German Sex Geschichten

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Das fremde MÃdchen

durch auf Dec.27, 2011, unter SexGeschichten und 20,422 views

Mitten in dieser Aktion, wobei ich Manjulas nackten Busen zum ersten Mal bei hellem Licht sah, klopfte es leise. Ein Mädchen trat schüchtern ein und brachte Schmuck für sie. Als sie Manjula sah, leuchteten ihre Augen und sie sagte etwas, was ich natürlich „nicht” verstand. Manjula lächelte. Doch dann zeigte das Mädchen auf Manjulas Beine. Und nach einigen Sekunden entledigte sich Manjula auch ihrer Strumpfhose. Und während Manjula ihr Haar zu einem Zopf machte, legte das Mädchen ihr den Schmuck an die Fußgelenke. Jetzt sah ich, daß an diesen Fußkettchen kleine Glöckchen hingen. Nachher kamen noch Armkettchen, ebenfalls mit kleinen Glöckchen an die Handgelenke und an ihren Fingern kleine Becken, da klopfte es auch schon.

Leider hatte ich keine Zeit ihn zu küssen. Schade. Aber der Krieg ging vor. Es machte mir nichts aus, das er mich heute im hellen nackt sah, sah man von Höschen und Strumpfhose ab. Als ich fast fertig war, sagte das Mädchen, welches mit dem Schmuck gekommen war, daß ich mit der Strumpfhose auf dem Parkett nicht tanzen könnte. Also zog ich die auch aus. Fast fertig, klopfte es. „Noch 3 Minuten”, tönte es von der anderen Seite der Türe her.

„Was hast du vor?”, fragte er mich.

„Das erklär ich dir noch. Aber nicht jetzt.”

Als sie fertig war, öffnete sie die Türe. Sofort kamen 2 Bodyguards in den Raum und sicherten den Schmuck und ihren Sari. Nur Igor blieb draußen und lächelte sie an.

„Aas.”, flüsterte Igor mir zu.

Ich schlug ihm lachen auf den Arm. Wir wurden an den Rand der Bühne gebracht. Der Leiter nahm Thomas mit und sagte ihm, was er machen mußte. Sich zu den beiden anderen setzen und so tun, als ob er sturzbetrunken wäre. Lallen, schwanken und das Glas austrinken. Und wenn die Prinzessin vor ihm war, solle er schlagartig nüchtern werden. Den Rest kenne er ja. Ja, den kannte er. Und er kannte ihn sehr gut.

Laut Programm sollte als erstes einer unserer einheimischen Tänze aufgeführt werden. Danach würde eine Gesangsdarbietung kommen. Als letztes wieder ein Tanz.

Das Lied war fast zu Ende, da flüsterte ich Thomas zu:

„Ich liebe dich”.

„Ich dich auch.”, flüsterte er zurück.

Doch dann sah ich ihn mit ernstem Gesicht an.

„Dann geh raus, und zeig es mir.”

Sekunden später verlosch das Licht. Die Musiker blieben auf der Bühne, während die Sänger diese verließen. Auf ein Zeichen des Leiters hin, stürmten die beiden Jungen mit Thomas auf die Bühne. Auf die markierten Stellen auf der Bühne legten sie ihre Sitzkissen und setzten sich. Drei andere Mitglieder des Ensembles brachten den kleinen silbernen Tisch, die Flaschen und Gläser. Dann ließen sie die drei alleine auf der Bühne. Als das Licht wieder anging, saßen dort drei Betrunkene an einem Tisch und grölten.

Der Plan meiner Tochter schien mir gut durchdacht zu sein. Ich wußte um das Geheimnis des Tanzes, wie jeder Inder darum wußte. Sie würde so meiner Frau schonungslos das zeigen, was sie fühlte. Es war mir klar, daß meine Frau sofort aufspringen würde. Es gab zwei Möglichkeiten für mich. Die erste war, sie zu bitten, daß sie bis zum Schluß zuschauen solle und erst etwas sagen solle, wenn Manjula wieder bei uns war und sie in ihre Augen geschaut hatte. Die zweite Möglichkeit war, es ihr zu befehlen. Ich war der Maharadscha. Sie meine Frau. Auch wenn sie die Maharani war, sie war meine Frau. Und somit hatte sie mir zu gehorchen. Tat sie es nicht, konnte ich sie sofort, und damit meine ich sofort, verstoßen. Sie hätte schon diese Nacht woanders schlafen müssen. Jedenfalls nicht in unserem Haus. Also versuchte ich es mit der Bitte. Denn ich liebte sie zu sehr, um es ihr zu befehlen.

„Schatz?”

„Ja.”

„Ich habe eine große Bitte an dich.”

„Alles was du willst.”

„Es ist aber eine mehr als große Bitte.”

„Egal.”

„Wirklich?”

„Ja, mein Fürst.”

„Wenn Manjula gleich tanzt, schau bitte bis zum Ende zu und wenn sie zurückkommt, dann schau in ihre Augen.”

„Was meinst du?”

„Das, was ich gerade gesagt habe.”

„Ich weiß nicht.”, antwortete sie argwöhnisch.

Ich nahm ihre Hand in die meine.

„Ich bitte dich.”

„Was hat das zu bedeuten!”, sagte sie, jetzt schon fast ärgerlich.

Schweren Herzens besann ich mich auf die zweite Möglichkeit.

„Ich habe dich um etwas gebeten. Aber ich glaube nicht, daß du meine Bitte erfüllen wirst. Ich habe dir noch nie etwas befohlen. Doch jetzt befehle ich es dir. Du schaust dir den Tanz an, und wenn die Beiden zurück sind, sagst du keinen Ton.”

Sie zuckte zusammen. Ich hatte ihr noch nie einen Befehl gegeben. Und wir kannten uns schon seit Kindertagen. Gehorsam nickte sie und drehte sich zur Bühne hin, wo die letzten Takte des Liedes verklangen. Die Bühne wurde dunkel und eine halbe Minute später ging das Licht an. Die Trinker saßen dort und meine Königin zuckte deutlich zusammen. Sie wußte was kam. Und als im Klang der Musik Manjula auf die Bühne kam, preßte sie meine Hand so fest, daß es schon schmerzte.

Ich war entsetzt! Das war noch nie passiert. Noch nie hatte er mir etwas befohlen. Und gerade daß er dies jetzt machte, das machte mich mehr als nur mißtrauisch. Aber ich mußte mich fügen. Ich wollte ihn doch nicht verlieren. Dafür bedeutete er mir viel zu viel. Und das wäre der Fall gewesen, wenn ich ihm nicht gehorchte. Also schaute ich zur Bühne hin und wartete, auf das, was dort geschehen würde. Als das Licht anging und ich die Dekoration sah, der Tisch, die Flaschen, die drei Trinker, da wußte ich was Manjula uns zeigen würde. Und nun sah ich auch Thomas wieder. Ich hatte, abgelenkt von meinem Mann, nicht an ihn gedacht. Sonst wäre mir sofort aufgefallen, daß er schon so lange abwesend war. Und da er an dem Platz saß, wußte ich auch, mit wem sie ihn tanzen würde. Und so würde ich nun tatenlos zusehen müssen, wie die Beiden den erotischsten und liebevollsten Tanz unseres Landes aufführten. Ich zitterte vor Wut. Doch je weiter der Tanz vorschritt, um so mehr spürte ich, wie ernst sie es damit meinten. So innig, so zärtlich, so liebevoll wie die Beiden ihn tanzten, so konnte man ihn nicht „nur” tanzen. Als die letzten Takte anbrachen standen sie sich gegenüber. Meine Tochter flüsterte ihm etwas zu und er antwortete ihr. Ich konnte meine Gefühle kaum im Zaum halten, als ich sah, wie sie ihn daraufhin glücklich anlächelte und — weinte!

Thomas spielte den Besoffenen wunderbar. Und erst, als ich mit dem Rücken vor ihnen stand, in die Knie ging und meinen Körper so weit zurückbeugte, das er mir nicht nur tief in meinen Ausschnitt, sondern auch in meine Augen schauen konnten, da wurde er schlagartig nüchtern. Ich glaube, wenn er wirklich betrunken gewesen wäre, jetzt wäre er auch nüchtern geworden. Die weiteren Schritte führten mich hinter ihn. Er drehte sich auf dem Sitzkissen herum und ich streckte ihm meine Hände entgegen, half ihm aufstehen. Der Rest des Tanzes ist zu schwer zu beschreiben. Obwohl er für Thomas an sich sehr einfach ist, ist er für mich mit vielen Schritten und Bewegungen verbunden. Es lief darauf hinaus, daß wir anfangs meist auseinander standen und ich immer wieder zu ihm hin und wieder fort tanzte. Dennoch kamen wir uns mit der Zeit immer näher, bis wir den Körper des anderen berührten ohne ihn wirklich zu berühren. Dabei ständig nur in die Augen schauend. Das war das Wichtigste bei diesem Tanz. Erotische Körper, aber nur Augen für die Augen des Anderen habend. Einmal tanzte er hinter mir und mein Körper bekam plötzlich vier Arme und vier Hände. Unsere Finger, sie waren die einzigen Körperstellen die sich schließlich berührten, verknoteten sich. Später auch unsere Arme, um sich wenige Sekunden später wieder zu lösen. Am Schluß mußten wir nur still gegenüber stehen. Nur Zentimeter voneinander getrennt, an unseren Händen haltend. Die letzten 5 Takte mußten wir so regungslos voreinander stehen bleiben und schauten uns in die Augen.

„Ich liebe dich”, flüsterte ich leise.

Lächelnd sagte er:

„Ich dich auch. Bis an mein Lebensende.”

Das Verräterpack schien noch immer aktiv in meinen Kampf einzugreifen. Denn kaum hatte er dies gesagt, mußte ich weinen.

Der Applaus war wirklich enorm. Wie verbeugten uns mehrere Male, wobei er mich immer wieder in den Vordergrund schob. Und das mit meinen verweinten Augen. In dem Raum, wo wir uns umgezogen hatten, bedankte ich mich für das was er gesagt hatte, mit einem sehr langen Kuß. Nachdem wir uns dort wieder ungezogen hatten, er hatte mir meinen Zopf wieder gelöst, schenkte mir eines der Mädchen den Fußschmuck und legte ihn mir wieder an. Ich nahm sie dafür fest in meine Arme und bedankte mich. Dann wurden wir unter Geleitschutz zurück zu unserem Tisch gebracht. Erneut erhielten wir einen Applaus. Zwar freute ich mich über diesen Erfolg, aber ich wußte auch, daß die nächsten 5 Minuten über unsere weitere Zukunft entscheiden würden. Mit feuerrotem Gesicht setzte ich mich hin und schaute Mama an. Plötzlich sah ich Mamas offene Hand auf dem Tisch auf mich zu kommen. Ich legte meine in ihre hinein. Da hörte ich sie sagen:

„Ihr ward wundervoll.”

Als sie wieder bei uns waren schaute ich Manjula fest in die Augen. Man konnte noch immer sehen, daß sie sehr geweint hatte. Aber noch etwas anderes konnte ich in diesen Augen sehen. Angst! Angst vor dem, was ich jetzt sagen würde. Aber noch etwas konnte ich sehen. Sie wartete auf eine Reaktion meinerseits und — sie war glücklich. Sehr glücklich. Langsam schob ich meine Hand über den Tisch zu ihr. Sie legte ihre hinein und ich umfaßte sie. Und obwohl ich nicht reden durfte, sagte ich:

„Ihr ward wundervoll.”

Mein Mann ließ meine Hand los, aber ich griff sofort nach. Ich brauchte seine Hand, wie ich auch Manjulas Hand brauchte. Schließlich flüsterte ich lächelnd:

„Von mir hast du das aber nicht.”

Manjula sah ihren Vater an. Wenige Sekunden später mußten die beiden lachen. Es war mir klar, daß sie es von ihm hatte. Solche Eskapaden und noch schlimmere hatte er in seiner Jugend angestellt, um mit mir zusammen zu sein.

„Willst du reden?”, flüsterte ich ihr zu.

Sie nickte.

„Dann komm.”

Wir standen auf und gingen zur Toilette. Doch wir blieben auf dem Gang in einer Ecke stehen.

Daß Mama so verständnisvoll war, erstaunte mich. Und als sie mich fragte, ob ich reden wolle, da wußte ich, daß ich ihr nun alles sagen mußte. Keinerlei Geheimnisse mehr. Denn sonst wäre sie doch noch böse mit mir geworden.

Als ich den beiden ängstlich hinterher sah, beruhigte mich ihr Vater.

„Sie reden nur. Und du kannst dir sicher sein, du siehst Manjula auch weiterhin. In der Schule, bei euch, und auch in der Scheune.”

Mein Gesicht lief knallrot an. Was wußte er? Er hatte gerade die Scheune erwähnt. Wußte er denn auch, daß wir in der in der Scheune auf dem Heuboden gewesen waren? Wußte er vielleicht auch den Rest?

„Im Gegensatz zu meiner Frau, hat Manjula mir alles gesagt. Wirklich alles. Thomas, solange die Reporter nicht wissen wo ihr seid und was ihr macht, ist mir das egal. Ich sehe wie glücklich sie mit dir ist. Und das ist für mich das Wichtigste. Ich weiß, daß es zwischen euch über kurz oder lang zu mehr kommen wird. Zu viel mehr. Das weiß ich. Ich war ja schließlich auch mal jung. Wann und wo ihr dies macht, spielt keine Rolle. Und ich werde euch deswegen auch keine Vorwürfe machen. Und ich glaube, daß meine Frau auch so denkt. Ihr seid beide alt genug um euch über die eventuellen Konsequenzen im Klaren zu sein. Auch wenn Manjula das nicht weiß, ich weiß daß sie die Pille nimmt. Ich bitte dich nur ihr nicht weh zu tun. Aber ihr müßt euch auch darüber im Klaren sein, das nach dem heutigen Abend die Reporter hinter euch her sind. Auf unserem Grundstück seid ihr sicher. Solange sie nicht auf der Mauer hocken. Aber Igor wird sich ihrer annehmen. Er, oder einer der anderen. Bei dir Thomas oder in der Schule sieht das anders aus. Seid euch im Klaren darüber, daß eine Entdeckung Konsequenzen haben könnte. Ein Skandal wäre die Folge. Egal ob sie Beweise haben oder nicht. Ein Begrüßungskuß wird schnell zum Vorspiel. Eine Umarmung, von der einen Seite fotografiert, ist von der anderen Seite her schon eine Berührung unter ihrem Pulli und sexueller Natur. Mit persönlich wäre das völlig egal. Ich bin Inder. In meinem Land ist ein Mädchen oft schon mit 12 verheiratet, oder beginnt Erfahrungen zu sammeln. Aber das verstehen die hier nicht. Aber meine Hauptsorge gilt euch. Die Reporter können einem arg zusetzen. Eure Beziehung wäre nicht die Erste, welche durch Reporter auseinanderbricht. Also denk du wenigstens an die Reporter, wenn sie nicht daran denkt. Und wenn es bei euch soweit ist, dann möchte ich, daß ihr euch einen sicheren Platz dafür sucht.”

Ich nickte nur erstaunt. Das, was er mir soeben gesagt hatte, das glich einem Freibrief mit Manjula zu schlafen. Vorausgesetzt, sie wollte mit mir schlafen. Doch so wie ich sie kannte, wollte sie. Das gab sie mir gerade in der letzten Zeit zu oft zu spüren. Ständig lagen wir mit nacktem Oberkörper im Heu. Und sie schien zu spüren, daß er steif wurde. Und sie schien es gerne zu spüren.

Auf dem Gang vor den Toiletten, wo ich vor kurzem noch den Plan ausgeheckt hatte, erzählte ich Mama von uns. Erzählte ihr vom ersten Blick in der Klasse. Das er als einziger nicht auf meinen Busen, sondern in mein Gesicht gestarrt hatte. Vom zufälligem Treffen auf der Mauer. Von meinen Gefühlen, als ich in seinem Anorak, von ihm gehalten, zugehört und eingeschlafen war. Ich sah, wie Mama sich in diese Situation hineindachte. Denn ihre Augen bekamen ein Leuchten. Ich erzählte vom zweiten Treffen. Vom dritten. Und so weiter. Welche Gefühle er in mir erweckt hatte, ohne es selbst zu wissen. Mama nickte wissend. Als sie von meinem Krieg und wie ich ihn „erlegt” hatte hörte, lachte Mama hell auf und meinte nur, daß ich ein durchtriebenes Weib wäre und daß sie nun ganz genau wüßte, von wem ich das hätte. Der Schluß bestand allerdings auch aus der Mitteilung, daß er meine Brüste streichelte. Und wie ich es geschafft hatte, ihr mit Hilfe des Tanzes zu zeigen, was wir füreinander empfanden. Als ich geendet hatte nahm sie mich in ihre Arme.

„Wenn du glücklich bist.”

„Das bin ich.”

„Dann werde ich euch nicht im Weg stehen. Aber nur unter einer Bedingung.”

„Welche?”

„Ich will seine Eltern kennenlernen.”

„Natürlich.”

Doch dann stutze ich. Ich schaute sie fragend an, dann ging mir ein Licht auf.

„Und auch die Pferde?”

Als sie daraufhin nickte, lachte sie. Natürlich wollte sie auch die Pferde sehen. Wir wollten gerade zurück, da kamen sie schon zu uns. Reporter! Wir wunderten uns schon, wieso sie so lange gebraucht hatten. Denn natürlich schienen sie gespürt zu haben, daß dieser Tanz eine bestimmte Bedeutung hatte. Doch wir antworteten ihnen nur ausweichend. Und so war es nicht verwunderlich, daß man tags drauf ihre Vermutung als Tatsache ausgewiesen lesen konnte. „Prinzessin heimlich verlobt!”. Etwas, was sie an diesem Abend aus keinem Munde gehört haben konnten. Zumal es ja gar nicht der Fall war. Aber von alldem wußten wir an diesem Abend noch nichts. Wir gingen zurück zum Tisch und als um neun der erste Teil der Darbietungen vorbei war, wurde getanzt. Grünes Licht von Mama besitzend, zerrte ich ihn regelrecht vom Stuhl. Mama lachte. Noch! Denn die ersten Tänze waren ganz normale Standardtänze. Aber nach etwa 20 Minuten kam das, worauf ich sehnsüchtig gewartet hatte. Wir Jugendlichen würden dazu „Klammerblues” sagen. Und wir beide klammerten! Einmal sah ich zu unserem Tisch hinüber. Mamas Augen waren schon größer als Wagenräder. Und als ich Thomas auch noch auf den Hals küßte, da schüttelte sie lachend den Kopf. Die nächsten Tänze machten sie dann auch mit. 3 hielten sie durch. Und als wir nach weiteren 7 zum Tisch kamen, schüttelte Mama den Kopf.

„Wie haltet ihr das nur durch? Mir haben schon nach zweien die Füße gebrannt.”

„Training.”, kicherte ich nur.

Wir haben uns noch eine Weile unterhalten, da klopfte plötzlich jemand der hinter mir stand auf den Tisch. Erschrocken blickte ich mich um und bekam fast einen Herzinfarkt. Hinter mir stand Chris Rea! Und auf dem Arm hatte er seine Tochter Josephine. Neben ihm stand seine Frau und auf ihrem Arm hielt sie Julia. Die beiden, gerade 9 und 3 Jahre alt blickten mit ihren großen hübschen Augen zu mir herunter. Und süß waren die! Am liebsten hätte ich sie sofort mitgenommen. Klar, daß Papa sie an unseren Tisch bat. Thomas mußte mit mir den Platz tauschen, damit ich neben Chris und Josephine saß. Aber er verstand es. Und dieser Wechsel hatte zum Erfolg, das ich, als er auf die Bühne mußte, Josephine auf meinem Schoß hatte. Er sang nur drei Lieder. Später erfuhr ich, daß er sein Arrangement umgeändert hatte, nachdem er erfahren hatte, daß ich auch hier war. Als erstes sang er das Lied, was er für seine Frau geschrieben hatte. Stainsby Girls. Einer der Scheinwerfer strahlte sie währenddessen an. Als er das Lied für seine Josephine sang, brachte ich sie dazu, zu ihrem Vater zu laufen. Das Publikum fand dies so süß, das er einen mächtigen Applaus bekam. Aber als er Julia sang, mußte ich mit seiner Frau kämpfen, bis das sie mir Julia überließ. Ich ging einfach zu ihm hin und drückte ihm sein kleines Mädchen in den Arm. Er konnte kaum mehr singen, so gerührt war er von dieser Geste. Demzufolge war sein Applaus gigantisch. Bevor sie gingen luden wir sie zu uns ein. Und einen Monat später besuchten sie uns. Im Sommer waren wir dann bei ihnen.

Um zwei fuhren wir schließlich nach Hause. Doch jetzt lag Thomas Arm um mich und ich drückte mich fest an ihn. Auch hatte ich ihn im Wagen geküßt. Nicht so, wie wir es taten wenn wir alleine waren. Aber meine Eltern konnten schon sehen, wie glücklich ich mit ihm war. Vor allem Mama. Denn als ich Mama ansah, lächelte sie mich nickend an.

Thomas würde diese Nacht bei uns schlafen. Mama hatte mir einen fragenden Blick zugeworfen als wir nach oben gingen.

„Vielleicht in einem Bett. Aber „das” nicht.”, flüsterte ich ihr zu.

„Sicher?”

„Ja Mama.”

19 Die erste Nacht 177

Als wir zu Hause waren, führte ich Thomas in sein Zimmer. Oh! Das ist ja ein Zufall! Sein Zimmer hatte eine Verbindungstüre, die zu meinem Zimmer führte.

„Wenn was ist, dann kannst du zu mir kommen.”, flüsterte ich verheißungsvoll.

Doch er nickte nur. Dafür knutschen wir noch eine lange Zeit. Zwar drückte ich ihn leicht in Richtung seines Bettes, aber er rührte sich nicht. Und ganz zu offensichtlich wollte ich es nun auch nicht machen. Schließlich ging ich in mein Zimmer und lehnte die Verbindungstüre nur an. Ich wußte doch nur zu gut, daß sie von selbst wieder aufging. Und so würde ich ihn und er mich sehen können. Vor allem beim ausziehen. Aber ich tat so, als wenn ich dies nicht bemerkt hatte. Ich wußte zwar nicht wie er nackt aussah, aber ich war mir mehr als sicher, daß er es jetzt von mir wußte.

Natürlich hatte ich ihr bestimmendes drücken gespürt. Und ich wußte auch, daß in der Richtung mein Bett stand. Doch das wollten wir doch noch nicht. Also blieb ich standhaft. Dennoch mußte ich mich über mich selbst wundern. Bevor ich Manjula kennengelernt hatte, da wäre ich derjenige gewesen, der zum Bett hin gedrückt hätte. Manchmal dachte ich, daß sie mein Leben völlig umkrempelte. Jedenfalls in der Beziehung. Schließlich ließen wir voneinander ab. Sie ging in ihr Zimmer und schloß die Türe. Als ich mich auszog blickte ich zufällig zu jener Türe hin, da weiteten sich meine Augen. Denn langsam öffnete sie sich von alleine immer weiter und bescherte mir einen Blick in eine andere Welt. Manjulas Schlafzimmer. Und es war wirklich wie ein Blick in eine andere Welt. Überall sah man Indien. Sitzkissen, Teppiche, ein kleines Tischchen, ein Schminktisch. Und alles mit diesen indischen Ornamenten versehen. Und ein Bett! Aber das war Wahnsinn. So breit wie meines. Nein, noch größer. Das hier in meinem Zimmer maß 2 mal 2 Meter. Und ihr Bett da drüben schien noch weitaus größer zu sein. Die Bettwäsche, das konnte ich genau sehen, war aus Satin. Und über allem war ein Moskitonetz ausgebreitet. Und dann sah ich sie. Manjula hatte bereits ihren Rock und das Oberteil ihres Saris ausgezogen und stand mit blanken Busen, mit Strumpfhose und Höschen im Raum. Ihren Busen hatte ich ja eigentlich schon oft gesehen und auch gespürt. Vorhin erst auf der Gala hatte ich ihn das erste Mal bei hellem Licht gesehen. Hier in ihrem Zimmer war das Licht aber etwas gedämpfter. Fast schon so wie in der Scheune. Sie zog ihre Strumpfhose aus und legte sie auf den kleinen Sessel. Jeden Augenblick würde ihr Höschen zu Boden fallen und sie würde völlig nackt im Raume stehen. Ich wußte nicht ob sie wußte, daß ich sie sehen konnte. Das sich die Türe geöffnet hatte. Darum drehte ich mich schnell herum, noch bevor ihr letztes Kleidungsstück zu Boden fiel. Ich wollte nicht, daß sie mit mir schimpfen würde, wenn alles doch nur ein Zufall gewesen war. Ich hatte einen Schlafanzug dabei, den ich meinerseits anzog. Als ich ins Bett ging, sah ich, daß sie ihr Licht schon gelöscht hatte. Ich ging ins Bett und löschte ebenfalls das Licht. Doch ich war nicht müde und dachte an den vergangenen Abend. An den Tanz, die Tänze danach, das Gespräch mit ihrem Vater. Irgendwann hörte ich sie meinen Namen sagen. Ich antwortete ihr, doch sie schien mich nicht zu hören. Als sie mich erneut rief, stand ich auf und ging zu ihr. Als sie mich sah, hob sie die Bettdecke hoch.

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