German Sex Geschichten

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Das Besatzerkind

durch auf Jan.31, 2012, unter Fantasie, SexGeschichten und 9,753 views

Dabei nahm ich den Duft auf, der aus ihrer feuchten Spalte aufstieg, ein wenig herb, aber sehr erregend.

Obwohl ich mich voll darauf konzentrierte, nahm ich im Gesichtskreis wahr, dass sie nun selbst auch die oberen Knöpfe des Kleides geöffnet und ihre Brüste wieder aus dem BH geholt hatte, um sie zu drücken.

Ich wurde nun mutiger und mit zwei Fingern zog ich ihre inzwischen nasse Spalte so weit auseinander, dass ich nicht nur das rosige Fleisch darin erkennen konnte, sondern den dunklen Kanal, der sich mir nun öffnete. Spontan drückte ich mein Gesicht darauf und schob meine Zunge so weit es ging in diesen Kanal, um den Geschmack ihrer Feuchtigkeit aufzunehmen, dabei rieb meine Nasenspitze ständig an dem kleinen Knöpfchen.

Sie zuckte dabei sehr heftig und stöhnte: ‚Oh Gott, tut das guuuut…ist das schööön…hör bitte nicht auf, mach weiter, ich komme gleich’ und dabei bearbeitete sie ihre Nippel so heftig, dass sie unter lautem Stöhnen und mit bebendem Körper einen ungeheuren Orgasmus bekam, der lange anhielt und auch noch nachwirkte.

Fast 5 Minuten brauchte sie, bis sie sich wieder einigermaßen gefangen hatte.

Dann rückte sie auf dem Bett etwas nach oben, damit sie richtig darin lag, spreizte wieder weit ihre Beine, zog mit ihren Händen ihre Spalte auseinander und schaute mich mit fast stierem Blick und großen Augen an, wobei sie sagte: ‚Und jetzt fick mein Loch, steck deinen schönen großen dunklen jungen harten Schwanz tief in meine Fotze und fick sie richtig durch’.

Dieses F-Wort war mir bis zu diesem Zeitpunkt gänzlich unbekannt, aber nach dem ersten Schrecken ob dieser neuen Bezeichnung gefiel es mir ganz gut.

Während sie dabei ein wenig mit ihrem Becken rotierte, zog ich schnell wieder meine Hosen und mein Hemd aus, kroch auf das Bett, nahm meinen Schwanz in die Hand und steckte dann langsam und zielgenau meine Eichel genau in die richtige Öffnung….zugegebenermaßen hatte sie ihre Beine so weit gespreizt, dass das nun wirklich keine große Kunst war. Ich ließ meinen Schwanz immer tiefer in sie hinein gleiten, was ihr wieder ein ‚oh Gott’ entlockte. Ich lag nun auf ihr, meinen Schwanz steckte bis zur Wurzel in ihr und ich verharrte. Sie drückte ihren Mund auf den meinigen und schob ihre Zunge zwischen meinen Lippen hindurch in meinen Mund, um dabei mit meiner Zungenspitze zu spielen. Auch das hatte ich noch nie gemacht, aber natürlich gefiel es mir ebenfalls sehr gut. Und während dieses Zungenspiels presste sie noch flüsternd die Worte heraus: ‚ Fick jetzt mein Fötzchen, ich brauche deinen jungen harten Schwanz’. Und so begann ich, sie in gleichmäßigen Stößen zu ficken. Ich spürte dabei, wie sie ihre weit gespreizten Beine auf meinen Rücken gelegt hatte und meinen Hintern mit ihren Fersen noch kräftiger gegen ihren Körper drückte.

‚Oh Gott ist das schön, deinen großen harten Schwanz in meiner Fotze zu spüren. Fick sie richtig durch, tiefer….tiefer… und schneller…mach schneller, mein Großer, spalte mich, wie lange habe ich darauf warten müssen, dass einer kommt, der mich fickt, und dann auch noch so hart, so tief und so schön….fick mich bitte ganz hart’, und dabei drückte sie ihre Fersen noch härter gegen meinen Hintern.

Ich muss zugeben, dass die Worte, die sie gerade sagte, nicht ihrem sonstigen Sprachschatz entsprachen, und mich im ersten Moment auch etwas irritierten, aber dieses etwas schmutzige Reden machte mich so geil, dass ich kurz davor war, abzuspritzen. (Heutzutage habe ich mir diesen Sprachschatz auch zu Eigen gemacht)

‚Ich komme gleich’ stöhnte ich ihr ins Ohr’.

‚Jaaaaaa….komm, spritz mir deinen ganzen heissen Jungmännersamen in meine glühende Fotze, füll mein Loch ab, besame deine geile Tante … jaaaaaa, gib es mir alles, ich will, dass du mich besamst’. Wieder diese neuen Ausdrücke, die dann auch schnell zu einem Ergebnis führten.

In mehreren langen und dann kürzeren Schüben spritzte ich alles, was ich noch hatte, tief in diese wirklich jetzt glühende Spalte, und als sie spürte, wie mein Sperma in sie hineinschoß, kam auch sie nochmal unter heftigem Zucken und Beben ihres ganzen Körpers.

Noch lange lagen wir so zusammen, mein Schwanz war nur noch halbsteif und rutschte dann schließlich nach einiger Zeit endgültig aus ihr heraus, nicht ohne wieder eine große Menge meines Samens aus ihrer Öffnung zu Tage zu fördern, der sich auf meinem Bett verteilte.

Wir lagen nun wortlos nebeneinander, und dann drückte sie mir einen Kuss auf, stand auf und lief so, wie sie war, mit dem geöffneten Kleid und den Brüsten aus dem BH hängend aus meinem Zimmer. Kurz, bevor sie die Tür hinter sich schloß, steckte sie den Kopf nochmal herein und sagte: ‚Gute Nacht, mein Unersättlicher, das war der aufregendste Tag in meinem Leben, und ich liebe dich dafür’.

So war also der Tag in doppeltem Sinne ein Badetag gewesen, nachdem ich sie mehrfach mit meinem Samen gebadet hatte.

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