German Sex Geschichten

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Das Besatzerkind

durch auf Jan.31, 2012, unter Fantasie, SexGeschichten und 9,777 views

An dieser Stelle zunächst meinen herzlichen Dank für die größten Teils positiven Kritiken. Zu den Plagiatsvorwürfen möchte ich mich nur insofern äußern, dass sicherlich nicht auszuschließen ist, dass irgendwo bereits ähnliche Geschichten veröffentlicht wurden. Ich habe nie behauptet, ein Einzelfall zu sein, denke jedoch,

dass die von mir eingehaltene Authenzität darauf verweisen müsste, dass es sich hier um Erlebtes handelt. Ich bin im 63. Lebensjahr und habe sehr bewegte und einprägsame Jahre erlebt, an denen ich die Leserschaft Anteil nehmen lassenb möchte. Aus diesem Grund werde ich ganz einfach weiter schreiben.

Teil 2 — Die Aufklärung

Am nächsten Morgen erwachte ich und wie ein Blitz schoß mir durch den Kopf, was in der vergangenen Nacht geschehen war. Ich hörte meine Stiefoma in der Wohnküche hantieren und sprang aus dem Bett, um meine Schlafanzughose zu betrachten. Sie war getrocknet, aber sie klebte an meinem linken Bein fest. Ich zog sie ab und die Hose schließlich aus, um mich schnell anzuziehen. Ein großer heller Fleck war in der Hose meines Schlafanzuges zu sehen. Verdammt, hatte ich wirklich in die Hose gepinkelt, oder was war das?

Ich warf den ganzen Anzug in die Schmutzwäsche und ging in die Wohnküche. Meine Oma wünschte mir mit freundlichem sanftem Lächeln einen schönen Sonntagmorgen und sagte nichts über das, was sie doch wohl nicht nur mitbekommen, sondern geradezu ausgelöst hatte.

Nach dem Frühstück verließ ich das Haus, da ich mich mit Kurti verabredet hatte. Da ein schöner Sommertag angesagt war, wollten wir mit dem Fahrrad den Rhein entlang fahren und uns eine schöne Stelle suchen, um dort baden zu gehen, die wir dann schließlich auch fanden.

Aber irgendwie wollte bei mir nicht so die rechte Stimmung aufkommen, was natürlich auch Kurti bemerkte, der mich besorgt fragte, was denn wohl los sei. Ich wollte jedoch nicht darüber reden und lenkte in ein anderes Thema ein.

Ich hatte vor einem Jahr die Volksschule beendet und eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann in einem kleinen Laden für Metallwaren begonnen. Das erste Jahr war nun abgeschlossen und ich hatte eine Woche Urlaub genommen, um den Sommer zu genießen. Auch Kurti hatte Ferien, allerdings war er noch immer in der Schule, da er gewechselt hatte, um in Richtung Abitur zu steuern. Wir überlegten nun gemeinsam, was wir in den nächsten Tagen alles machen wollten… aber sehr viel kam dabei nicht heraus.

Als ich gegen Abend nach Hause kam, hatte Oma den Tisch schon gedeckt und wir aßen unser Abendbrot. Das Radio lief (einen Fernseher hatten wir damals noch nicht) und wir hörten das Programm noch eine Weile an. Später fragte meine Oma mich, ob wir noch ein Schnäpschen zusammen trinken wollen, was ich natürlich nur zu gerne bejahte. Sie holte die Flasche mit dem Wacholderschnaps und zwei Gläschen und schenkte uns ein.

Wir prosteten uns zu und tranken einen Schluck, und saßen dann mehr oder weniger ohne Worte nebeneinander auf dem Sofa. Natürlich fiel mir jetzt wieder die letzte Nacht ein, und ein leichtes Schamgefühl machte sich breit. Also griff ich wieder nach dem Glas und leerte es diesmal. Auch ein zweites Glas tranken wir noch im Laufe der Zeit, und mit dem Kommentar, dass sie ja nun wisse, dass ich ein Mann geworden sei, schenkte sie auch noch das dritte Glas ein. Ich schaute doch etwas verdutzt, und als wir nochmals getrunken hatten, lächelte sie mich an. Sie hatte sich wohl auch ein wenig Mut angetrunken, denn sie begann nun umständlich und so ausschweifend, dass ich dem geneigten Leser das ersparen möchte, mir die Unterschiede zwischen Mann und Frau zu erklären und was da so alles abläuft, und dass man so etwas Sex nennt. Nun wurde mir natürlich mit einem Schlag alles sonnenklar. Ich war überhaupt gar nicht krank, es war völlig normal, dass mein Penis ständig steif war, es war sogar irgendwie ein gutes Zeichen, dass eben halt alles prima funktioniert. Man kann sich denken, dass mir in diesem Moment ein Stein vom Herzen gefallen war.

Na das hätte man mir aber auch früher mal sagen können, und auch mit weniger Umschweifen, aber von diesem Moment an interessierte mich nur noch ein Thema wirklich brennend….Sex.

Als wir dann schließlich zu später Stunde schlafen gehen wollten, war ich nicht nur vollkommen beruhigt ob meiner Gesundheit, sondern auch stolz darauf, dass mein Penis funktionierte, und ich war wild entschlossen, das möglichst häufig zu kontrollieren.

Auch dieses Mal ging ich wieder als erster ins Schlafzimmer, zog mich aus und schlüpfte in den frischen Schlafanzug, den meine Oma mir bereit gelegt hatte. Da es aber sehr warm war und die Schnäpschen zur Wärme noch beitrugen, ließ ich das dicke Federbett am Fußende liegen, weil ich mich nicht zudecken wollte.

Ich schnappte mir den Wildwestroman vom Nachttisch und las ein wenig, bis schließlich meine Oma in das Zimmer kam und sich auch niederlegte, allerdings deckte sie sich zu. Sie drückte mir einen Kuss auf die Stirn und wünschte mir eine gute Nacht, um sich dann umzudrehen.

Kurze Zeit später löschte ich das Licht und nach ca. einer Viertelstunde regte sich meine Oma wieder, stöhnte auf, dass es ihr doch zu warm sei und drückte ihr Federbett ganz nach unten. Dann schien sie einzuschlafen. Immer noch drehte sie mir den Rücken zu. In dem Licht, das von der Strassenbeleuchtung ins Zimmer fiel, konnte ich immer noch genug sehen. Ihr Nachthemd war etwas hochgerutscht, und ich konnte ansatzweise die großen weichen Backen ihres Hinterteiles sehen. Wenn ich nun ein Stückchen nach unten rutschen würde, könnte ich sicherlich mehr sehen, sagte ich mir.

Sofort setzte ich meine Gedanken in die Tat um, rutschte einige Zentimeter herunter und als glücklicher Umstand kam mir noch zu Hilfe, dass sie sich wieder etwas bewegte, wobei das Nachthemd noch ein wenig höher rutschte. Da war er nun, der erste nackte Hintern einer Frau, den ich je gesehen habe, direkt vor meinen Augen, und obwohl es der Hintern meiner (Stief-)oma war, hatte sich mein Penis sofort wieder versteift. Ich schaute einfach nur mit halb offenem Mund zu ihr herüber und betrachtete dieses große weiche Ding, durchzogen von einer Spalte, die, wie mir schien, doch ziemlich behaart war. Viel behaarter, als der spärliche Wuchs an meinem Geschlechtsteil. Ich musste jetzt einfach an sie heran rücken, ich wurde wie magisch angezogen, und als ich dann direkt hinter ihr lag und mich an sie drückte, räkelte sie sich ein wenig und rieb ihren Po an meinem Penis entlang. Mann, war das ein schönes Gefühl.

Und es kam noch besser, denn wie in der vergangenen Nacht spürte ich plötzlich ihre Hand an meinem Penis, dieses Mal allerdings nicht von außen. Sie hatte einfach in den Bund meiner Hose gegriffen und umschloss meinen Penis nun fest mit ihrer Hand. Einige sanfte Bewegungen und ich spürte, dass sich bei mir schon wieder etwas anbahnte. Und dann spritzte es wieder aus mir heraus, dieses Mal mehr, Schub um Schub spritzte in meine Hose und in die Hand meiner Oma. Als es aufhörte, zog sie ihre Hand weg, drehte sich um und knipste das Licht an. Mein Gott, war das viel, sagte sie nur lächelnd und rieb ihre Hand am Bettuch ab. Zieh erstmal die nasse Hose aus, mein Junge.

Ich zog die Hose aus und lag nun, etwas schwitzend, auf dem Rücken. Langsam normalisierte sich auch meine Atmung wieder. Achherrje, sagte meine Oma, mein Nachthemd ist ja auch getroffen worden. Ich sah, dass ich wohl den Ärmel des Nachthemdes ‚getroffen’ hatte, was mich doch sehr wunderte, aber was mich noch viel mehr wunderte war die Tatsache, dass meine Oma nun ihr Nachthemd über den Kopf zog und neben das Bett warf.

Schau weg, sagte sie zu mir, und lachte dabei, aber das tat ich natürlich nicht. Zu sehr war ich beeindruckt von dem, was ich da sah. Ihre wirklich großen Brüste hingen ihr fast bis zum Bauchnabel herab, und das Dreieck zwischen ihren Beinen war dicht behaart und es war deutlich erkennbar war, dass es feucht glänzte.

Mein Schwanz, der für kurze Zeit wie eine tote Schlange auf meinem Bein gelegen hatte, richtete sich nun wieder zur vollen Größe auf, was natürlich auch meiner Oma nicht entging. Sie riss ihre Augen weit auf, und hielt ihre Hand vor den offenen Mund. Oh Gott, sagte sie nur. Und dann: Ich habe ja schon gefühlt, dass Du sehr stattlich gebaut bist, aber so etwas habe ich bisher noch nie gesehen. Dein Opa selig war schon recht gut bestückt, aber dagegen….mein Gott.

Und dabei umfasste sie ihn wieder mit der Hand, um ihn sanft zu drücken. Ich hatte nur Augen für ihren Körper, es erregte mich unglaublich, sie nackt zu sehen, ich sah auf das Schaukeln ihrer Brüste, während sie meinen Schwanz rieb. Bitte dreh Dich zu mir, sagte sie und drehte mir dann auch wieder den Rücken zu. Sie hob ein Bein und führte dann geschickt meinen Schwanz an den Eingang ihrer Scheide, um die Eichel hinein zu drücken.

Und nun, mein Junge, versuch ihn mal ganz langsam weiter hinein zu schieben, sagte sie, was ich dann auch tat.

Stück für Stück schob ich ihn in sie hinein, sie stöhnte, und ich hörte auf, weil ich Angst hatte, ihr weh zu tun. Soll ich ihn wieder rausziehen, fragte ich sie? Nein, nein, bitte, es tut so gut, nur langsam vorwärts. Ich drückte nun wieder etwas nach, und je tiefer ich in sie eindrang, desto lauter stöhnte sie. Dann war ich schließlich ganz in ihr, was ihr nochmals einen tiefen inbrünstigen Stöhner entlockte. Oh mein Gott, das ist wohl das Erbe deines Vaters, und es gibt wahrlich kleinere Erbschaften, die man tätigen kann, stöhnte sie leise, als ich in ihr verharrte. Dann ging für mich überraschend alles von ganz alleine, sozusagen instinktiv. Ich fing an, mich zu bewegen, sie immer wieder zu stoßen, und mit jedem Stoß stöhnte und winselte sie heftig. Was tat ich hier? Ich fickte zum ersten Mal in meinem Leben, und ich fickte ausgerechnet meine Stiefoma, und das erregte mich so sehr, dass ich kurze Zeit später wieder Schub um Schub meines Samens in ihre Scheide pumpte. Als sie das spürte, stöhnte sie laut auf und begann, am ganzen Körper zu zucken. Bitte mach weiter, hör nicht auf, bitte, bitte, waren ihre Worte, wobei sie meine Hand ergriff und sie auf eine ihrer dicken Brüste legte. Sie drückte meine Hand dabei, um mir zu zeigen, wie ich die Brust zu behandeln hätte, und sie brachte mich dazu, dabei ihren Nippel zwischen meinen Fingern zu zwirbeln, was sie noch mehr stöhnen ließ. Das alles geschah in kürzester Zeit, und nachdem ich noch einige Zeit mit meinem immer noch steifen Schwanz zugestoßen hatte, zuckte sie so gewaltig, dass ich zunächst dachte, sie würde einen Herzinfarkt bekommen. Ihr ganzer Körper bebte, als ich erneut einen Schwall meines Samens in sie hinein spritzte.

Noch eine ganze Zeit blieben wir so zusammen liegen und ich spürte, wie mein Schwanz langsam wieder kleiner wurde. Dann rutschte er aus ihr heraus, und ein ganzer Schwall meines Samens lief an ihrem Bein herunter und tropfte auf die Bettdecke.

Sie rollte sich auf den Rücken und sagte nur ‚mein Gott’. Ihr Brustkorb hob und senkte sich immer noch schnell, ihre Brüste hingen seitlich am Körper herunter, während sie schnell atmete.

Irgendwann sind wir dann aber eingeschlafen.

Am nächsten Morgen erwachte ich und stellte fest, dass meine Oma noch schlief. Sie hatte sich wieder auf die Seite gelegt, allerdings mir zugewandt, aber sie war immer noch nackt.

Ich betrachtete sie, ihren molligen reifen Körper. Ihre Brüste lagen wie zwei Lappen übereinander, die Nippel fast parallel, und ich bekam sofort wieder einen Steifen. Ich rieb mit meinem Finger sanft an ihren Nippeln entlang, was dazu führte, dass sich ihre Augen öffneten. Schlaftrunken räkelte sie sich und lächelte. Was bist du doch für ein hübscher Junge, sagte sie nur, und wie gut gebaut du schon bist. An dir werden die Mädchen sicher noch ihre Freude haben. Aber Oma, was interessieren mich denn die Mädchen, ich habe doch dich, antwortete ich, was sie mit einem Kuss auf meine Stirn und einem Lächeln quittierte.

Sag mal, du potenter Bursche, willst bzw. kannst du denn schon wieder? Dabei schaute sie auf meinen Schwanz, der sich zu voller Größe aufgerichtet hatte.

Ich lächelte auch etwas verlegen, aber sie nahm mir die Unsicherheit, indem sie nun wieder begann, meinen Schwanz mit der Hand zu massieren. Weißt du was, mach das doch einfach mal selbst, sagte sie mir … ich schaue dir dabei zu. Nachdem sie meinen Schwanz losgelassen hatte, nahm ich ihn selbst in die Hand und rieb ihn. Sie schaute mir dabei zu und begann, die Nippel ihrer Brüste gerade so zu zwirbeln, wie sie es mich in der letzten Nacht gelehrt hatte. Was sie da tat, erregte mich unglaublich, und sehr schnell spürte ich, dass ich nun wieder spritzen würde. Sie spürte es auch und sagte….ja komm, mein Junge, genier dich nicht, lass es einfach raus….und dann explodierte ich förmlich. Mein Samen spritzte in alle möglichen Richtungen, auf meine Brust, ja sogar bis in mein Gesicht, auch auf ihre Brüste und ihre Hände … und dies zu sehen, bewirkte, dass ich noch mehr spritzte.

Als es dann endlich aufhörte, schüttelte sie nur den Kopf. Wo holst du nur den ganzen Samen her, mein Junge? Das ist ja unglaublich. Dann wischte sie sich wieder am Bettuch ab, stand auf und nahm ihr Nachthemd, um in der Küche zu verschwinden.

Ich schaute auf das leere Bett neben mir, wischte meinen Samen auch von meinem Körper ab, indem ich meinen Schlafanzug zu Hilfe nahm, und betrachtete die großen feuchten Flecken, die ich jetzt und in der Nacht hinterlassen hatte. Dabei bemerkte ich, dass am Rand des Bettes meiner Oma ein ganz frischer sehr großer Klecks war. Sie hatte also meinen Samen die ganze Nacht in sich gehabt und erst jetzt, nachdem sie sich aufgerichtet hatte, hatte sie es nicht mehr halten können und es war aus ihr heraus gelaufen.

Ich stand nun auch auf, um mich waschen zu gehen …. Ich war in nur zwei Nächten zum Mann geworden.

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