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Das Besatzerkind

durch auf Apr.19, 2013, unter Erzwungener, Fantasie, Gruppensex, Inzest, Mutter, SexGeschichten, Teen, Totcher und 10,161 views

Teil 1 — Der Anfang

Mein Name ist Ben, eigentlich heisse ich Benedikt, aber Ben hört sich besser an und passt auch eher zu der mir angeborenen leichten Dunkelhäutigkeit. Ja, ich bin das, was man ein Besatzungskind nennt. Ein Kind, das kurz nach Ende des 2. Weltkrieges im Jahre 1946 als Sohn eines damals 19-jährigen deutschen Mädchens und eines amerikanischen GI das Licht dieser Welt erblickte und sowohl seine Mutter als auch seinen Vater niemals wirklich gekannt hat, und das hat sich so ergeben. Meine Mutter war die Tochter eines Mannes, der früh seine Frau verloren und danach eine Witwe mit Tochter aus erster Ehe geheiratet hatte, auch damals gab es schon sogenannte Patchwork-Familien. Mein Großvater (Jahrgang 1900) war nach Ausbruch des Krieges eingezogen worden, hatte an verschiedenen Fronten gekämpft, um dann schließlich bei den Rückzugsgefechten an der Ostfront sein Leben zu lassen.

Die leibliche Tochter meiner Stiefoma, meine Tante Monika, hatte im Jahre Alter von 23 Jahren 1943 ebenfalls einen Soldaten geheiratet. Das war Onkel Paul, der jedoch in russische Gefangenschaft geraten war und erst knapp 10 Jahre nach Ende des Krieges als schwer gezeichneter Mann zurückgekehrt war.

Soweit zur Vorgeschichte, um die familiären Verhältnisse ein wenig darzulegen.

Meine Mama wohnte so wie ich heute noch im schönen Rheinland, das bekanntlich von der amerikanischen Army erobert worden war, und sie hatte sich in einen Amerikaner verliebt, der wohl (so sagte man mir) zwar kein Schwarzer, aber kein Weißer gewesen ist. Man mutmaßte, dass bereits er ein Mischling aus schwarz und weiß war. Als er meine Mutter geschwängert hatte, war er jedoch kurz danach verschwunden, und meine Mutter brachte mich in einem Teil des Hauses meiner Großeltern, welcher nach einem Bombenangriff übrig geblieben war, unter Mithilfe einer Hebamme und meiner Stiefoma zur Welt.

Es waren harte Zeiten, es herrschte große Armut, aber alle waren emsig beschäftigt, nach und nach die Spuren des furchtbaren Krieges zu beseitigen, was freilich sehr mühevoll war und nur in ganz kleinen Schritten vollzogen werden konnte. Es wurde gehamstert und geschachert, meine Mama kletterte auf Bahnwaggons herum, um Kohlen für den Winter zu ‚organisieren’, und bei einer dieser Aktionen geschah dann der Unfall. Wachpersonal der Bahn, die oftmals beide Augen zudrückten, hatten nun doch einmal Härte gezeigt und die Leute, die sich auf den Waggons befanden, in die Flucht geschlagen, wobei meine Mutter ausgerutscht und vom Waggon gestürzt war, um genau mit dem Kopf auf dem Stahlstrang des Nebengleises aufzuschlagen. Sie war auf der Stelle tot. Dies ereignete sich, als ich 1 Jahr alt war. All diese Dinge hatte mir meine Oma erzählt, als ich etwas älter geworden war. Ich kann mich nur noch daran erinnern, dass Onkel Paul irgendwann (1954) aus dem Krieg heimgekehrt war und Tante Monika, die bis dahin mit Oma und mir zusammen gelebt hatte, eine kleine neugebaute Wohnung mit Onkel Paul bezog. Ich war damals 9 und lebte fortan alleine mit meiner Oma, die eine schmale Kriegerwitwenrente bezog, in den 2 Zimmern, die verblieben waren. Das Haus war jedoch inzwischen kosmetisch so verändert, dass es nicht mehr wie eine Ruine, sondern eben halt nur noch wie ein kleiner Anbau des Nebenhauses aussah.

Ich war natürlich auch schon seit 3 Jahren in der Schule, aber das Leben als, wenn auch geringfügig, farbiges Kind war schon hart. Man wurde zum Einzelgänger. Schwarzer Bastard, Nigger und dergleichen waren noch die geringsten Beleidigungen, die man sich anzuhören hatte. Prügeleien gab es auch regelmäßig, aber diese Zeit machte mich auch hart und stur. Natürlich war ich in gewisser Weise ein Einzelgänger, aber ich lernte damit zu leben, bis ich einen Freund gefunden hatte, der auf Grund seiner roten Haare, seiner Sommersprossen und seiner abstehenden Ohren, verbunden mit einer ziemlich ausgeprügten Dürrheit ebenfalls als Aussenseiter zu bezeichnen war. Wir zwei verstanden uns ganz gut und waren für die nächsten Jahre unzertrennlich. Er war zweifellos der bessere Schüler, und er half mir oft, wenn ich etwas nicht kapiert hatte, dafür half ich ihm, wenn es mal wieder Dresche gab. Sein Name war Kurti.

Auch meine Oma hatte mir anfänglich, wenn ich mal wieder mit zerrissenen Klamotten heimgekommen war, Zuspruch geleistet und mir ein Tagebuch gekauft, in dem ich alles nieder schreiben sollte, was mir wichtig erschien …. So etwas könne immer hilfreich sein, waren ihre Worte. Die Sinnhaftigkeit habe ich nicht so schnell verstanden, gleichwohl hilft mir dieses Tagebuch, das ich immer hoch besitze, nun relativ detailreich Dinge zu beschreiben, die sich in meinem Leben abgespielt haben.

Kurti und ich wuchsen auf, wir interessierten uns für Fußball und für Autos, und die Welt wurde langsam besser, normaler und auch aufgeräumter. Die Trümmer, an die man sich aus frühen Kindertagen erinnerte, waren mit der Zeit völlig verschwunden.

Nun waren wir schon 16 Jahre alt, unsere Interessen waren immer noch die gleichen, und Mädchen waren einfach nur doof (diese Einstellung hat sich bei mir sehr grundlegend geändert).

Aber wir waren auch doof, denn das einzige, was wir wirklich wussten, war die Tatsache, dass Mädchen unterhalb des Bauchnabels völlig anders aussehen als Jungs und dass sie mit der Zeit halt auch oberhalb des Bauchnabels zwei mehr oder weniger ausgeprägte Auswüchse bekommen, die zumindest für mich immer größere Bedeutung erlangten. Aber wie gesagt, ich wusste nichts, wirklich gar nichts, und als ich (dank meines Tagebuches weiss ich noch ganz genau, dass ich 12 war) meine erste Erektion bekam, war ich so dermaßen erschrocken, dass ich geistig mit meinem Leben schon abgeschlossen hatte, da ich befürchtete, nun schwer krank geworden zu sein. Gottseidank löste sich dieser Zustand wieder in Wohlgefallen auf, aber je älter ich wurde, desto häufiger passierte es, blöder Weise immer dann, wenn ich mich eigentlich auf ganz andere Dinge konzentrieren wollte (z. B. auf den tiefen Ausschnitt unserer Nachbarin, die den Hof gefegt und sich gebückt hatte, um den Kehricht aufzunehmen). Das ärgerte mich schon sehr gewaltig. Der geneigte Leser wird vielleicht jetzt lachen, aber wir waren damals so naiv wie Butterblümchen, hatte keine Ahnung von nichts und Kurti war mir da auch keine große Hilfe (allerdings erwähnte er einmal mit hochrotem Kopf, dass er ähnlich Symptome habe, wobei wir uns ernsthafte Sorgen machten, es sei ansteckend). Und meiner Oma wollte ich das sowieso nicht erzählen, das wäre mir unendlich peinlich gewesen.

Wie gesagt, nun war ich schon 16, die merkwürdigen Symptome der Steifheit waren nicht nur sich ständig wiederholend, sondern die Abstände wurden immer kürzer, oh mein Gott, ich muss nun selber über die an Blödheit grenzende Naivität lachen.

Meine Oma hatte den 65. Geburtstag gefeiert, Tante Monika und Onkel Paul waren da gewesen, auch die Nachbarn, Herr und Frau Wagner (Frau Wagner übrigens wieder in einem sehr hübschen Kleid, das ihre weiblichen Formen gut zur Geltung brachte und auch ‚Einblicke’ gewährte. Wir hatten den Kuchen gegessen, den meine Oma gebacken hatte, Kaffee getrunken und danach gab es Schnäpschen, von denen ich dank der Fürsprache von Onkel Paul und Herrn Wagner auch einige nehmen durfte…ich sei ja schließlich alt und vor allen Dingen groß genug (ich muss damals so ca 1,85 groß gewesen sein und überragte alle Anwesenden), also fast schon ein richtiger Mann.

Als sich dann alle verabschiedet hatten, räumte meine Oma noch die Wohnküche auf und bereitete das große Doppelbett, in dem wir immer noch beide schliefen vor, indem sie die Kissen und das dicke Federbett nochmal aufschüttelte. Wie üblich ging ich als erster zu Bett, meine Oma wusch sich noch am ‚Spülstein’ (so hiess das damals) der Wohnküche und zog auch dort immer ihr Nachthemd an. Auf dem Weg ins Bett hatte ich schon bemerkt, dass ich mich eigentümlich wohl befand, fast euphorisch, und als meine Oma schon fest schlief, schweiften meine Gedanken immer noch zwischen Frau Wagners Ausschnitt und der Feststellung, dass ich nun beinahe ein Mann sei und Schnaps trinken dürfe, was mich zutiefst mit Stolz erfüllte. Natürlich und zu meiner Verärgerung hatte ich wieder diese Krankheitssymptome zwischen meinen Beinen, was mich schließlich einschlafen ließ. Wahrscheinlich durch die Einwirkung des Alkohols, verbunden mit den wirren Gedanken vor dem Einschlafen habe ich sehr intensiv geträumt, und als ich mitten in der Nacht erwachte, lag ich genau hinter meiner Oma, an die ich mich angekuschelt hatte. Das war soweit nicht schlimm, sie schien zu schlafen und ich hatte sie wohl nicht gestört, aber mein ‚Symptom’ war immer noch in besorgniserregendem Zustand, und drückte nun gegen den weichen Hintern meiner Oma, die nach Einkehr besserer Zeiten zu einer durchaus rundlichen Dame geworden war, was sie aber noch knuffiger machte. Hoffentlich merkte sie nichts von meinem Zustand, und vorsichtig rückte ich wenig von ihr ab, ganz langsam und peinlichst darauf bedacht, sie nicht zu wecken.

Aber ach, kaum hatte ich mich einige Zentimeter von ihr weg gewegt, rückte sie nach und drückte nun ihr Hinterteil wieder gegen mich. Was sollte ich nun tun? Ich entschloß mich dazu, ganz ruhig lieben zu bleiben, mich ja nicht zu rühren und abzuwarten, bis sich alles wieder normalisiert hatte und ich wieder einschlafen konnte. Es gelang mir jedoch nicht, im Gegenteil, ich hatte das Gefühl, dass der Kontakt zum Hinterteil meiner Oma den Zustand noch verschlimmerte, und ich begann bereits leicht an zu zittern, weil ich mir keinen Ausweg musste.

Da plötzlich, meine Oma bewegte sich. Mein Gott, war sie etwa wach geworden? Flog jetzt alles auf? Meine Krankheit? Dass sie vielleicht ansteckend war? Würde sie schimpfen? Mich zum Arzt schicken? Nichts dergleichen, stattdessen spürte ich, wie ihre Hand sich sanft auf meine Schwellung legte. Ich hielt die Luft an, und dann spritzte etwas aus mir heraus, benässte nicht unbeträchtlich meine Schlafanzughose, und versetzte mich kurzzeitig in einen Schockzustand. Kurz danach rückte meine Oma, ohne ein Wort zu sagen, wieder etwas mehr in ihr Bett und schlief bald wieder ein. Ich brauchte noch lange, um mich von diesem Schreck zu erholen. Verdammt noch mal, was war das gewesen? Ich musste doch gar nicht mehr pinkeln, hatte nichts gespürt, und dann war es doch passiert, und was hatte meine Oma da gemacht. Meine nasse Hose störte mich etwas, und es klebte auch an meinen Beinen, aber irgendwie war es doch auch angenehm und schön gewesen … und dann schlief ich ein.

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