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Claudis Studium

durch auf Apr.25, 2013, unter Fantasie, Teen und 825 views

*** Vorwort ***

Wer keine Lust auf ein paar zusätzliche Informationen zur Story hat, kann dies einfach überspringen und zur nächsten Überschrift springen. 😉

Ich möchte hier endlich einmal meine selbst geschriebene Erotikgeschichte veröffentlichen. Sie besteht aus vielen zugegeben recht kleinen Episoden, welche aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt werden, aber in einem unmittelbaren und direkten Zusammenhang stehen. Ich denke, das durchschaut man recht schnell. Die zentrale Figur ist Claudi, der auch die meisten Episoden gewidmet sein werden. Dieser Eintrag hier enthält, mit dem Vorwort, 3 kleine Episoden. Ich hoffe es kommen noch viele weitere Episoden dazu, wovon immer 3 auf einmal veröffentlicht werden. Es ist eine breit angelegte Geschichte, welche weit mehr als reine Sexszenen enthält. Diese gibt es natürlich dennoch, aber der Erotik- Anteil ist sicher größer. Die zentralen Themen sind große Brüste, Schwänze, Sperma und eine ganze Menge Phantasien dazu. Die Story ist natürlich frei erfunden, sie basiert aber auf reellen Personen, vor allem Claudi, und auf wahren äußeren Umständen. Ich hoffe sie gefällt euch, Feedback ist natürlich jederzeit willkommen.

*** Claudis offenherziger Einstand ***

Der Wecker klingelt. Claudi ist sofort hell wach und sitzt nur Sekunden, nach

dem ersten klingeln aufrecht im Bett und schaltet den Wecker aus. Sie darf keine Zeit verlieren denkt sie sich, denn zunächst muss sie sich noch duschen und danach muss sie in die Universität – denn heute ist ihr erster Tag als Studentin der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Kassel. Sie schnappt sich schnell ein Handtuch und ihre Klamotten und geht ins Bad, welches zum Glück nicht besetzt ist, schließlich hat sie noch 2 Mitbewohner – Simone und David, welche sie aber bisher noch gar nicht richtig kennen gelernt hat, David hat sie bisher noch nicht einmal gesehen, lediglich mit Simone hatte sie am Vortag schon ein paar Worte wechseln können. Ein sehr nettes Mädchen, welches ihr auf Anhieb sympathisch war und ihr auch gleich angeboten hatte, ihr doch in den nächsten Tagen einmal Kassel zu zeigen.

Claudi entledigt sich schnell ihres Slips und ihres T- Shirts, welches sie nachts trug und stellt sich unter die Dusche. Das kühle Wasser erzeugt ein angenehmes Gefühl auf der Haut und vertreibt das letzte Bisschen Müdigkeit aus ihrem Körper. Ein paar Minuten lang genießt sie es, einfach nur unter der Dusche zu stehen und das Wasser auf ihrem Körper zu spüren. Doch da sie in nur einer Stunde in der Universität sein möchte, bleibt ihr hierfür nicht mehr Zeit. Schnell beginnt sie sich mit ihrem Duschbad einzuseifen Zuerst die Arme und Hände, dann ihre üppigen Brüste, welche außergewöhnlich groß und weich sind, sodass sie sich wunderbar massieren lassen. Claudi liebt dieses Gefühl, wenn ein Mann ihre schweren Brüste in seine kräftigen Hände nimmt und zärtlich massiert. Aber sonst konnte man nicht gerade sagen, dass sie ihre Brüste liebte. Es war schwer passende Kleidung zu finden und die Sprüche ihrer Mitmenschen empfand sie als äußerst belastend, aber auch deren Blicke, welche immer wieder unverhohlen auf ihre Brüste fielen. Durch die Masse hingen diese zwar ein wenig, aber dennoch hatte sein keineswegs einen flachen Hängebusen, sondern sehr voluminöse, fast kugelrunde Brüste, sodass die Blicke immer wieder darauf fielen, so dezent sie sich auch zu kleiden versuchte. Nicht einmal ein dicker Winterpulli konnte ihre “geilen Euter”, wie ihr erst kürzlich auf offener Straße zugerufen wurde, verstecken und im Sommer war das Unterfangen natürlich erst recht hoffnungslos.

Als nächstes verteilt sie das Duschbad auf ihre Hüften und ihren Po. Claudi war nicht dick, fand aber, dass gerade an diesen Stellen ihrer Figur ein Pfund weniger gut getan hätte, doch mit der Meinung war sie oft alleine. Die Männer waren stets vernarrt in ihren Körper, nicht nur in ihre üppige Oberweite, über die sich noch keiner, mit dem sie im Bett war, beschwert hatte, nein, sie liebten auch ihre anderen Kurven. Ob sie es war haben wollte oder nicht – Claudi hat einen attraktiven weiblichen Körper mit verführerischen Rundungen und den Pfunden an den richtigen Stellen. Ihre langen braunen Haare haben ihre leichte Wellung unter der Dusche schon lange verloren und liegen nun eng an der Haut an, während sie sich abduscht. Seit einiger Zeit lässt sie ihre einst nur schulterlangen Harae wachsen. Nach vorne geworfen liegen sie mittlerweile auf ihrer Oberweite auf und reichen bis zu ihren sensiblen Brustwarzen, welche schon nach den ersten kalten Wasserspritzern auf ihren Brüsten groß und hart geworden waren. Claudi duscht sich fertig ab, bevor sie aus der Dusche steigt, und sich nur grob abtrocknet, da sie aus ihrem Zimmer nur einen Föhn holen möchte.

Sie hebt noch schnell ihren Slip auf und verlässt, nur mit einem Handtuch um die Hüften, das Bad und will zu ihrem Zimmer gehen, als sie plötzlich ein “Einen wunderschönen guten Morgen” hört und kurz darauf einen fröhlichen jungen Mann mit langen Haaren gegenüber steht. “Du bist dann wohl Claudi” sagt er lachend, ohne seinen Blick von den noch leicht schwingenden Brüsten abzuwenden. Sie steht ihm noch immer mit knallrotem Kopf gegenüber und bringt nur ein verlegenes ” Ja … ja. Hallo” heraus, bevor sie endlich ihre Arme vor der Brust verschränken kann und schleunigst in ihr Zimmer verschwindet, was sie eiligst hinter sich abschließt. “Claudi, du wohnst jetzt in einer WG!” denkt sie sich, wütend über sich selbst und beginnt sich rasch abzutrocknen. “Das war ja ein super Anfang mit deinem Mitbewohner, das kann ja nur besser werden”.

Als sie fertig ist, schlüpft sie in ihre Jeans, zwängt ihre Oberweite in die beiden Körbchen und entscheidet sich dann für ein enges rotes Oberteil ohne Ausschnitt und macht sich anschließend auf den Weg in der Hoffnung, David erst einmal nicht über den Weg zu laufen. Wahrscheinlich würde sie vor Scham erneut kein Wort herausbekommen. Aber David ist nicht zu sehen, und so verlässt sie unbehelligt die Wohnung und begibt sich zum nur wenige hundert Meter entfernten Campus …

*** Davids Tag beginnt ***

David erwacht aus seinem Schlaf und beginnt zu grübeln, wie spät es denn sein könnte. Seine erte Vorlesung hat er erst 13:15 Uhr, daher hatte er sich auch keinen Wecker gestellt, bis dahin istr selbst er munter. Aber da es sicherlich noch nicht einmal 12:00 Uhr war, blieb er entspannt liegen und hing dem Gedanken nach, ob er, wie nahezu jeden Morgen mit masturbieren in den Tag starten sollte, oder doch einfach nur auf die Toilette gehen sollte. In den letzten Tagen hatte er beim masturbieren, stets die übergroßen Brüste seiner Mitbewohnerin Simone vor Augen, mit der sich in den letzten Wochen des vergangenen Semesters eine kleine Sex- Beziehung entwickelt hatte. Doch leider war Simone in den letzten Wochen nicht in Kassel, sondern zu Hause bei ihren Eltern, sodass ihm nichts anderes übrig blieb, als sich auf ihre Ankunft zu freuen und sich bis dahin vorzustellen, ihre dicken Brüste zu massieren, seinen langen und leicht gebogenen Schwanz zwischen diesen zu reiben und schließlich sein ganzes Sperma auf ihren Brüsten zu verteilen. Das war auch meist der Moment, in dem er wirklich kam.

Doch Simone war seit gestern wieder im Lande und daher hob er sich seine Energie lieber für das Original auf. Bisher hatten sie leider noch keine Gelegenheit gefunden ihre Ankunft gebührend zu “feiern”, aber das würde hoffentlich heute endlich werden. Wenn es nach ihm ginge, jetzt sofort und wieder und immer wieder, er konnte von ihr einfach nicht genug bekommen. Doch Simone musste gestern wieder langer in der Bar arbeiten, in welcher sie aushalf und würde daher auch nicht allzuzeitig aufstehen. David warf sich seinen Bademantel über die Schultern und ging zur Toilette.

Doch diese war offensichtlich besetzt. In der Tür stand gebückt, schräg mit dem Rücken zu ihm, ein Mädchen, welches gerade ihren heruntergefallenen Slip aufhob. Bekleidet war sie lediglich mit einem Badetuch, welches sie sich um ihre Hüften geschlungen hatte. Da sie sich gerade eben gebückt hatte, schwingen ihre prallen Brüste frei hin und her. Auch wenn er leider keinen freien Blick darauf hatte, so bot sich ihm doch ein verdammt geiler Anblick. Sehr zu seinem Bedauern richtete sie sich schon wieder auf und drehte sich herum, um das Bad zu verlassen.

Er begrüßte sie mit “Einen wunderschönen guten Morgen” und konnte sich ein kräftiges Grinsen nicht verkneifen. Das Mädchen stoppte abrupt ihre Bewegung, wodurch ihr Busen erneut in Bewegung geriet. Sie sah ihn mit großen Augen und feuerroten Kopf an. David konnte nun endlich ihren noch leicht hüpfenden Busen ohne Einschränkung und aus nächster Nähe begutachten. “Was für dicke Titten!” schoss es ihm durch den Kopf. Sollte er ihr ein Kompliment machen? Aber dann würde sie wahrscheinlich schreiend davon laufen, also begnügte er sich mit einem freundlichen “Du bist dann wohl Claudi.”, denn bei diesem verschreckten Mädchen mit den baumelnden Brüsten, welches so hilflos vor ihm stand, konnte es sich wohl nur um die neue Mitbewohnerin in ihrer 3er- WG handeln. Es dauerte noch zwei oder drei Sekunden, bis sie ihre Fassung wieder fand, ein knappes “Ja … ja. Hallo” herausbrachte und dann an ihm vorbei stürmte. Offenbar hatte sie nicht damit gerechnet, so früh hier jemanden anzutreffen. Ihm sollte es recht sein, den Anblick solch praller Brüste genoss er natürlich gern und wenn er sich nicht täuschte, waren diese noch um einiges dicker als Simones schon mehr als üppige Oberweite.

Er verrichtet sein kleines Geschäft und beim Händewaschen bemerkt er, dass Claudi in ihrer Hektik wohl ihren BH hat liegen lassen. Belustigt hebt er ihn auf. Sollte er ihn ihr vorbeibringen? Na, das konnte er später ja immer noch machen, dachte er sich. Erst einmal nahm er ihn mit in sein Zimmer. Er freute sich über seine Entscheidung, sich gerade eben keinen runtergeholt zu haben, denn das würde er nun ganz sicher nachholen.

Durch das kleine Intermezzo war nun auch er hellwach und entschloss sich daher sich nicht noch einmal ins Bett zu legen. Stattdessen zog er sich aus, warf seinen Bademantel auf das Bett und widmete sich nun Claudis BH. Was ihn zunächst brennend interessierte, war natürlich die angegebene Größe. Simone hatte, wie er wusste, ein volles E- Körbchen, doch hier hielt er, wie er nun sah, einen 85G- Cup in den Händen.

Schon längst war sein nur wenige Zentimeter große Blutpenis auf beachtliche 19cm angeschwollen, die er nun, schon voller Vorfreude, in die Hand nahm. Langsam begann er zu wichsen, den BH fest im Blick. Diesmal brauchte er sich noch nicht einmal eine besondere Szene auszumalen, sondern er rief sich lediglich den Anblick dieser unglaublich dicken Titten ins Gedächtnis, wie diese wild hin und her schwangen. Es dauerte keine Minute, bis David merkte, wie sich seine Hoden allmählich zusammenzogen. Da er wohl oder übel nicht in ihren BH spritzen konnte, warf er ihn zur Seite. Als er noch ein paar Mal seine Vorhaut zurück gezogen hatte, schoss das Sperma in einem großen Schwall hervor, sodass David selbst überrascht war, wie heftig er kam. Er rieb weiter an seiner Eichel, und spritzte noch zweimal in einem hohen Bogen ab, bevor er sich erschöpft auf sein Bett fallen ließ. “Unglaublich”,dachte er sich. Er hatte sein Sperma sicher 2m weit gespritzt und auch die Menge war alles andere als normal. So heftig war er beim masturbieren noch nie gekommen, und auch beim Sex musste er schon eine Woche keusch leben und richtig geil sein, um solch einen Menge abzusondern. Und dabei hatte er in den vergangen Tagen stets masturbiert, oft sogar mehrmals. Claudis Oberweite hatte wohl den Unterschied gemacht.

Er erhob sich von seinem Bett und begann sich anzuziehen. “Dich zu ficken muss ein Traum sein”, dachte sich David, als er den zur Seite geworfenen BH aufhob und ihn erst einmal auf seinem Bett ablegte …

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