German Sex Geschichten

Struktur Submit Sex Geschichten
German Sex Geschichten

Damenkreis

durch auf Apr.19, 2013, unter Fantasie, SexGeschichten und 1,589 views

Miriam aber hörte auf und kam wieder in die Höhe. „Willst du mir sagen, dass dein Alter dich endlich mal wieder bestiegen hat? Das kann ich mir ja nun gar nicht vor-stellen.” „Nein, ich habe doch gestern, als ich im Park war, einen netten jungen Mann kennen gelernt, und diesen habe ich für heute eingeladen, und er ist jetzt oben im Schlafzimmer und erwartet uns beide. Ich glaube, eine Runde kann er noch durch-halten.” „Dann aber los, denn will ich kennen lernen!”.

Ich verzog mich wieder ins Schlafzimmer und legte mich nackt aufs Bett. Als die bei-den eintraten, wichste ich mir meinen Schwanz. Heike hatte sich den Rock nicht mehr runtergezogen und ihre Titten wackelten bei jedem Schritt. Miriam kam sofort zum Bett und setzte sich auf die Kante. „Hallo ich bin Miriam und bin total geil darauf mit dir zu ficken.” Mit diesen Worten schob sie meine Hand zu Seite und fing an meinen Schwanz selber zu wichsen. Ohne Vorwarnung beugte sie sich vor und nahm ihn in den Mund. Ein wahres Blasmaul. Sie nahm ihn direkt bis zum Anschlag auf. Gleichzeitig knetete sie meine Eier. Und Heike. Nun sie zog sich jetzt den Rock ganz runter und kam dann zu mir aufs Bett und setzte sich direkt auf mein Gesicht. „Komm leck mich schon mal. Ich verspreche dir, dass ich mich nachher auch direkt rasieren werde.” Miriam blickte zu ihr auf. „Du willst dir deinen Busch rasieren? Für mich hast du dass nie gemacht. Schäm dich!” Um ihre Augen trat bei dieser Aussage aber ein kokettes lächeln so dass zu erkennen war, dass sie nicht wirklich böse war. Ich freute mich schon auf das, was da alles noch kommen würde.

Mitwirkende:

Ingo (25)

Heike Paulsen (47)

Miriam Mätzgen (39), Heikes beste Freundin

Miriam saugte weiterhin an meinem Stab, als wäre es ein Eis und es fühlte sich einfach nur geil an. Langsam spürte ich erneut die Sahne hochsteigen. Mein Gesicht war total nass von Heikes Mösensaft, der aus ihre Pussy in Strömen lief. Sie rutschte auf meinem Gesicht hin und her und geriet immer mehr in Ekstase. Ich griff mit einer Hand nach ihren Brüsten und knetete diese durch. Das war zuviel für Heike und sie kam mit einem lauten Schrei. Mein Gesicht wurde richtiggehend von ihr überschwemmt. Auch bei mir war es so weit. Mit meiner anderen Hand hielt ich Miriams Kopf fest auf meinem Schwanz und spritzte ihr in den Mund. Sie schluckte und schluckte und lies keinen Tropfen daneben gehen. Dann war es ganz ruhig im Zimmer. Man konnte nur noch das tiefe durchatmen von Heike und mir hören sowie die lutschenden Geräusche von Miriam, die meinen Schwanz sauberleckte.

„Das war absolut geil!” sagte Miriam. „Deine Wichse schmeckt absolut lecker. Davon will ich aber noch mehr haben.” „Oh man, ich weiß nicht, ob da heute noch was rauskommt. Aber du kannst es gerne versuchen. Doch zuerst sollten wir endlich Heikes versprechen einlösen und sie rasieren.” „Oh ja, Heike, versprochen ist versprochen.” Und mit diesen Worten rannte Miriam auch schon in Richtung Bad um die entsprechenden Utensilien zu holen.

Schon nach wenigen Minuten kam sie mit einem Rasierer, Rasiercreme, einer Lotion, einer Schere und einer Schüssel mit heißem Wasser zurück. „So, jetzt können wir gleich loslegen! Zuerst werden wir mal ein bisschen mit der Schere das gröbste wegschneiden.” Und schon griff Miriam Heike in den Schritt und hatte das erste Büsche Haare abgeschnitten. Das sie dabei an die geschwollenen Schamlippen von Heike kam schien mir pure Absicht zu sein. Heike atmete tief ein und schüttelte sich dabei leicht. Schnell war das dichte Schamhaar gelichtet. Nun ging es an die Feinarbeit. Miriam forderte mich auf, Heikes Muschi mit Rasiercreme schön einzuseifen. Dies lies ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich trug die Creme schön dick auf und verrieb sie dann. Dass dabei auch schon mal ein Finger in ihre Pussy rutschte, war natürlich rein aus versehen! Miriam hatte den Rasierer schon bereit gemacht und legte dann los. Immer mehr Haar verschwand von Heike und dann lag sie ganz nackt vor uns. Mit einem Handtuch wischte Miriam die letzten Cremereste weg. Nun hatten wir beide einen tollen Blick auf Heikes Loch. Atemberaubend. Während ich nun die leichte gerötete Haut mit der Lotion eincremte brachte Miriam die Sachen weg und kam mit einem kleinen Handspiegel wieder. Nun konnte sich auch Heike alles sehr genau ansehen. „Ich bin begeistert. Ich hätte nie gedacht, dass das so toll aussehen würde! Danke an euch beide. Dafür habt ihr euch eine Belohnung verdient.”

Und damit beugte sie sich zu Miriam herunter und die beiden gaben sich einen Kuss. Einen sehr intensiven Kuss. Bei mir begann sich etwas zu regen, von dem ich gedacht hatte, dass dies heute nicht mehr wirklich möglich sei. Heike sah dies aus dem Augenwinkel und meinte zu Miriam: „Ich glaube unser neuer Freund findet dies sehr erregend. Lass uns eine Show bieten, die er nicht so schnell vergessen wird.” Und mit diesen Worten stiegen beide aufs Bett und begannen, sich gegenseitig die Brüste zu lecken. Es sah einfach toll aus, wie die beiden voreinander knieten und sich die Nippe leckten. Miriam griff mit einer Hand in den Schritt von Heike und fing an, diese zu fingern. Heike lies sich nach hinten fallen und zog dabei Miriam über sich. Auch sie hatte dabei eine Hand an Miriams Muschi gelegt. So fingerten sich die beiden gleichzeitig und gaben sich dabei einem heißen Zungenkussspiel hin. Ich hatte inzwischen angefangen meinen steifer werdenden Schwanz langsam zu wichsen. Miriam drehte sich um, so dass sie vor ihrem Gesicht Heikes frisch rasierte Pussy hatte und gleichzeitig ihre über dem Gesicht von Heike schwebte.

Und dann leckten sich beide, dass es ein Wonne war, dieses zu beobachten. Ich wechselte immer wieder die Stellung, um auch ja alles sehen zu können. Heike steckte ihre Zunge immer wieder tief in Miriams Möse rein. Ihre Hände spielten gleichzeitig an Miriams Arschbacken. Sie zog diese weit auseinander und ihre Finger spielten an dem Arschloch rum. Dann zog sie mit einem Finger durch die heiße Fickspalte von Miriam, so dass dieser total nass war. Den setzte sie dann am Poloch an und feuchtete dieses richtig ein. Dann fing sie an, ihren Zeigefinger langsam gegen den Widerstand zu drücken. Mit schierer Leichtigkeit verschwand der Finger tief im Darm und sie begann diesen mit dem Finger zu ficken. Miriam stöhnte dabei laut auf. „JAAAA, Heike, fick mein Arschloch!” Das war alles total geil.

Nun griff Heike unter das Bett und zog eine Schublade hervor. Ich traute meinen Augen kaum. Die Schublade war voller Sexartikel. DVD’s, Magazine, Spielzeug usw. Sie griff nach einem Dildo und setzte diesen an Miriams Poloch an. Langsam schob sie in tief rein und begann dann diesen ryhtmisch ein und auszuschieben. Mein Schwanz war inzwischen wieder richtig steif. Das sah auch Heike und nahm ihn in den Mund. So lag sie also da, wurde an ihrer Möse von Miriam geleckt, saugte an meinem Schwanz und schob Miriam einen Dildo in den Arsch. Einfach geil. Dann zog sie plötzlich den Dildo raus und es blieb das große offen stehende Loch von Miriam vor meinen Augen stehen.

„Nicht aufhören, steck in mir wieder in den Arsch. Das ist so geil.” rief Miriam. Doch Heike sah mich nur an uns deutete auf meinen Schwanz. Das wollte ich mir nicht zweimal sagen lassen, und setzt ihn an Miriams Arsch an. Durch die Vorarbeit von Heike konnte mein Schwanz ganz leicht eindringen. Ihr Arsch war herrlich eng gebaut. Es fühlte sich für meinen Schwanz einfach nur geil an. Und auch Miriam gefiel es, denn sie stöhnte laut auf. „Ja, steck mir deinen Schwanz rein. Das ist noch viel geiler. Und stoß mich richtig heftig. Das mag ich. Oh mein Gott, ich glaube ich komme gleich.”

Aus ihrer Pussy lief der Nektar über Heikes Gesicht, die alles begierig aufleckte. Gleichzeitig schaute sie gebannt auf Miriams Arsch, in den mein Kolben immer wieder ein- und ausfuhr. „Das sieht so geil aus, wie er dich in den Arsch fickt. Das muss ich heute auch noch haben.” Miriam hatte verstanden und begann jetzt Heikes Arsch zu bearbeiten, wie diese es vorhin noch mit ihrem eigenen getan hatte. Nach en paar Minuten zog ich meinen Schwanz aus Miriams Arsch. Diese setzte sich sofort aufrecht auf Heikes Gesicht, die ihrerseits mit ihrer Zunge nun in das geweitete Arschloch einfuhr und dieses leckte. Ich ging um die beiden herum und setzte meinen Schwanz nunmehr an Heikes engen Loch an. Langsam drang ich ein. Ihr Arsch schien noch enger zu sein als der von Miriam. Ich merkte, wie sich bei mir langsam der Wunsch aufdrängte wieder abzuspritzen. Heike stöhnte immer lauter auf und auch Miriam hatte recht glasige Augen. „Das sind echt zwei verdorbene Hühner!” dachte ich so bei mir.

Dann schrie Heike auf. „JAAAAAAAAAAAAAAAA, oh ist das Klasse, mir koooooooomts.” Ihr Unterleib begann zu zucken ohne Ende. Miriam beugte sich nach vorn und leckte zusätzlich noch über ihre Muschi, während ich weiterhin ihren Arsch fickte. „Hört auf, ich kann nicht mehr. Nein macht weiter, das ist so geil!”. Und dann brach sie zusammen. Ich zog meinen Schwanz raus und begann dann meinen Samen über ihren Bauch zu verteilen. Miriam stieg von Heike herab und leckte mein Sperma wieder ab. Zuletzt nahm sie meinen Schwanz in den Mund und leckte diesen wieder sauber. „Das war echt geil.” sagte Miriam. „Ich würde gerne noch weiter machen, aber ich muss jetzt langsam nach Hause, da mein Mann demnächst kommt und wir über das Wochenende verreisen wollen.” Sie gab Heike einen Kuss, und verabschiedete sich auch von mir auf diese Weise. „Ich hoffe, dass wir uns demnächst wieder sehen werden!” „Das beruht auf Gegenseitigkeit!” antwortet ich. Nachdem Miriam gegangen war, lagen Heike und ich noch ein wenig auf dem Bett um uns zu erholen.

„Wann kannst du das nächste mal vorbeikommen?” fragte sie mich dann. „Geht es vielleicht schon am Sonntag?” Ich überlegte nicht lange und sagte „Ja! Ich habe zwar einen Termin, aber den werde ich absagen! Wann soll ich da sein?” „Wenn es dir möglich ist vielleicht schon ab 10.00 Uhr morgens. Ansonsten, wann es dir passt. Ich bin auf jeden Fall dann da.” „Ich werde sehen was sich machen lässt. So, jetzt gehe ich noch schnell duschen und mache mich dann auf den Heimweg.”

Als ich das Grundstück verlies, dachte ich mir, das war das beste was ich je erleben würde. Ich ahnte da noch nicht, wie versaut es wirklich zugehen kann.

Pages: 1 2

:, , ,

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.