German Sex Geschichten

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Da sind wieder so 2 Trottel im Halbschlaf zusammen

durch auf Apr.19, 2012, unter Lesben, SexGeschichten und 5,346 views

Steffis Hintern oder “Jetzt wird es schmutzig”

Nach dem Abenteuer im Spielkasino schlenderten Steffi und Bettina noch eine kurze Weile Händchen haltend durch das Schiff und stöberten in den Auslagen der Schaufenster. Bettina war allerdings mit ihren Gedanken noch immer bei dem Vorfall der sich vor wenigen Minuten ereignet hatte. Hätte ihr noch Gestern jemand erzählt, dass sie sich jemals so gehen lassen würde und sich auf Sexspielchen an einem öffentlich Ort und dazu auch noch mit einer Frau einlassen würde, dann hätte sie denjenigen aus voller Überzeugung für verrückt erklärt. Und jetzt hatte sie sich gerade mitten im Casino der Queen Mary 2 von ihrer jungen Kollegin verwöhnen lassen.

Bettina fragte sich wie es sein konnte, dass ihre 11 Jahre jüngere Freundin plötzlich einen so großen Einfluss auf sie ausüben konnte und wie sie es schaffte, dass Bettina keine Hemmungen mehr kannte und bereit war auf alle Wünsche Steffis einzugehen. War es einfach nur, weil sie so scharf auf die perfekten Rundungen ihrer 21 jährigen Kollegin war, oder schlummerte diese abgründige Seite schon immer in ihr und Steffi war nur der Auslöser der diese Seite jetzt zum Vorschein brachte? Letztendlich war es Bettina aber auch egal denn sie hatte sich entschlossen dieses Spiel zu spielen und konnte es kaum erwarten in welche Abgründe sie dieses Spiel noch führen würde denn sie war sich sicher, dass Steffi in ihrer jugendlichen Spontanität noch viele aufregende Einfälle haben würde.

Die beiden erreichten schließlich die Kabine und nachdem sie die Tür hinter sich verschlossen hatten konnte Bettina nicht anders als Steffi gleich an sich zu ziehen und ihr einen leidenschaftlichen Kuss zu geben. Die beiden Frauen standen in der Mitte des Zimmers, drückten ihre Körper eng aneinander während sie sie ihre Zungen miteinander spielen ließen. Bettina streichelte dabei immer wieder über Steffis Rücken bis zu den festen Rundungen ihrer Pobacken die sie schon auf dem Sonnendeck so fasziniert hatten. Bettina wollte Steffi langsam auf das Bett drücken um sich für Steffis Behandlung im Casino ausgiebig zu revanchieren, aber Steffi entwand sich ihrem Griff und lächelte Bettina schelmisch an.

“Na na na was hast Du denn vor Bettina? Wenn wir beide jetzt zusammen in dieses Bett steigen, dann verpassen wir garantiert noch das Abendessen und nach 2 Mahlzeiten mit Selbstbedienung würde ich mich heute Abend eigentlich schon ganz gerne wieder mal im Restaurant verwöhnen lassen”

“Na dann komm doch zu mir aufs Bett, ich könnte mir im Moment nichts Schöneres vorstellen als Dich ein wenig zu verwöhnen, dafür musst Du nicht extra in den Speisesaal rennen.”

Um ihren Worten Nachdruck zu verleihen, ließ Bettina die nun direkt vor Steffi auf dem Bett saß ihre Hand von Steffis Knie aufwärts wandern bis sie an den Innenseiten von Steffis Schenkeln entlang zwischen ihren Beinen angekommen war und begann Steffis Pussy durch den Stoff ihrer Hose hindurch zu streicheln. Steffi schloss die Augen und genoss diese Berührung für einige Sekunden. Bettina konnte förmlich spüren, wie sie mit der Versuchung kämpfte sich zu Bettina auf das Bett zu legen aber gerade als Bettina schon glaubte sie hätte gewonnen, da öffnete Steffi die Augen und trat einen Schritt zurück.

“Hmmm ein verflixt guter Versuch meine Süße! Fast hättest Du mich rum gekriegt, aber jetzt verschwinde ich schnell unter der Dusche und dann gehen wir lecker essen. Wir werden heute Abend schon noch genug Gelegenheit haben uns miteinander zu beschäftigen.”

Steffi beugte sich noch mal kurz zu Bettina nach unten und drückte ihr einen kurzen Kuss auf die Lippen, bevor sie im Bad verschwand. Bettina seufzte enttäuscht bevor sie anfing sich langsam auszuziehen. Sie nutzte die Gelegenheit sich noch mal ausgiebig in ihrer neuen Unterwäsche im Spiegel zu betrachten und stellte mit Befriedigung fest, dass sie mit ihren 32 Jahren noch so manch jüngere Frau locker in den Schatten stellen konnte. Besonders dann wenn ihre Rundungen durch solch schöne Wäsche betont wurden wie gerade in diesem Moment. Wie schon vor einigen Stunden im Laden bewunderte Bettina wie sich der zarte schwarze Stoff des BH’s an ihren Busen schmiegte und wie der schwarze Tanga die Hügel ihrer Pussy noch eher betonte als sie zu verbergen. Bettina konnte der Versuchung nicht widerstehen ihre Hand in ihr Höschen wandern zu lassen und spürte sofort die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen die noch immer von Steffis Liebkosungen im Casino herrührte. Bettina ließ ihre Finger ein paar Mal über ihre Pussy gleiten und als sie ihre Hand schließlich wieder aus dem Höschen zog, betrachtete sie fasziniert ihre eigenen Säfte die sich auf ihren Fingern ausgebreitet hatten. Sie nahm diese Finger langsam in den Mund und wünschte sich nichts sehnlicher als das sie endlich auch wieder Steffis Säfte kosten dürfte.

Seit sie am Vormittag förmlich über Steffi hergefallen war und sie deren Liebessäfte und sogar Steffis Erguss gierig aufgenommen hatte waren zwar nur wenige Stunden vergangen, aber Bettina wusste trotzdem nicht wie sie noch weitere Geduld aufbringen sollte. In diesem Moment als Bettina gerade genüsslich an ihren Fingern lutschte trat Steffi aus dem Bad und lächelte Bettina verführerisch an. Steffi ging langsam auf Bettina zu und blieb etwa einen Meter von ihr entfernt stehen. Sie hatte jetzt zum ersten Mal Gelegenheit die neue Wäsche ausgiebig zu betrachten und Bettina merkte an Steffis Blick das ihr sehr gefiel was sie da sah während sie Bettina von oben bis unten musterte.

“Na das habe ich doch toll für Dich ausgesucht oder?? Du siehst wirklich umwerfend aus Bettina aber wenn ich ehrlich bin dann finde ich Dich ohne Höschen sogar noch erregender.”

Mit diesen Worten ging Steffi vor Bettina in die Knie und begann ihr langsam das Höschen über die Schenkel zu streifen. Sie zog ihr das zarte Stück Stoff ganz aus, stand wieder auf und betrachtete Bettina nochmals ausgiebig. Dann kam sie wieder näher an Bettina heran und flüsterte ihr ins Ohr

“Es würde mich unheimlich scharf machen wenn Du heute Abend einen Rock ohne Höschen drunter anziehen würdest. Tust Du mir diesen kleinen Gefallen??”

“Aber für Dich doch immer meine Kleine. Ist zwar schade, dass der sündhaft teure Tanga im Schrank liegen bleibt, aber für Dich mache ich das gerne”

“Ach Bettina, er muss doch nicht im Schrank liegen bleiben. Da findet sich doch bestimmt eine andere Verwendung für das schöne Stück.”

Steffi ging wieder langsam vor Bettina in die Knie und streichelte dabei mit dem Stoff des schwarzen Höschens an Bettinas Körper entlang. Bettina spürte ihre Berührungen an ihrem Hals, dann an ihren Brüsten, ihrem Bauch und schließlich spürte sie wie Steffi mit dem Höschen langsam über Bettinas Pussy rieb. Schon diese zarte Berührung ließ Bettina bereits wieder vor Verlangen erschauern und sie stellte sich instinktiv etwas breitbeiniger vor Steffi. Am liebsten hätte sie Steffi jetzt am Kopf gepackt und Steffis Gesicht zwischen ihre Beine gedrückt, aber stattdessen verschränkte sie ihre Hände hinter ihrem Rücken und ließ ihre junge Freundin gewähren. Steffi begann mit dem Stoff des Höschens über Bettinas Kitzler und an ihrer Spalte entlang zu reiben.

“Oh Bettina, Du bist so feucht, dass Du jeden Sessel auf dem Du heute Platz nimmst hoffnungslos einsauen würdest, da müssen wir dringend vorsorgen”

Bettina schaute fragend nach unten zu Steffi als sie plötzlich spürte wie Steffi begann ihr den Stoff des Höschens Stückchen für Stückchen in die Pussy schieben. Da Bettina noch immer vor dem großen Spiegel stand konnte sie genau beobachten wie der schwarze Stoff Stück für Stück immer weiter in ihrem Körper verschwand bis schließlich nur noch ein ganz kleines Stück zwischen ihren Schamlippen zu erkennen war. Steffi ließ ihre Finger zu Bettinas Kitzler wandern und betrachtete ihr Werk fasziniert während sie langsam über Bettinas Kitzler streichelte. Dann wanderten ihre Finger wieder zurück zwischen Bettinas Schamlippen, sie schaute Bettina noch mal herausfordernd in die Augen und begann dann den Stoff mit Zeige- und Mittelfinger so tief wie möglich in Bettinas Pussy zu schieben bis nichts mehr von ihm zu sehen war. Bettina warf den Kopf in den Nacken und begann schwer zu atmen als sie spürte wie Steffis Finger immer tiefer ins sie eindrangen und dabei den Stoff des Höschens vor sich her schoben. Gerne hätte sie dieses Gefühl noch viel länger genossen, aber schon bald spürte sie wie Steffi ihre Finger langsam aus ihrer Pussy zog und dann schließlich aufstand.

“So meine Süße, das Teil kann sich jetzt in Ruhe mit deiner Lust voll saugen. Ich kann es kaum erwarten bis ich es heute Abend aussaugen darf.”

Die beiden Frauen schauten sich tief in die Augen und küssten sich zart. Bettina hatte noch immer das tiefe Verlangen Steffi jetzt sofort zu verwöhnen, aber sie hatte eingesehen, dass sie wohl tatsächlich bis nach dem Essen würde warten müssen. Schweren Herzens löste sie den Kuss und wand sich in Richtung Bad um ebenfalls eine kurze Dusche zu nehmen. Doch schon nach den ersten Schritten in Richtung Bad blieb sie stehen und zog scharf die Luft durch die Lippen. Sie spürte die reibenden Berührungen des Höschens in ihrem Körper bei jedem Schritt was ihr jedes Mal einen wohligen Schauer über den Rücken jagte. An der Badezimmertür musste Bettina erneut stehen bleiben um von diesen Gefühlen wieder etwas runter zu kommen.

“He Steffi das kannst Du mir nicht antun, ich halte das keine 10 Minuten mehr aus, dann breche ich mit einem Mega Orgasmus zusammen, egal wo wir dann gerade sind.”

Doch Steffi lächelte Bettina nur kurz an und wand sich dann ihrem Kleiderschrank zu um sich für den Abend schick zu machen. Bettina murmelte noch ein kurzes “Luder..” bevor sie in die Dusche verschwand.

Je mehr sich Bettina bewegte, desto mehr gewöhnte sie sich an das Gefühl und als sie aus der Dusche stieg hatte sie nicht mehr das Gefühl gleich explodieren zu müssen, obwohl sie den Stoff auch weiterhin bei jeder Bewegung spürte. Als sie wenig später aus dem Bad kam hatte sich Steffi offensichtlich bereits angezogen denn die Tür zum Balkon stand offen und Bettina konnte die dünne Rauchwolke einer Zigarette sehen die an der Tür vorbei zog. Sie durchstöberte erstmal den Kleiderschrank auf der Suche nach einem Outfit das ihrem erotischen Spiel mit Steffi gerecht werden würde. Wenn sie vor Beginn der Reise auch nur im geringsten geahnt hätte was hier so alles passieren würde, dann hätte sie ihre Garderobe sicher ein wenig anders zusammen gestellt, aber so musste sie nun sehen wie sie aus den zur Verfügung stehenden Klamotten eine möglichst reizvolle Kombination zusammenstellen konnte. Sie entschied sich schließlich für ein paar cremefarbene halterlose Strümpfe, einen grauen Rock den sie hauptsächlich deshalb auswählte weil er mit Abstand der kürzeste war den sie zur Verfügung hatte und eine weiße Bluse. Sie warf noch einen unschlüssigen Blick auf ihre Wäsche aber Steffi hatte sie ja sowieso darum gebeten das Höschen weg zu lassen und sie würde bestimmt keine Einwände haben, wenn sie unter ihrer dünnen Bluse auch keinen BH tragen würde.

Als sie vor dem Spiegel stand und sich die Bluse langsam zuknöpfte, da schoss ihr für einen kurzen Moment wieder dieser “Was tust Du hier eigentlich??” Gedanke durch den Kopf. Sie würde gleich mehr als spärlich Bekleidet in einem mit über 1000 Menschen bevölkerten Speisesaal sitzen und jeder der einen günstigen Winkel erwischte würde wahrscheinlich sehen könne, dass ihre Brüste alle Freiheiten unter ihrer Bluse genossen. Aber im gleichen Augenblick als ihr dieser Gedanke durch den Kopf ging, da spürte sie auch gleichzeitig die Erregung die ihr dieser Gedanke bereitete. Mit einem Lächeln im Gesicht knöpfte sie die Bluse zu und betrachtete dann noch mal durchaus zufrieden ihr Werk im Spiegel.

“Hey Steffi, genug gequalmt von mir aus können wir los!”

Bettina hörte ich kurzes “Ich komme schon” vom Balkon und weinige Augenblicke später trat Steffi durch die Balkontür in die Kabine. Bettina hätte sich beinahe die Augen gerieben und musste zweimal hinsehen um zu realisieren, dass es wirklich Steffi war die da durch die Balkontüre kam. Ihre junge Freundin die sich sonst bei jeder Gelegenheit eher sportlich und leger kleidete war kaum wieder zu erkennen. Sie trug wie Bettina eine helle und wunderbar sitzende Bluse und dazu eine schwarze Stoffhose die ihre schlanken Beine derart elegant betonte, dass diese Hose nur für Steffi maßgeschneidert worden sein konnte. Abgeschlossen wurde das Ganze von zwei schwarzen Pumps mit extrem hohen silberfarbenen Metallabsätzen.

“Na? Gefalle ich Dir Bettina?”

“Ob Du mir gefällst?? Das ist absolut atemberaubend ich weiß gar nicht was ich sagen soll!”

Steffi grinste Bettina sichtlich erfreut an “Na wenn Du eh sprachlos bist, dann können wir ja aufbrechen. Ich sterbe schon wieder vor Hunger, keine Ahnung ob das an der Seeluft oder an der körperlichen Betätigung liegt.”

Mit einem Zwinkern schob sich Steffi an Bettina vorbei und stöckelte in Richtung Kabinentür. Obwohl Bettina sie noch nie mit solchen Schuhen gesehen hatte bewegte sie sich in den 6- Zentimeter Absätzen so sicher als würde sie Turnschuhe tragen und Bettina bemerkte sofort, dass von diesem Anblick eine eigenartige Faszination ausging die sie noch nicht ganz deuten konnte. Als ihr Steffi den Rücken zuwand und Richtung Tür ging, da sah Bettina erst das sie den eigentlichen Höhepunkt an Steffis Outfit noch gar nicht bemerkt hatte. Die eng anliegende Stoffhose schmiegte sich so wunderbar um Steffis runde und knackige Pobacken als wäre sie eine zweite Haut die untrennbar mit ihrem Hintern verschmolzen ist. Entweder trug Steffi einen Tanga oder sie hatte ebenfalls auf die Unterwäsche verzichtet, denn die Konturen eines Slips unter dieser Hose wären Bettina sofort aufgefallen. Sie wollte etwas zu Steffi sagen, aber Bettina bemerkte das nun wirklich sprachlos war und so beeilte sie sich hinter Steffi her zu laufen da diese bereits durch die Kabinentür nach draußen trat.

Die beiden machten sich auf den ca. 10 minütigen Weg zum Speisesaal und jetzt da die beiden mit flottem Schritt unterwegs waren konnte Bettina auch wieder deutlich das Höschen in ihrer Pussy spüren, dass sie beim Anblick Steffis fast schon vergessen hatte. Ihre Erregung steigerte sich von Minute zu Minute und sie fragte sich ob Steffi mit ihrer Vermutung, dass sie heute Abend jeden Stuhl durchnässen würde vielleicht doch noch Recht behalten würde. Während die Beiden durch die Gänge des Schiffs liefen konnte Bettina einfach nicht anders als immer ein kurzes Stück hinter Steffi zu laufen um keine Sekunde von Steffis Rückansicht zu verpassen. Ihre Blicke wanderten immer wieder von ihren Pobacken die schlanken Beine entlang bis zu ihren silberfarbenen Absätzen die bei jedem Schritt ein klackendes Geräusch verursachten. Dann wanderten ihre Blicke wieder aufwärts bis sie wieder bei diesen wahnsinnigen Pobacken ankamen deren Bewegungen bei jedem Schritt deutlich durch die Hose zu erkennen waren.

Bettina hatte wirklich Mühe sich zu beherrschen um nicht auf der Stelle hinter Steffi auf die Knie zu fallen und ihr die Hose vom Hintern zu reißen. Sie verging im Verlangen diesen Hintern zu streicheln, ihn zu massieren und ihre Zunge über die Pobacken wandern zu lassen. Gerade als Bettina glaubte ihrem Verlangen wirklich nicht länger widerstehen zu können, da erreichten die beiden den großen Speisesaal dessen Türen gerade vor wenigen Augenblicken geöffnet worden sein mussten, denn die Gäste waren gerade dabei dicht gedrängt in den Saal zu strömen. Die beiden schlossen sich der Masse an und Bettina nutzte die Gelegenheit des allgemeinen Gedränges um sich ganz dicht hinter Steffi zu stellen und ihre beiden Pobacken kurz fest in die Hände zu nehmen und zu drücken. Steffi schaute erstaunt über ihre Schulter und schickte Bettina wieder dieses verschmitzte Zwinkern das Bettina so an ihr liebte, bevor beide schließlich den Speisesaal betraten. Steffi die nach wie vor vorne weg ging hielt angestrengt Ausschau nach einem Tisch und fand schließlich sogar noch einen freien Zweiertisch der Aufgrund seiner Lage in der Nähe der Damentoiletten nicht so sehr begehrt war wie die Tische mit Blick auf das Meer.

“Nicht die schönste Lage aber wenigstens sind wir hier unter uns”

“Na ja Steffi, unter uns ist relativ. Ein paar andere Leute sind ja auch noch hier. So etwa 1000 um genau zu sein”.

“Es wäre mir auch egal wenn es 10.000 wären, ich habe doch eh nur Augen für Dich und die Dekoration des Tisches finde ich auch äußerst praktisch.”

Bettina schaute den Tisch hinunter und bemerkte schnell was Steffi meinte. An diesem Abend waren die Tische mit eleganten weißen Tischdecken gedeckt die bis fast auf den Boden reichten und so einen perfekten Sichtschutz für alle Aktivitäten unter dem Tisch boten. Kaum hatten alle Gäste Platz genommen da begann schon wieder diese perfekt organisierte Maschinerie der Servicekräfte die in Windeseile allen Gästen die Vorspeisensuppe servierten. Steffi und Bettina genossen die Cremesuppe und als sie nach der Suppe auf den nächsten Gang warteten schaute Steffi Bettina plötzlich tief in die Augen und fragte :

“Hatte das eigentlich einen bestimmten Grund das Du mir auf dem Weg hierher ständig auf den Arsch geglotzt hast??”

Bettina musste schmunzeln, wurde aber gleichzeitig ein wenig rot und sie spürte wie sich ihre Brustwarzen beim puren Gedanken an diesen Anblick unter ihrer Bluse aufrichteten und gegen den dünnen Stoff drückten.

“Oh, war das so auffällig ja?? Ok ok ich muss zugeben, dass mich dein Hintern in dieser engen Hose extrem anmacht!!”

“Hmm.. und darüber zu reden scheint Dich auch nicht gerade kalt zu lassen, oder frieren deine Nippel gerade?”

“Oh nein, ganz im Gegenteil je mehr ich an deine geile Rückansicht denke desto wärmer wird mir”

Die beiden Frauen waren in der Zwischenzeit ganz nah an die Tischkante gerückt und beugten sich über dem Tisch nach vorne, so dass ihre Gesichter nur noch wenige Zentimeter von einander entfernt waren. Sie schauten sich tief und in die Augen und ihr Gespräch wurde immer mehr zu einem leidenschaftlichen Flüstern.

“Ist es nur mein Arsch oder macht Dich noch mehr an mir an??”

Ohne das Bettina großartig überlegte kam ihr zu ihrer eigenen Überraschung sofort die Antwort über die Lippen “Deine Schuhe finde ich auch extrem scharf. Ich kann nicht sagen wieso aber ich musste dauernd diese hohen Absätze anstarren”

Ein Lächeln huschte über Steffis Lippen. Sie veränderte fast unmerklich ihre Position auf ihrem Stuhl, rückte ganz nah an die Tischkante und meinte plötzlich.

“Meinst Du diese Schuhe??”

Bettina spürte wie Steffi ein Bein auf den Stuhl zwischen Bettinas Beine gelegt hatte und nun versuchte mit dem Pump in Bettinas Rock vorzudringen. Bettina schob vorsichtig die Tischdecke etwas über ihren Schoß um unerwünschte Blicke zu vermeiden und öffnete dann ihre Beine so weit es ihr enger Rock zuließ. Sie spürte wie sich der spitze Metallabsatz an ihrem Schenkel entlang nach oben schob, allerdings wurde der Vorwärtsdrang bald gebremst, da Bettina ihre Beine durch den engen Rock nicht sehr weit öffnen konnte. Steffi veränderte ihre Position noch mal ein wenig und versuchte angestrengt einen besseren Winkel zu bekommen, als plötzlich 2 Bedienungen auf ihren Tisch zusteuerten um die leeren Suppenteller abzuräumen und den Hauptgang zu servieren.

Steffi und Bettina blieben wie eingefroren in ihrer momentanen Position und versuchten ein möglichst unbeteiligtes Gesicht zu machen, was beiden aufgrund ihrer steigenden Erregung sehr schwer fiel. Der erste Kellner räumte die Suppenteller ab und der zweite Kellner servierte die Teller mit dem Fisch zuerst bei Steffi und dann bei Bettina. Als er sich hinab beugte um Bettina den Teller zu servieren wäre ihm allerdings der Fisch beinahe vom Teller gerutscht, denn auf diese kurze Entfernung war deutlich zu erkennen das Bettina unter der Bluse nackt war und natürlich waren auch ihre Nippel zu sehen, die jetzt in voller Größe gegen den Stoff drückten. Der Kellner schaffte es mit größter Mühe die Fassung wieder zu erlangen, servierte den Teller und verwand dann wieder in Richtung Küche obwohl er sicher gerne noch ein wenig geblieben wäre.

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