prinzessin die „Flötentöne” beigebracht zu haben. Die Klasse lachte leise. Aber als Thomas mir das Wort „Flötentöne” und was sie damit gemeint hatte erklärte, brach der ganze Saal in helles Gelächter aus. Auch die Lehrerin und der Direktor lachten mit. Als es wieder ruhig war lobte sie die Klasse für ihren Zusammenhalt. Gerade auch der Presse gegenüber, die ganze zwei Wochen vor der Schule herumgelungert hatten, bis das sie es endlich aufgaben. Das sie alle mich auch nach meiner „Entdeckung” genauso akzeptiert hatten, wie vorher. Schließlich kam sie zum Ende und sie setzte sich an den Nachbartisch, an dem auch der Direktor saß. Wir tranken zusammen das Glas Sekt, dann begann das Essen.

Als Suppe gab es eine Knoblauch-Sahne-Cremesuppe. Aber keiner mokierte sich über den leichten Knoblauchgeschmack. Dazu gab es einen Eiswein. Der Hauptgang war ein großes Rib-Eye-Steak mit Kräuterbutter, Folienkartoffeln mit Kräuterquark und Salat. Dazu einen Rotwein. Der Nachtisch war Tiramisu. Etwas, was ich zu meinen Leibspeisen zählte. Und als Thomas meine Augen sah, bekam ich auch seine Portion.

Die Mädchen hatten sich mit der Auswahl des Essens große Mühe gegeben. Und als der Nachtisch kam, da war ich mir sicher, daß der Initiator des Nachtisches mich gerade bittend ansah. Und als ich in ihre Augen sah, konnte ich nicht anders. Ich gab ihr meinen Nachtisch. Daß sie sich dafür noch bei mir bedanken würde, das war mir klar. Aber dafür hatte ich es nicht gemacht. Wer einmal in ihre glücklichen Augen gesehen hatte, der weiß wovon ich spreche.

Nach dem Essen wurde getanzt. Wen ich dazu aufforderte war ja wohl klar. Und sie sagte natürlich nicht nein. Und sie schwebte wieder in meinen Armen über die Tanzfläche. Daran hatte sich nichts geändert. Und in der Zukunft würde sich dies auch nicht ändern. Zu gerne tanzte sie. Und sie brachte mir auch ihre Tänze bei. Aber der Liebestanz war und ist mein liebster.

Hin und wieder blitze es. Nur war ich mir jetzt sicher, das Manjula nichts dagegen hatte. Hatte sie die Reporterin doch selber eingeladen. Ich fragte sie, ob es ihrer Mutter denn recht wäre, das eine Reporterin bei uns wäre, denn Manjula hatte mir gesagt, das diese Frau keine Fotografin, sondern eine Reporterin war. Aber sie schüttelte nur lachend den Kopf.

„Sie ist meine Pressestelle.”

Und sie blieb es bis zu unserer „Pensionierung”. Irgendwann, es war am Ende eines Klammerblues, standen wir sehr eng umschlungen voreinander. Unsere Stirn und Nasen berührten sich und wir sahen uns schweigend in die Augen. Ein Blitz, und wir waren abgelichtet. Manjula lächelte, als es geblitzt hatte. Und ich dachte nur, daß ich einen Abzug davon haben wollte.

Gegen halb zwei gingen wir hoch in unser Zimmer. Suite war da schon eher gesagt. Ich stand einsam vor dem riesigen Bett und grübelte.

„Was ist?”, fragte sie mich.

„Das ist ja fast so groß wie deines zu Hause.”

„Ach ja?”

Ihr „ach ja” klang so eigenartig. Und als ich mich zu ihr herumdrehte, wußte ich Bescheid. Auf dem Weg zum Bett hatte sich ihr Rock selbständig gemacht. Er lag jedenfalls einige Meter hinter ihr im Raum. Und die Knöpfe ihres Oberteils hatten sich auch schon geöffnet. Noch zwei Schritte, dann stand sie vor mir, ihr Oberteil hinter ihr auf dem Boden liegend. Und so stand sie mit blankem Busen, nur noch im Höschen und Strümpfen vor mir. Doch ich hatte nur Augen für ihre Augen. Die oben! Eh ich reagieren konnte hatte sie mir bereits das Jackett ausgezogen und es fiel hinter mir zu Boden. Dann küßte sie mich sehr innig. So schnell wie sie mir dabei die Knöpfe meines Hemdes geöffnet hatte, das grenzte schon an Zauberei. Als sie es mir, den Kuß dabei nicht unterbrechend, von den Schultern schob, hatte ich meine Mühe die Knöpfe an den Ärmeln zu öffnen. Aber ich schaffte es gerade so. Und während sie in die Hocke ging, rutschte es ebenfalls hinter mir zu Boden, da es in meiner offenen Hose steckte. Offene Hose??? Wieso war die offen und wieso war sie plötzlich samt Unterhose auf meine Schuhe gerutscht? Sie schubste mich und ich fiel Rücklinks auf das Bett. Mit schnellen Handgriffen hatte sie mir die Schuhe und die Hosen ausgezogen und ich lag nackt auf dem Bett. Das erstemal völlig nackt. Und ihre Augen fixierten eine gewisse Körperstelle an mir.

Das ich mehr wollte als nur das Petting, welches wir in der Scheune tätigten, das war mir klar. Heute wollte ich „ihn” haben. Nicht in mir, aber immerhin in meiner Hand, an meinem Körper. Zu oft hatte ich ihn an mir gespürt. Also schubste ich ihn aufs Bett und zog ihn ganz aus. Hier und heute sah ich ihn endlich völlig nackt. Ich konnte meine Augen nicht von seinem Glied lassen, welches sich schon erhob. Und als er so dalag, griff ich danach. In meiner Hand wuchs er sehr schnell und wurde sehr hart. Und ich wußte, daß ich mit dem Teil das große Los gezogen hatte. Langsam wichste ich ihn, dann legte ich mich auf ihn, sodaß ich „ihn” zwischen uns einklemmte. Nur gut daß ich mein Höschen angelassen hatte. Sonst wäre er von alleine in meine nasse Scheide gerutscht. So konnte ich aber auf „ihn” langsam hin und her rutschen. Und es ging sehr gut. Zumal mein Höschen schon total naß war. Ich kam auch sehr schnell. Leider aber auch nicht leise. Und so sah mich Jutta morgens grinsend an. Sie und Rolf waren ja mittlerweile ebenfalls ein Paar geworden. Und dank meiner Möglichkeiten hatten sie die Suite neben uns bekommen. Und während Rolf Thomas wissend anstieß, obwohl nicht das passiert war, was er sich vorstellte, nahm mich Jutta beiseite und wollte alles genau wissen. Sie waren schon vor uns hoch gegangen und hatten miteinander geschlafen. Sie wollten gerade schlafen, da hörten sie mich und dachten sich ihr Teil. Jutta war mir nicht böse, im Gegenteil. Mein Stöhnen hatte die Beiden so angemacht, das sie erneut miteinander geschlafen hatten. Allerdings leise. Sie sah mich erstaunt an, als ich ihr gestand, daß ich noch immer Jungfrau war. Das er mir meine Erlösung gegeben hatte, ohne das letzte zu wollen. Jutta bewunderte seine Zurückhaltung. Erst in diesem Moment plagte mich das schlechte Gewissen. Ich war gekommen, aber er nicht. Als ich meine Erlösung bekommen hatte, sie war gewaltiger als sonnst. Viel gewaltiger. Denn ich hatte sie erstmals nicht an meinen Brüsten bekommen. Und als ich meine Erlösung bekommen hatte, war ich so erschöpft, das wir sonst nichtmehr taten außer schmusen und schlafen. Aber er hatte mir vor einigen Monaten gesagt, daß er nicht kommen müsse. Wenn ich komme, das würde ihn schon zufriedenstellen. Aber wenn wir das erste Mal miteinander geschlafen haben, dann würde sich seine Meinung bestimmt ändern. Das hoffe ich doch.

Rolf wußte natürlich was wir gemacht hatten. Da halfen auch alle Beteuerungen nicht. Er war überzeugt, daß wir es gemacht hatten. Nur Jutta sah mich so eigenartig an. Scheinbar war sie irgendwie „stolz?” oder so, auf mich. Nach dem Frühstück brachten wir sie dann nach Hause und dann brachte Manjula mich nach Hause. Josi stand an der Türe als wir ankamen.

„Noch nicht?”, fragte sie uns erstaunt, „Wieso nicht?”

Dieses kleine Hexlein wußte mal wieder alles. Manjula nahm sie beiseite und redete mit ihr. Ein „Aha” von Josi hörte ich, sonst aber nichts. Zwar fragte ich sie, was sie mit ihr geredet hatte, doch sie schwieg.

23 Geheimnisse 216

Drei Wochen später war Thomas mit seinen Eltern am Wochenende bei uns. Bisher waren meine Eltern nur bei ihnen gewesen. Dieses Wochenende sollten sie bei uns sein. Wir hatten sie übers Wochenende eingeladen und sie waren gekommen. Am Freitag gegen zwei kamen sie. Und als sich die Männer nachmittags in die Bibliothek verzogen, verschwanden wir Mädchen in die Küche. Seine Mutter wollte unbedingt die indische Küche kennenlernen. Und damit meinte sie nicht die Einrichtung. Und Josi wollte natürlich naschen. Mit unserer Köchin zusammen zauberten wir ein fürstliches Abendessen. Natürlich indisch. Als zu Tisch gerufen wurde, grinsten die Männer. Scheinbar amüsierten sie sich über unsere Kochkünste. Allerdings grinste Josi auch. Zwar war sie die ganze Zeit über bei uns in der Küche gewesen, hatte aber hin und wieder ihren Kopf zur Seite geneigt und schien auf etwas zu lauschen. Aber so sehr ich sie auch bedrängte, ihr sogar meinen Schmuck versprach, der nicht gerade preiswert war, sie verriet mir nichts. Also aßen wir. Und es war sehr lecker. Erst als wir geendet hatten lehnte sich mein Vater zurück. Aha, dachte ich mir. Die haben was ausgeheckt. Und so war es auch. Das ich deswegen aber heulen würde, wie ein „Schloßhund???”, das wußte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Dabei fing alles so harmlos an.

„Na jetzt habt ihr es ja geschafft. Nochmals herzlichen Glückwunsch zu euren Abituren. Manjula, weißt du schon, wie es weitergehen wird?”

„Studieren.”

„Das meine ich nicht. Was wird aus dir?”

Betretenes Schweigen breitete sich aus. Erst jetzt dachte ich an die Zukunft. Ich ergriff unter dem Tisch Thomas Hand.

„Nun, zum Glück gibt es gute Neuigkeiten.”

„Ja?”, fragte ich erfreut.

„Ja.”

„Was denn?”

„Vor nicht allzulanger Zeit ist ein Mann an mich herangetreten und hat mich für dich gefragt.”

„Was?”

„Ja.”

„Aber.”

„Kurz gesagt, ich hab dich ihm versprochen.”

Die Stille, die sich nun ausbreitete, war erdrückend. All meine Träume mir Thomas an meiner Seite waren binnen eines Augenblicks geplatzt wie eine Seifenblase. Mir liefen die Tränen im Gesicht herunter. Wie konnte Papa mich nur einem Fremden versprechen.

„Ich, ich bin, bin ich jetzt verlobt?”, fragte ich mit zitternder Stimme.

„Ja, seit heute.”

„Was!?!”

„Schatz!”, sagte Mama entsetzt.

„Er hat mich gefragt, ob er dich zur Frau haben könne. Und ich hab ihm meine Zustimmung gegeben.”

„Papa!”

Ich heulte wie ein kleines Kind. Ich wollte keinen Mann heiraten, den ich noch nie gesehen hatte. Ich wollte keinen fremden Mann heiraten. Ich hatte mich doch schon längst für Thomas entschieden. Nur, hätte ich in diesem Moment auf Josi gesehen, dann hätte ich bestimmt nicht geheult. Höchstens vor Glück. Doch stattdessen starrte ich nur meinen Vater an. Wieso hatte er mir mit Thomas geholfen, um mir nun dies anzutun?

„Er hat schon wundervolle Ringe für euch gekauft.”

In dem Moment hielt Thomas mir Ringe hin.

„Wann heiratest du Manjula?”, fragte mich Josi.

„Weiß ich noch nicht Schatz.”

„Aber ich. Und ich zeig dir auch den Ring den sie haben möchte.”

Josi wußte wieder mehr als ich. Aber heute war ich ihr dankbar. So konnte ich Manjula schon von Anfang an eine Freude machen. Josi wußte sogar schon das Datum, was in den Ring hineingeschrieben werden mußte. Doch das sagte sie mir nicht. Nur, daß es im Oktober wäre. Wir sind dann in die Stadt gefahren und zielstrebig ging sie mit mir zu einem Juwelier.

„Der da!”, sagte sie mit Bestimmtheit.

Und mich auf ihr Wort verlassend mußte ich mit Papa reden. Denn die Ringe waren jenseits aller Taschengeld- und Sparbuchvorstellungen. Doch er gab mir Vorschuß. Auf die nächsten vier Jahren. Doch als er sie sah war er mehr als begeistert.

Daß Thomas etwas von mir wollte, das gab er mir schon beim Eintreffen mit seinen Eltern zu verstehen. Und in einem Unbeobachteten Augenblick nahm ich ihn beiseite.

„Was möchtest du?”, fragte ich, völlig ahnungslos.

Doch dann brachte er mich aus der Fassung. Mit: „Hoheit. Ich bitte sie um die Hand ihrer Tochter, der Prinzessin Putri-Raja Akuti Charulekha Hemangini Manjula.”, kam er gleich zur Sache. Eigentlich hatte ich schon damit gerechnet. Nur nicht heute schon. Lange waren sie schon zusammen, zu sehr liebten sie sich. Das konnte ich jeden Augenblick in ihren Augen sehen. Doch nicht was er sagte, war so erstaunlich, sondern wie er es gesagt hatte. Er hatte es in meiner Muttersprache gesagt. Indisch. In perfektem Hindi!

„Ich weiß.”, sagte ich ziemlich verwirrt.

Erstaunt sah er mich an. Doch dann fing ich mich schnell und flüsterte:

„Das konnte ich mir schon seit eurem Tanz auf der Gala denken. Und wenn du meine Antwort hören willst,”

„Ja.”, fiel er mir ins Wort.

„Ich habe nichts dagegen. Ich sehe doch wie glücklich sie mit dir ist. Aber darüber unterhalten wir uns später, zusammen mit deinem Vater.”

Und diese Unterredung fand am Nachmittag in der Bibliothek statt, während die Frauen in der Küche für ein indisches Abendessen werkelten. Hier wiederholte er seine Bitte erneut. Und erneut in perfektem Hindi. Sein Vater war nicht erstaunt über seine Bitte, er hatte sich schon mit ihm unterhalten und er war nicht abgeneigt. Ihm hatte er auch schon die Ringe gezeigt, welche er nun auch mir zeigte. Ich muß sagen, daß sie ein wahres Meisterwerk der Goldschmiedekunst waren. Manjula würde mit Sicherheit begeistert sein. Ich war es schon. Und meine Frau bestimmt auch. Darauf verwettete ich blind meinen Thron. Selbst das Datum überraschte mich. Obwohl er es nicht genau wußte. Es war, wie ihr hier in Deutschland sagt, ein „beweglicher Feiertag”.

Als er mir den Ring quasi unter meine verweinten Augen hielt, war die Flut meiner Tränen nichtmehr zu bremsen.

„Willst du willst mich heiraten.”, flüsterte er mir zu.

Ich nickte nur, dann fiel ich ihm um den Hals.

„Miststück.”, hörte ich Mama zu Papa sagen. Doch er lachte nur.

„Und wann?”, fragte meine Mutter

„Dussehra.”, antwortete er und ich sah ihn fassungslos an. Daß er diesen Feiertag kannte, das hätte ich nicht gedacht. Dussehra ist eines der größten Feste Indiens, mit dem symbolisch der Triumph des Guten über das Böse zelebriert wird. Wir in Nordindien feiern dabei den Sieg des Gottes Rama über den zehnköpfigen Dämonenkönig Ravana, der seine Gemahlin Sita nach Sri Lanka entführt hatte. Ein überwältigendes Schauspiel spielt sich dann in unserer Stadt ab, wo der Palast von unzähligen Lichtern erstrahlt. Hier startet eine prunkvolle Prozession mit festlich geschmückten Elefanten, Tänzern und Musikanten, die die ganze exotische Pracht Indiens entfaltet. Aber daß er das kannte, das überraschte mich nun sehr.

„Am 8.Oktober.”, sagte daraufhin Papa, „Dieses Jahr ist er am achten.”

„Ich liebe dich.”, flüsterte er erneut in mein Ohr, „Bis an mein Lebensende.”

Ganz in Gedanken antwortete ich ihm in der Sprache, in der er mir dies gerade gesagt hatte. Erst Sekunden später erst begriff ich, daß er es mir in Hindi gesagt hatte.

„Du, du kannst Hindi?!?”

„Nur für dich.”

Jetzt konnte ich mir auch denken, wieso er in den letzten Monaten, unter der Woche, am Telefon sehr oft so kurz angebunden war. Er hatte heimlich gelernt. Wußte ich doch, wie schnell er englisch und französisch begriff. Also hatte er heimlich Unterricht genommen, um mir eine Freude zu machen. Und das hatte er geschafft. Vieles konnte er noch nicht. Aber es hatte den Anschein, daß er sich hauptsächlich auf das wesentliche Beschränkt hatte. Auf: „Ich liebe dich”.

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