German Sex Geschichten

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Daniela

durch auf Dec.27, 2011, unter Fantasie, SexGeschichten und 4,801 views

„Guten Morgen” hörte ich eine Stimme „der Kaffee ist fertig, die Brötchen noch warm und die Zeitung wartet darauf gelesen zu werden” fuhr die Stimme fort. Dann hauchte mir jemand einen Kuss auf die Wange und mir fiel alles wieder ein.

Langsam erhob ich mich aus meinem Bett und ging ins Bad. Nur kurz mit Mundwasser gegurgelt, einmal mit beiden Händen Wasser ins Gesicht und ich konnte wieder denken. In der Esszimmertür fiel mir ein wie ich rum lief. Da ich immer nackt schlafe und meistens morgens allein war hatte ich vergessen mir etwas über zu ziehen. Ich erhaschte noch den lächelnden Blick von Daniela und holte mir schnell eine Hose. Dann ging ich wieder ins Esszimmer. Daniela hatte den Tisch gedeckt und auf meinem Platz stand eine Tasse mit frischem, dampfend heißem Kaffee. „Ich trink nur schnell einen Schluck Kaffee, dann muss ich erst mit dem Hund raus” sagte ich. „Trink deinen Kaffee in ruhe” erwiderte Daniela „Connor” so heißt mein Hund „war schon raus”. Ich konnte nur überrascht schauen und setzte mich. Den Kaffee genießend, der stark und heiß war, rauchte ich meine Morgenzigarette und grübelte vor mich hin. Sie konnte also Kaffee kochen, den Hund versorgen und so wie es aussah auch Verantwortung übernehmen. Aber der wichtigste Punkt in meiner Überlegung war, ich hatte sie sehr gern. Ich konnte zwar nicht von Liebe sprechen aber sie war mir ans Herz gewachsen.

Mitten in meine Überlegung sprach Daniela mich an „Ich werde jetzt nach Hause gehen. Die Party muss noch für heute Abend vorbereitet werden. Du bist natürlich auch eingeladen zu kommen. Aber ich habe eine Bedingung. Komm bitte nur wenn du mich glücklich machen möchtest. Andernfalls bleib bitte weg!” sagte sie und ging.

Ich hockte am Frühstückstisch und war auf mich selber wütend. Jetzt noch hinterher zu rennen war zu spät. Nachdem ich etwas gegessen hatte ging ich ins Bad, erledigte die Morgendusche und ging mit meinem Hund 1 ½ Stunden in den Wald. Danach kaufte ich noch schnell etwas zum Wochen-ende ein und war gegen ½ 2 Uhr wieder zu Hause. Der AB meldete fünf Anrufe in Abwesenheit aber es hatte keiner eine Mitteilung hinterlassen.

Gegen 2 Uhr hörte ich wie jemand die Wohnungstür aufschloss. Den Schlüssel hatten nur meine Kinder. Meine Tochter kam hereingestürmt und fauchte mich sofort an: „Wie kannst du dich an Daniela vergreifen?” schrie sie mich an „kannst du nicht mit Weibern in deinem Alter rumvögeln?” Sie baute sich vor mir auf und ihre Augen blitzten vor Wut. „Sie wollte es doch so” versuchte ich mich zu rechtfertigen. „Sie hat doch mich verführt” wollte ich noch hinzufügen. „Das ist doch vollkommen egal” schrie meine Tochter mich weiter an „du bist viel älter als sie und hättest das verhindern müssen!” So ging es noch ein paar Minuten weiter. Sie schrie mich an und ich versuchte mich mit lahmen Ausreden zu verteidigen.

Sie beruhigte sich dann irgendwann und so konnten wir in aller Ruhe das Thema besprechen. Je mehr sie mir aber Daniela ausreden wollte, desto mehr kam mir zu Bewusstsein, dass ich Daniela lieber hatte als ich mir eingestehen wollte!

„Du kannst reden soviel wie du willst” sagte ich zu ihr „mein Entschluss steht fest. Daniela sagt, sie liebt mich und ich glaube ich kann das gleiche ihr gegenüber behaupten.” Pause, Lana sah mich an. „Nun gut” hörte ich sie sagen „dann wollen wir es richtig machen.” Ich schaute sie verblüfft an und sie sagte: „Ich kenn dich doch, wenn du dir etwas vornimmst dann ziehst du es auch durch. Also werde ich dir helfen.”

Wir fuhren noch schnell zum Gärtner und da Lana Daniela gut kannte, kauften wir einen riesigen Strauss weißer Rosen. Nach dem wir noch bei mir Kaffee getrunken hatten, fuhr sie nach Hause um sich für die Party fertig zu machen. Sie sollte vor mir dort erscheinen und kein Wort unserer Unterhaltung erzählen.

Am Abend nahm ich meinen Hund, den Blumenstrauß und ging die paar Strassen bis zu Daniela zu Fuß. Gegen ½ 9 Uhr kam ich dort an. Die Haustür stand offen, wie ich es mit Lana besprochen hatte. Die Musik dröhnte mit voll aufgedrehtem Bass bis auf die Strasse. „Such Dani” sagte ich zu meinem Hund. Er drehte den Kopf hin und her ohne sie zu finden. „Such Dani, Such” sagte ich noch einmal. Er schien zu begreifen was ich wollte. Die Nase auf dem Boden lief er mit wedelnder Rute den Weg zur Haustür hoch und blieb auf der Treppe stehen. „Such” rief ich ihm noch einmal zu und er verschwand im Haus.

Es dauerte keine Minute dann kam Daniela mit meinem kläffenden Hund im Schlepptau aus der Tür gerannt. Sie flog auf mich zu und sprang mir an den Hals. Ich fing sie auf und die Blumen fielen zu Boden. Ihre Lippen suchten meine und wir küssten uns als würden wir für immer Abschied von einander nehmen. Wir bekamen nach einer Weile beide keine Luft mehr und ich ließ Daniela auf den Boden herunter. Im Vorgarten und auf der Eingangstreppe standen einige ihrer Partygäste und schauten uns teils verblüfft und teils missbilligend an. „Nun trennt sich die Spreu vom Weizen” sagte Daniela. Eine halbe Stunde später sah ich, dass sie Recht hatte. Ungefähr ein Drittel der Partygäste verabschiedete sich mit teilweise fadenscheinigen Gründen. Mit den anderen feierten wir bis morgens 5:00 Uhr.

Übrig blieben nur außer Daniela und ihren Eltern, Lana und ich. Meinen Hund hatte ich zwischen-durch nach Hause gebracht. „Das Aufräumen machen wir wenn wir Ausgeschlafen haben” antwortete Danielas Mutter auf meinen Vorschlag hin. „Wir sind gegen Mittag wieder hier” sagte Daniela zu ihrer Mutter. Ich blickte überrascht erst zu Daniela dann zu ihrer Mutter. Die nickte mir nur leicht zu. Also machten wir uns auf den Weg. Meine Tochter ging natürlich mit zu mir, fahren konnte sie nicht mehr. Beide Mädchen machten sich sofort Bettfertig und ich gönnte meinem Hund erst noch einen kurzen Auslauf. Wieder im Haus konnte ich keines der Mädchen sehen und die Tür des Kinderzimmers war geschlossen. Ich ging ins Bad und danach sofort in Richtung Schlafzimmer. Ohne Licht zu machen fand ich zu meinem Bett. Auf der Kante sitzend zog ich die Hosen aus und ließ mich dann seitlich hinein fallen. Meine Hand kam auf der Decke zu liegen und ich fühlte jemanden darunter liegen. „Da bist du ja endlich” hörte ich Daniela sagen. Ich erschrak, denn damit hatte ich nicht gerechnet, obwohl ich es mir eigentlich denken hätte müssen. Sie rutschte näher an mich heran und ich spürte, dass sie genau wie ich nackt war.

Sie legte ihren Kopf auf meine Schulter und ihren Arm quer über meine Brust. Ich küsste ihr blondes Haar, legte den Arm um sie und wünschte ihr eine gute Nacht. „Die werden wir haben” sagte sie und griff nach meinem Penis. Durch ihre Körpergröße musste sie dafür ein Stück herunterrutschen, so lag ihr Oberkörper nun auf meinem Bauch. Ihre harten Brustwarzen drückten in meine Haut und mein Schwanz quittierte das sofort mit Wachstum. Langsam und zärtlich wichste sie meinen Luststab. Sie schob die Decke weg und rutschte mit ihrem Kopf weiter hinunter. Dann hatte sie meinen mittlerweile zur voller Größe angewachsenen Speer vor ihren Lippen. Sie küsste und leckte am Schaft entlang, biss zart zwischen Peniswurzel und Hodensack in die Haut. Mit ihrem Mund kam sie wieder zur Eichelspitze hoch und versuchte die Eichel zwischen ihren Lippen einzusaugen. Sie schaffte es nicht ganz aber sie versuchte es weiter. Während ich ihren Po und die Innenseiten ihrer Schenkel streichelte und knetete, schaffte sie es, nach einigen vergeblichen Ansätzen, meine Eichel in ihren kleinen wunderhübschen Mund zu nehmen. Sie nuckelte daran und versuchte den Penis immer tiefer in ihren Mund zu saugen. Als sie zu würgen begann, zog ich sie hoch und drehte sie auf den Rücken. Zwischendurch hatte ich die Lampe neben meinem Bett angeschaltet, denn den Anblick dieses Mädchens wollte ich, neben dem Fühlen ihrer Haut, auch genießen. Ich beugte mich zu ihr herunter und begann ihren Hals und die Schultern mit Küssen zu bedecken. Ab und an benutzte ich meine Lippen zum knabbern an ihrer Haut und zwischendurch hauchte ich ihr immer wieder einen Kuss auf die Lippen. Sie stöhnte und wand sich unter mir, die Erregung war ihr ins Gesicht geschrieben. Immer wieder versuchte sie mit ihren Händen meinen Penis zu erwischen aber ihre Arme waren nicht lang genug.

Ich rutschte herunter und zog meine Zunge durch ihre überfließende Scheidenspalte. Sie schmeckte wahnsinnig gut nach Geilheit. Ich teilte ihre Schamlippen mit meiner Zunge und leckte den Mösensaft direkt an der Quelle auf. Ohne ihre Scham auch nur einmal mit den Fingern zu berühren brachte ich sie so zu ihrem ersten Orgasmus. Sie schrie ihn heraus und ihr Körper bestand nur noch aus unkontrollierten Zuckungen. Ich griff mit beiden Händen an ihre kleinen steifen Brüste, zwirbelte ihre Warzen und drückte diese kleinen wunderschönen Titten. Gleichzeitig rutschte ich mit meinem Körper nach oben und mein Schwanz fand wie von allein ihren Möseneingang. Die Eichel teilte schon die äußeren Schamlippen und war cirka 2 cm in Daniela eingedrungen. Danielas Fotze war so eng, dass ich nicht einfach hineinstoßen konnte. Ich verharrte einen Moment und setzte dann mit leichtem Druck nach. Doch Danielas Geilheit war so groß, dass sie mit ihrem Becken meinem Schwanz entgegenkam und mit einem Ruck war ich bis zum Anschlag in ihr. Sie riss die Augen auf und ein lang gezogenes „Jaaaaaa” kam zusammen mit ihrem stöhnen über ihre Lippen. Da wir in der Nacht zuvor schon ausgiebig miteinander gevögelt hatten, konnte ich in dieser Nacht lange ficken ohne zu spritzen. Mein Penis fuhr hin und her, mal langsam mal schnell, mal ganz hinein und manchmal nur halb. Ich variierte das Tempo und Daniela flog von einem Orgasmus zum nächsten. Ich weiß nicht wie viele es waren, oder wie viel Zeit verging. Als ich merkte, dass mein Saft aus den Eiern nach oben stieß, ließ ich meinen Schwanz ganz in ihrer Muschi und bewegte mich nur noch ganz wenig. Es reichte um meinen Eichelkranz so zu reizen, dass ich mit einem gewaltigen Orgasmus, begleitet mit dem Stöhnen eines brünstigen Hirsches, meinen Saft in Daniela entlud. Auch sie hatte einen letzten Orgasmus und krallte ihre Finger in das Fleisch meiner Arme.

Erschöpft rollte ich mich zur Seite und zog Daniela auf mich rauf. Ich zog sie hoch zu mir und mein Schwanz rutschte aus ihrer engen Scheide. Aus ihrer Möse lief der gemischte Saft unserer Körper und verteilte sich auf meinem Bauch. Unsere Lippen fanden sich zu einem innigen, zärtlichen Kuss. Daniela rollte von mir herunter und schlief augenblicklich ein. Auch bei mir machte sich die Erschöpfung bemerkbar. Ich schlief wie ein Toter bis Lana uns mit lauter Musik weckte.

Daniela schlug die Augen auf und schaute mich glücklich lächelnd an. Wir erledigten schnell unsere morgendliche Toilette und fuhren alle zu Daniela. Dort gab es allerdings nichts mehr zu tun für uns, Danielas Eltern hatten alles schon wieder aufgeräumt. „Das Essen ist fertig.” sagte Danielas Mutter zur Begrüßung. Sie bedeutete uns im Esszimmer Platz zu nehmen und hatte dort schon für alle den Tisch gedeckt. Sie hatte, aus Zufall nahm ich an, mein Lieblingsessen zubereitet. Später erfuhr ich, dass Lana es ihr verraten hatte. Auf dem Tisch stand eine große Schüssel mit selbst gemachten Butterspätzle und eine riesige Terrine Gulasch. Vor jedem Platz am Tisch standen jeweils eine Schale mit Apfelmus und eine mit frischem gemischtem Salat. Wir setzten uns und mein Hund legte sich wie selbstverständlich rechts neben Daniela ab. Dadurch lag er zwischen ihr und ihrem Vater. Danielas Mutter fing an, das Essen aufzulegen und wir aßen ziemlich schweigsam. Mein Hund lernte an diesem Tag, dass auf einem Esstisch herrlich leckere Sachen sein konnten. Er wurde von zwei Seiten mit den besten Fleischstückchen verwöhnt.

Ich aß zwei Portionen und legte als letzter mein Besteck auf den Teller. „Kommt Mädels, wir räumen schnell das Geschirr in die Küche und holen den Kaffee” sagte Danielas Mutter zu Daniela und Lana. Als wir alle einen dampfenden Kaffee vor uns stehen hatten kam allmählich nach zögerlichem Anfang eine rege Unterhaltung auf. Ich erfuhr, dass Danielas Mutter zwei Jahre jünger war als ich und ihr Vater mit damals 58 Jahren immerhin 20 Jahre älter war. Obwohl es Daniela ziemlich peinlich war, erzählte ihre Mutter mir wie die drei einen Plan ausgeheckt hatten um Daniela und mich zusammen zu bringen. Danielas Mutter hatte sogar immer wieder Lana über mich ausgefragt um alles über mich in Erfahrung zu bringen. Es wurde dann ein sehr redseliger Nach-mittag und mit der Erkenntnis, dass Danielas Eltern nichts gegen unser Zusammensein hatten, wollte ich mich gegen 17:00 Uhr verabschieden.

Mit den Worten „Mein Hund braucht noch seinen Auslauf und ich muss noch ein wenig Schlaf nachholen” stand ich auf. Connor sprang auf und kam Schwanz wedelnd zu mir. Wir gingen alle zur Tür und ich gab Danielas Eltern zum Abschied die Hand. Lana wurde von mir umarmt und wir gaben uns einen Kuss auf den Mund. Ich beugte mich zu Daniela herunter und fragte: „wir sehen uns morgen zu gewohnter Stunde, bei mir?” Sie sah mich etwas traurig an und antwortete: „worauf du dich verlassen kannst!” Sie wäre lieber jetzt sofort wieder mit zu mir gekommen. Ich ging die Stufen herunter und war schon am Gartentor als ich merkte, dass mein Hund nicht nachkam. Also drehte ich mich um und sah meinen Hund neben Daniela sitzen. Seinen Namen rufend öffnete ich das Tor und mein Hund kam nicht. Er saß da und schaute nur Daniela an. Ich ging zurück und befestigte die Leine an seinem Halsband. Nun zog ich ihn mit. Aber auch das ging nicht so richtig, er blieb immer wieder stehen und sah zu Daniela zurück. „Es geht nicht anders” sagte ich zu Daniela „du musst wohl mitkommen.” Sie flog auf meinen Hund zu umarmte und streichelte ihn. Er quittierte es mit lautem Gebell. „Geht schon” sagte meine Tochter „ich bringe für Daniela einige Sachen zum umziehen in deine Wohnung, Papa.”

Das war der Abschied von meinem Junggesellen leben! „Ich habe es bisher nicht bereut.”

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