German Sex Geschichten

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Das Falsche Loch

durch auf Apr.27, 2013, unter AnalSex, Fantasie und 11,933 views

“Was ist zwischen euch los?”

“Nichts mehr. Ich werde Nathalie verlassen.”

“Warum das denn?”

“Ich kann sie nicht mehr ertragen. Sie ist so langweilig und puritanisch.”

“Nathalie hat mir erzählt, daß du seit einem halben Jahr nicht mehr mit ihr geschlafen hast.”

Das ging meine Schwägerin Samantha zwar einen feuchten Dreck an, aber anscheinend hatte sich meine Frau Nathalie bei ihrer kleinen Schwester ausgeheult.

“Warum soll ich auch? Im Bett ist sie wie ein Stück Holz.”

“Du hast eine andere Frau!”

“Nein, Sammy.”

“Erzähl mir doch nicht, daß du seit 6 Monaten keinen Sex hattest.”

“Zumindest keinen mit Nathalie. Deshalb will ich sie auch verlassen. Ich brauch eine Frau die lebendig ist. Die mich befriedigt. Ich will mir nicht noch ein halbes Jahr immer nachts einen abwixen müssen. Das wird auf die Dauer langweilig.”

“Dann red doch noch mal mit ihr!”

“Hat doch keinen Sinn. Für deine Schwester ist es schon schmutzig, wenn ich beim Sex das Licht anlasse und ihre Möse anschauen will. Versteh doch. Mit ihr läuft im Bett nichts. Ich brauch eine Hure die ich vögeln kann wann und wie ich will.”

Samantha hatte mich unter dem Vorwand angerufen, sie hätte eine Deckenlampe zum Installieren, und ob ich dies nicht für sie tun könnte.

Sie war unverheiratet, 3 Jahre jünger als Nathalie, aber genauso attraktiv. Jetzt saßen wir bei einem Kaffee im Wohnzimmer ihrer gemütlichen Drei-Zimmer Wohnung.

“Aber meine Schwester ist doch sehr hübsch.”

“Das reicht nicht. Versteh mich doch. Ich baue einen solchen Überdruck auf. Und sie liegt da wie ein Stück Hartholz, wenn ich sie schon mal anfassen darf, was nicht allzu oft passiert. Wenn sie mir dann wenigstens einen blasen würde. Aber sie weigert sich ja sogar, meinen Penis in die Hand zu nehmen.”

“Aber sie liebt dich. Das weiss ich.”

“Warum zeigt sie mir dann das nicht im Bett? Nein, ich werde sie verlassen.”

“Bitte tue es nicht. Was muß ich tun, um dich umzustimmen?”

Ein Idee blitzte in meinem Gehirn auf.

“Steh auf!”

“Was?”

“Steh auf!”

Wir standen uns gegenüber. Samantha war einen ganzen Kopf kleiner als ich. Ich nahm ihre Hand und legte sie auf meine Hose, wo schnell eine Beule wuchs.

“Bist du verrückt?” Aber sie zog die Hand nicht weg.

“Warum läßt du deine Hand dort?”

“Warum nicht?”

“Nathalie wäre schon lange geflüchtet.”

“Ich bin nicht Nathalie!” Sie drückte etwas fester.

“Und du würdest alles tun, damit ich deine Schwester nicht verlasse?”

“So hatte ich das zwar nicht gemeint, aber wenn es sein muß. Ja.”

Ich schaute ihr in die Augen. Sie hielt meinem Blick stand und sah mich herausfordernd an.

Mit beiden Händen packte ich die Aufschläge ihrer Bluse und riß so kräftig daran, daß etliche Knöpfe wegsprangen.

“Huuuuh!” Aber sie hielt still.

Ich presste meine Hände auf ihren BH und drückte ihre Brüste.

Noch immer hielt sie still.

Mit zwei Fingern öffnete ich den Schnappverschluß an ihrem Büstenhalter und legte meine Pranken auf ihre nackten Titten.

Sie schaute mir fortwährend fest in die Augen, abwartend.

“Hol ihn, du kleine Schlampe!”

Jetzt wurde sie aktiv. So ruckartig wie ich ihre Bluse aufgerißen hatte, so ruckartig zog sie meinen Reißverschluß herunter und drückte den Knopf durchs Knopfloch.

Dann fühlte ich ihre feuchte Hand an meinem steifen Glied. Sie spielte mit meinem Schwanz.

“Blas ihn mir!”

Wortlos ging sie vor mir in die Hocke. Ich sah zu, wie sie ihren Mund öffnete und die Schwanzspitze zwischen die Lippen nahm. Ihre Augen waren hochgerichtet zu mir. Mit dem Daumennagel kratzte sie an der Schwanzwurzel. Mit der anderen Hand wixte sie den Penis in ihren Mund.

Ich krallte meine Hände in ihre lockigen Haare.

“Tiefer.”

Sofort schob sie den Schwanz weiter in ihren Mund. Jetzt spürte ich auch ihre Zunge, die sie gegen den harten Kolben schnalzen ließ.

Ich hatte ein Mords-Rohr. Der Fingernagel wanderte zu meinem Sack. Die Feuchtigkeit ihrer Mundvotze und das Gewixe an meinem Schaft genügten, daß sich mein angestauter Samendruck den Weg von meinen Eiern durch die Röhre suchte. Mir schoß das Sperma aus dem Kolben.

Samantha hatte allerdings im letzten Moment den Mund weggenommen und ihre Faust fest um meine Eichel geschloßen. Somit ging die Brühe in ihre Faust und tropfte von dort auf den Boden. Ihre Hand war klatschnaß. Erst als ich mein Sperma verschoßen hatte leckte sie mir die Eichel ab.

“Beim nächstenmal läßt du gefälligst deinen Mund dran!”

“Haben der Herr sonst noch Wünsche?”

“Noch einige.”

“Was ist mit meiner Schwester?”

“Ok, ok. Aber dies war erst eine Anzahlung.”

Der nächste Tag war Samstag. Ich fuhr wieder zu ihr. Sie hatte ihrer Schwester erzählt, daß ich noch etwas für sie reparieren sollte. Und Nathalie hatte mich losgescheucht, was mir gut in den Kram passte.

Sie hatte nur einen seidenen Morgenmantel an.

Den riß ich ihr vom Körper, kaum daß die Türe zu war.

Zum erstenmal sah ich meine Schwägerin nackt. Sie zeigte null Scham.

Ihre Titten waren klein, aber sehr wohlgeformt, mit neugierigen Nippeln, die sich mir entgegen reckten.

Ihr Bauch war flach, der Schamhügel leicht gerundet. Die Schamhaare waren zu einem kleinen Dreieck oberhalb ihrer Möse rasiert.

Bei ihrem Anblick bekam ich einen Ständer.

Noch im Flur stehend griff sie mir an die Hose. Diesmal half ich nach.

Noch während ich meine Hose über die Füße zerrte hatte sie ihre Hand an meinem Penis, der steif vor meinem Bauch stand.

Sie wollte in die Knie gehen und mir den Ständer blasen wie am Vortag.

Ich ließ das nicht zu.

“Auf den Rücken!”

Sie zog die Beine etwas an und ließ mich ihre Votze sehen. Ich legte meine Hand auf ihren Schamhügel und drückte leicht.

“Uhhh”

“Bist du geil?”

“Ja, ich bin geil. Ich brauch es.”

Mit einem Zeigefinger prüfte ich, ob das stimmte. Ihre Votze war feucht. Sie begann zu stöhnen, als ich mit meinem Finger in ihrer Furche entlangstrich und ihr die Schamlippen und den Kitzler abwechselnd befingerte, bis sie so richtig naß war. Ihr Becken rotierte dabei langsam und sie presste ihren Unterleib gegen meine Hand.

Als ich mit den Fingern in die nasse Votze hineinging, da wurde ihr Stöhnen lauter. Ich schaute dabei auf ihre geilen Titten, die sie sich mit den Handflächen streichelte.

Ich fickte sie mit meinen Fingern, bis ihr Stöhnen lauter wurde und ihre Votze klatschnaß war.

Mein Rohr war knallhart und endlich löste ich damit meine Finger ab.

Kaum drang ich mit meinem Penis in sie ein, da klammerte sie ihre Beine um meine Hüften. Ihre Votze war wie ein Treibhaus. Heiss und naß. Meinem Schwanz gefiel es dort sehr. Ich zog ihn immer wieder ganz aus ihr heraus, konnte aber durch ihre Näße mühelos wieder hineinstoßen.

Meine Bemühungen wurden jedesmal durch ein lautes Stöhnen von Samantha begleitet. Sobald ich meinen Harten tief hineinschob da spreizte sie die Beinchen weiter, um dann ihre Fersen fest gegen meinen Rücken zu drücken, bis ich den Kolben wieder herauszog.

Ich legte in diesen Fick meinen ganzen Frust hinein, den ich mit Nathalie hatte. Und ich besorgte es Samantha wohl recht gut. Ab und zu schrie sie leise auf und versteifte sich etwas, um danach aber wieder voll mitzuarbeiten, bis ich es selbst nicht mehr aushalten konnte.

“Ich komme gleich!”

“Spritz in mich!” stöhnte sie und presste ihre Fersen noch härter gegen mich.

Und genau das tat ich. Es war eine gewaltige Erlösung für mich. Heiß floß mein Sperma in ihre Votze. Mein Orgasmus war riesig.

Ich hörte Samantha aufschreien und ihre Finger krallten sich in meine Schulterblätter.

Selbst als ich meine Ladung verschoßen hatte blieb mein Penis in ihr drin.

Wir lagen beide ganz ruhig.

Nur ab und zu arbeitete sie mit ihrem Votzenmuskel. Sie versuchte, meinen schlaffen Penis noch weiter auszupumpen.

“Wie kommt es, daß du und deine Schwester so unterschiedlich seid?”

“Kann ich dir nicht erklären.”

“Nathalie ist irgendwie total verklemmt.”

“Vielleicht steht sie auf etwas anderem!”

“Auf was denn? Sie weigert sich ja, irgendetwas auszuprobieren!”

“Vielleicht steht sie auf Frauen….”

“Und braucht mich als Alibi….”

“Ich weiss es wirklich nicht. Ich kann ja mal mit ihr reden.”

“Ich hab dir was mitgebracht!”

“Ein Video?”

Wir saßen beide nackt in ihrem Wohnzimmer.

Sie hatte sich in meinen Arm gekuschelt und hielt meinen halbschlaffen Pimmel in der Hand.

Ich hatte die Hand an ihren Titten.

“Das ist ja ein Porno!”

“Ja. Ich will, daß du den mit mir anschaust.”

“Geilt dich das auf?”

“Logisch. Aber du sollst dir den auch aus einem anderen Grund anschauen.”

“Weshalb?”

“Schau einfach zu.”

Es war ein Porno mit viel Anal-Verkehr. Teilweise wurden Frauen da in alle drei Löcher gleichzeitig gefickt.

Samantha sah aufmerksam zu. Ich konnte fühlen, wie ihre Nippel schon nach kürzester Zeit hart wurden.

Und ihre Hand fing an meinen Schwanz zu wixen.

“Knie dich hin!”

Samantha ließ meinen Steifen los und kniete sich vor das Sofa. Ihren Kopf legte sie auf die Sitzfläche, den Po streckte sie raus.

“Das ist es was du willst?”

“Was will ich?”

“Du willst es mir so besorgen wie den Frauen in dem Porno?”

“Ja. Ich will dich in den Arsch ficken!”

“Hast du das mit Nathalie schon mal gemacht?”

“Hätte ich gerne. Halt still!”

Samantha zog mit den Händen ihre Pobacken auseinander. So wie sie es in dem Porno gesehen hatte.

Ich spuckte ihr auf den süßen Arsch, und verrieb es um und leicht in ihrem Loch.

Mit dem Zeigefinger bohrte ich in ihren After hinein. Ganz langsam. Ich fühlte den Widerstand der Rosette an meinem Finger.

Mit der anderen Hand spielte ich an ihrer Votze, die feucht war.

Langsam drang mein Finger in ihren After. Der Widerstand des engen Lochs schwand merklich.

Bis ich dann endlcih den Finger ganz drin hatte.

Sammy half mit ihren Bewegungen mit.

Von da ab als mein Finger ganz in ihrem Arschloch war ging es schnell.

Mein Schwanz stand steif und bereit. Ich zog den Finger heraus und setzte die Schwanzspitze dafür an die Hintertür.

“Jetzt!”

Samantha drückte ihren Po gegen meinen Schwanz. Ich hielt ganz ruhig und ließ sie es machen. Zuerst verschwand die Eichel ein klein wenig.

Es war, als ob ich einen Gummiring mit dem Schwanz aufdrücken musste Aber als er ein klein wenig drin war ließ Sammy ihren Po etwas kreisen.

Dadurch rutschte ich tiefer hinein. Ein gigantisches Gefühl. Allein der Gedanke ließ meine Eier brodeln.

Ich fickte meine Schwägerin in den Arsch. Und die machte das gerne und bereitwillig mit. Das war einfach mega-geil. Warum hatte ich eigentlich Nathalie geheiratet, und nicht ihre Schwester?

Wir machten beide recht langsam. Bis der Pfahl in seinem engen Futteral war. Dann fing ich vorsichtig an zu ficken.

Und Sammy schien es Spass zu machen. Sie presste ihren Po immer wieder gegen mich. Inzwischen hielt ich sie mit den Händen um ihre Hüften und sah zu, wie ihre kleine Tittchen frei in der Luft schaukelten.

Sammy hatte eine Hand an ihrer Votze. Immer wieder berührte sie mit den Fingerspitzen meinen Sack.

Es war affengeil. Ich fickte jetzt schneller, und Sammy fing tatsächlich an zu stöhnen. Nicht so intensiv wie vorhin, aber dennoch.

Sie drückte ihren Kopf in die Sitzfläche und hielt mit ihrer Hand inne. Es gab ein schmatzendes Geräusch. Mir war klar, daß es Sammy gekommen war.

Ich war wahnsinnig erregt. In meinen Eiern fing es an zu brodeln.

Ich wollte ihr nicht in den Arsch spritzen.

Also zog ich meinen Stift aus ihrem Po heraus.

“Dreh dich um!”

Sammy tat es und setzte sich vor dem Sofa auf den Boden.

Ich hielt meinen Schwanz in Höhe ihres Gesichts und wollte ihn mir zur Explosion wixen.

“Lass mich das tun!”

Sie legte ihre Hände um meinen steifen Schaft und rutsche mit dem Kopf etwas näher. Jetzt war die Eichel nur noch etwa einen Zentimeter über ihrem Mund den sie öffnete und ihre Zunge herausstreckte.

Dann wixte sie mit beiden Händen meinen steifen Penis.

Im Nu kochte es über. Das milchige Sperma floß aus der Öffnung in der Eichel direkt auf ihre Zunge und in ihren Mund.

Sie nahm es alles auf und leckte dann sogar noch den Schwanz sauber, als ich nichts mehr zu bieten hatte.

“Warum ist bloß Nathalie nicht so wie du?”

“Na Gottseidank. Sonst wärst du jetzt bestimmt nicht hier!”

Sie heckte trotzdem den Plan zur Bekehrung von Nathalie und der Rettung unserer Ehe aus. Wir begannen damit am darauffolgenden Wochenende.

Zuerst machten wir beide Nathalie betrunken. Das einzige was Nathalie trinkt ist Sekt. Und den flößte ihr ihre Schwester reichlich ein.

Ich war recht liebenswürdig zu Nathalie gewesen.

Wir saßen auf dem Sofa, Nathalie in der Mitte. Man merkte ihr den Alkohol an.

“Ich fühl mich ganz wacklig!”

Ich legte den Arm um sie und zog sie näher heran, bis sie den Kopf fast quer vor mir hatte. Dann küsste ich sie sachte.

Gegen den Kuß wehrte sie sich nicht. Nathalie startete den Videorecorder, in den ich heimlich einen Porno eingelegt hatte.

Während ich sie küsste wanderte meine Hand auf ihrer Bluse zu den Titten.

Sofort schob sie meinen Arm weg.

“Lass das.”

Sie setzte sich wieder aufrecht hin. Ihr Blick fiel auf den Fernseher und den Porno.

“Woher kommt denn dieser Dreck? Du bist doch pervers!”

“Ich finde das nicht pervers. Im Gegenteil. Es geilt mich auf.” Dieser Einwand kam von ihrer Schwester Samantha. Die hatte ungeniert ihr T-Shirt weit über ihre Schulter gezogen und spielte an ihrer Brustwarze.

“Sammy!!!!!”

“Was denn? Ich finde das geil. Ich bin schon ganz feucht.” Sie griff mit der anderen Hand unter ihren Rock.

“Was machst du da?”

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