German Sex Geschichten

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Das Falsche Loch

durch auf Apr.27, 2013, unter AnalSex, Fantasie und 11,896 views

“Schau nicht so entsetzt. Ich bin geil. Was ist da schon dabei? Selbst ist die Frau. Du hast ja deinen Mann zum Ficken”

“Aber du kannst doch………” Weiter kam sie nicht, da ich ihr ungeniert in den Ausschnitt langte und eine ihrer Titten drückte.

“Iiiiih, hör auf damit!” Quiekte sie und ihr Kopf fuhr zu mir herum…….

Genau in diesem Moment fasste ihr Samantha unter den Rock.

“Sammy, ihhhhh, hört doch auf. Das ist ja pervers.”

Sie wollte mit ihren Händen den Arm von Sammy abwehren, aber ich war schneller und packte ihre beiden Handgelenke mit einer Hand. Gleichzeitig zog ich sie auf dem Sofa weiter zu mir her. Sammy hielt ihr Bein fest und dadurch rutschte sie in eine fast liegende Position, mit beiden Armen weit über ihrem Kopf.

Obwohl sie angetrunken war, wehrte sie sich. Ich hatte dies vorausgeahnt und mittags einen kräftigen Strick unter den Metallbeinen der Coach versteckt, den ich jetzt nur noch an beiden Händen nach oben ziehen musste und trotz ihrer Gegenwehr an ihren Handgelenken festzurrte.

So gefesselt half ich Samantha mit den Beinen. Hinter Sammy stehend packte ich die Fussgelenke meiner zappelnden Frau Nathalie und stemmte sie wie einen Expander nach außen.

Sammy langte nach der Schere auf dem Coachtisch und schnitt rasch den lila Slip von Nathalie auf, nachdem sie ihr den Rock hochgeschoben hatte.

Nathalie’s Möse lag ungeschützt vor uns.

Sammy’s Kopf verdeckte mir dann die Sicht, aber ich hörte sie lecken.

“Sam, bitte bitte hör doch auf. Oh ihr seid ja solche Schweine….!” jammerte Nathalie.

“Sie ist feucht!!!!!!” Sam war tief erstaunt und ihr Kopf kam hoch.

“Meine liebe Schwester ist geil. Entweder mag sie es auf die brutale Art oder sie steht auf Lecken! Na dann….”

Ihr Kopf verschwand wieder zwischen den Schenkeln von Nathalie.

Mein Pimmel war bei der ganzen Aktion hart geworden in meiner Hose. Ich drückte mich an Sammy’s Rücken und begann mich daran zu reiben.

Und beobachtete ganz genau, was Nathalie machte.

“Niiiicht……. bitte Sam, nicht weitermachen…….!” Ihre Stimme wurde schwächer.

Und dann ging es über in ein sanftes Wimmern, das ich genau kannte.

Mein prüdes Weib stand darauf von einer Frau geleckt zu werden!

Sam’s Hände glitten an der Hüfte von Nathalie nach oben unter deren Bluse.

Ich wagte es, und ließ eines ihrer Beine zögernd los, nachdem ich es über die Lehne gelegt hatte.

Es blieb dort. Also stellte ich ihr anderes Bein vorsichtig auf den Boden und liess es auch los.

Keine Reaktion von Nathalie.

Schnell half ich Sammy beim Öffnen der Bluse meiner Frau. Der BH hatte den Verschluß vorne und damit kannte ich mich aus.

Als Sammy’s Hände über die Brüste streichelten legte Nathalie den Kopf weit nach hinten, öffnete den Mund wie ein Fisch im Trockenen und wimmerte lauter. Ich zog mich derweil aus.

Kopfschüttelnd beobachtete ich das Treiben. Nathalie hatte sich jetzt ganz gehen lassen. Ihr Becken rotierte unter der Zunge von Sammy.

Jetzt wollte ich es aber genau wissen.

Ich trat hinüber zu ihrem Kopf und hielt ihr meinen Schwanz ins Gesicht. Nathalie hatte die Augen geschloßen, also klopfte ich mir mit meinem Ständer kurz auf die Oberlippe, bis sie die Augen aufmachte.

Sie sah meinen Schwanz aus großen Augen an, machte aber sonst keinerlei Anstalten.

Ich wollte ihr meinen Ständer in den Mund rammen, aber da drehte sie den Kopf weg.

Sie hatte mir ohnehin nur ganz selten einen geblasen, und wenn, dann war das immer ziemlich lustlos.

Also hatte Sammy recht. Mein Weib stand mehr auf Frauen.

Aber so einfach sollte sie mir nicht davon kommen.

Ich ging zu ihren Beinen und zog Sammy derb an den Schultern zurück.

“Jetzt mach ich sie fertig! Daran wird sie noch ewig denken! ”

Sammy sah mich ratlos an. Sie hatte mitbekommen, daß ihre Schwester meinen Schwanz nicht in den Mund genommen hatte.

Sie ließ mich jetzt unten ran, widemte ihren Mund den Titten und dem Hals von Nathalie, und zog sich nebenher aus.

Ich packte grob unter die Oberschenkel von Nathalie und drückte ihre Beine nach oben bis fast an den Bauch.

Ihre Möse lag direkt von mir und ich sah wie naß die Fotze war. Und nicht nur von Sammy’s Spucke.

Verdammtes Miststück. Dafür würde sie mir büßen.

Meinen harten Schwanz tauchte ich zuerst in die Flüssigkeit, die an ihrer Spalte literweise vorhanden war.

Dann setzte ich an ihrem kleinen Arschloch an und drückte zu.

Der Schrei den Nathalie ausstieß ließ Sammy innehalten und nachsehen.

Sie sah eine sich wie wahnsinnig windende und zuckende Nathalie in deren Arschloch die Hälfte meines Schwanz steckte.

Wissend begann sie meiner Frau tröstend über die Wangen zu streicheln und ihren Hals zu küssen.

Irgendwann verflachte auch der Schmerzensschrei von Nathalie, deren Hintern ich fest umklammert hielt, damit sie meinem Foltergerät nicht entwischen konnte.

Nathalie wurde ruhiger und ich sah, wie die Zunge von Sammy weit in ihren willigen Mund fuhr.

Sie schien den Kuß sogar zu erwidern.

Als etwas Ruhe eingekehrt war begann ich meinen Schwanz in ihrem After zu bewegen.

Zuerst zuckte Nathalie wieder zusammen, aber nach einiger Zeit legte sich auch das.

Sie fing sogar an sich ganz leicht zu bewegen, was ich ja kaum noch von ihr kannte.

Als ich sie vor einem halben Jahr zuletzt gefickt hatte, da hatte sie ganz leblos dagelegen und ich war mir vorgekommen wie auf einer Gummipuppe.

Aber jetzt wurden ihre Bewegungen eindeutig schneller und sie fing wieder an lustvoll zu wimmern.

Sammy merkte das und richtete sich auf. Sie setzte sich auf den Oberkörper von Nathalie, bis ihre Möse jetzt an deren Mund war.

Und Nathalie…………. Sie leckte.

Ich rammelte sie in den Arsch, ohne Gnade jetzt, und diese blöde Fotze leckte ihre Schwester dabei.

Mein Schwanz tat mir weh. Schon beim reinstoßen in ihren After hatte ich einen enormen Widerstand zu überwinden.

Ich dachte daran, sie einfach liegen zu lassen und mir dafür Ersatz bei Sammy zu holen, obwohl das schon ziemlich geil war. Aber dann………………. hatte mein Weib einen höllischen Orgasmus!!!!

“Ahhhhhhhhhhhhhh……….. ”

Ich dachte ich hör nicht recht. So war sie noch niemals abgegangen.

Auch Sammy musste wohl gekommen sein, sie presste ihre Schenkel zusammen und drückte Nathalie dabei fast die Luft ab. Ihr Kopf flog in den Nacken, sie öffnete weit den Mund und kippte wie in Zeitlupe nach hinten zwischen die von mir hochgedrückten Beine von Nathalie.

Dort lag sie mit dem Hinterkopf genau auf der Muschi von Nathalie, die Beine an den Knien abgebogen neben Nathalie’s Kopf.

Ich hatte jetzt die Wahl. Weitermachen in dem Arsch meiner Frau oder ihn Sammy in die Kehle zu schieben.

Er tat mir weh, also entschied ich mich für Sammy.

Doch als ich ihn aus dem Darm rausziehen wollte da presste Nathalie ihren Schliessmuskel zusammen.

Sie stöhnte kurz gequält auf, aber sie wollte mich nicht rauslassen.

Also blieb ich drin. War ja ohnehin auch gleich soweit. Ich rammte ihr den Knüppel noch dreimal tief rein, dann hatte ich einen schmerzhaften Erguss. Mein Schwanz brannte wie Feuer.

Ich zog ihn vorscihtig aus dem Arsch meiner Frau heraus.

Die Spitze war verschmiert mit Sperma und Blut.

Sammy sah das. Mühevoll wälzte sie sich von Nathalie herunter und betrachtete meinen Schwanz ausführlich.

“Da ist nur ein klitzekleiner Riß. Aber Nathalie sieht ziemlich mitgenommen aus.

Jetzt schaute auch ich näher. Da war wirklich nur ein ganz kleiner Riß. Bei Nathalie aber war alles verblutet.

“Mir tut der Po auch ziemlich weh! ” jammerte die.

Wir hatten sie fast vergessen. Schnell band Sammy sie los.

Ich hatte sie ziemlich aufgerissen durch meinen ersten tiefen brutalen Stoß.

In der darauffolgenden Woche ist Nathalie ausgezogen. Sie lebt mit einer Freundin zusammen.

Wir kommen gut miteinander aus. Sammy wohnt inzwischen bei mir.

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