German Sex Geschichten

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Da sind wieder so 2 Trottel im Halbschlaf zusammen

durch auf Apr.19, 2012, unter Lesben, SexGeschichten und 5,327 views

Gerade als Bettina fragen wollte was Steffi mit ihren schärfsten Waffen meinte da stürmte sie schon an ihr vorbei in Richtung Chefzimmer allerdings nicht ohne sich auf dem Weg noch schnell die obersten beiden Knöpfe ihrer eh schon verdammt eng sitzenden Bluse zu öffnen was dem Betrachter einen unglaublichen Blick auf ihr pralles Dekoltee ermöglichte.

Sie zwinkerte Bettina noch mal zu und bevor Bettina noch in irgend einer Form protestieren konnte war sie schon durch die Tür verschwunden. Bettina war mal wieder begeistert von der Ungezwungenheit ihrer jungen Kollegin und konnte kaum das Ergebnis der kleinen Besprechung erwarten.

Nach wenigen Minuten kam Steffi wieder zurück allerdings waren Trauer und Arger wieder in ihren Gesichtsausdruck zurückgekehrt.

Steffi setzte sich wieder an ihren Schreibtisch und sagte nur

„Schade….wirklich sehr schade..”

„He Kleine jetzt lass den Kopf nicht hängen Du findest bestimmt noch eine tolle Begleitung für die Reise auch wenn ich wirklich sehr gerne dabei gewesen wäre.”

„Hmm… ich wollte eigentlich sagen es ist wirklich sehr schade für

Frau Berger, dass sie in der kommenden Woche den Laden hier alleine schmeißen muss …… weil wir uns beide nämlich auf der Queen Mary 2 verwöhnen lassen werden”.

Mit diesen Worten ließ Steffi die Trauermaske fallen, stürmte um den Schreibtisch herum und die beiden Frauen fielen sich lachend in die Arme.

„Oh mein Gott… oh mein Gott… ich weiß gar nicht was ich sagen soll”

„Na ein Danke für die Einladung und ich komme gerne mit fände ich jetzt sehr passend.”

„Wahhhh na klar bin ich dabei und ich freue mich riesig. Aber ich weiß gar nicht wie ich Dir das jemals danken soll meine Kleine”.

„Och da mach Dir mal keine Sorgen ich bin da nicht so anspruchsvoll! Du musst mir höchstens ab sofort jeden Morgen die Füße küssen und mir für den Rest unseres gemeinsamen Arbeitslebens jeden Tag mindestens 2 Eis besorgen aber das wäre dann auch schon alles…” Steffis schlechte Laune schien wie weggeblasen und die beiden Frauen verbrachten den Rest des Tages damit fröhlich Pläne zu schmieden und sich auszumalen

wie die Reise wohl werden würde.

„Oh weh …. ich habe ja gar nicht genug elegante Sachen zum Anziehen für die ganze Woche” bemerkte Steffi irgendwann.

„Mach Dir darüber mal nicht so viele Gedanken. Ich habe im Fernsehen schon diverse Reportagen über das Schiff gesehen. Außer zu den Mahlzeiten im großen Speisesaal kannst Du relativ leger im Schiff rumlaufen. Und wenn Du keine Lust auf den eleganten Speisesaal

hast denn gibt es noch diverse Restaurants mit Selbstbedienung in denen man sich ganz ungezwungen bewegen kann.”

„Das klingt echt toll!!! Aber so ab und zu möchte ich mich dann doch schon in Schale werfen und mich Bedienen lassen und das Kapitänsdinner lassen wir uns natürlich auch nicht entgehen. Da werde ich schon ein paar schöne Sachen mitnehmen.”

Die nächsten Tage vergingen wie im Flug und beide Frauen waren voll damit Beschäftigt noch alle nötigen Besorgungen zu machen und ihre Sachen zu packen. Dann endlich war der Samstag gekommen und beide ließen es sich nicht nehmen ganz früh Morgens im Hamburger Hafen zu stehen und zu bewundern, wie das gewaltige Schiff majestätisch im Hafen einfuhr und seine Position am Kreuzfahrtterminal einnahm.

„Ich kann es noch gar nicht glauben, dass wir da morgen wirklich an Bord gehen werden” sagte Steffi die mit glänzenden Augen zum schwarz – weißen Koloss hinüber blickte.

Die beiden bewunderten zusammen mit den vielen tausend anderen Schaulustigen das Schiff noch eine ganze Weile bevor sie sich wieder auf den Heimweg machten um die letzten Vorbereitungen für die Reise zu treffen. Am nächsten Morgen stand Steffi pünktlich um 10 Uhr samt Taxi vor Bettinas Tür die die ganze Nacht kaum schlafen konnte und vor Aufregung und Müdigkeit einen unangenehmen drückenden Kopfschmerz verspürte.Sie verluden Bettinas Koffer ins Taxi und kamen überpünktlich am Kreuzfahrtterminal des Hamburger Hafens an.

„So meine Kleine, jetzt gibt es kein Zurück mehr jetzt geht das

Abenteuer los” sagte Bettina zu Steffi als sie sich mit ihren Koffern dem Check In näherten.

„Na hör mal, das will ich doch auch schwer hoffen! Mich würden jetzt keine 10 Pferde mehr davon abhalten dieses Schiff zu entern”

Die Abfertigung am Check In ging überraschend schnell und bald waren beide für den großen Augenblick bereit um über die Gangway das Schiff zu betreten.

Kurz vor ihrem Ziel wurden sie allerdings noch von 2 Reporten des Hamburger Abendblattes aufgehalten welche die Gewinnerin ihres Gewinnspiels natürlich noch umfassend ablichten mussten und noch ein mehr oder weniger belangloses Interview führten.

Bettina konnte Steffi deutlich ansehen, dass auch sie es kaum erwarten konnte bis dieses Pflichttermin endlich hinter sich hätten, aber wenn man schon mal so eine Reise geschenkt bekommt, dann nimmt man so eine Kleinigkeit natürlich auch noch gerne in Kauf.

Letztendlich gaben sich die beiden Reporter aber endlich mit allem Zufrieden und verabschiedeten die beiden Frauen auf das Schiff.

Als Gewinner der Reise wurden beide von einem gut aussehenden Vertreter der Crew mit einem Glas Schampus empfangen der den beiden noch mal herzlich gratulierte und sie dann auf ihre Kabine geleitete.

„Also wenn der Service hier so weiter geht, dann will ich dieses Schiff nie mehr verlassen” flüsterte Steffi als dem Stewart auf die Kabine folgten. Bettina war angesichts der Dimensionen und der tollen Ausstattung des Schiffes total von den Socken und konnte nur zustimmend nicken. In der Kabine angekommen erwartete beide die nächste Überraschung. Die Zeitung hatte sich wirklich nicht lumpen lassen und eine großzügige Kabine mit King Size Bett und Außenbalkon gemietet. Nachdem der Stewart sich verabschiedet hatte schauten sich beide in der Kabine um und genossen die Aussicht von ihrem Balkon auf den Hafen wo sich bereits wieder viele tausend Schaulustige versammelt hatten die auf das baldige Auslaufen des Luxusdampfers warteten.

„He Bettina, schau mal hier wir haben sogar ein Bad mit Dusche und Badewanne. Wir können sogar mal ein Bad nehmen wie schön.”

„Ja das ist echt beeindruckend hier, ich hoffe nur die müssen die Zeitung nicht wegen uns ab morgen 50 Cent teurer verkaufen”.

Da es noch etwas dauern würde bis das Gepäck an die Kabine gebracht werden würde, nutzten beide die Gelegenheit um sich intensiv auf dem Schiff umzusehen und begaben sich dann auf das Oberdeck um das Ablegen des Schiffes von dort zu verfolgen.

Endlich war die Zeit gekommen und mit 3 mächtig lauten Signaltönen legte die Queen vom Dock ab.

„Meine Eltern müssen jetzt auch irgendwo da unten stehen, wirklich schade das die Besucher nicht sehr Nahe an das Schiff rankommen können.” Obwohl auf die Entfernung keiner der Schaulustigen wirklich genau zu identifizieren war winkten Bettina und Steffi eifrig zu den Zurückgebliebenen rüber und blieben noch an der Reling stehen bis das Schiff den Hafen verlassen hatte und die Elbe entlang Richtung

Nordsee stapfte.

„Komm Steffi wir gehen mal in die Kabine und schauen mal ob das Gepäck jetzt angekommen ist. Wir müssen uns auch so langsam für das Abendessen in Schale werfen.”

Nachdem sie ihre Kabine mit Mühe und Not wieder gefunden hatten stellten sie mit Erleichterung fest, dass sämtliches Gepäck vollständig war und bereits in der Kabine auf die Beiden wartete. Beide packten Ihre Koffer aus und Bettina verschwand dann als erste ins Bad um zu Duschen und sich für den Abend frisch zu machen.

Da beide sich während zahlloser Besuche im Fitnessstudio und Sauna schon so oft nackt gesehen hatten bewegten sie sich völlig ungezwungen in der Kabine während sie ihre Kleider abstreiften und sich ein paar elegante Kleider für den Abend zurechtlegten.

„Wenn Du nichts dagegen hast, dann verschwinde ich als erste unter die Dusche weil ich danach noch mal schnell die Apotheke suchen möchte. Ich habe natürlich meine Kpfschmerztabletten vergessen und jetzt brummt mir der Schädel.” sagte Bettina zu Steffi.

„Wieso willst Du da extra zur Apotheke? Ich habe meine Aspirin dabei und kann Dir gerne mit ein paar Tabletten aushelfen.”

„Ne lass mal gut sein, bei Aspirin spielt mein Magen immer verrückt und das möchte ich dann doch nicht vor unserem leckeren Abendessen riskieren.” Voller Vorfreude auf den schönen Abend duschte Bettina ausgiebig, schminkte und parfümierte sich und machte sich dann schick für den Abend. Steffi saß noch in Unterwäsche vor dem Fernseher da sie mit Begeisterung festgestellt hatte das sie nicht mal hier an Bord auf ihre Daily Soap auf RTL verzichten musste.

„Mach dann nicht mehr so lange Kleines, ich fürchte am ersten Abend werden sie alle ganz wild darauf sein das große Restaurant zu sehen und das wird ein schöner Andrang werden.”

„Nein keine Angst, das ist hier gleich fertig und dann bin ich sofort unter der Dusche verschwunden”. Bettina schnappte sich ihre Handtasche und war schon fast aus der Tür als sie sich entschloss der Toilette noch einen schnellen Besuch abzustatten.

Danach verabschiedete sie sich von Steffi, die gerade dabei war sich ihrer Unterwäsche zu entledigen und verschwand in den Tiefen des Schiffes um die Apotheke zu suchen. Nach ungefähr 5 maligem Verlaufen hatte sie die Apotheke fast schon erreicht als sie bemerkte, dass sie ihre Handtasche samt Geldbörse wohl nach ihrem Toilettenbesuch im

Bad vergessen hatte und ihr nichts anderes übrig blieb als sich fluchend auf den Rückweg zu machen um die Tasche zu holen.

„Oh Mädel.. Du wirst langsam alt” dachte sie bei sich

während sie den schnellstmöglichen Rückweg suchte und zu ihrer eigenen Überraschung auch gleich fand. Als Bettina die Kabine betrat hörte sie aus dem Bad noch das Prasseln von Steffis Duschwasser und da beide nach ihren Fitness und Sauna Session schon häufig gemeinsam geduscht hatten zögerte sie auch nicht das Bad zu betreten.

Doch kaum hatte sie die Tür geöffnet blieb sie wie von Blitz getroffen im Türrahmen stehen.

Steffi stand wie erwartet unter der Dusche aber was Bettina nicht erwartet hatte war die Tatsache, dass Steffi mit geschlossenen Augen an der Wand der Duschkabine lehnte während sie mit der rechten Hand ihre Brüste massierte und ihre linke Hand zwischen ihren Beinen verschwunden war. Wenn Bettina die Tür sofort wieder geschlossen hätte, dann wäre sie von Steffi wahrscheinlich gar nicht bemerkt worden da diese durch das prasselnde Wasser die Tür nicht gehört hatte. Der vernünftige Teil in Bettinas Gehirn schrie sie möge sich bloß schnell verkrümeln und vergessen was sie hier sah aber ihre Augen hafteten wie Magneten auf Steffi der langsam ein Schwall Duschschaum zwischen den Brüsten hindurch über ihren Bauch nach unten glitt bis er ihre Hand erreicht hatte mit der Steffi den Bewegungen nach zu urteilen ihre Pussy gerade sehr intensiv verwöhnte. Bettina wollte sich umdrehen und gehen, aber die Faszination dieser ganzen Situation ließ ihre Beine zu Steinsäulen erstarren und sie konnte

ihre Blicke einfach nicht vom Körper ihrer jungen Kollegin abwenden.

Mit unendlicher Willenskraft schaffte es Bettina gerade ihre Beine wieder zu bewegen und wollte sich gerade umdrehen als Steffi die Augen öffnete. Steffi hielt wie vom Blitz getroffen in der Bewegung inne und Bettina konnte deutlich erkennen das noch immer zwei von Steffis Fingern in ihrer Muschi steckten während die andere Hand ihren Busen noch immer fest umschlossen hielt. Die beiden Frauen sahen sich in die Augen und keine wusste so recht wie sie die peinliche Situation auflösen sollten bis Bettina endlich ein gekrächztes „Sorry .. ich wollte nur meine Tasche holen” raus brachte, durch das Bad zu ihrer Tasche stürmte, diese schnappte und das Bad fluchtartig verließ.

Auf dem Weg zurück zur Apotheke war Bettina noch immer total verwirrt vom dem was gerade geschehen war. Sie irritierte dabei nicht die Tatsache Steffi bei der Selbstbefriedigung erwischt zu haben da Steffi nun mal ein junges Mädchen mit einem aktiven Sexualleben war

und Bettina es sich während der wochenlangen Abwesenheit ihres Mannes ebenfalls gerne auch mal selbst besorgte. Das alleine wäre für Bettina nicht der Rede wert gewesen, was sie aber wirklich verunsicherte war ihre eigne Reaktion auf das Schauspiel. Sie hatte in ihrem bisherigen Leben keinerlei erotische Kontakte zu Frauen gehabt und eine Frau auch bisher noch nie auf diese Weise betrachtet, aber sie konnte es trotzdem nicht leugnen, dass sie das eben gesehene deutlich erregt hatte. Sie hatte ihre Blicke nicht von Steffis Treiben wenden können und selbst wenn sie diese Tatsache im Nachhinein sich selbst gegenüber hätte leugnen können, so sprach die deutlich spürbare Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen doch

eine andere Sprache.

Nachdem Bettina die Tabletten endlich in der Apotheke bekommen hatte und wieder vor ihrer Kabine stand, da musste sie zu ihrer Überraschung feststellen, dass sie fast ein wenig Lampenfieber davor hatte die Kabine zu betreten und Steffi gegenüber zu treten.

„Jetzt mach dich mal nicht lächerlich altes Mädel” sagte sie zu sich selbst bevor sie die Kabine betrat. Steffi stand in der Nähe des Bettes und hatte sich gerade ihr Abendkleid angezogen als Bettina eintrat. „Na hast Du bekommen wonach Du gesucht hast??”

fragte Steffi und grinste Bettina dabei schelmisch an.

„Du Steffi es tut mir unheimlich leid wegen eben… ich hätte nicht so einfach in das Bad stürmen dürfen.”.

„Ach was mach Dir keinen Kopf deswegen ich hätte die Tür ja abschließen können und schließlich sind wir ja zwei erwachsene Menschen”. Es war Bettina fast schon etwas peinlich das ihre 11 Jahre jüngere Kollegin die ganze Angelegenheit viel lockerer und „erwachsener” behandelte als sie selbst und sie lachte über sich selbst und ihre eigene Nervosität die sie noch vor wenigen Minuten ergriffen hatte.

„Das Du mich kurz vor dem Orgasmus unterbrochen hast war allerdings nicht die feine Art. Wunder Dich also bloß nicht wenn ich heute beim Abendessen total hibbelig auf meinem Stuhl rumrutsche”.

„Alles klar .. sag Bescheid wenn es zu schlimm wird dann leihe ich Dir meine Servierte zum unterlegen damit nix ausläuft”.

Die beiden lachten herzlich und Bettina war unheimlich froh, dass sich die Situation so schnell entspannt hatte und sie beide jetzt schon wieder Witze über das Geschehene reißen konnten. Die beiden Frauen verließen die Kabine und gingen Händchen haltend in Richtung

des großen Speisesaals. Dort hatte sich bereits eine große Masse elegant gekleideter Menschen versammelt die sich Öffnung des Speisesaals allerdings recht schnell in dem riesigen Raum verteilten.

Bettina und Steffi staunten über die perfekte Organisation des Abendessens denn kaum waren alle Plätze besetzt da huschten die Kellner schon durch den Raum und begannen das 5 Gänge Menü zu servieren. Wie nicht anders zu erwarten war das Essen vorzüglich und die beiden schlemmten sich von Gang zu Gang.

Bettina und Steffi teilten sich den Tisch mit einem älteren Ehepaar aus den USA die eine 4 wöchige Europa Reise hinter sich hatten und sich als krönenden Abschluss jetzt die Heimreise auf der Queen Mary gönnten. Steffi machte sich immer wieder einen Spaß daraus wie angekündigt unruhig auf ihren Stuhl hin und her zu rutschen und sich hin und wieder einen Bissen des Essens übertrieben genussvoll und mit schmachtvollem Blick in den Mund zu schieben.

Bettina grinste Steffi dabei immer schelmisch an aber sie begann schon wieder sich darüber zu wundern warum diese seltsamen Gefühle in ihr aufkamen wenn Steffi ihre Gabel so übertrieben intensiv ablutschte. Sie war immer so stolz auf ihrer eigene Disziplin gewesen und konnte sich einfach nicht erklären das die Ereignisse des Tages sie so aus der Fassung gebracht hatten.

Nachdem beide das tolle Essen genossen hatten nahmen sie noch einen kurzen Drink an einer der unzähligen Bars und entschieden sich dann dafür relativ früh zu Bett zu gehen da sie dieser aufregende Tag doch beide ziemlich geschlaucht hatte.

In der Kabine angekommen verstauten sie ihre eleganten Abendkleider wieder höchst penibel im Schrank, da beide nicht genug elegante Klamotten dabei hatten um jeden Abend was Neues zu tragen und so höchst sorgsam mit ihren Kleiden umgehen mussten.

Beide brachen dann noch mal in kurzes Gelächter aus, als sie feststellen mussten das sie beide ein fast 100 % identisches Negligee angezogen hatten, gaben sich noch einen kurzen Gute Nacht Kuss und fielen dann todmüde ins Bett.

Obwohl sich Bettina wirklich wie erschossen fühlte so gelang es ihr doch einfach nicht einzuschlafen. Immer wenn sie die Augen schloss dann hatte sie wieder die Bilder vor Augen wie sie die Tür des Badezimmers öffnete und Steffi plötzlich in dieser eindeutigen Position vor ihr stand. Obwohl sie normalerweise nicht gerade über ein fotographisches Gedächtnis verfügte, so konnte sie sich doch an jede Einzelheit erinnern. Steffis feste Brüste deren Nippel weit hervor stachen währen sie von Steffi massiert wurden, ihr flacher Bauch mit dem Nabelpiercing über den der Duschschaum langsam nach unten glitt und Steffis Hand zwischen ihren Beinen die sie sich auf und ab bewegte während sie sich mit einem Finger (oder waren es Zwei?? ) in ihrer Pussy verwöhnte.

„Verdammt was ist nur los mit Dir” fragt sie sich selbst immer wieder während sie sich im Bett hin und her wälzte um endlich Schlaf zu finden. Da es draußen eine sternenklare Nacht war und der Mond nur noch einen oder zwei Tage von Vollmond entfernt sein konnte, fiel

durch die Tür zum Außenbalkon relativ viel Licht in die Kabine und tauchte alles in ein geheimnisvolles Licht. Bettina konnte Steffis Umrisse deutlich auf der anderen Seite des Bettes sehen, doch sie zuckte förmlich zusammen als sie plötzlich ihre Stimme hörte.

„Kannst Du auch nicht schlafen Bettina?”

„Nein, ich bin zwar todmüde aber gleichzeitig auch irgendwie hellwach. Ist wahrscheinlich einfach zu viel passiert heute”.

„Oh Ja das kann man wohl sagen … ich hoffe Du machst Dir nicht noch immer Gedanken wegen dem kleinen Vorfall vorhin?”.

„Hmmmm na ja, es ist mir halt noch immer unendlich unangenehm das ich einfach so ins Bad geplatzt bin. Ich wollte dich wirklich nicht in so eine peinliche Situation bringen”.

„Heee jetzt hör doch auf Dir darüber einen Kopf zu machen das war wirklich nicht schlimm”, und nach einer kurzen Pause fügte Steffi plötzlich hinzu „wenn ich ehrlich sein soll dann fand

ich es sogar ganz prickelnd..”.

Jetzt war Bettina plötzlich wirklich hellwach.

„Prickelnd? Du …… Du meinst es hat dich erregt das ich dich beobachtet habe?”

„Ich weiß nicht ob es gut ist Dir das zu verraten, aber ich hatte meine Augen nicht so fest geschlossen wie es vielleicht ausgesehen hat. Ich habe genau mitbekommen wie Du die Tür geöffnet hast aber ich konnte einfach nicht aufhören. Und je länger Du da standst und mich

beobachtet hast desto schärfer wurde ich.”

Die Gedanken wirbelten wie ein Tornado in Bettinas Kopf und wie schon immer in Bettinas Leben kämpfte in ihr die abenteuerlustige gegen die vernünftige Seite. Bisher hatte fast immer die vernünftige Seite gewonnen, aber jetzt hörte sich Bettina fast zu ihrer eigenen Üerraschung sagen „Wenn Du so ehrlich bist dann bin ich es auch… ich fand es auch unheimlich schön und erregend dich so zu sehen. Deshalb konnte ich auch meine Augen einfach nicht abwenden.”.

Danach trat ein Augenblick atemloser Stille und Spannung zwischen den beiden ein, so als würde sich keine der beiden trauen noch ein weiters Wort zu sagen, bis Steffi schließlich sprach.

„Möchtest Du mir gerne noch mal zusehen Bettina? Ich habe vorhin keinen Witz gemacht als ich gesagt habe das ich total hibbelig bin weil ich mittendrin aufgehört habe. Ich würde das jetzt sehr gerne zu Ende bringen und fände es total schön wenn Du mir dabei zusehen würdest.”

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