German Sex Geschichten

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Da sind wieder so 2 Trottel im Halbschlaf zusammen

durch auf Apr.19, 2012, unter Lesben, SexGeschichten und 5,358 views

Steffi und Bettina schmunzelten sich an bevor Steffi wieder versuchte mit ihrem Fuß weiter zwischen Bettinas Beine vorzudringen. Doch bald musste sie feststellen, dass sie so nicht an ihr Ziel vordringen konnte und beschränkte sich darauf mit dem spitzen Absatz immer wieder an Bettinas Schenkel auf und ab zu reiben, wobei sie das feine Nylon von Bettinas Strümpfen bald völlig ruiniert hatte und Bettina das kühle Metall auf der Haut ihrer Schenkel spürte. Bettina hätte sich am liebsten den Rock ein ganzes Stück nach oben geschoben um Steffi mehr Platz zu schaffen aber das wäre auch durch das Tischtuch nicht zu verbergen gewesen. So versuchte sie sich auf den leckeren Fisch zu konzentrieren aber jedes Mal wenn Steffis Absatz an ihrem Schenkel entlang fuhr musste sie die Augen verdrehen und konnte vor Erregung nicht schlucken. Nach wenigen Bissen gerade als Bettina die Erregung wirklich nicht mehr ertragen konnte sprach Steffi

“Hmm.. das ist wirklich super lecker! Aber ich fürchte ich muss jetzt mal dringend auf die Toilette! Wie ist das mit Dir? Musst Du nicht zufällig auch???”

“Na so ein Zufall! Mir geht es ebenso! Na dann wollen wir mal schnell gehen bevor noch ein Unglück geschieht”

Die beiden Frauen standen gleichzeitig auf und gingen dann Händchen halten die paar Meter zur Toilettentür. Die Toilette bestand aus einem Vorraum mit einer ganzen Reihe von Waschbecken und Spiegeln und dem im riesigen Hauptraum mit etwa 50 einzelnen von einander getrennten Toilettenkabinen. Hatte sich Bettina auf dem Weg zur Toilettentür noch halbwegs beherrschen können, so zog sie Steffi jetzt an der Hand hinter sich her, rannte zu einer hinteren Kabinen und verschloss eiligst die Tür.

Kaum war die Tür verschlossen da brach die aufgestaute Lust ungehemmt aus den beiden heraus. Sie fielen förmlich übereinander her und pressten ihre Münder fest aufeinander während sie sich ihre Zungen gegenseitig tief in den Mund schoben. Steffi packte Bettina und drückte sie noch fester an sich während Bettina ihre Hände über Steffis Körper wandern ließ. Die beiden kamen kaum zum atmen und mussten nach einigen Minuten schwer schnaufen als Steffi den Kuss schließlich löste. Sie schauten sich tief in die Augen aber beide sprachen kein Wort, so dass nur die Geräusche ihrer schweren Atemzüge durch die Kabine halten.

Steffi beugte sich an Bettina vorbei zur Toilette und klappte den Deckel nach unten. Dann drückte sie Bettina an den Schulten nach unten und bedeutete ihr so, dass sie sich auf die Toilette setzen solle. Die Beiden verloren für keine Sekunde den Blickkontakt und brauchten nach wie vor kein Wort zu sprechen um die Wünsche der Anderen zu verstehen. Nachdem sich Bettina auf den Toilettendeckel gesetzt hatte begann sie betont langsam ihre Bluse zu öffnen, während sich Steffi mit dem Rücken an die Tür lehnte und langsam ihre Hose öffnete. Dann schob sie eine Hand in ihre Hose und begann sich heftig zwischen ihren Beinen zu streicheln während sich Bettina die Bluse auszog, ihren Rock langsam öffnete und ihn dann schließlich von ihren Beinen gleiten ließ. Sie spürte das kühle Plastik des Toilettendeckels an ihrem Hintern während sie nun ebenfalls begann sich zwischen den Beinen zu streicheln. Die beiden Frauen waren etwa einen halben Meter von einander entfernt, schauten sich nach wie vor tief in die Augen und schienen sich förmlich zu belauern während sich beide immer heftiger die Pussy verwöhnten.

Plötzlich ließ sich Steffi an der Kabinenwand entlang abwärts gleiten bis sie unten angekommen war und nun unterhalb von Bettina auf dem Boden saß. Ihre Augen funkelten Bettina kurz an, dann hob sie ihr linkes Bein langsam bis in Höhe von Bettinas Gesicht während sie sich weiterhin zwischen den Beinen verwöhnte. Bettina hielt Steffis Unterschenkel mit einer Hand fest und betrachtete dann aus kürzester Distanz Steffis schwarze Pumps die sie den ganzen Abend schon so fasziniert hatten. Sie betrachtete den Schuh fast andächtig von allen Seiten bis sie schließlich vorsichtig ihre Zunge ausstreckte und begann seitlich am Leder entlang zu lecken. Sie ließ ihre Zunge den Schuh einmal vollständig umrunden bis sie schließlich wieder an Steffis Ferse angekommen war und ihre Zunge nun langsam Zentimeter für Zentimeter den spitzen Metallabsatz entlang gleiten ließ. Am Ende des Absatzes angekommen ließ sie ihre Zunge ein wenig um sie Spitze kreisen so als würde sie die Eichel eines männlichen Schwanzes verwöhnen und ließ den Metalabsatz dann schließlich langsam in ihren Mund gleiten um intensiv an ihm zu saugen.

Immer wieder ließ sie ihren Mund an dem Absatz auf und ab gleiten und schaute Steffi dabei weiterhin herausfordern in die Augen. An den immer schneller werdenden Bewegungen von Steffis Hand und an ihrem Gesichtsausdruck bemerkte sie das Steffi durch diese perverse Aktion unheimlich angeturnt wurde und da ihr im Moment nichts erstrebenswerter erschien als ihrer jungen Freundin unendliche Lust zu bereiten entschied sie sich noch einen Schritt weiter zu gehen. Sie ließ ihre Zunge wieder den Absatz entlang bis zur Sohle des Schuhs gleiten und als sie dort angekommen war leckte sie genüsslich über die gesamte Sohle des Schuhs bis zur Spitze des Schuhs die sie gierig in den Mund nahm und begann daran zu saugen. Angesichts dieser Aktion verdrehte Steffi die Augen und gab einen Stöhnlaut von sich. Sie schaffte es nur unter größter Anstrengung jetzt noch nicht zu kommen, da sie erstens nicht wollte das sich ihre anstehende Ejakulation in ihrer Hose ausbreitete und sie sich außerdem ziemlich sicher war, das Bettina bestimmt enttäuscht gewesen wäre wenn ihre kostbaren Säfte so einfach verschenkt worden wären. Steffi gelang es ihre Gedanken wieder halbwegs in den Griff zu bekommen und sie beschloss, das sie Bettina als Belohnung jetzt schon zum Höhepunkt kommen lassen würde, während sie sich ihren eigenen Orgasmus noch für später aufheben wollte.

Bettina saugte noch immer an der Schuhspitze und ließ ihre Zunge immer wieder über die Sohle und das Leder des Schuhs gleiten als Steffi begann ihr Bein langsam nach unten zu bewegen. Sie führte den Metallabsatz an Bettinas Hals entlang nach unten, fuhr damit über ihren Busen und ihren Bauch bis sie ihren Fuß schließlich auf den Toilettendeckel genau zwischen Bettinas Beine legte. Bettina streichelte mit ihren Fingern zuerst ein wenig rund um Steffis Schuhspitze, dann erhob sie sich, rückte ein Stück nach vorne und senkte ihr Becken dann wieder langsam ab bis Steffis Schuhspitze langsam in ihre Pussy eindrang. Bettina begann sich die Brüste mit beiden Händen zu massieren während sie ihr Ritt auf Steffis Schuh immer wilder wurde und die Spitze immer tiefer in sie eindrang. Aufgrund von Bettinas extremer Erregung dauerte es so nicht lange bis sie schließlich zum Höhepunkt kam und ihr Becken mit einem tiefen Seufzer noch ein letztes Mal auf die Schuhspitze absinken ließ und mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens dieses ungewohnte Gefühl bis zur letzten Sekunde auskostete.

Nachdem Bettina wieder zu Atem gekommen war sank sie von der Toilette auf den Boden zu Steffi wo sich beide wieder in einem leidenschaftlichen Kuss vereinigten. Zum ersten Mal seit sie die Toilette betreten hatten brachte Bettina wieder Worte über die Lippen.

“Uhh. jetzt habe ich kleine Egoistin heute schon zwei Höhepunkte Vorsprung. Ich glaube es wird wirklich Zeit, dass ich mich mal revanchiere.”

Bettina wollte Steffi die Hose von den Beinen ziehen aber Steffi hielt ihre Hände fest.

“Du darfst Dich gerne revanchieren mein Schatz aber lass uns doch lieber schnell auf die Kabine gehen. Ich habe da noch eine nette Überraschung”

Bei der Vorstellung noch länger auf Steffis süße Säfte warten zu müssen krampfte sich Bettinas Magen förmlich zusammen, aber schließlich nickte sie Steffi kurz zu. Die beiden brachten ihre Garderobe so schnell wie möglich in Ordnung und verließen die Toilette. Als sie den Speisesaal wieder betraten war der Fisch bereits abgeräumt worden und eine Auswahl diverser Käsesorten stand stattdessen auf ihrem Tisch. Die beiden würdigten das Essen allerdings keines Blickes sondern stürmten schnellstmöglich in Richtung Ausgang. Auf dem Weg zurück in die Kabine konnte Bettina ihre Blicke wieder nicht von Steffis Pobacken abwenden. Nur noch die wenigen hundert Meter bis zur Kabine trennte sie davon endlich diesen Prachtarsch verwöhnen zu dürfen aber der eigentlich kurze Weg schien sich unendlich in die Länge zu ziehen. Nach einer Zeit die Bettina wie eine Ewigkeit vorkam war die Kabine endlich erreicht und Bettina schaffte es vor Aufregung kaum die Zutrittskarte in den Schlitz der elektronischen Türöffnung zu bekommen. Als sie endlich in der Kabine waren war es dann um Bettinas Selbstbeherrschung endgültig geschehen. Sie schob Steffi vor sich her in Richtung Bett wo diese sich auf Händen und Knien abstütze und über ihre Schulter herausfordernd zu Bettina blickte. Sie wackelte kurz mit dem Hintern und hauchte ein “Alles Dir mein Schatz” bevor sie den Kopf auf des Bett legte und sich ganz in Bettinas Hände begab.

Bettina kniete sich hinter Steffi auf das Bett und ließ ihre Hände zuerst über den Stoff von Steffis Hose und über deren Hintern wandern bevor sie um Steffis Hüfte griff und Steffis Hose öffnete. Sie zog die Hose in einem Rutsch über Steffis Hintern und erkannte jetzt, dass diese tatsächlich ebenfalls auf ein Höschen verzichtet hatte. Sie zog Steffis Hose über ihre Beine und warf sie dann achtlos in die Ecke. Von diesem Hindernis befreit spreizte Steffi ihre Beine noch ein ganzes Stück weiter auseinander und reckte ihr Hinterteil so weit wie möglich Bettina entgegen in die Höhe. Bettina ließ ihre Hände über Steffis Pobacken wandern und war jetzt erst recht hin und weg angesichts der Perfektion dieser beiden Rundungen die sie da vor sich hatte. Fast andächtig streichelte sie weiter über Steffis Po bis sie mit beiden Händen zwischen die Pobacken griff und diese auseinander zog. Steffis pinkfarbene Schamlippen die vor Feuchtigkeit glitzerten und ihr zartes rundes Poloch schienen Bettina förmlich anzulächeln. Sie gab Steffi mit einer Hand einen Klaps auf den Hinten was diese mit einem genüsslichen “Hmmmmm” beantwortete. So ermutigt schlug Bettina mit der flachen Hand noch mehrmals auf die Pobacke bis sich dort eine deutliche rote Stelle abzeichnete. Als zarten Ausgleich für die festen Schläge beugte sie sich nach unten und bedeckte diese rote Stelle ausgiebig mit Küssen und verwöhnte sie mit ihrer zarten Zunge bevor sie diese Prozedur an der anderen Pobacke wiederholte.

Bettina rückte dann noch etwas näher an Steffi ran und rieb ihre linke Brustwarze über Steffis Schamlippen und ließ sie durch ihre Poritze wandern. Dann rutsche sie etwas nach vorne zu Steffis Gesicht und ließ diese ihre eigenen Säfte von der Brutwarze lecken. Steffi nutze die Gelegenheit und saugte intensiv an Bettinas Nippeln bis diese schließlich wieder begann sich ihren Weg an Steffis Rücken entlang nach unten zu küssen. Am Ziel angekommen zog sie Steffis Pobacken wieder mit beiden Händen auseinander und näherte sich Steffis saftiger Pussy mit ihrem Gesicht ganz langsam von hinten. Sie hatte viele quälend lange Stunden auf diesen Moment warten müssen und konnte es fast noch gar nicht glauben, dass sie Steffis süße Säfte jetzt tatsächlich endlich wieder auf ihrer Zunge schmecken dürfte. So vorsichtig als wäre Steffis Pussy aus Zucker und könnte bei einer unbedachten Bewegung zerbrechen, ließ sie ihre Zunge immer wieder an Steffis Schamlippen entlang gleiten wobei sie bei jeder Bewegung tiefer in ihre Pussy eindrang wo sich bereits eine Unmenge an Feuchtigkeit angesammelt hatten die nur darauf zu warten schien von Bettina genüsslich aufgeschleckt zu werden. Bettina drückte ihr Gesicht ganz fest von hinten zwischen Steffis Pobacken und konnte so mit ihrer Zunge ungeahnt tief in Steffi eindringen wo sie die Hitze deren Körpers auf ihrer Zunge spürte und ihren Saft frisch aus der Quelle genießen durfte.

Nachdem ihre Zunge jeden Millimeter von Steffis Pussy erkundet hatte ließ sie ihre Zunge langsam weiter nach oben wandern und schleckte dann langsam und genüsslich durch Steffis Poritze. Immer wieder leckte sie die Poritze auf und ab wobei sich ihre Zunge den Weg durch Steffis pralle und muskulöse Pobacken förmlich erarbeiten musste. Sie zog die Pobacken so weit wie möglich mit ihren Händen auseinander und öffnete so auch Steffis Poloch ein wenig bis das rosa Innere von Steffis Rosette zu erkennen war. Bettina drückte ihr Gesicht wieder zwischen Steffis Pobacken ließ ihre Zunge mit der Rosette spielen und versuchte dabei immer wieder mit ihrer Zunge in Steffis Arschloch einzudringen. Dann befeuchtete sie ihren Zeigefinger, rieb in kreisenden Bewegungen über Steffis Rosette und drang dann langsam mit dem Finger in ihr Poloch ein. Doch als sie gerade mal mit ihrem Fingernagel in Steffi eingedrungen war hielt Steffi plötzlich ihre Hand fest.

“Warte mein Schatz, ich habe was Besseres”

Steffi krabbelte ein Stückchen nach vorne bis sie das kleine Nachttischchen neben ihrem Bett erreichen konnte, sie wühlte kurz in der Schublade und zog schließlich freudestrahlend eine etwa 20 Zentimeter lange Schnur auf der 5 Kugeln aufgereiht waren aus der Schublade. Die Größe der Kugeln war von unten nach oben aufsteigend, wobei die erste Kugel in der Reihe etwa die größte einer Murmel und die letzte Kugel etwa die Größe eines Golfballs hatte.

“Ich habe Dir doch versprochen, dass ich noch eine kleine Überraschung habe” sagte Steffi bevor sie den Kopf in den Nacken legte und die Kugeln eine nach der anderen in ihrem Mund verschwinden ließ. Als sie die Kette wieder hervor zog glänzten die Kugeln von Steffis Speichel und sie reichte Bettina die Kette.

“Komm mein Schatz, schieb sie mir rein”

Bettina nahm die Kette lächelnd entgegen während Steffi ihren Kopf wieder auf das Bett legte und ihren Hintern Bettina verführerisch entgegen reckte. Bettina nahm die erste kleine Kugel zwischen Daumen und Zeigefinger und massierte damit zuerst kurz über Steffis Rosette bevor sie die Kugel endlich langsam mit dem Zeigefinger in Steffis Arschloch schob. Sie wieder holte diese Prozedur mit den nächsten drei Kugeln wobei mit der steigenden Größe der Kugeln auch der Widerstand von Steffis Rosette immer größer wurde und Bettina so jedes Mal ein wenig fester drücken musste bis die Kugel in Steffis Arsch verschwand. Steffi stöhnte jedes Mal laut auf und bog ihren Rücken durch wenn ihre Rosette durch eine Kugel gedehnt wurde und gab ein erleichtertes Jauchzen von sich wenn der Widerstand überwunden war und wieder eine Kugel in ihrem Darm verschwand.

Zwischen jeder Kugel machte Bettina eine kurze Pause die sie dazu nutzte ausgiebig über Steffis Pussy zu lecken und deren Säfte die jetzt förmlich aus ihr flossen gierig aufzuschlecken. Schließlich war nur noch die letzte und größte Kugel übrig und Bettina massierte auch mit dieser eine ganze Weile über Steffis Rosette war sich dabei aber nicht sicher, ob sie Steffi dieses große Ding wirklich zumuten konnte. Doch Steffi entledigte sie aller Zweifel indem sie Bettinas Hand packte und gegen ihr Hinterteil drückte was ein eindeutiges Zeichen war das sie diese Kugel unbedingt auch noch in sich spüren wollte. Bettina erhöhte den Druck auf Steffis Rosette und als die große Kugel begann deren Rosette zu dehnen krallte sich Steffi am Kopfende des Bettes fest warf ihren Kopf in den Nacken und gab ein lautes “Aaaaargggh” von sich bis die Kugel schließlich ganz in ihrem Arsch verschwunden war.

Steffi begann mit ihrem Becken zu kreisen und genoss sichtlich die Gefühle die ihr die Kugeln dabei in ihrem Darm bescherten, während Bettina über ihre Pobacken streichelte und fasziniert die dünne Schnur betrachtete die in Steffis Rosette verschwand als wäre sie von der Unendlichkeit verschluckt worden.

“Oh Bettina das ist so ein wahnsinniges Gefühl. Ich halte das alles nicht länger aus, leck mir jetzt bitte meine Fotze bis ich komme.”

Bettina kam dieser Aufforderung nur zu gerne nach, denn sie konnte sich vorstellen das Steffis zu erwartende Ejakulation durch die langwierig aufgebaute Erregung noch viel gewaltiger ausfallen musste als am Vormittag und sie konnte es kaum erwarten die Säfte aus Steffis Körper wieder schmecken zu dürfen. Sie kniete sich tief hinter Steffi und ließ ihre Zunge mit deren Schamlippen spielen während sie gleichzeitig begann ihren Kitzler mit dem Daumen zu massieren. Aus dieser Position hinter Steffi konnte sie aus wenigen Zentimetern Entfernung beobachten wie Steffi nach der Schnur griff und begann daran zu ziehen. Steffis Rosette wölbte sich nach außen als die dicke Kugel von innen gegen Steffis Arschloch drückte und Steffi zuckte merklich zusammen als die Kugel plötzlich aus ihrem Arsch gepopt kam. Steffi kreiste weiter mit dem Becken und schrie bei jeder Kugel die sich ihren Weg nach draußen suchte lauter auf bis sie plötzlich nach Bettinas Hinterkopf griff und diesen ganz fest auf ihre Pussy drückte.

Bettina ahnte was jetzt kommen würde, sie öffnete ihren Mund soweit die konnte und drückte ihn fest gegen Steffis Pussy als diese sich plötzlich aufbäumte und mit einem lauten “Jeeeeeetzt” zum Höhepunkt kam. Eine gewaltige Menge Flüssigkeit spritze aus Steffis Pussy in Bettinas Mund und obwohl diese ihr Gesicht so fest sie konnte in Steffi drückte lief doch ein Teil davon über ihr Kinn und ihre Lippen. Nachdem Steffis Erguss vorüber war krabbelte Bettina um Steffi herum und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss wobei sie die in ihrem Mund gesammelten Säfte langsam in Steffis gierigen Mund fließen ließ. Die beiden küssten sich noch für mehrere Minuten wobei sie Steffis Säfte immer wieder von Mund zu Mund wandern ließen, bis beide schließlich ihren Teil genüsslich runter schluckten.

Sie blieben beide noch eine kurze Weile nebeneinander auf dem Bett liegen ohne ein Wort zu reden, da beide noch einen Moment brauchten um die Erlebnisse und Gefühle der letzten Stunden zu verarbeiten als Steffi plötzlich wieder begann zuerst über Bettinas Brüste zu streicheln und dann mit ihrer Hand langsam über ihren Bauch nach unten zu wandern.

“Hmmm… das war besser als jede Hauptspeise die uns im Restaurant hätte serviert werden können, aber ich glaube jetzt möchte ich doch meinen Nachtisch haben!!”

Bettina schaute Steffi kurz fragend an bis ihr plötzlich wieder in den Sinn kam, dass sie ja immer noch immer ihr Höschen in sich trug das Steffi vor dem Abendessen in ihrer Pussy versteckt hatte und das sich in der Zwischenzeit sicherlich mit ihren Säften voll gesogen haben musste. Steffi krabbelte zwischen Bettinas Beine und streichelte erst sanft über ihre Schamlippen bevor sie erst mit dem Zeige und dann noch mit dem Mittelfinger in Bettina eindrang und sich mit ihren Fingern langsam immer tiefer in den Körper ihrer Freundin vorarbeitete. Steffi spielte eine ganze Weile mit ihren Fingern in Bettinas Pussy und Bettina bekam langsam schon Angst der Stoff wäre durch ihre Bewegungen zu tief in ihren Körper gewandert und sie fragte sich schon wie sie das wohl einem Arzt erklären solle, als Steffi plötzlich triumphierend lächelte als sie den Stoff endlich zu fassen bekam und ihn langsam aus Bettinas Körper zog. Als das erste Stückchen des schwarzen Stoffs zwischen Bettinas Schamlippen zu erkennen war schnappte sich Steffi dieses Stück mit ihren Zähnen und beförderte jedes Stückchen Stoff das zum Vorschein kam direkt in ihren Mund. Schließlich war das komplette Höschen aus Bettinas Pussy in Steffis Mund gewandert und diese genoss es mit geschlossenen Augen Bettinas Körpersäfte aus dem Stoff zu saugen. Als der Stoff seine kostbare Fracht endgültig abgegeben hatte zog sich Steffi den Stoff betont langsam und lasziv aus dem Mund und warf das Höschen neben das Bett.

Steffi legte sich neben Bettina auf das Bett und streichelte ihr mit den Fingern sanft über die Brüste. Als Bettina ihr in die Augen sah merkte sie sofort das Steffis Hunger noch immer nicht gestillt war und tatsächlich flüsterte ihr Steffi ins Ohr ..

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