German Sex Geschichten

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Das fremde MÃdchen

durch auf Dec.27, 2011, unter SexGeschichten und 20,378 views

„Nichts über den Vorfall?”

„Nein, das interessiert mich nicht. Ich bin keine Klatschreporterin.”

Ich war noch mißtrauisch. Dennoch gestattete ich ihr meine Garderobe zu sehen. Erst da wußte ich, daß sie es ernst damit meinte. Sie war zu begeistert von den Kleidern. Sie entschuldigte sich tausendmal für ihre Frechheit, weil sie mich nun fragte, ob sie den Sari von meiner Tochter auch sehen dürfe.

„Dafür müssen wir in den Tresorraum.”

„Wieso?”

„Weil die Steine darauf echte Steine sind.”

„Nein, nein, den meine ich nicht.”

„Welchen dann?”

„Den goldenen. Den, den sie bei der UNICEF-Gala getragen hat. Der war so wunderschön.”

Ihre Augen funkelten richtig als sie dies sagte.

„Dann kommen sie mit.”

Ich führte sie in Manjulas Zimmer und das junge Mädchen stieß ein „das ist ja schön” aus. Ihre Augen leuchteten, als sie das Inventar von Manjulas Zimmers sah. Sie bettelte förmlich darum, das Zimmer fotografieren zu dürfen.

„Ich bring die Bilder mit und sie entscheiden, welche ich veröffentlichen darf. Bitte.”

Nur aufgrund ihrer leuchtenden Augen erlaubte ich es ihr. Und im Ankleidezimmer, da kam sie aus ihrer Ekstase kaum mehr heraus. Doch als ich den goldenen Sari herausholte, brach sie fast vor entzücken zusammen.

„Darf ich, darf ich ihn fotografieren?”

„Warum nicht?”

Ich hing ihn an die offene Garderobentüre und dachte, daß sie ihn nun fotografieren würde. Doch sie sagte, daß es so nicht ginge. Das wäre zu intim.

„Wieso?”

„Da.”

Sie zeigte auf die Kleiderstange.

„Das geht doch niemanden etwas an.”

Ich schaute hin und wußte was sie meinte. Manjulas Korsage hing dort. Sie wäre mit auf das Bild gekommen.

„Könnten sie bitte die Türe etwas schließen und ihn dann da ran hängen?”

Ich konnte. Und ich konnte noch mehr. Im Verlauf des Tages zeigte ihr auch den silbernen Sari, und führte sie darum in den Tresorraum. Und dort lichtete sie nicht nur den Sari ab. Auch den Schmuck, die Konen, die Diademe, Halsketten, Ringe und so weiter. Und auch das Schwert meines Mannes.

Als Manjula aus der Schule kam, saßen wir in der Bibliothek und ich zeigte ihr gerade die Kinderfotos von meinem kleinen Engelchen. Als sie Manjula sah, sprang sie sofort auf und machte einen Knicks, so wie sie es am Anfang unserer Unterredung auch schon mir gegenüber gemacht hatte.

Als ich an der Schule ankam wurde ich gleich von den Mädchen umringt. Viele hatten mich im Fernsehen gesehen. Andere nicht. Aber die hatten schon alles von den anderen erfahren. Einige fragten mich gleich nach meinem Sari. Doch die meisten wollten wissen, was Thomas mir zugeflüstert hatte.

„Das könnt ihr euch doch denken.”

„Und so wie du geheult hast, können wir uns auch denken, was er dir gesagt hat.”

„Stimmt das?”

„Ja?”

Ich nickte nur mit dem Kopf. Als ich Thomas mit Josi kommen sah, lief ich zu ihnen. Josi bekam einen Kuß und er einen anderen. Als der kleine Spatz in der Schule war, sagte ich:

„Wir müssen reden. Die Reporter werden uns bestimmt auch hier aufspüren. Und wenn sie an jeder Schule der Stadt stehen.”

Er nickte.

„Was sollten wir machen Thomas?”

Er nahm mich in den Arm und küßte mir die Tränen fort.

Als wir zu den anderen kamen, sahen sie gleich, daß ich geweint hatte. Sie wollten natürlich wissen warum ich geweint hatte. Sie konnten sich nicht vorstellen, daß wir einen Streit hätten. Also erklärten wir ihnen unsere Sorgen. Sie verstanden es sofort. Und sie würden uns beistehen. Und das sollte sich als sehr sinnvoll erweisen.

Als ich nach der Schule nach Hause kam, saß Mama mit einem Mädchen in der Bibliothek. Wie sie mich sah sprang sie gleich auf und machte einen Knicks. Etwas verwirrt hob ich die Hand. Eine derartige Ehrenbezeigung hatte ich schon lange nichtmehr bekommen.

„Das ist Katja. Katja Engels. Sie ist wegen deiner Saris hier.”

„Wegen was?”

„Sie ist Modereporterin. Und ihre Leserinnen wollen alles über deine Saris wissen.”

„Aha. Und darum zeigst du ihr meine Kinderfotos?”

„Da siehst du so süß in deinen Saris aus.”

„Ja Hoheit. Das stimmt. Sie waren schon als kleines Kind ein wunderschönes Mädchen. Wenn ich das sagen darf.”

„Keinen Honig. Sonst gibt es Zitrone.”

„Nein, nein, eure Hoheit. Das meine ich wirklich.”

„Na gut.”

„Verzeihen sie Hoheit, aber ich habe eine Bitte.”

„Und die wäre?”

„Würden sie so lieb sein und den goldenen Sari für mich anziehen. Ich würde sie so gerne darin fotografieren.”

„Ja Schatz, mach, bitte.”

Ihre Reaktion, als sie mich wenig später in dem Sari sah, überzeugte mich. Sie schien es nicht darauf abgesehen zu haben, zu erfahren, was zwischen Thomas und mir vorgefallen war. Und am Nachmittag sagte sie mir etwas, was mich gänzlich von ihr überzeugte. Wir kamen auch auf die Kleidung zu sprechen, welche ich beim Tanz mit Thomas angehabt hatte.

„Sie wollen nur etwas über die Kleidung wissen?”

„Ja, das andere weiß ich ja schon.”

„Wie?”

„Was zwischen ihnen und dem Jungen ist.”

„Wie meinen sie das?”

„Mein Bruder ist taub. Er hat gelernt von den Lippen lesen. Und ich hab immer mit ihm geübt. Und so kann ich das auch. Ich weiß also was sie ihm gesagt haben und mit welchen Worten er sie zum Weinen gebracht hat. Als ich das las mußte ich auch weinen. Das war so romantisch. Keine Angst Hoheit. Ihr Geheimnis ist bei mir mehr als sicher.”

Und es war bei ihr sicher. Als sie nach drei Tagen zu uns kam, hatte sie ihren Artikel fertig. Gespickt mit den Bildern. Er war sehr gut, soweit ich dies beurteilen konnte. Als sie ging sagte sie.

„Hoheit, ich habe hier ein kleines „Dankeschön” für ihr Entgegenkommen.”

Damit gab sie mir ein kleines Päckchen. Dann ging sie. Erst als ich auf meinem Zimmer war öffnete ich es. Doch damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. „Passend für ihre Korsage” stand auf dem kleinen Zettel. Ein dünnes Höschen lag darin. Schwarz und rot. Passend zu meine Korsage.

Bereits anderthalb Wochen nach der Gala passierte es dann. Sie standen an der Schule. 8 Männer mit Kameras, bereit jeden unserer Hautschuppen abzulichten. Sie hatten die Schüler gefragt, welche vor dem Tor standen, ob ihnen die Prinzessin bekannt war, ob sie hier in die Schule ginge und in welche Klasse. Die Antworten waren mehr als niederschmetternd. Obwohl sie sich sicher waren, das Manjula in diese Schule ging, schauten die Schüler sie nur erstaunt an. Einige lachten sie aus.

„Als wenn eine Prinzessin in eine ordinäre Schule gehen würde. Wo leben sie denn?”

„Ihr spinnt ja.”

„Die hat doch bestimmt einen Privatlehrer.”

„Keine Prinzessin. Ein Prinz.”

„Er da. Das ist der Prinz von Honolulu.”

Sie veralberten sie total. Dennoch blieben die Reporter vor dem Eingang zur Schule auf Lauerstellung. Monika und Iris hatten sich erst gar nicht bis zum Schultor aufgemacht. Als sie die Typen dort stehen sahen, wußten sie Bescheid. Darum blieben sie am Anfang der Straße stehen und fingen unseren Wagen ab.

Als die Mädchen uns anhielten, konnte ich mir schon denken was los war. Die Reporter hatten herausgefunden, wo Manjula in die Schule ging. Darum ließ ich sie bereits hier, an der Einmündung zur Straße, heraus. Ich sagte ihr noch, daß sie nach der Schule mit Thomas nach Hause gehen solle. Ich würde sie dort abholen. Manjula ging mit den Beiden hinten herum in die Schule. Und ich wußte auch, das Igor, er war mit Manjula ausgestiegen und folgte den Mädchen in einiger Entfernung, mehr als gut auf sie aufpassen würde. Mit den Beiden ging sie um das Schulgelände herum und betraten die Schule vom rückwärtigen Eingang, der sonst nur als Verbindung zur Turnhalle genützt wurde.

Rolf hatte sich währenddessen durch die Büche und über den kleinen Zaun zur Schule von Josi durchgeschlagen. Dort stand er, für die Reporter nicht sichtbar, knapp 2 Meter vom Eingang entfern in Josis Schule. Und als ich mit Josi aus dem Wald kam meinte sie:

„Es ist besser du kommst mit rein.”

Als ich Rolf sah und er mir das Neuste erzählte, wußte ich mal wieder, daß ich mich auf Josis Ratschläge voll und ganz verlassen konnte. Ich brachte sie heute bis auf den Schulhof und schlich mich mit Rolf zurück. Manjula begegnete uns auf halben Weg zum Schulhof. Und so begrüßten wir uns zum ersten Male auf dem Schulgelände mit unserem obligatorischen Morgenkuß. Er fiel aber nicht weniger zärtlich aus. Und als es schellte und die anderen kamen, wußten wir auch schon wie es weitergehen würde.

Heute war es anders als sonst. Aber auf kurzfristige Änderungen war ich bei Manjula immer gefaßt. Auch auf veränderte Situationen. Dafür kannte ich meinen kleinen Engel schon zu lange. Es machte mir keine Mühe, ungesehen den Mädchen durch die Büsche zu folgen. Schließlich kannte ich das komplette Gelände schon, noch bevor Manjula hier ihren ersten Schultag hatte. Dies zählte ja schließlich auch zu meinen Aufgaben. Erst als ich sah, daß ich so auf das Schulgelände mit mußte, stellte ich mich beim Direktor vor. Das war mit der Hoheit so vereinbart worden. Und Manjulas Mutter hatte mich bei ihrer Einschulung bereits angekündigt.

„Irgendwann wird ein Riese bei ihnen auftauchen. Igor. Er ist der Leibwächter meiner Tochter. Er wird nicht aufs Schulgelänge kommen, es sei denn, es liegt was Besonderes vor.”

Und heute lag etwas Besonderes vor. Denn die Reporter durften weder Manjula, noch Thomas, noch mich sehen. Er war einverstanden, daß ich mich auf dem Schulgelänge aufhielt. Und ich versprach ihm im Hintergrund zu bleiben. Als ich aus seinem Büro kam, stieß ich mit Manjula und Thomas zusammen. Bei ihnen der Junge, auf dessen Geburtstagsfeier Manjula ihren großen Fisch an Land gezogen hatte. Mit ihnen überlegten wir, daß sie nach der Schule Josi ebenfalls so abholen würden, wie der Junge es vorhin mit Thomas gemacht hatte. Und Manjula sagte ich, daß ihre Mutter sie von Thomas abholen würde.

Die Reporter mußten draußen bleiben. Der Direktor hatte sie schon am Morgen gesehen, als es noch 3 waren und konnte sich sofort denken, daß noch mehr von ihnen auftauchen würde. Er berief sich auf sein Hausrecht und die Privatsphäre seiner Schützlinge, und versprach ihnen, wenn einer das Gelände betreten würde, dann würde er die Polizei verständigen. Also blieben sie draußen und hofften, daß einer von uns beiden hier auftauchen würde. Sie warteten bis nachmittags drei Uhr, bis das der Hausmeister die Schule abschloß. Aber da waren wir schon lange fort. Unsere Lehrerin hatte mich 10 Minuten eher als sonst gehenlassen.

21 Pferde 201

Nachdem die beiden ausgestiegen waren wollte ich eigentlich nach Hause fahren. Die Beiden würden gut 6 Stunden in der Schule sein. Also mehr als genügend Zeit für mich, nach Hause zu fahren, etwas arbeiten, Mittagessen vorbestellen und dann zu Thomas Eltern zu fahren um Manjula abzuholen. Doch auf halben Weg erinnerte ich mich wieder an ihre Pferde. Es war ein spontaner Entschluß. Einer, den Igor an Manjula so haßte. Wenn er auch immer lachte. Und so fuhr ich statt nach Hause, jetzt schon zu Thomas Eltern. Als ihre Mutter mich sah, fragte sie sofort ob was passiert sei. Aber ich konnte sie beruhigen. Bei eine guten Tasse Tee, erklärte ich ihr den Sachverhalt und das ich so auch mal mit ihnen zusammenkommen konnte. Wir haben sehr lange miteinander geplaudert, bis das mich mein schlechtes Gewissen plagte, und ich ihr sagte, wieso ich wirklich schon so früh schon hier war. Sie lachte nur und führte mich in den Stall. Ihr Mann mistete gerade die Boxen aus. Ich war schlichtweg begeistert. Thomas und Manjula hatten mir schon so oft von den Pferden erzählt. Aber jetzt stand ich vor ihnen. Knapp eine halbe Stunde später war ich dankbar, meine gute Figur, trotz meiner 4 Kinder, behalten zu haben. Thomas Mutter gab mir Reithose und Pullover, und eine Viertelstunde später jagte ich mit ihr über die weiten Wiesen und Felder.

Kurz vor Schulschluß kamen Manjula mit Thomas bereits aus ihrer Klasse. Ohne daß sie mich sahen, folgte ich den Beiden durch die Büsche und über den Zaun hinüber zur anderen Schule. Während ich mich dort in einiger Entfernung versteckt hielt, warteten sie auf Josi. Unnütz zu sagen, was sie in der Zeit taten. Und wie zärtlich sie miteinander umgingen. Wenn Manjula meine Tochter wäre, ich wüßte keinen besseren für sie. Da hatten sich wirklich zwei gesucht und gefunden. Als Josi zu ihnen kam, nahm Manjula sie gleich auf den Arm. Das kleine Mädchen drückte sich richtig an sie. Aber dann wurde mir doch etwas mulmig zumute. Obwohl keiner der Dreien mich hätte sehen können, als Josi auf Manjulas Arm war, winkte sie mir heimlich zu. Ein unheimliches kleines Mädchen. Woher wußte sie, wo ich mich versteckt hatte? Sie konnte mich unmöglich gesehen haben. Es dauerte noch einige Minuten, dann gingen sie los, Josi noch immer auf Manjulas Arm. Gut, das ich nicht nur den direkten Weg zu Thomas Heim kannte, sondern auch den Weg, welchen sie nun nahmen. Denn sie gingen durch den rückwärtigen Eingang der Schule hinaus und von dort aus durch den Wald. Und als sie durch den Wald nach Hause gingen, Josi war auch hier noch immer auf Manjulas Arm und ich wunderte mich bereits, das sie Manjula nicht zu schwer wurde, da lachte Josi sehr oft in meine Richtung und winkte mir auch zu.

Als Josi mich sah, kam sie mit ausgebreiteten Ärmchen auf mich zugelaufen. Ich hab sie dann auch gleich auf den Arm genommen, während Thomas ihren Schulranzen nahm.

„Kommst du mit zu uns?”, fragte sie mir leuchtenden Äuglein.

„Ja.”

„Das ist schön. Bleibst du lange?”

„Ich weiß nicht. Meine Mama will mich bei euch abholen.”

„Dann wir es spät.”

Sie drückte sich fest an mich und schien nicht wieder runter zu wollen. Aber da sie nicht schwer war, behielt ich sie auf dem Arm. Dennoch wunderte ich mich über ihre Bemerkung, daß es spät werden würde. Aber eigentlich hätte ich es mir denken können. Schließlich gingen wir dann los.

Da auf der Straße noch die Reporter warteten, mußten wir die Schule durch den hinteren Eingang verlassen. Und dies sagte ich Josi auch. Es würde bedeuten, daß wir einen längeren Weg durch den Forst haben würden. Aber sie nickte nur und schien keinerlei Bedenken wegen dem Riesen und den anderen Intergalaktischen Monstern zu haben, welche momentan im Wald hausten. Wie es aussah hatte sie auf Manjulas Arm keine Angst. Im Gegenteil. Auf dem Weg plauderten die Beiden unentwegt miteinander. Nur hin und wieder schaute Josi über Manjulas Schulter und blickte hinter uns. Erst als sie winkte, ich drehte mich ebenfalls herum, konnte aber nichts sehen. Schließlich kamen wir zu Hause an. Dort stand auch schon Roland mit dem Wagen vor unserer Türe. Und als wir die Türe öffneten und uns nochmals umsahen, sahen wir Igor hinten stehen. Wir hatten ihn nicht bemerkt, obwohl er uns die ganze Zeit über bestimmt nicht aus den Augen gelassen hatte. Nun wußte ich, wem Josi gewunken hatte.

„Der Riese hat auf uns aufgepaßt.”, flüsterte Josi Manjula ins Ohr.

„Ich weiß, mein Schatz. Ich weiß.”

Dann gingen wir hinein. Doch drinnen trafen wir nur auf den Mantel ihrer Mutter. Denn weder im Haus, noch auf der Terrasse fanden wir eine Spur von ihr. Schließlich gingen wir auch in den Keller, wo Papa sein Arbeitszimmer hatte. Und da wir Manjulas Mutter weder im Garten, noch im Haus fanden, fragten wir ihn.

„Die ist mit Mama unterwegs.”

„Alleine?”, fragte daraufhin Manjula erstaunt.

„Nein, mit Arabella und Romina.”

„Und seit wann?”

„So gegen zehn, halb elf sind sie los.”

Manjula und ich grinsten nur. Kannten wir doch die Liebe ihrer Mutter zu Pferden.

„Können wir auch? Können wir auch? Bitte.”, bettelte daraufhin Josi, „Ich weiß auch wo sie sind.”

Manjula bekam von mir eine Jeans, die ihr leider etwas zu weit war, und einen Pulli. Da sie dabei oben ohne und nur mit Strumpfhose und Höschen bekleidet vor mir stand, nahm ich diesen Anblick zum Anlaß, ihr zu sagen, wir hübsch sie ist. Sie bedankte sich mit einem sehr langen Kuß. Dann zog sie meine Sachen an und wir gingen rüber zum Stall. Papa hatte schon die Pferde gesattelt. Er hob Josi auf Filomena und ich half Manjula auf Dorina. Ich selbst stieg auf Habana. Dann folgten wir Josi. Denn die Maus legte ein mehr als rasantes Tempo vor. Sie schien wiedermal am Sattel festzukleben. Eine halbe Stunde später hatten wir sie dann auch gefunden. Josis Radar funktionierte mal wieder einwandfrei.

Panik stieg in mir auf, als ich die drei vom Hof reiten sah. So schnell war ich noch nie gerannt. Thomas Vater sah mich erstaunt an.

„Ein Pferd, schnell, ich brauche ein Pferd. Kann ich das da nehmen?”

Noch ehe er sich von dem Schrecken erholt hatte, schwang ich mich auf das Tier. Egal das es nicht gesattelt war. Reiten konnte ich ja. Auch ohne Sattel. Und so jagte ich den dreien hinterher, immer in Deckung bleibend. Doch ich mußte mich echt anstrengen, um mit ihnen mitzuhalten. Und das schärfste war, das Josi sie anführte. Ich hatte stellenweise mehr Angst um dieses kleine Mädchen, als um Manjula.

Natürlich hatte ich Igor gleich erkannt. Doch noch bevor ich ihn begrüßen konnte, stammelte er keuchend:

„Ein Pferd, schnell, ich brauche ein Pferd. Kann ich das da nehmen?”

Und noch bevor ich was sagen konnte, saß er schon oben und jagte den dreien hinterher. Ängstlich rannte ich aus dem Stall uns schaute hinter ihm her. Er saß auf Kyra. Sie war mit Abstand das wildeste und unbändigste Pferd im Stall. Selbst Thomas, der mit ihr groß geworden war, konnte sich nicht auf ihr halten. Irrsinniger weise konnte nur Josi auf ihr reiten. Bei ihr war sie lammfromm. Aber nur bei ihr. Alle anderen hatte sie nach 10 Sekunden schon im Staub liegen. Und jetzt jagte Igor auf ihrem Rücken hinter den dreien her. Und es sah so aus, das er, obwohl er ohne Sattel ritt, oben bleiben würde.

Stunden waren wir unterwegs gewesen. Das Gelände war einfach riesig. Mal im Schritt, mal im Trab, mal im Galopp legten wir eine sehr weite Strecke zurück. Wo wir uns befanden, konnte ich wirklich nicht sagen. Aber Thomas Mutter wußte immer Bescheid. Ich hatte mich lange nichtmehr so glücklich gefühlt. Zwischen den rasanten Galopps, in den Ruhephasen, unterhielten wir uns. Ich erzählte ihr von Indien und von meiner Familie. Sie erzählte von sich und den Pferden. Wie Thomas mit ihnen groß geworden war und später auch Josi. Daß er ihr das reiten beigebracht hatte. Und das dieser kleine Spatz damals mit ihren vier Jahren, keine Angst vor den riesigen Tieren gehabt hatte.

„Wir haben sie mehr als einmal beim Mittagsschlaf aus einer Box holen müssen. Sie hat sich einfach zu einer von ihnen in die Box zum schlafen gelegt. Einfach so.”

„Und die Tiere haben ihr nie was getan?”

„Nein, nie. Selbst Kyra nicht.”

„Kyra?”

„Sie ist die rabenschwarze Stute, gleich am Anfang im Stall. Die in der ersten Box.”

„Ach die, die mich so angeschnauft hat?”

„Ja. Auf der hält sich keiner länger als 10 Sekunden. Auch Thomas nicht.”

„Keiner?”

„Nein.”

„Auch sie oder ihr Mann nicht?”

„Nein.”

„Wer reitet sie dann?”

„Josi.”

„WAS!”

„Ja. Josi ist die einzige, die mit ihr fertig wird. Bei ihr ist sie brav wie ein Engel.”

Völlig erstaunt schaute ich sie an. Das manche Menschen einen direkten Draht zu Tieren hatte, das kannte ich nur zu gut aus meiner Heimat her. Hatte es aber in Josi nicht vermutet. Da hörten wir plötzlich Pferdegetrampel. Drei Reiter kamen in einem irrwitzigen Tempo auf uns zugerast. Und allen voran und mit einem mehr als überdeutlichem Vorsprung — Josi.

Mir blieb das Herz stehen, als dieses kleine Mädchen in dem irrsinnigen Galopp auf uns zugerast kam. Wenige Meter vor uns bremste sie das Pferd ab und kam neben uns zum stehen. Sie strahlte übers ganze Gesicht.

„Du bist Manjulas Mama?”, fragte sie mich mit einem Lachen, welches mich an die Kindertage von Manjula erinnerte.

„Ja, und du bist Josi?”

Sie nickte.

„Manjula hat mit schon viel von dir erzählt.”

Sie zuckte zusammen.

„Schlimmes?”

„Ich glaub nicht, das du was Schlimmes anstellst.”

„Nein, nein, nein, nein, nein.”

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