German Sex Geschichten

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Das fremde MÃdchen

durch auf Dec.27, 2011, unter SexGeschichten und 20,426 views

„Komm zu mir.”, flüsterte sie.

„Das geht doch nicht.”

„Komm.”

„Aber.”

„Bitte. Oder muß ich wieder darum kämpfen. Du weißt, daß du verlieren wirst.”

„Das glaube ich diesmal nicht.”

Ich drehte mich herum und ging in mein Bett. Doch gerade als ich die Decke über mich schlagen wollte, war sie heran und sprang zu mir ins Bett.

„Manjula!”

„Wie schlafen nicht miteinander.”

„Nein?”

„Nein. Aber zusammen.”

„Und was ist, wenn wir überrascht werden?”

„Wobei?”

„Das wir in einem Bett liegen.”

„Solange wir nicht zu weit gehen, macht das nichts.”

„Sicher?”

Ich dachte an das Gespräch mit ihrem Vater.

„Ja. Da bin ich mir sicher.”

„Na gut. Aber wohl ist mir nicht dabei.”

„Möchtest du denn mit mir schlafen?”

„Wie meinst du das? Zusammen oder miteinander?”

„Beides.”

„Zusammen? Ja. Miteinander? Ja. Aber nicht schon heut nacht.”

„Dann ist ja alles in Ordnung. Kommst du jetzt zu mir ins Bett? Das hier ist so klein.”

„Klein? Das ist ein Doppelbett!”

„Ja, ich weiß. Also klein.”

Sie stand auf und zog mich an der Hand vom Bett fort und in ihr Zimmer.

Es dauerte nicht lange um ihn zu überreden. Ich wußte doch, daß er gerne mit mir schlafen wollte. So und auch so. Schließlich spürte ich sein Geschlecht an meinem Körper wenn wir im Heu lagen, oder wenn wir uns umarmten. Ja sogar wenn wir uns nur küßten. Neugierig auf das was er dort verbarg war ich schon lange. Aber die Vorfreude ist bekanntlich ja die schönste Freude. Und wenn dies nicht so wäre, dann hätte ich ihn schon längst an mich gelassen. Aber eigenartigerweise dachte ich von ihm dasselbe. Er schien es zu wollen, war aber nicht bereit es jetzt schon zu tun. Angst vor Entdeckung konnte es nicht sein. Dazu wußte er zu genau, das Josi uns im Stall nicht besuchen kam. Und zu oft waren seine Eltern nicht zu Hause gewesen, während wir im Heu lagen. Er wußte also, daß wir es hätten tun können, ohne dabei erwischt zu werden. Also waren wir uns in dieser Beziehung einig. Wir wollten es tun, wollten aber noch damit warten. Und das fand ich schön. So würde unsere „erste Nacht”, ich hoffte daß es in der Nacht geschehen würde, daß unsere „erste Nacht” völlig ungeplant stattfinden würde. Jetzt hatten wir auch darüber geredet. Und ich war mir sicher, daß es in dieser Nacht nicht passieren würde. Also konnten wir ohne Gefahr zusammen ins Bett gehen. Vor meinem Bett blieb ich stehen und machte die kleine Lavalampe an. Voller Stolz sagte ich:

„Das ist ein breites Bett!”

Nun ja. Da mußte ich ihr recht geben. Dieses Bett war wesentlich größer. Sie stieg in ihr Bett und hielt mir erneut ihre Decke hoch.

„Bitte.”

Dieses süße kleine Aas blickte mich doch jetzt wahrhaftig genauso an, wie es Josi immer machte, wenn sie um etwas bettelte. Aber mannhaft wiederstand ich und — kam zu ihr unter die Decke.

Sie schmiegte sich sofort an mich an und ich genoß ihren Körper an meinem. Einzig ihre harten Brüste drückten ein wenig. Aber dies kannte ich ja schon. Wir schmusten sofort und küßten uns. Dennoch, in dieser Nacht war alles anders. Unsere Küsse waren irgendwie freier. Wir schienen zu spüren das wir unbeobachtet waren, ungestört sei würden. Zumindest bis zum Morgen. Doch an den dachten wir noch nicht. Ihr dünnes Nachthemd war kein Hindernis für meine Hände. Und das Oberteil meines Schlafanzugs hatte sie auch sehr schnell aufgeknöpft. Während sie es mir auszog saßen wir uns im Bett im Schneidersitz gegenüber. Kaum hatte sie es mir ausgezogen, da hob sie ihre Hände. Ich verstand sofort was sie wollte und zog ihr das kurze Nachthemdchen aus. Kaum hatte ich es ihr über den Kopf gezogen und es neben dem Bett auf mein Oberteil fallengelassen, da ergriff sie meine Hände und führte sie zu ihrem Busen.

Seine Hände waren viel zärtlicher als sonst, als sie meine Brüste berührten. Sehr viel zärtlicher. Und das, obwohl er schon immer sehr zärtlich zu meinen Brüsten gewesen war. Und nicht nur zu ihnen. Doch in dieser Nacht war alles ganz anders. Wir hatten sehr lange im Bett voreinander gesessen und uns geküßt, während er meinen Busen streichelte. Ich rührte keinen Finger. Ich genoß seine. Solange, bis ich zitterte und meine Erlösung bekam. Er wußte genau, daß ich gekommen war und streichelte nun nur noch mein Gesicht. Schließlich hielt ich seine Hand fest und küßte sie. Dann drückte ich ihn rückwärts ins Bett. Seine Beine, gerade noch im Schneidersitz, legten sich außen an mich. Ich gab ihm noch einen langen Kuß, dann flüsterte ich ihm ins Ohr:

„Schließ deine Augen und mach sie erst auf, wenn ich es dir erlaube.”

Er schloß auch sofort seine Augen und ich gab ihm noch schnell einen Kuß. Dann erhob ich mich, um aus dem Bett zu steigen. Doch da blieb mein Blick an dem Eingriff seiner Schlafanzughose hängen. Und aus dieser Öffnung ragte etwas heraus. Und dieses „Etwas” war nicht gerade dünn. Und von klein, davon konnte hier nicht die Rede sein. Wirklich nicht. Nur zu gerne hätte ich ihn jetzt angefaßt. Aber das wäre der Anfang von etwas gewesen, dessen Ende wir doch noch nicht tun wollten. Nur wiederwillig riß ich meine Augen von diesem Anblick fort. Und damit ich nachher diesen Anblick noch hatte, schob ich schnell noch ein: „Und rühr ja keinen Finger” hinterher. Er nickte nur und ich ging zu meiner Anlage. Zuerst drehte ich die Lautstärke auf Null. Erst dann schaltete ich sie ein. Dann aktivierte ich den Plattenspieler und startete ihn. Noch auf Wiederholung gedrückt, dann war ich hier fertig. Als nächstes ging ich zum Sandkasten und nahm eine Handvoll verschiedener Räucherstäbchen. Narde, Styrax, Sandelholz, Deodar, Weihrauch, Mastix, Bdellium und andere. Diese zündete ich an und steckte sie dann in den Sandkasten. Mein nächstes Ziel war mein Schminktisch. Hier nahm ich etwas Parfüm, ein Gemisch aus Patschuli und Moschus, das ich auf meine Brüste, den Busen und den Hals auftrug, dann war ich hier auch fertig. Als ich wieder am Bett stand fiel mein erster Blick auf seine Hose. Noch immer ragte dort etwas heraus. Zufrieden lächelte ich. Mit der Fernsteuerung stellte ich die Musik etwas lauter, sodaß man sie gerade noch wahrnehmen konnte. Dann stieg ich über ihn.

Sie hatte gesagt ich solle die Augen schließen, und ich hielt sie geschlossen. Sie sagte, daß ich keinen Finger rühren solle. Und dies tat ich auch nicht. Und während ich so da lag, mit meinen geschlossen Augen, übernahmen plötzlich meine Ohren deren Aufgabe. Ich hörte sie auf dem dicken Teppich sich entfernen. Plötzlich hörte ich ein leises „Ratschen”, dann das Drücken einiger Tasten und zwei weitere Geräusche. Dann war es wieder still. Doch plötzlich hörte ich Streichhölzer aufflammen. Sie wird mich doch jetzt wohl nicht verbrennen? Ich war doch noch nicht tot. Da roch ich etwas. Es roch sehr fremdartig, und dennoch bekannt. Den Geruch von Weihrauch konnte ich ausmachen. Und den von Sandelholz auch. Doch den Rest kannte ich nicht. Aber alles zusammen roch wunderbar und Geheimnisvoll. Da hörte ich sie langsam näher kommen, aber nicht in meiner Richtung. Und plötzlich war da noch ein anderer Geruch. Ein sehr schwerer und sehr süßer Geruch. Da hörte ich mit einem Male auch sehr, sehr leise Musik. Und dann spürte ich ihre Beine. Sie setzte sich über mich auf meinen Bauch und klemmte so meine Arme mit ein. Doch als sie sich setzte, spürte ich etwas, was mir mehr als peinlich war.

Als ich mich langsam auf ihn herab ließ, spürte ich sein Glied an meinem Po. Wie es an meinem dünnen Höschen entlang glitt. Thomas zitterte ein wenig und ich spürte wie sich dieses Teil von ihm noch härter gegen meinen Po drückte. Aber das war mir egal. Damit wollte ich mich noch nicht befassen. Auch wenn die Versuchung noch so groß war. Im wahrsten Sine des Wortes „groß”. Ich nahm das Öl, welches ich von meinem Schminktisch mitgenommen hatte und fing an, seine Brust damit einzureiben und es darauf zu massieren. Sehr sanft und sehr, sehr langsam glitten meine Hände über seine Brust. Hin und wieder beugte ich mich vor, um sein Gesicht zu küssen. Vermied es aber seinen Lippen zu nahe zu kommen. Nur rieben bei diesen Bewegungen mein Po und das dünne Höschen ständig an seinem Penis entlang. Thomas zitterte immer öfter und auch immer stärker. Ich wunderte mich schon wieso dies der Fall war, da bäumte sich sein Oberkörper auf und er zuckte, dann fiel er zurück und er zuckte nur noch. Noch bevor ich ihn fragen konnte was los wäre, da spürte ich es schon. Schwere und heiße Tropfen klatschten auf meinen Rücken. Er hatte eine Erlösung. Ich hatte ihm eine Erlösung geschenkt Ich hatte es geschafft! Dazu noch ohne ihn anzufassen, was ich bestimmt lieber gemacht hätte. Aber so war es auch in Ordnung. Ich war so glücklich. Ich blieb ruhig auf ihm liegen, bis das er fertig war. Schließlich flüsterte ich ihm zu, daß dieses weiße Gold des Glückes, Mädchen eine sehr sanfte Haut bescherte. Das verstand er sofort. Er zog seine Hände aus der Umklammerung meiner Beine und, ohne Scheu und Ekel, verrieb er seine dicken Tropfen über meinen Rücken. Meinen gesamten Rücken. Schließlich hatte er mir ja genug davon gegeben. Ich legte meine Beine auf seine und hielt so seinen erschlaffenden Penis mit meinen Oberschenkeln fest umklammert. Sofort richtete dieser sich wieder auf. Wir küßten uns noch lange und ich spürte wie er immer härter wurde und zwischen meinen Beinen gegen meinen Po drückte. Doch wir machten in dieser Richtung nicht weiter. Zum Glück. Denn sonst wäre es um unseren Vorsatz geschehen. Ich legte meinen Kopf an seinen Hals und er streichelte meinen Rücken. Das war ein wundervolles Gefühl. Irgendwann wurden wir schläfrig. Ich war als erste weg. Wie lange er noch wach war weiß ich nicht.

Zunächst war es mir sehr peinlich. Und ich konnte mir denken, wohin mein Sperma geschossen war. Sie schien durch sich hindurch auf ihren Rücken zu schauen. Doch dann flüsterte sie, daß dies gut für die Haut eines Mädchens wäre. Das war mir neu. Wir Jungs sagten den Mädchen zwar immer, daß es auf die Brust gespritzt werden müßte, damit sie größere und festere Brüste bekamen. Aber dies war ja nur eine Ausrede, damit wir an die Brüste kamen und auch abspritzen konnten. Leider war bisher bei mir noch kein Mädchen darauf hereingefallen. Doch nun hörte ich von ihr dasselbe. Also befreite ich meine Arme und verrieb es ihr über den ganzen Rücken. So spürte ich, daß ich ihr eine große Menge gegeben haben mußte. Es reichte für den ganzen Rücken. Vom Po, bis hinauf zu ihren Schultern. Doch als sie ihre Beine um meinen Schwanz legte, spürte ich wie er wieder wuchs. Doch jetzt war es mir nichtmehr so peinlich wie früher. Es dauerte auch nicht lange, und sie war eingeschlafen. Dennoch streichelte ich über ihren Rücken, bis ich schließlich auch einschlief.

Am Morgen klopfte es. Schlaftrunken sagte ich „Herein”, ohne zu registrieren, daß wir noch immer so lagen, wie wir eingeschlafen waren. Aber wenigstens waren wir zugedeckt. Mary kam mit dem Frühstück herein. Doch als sie uns sah, murmelte sie ein „Bitte verzeiht Hoheit”.

„Komm rein Mary. Und mach die Türe zu.”

„Jawohl Hoheit.”

„Und laß die Hoheit weg. Wenn wir alleine sind sagst du doch auch Manjula zu mir.”

„Aber ihr seid nicht alleine.”

Ich schaute auf sein Gesicht.

„Thomas schläft noch. Und er nennt mich doch auch Manjula. Was gibt es?”

„Frühstück.”

„Doch nicht im Bett. Sag meinen Eltern das wir herunterkommen.”

„Mach ich.”

Sie nahm das Tablett wieder mit und ging.

„Schatz?”

Ich küßte ihn sehr vorsichtig auf die Augen.

„Schatz? Aufwachen.”

Zitternd öffneten sich seine Augen. Als er mich sah lächelte er.

„Stehst du demnächst eine Stunde früher auf?”

Fragend sah ich ihn an.

„Wieso?”

„Dann kannst du mich jeden Morgen so schön wecken.”

„Mach ich. Aber sag das nicht meiner Mutter. Die würde uns für verrückt erklären. Obwohl, ich glaube sie würde es verstehen. Laß uns aufstehen. Es gibt Frühstück.”

Wir wuschen uns schnell und zogen uns an. Dann gingen wir hinunter zum Frühstück.

20 Reporter 187

„Morgen ihr Langschläfer. Na, gut geschlafen?”, fragte Mama, als sie uns sah. Wir schauten uns nur kurz an und wurden beide rot.

Mama fragte mich ob etwas passiert wäre, was sie vielleicht wissen müßte. Aber ich sagte ihr, daß es noch nicht passiert sei. Lächelnd nickte sie und wir setzten uns an den Tisch. Doch dann schimpfte sie mit Thomas.

„Sag mal was soll das? Dich mit Manjula zu verloben und ihr nicht mal einen Ring zu schenken?”

Erstaunt sahen wir uns an.

„Da. Ließ.”

Sie legte ihm eine Zeitung hin. Darauf prangte die Schlagzeile:

„Prinzessin heimlich verlobt!”

Darunter ein Artikel, in dem es nur so von Vermutungen wimmelte. Wir hätten den ganzen Abend nur getanzt und uns geküßt.

„Die Meute wartet schon draußen.”

„Und jetzt?”, fragte ich schuldbewußt.

„Ihr könnt doch nichts dafür. Das haben die sich aus den Fingern gezogen. Ich werde das schon richten. Da könnt ihr euch sicher sein. Nur solltet ihr jetzt überlegen, was ihr heute macht?”

„Wieso das?”

„Thomas muß heute nach Hause. Das ist schon mal sicher. Es gibt mehrere Möglichkeiten. Entweder er bleibt bis heute abend, oder er fährt jetzt mit dir, oder er fährt jetzt ohne dich. Das müßt ihr entscheiden.”

„Jetzt noch nicht.”, bettelte ich.

„Das ist eure Entscheidung. Das überlasse ich euch.”

Und sie überließ es uns. Zwar hatten wir an diesem Tag nicht so viele Gelegenheiten miteinander zu knutschen, dennoch kamen wir nicht zu kurz. Erst am späten Nachmittag bereiteten wir seine Abreise vor. Roland hatte den ganzen Tag über ein Auto nach dem anderen zum auftanken und waschen gefahren. Beim ersten Wagen fuhren sofort einige der Reporter hinterher. Dann aber beschränkten sie sich, durch die Scheiben in die Wagen hineinzusehen. Nur bei den beiden mit den getönten Scheiben fuhren noch einige hinterher. Am Nachmittag hatte er vier der sechs Wagen fertig. Der Mercedes und der Ferrari mußten noch. Also stieg ich nach einer sehr langen und ausgiebigen Verabschiedung von Thomas zu Igor in den Ferrari. Die Reporter staunten nicht schlecht, als ich ohne meinen „Verlobten” im Wagen saß. „Ich fahre sie zu ihm”, hatte Igor zu ihnen gesagt, da ich auf ihre Fragen nicht antwortete. So schnell wie die in ihren Autos waren. Als Autocorso fuhren wir dann durch die Stadt. Nach einer halben Stunde hingen sie noch immer an uns. Da fuhr Igor auf die Autobahn, gab Gas und sie waren niemehr gesehen. An einem Rasthof fuhr er den Ferrari hinter das Gebäude und lud mich zu einer Cola ein. Eigentlich durfte ich ja keine Cola trinken. Und ich hatte mir auch noch nie eine gekauft. Das hatte ich Mama versprechen müssen. Aber daß Igor mich nicht einladen durfte, davon hatte sie nichts gesagt. Aber sie vermutete es auch nicht. Für sie war Igor nur mein Bodyguard. Nicht mehr. Das wir richtige Freunde geworden waren, seit ich ihm in die Nase gekniffen hatte, damals im Sandkasten, das konnte sie sich nicht vorstellen. Auch nicht, daß wir keine Geheimnisse voreinander hatten. Und erst recht nicht, das er viel mehr von meinem Leben wußte als sie. Darum konnte er mit mir auch über persönlichere Dinge reden. Genauso, wie es bei meinem Vater der Fall war. Und so war ich auch nicht verärgert, als er mich fragte:

„Und, wie war deine Nacht?”

„Wunderbar.”

„War es so schön wie du es dir vorgestellt hast?”

„Noch schöner. Obwohl das ja nicht passiert ist.”

„Ich weiß.”

„Woher?”

„Was meinst du wer dich nachts immer zudeckt, wenn du unruhig schläfst? Wer nachschaut, ob deine Räucherstäbchen keinen Großbrand auslösen?”

Jetzt wußte ich, wer uns in der Nacht zugedeckt hatte.

„Danke.”

„Ihr beide saht so glücklich aus.”

„Also ich war es.”

„Er auch.”

„Danke daß du mir das sagst.”

Eine Viertelstunde später verabschiedete ich mich von ihren Eltern. Roland, ihr Chauffeur, fuhr mich nach Hause. Da die Reporter alle hinter ihr her waren, konnte ich ganz normal auf dem Rücksitz Platz nehmen. Da wir meine Eltern informiert hatten, war der Empfang daheim fast ganz normal. Mama lächelte nur. Josi hingegen freute sich unheimlich. Sie kam mir an der Türe schon entgegengelaufen. Nur Papa grinste. Lachend fragte er mich:

„Na, wie fühlt man sich so als Verlobter?”

Am Abend kam Josi zu mir ins Bett. Sie kuschelte sich an mich und fragte:

„Darf ich mitkommen wenn du die Ringe kaufen gehst? Ich weiß doch welche sie möchte.”

Am folgenden Morgen lauerten sie schon frühmorgens vor dem Tor. Mama hatte sie hereingebeten und nach dem Frühstück in der Bibliothek empfangen. Dort saß ich mit Mama auf dem großen Sofa und hörte mir ihre Fragen an, die auf mich herab prasselten. Schließlich sorgte Mama für Ruhe. Doch bevor sie ansetzen konnte, sagte ich:

„Ja, das geht sie nichts an, ja, nein, das weiß ich noch nicht, das könnte sein, ja, ja, nein, über ein Jahr, das ist eine Unterstellung.”

Während die Reporter ratlos aus der Wäsche schauten, grinste Mama nur. Also redete ich weiter.

„Meine Herrschaften, wenn sie ihre Fragen ordentlich, wie es sich gehört, einer nach dem anderen gestellt hätten, dann wüßten sie auch, welche meiner Antworten zu welcher ihrer Frage gehört. Selber schuld.”

Noch bevor sie sich erholt hatten, sprach Mama.

„Meine Damen und Herren. Wie sie vielleicht schon wissen ist meine Tochter verlobt. Natürlich freuen wir uns alle darüber, bis auf meine Tochter. Denn es wäre schön gewesen, wenn sie den Namen des jungen Mannes dabei geschrieben hätten. Dann wüßte meine Tochter wenigstens mit wem sie verlobt ist.”

Bisher war sie ruhig geblieben. Aber jetzt passierte es. Mama rastete aus!

„Es ist eine bodenlose Frechheit, ein junges Mädchen dermaßen zu diffamieren. Wie können sie es wagen solche Lügen in ihren Blättern zu verbreiten. Ich verlange von ihnen, daß dies richtiggestellt wird. Und nicht auf Seite 5 unten links ganz klein. Ich erwarte, daß es genauso groß und an den gleichen Stellen erscheint, wo ihre Lügen gestanden haben. Seien sie versichert, daß ich das erreichen werde. Meine Tochter wird jetzt in die Schule fahren. Wagen sie es nicht ihr zu folgen. Ihr Leibwächter versteht in der Beziehung keinen Spaß. Ich würde es an ihrer Stelle nicht drauf ankommen lassen.”

Während ich nun aufstand und zum Auto ging, redete Mama weiter. Die Reporter schauten uns nach, aber keiner wagte aufzuspringen. Vor allem, da Igor in der Türe stand. Erst als es draußen hupte, ging er hinaus. Kaum war er im Auto und wir fuhren zum Tor, da sahen wir schon die Reporter heraus und den Weg zum Tor rennen, zu ihren Autos mit den platten Reifen. So konnte uns kein Wagen folgen. Und um sicher zu sein, blockierten zwei Autos nach uns die Straße. Ist doch gut, wenn man mehr als einen Beschützer hat.

Ich hatte ihnen Vorwürfe gemacht. Natürlich wußte ich, daß es ihnen egal war, was ich ihnen vorwarf oder verlangte. Sie waren nur auf Schlagzeilen aus. Denn kaum war Manjula draußen, da ging die Fragerei wieder von vorne los. Und dafür waren sie auch zu schnell draußen, als Igor mit ihr losfuhr. Als sie draußen waren, sah ich nur noch ein junges Mädchen mit Notizblock und Fotoapparat hinten links in der Ecke sitzen. Ich beachtete sie nicht, stand auf und wollte gehen, da hörte ich sie flüstern:

„Königliche Hoheit, dürfte ich ihnen eine Frage stellen?”

Ich war sehr erbost über das Verhalten ihrer Kollegen. Doch die Art wie sie mich ansprach und fragte, ließ mich stutzen. Sie hatte sehr leise gesprochen. Richtig ängstlich. Ich drehte mich zu ihr hin und sie zuckte zusammen.

„Machen sie es kurz.”, blaffte ich sie an.

„Hoheit, könnten sie mir sagen, wo man”

Sie schluckte und ich wurde ungehaltener.

„Was wollen sie?”

Sie zuckte erneut zusammen.

„Ihr Sari.”

„Was?”

„Ihr Sari.”, sagte sie kaum hörbar.

„Was ist damit?”

„Wo kann ich so einen schönen Sari kaufen?”

„Wie?”

„Ich hab schon überall geschaut, aber kein Geschäft hier führt Saris.”

Ich war jetzt irgendwie verwirrt.

„Ist das ihre einzige Frage?”

„Ja.”

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