German Sex Geschichten

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Das fremde MÃdchen

durch auf Dec.27, 2011, unter SexGeschichten und 20,379 views

Tanzen war Schritt zwei.

Am Morgen nach Erhalt seiner Einladung sprach ich mit meinem härtesten Gegner. Mit Mama!

„Sag mal Mama. Auf der Gala wird doch auch wieder getanzt.”

„Ja natürlich.”

„Aber doch keine indischen Tänze.”

„Nein. Leider nicht. Nur die ganz normalen Standarttänze. Warum fragst du?”

„Ich würde auch mal gerne tanzen.”

Meine Stimme bekam einen leicht traurigen Unterton.

„Ja, warum nicht?”

„Aber ich kann die Tänze doch nicht. Nur unsere.”

„Ja.”

„Und da dachte ich mir, daß es an der Zeit ist die auch zu lernen. Ich kann doch nicht immer nein sagen. Das war mir schon bei der letzten Gala so peinlich gewesen.”

„Das habe ich gesehen.”

„Und dabei hätte ich doch so gerne auch mal getanzt.”

Fast hätte ich einige Tränen herausgedrückt.

„Ich weiß. Und du hast mir wirklich sehr leid getan. Weißt du was? Wir können ja einen Lehrer kommen lassen.”

„Nein. Das will ich nicht. Ich hab ja auch keinen Privatlehrer für die Schule. Ich würde gerne in eine richtige Tanzschule gehen.”

Und welche, das wußte ich auch schon. Schließlich war die halbe Klasse schon dort gewesen. Und sie waren alle von ihr begeistert.

„Dann muß aber Igor mit.”

„Das ist egal.”

Kaum hatte ich dies gesagt, wußte ich, daß ich einen Fehler gemacht hatte. War ich doch sonst so erpicht darauf, daß er nicht anwesend war. Doch Mama schien es nicht bemerkt zu haben.

„Da gibt es eine in der Innenstadt. Scheint eine gute zu sein.”

„Ah, das Fräulein hat sich bereits erkundigt?”, lachte sie.

„Ja. Aber erkundigt ist zu viel gesagt. Die Mädchen in meiner Klasse haben über die gesprochen. Viele von ihnen waren schon da drin gewesen.”

„Wir schauen sie uns mal an.”

Und wir schauten sie uns an. Und schon am Nachmittag war ich eingeschrieben.

Tags drauf rannte sie auf zu uns. Sie ging nicht, nein, sie rannte. Während ich sehr erstaunt war wieso sie rannte, denn das hatte sie bisher noch nie gemacht, meinte Josi nur:

„Sag „ja”.”

„Wozu soll ich „ja” sagen?”

„Das hörst du gleich. Und probier deinen schwarzen Anzug an. Ob er dir noch paßt.”

Entgeistert schaute ich sie an. Da kam Manjula bei uns an und gab erst Josi, dann mir einen Kuß. Etwas irritiert stellte ich fest, daß mein Kuß heute eher flüchtig ausgefallen war.

„Ich hab eine Bitte an dich.”

„Ja, mach ich.”

Sie schaute mich erstaunt an und ich schaute Josi an. Manjula blickte zu Josi. Doch die zuckte lächelnd mit den Schultern und rannte in ihre Schule.

„Du weißt doch noch nicht worum es geht.”

„Josi hat gesagt, ich soll „ja” sagen. Also sag ich „ja!”. Was soll ich tun?”

„Tanzen lernen.”

„Was?”

„Tanzen lernen.”

„OK.”

„Willst du nicht wissen warum?”

„Nein, wieso auch? Du sagst ich soll tanzen lernen, also lern ich tanzen.”

Sie erklärte mir in welche Tanzschule ich gehen sollte und welchen Kurs ich da nehmen mußte, während wir langsam zu unserer Schule schlenderten.

Nach der Schule und dem Mittagessen fuhr ich in die Stadt zur Tanzschule. Dort wurde ich kopfschüttelnd in den Kurs eingeschrieben.

„Wieso willst du den nochmal machen? Das hast du doch nicht nötig.”

„Es geht um eine Wette. Meine Mitschüler haben gewettet, daß ich es nicht schaffe meiner Mitschülerin in der kurzen Zeit alles beizubringen.”

„Deine Mitschülerin ist auch in dem Kurs?”

„Ja.”

„Ist sie Anfängerin oder will sie ihn widerholen?”

„Nein, sie kann noch nicht Tanzen.”

„Na dann viel Spaß.”

„Danke. Ich denke, den werde ich haben.”

„Aber nicht wieder beim Walzer, Rock-n-Roll tanzen. Versprochen?”

„Ja, versprochen.”, lachte ich.

Als ich den Anfängerkurs das zweitemal machte, einer Mitschülerin zuliebe, aber ohne Hintergedanken, hatte ich mit meiner damaligen Tanzpartnerin Rock-n-Roll getanzt. Allerdings auf Walzermusik. Und das hatte dazu geführt, daß wir die restlichen 15 Minuten unten an der kleinen Bar verbringen mußten. Lachend.

Am Samstag trafen wir uns also in der Tanzschule. Natürlich grinste die Lehrerin, als sie meine Schritte sah. Demzufolge erhielt ich in der dritten Stunde, sie war den Samstag drauf, einen hinter die Ohren.

„Benimm dich endlich.”, flüsterte sie mir zu.

Ich grinste nur und Manjula sah mich fragend an. Sie hatte ihre Bemerkung ebenfalls gehört. Und als ich sie dann endlich richtig führte sagte Manjula nur:

„Du Mistkerl.”

„Schlimm?”

„Nein.”

Sie schüttelte lächelnd den Kopf.

Da hatte er mich ja schön reingelegt. Obwohl ich ja selber schuld war. Ich hatte gesagt er solle Tanzunterricht nehmen. Ich hätte besser mal gefragt, ob er tanzen kann. Na ja. Ab dem Moment war jedenfalls alles anders. Waren wir vorher nur so über das Parkett gestolpert. Ab dem Schlag schwebte ich richtig. Er konnte wahnsinnig gut führen. Und als der Kurs drei Monate später zu Ende war, wußte Mama auch, daß ich einen festen Tanzpartner hatte. Denn wenn ich aus der Tanzschule kam, schwebte ich noch in höheren Sphären. Er war wirklich himmlisch in seinen Armen über das Parket zu schweben. Und als ich mal wieder beim Abendessen von Tanzkurs sprach, wie gut mein Partner mich führen konnte und das ich mir wünschte, daß ich ihn als Tanzpartner auf der Gala haben könnte, da sagte sie:

„Manjula?”

„Ja Mama.”

„Bring ihn doch mal mit.”

„Mach ich.”

Mama fielen beinahe die Augen raus. Bisher hatte ich noch nie jemanden mitgebracht. Stillschweigend akzeptierte sie das. Und da fragte ich Mama, ob ich mit ihm zur Gala gehen könne.

„Wir werden sehen. Zuerst will ich ihn sehen. Dann reden wir weiter.”

„Und wenn er dir gefällt?”

„Wir werden sehen.”

„Er wird dir gefallen.”

Damit war die zweite Schlacht fast so gut wie gewonnen. Nein, sie war gewonnen. Schließlich wußte ich nur zu gut, welche Blumen Thomas meiner Mama mitbringen würde. Und dieses Geheimnis verriet ich ihm am folgenden Schultag. Er machte große Augen, als ich ihm meine Adresse gab.

„Da wohnt ihr?”

„Ja.”

„Das ist ja ein richtiges Schloß.”

„Ich weiß.”

„Na gut.”

Am Wochenende war es dann soweit. Thomas stand sonntags im schwarzen Anzug und mit einem Strauß weißer Rosen im Arm in der Bibliothek.

Mama sah mich vorwurfsvoll an. Sie wußte nur zu gut, wer ihm diesen Tip gegeben hatte. Aber zu ihm war sie sehr freundlich. Besonders, als er sie gleich mit „Hoheit” ansprach. Papa schien ihm wohlgesonnen zu sein. Mußte er ja. Schließlich war er der einzige, dem ich mein Herz voll und ganz ausgeschüttet hatte. Er wußte alles. Von der Mauer, dem Gebüsch, meiner Schlacht, seiner Reaktion nach der Gala, und wie ich ihn davon überzeugt hatte, das ich ein Mädchen war und keine Prinzessin, bei meinem „Blitzkrieg” in der Scheune. Vor ihm hatte ich keine Geheimnisse, wie vor Mama. Denn schließlich hatte er mir ja gesagt, warum Thomas sich nach der Gala mir gegenüber so zurückhielt.

Einige Tage Später kam sie wie immer vor der Schule zu uns gelaufen, sie ging nicht, sie rannte wieder. Josi bekam so auch an diesem Morgen einen Kuß von ihr, bevor sie in die Schule ging. Dann war ich dran. Nur war er heute nicht so flüchtig wie vor ein paar Monaten. Nach unserer stürmischen und dennoch mehr als leidenschaftlichen Begrüßung, gab sie mir einen Briefumschlag. Einen goldenen.

„Für mich?”

„Für uns.”

Neugierig öffnete ich den Umschlag. Darin war eine Einladung zu einer Gala. Ich schaute sie fragend an.

„Ich muß dahin. Und alleine will ich nicht.”

„Darum sollte ich tanzen lernen?”

„Nicht nur du.”

„Wieso?”

„Na, ich konnte doch nicht tanzen. Das heißt, ich konnte schon, aber doch nur unsere indischen Tänze.”

„Bringst du mir sie bei?”

„Mach ich.”

„Wirklich?”

„Ja, natürlich.”

Als er mich dies fragte, dachte ich sofort an unseren „Liebestanz”. Darum hatte ich auch gleich zugesagt, sie ihm beizubringen. Allerdings vorerst nur den einen. Denn darin geht es um ein Paar, was sich findet und verliebt. Den würde ich mit ihm üben „bis zum erbrechen???”. Allerdings werde ich ihm nicht verraten, was der Tanz wirklich bedeutet. Denn in ihm wird erzählt, wie ein Mädchen einen Mann sieht und um ihn wirbt. Also das, was ich ja auch bei ihm gemacht hatte. Es ist einer, nein, es ist der schönste Tanz den ich kenne. So voller Zärtlichkeit und Liebe. Denn am Ende kriegen sie sich. Also genau das Richtige für unsere Verbindung.

Mama war bei seinem zweiten Besuch nichtmehr so sehr von Thomas begeistert. Denn er war erneut mit weißen Rosen zu uns gekommen. Anscheinend wollte er sich bei ihr einschmeicheln. Und das konnte sie gar nicht ab. Doch als sie ihn beiläufig fragte, was er denn so in seiner Freizeit mache, da war sie wie ausgewechselt. Mit meiner Schwester spielen oder reiten hatte er gesagt. Er habe es ihr beigebracht und seitdem wäre sie aus dem Stall nicht wieder rauszubringen. Und da wurde sie hellhörig. Und als sie dann noch erfuhr, daß sie 8 Pferde hatten, 4 Araber, 3 Andalusier und einen Hannoveraner, da war er bei Mama wieder hoch im Kurs. Ich sagte ja schon, daß Mama Pferde noch mehr liebte als Elefanten. Und selbst die waren schon Mamas auserkorene Lieblinge. Um es kurz zu machen: Thomas fand Gnade in ihren Augen. Shiva sei Dank.

Drei Wochen lang hatten wir geübt. Nach der Schule, an den Wochenenden, wann immer wir Zeit hatten. Sogar mittwochs an der Mauer. Wir hatten ihn schnell intus, denn so schwer war er für mich nicht. Die meisten Schritte mußte sie ja machen und sie schien ihn zu können. Und das tollste daran war, das, wenn wir zusammen tanzten, das sie mich führte. Und ich schien diesen Tanz auch irgendwie zu mögen. Abends hatte ich sogar zu Hause in meinem Zimmer geübt. Alleine. Dieser Indische Tanz war wirklich nicht sehr schwer. Und er gefiel mir. Er hatte etwas Sinnliches an sich. Fast schon erotisches. Durch ihn wurden selbst unsere alltäglichen und harmlosen Berührungen beeinflußt. Ganz einfache, wirklich ganz alltägliche Berührungen, bekamen so für uns schon Züge, die hart an der Grenze zum schicklichen waren. So war das still voreinander stehen, schon fast wie ein abchecken des Körpers des Anderen, die Handbewegung zu ihrem Gesicht hin wurde ein angedeutetes entlangfahren über ihre Brust. Alles war für uns schon mehr als erotisch. Es zu tun, es aber doch nicht tun. Manjula schien darin noch viel mehr zu sehen. Sie zitterte zu oft bei diesen, eigentliche harmlosen Bewegungen. Und immer schaute sie mich dabei sehr glücklich an. Und das war das Schönste für mich.

18 Ich liebe dich 158

Als jener abend kam, stand ich im schwarzen Anzug in ihrer Bibliothek. Aufgeregt war ich. Ihre Eltern waren noch oben. Manjula ebenfalls. Aber es dauerte nicht lange, da kam sie die große Treppe herunter. Sie sah einfach hinreißend aus. Sie hatte einen silbernen Sari an. Und der war über und über mit glitzernden Steinen bedeckt. Erst später erfuhr ich, daß dies Edelsteine waren. Diamanten, Rubine, Smaragde und so. Die Armbänder, die Ringe an ihren Fingern und die Halskette glitzerten wie Feuer. Aber das schönste befand sich auf ihrem Kopf, eingerahmt von ihrem pechschwarzen Haar, das sie heute offen trug. Ihr Haar floß wie ein Wasserfall über ihren Rücken herab bis fast an ihre Knie. Und auf dem Kopf trug sie ein richtiges Diadem. Als ich sie sah mußte ich schlucken. Jetzt war sie wieder eine Prinzessin. Aber war sie auch noch meine Manjula? Ich zweifelte wieder. Aber als sie zu mir kam und mich küßte, da war ich mir sicher. Sie war beides. Doch leider kamen kurz darauf ihre Eltern herab.

Als ich im Sari vor Mama stand, griff sie wortlos zum Hörer. Sie benachrichtigte Igor und eine halb Stunde später standen 7 Igors vor mir.

„Wenn du ihn anziehen willst, dann mußt du das in Kauf nehmen. Das wußtest du doch.”

Ich nickte nur.

Und so wurde unsere Karawane der Autos zur Gala um 2 erweitert. Die Fahrt dorthin war eine Qual. Mama und Papa saßen hinten, wir vor ihnen und Igor hatte vorne bei Roland Platz genommen. Aber wenigstens hatte ich Mama überreden können, daß nur Igor in meiner direkten Nähe wäre.

Als Mama und Papa ausstiegen blitzten die Fotoapparate. Als Thomas ausstieg wurde es schon viel weniger. Doch als ich, an seiner Hand, aus dem Wagen stieg, da liefen die Blitzlichter heiß. Der Sprecher von Fernsehen, der hier die Gäste für die daheim zusehenden ankündigte, bekam kein Wort heraus.

Ich bin schon fotografiert worden. Es machte mir also nichts aus. Aber was da auf Manjula und mich herab prasselte, das war furchtbar. Ich konnte kaum den roten Teppich erkennen. Aber wir schafften es. Erst in der Eingangshalle kam mein Sehvermögen langsam wieder zurück.

„Und das machst du jedesmal durch?”, flüsterte ich ihr zu.

„Ja. Darum schwänz ich sowas so oft es geht. Schließlich hab ich ja was Besseres zu tun.”, grinste sie.

„Ach ja? Was denn?”

„Ach weißt du, ich hab da jemanden.”

„Ach ja?”

„Ja.”

„Und was ist an dem so besonders?”

„Seine Hände. Wenn er mich streichelt vergess ich die Welt. Und wenn er mich küßt — dann bin ich im Nirwana.”

„Sollte ich etwa eifersüchtig werden?”

„Nur auf deine Hände und deine Lippen.”

Wir gingen hinter Manjulas Eltern her und betraten die Halle. Hier wurden ihre Eltern angekündigt. Als diese die Treppe hinunter gingen, waren wir dran. Wir blieben, wie vor uns ihre Eltern auch, an der obersten Treppenstufe stehen. Zunächst wurde Manjula vorgestellt, dann ich. Wir gingen die lange Treppe hinunter und mein einziger Gedanke war: Fall jetzt nicht auf die Schnauze. Aber ich schaffte es.

Unten folgten wir ihren Eltern zu unserem Tisch. Manjula nahm gegenüber ihrem Vater Platz und ich neben ihr, gegenüber ihrer Mutter. Noch ehe ich richtig saß, hatte Manjula sich unter dem Tisch bereits meine Hand geschnappt und drückte sie. Und es sah nicht so aus, als ob sie meine Hand wieder loslassen wollte. Schließlich strich sie mit ihrem Daumen über meine Hand. Doch ihre Mutter schien dies gesehen zu haben. Denn sie räusperte sich und schon war Manjulas Hand wieder fort. Doch sie kam sehr schnell wieder. Als ihre Mutter sich zum drittelmal räusperte, sah sie uns beide streng an. Sie beugte sich zu Manjula hin und flüsterte mit ihr. Manjula wurde rot und schüttelte ihren Kopf.

Das Mama es merken würde, das war mir schon klar. Aber das sie es so schnell bemerkte und mich jedesmal dabei erwischte, das war wirklich schade. Dann war es ihr wohl zu viel. Denn sie flüsterte:

„Wenn ihr nicht aufhört, dann tauschen wir die Plätze.”

„Ja Mama.”

„Oder willst du etwa schon nach Hause?”

Ich schüttelte den Kopf.

„Dann benimm dich wie es sich für dich geziemt.”

„Ja Mama.”

Fortan ließ sie mich leider nichtmehr aus den Augen. Egal was ich machte, sie schaute sofort zu mir herüber. Das war eine unerträgliche Situation für mich. Ich saß wie auf „glühenden Kohlen?” Zu gerne hätte ich ihn geküßt, seinen Arm um mich gehabt. Da fiel mir das Programm in die Hände. Sofort kam die Kriegsherrin in mir wieder zum Vorschein und ich schmiedete einen waghalsigen Plan. Ging er gut, dann wären wir ein Paar. Auch für Mama. Lief es dagegen aber schlecht für mich, dann könnte es durchaus möglich sein, das ich nächste Woche wieder in Indien zur Schule ging. Aber ich mußte alles auf eine Karte setzen. Denn so, so ging es mit uns nichtmehr weiter. Laut Programm würde auch eine Gruppe aus Indien auftreten. Und an die mußte ich irgendwie herankommen. Also sagte ich, daß ich zur Toilette müsse. Als ich aufstand waren Igor und ein weiterer Bodyguard sofort an meiner Seite. Drei weitere hielten sich in nächster Nähe auf. Als ich außer Sichtweite meiner Eltern war, sagte ich zu Igor:

„Du mußt mir einen Gefallen tun.”

„Alles was du willst.”

„Schau das du den Chef der indischen Gruppe findest und bring ihn zu mir. Aber paß auf, daß dich meine Eltern nicht sehen.”

Igor schaute mich fragend an, dann aber lief er los. Wenige Minuten später war er zurück. Mit dem Leiter der Gruppe. Ihm erklärte ich mein Anliegen. Aufgrund meiner Stellung war mein Wunsch für ihn ein Befehl. Er verschwand hinter die Bühne und ich gab Igor meine Instruktionen.

„Manjula, du kämpfst mit deiner Mutter. Ich hoffe, du weißt was du da tust. Es würde mich traurig machen, dir nichtmehr zur Seite zu stehen.”

Ich lächelte Igor an.

„Keine Angst. Selbst wenn ich versage, du bleibst bei mir.”

Für ihn war ich zu einer Tochter geworden, die er leider niemals hatte. Wir gingen zurück zu unserem Tisch. Die Show fing an und wir schauten zu. Ohne Körperkontakt.

Es war fast eine Dreiviertelstunde vergangen, eine Pause begann, da kam der Leiter des indischen Ensembles zu uns an den Tisch. Er verbeugte sich sehr höflich vor uns und sprach meinen Vater an, ob er mit der Maharani reden dürfe. Papa gestattete es ihm.

„Hoheit, ich bitte tausendmal um Vergebung. Eine unserer Tänzerinnen ist erkrankt. Hätte eure Hoheit vielleicht die große Güte, statt ihrer unser Land zu vertreten?”

Mama lachte laut auf.

„Dafür bin ich nun wirklich schon zu alt.”

„Hoheit sehen aus wie die Göttin selbst.”

Mama lachte, dennoch schüttelte sie den Kopf.

„Es tut mir leid, aber ich muß eure Bitte ablehnen.”

„Mama, darf ich?”, rief ich erregt und mit freudigem Gesicht dazwischen.

„Oh! Es würde uns eine große Ehre sein, wenn die Prinzessin die Güte hätte.”

Es dauerte nicht lange und Mama erlaubte es. Zum einem weil sie ja wußte daß ich eine ausgezeichnete Tänzerin war, was unsere einheimischen Tänze betraf, zum anderen, weil sie wußte wie gerne ich unsere Tänze tanzte. Hier in Deutschland hatte ich ja, anders wie in meiner Schule daheim, bisher noch nie eine Gelegenheit gehabt, sie zu tanzen. Es würde noch eine gute halbe Stunde dauern, bis das sie an der Reihe wären. Er würde selbst kommen um mich zu holen.

Von all dem hatte ich natürlich „nichts” verstanden. Sie redeten indisch. Als er gegangen war, flüsterte mir Manjula nur zu, daß ich nachher mit dem Bodyguard gehen solle.

„Ich werde dir ein Zeichen geben. Dann stehst du auf und gehst mit ihm.”

„Und dann?”

„Später.”

Damit war unser Dialog auch schon beendet. Sittsam saßen wir ihrer Mutter gegenüber und schauten uns die Darbietungen an. Allerdings war ich nicht so recht bei der Sache. Was meinte sie damit? Und wieso sollte ich dem Bodyguard folgen?

Innerlich zitterte ich vor Aufregung. Ein Gespräch mit Papa wäre mir äußerst hilfreich gewesen. Aber Mama machte nicht den Eindruck, uns kurz alleine zu lassen. 20 Minuten waren bestimmt schon um, da stand sie endlich auf um zur Toilette zu gehen. Das darauffolgende, sehr kurze Gespräch mit Papa war sehr vielversprechend. Er nickte nur. Aber ein leichtes Lächeln auf seinem Gesicht machte mich zuversichtlich.

„Tu was dein Herz dir sagt.”, flüsterte er nur.

Das Gespräch mit ihrem Vater konnte ich selbstverständlich „nicht” verstehen. Ich nahm mir vor, heimlich indisch zu lernen. So schnell als möglich. Kurz nachdem sie fertig waren, kam auch ihre Mutter wieder zurück. Die Vorstellung anschauend, schielte ich hin und wieder zu ihr herüber. Ich sah, daß sie Manjula sehr oft ansah.

Nach gut 10 Minuten stieß mich Manjula leicht an und deutete mit ihren Augen auf einen der Bodyguards.

„Ich komme gleich wieder.”, flüsterte ich, stand auf und folgte dem Hünen. Ich konnte meine Gefühle nicht erklären. Einerseits war es mir nicht geheuer, wieso ich ihm folgen sollte. Und vor allem, wohin? Andererseits hatte sie es gesagt. Und bisher war ich immer gut gefahren, mit dem was sie sagte. Wenn doch jetzt Josi bei mir wäre. Dann wüßte ich mehr. Viel mehr. Also vertraute ich diesmal auf ihre Eingebung. Er führte mich erst zu den Toiletten, dann weiter zu einer Türe und weiter eine Treppe hinab. Plötzlich fand ich mich hinter der Bühne wieder. Hier erwartete mich der Mann, welcher vorhin mit ihnen geredet hatte. Na, das konnte ja heiter werden. Ich kann doch kein indisch. Doch er sprach mich in fehlerfreiem Deutsch an. Er führte mich in einen Raum und sagte, daß ich dieses Gewand dort anziehen solle. Die Prinzessin käme auch gleich. Dann verschwand er. Schulterzuckend zog ich mich langsam um. Einige Minuten später kam Manjula herein. Eigentlich wollte ich sie sofort küssen. Aber sie sagte nur: „Keine Zeit. Hilf mir aus dem Sari”.

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