German Sex Geschichten

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Das fremde MÃdchen

durch auf Dec.27, 2011, unter SexGeschichten und 20,361 views

16 Die Wandlung 136

In den folgenden drei Wochen besuchte ich Thomas an jedem Wochenenden zu Hause. Diverse Mitschülerinnen, welche ich angeblich besuchte, verschafften mir dafür einen Vorwand. Bei meinem ersten Besuch nach der Gala fragten seine Eltern mich doch glatt, ob sie Hoheit oder Prinzessin sagen sollen.

„Manjula”, sagte ich, „Manjula ist schon richtig.”

Seine Mutter hatte sich im Lauf der Zeit auch an Igor gewöhnt. Selbst Josi hatte sich schließlich an ihn herangetraut. Und da stellte sich wahrhaftig heraus, daß er doch kein böser Riese war. Sie begannen sogar miteinander zu reden. Und während ich mit Thomas auf ihrer Terrasse saß, plauderte Josi mit ihm über den kleinen Zaun hinweg. Schließlich erzählte er ihr auch von seiner Heimat. Und von den sprechenden Bären, die so weise waren, wie hier die Eulen. Von der Eisprinzessin in ihrem Eispalast, von den Hexen. Er erzählte ihr so viele Märchen wie er kannte. Und er kannte sehr viele. Das wußte ich nur zu gut. Hatte er sie mir doch auch erzählt, als ich in Josis Alter war. Und selbst jetzt noch hörte ich ihm gerne zu, wenn wir unterwegs waren. Und dankbar war ich ihm auch. Er hielt sich stets diskret im Hintergrund. Und ich glaube, er drehte sich sogar herum, wenn Thomas und ich uns küßten.

Leider taten wir dies in letzter Zeit nichtmehr so oft wie früher. Leider. Ich schob es auf mangelnde Gelegenheit zurück. Allerdings machten wir so auch keine Fortschritte. Er ging mir nie an die Wäsche. Einerseits war ich ihm dankbar dafür. Denn das hätte sehr schnell meine Vorsätze zunichte machen können. Dafür war er so schon viel zu zärtlich zu mir gewesen. Andererseits waren wir ja auch noch nicht soweit. Doch es kam hin und wieder mal vor, daß er eines meiner Beine berührte. Eigentlich war dies ja nichts Neues für uns. Auf der Fahrt zum Schwimmen hatte er meine Beine sogar leicht gestreichelt und meinen Po hatte er doch auch schon berührt. Auch wenn da mein Höschen und meine Strumpfhose dazwischen gelegen hatte. Aber nun meinte ich zu spüren, daß es ihm peinlich war, wenn er mein Bein berührte. Und wenn, dann geschah es aus Zufall und nicht vorsätzlich. Ich spürte, daß da etwas war. Aber da ich dumme Gans mir darauf keinen Reim machen konnte, fragte ich in meiner Not Papa um Rat. Und das war auch gut so. Papa hatte mir dann gesagt, woran es lag. Ich hatte ihm mein ganzes Herz ausgeschüttet und er klärte mich auf. Nicht darüber! Das wußte ich doch schon längst. Ich bin Inderin und keine Europäerin. Papa sagte mir schließlich, was mit Thomas los war. Ich war wie vor den Kopf geschlagen. Daran hatte ich wirklich nicht gedacht. Und daran geglaubt, das hatte ich erst recht nicht. Aber das mußte unbedingt aufhören. Sofort! Zwar wollte ich noch warten, bis das es zwischen uns zum letzten kam, aber ein wenig „Vorfreude” wollte ich schon haben. Schließlich waren wir doch ein Paar. Und das sollte ja auch so bleiben. Also setzte ich mich an einem Wochenende, als ich wieder bei ihm zu Hause war, in einem unbeobachteten Moment einfach auf seinen Schoß und flüsterte traurig:

„Gefällt dir mein Körper nicht mehr?”

„Wie kommst du denn darauf?”, fragte er erschrocken und ganz erstaunt.

„In der Zeit vor der Sendung, da hast du mich öfter angefaßt als danach. Gefall ich dir nichtmehr? Oder ist es, weil ich eine Prinzessin bin?”

„Nein, nein.”, stammelte er.

Doch dank Papa wußte ich es besser. Natürlich gab es nur diesen einzigen Grund für sein Verhalten. Weil ich eine Prinzessin war. Wieso hatte ich nicht daran gedacht? Bei meinen Mitschülern hatte ich doch gleich gewußt, was los war. Nur bei ihm nicht. Wie konnte ich nur so dumm sein? Nur, wie sollte ich ihm klarmachen, daß ich noch immer das Mädchen von früher war. Sein Mädchen. Sollte ich etwa wieder einen Krieg führen müssen? Nun, wenn ja, dann würde es ein Blitzkrieg werden. Ich wollte keine langen Vorbereitungen. Ich wollte keinen langen Krieg. Ich wollte ihn. Und ich wollte ihn jetzt, und nicht erst morgen oder übermorgen. Ich kannte mich mittlerweile auf ihrem Grundstück schon sehr gut aus. Daß sein Zimmer für mein Vorhaben nicht in Frage kam, das wußte ich. Blieb nur noch ein Fleckchen übrig. Aber dort kam auch Josi oft hin. Sie war die einzige, die uns dabei hätte stören können. Also mußte ich sie irgendwie beschäftigen. Igor!

„Warte hier.”, sagte ich und suchte Josi. Sie war in der Küche und naschte vom Kuchenteig, den ihre Mutter zubereitete.

„Kommst du mir diese Naschkatze abnehmen. Wenn sie so weitermacht hat sie einen Aua-Bauch und ich nichts mehr für den Kuchen.”

Josi lachte mich mit ihrem verschmierten Gesichtchen an. Ich mußte grinsen, hielt ihr aber meine Hand hin.

„Wasch dir erst deine Hände und dein Gesicht.”

Das allerdings machte ich. Und während ich sie wusch, sagte ich ihr, daß Igor bestimmt noch viele Geschichten wüßte.

„Du kannst mir ruhig sagen, daß ich nicht in den Stall kommen soll.”

Ich muß zugeben, daß ich in dem Moment erbleichte. Denn genau dort sollte ja der Kampf stattfinden.

„Keine Angst. Ich verpetz euch nicht.”

„Danke.”

Sie ging zu Igor und ich zog Thomas von der Terrasse fort.

„Wir spielen Verstecken. Du mußt als erster suchen.”

Er lehnte sich an einen Baum und schloß die Augen. Doch noch ehe er am Baum war, rannte ich schon zum Stall. Hoffentlich dachte er nicht, daß dies eine Finte von mir gewesen wäre. Doch zwei oder drei Minuten später wußte ich, daß er dies nicht angenommen hatte. Ich war hoch auf den Heuboden gestiegen und begann meine Waffen fertig zu machen, da hörte ich die kleine Türe innerhalb des Tors. Da wußte ich: Der Krieg konnte beginnen.

Natürlich küßten wir uns nach der Gala auch weiterhin. Allerdings hatte ich nun riesigen Bammel davor, ihren Körper zu berühren. Schließlich war sie doch eine Prinzessin. Beim Küssen ging es ja gerade noch. Trotzdem wurde diese auch zusehends seltener. Auch hatte ich sie, wie früher, oft in meinem Arm. Aber wenn sie auf meinem Schoß saß und dazu noch einen kurzen Rock anhatte, da war die Streichelattacke in der Bahn, auf ihrem Bein, bei mir in Vergessenheit geraten. Ich liebte sie nach wie vor. Dennoch war ich gehemmt. Und dann kam ihre Frage: Ob mir ihr Körper nichtmehr gefiele? Natürlich gefiel er mir. Das hatte er doch schon immer getan. Anfangs waren es ja nur ihre Augen. Aber mit der Zeit war ihr ganzer Körper mit einbezogen worden. Dennoch waren ihre Augen nach wie vor für mich das Wichtigste, das Schönste an ihr. Sie kam auch gleich auf die richtige Idee. Weil sie eine Prinzessin war. Natürlich hatte ich riesigen Respekt vor ihr. Schließlich war sie doch jemand. Doch irgendwie machte mein Verhalten sie traurig. Ich hätte es sofort ändern können. Aber wie sagt man jemanden, daß man Angst hat ihn zu berühren? Das man glaubt, daß sie zu hoch, zu gewaltig, zu bekannt, zu berühmt war. Ich war doch nur ein kleines Würstchen im Vergleich zu ihr. Ich konnte mir nicht vorstellen, daß sie mit jemanden wie mir fest zusammen sein wollte. Ich konnte ihr doch nichts bieten.

Dennoch machte sie den Vorschlag verstecken zu spielen. Ich bekam immer einen Kuß wenn ich sie fand und sie einen von mir wenn sie mich fand. Darum spielte ich so gerne mit ihr verstecken. Besonders hier bei uns. Hier kannte ich jeden Winkel. Hier war ich eindeutig im Vorteil. Und jetzt verriet sie sich schon selbst, als sie Richtung Stall lief, noch bevor ich am Baum angekommen war.

Als ich in das Halbdunkle des Stalles eintrat konnte ich mir bereits denken wo sie sich versteckt hatte. Denn die Pferde standen zu ruhig in ihren Boxen, als das sie in einer mit drin war. Blieb also nur noch die Sattelkammer oder der Heuboden. Es sei denn, sie hatte mich reingelegt und nur so getan, als ob sie in den Stall gelaufen war. Doch ein leises Rascheln von oben verriet mir, daß letzteres der Fall war. Also stieg ich, so leise ich konnte, die Leiter hoch. Dennoch knarrten die Sprossen so laut, sie mußte es hören. Und als ich durch das Heu ging, raschelte es sehr laut. Ganz hinten in einer Ecke sah ich ein Stück ihres Pullovers. Das Rot fiel mehr als deutlich auf dem Grün des Heues auf. Also ging ich zielstrebig darauf los. Schon dachte ich, sie hätte sich im Heu eingebuddelt, da der Pulli so komisch da lag, da sah ich sie daneben sitzen. Mit blankem Busen!

Es ging nicht anders. Ich mußte es tun, sonst würden wir nie weiterkommen. Schlimmstenfalls würde er sich so sehr von mir distanzieren, daß es mit uns in die Brüche ging. Und das wollte ich bestimmt nicht. Denn dafür liebte ich ihn viel zu sehr. Also zog ich meinen Pulli aus und legte ihn so hin, sodaß ich mich auf ihn legen konnte. Ich hörte ihn die Leiter hochsteigen und dann seine Schritte im Heu. Wie sie langsam auf mich zu kamen. Und dann sah ich ihn. Und er sah mich.

„Bist du verrückt? Was machst du da?”

„Wonach sieht es denn aus?”

„Zieh dich wieder an bevor Josi kommt.”

„Die ist bei Igor.”

„Trotzdem.”

Ich stand auf und ging die zwei Schritte zu ihm hin. Als ich vor ihm stand, schaute ich ihn nur an.

„Was ist?”

„Gefalle ich dir nicht.”

„Doch, ja, doch. Aber.”

„Und warum zeigst du mir das nicht? Wieso faßt du mich nichtmehr an?”

„Ich hab noch nie deinen Busen angefaßt.”

„Leider. Ist er denn so häßlich?”

„Äh, nein, nein.”

„Dann faß ihn an. Oder soll das ein anderer machen?”

„Nein.”

„Dann mach.”

„Das geht doch nicht.”

Ärgerlich drehte ich mich herum, hob meinen Pulli auf und zog ihn an.

„Und ich dachte du liebst mich.”

„Das tu ich doch auch.”

„Dann zeig es mir!”, brüllte ich ihn an. Doch als ich sah, wie er jetzt vor Schreck zusammenzuckte, mußte ich die letzten Waffen zum Einsatz bringen. Also Schleusen auf und laufenlassen. Doch noch bevor ich den Befehl dazu geben konnte, taten sie es schon von sich aus. Verräterpack!

„Dann zeig es mir doch.”, flüsterte ich heulend und schaute ihn nur an.

Eigentlich hatte ich an zwei, drei Tränen gedacht. Doch eigenartigerweise konnte ich nicht aufhören zu weinen. Mist! Da stand ich vor ihm und heulte wie ein kleines Mädchen. Ein Mädchen mit wehem Herzen. Ein Mädchen, was am Rande einer Beziehung stand und sah, wie es immer mehr bergab ging und nicht wußte, wie sie es aufhalten konnte.

Ernstlich geschockt trat ich auf sie zu. Ich hatte noch nie ihre Brüste gesehen. Erahnt? Ja. Aber gesehen? Doch nur das Stück, was ihr Bikini freigab. Oder was ich in ihrem Ausschnitt erhaschen konnte. Und nun saß sie da, ihre Brüste völlig nackt und meinen Augen schutzlos preisgegeben. Natürlich schaute ich genauer hin, dann aber war mir ihr Gesicht wieder wichtiger. Sie stand auf und kam zu mir. Und als ich nicht reagierte wie sie gedacht hatte, zog sie den Pulli wieder an. Sie brüllte mich an und ich zuckte erschrocken zusammen. Doch dann flüsterte sie es erneut. Und plötzlich stand sie dicht vor mir und — weinte. Ja, sie weinte wirklich. Ich hätte niemals gedacht, daß sie wegen mir weinen würde.

„Nicht weinen Schatz.”, war das einzige was mir in diesem Moment einfiel.

Ich mußte sie trösten. Darum nahm ich sie in die Arme und ich küßte sie. Sofort erwiderte sie meinen Kuß. Und während wir so küssend dastanden, streichelte ich über ihren Rücken. Obwohl sie in mir eine Mauer eingerissen hatte, fürchtete ich mich noch immer davor, ihren Körper zu berühren. Ihren nackten Körper. Und so streichelte ich über ihren Rücken, aber auf ihrem Pulli. Doch nicht lange. Denn plötzlich waren meine Finger auch unter ihrem Pulli. Aber nur hinten auf ihrem Rücken. Zu mehr traute ich mich wirklich nicht. Dennoch war das Gefühl ihrer Haut sehr schön für mich.

Wann, oder wie es schließlich dazu gekommen war, das weiß ich nichtmehr. Und wer von uns der Initiator gewesen war, auch nicht. Tatsache aber war, daß sie schließlich ihre Arme hob damit ich ihr den Pulli ausziehen konnte. Den legte ich ins Heu und sie mein T-Shirt daneben. Dann sanken wir herab.

Ich fragte mich, ob er das mit Absicht gemacht hatte? Denn als wir ins Heu sanken, lag er auf meinem dicken Pulli. Ich hingegen auf seinem dünnen T-Shirt. Na warte, das gibt saures. Hm. Wieder sowas komisches. Ich mag saures. Na ja, jedenfalls kamen bei seinem T-Shirt die vertrockneten Grashalme durch und piksten ganz schön. Aber es hielt sich zum Glück noch in Grenzen. Als ich schließlich in seinem Arm lag, küßten wir uns. Sehr oft und auch zunehmend immer länger und zärtlicher. Dabei lagen unsere Körper eng aneinander. Meine Brüste bohrten sich schon in seinen Körper hinein. Doch er streichelte ständig nur meinen Rücken. Natürlich war dies ein schönes Gefühl. Sogar mehr als nur schön. Aber er machte leider keinerlei Anstalten, mit seiner Hand endlich auch nach vorne zu kommen. Schließlich wurde es mir zu dumm.

„Schatz?”, flüsterte ich.

„Ja.”

„Der Rücken gehört der Prinzessin, die Brüste mir.”

Aber leider verstand er nicht gleich. Er schaute mich nur ratlos an. Darum nahm ich kurzerhand seine Hand von meinem Rücken, rückte etwas von ihm ab, damit er meinen Busen herankommen konnte und schob seine Hand einfach auf meine Brust. Aber da hatte ich etwas angestellt. Erneut mußte ich eine kleine Niederlage einstecken. Aber sie war nicht so schlimm. Im Gegenteil. Denn schon Sekunden später wurde mir mehr als überdeutlich klar, daß ich mir beim nächsten Mal vorher eine Binde ins Höschen legen mußte. Er hatte noch nichts gemacht. Ich hatte seine Hand nur auf meine Brust gelegt und sie hatte meine Warze auch noch nicht berührt. Dennoch wurde ich feucht. Sogar viel mehr als nur feucht.

Sie nahm meine Hand von ihrem Rücken und legte sie sich auf ihre Brust. Einfach so! Daß sie ihr gehörte und nicht der Prinzessin hatte sie gesagt. Komische Aussage. Sie ist doch nicht geteilt. Sie ist doch vorne wie hinten Prinzessin. Überall. Natürlich war diese große Halbkugel echt geil. Ich hatte meine ganze Hand drauf liegen und spürte nirgends ihre Warze. Und das, obwohl sie sich beim Küssen ständig in meine Brust gebohrt hatte.

Langsam schob ich seine Hand hin und her. War er so blöd? Wußte er wirklich nicht, was man als Junge mit einer Mädchenbrust macht? Oder hatte er noch immer solchen Respekt vor meinem Körper? Dem Körper einer Prinzessin. Schließlich aber hatte er es doch kapiert. Langsam streichelte er meine Brust. Aber an die Warze war er noch nicht gekommen. Plötzlich spürte ich nur noch seine Fingerspitzen. Sie schoben sich auf meiner Brust hin und her. Und so kam er auch endlich, wenn auch nur einen äußerst kurzen Augenblick lang, mit meiner Brustwarze in Berührung. Aber wirklich nur ganz kurz. Dennoch zerfloß ich in diesem Augenblick vor Wonne. Da spürte ich, daß seine Fingerspitzen rund um die Warze auf meiner Brust verteilt waren. Dann waren sie plötzlich verschwunden. Doch da spürte ich seine Handinnenfläche. Und die strich nun direkt über meine Brustwarze hinweg. Mir wurde klar, daß ich mir beim nächsten Mal wohl mehr als nur eine Binde reinlegen mußte. Unsere Küsse wurden zärtlicher. Sehr viel zärtlicher. Er war so sanft zu mir. Es schien fast so, als wenn er glaubte, daß ich aus Sternenstaub wäre. So vorsichtig war er. Und je zärtlicher er wurde, umso mehr erregte er mich. Als Kennerin des Kamasutras wußte ich wie ich meinen Orgasmus herauszögern konnte. Aber gegen seine Hand, seinen Lippen, da hatte ich keine Chance. Und unter seinem Kuß bäumte ich mich auf und erhielt eine wunderbare Erlösung. Er drückte mich an sich, und ich wußte, daß er mich niemals wieder loslassen würde. Niemehr. Das Eis war gebrochen. Ich war wieder seine Manjula und nicht eine Prinzessin.

Niemals hätte ich gedacht, daß ich mit einer leibhaftigen Prinzessin gehen würde. Einer echten Prinzessin. Oder sogar mit ihr im Heu landen könnte. Und dann noch mit einer halbnackten. Und das ich ihr dabei auch noch an die Brust gehen würde, das war in meinen kühnsten Vorstellungen nie vorgekommen. Und wie es aussah, würde sie gleich auch einen Abgang haben. Sie zitterte schon leicht. Und dann kam sie und ich spürte es mehr als deutlich. Das Mädchen neben mir, das war keine Prinzessin!

Das war Manjula.

Meine Manjula!

17 Elternarbeit 147

Seit jenem Tag im Heu waren Wochen vergangen. Und mit jedem Tag wurde ich glücklicher. Ich hatte sie wieder. Meine Manjula. Die Prinzessin war fort. Endgültig. Meine Scheu ihr gegenüber hatte sie mir an jenem Tag im Heu genommen. Und ich war ihr mehr als dankbar dafür. Denn meine Scheu hätte unsere Beziehung beinahe zerstört. Doch zum Glück hatte sie es nicht soweit kommen lassen. Und seit damals hatten wir noch oft im Heu gelegen. Und sie hatte auch schon etliche Orgasmen durch mich bekommen, da sie meine Hand immer auf ihrer Brust spüren wollte. Allerdings waren wir beide nur ab der Gürtellinie aufwärts nackt. Zwar streichelte ich inzwischen auch über ihre Beine, und sehr, sehr selten auch mal, eher zufällig, über ihren Po, aber das zwischen unseren Beinen war für uns beide noch tabu. Eigenartigerweise dachte ich auch niemals daran dorthin zu gelangen. Etwas, was bei vielen Mädchen aus unserer Klasse, ohne mit Gegenwehr rechnen zu müssen, mit Sicherheit mein primäres Ziel gewesen wäre, bei ihr dachte ich nicht daran.

Wir schmusten um die Wette und knutschten wie Verrückte. Mama hatte ich gesagt, daß ich mal zu der, mal zu einer anderen Schulfreundin ging. Roland setzte Igor und mich dann an der Haustüre des vermeintlichen Mädchens ab. Igor rief dann ein Taxi, wenn der Weg zu Thomas zu weit war, und ich zog mich, wenn es nötig war, hinter diversen Gebüschen um. Dennoch hatten Thomas und ich die letzte Grenze noch nicht in Angriff genommen. Und das wollten wir, ohne das wir je darüber gesprochen hatten, so lange wie möglich herauszögern. Aber von ihm bekam ich immer eine Erlösung. Er brauchte mit nur an meine Brust zu gehen, schon war ich soweit. Doch bei ihm hatte ich in dieser Richtung noch nichts gemacht. Zwar spürte ich sehr oft seine Schlange rebellieren, doch ich merkte auch, daß es ihm mehr als peinlich war. Süß, wie er immer versuchte dies vor mir zu verbergen. Wie damals, bei unseren ersten Treffen auf der Mauer. Mit der Zeit wußte ich sogar schon daß er steif war, noch bevor ich es spüren konnte. Er zog dann immer seinen Unterleib von mir weg. Allerdings war ich in der Beziehung auch ein Luder. Muß bei Gelegenheit mal nachsehen, was „Luder” eigentlich wirklich bedeutet. Jedenfalls mußte ich eins gewesen sein. Denn wenn er sich zurückzog, schob ich sehr oft ein Bein vor und drängte mich so mit dem Knie zwischen seine Beine, bis das mein Bein ganz zwischen seinen lag. So konnte ich „ihn” sehr deutlich spüren. Und was ich da spürte, das war sehr verheißungsvoll. Aber dazu würde es in absehbarer Zeit noch nicht kommen. So schnell wollte ich ja auch nicht alles. Obwohl…

Es gab wieder eine Gala. Logisch das meine Eltern wieder eingeladen wurden. Und ich hatte auch erfahren, daß Chris Rea ebenfalls dort singen würde. Also war mir klar, daß ich hin „mußte”. Natürlich flatterte mir auch eine Einladung auf meinen Tisch. Klar daß ich „aus dem Häuschen???” war. Allerdings würde ich auf keinen Fall dort alleine hingehen. Wenn schon, dann mußte Thomas mit. Dies setzte allerdings so einiges voraus. Zunächst mußte er ebenfalls eine Einladung bekommen. Aber das war das leichteste Problem für mich. Ein Anruf würde dafür genügen. Dann mußte er tanzen lernen. Denn das, was wir da auf der Geburtstagsfeier von Rolf abgegeben hatten, das würde auf der Gala nicht bestehen. Feine Klamotten für die Gala würde er haben müssen. Und nicht zuletzt mußte ich Mama berichten, daß ich einen Freund mitbringen würde. Eigentlich nichts Besonderes. Aber von „einen Freund mitbringen” bis zu „einen Freund haben”, da war es für Mama kein weiter Weg. Doch da es bis zur Gala noch über ein halbes Jahr war, hätte ich eigentlich ja genügend Zeit gehabt. Aber ich wußte auch, daß ich Mama gegenüber feige war. Doch eine Kriegsherrin, siegreich in zwei strategisch relevanten Schlachten, die brauchte nicht lange um einen Weg zu finden. Aber erst mal Schritt eins. Ein Anruf und ich bekam einige Tage später eine weitere Einladung, diesmal auf seinen Namen, zugestellt.

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