German Sex Geschichten

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Da sind wieder so 2 Trottel im Halbschlaf zusammen

durch auf Apr.19, 2012, unter Lesben, SexGeschichten und 5,345 views

Nach den aufregenden Ereignissen des Vormittags entschieden sich Steffi und Bettina den Rest des Tages ganz relaxt und entspannt zu verbringen. Nach ihrem aufregenden Abenteuer blieben Beide noch eine ganze Weile entspannt plaudernd im Bett liegen und Bettina musste sich während dieser Zeit immer wieder über sich selbst wundern, da sie ihre Hände selbst während der harmlosesten Plauderei einfach nicht von Steffis Körper lassen konnte. Immer wieder streichelte sie mit ihren Fingerspitzen über Steffis zarte Haut die sich unglaublich sanft unter ihren Fingern anfühlte oder sie ließ ihre Finger spielerisch um Steffis Brüste kreisen. Dei Zweifel die Bettina noch wenige Stunden zuvor hatte waren jetzt wie weg geblasen und hatten einer tiefen Neugier Platz gemacht. Steffi wurde von Bettinas zügellosem Verhalten total überrascht aber Bettina war über sich selbst ganz bestimmt nicht minder verwundert.

Nachdem sie die Entscheidung getroffen hatte sich auf dieses Abenteuer einzulassen erschien es ihr, als wäre ein ihr selbst unbekanntes Ich an die Oberfläche getreten und hätte die sonst so kontrollierte und selbstbeherrschte Bettina total verdrängt. Sie hatte den Kampf gegen dieses zweite Ich längst aufgegeben und war stattdessen unendlich gespannt in welche Bereiche der sexuellen Lust sie dieses zweite Ich noch führen würde. Gegen die Mittagszeit schafften es die Beiden mit viel Überwindung das Bett zu verlassen und sich für das Mittagessen frisch zu machen. Sie nahmen ihr Mittagessen im gleichen Selbstbedienungsrestaurant ein in dem sie bereits gefrühstückt hatten und entschlossen sich dann einfach ein wenig die Sonne auf dem riesigen Sonnendeck zu genießen. Als sie dort eintrafen war bereits wesentlich mehr los als noch am Vormittag als Bettina es sich hier für einige Zeit gemütlich gemacht hatte doch schließlich fanden die beiden doch noch eine Ecke in der noch diverse Liegen frei waren.

“Komm Steffi wir schieben die Liegen hier ein wenig zusammen, sonst kommt noch jemand auf die Idee und quetscht sich zwischen uns”.

“Och so schlimm wäre das vielleicht gar nicht, wenn ich mich hier so umschaue dann gibt es genug Auswahl an wohlhabenden Rentnern über 80! Mit ein bisschen Glück erwischen wir einen mit genug Kohle für uns Beide dann können wir das ganze Jahr Kreuzfahrt machen.”

Die Beiden lachten herzlich obwohl Bettina zugeben musste das es wohl wirklich kaum einen besseren Platz als dieses Schiff gab falls man es wirklich darauf anlegen würde seinen Lebensstandard durch eine neue Bekanntschaft schlagartig zu steigern und den Altersunterschied mal unter den Tisch fallen ließ. Nachdem sie die Liegen in Position gebracht hatten breiteten sie ihre Handtücher auf ihnen aus und gerade als Bettina es sich auf der Liege bequem machen wollte hielt ihr Steffi eine Flasche mit Sonnencreme vor die Nase.

“Na komm Bettina, eincremen müssen wir uns schon. Hier auf dem Meer merkt man durch den kühlen Wind die Sonne nicht so sehr aber die brennt doch ganz schön runter. Ich möchte doch die restliche Woche nicht einem roten Krebs an meiner Seite verbringen”.

Steffi wedelte bei diesen Worten mit Sonnencreme vor Bettinas Nase und nachdem Bettina sich die Flasche geschnappt hatte dreht sie ihr den Rücken zu und blinzelte verführerisch über ihre Schulter was einer unausgesprochenen Aufforderung entsprach das Bettina ihr doch bitte den Rücken eincremen möge. Bettina zwinkerte zurück, verteilte sich einen ordentlichen Klecks Sonnecreme auf ihren Handflächen und wollte gerade beginnen die Creme auf Steffis Rücken zu verteilen als diese offensichtlich eine Idee hatte und sich bäuchlings auf ihr Liege legte.

“So kannst Du mir die Beine und Arme auch gleich noch einreiben Bettina, dass finde ich viel angenehmer als wenn ich das selbst machen würde”.

Bettina lächelte kurz, dann setzte sich sie sich ungefähr in Höhe von Steffis Becken neben sie auf die Liege und begann dann langsam die Sonnencreme auf Steffis Rücken zu verteilen. Ihr fielen dabei sofort Steffis feine Nackenhärchen ins Auge, die sich sofort aufrichteten als Bettinas Hände Steffis Rücken berührten. Bettina verteilte die Creme über Steffis Rücken und konnte der Versuchung nicht wiederstehen den Verschluss von Steffis Oberteil zu öffnen als dieser ihr beim cremen im Weg war.

“Hmmm.. ich hoffe mir passiert jetzt nichts das mich zwingt plötzlich auf zu springen.”

“Oh ja Steffi, dieses Schiff ist zwar nicht so konservativ wie ich befürchtet habe, aber oben ohne auf dem öffentlichen Sonnendeck wäre bestimmt ein kleiner Skandal und man würde für den Rest der Woche mit den Fingern auf uns zeigen”.

“Ach weißt Du Bettina, ich glaube ein kleiner Skandal könnte der Stimmung hier ganz gut tun, wir können ja mal sehen was sich machen lässt….”

Bettina hätte Steffi gerne noch gefragt wie dieser letzte Satz gemeint war, aber diese hatte ihren Kopf bereits wieder zur Seite gedreht und erwartete offensichtlich von Bettina das diese ihre Behandlung fortsetzen würde. Da Bettina ihre junge Freundin keinesfalls enttäuschen wollte begann sie auch sofort wieder ihre Hände über Steffis Rücken wandern zu lassen. Während sie Steffi eincremte ließ sie ihre Blicke über Steffis komplette Rückseite wandern und bemerkte mal wieder das Steffis zarter Körper von den schlanken Knöcheln über ihren runden und knackigen Po bis hoch zu ihrem zarten Nacken einfach nur als perfekt zu bezeichnen war. Sie hatte Steffi während ihrer gemeinsamen Besuche in der Sauna und im Fitnessstudio schon so oft nackt gesehen, aber jetzt kam es ihr fast vor als würde sie Steffis Rücken zum ersten Mal sehen. Der Unterschied diesen Körper nun aus der Sicht als Steffis Liebhaberin und nicht nur als Steffis Freundin zu betrachten erstaunte und erregte Bettina ungemein. Während sie Steffis Rücken betrachtete blieben ihre Blicke immer wieder in diesem unglaublichen Po hängen. Der sowieso schon sparsame Stoff von Steffis Bikinihöschen war zum großen Teil zwischen ihre Poritze gerutscht, so dass beide Pobacken fast völlig entblößt vor Bettina lagen. Hätte sie so einen Hintern in einer Unterwäschewerbung gesehen, dann hätte sie ein Monatsgehalt darauf verwettet, dass da nachträglich am Foto manipuliert wurde denn solche perfekten Rundungen hätte sie in Natur für unmöglich gehalten. Doch nun lagen diese zwei knackigen Pobacken direkt vor ihr und Bettina verspürte den unbändigen Drang diese in ihre Hände zu nehmen und zu liebkosen und alleine bei dem Gedanken daran mit den Fingern durch Steffis Poritze zu streicheln breitete sich eine Gänsehaut auf Bettinas Körper aus. Obwohl sie die Anwesenheit der vielen Leute total nervös machte konnte sie doch nicht widerstehen kurz am Bund von Steffis Bikinihöschen zu ziehen als sie Steffis unteren Rücken eincremte. Durch diese Aktion wurde der Stoff von Steffis Höschen nun komplett in ihre Poritze gezogen und Bettina hätte schwören können aus Steffis Richtung ein leises “Schhh…..” zu hören.

Als Bettina mit Steffis Rücken fertig war ließ sie wieder ein wenig Sonnencreme auf ihre Handflächen gleiten, sie schaute sich nervös um und bemerkte, das in der Zwischenzeit fast alle Liegen in ihrer Umgebung besetzt waren, aber trotzdem konnte sie der ihrem inneren Drang nicht widerstehen. Sie ließ ihre Hände von Steffis unterem Rücken langsam nach unten gleiten und verteilte dann die Sonnencreme auf Steffis Hintern. Es war ihr absolut bewusst was wohl jemand denken würde der sie dabei beobachtete wie sie hier mitten auf dem Sonnendeck die Pobacken ihrer Freundin massierte, aber das Gefühle der zarten und doch unheimlich prallen Pobacken unter ihren Händen war so erregend, dass Bettina viel länger mit ihren Händen über Steffis Hintern streichelte als sie beabsichtigt hatte und sich auch dann nur schweren Herzens wieder von Steffi lösen konnte. Bettina verteilte noch mal etwas Sonnencreme zwischen ihren Handflächen und begann dann Steffis Beine von den Knöcheln aufwärts einzucremen. Sie genoss jeden Zentimeter von Steffis durchtrainierten Beinen und wieder fragte sie sich wieso ihr nie zuvor aufgefallen war welche sexuelle Anziehungskraft von ihrer jungen Kollegin ausging. Sie streichelte über Steffis Waden und ihre Oberschenkel langsam nach oben und als sie dann wieder an Steffis Po angekommen war da konnte sie nicht umhin sich auszumalen wohin sie ihre cremigen Finger jetzt gleiten lassen könnte wenn sie mit Steffi alleine wäre. In einer blitzschnellen Bewegung ließ sie ihren Daumen kurz zwischen Steffis Beine gleiten und streifte damit über den Stoff ihres Höschens was Steffi wieder einen Zischlaut entlockte.

Steffi verschloss das Oberteil ihres BHs hinter ihren Rücken und setzte sich dann neben Bettina. “Hmmm das war schön! Am liebsten würde ich mich jetzt auf den Rücken drehen und Dich auf der Vorderseite weitermachen lassen, aber ich glaube das heben wir uns für später auf. Jetzt bist Du erstmal dran… ”

Bettina wollte sich wie Steffi auf die Liege legen doch diese setzte sich auf die Liege direkt an Bettinas Rücken und drehte Bettina so, dass diese jetzt Richtung Reling schaute. Steffi und Bettina hatten sich die letzten beiden Liegen in der Reihe ausgesucht, so dass Bettina den restlichen Gästen jetzt den Rücken zudrehte und nur noch von einem älteren Herrn zu sehen war der auf der letzten Liege in der Reihe gegenüber lag, der aber offensichtlich gerade einen tiefen und festen Mittagsschlaf hielt. Steffi begann die Sonnencreme auf Bettinas Rücken zu verteilen und massierte ihr sanft über die Wirbelsäule und die Schulten. Plötzlich bemerkte sie wie Steffis linke Hand in Höhe ihres Bauches nach vorne wanderte und auf der Vorderseite angekommen langsam nach oben wanderte.

“Steffi was machst Du da?? Die Leute…… bist Du wahnsinnig geworden?”

“Pssst ganz ruhig mein Schatz, die sehen uns alle nur von hinten und der Typ da drüben pennt so fest der würde es wahrscheinlich sogar verschlafen wenn wir jetzt einen Eisberg rammen würden. Ich möchte jetzt deine Brüste spüren, aber Du kannst mich natürlich gerne aufhalten wenn das nicht möchtest”.

Bettina wusste das Steffi wohl recht hatte und in der Sekunde als Steffis Hand unter ihr Bikini Oberteil wanderte und sie ihre zarte Hand an ihrer Brust spürte da wäre es ihr wohl auch egal gewesen wenn sie im Mittelkreis eines voll besetzten Fußballstadions gesessen hätten. Steffi begann Bettinas Brust mit ihrer noch cremigen Hand zu massieren und Bettinas Nippel mit den Fingern zu verwöhnen. Plötzlich wanderte auch Steffis rechte Hand um ihren Bauch herum nach vorne und dann vom Bauchnabel abwärts langsam in Richtung von Bettinas Höschen. Bettina begann schwer zu atmen und konnte nur mit Mühe flüstern..

“Oh Steffi bitte mach das nicht … wenn Du mir jetzt ins Höschen greifst dann muss ich vor Glück schreien bis wir beide von Bord geworfen werden. Ich halte das nicht aus…”

Steffi antwortete zunächst nicht auf Bettinas flehen, allerdings ließ sie ihre Hand jetzt sehr viel langsamer nach unten wandern. Als sie an Bettinas Höschen angekommen war ließ sie ihre Finger langsam von rechts nach links am Rand des Höschens entlang wandern. Bettina war sich fast sicher das Steffi nicht auf sie hören würde und sie in jeder Sekunde ihre zarten Finger auf ihrer Pussy spüren würde. Eigentlich wünschte sie sich sogar, dass Steffi es genau so machen würde als diese ihr ins Ohr flüsterte:

„Na gut, wenn Du es nicht willst dann fasse ich Dir eben nicht ins Höschen”

Obwohl Steffi nur Bettinas Wunsch nachkam machte sich in dieser gerade eine riesige Enttäuschung breit als Steffi plötzlich Bettinas Höschen schnappte und mit einem Ruck in Richtung deren Bauchnabels nach oben zog. Durch diese Bewegung wurde der dünne Stoff zwischen Bettinas Schamlippen gezogen und fest gegen ihren Kitzler gepresst. Bettina hielt die Luft an und konnte nur mit aller größter Willensanstrengung einen Schrei unterdrücken. Steffi begann das Höschen von links nach rechts zu bewegen wodurch der Stoff immer tiefer zwischen ihre Schamlippen gezogen wurde und ihren Kitzler stimulierte. Bettina schloss die Augen und musste sich fest auf die Unterlippe beißen um die Stöhnlaute zu unterdrücken die mit aller Macht aus ihrer Kehle nach außen dringen wollten, während Steffi ihr ins Ohr flüsterte

“Na was ist denn mit Dir los Bettina? Ich habe Dir doch wie versprochen gar nicht ins Höschen gefasst”.

Als wollte sie sich über ihre eigenen Worte lustig machen zog Steffi bei diesen Worten noch ein wenig stärker an dem Höschen, das jetzt unter solcher Spannung stand, dass Bettina Angst hatte der Stoff könne jeden Moment reißen.

“Oh Steffi Du kleines Luder….das ist so gemein….Du kannst mich doch hier nicht zum kommen bringen”.

“Oh, ich glaube schon das ich das kann…und wenn Du ehrlich bist dann macht es Dich doch an das wir hier nicht alleine sind oder??”

Bettina war sich dessen selbst noch gar nicht so bewusst geworden aber der Reiz der Situation steigerte ihre Erregung tatsächlich noch mal gewaltig. Sie hätte nie gedacht eine exhibitionistische Ader in sich zu haben, aber sie lernte gerade so viele neue Sachen über sich selbst, dass sie diese Erkenntnis eigentlich auch nicht wirklich überraschte.

“Vielleicht hast Du ja recht Steffi..vielleicht macht es mich wirklich an…”

“Oh ich glaube es macht dich ganz sicher an und weil es Dich so anmacht wirst Du jetzt aufstehen damit jeder sehen kann wie tief dein Höschen zwischen deinen Schamlippen sitzt”

Bettina glaubte ihren Ohren nicht zu trauen, dass konnte Steffi doch nicht von ihr verlangen. Da sie mit dem Rücken zu den restlichen Gästen saß wäre es zwar nicht so auffällig aber jeder der ihr etwas genauer auf den Hintern sah könnte genau sehen, dass ihr Höschen tief zwischen den Schamlippen steckte. Doch so verrückt die Situation auch war, irgendetwas in ihr konnte ihrer jungen Freundin keinen Wunsch abschlagen, egal was Steffi von ihr verlangt hätte. Mit zitternden Knien erhob sich Bettina langsam von der Liege, da Steffi direkt hinter ihr saß wurde sie noch von Steffis Rücken verdeckt als sie bereits ganz aufgestanden war. Bettina hob langsam ihr Bein und war gerade dabei den Schritt zur Seite zu machen der jedem Gast den freien Blick auf ihren Hintern ermöglicht hätte als sie plötzlich Steffis Hände an ihren Hüften spürte die sie langsam wieder auf die Liege zurück zogen.

“Bist ein braves Mädchen und hast deine Prüfung schon bestanden.. den Rest heben wir uns für später auf..”

Bettina setzte sich wieder auf die Liege direkt vor Steffi und atmete erleichtert aus. Aber war es wirklich Erleichterung die sie da spürte? Irgendwie war da sogar eine gewisse Portion Enttäuschung in ihr darüber, dass sie diesen letzten Schritt nicht gehen musste, aber irgendwie ahnte sie auch, dass diese Gelegenheit bald wiederkehren würde. Bettina erwartete eigentlich, dass Steffi jetzt ihr Werk an ihrer Pussy und den Brüsten fortsetzen würde aber diese verteilte nur noch den Rest Sonnencreme auf Bettinas Rücken und machte es sich dann auf dem Bauch liegend auf ihrer Liege bequem als wäre nichts geschehen. Bettina zog sich langsam den Stoff ihres Höschens zwischen den Schamlippen hervor und legte sich dann ebenfalls auf ihre Liege und begann in ihrem Buch zu schmökern. Doch wie schon am Vormittag konnte sie sich auch diesmal nicht auf die Buchstaben konzentrieren. War es am Vormittag noch ihr Gewissenskonflikt der sie nicht zum lesen kommen ließ, so wanderten ihre Augen jetzt immer wieder nach links zu ihrer jungen 21 jährigen Freundin die ganz entspannt auf dem Bauch lag und vor sich hin döste. Bettinas Augen wanderten immer wieder von Steffis schlanken Schenkeln über ihren runden und knackigen Hintern und über die zarte Haut ihres Rückens. Wenn sie mit ihren Blicken oben angekommen war, dann wanderten ihre Augen unweigerlich den gleichen Weg wieder zurück und sie betrachtete Steffi jedes Mal mit einer solchen Faszination, als würde sie ihre junge Freundin zum ersten Mal sehen. Zum wiederholten Mal wünschte sich Bettina nichts sehnlicher als jetzt mit Steffi alleine zu sein und anstatt ihrer Augen ihre Finger und ihre Zunge über Steffis Rückseite wandern lassen zu dürfen. Schließlich gab Bettina den Versuch ihr Buch zu lesen endgültig auf, legte das Buch zur Seite und schloss für ein paar Minuten die Augen um sich zu entspannen. Das tiefe brummen der Schiffsmotoren und die leichte Meeresbriese ließen Bettina total relaxen und wenige Minuten später war sie eingeschlafen.

Bettina fiel in einen tiefen Schlaf und erwachte erst wieder als sie knapp 2 Stunden später von Steffi wach gerüttelt wurde. ” He Du Schlafmütze, Du willst unseren ersten kompletten Tag auf See doch nicht verschlafen oder? Ich hätte Lust ein wenig shoppen zu gehen, wie sieht es bei Dir aus?”

“Na zu einer kleinen Shoppingtour sage ich doch niemals nein. Ich bin nur nicht so sicher, ob wir als Normalverdiener auf diesem Luxusdampfer so fürchterlich weit kommen, aber schauen kostet ja nix.”

Da beiden zogen sich ihre legeren Klamotten über die Bikinis und verschwanden im Inneren der Queen Mary 2. Sie waren total begeistert von den unzähligen Einkaufsmöglichkeiten die auf dem Schiff geboten wurden doch leider sagte ihre Reisekasse sehr oft auch Nein zu den üppigen Preisen die größtenteils verlangt wurden. Schließlich kamen die Beiden an einem Laden vorbei der wunderschöne Unterwäsche im Schaufenster hatte und Steffi bleib wie plötzlich wie gebannt vor diesem Schaufenster stehen.

“Na meine Süsse, hast Du was gesehen das Dir gefällt?”

“Wow Bettina, schau Dir mal dieses schwarze Teil da an.”

Steffi zeigt mit dem Finger auf einen wunderschönen schwarzen BH aus hauchzartem Stoff der zusammen mit dem passenden String auf eine Schaufensterpuppe gezogen war. Durch den hauchzarten Stoff waren die Körperkonturen der Puppe deutlich zu sehen und Bettina war sich sicher das dieses Stücken Stoff von einem echten Körper auch nicht mehr verbergen würde. Bettina wollte noch etwas zu Steffi sagen als sie bemerkte, dass diese bereits im Geschäft verschwunden war und sich mit einer Verkäuferin unterhielt. Bettina schlenderte hinter Steffi her und als sie diese erreichte, da hatte die Verkäuferin Steffi bereits diesen schwarzen BH und String rausgesucht und in die Hand gedrückt.

“Hm, der sieht bestimmt toll aus Steffi probier ihn doch mal an”

Steffi schaute zu Bettina und zwinkerte ihr in ihrer unnachahmlich süßen und doch verführerischen Art zu.

“Also ich habe mir das Teil ehrlich gesagt in deiner Größe geben lassen Bettina. Sofort als ich das Teil im Schaufenster entdeckt habe da wusste ich, dass ich das Teil unbedingt auf deinem Körper sehen muss”

Mit diesen Worten drückte Steffi der verdutzten Bettina die zwei Teile in die Hand und schob sie sanft in Richtung Umkleidekabine. Da Bettina die Wäsche ebenfalls wunderschön fand musste sie nicht lange überredet werden und verschwand in der Kabine wo sie sich aus ihren Klamotten und dem Bikini schälte und die schwarze Unterwäsche anzog. Sie begutachtete das Ergebnis im Spiegel der Umkleide und musste sogar etwas stolz zugeben, dass die Wäsche auf ihrem Körper sogar noch besser zur Geltung kam als auf der Puppe. Ihre Brüste wurden von dem zarten Stoff perfekt in Form gehalten und auch der String schmiegte sich um ihre Hüften als wäre er ihr auf den Leib geschneidert worden. Wie schon zu erwarten war verbarg der hauchzarte Stoff so gut wie gar nichts von ihren Brüsten und sogar die ihre Konturen Ihrer Schamlippen waren durch den dünnen Stoff des Strings deutlichst zu sehen.

“Na wie schaut es aus?? ” hörte sie Steffi von ausserhalb der Kabine flüstern.

“Oh Steffi der sitzt einfach perfekt. Wirf doch mal einen Blick hier rein und überzeuge dich selbst…”

“Ich glaube Dir, dass er an deinem Körper umwerfend aussehen muss, aber den Anblick würde ich mir gerne noch für später aufheben. Willst Du ihn nehmen??”

…Aber nätürlich werde ich den nehmen… wollte Bettina gerade antworten als ihr Blick zum ersten Mal auf das Preisschild fiel. “Wow.. 80 Dollar für den BH und 30 für den String, die sind ja wahnsinnig geworden Steffi”

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