German Sex Geschichten

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Catfight Meisterschaften

durch auf Apr.18, 2012, unter Gruppensex, Lesben, SexGeschichten und 87,167 views

Spielstand Gabriele – Enie 19:-1

13. Minute:

Gabriele gibt dem Kampfleiter ein Zeichen. Darauf reicht man ihr einen eingeölten schwarzen Dildo. Lang und dünn ist das Teil. Gabriele hört nun auf ihre rotblonde Gegnerin zu wichsen. Sie hält das Teil in der Hand und präsentiert es jetzt Enie, indem sie es hinter sich provozierend vor das Gesicht der auf dem Rücken liegenden Frau hält. Mit beißendem Zynismus erniedrigt sie diese jetzt auch noch: „Schau Schatz, was wir jetzt gleich in deinen süßen Arsch einführen! Man mag kaum glauben, dass so ein Teil in den After passen kann was?” Punkt für Gabriele! In einer Mischung aus Wut und Panik versucht Enie nochmals sich loszureißen oder zumindest ihren Unterleib von Gabriele wegzubekommen. Aber die hält sie gut fest. Immer noch sind Enies Beine bis hinter ihren Kopf auf die Matte gedrückt. Es sieht aus, als ob sie einen Purzelbaum geschlagen und auf halber Strecke stecken geblieben wäre. Gabriele setzt an. Die Dildospitze drückt auf Enies Poloch. Gabriele dreht die Spitze, so als müsse sie sich wie eine Schraube durch den Schließmuskel winden. Enie drückt den Schließmuskel so fest sie kann zusammen. Gabriele reißt noch mal die linke Pobacke zur Seite. Sie drückt und drückt und wir sehen, dass der Schließmuskel langsam nachgibt. Enie wimmert immer lauter. Der Dildo beginnt millimeterweise in ihrem süßen Knackarsch zu verschwinden. Tränen brechen aus ihren Augen. Ihr Selbstbewusstsein scheint allmählich gebrochen. Jetzt fleht sie Gabriele sogar um Gnade an. „Bitte, bitte nicht! Bitte nicht weitermachen!” „Achso? Auf einmal werden keine großen Töne mehr gespuckt? Wie war das noch vorhin: Ja grins nur Omi, gleich werden wir mal testen, was Dein alter Körper noch zu leisten imstande ist? Vielleicht schaffst Du´s ja auf die alten Tage noch mal zum Höhepunkt? Waren das nicht Deine Worte? Und jetzt jammerst Du hier um Gnade?” „Es, es ttut mir leid! Es tut mir wirklich leid! Aber bitte mach das nicht, bitte nicht!” „Soso, jetzt wimmert sie also die kleine Moderatorenschlampe. Na ob ich Dir das wirklich abkaufen soll? Ich denke eher, es ist Zeit, dass Dein süßer Knackarsch mal entjungfert wird, bevor er irgendwann in die Breite geht!” Punkt für Gabriele wegen ihrer verbalen Härte! Minuspunkt für Enie!

Spielstand Gabriele – Enie 21:-2

14. Minute:

Gabriele drückt fester, der Dildo schiebt sich wieder einige Millimeter vor, hat den Schließmuskel jetzt bereits um etwa zwei Zentimeter überwunden. Punkt für Gabriele! Enie schluchzt auf. In Ihrer fast akrobatischen Lage und unter Gabriele liegend hat sie keine Chance, sich selbständig zu befreien. „Nein, bitte nicht. Bitte nicht in den Arsch! Bitte! Ich will das nicht! Ich mach auch alles, was Du sagst!” „Soso. Du gibst also zu, das anale Penetration für Dich Neuland ist?” „Ja, jaa, ich will das nicht, bitte nicht!” „Hm, und Du machst wirklich alles?” „Jaaa, ich mache alles!” „Gibst Du auf und wehrst Dich nicht weiter, wenn ich von Deinem Arsch ablasse?” Gabriele drückt erneut einen halben Zentimeter Dildo in Enies Po. Die kreischt wieder auf, das enorme Druckgefühl spürend: „Jaaa, jaaa, ich gebe auf und mache alles!” Diese erklärte Aufgabe hat natürlich für den Kampf selbst keine Bedeutung. Würde Enie ihr Versprechen brechen, könnte sie hier durchaus noch punkten und den Kampf gewinnen. Minuspunkte gibt es für diese Kapitulation allerdings. Zwei Minuspunkte für Enie! „Gut, dann bin ich mal gespannt!” Gabriele erhebt sich. „Enie, Du bleibst genau in dieser Position!” Enies Gesichtsausdruck wirkt erleichtert, aber auch verängstigt zugleich. Sie stützt ihren Rücken mit den Händen ab, um die Position besser halten zu können. „Zieh den linken Schuh aus!” Langsam befolgt Enie diese Anweisung, indem sie die Schnürsenkel des Boots über ihrem Kopf öffnet und ihn abzieht. Er sitzt sehr fest, deshalb fällt es ihr schwer. „So ist gut, warte ich helfe Dir!” Gabriele zieht feste an dem Schuh und hält ihn dann in den Händen. „Und jetzt den schönen rosa Strumpf!” Das ist leichter. Enie rollt den Strumpf über den Unterschenkel ab und zieht ihn über Ferse, Sohle und Zehen. Gabriele lächelt. Zwei Minuspunkte für Enie! Pluspunkt für Gabriele! Auch wenn sie die Kleidungsstücke nicht selbst auszieht, wird sie doch für ihre Anweisungen bepunktet.

Spielstand Gabriele — Enie 23:-6

15. Minute:

Ein Wahnsinnsbild, diese am Boden kauernde, den Unterleib wie in einer Brücke über den Kopf gestreckte Enie. Auf der einen Seite noch der klobige Boots mit dem langen rosafarbenen Kniestrumpf, auf der anderen Seite der zierliche nackte Frauenfuß. Gabriele geht um Enie herum und beugt sich vor ihr stehend über den Unterleib. Sie greift ungeniert mit ihrer Hand zwischen Enies Beine und beginnt erneut, ihr durch die nackte Scham zu wichsen. Schlagartig beginnt Enie wieder zu keuchen und zu stöhnen „Ohhh, oaaah, uuuff, uuuh!” „Jaaa, das macht Dich geil was? Da wirst Du kleine Schlampe ganz rallig! Von wegen aufgeweckte und selbstbewusste junge Frau! Eine notgeile kleine Schlampe bist Du! Eine Kuh, die von so ein bisschen wichsen schon die Kontrolle verliert und vulgär aufstöhnt!” Zwei Punkte für Gabriele, Minuspunkt für Enie! „Hoaaah, aaah, uuhuuh, aaaah!” Abrupt hört Gabriele nun wieder mit dem Wichsen auf. Enie junkt auf „Hmmmm!” Diese enorme Achterbahnfahrt der Gefühle hinterlässt sichtbare und hörbare Spuren. „Enie, leck an Deinem Zeh!” Enie schaut etwas verwundert „Los, leck ihn,” wiederholt Gabriele schroff. Langsam nimmt Enie ihr linkes Bein in die Hand, führt den Fuß zum Mund und beginnt, an ihrem großen Zeh zu nuckeln. Minuspunkt! Gabriele lacht! „Was man so alles für verrückte Dinge macht! Sie klatscht zweimal auf Enies linke Pobacke, die prall in die Höhe ragt und das fast zu fordern scheint. Punkt für Gabriele! Dann geht sie wieder um Enie herum. „Wollen wir dem Publikum jetzt die nackte Enie zeigen? Hm? Den zweiten Schuh auch mal ausziehen? Hat doch für Dich jetzt eh keinen Sinn mehr noch was anzuhaben, nicht wahr? Das, was Du zu verbergen hattest, sieht doch jetzt eh jeder mehr als deutlich. Stellst Dein nacktes Fötzchen ja schon allen zur Schau!” Gabriele grinst. Widerwillig nickt Enie. Die Schminke ist ihr durch die vorhin vergossenen Tränen bereits deutlich verlaufen. „Weißt Du was? Du nuckelst schön weiter an deinem Zeh, und ich ziehe Dir den anderen Schuh aus!” Während Enie weiter ihren Zeh bearbeitet, öffnet Gabriele den rechten Schuh, zieht ihn kraftvoll vom Fuß, rollt dann den Strumpf ab und wirft schließlich beide Kleidungsstücke aus dem Cumquarter. Drei Punkte für Gabriele, Minuspunkt für Enie wegen völliger Nacktheit!

Spielstand Gabriele — Enie 29:-9

16. Minute:

„So Enie, pass auf, jetzt probieren wir mal was ganz Tolles!” Gabriele stellt sich wieder hinter Enies Kopf. Sie packt die sonst so sicher auftretende und lebenslustige Frau an den Fußgelenken und zieht so deren Beine etwas nach hinten. Noch deutlicher ragt jetzt der Unterleib in die Höhe. Enies flacher Bauch der vorne zusammengedrückt wird wirft Hautfalten von der Position.

Was für ein Bild: Gabriele steht nun hinter der auf dem Rücken liegenden Enie und hält die Beine der nackten Frau an den Fußgelenken hoch. „So Baby, und jetzt will ich, dass Du Dich bepinkelst!” Ein Raunen geht durch die Ränge. „Was?” Enies verzweifelter Gesichtsausdruck schlägt in Entsetzen um. „Ist das etwa so schwer zu verstehen? Los, piss Dir aufs Maul Du Göre!” „Nein, niemals!” „Ach so? Ist es Dir etwa lieber, wenn ich Dich mit dem Gummischwanz in den Arsch ficke?” Sofort greift Gabriele nach dem auf der Matte liegenden schwarzen Dildo. Enie schreit vor Entsetzen auf: „Nein, nein, bitte nicht!” „Na dann los, mach! Las laufen!” „I-ich, ich kann aber nicht!” „Doch, Du kannst sicher!” Gabriele schlingt ihren linken Arm um Enies Fußgelenke und drückt mit der freigewordenen rechten Hand auf den Unterbauch der Kontrahentin, wo sich die Blase befindet. Enie jault auf! „Aaah!” „Na, ist nicht vielleicht doch was drin?” Nochmals drückt Gabriele fest auf Enies Blase. Punkt für sie! „Okay, okay, ich mach’s. Ich versuch´s,” lenkt sie unterwürfig ein. „Das ist gut,” erwidert Gabriele hart. Wieder drückt sie mit beiden Händen Enies Füße vor sich zusammen und hält Beine und Unterleib des Mädchens so in die Höhe.

Spielstand Gabriele — Enie 30:-9

17. Minute:

So langsam kommen wir in Bereiche, wo auch die Überlegenheitsregel greifen könnte. Vom Kampfverlauf her ist das sowieso der Fall, aber da Gabriele bisher zwar eindeutig dominiert, jedoch noch nicht so sehr viel in Punkte umgesetzt hat, kann Enie noch hoffen, dass ihr zumindest das erspart bleibt.

Es vergehen einige Sekunden. Enie versucht merklich sich zu entspannen, was aber in dieser Situation nicht so einfach ist. In gespannter Erwartung ist es jetzt ganz still im Publikum. Da! Nun beginnen tatsächlich einige Tropfen Goldsaft aus Enies Spalte zu sprudeln. Sofort benetzen sie den Haarflaum ihrer Scham mit kleinen Perlen. Jetzt wird es etwas mehr und die Flüssigkeit sickert langsam über die Scham den Bauch entlang. Uih! Jetzt läuft der Urin so stark, dass er geradewegs auf Enies Kinn tropft und ihren Hals entlang rinnt. Die aufschlagenden Tropfen verteilen kleine Spritzer über ihr Gesicht. „Na also, es geht doch,” tönt Gabriele schadenfroh. Enie hat Augen und Mund fest zusammengepresst. Man sieht wie sie von der ganzen Situation angewidert ist. Aber da muss sie nun durch. Das Schicksal einer Catfight-Kämpferin kann hart sein und die Prämien, die hier ausgeschüttet werden sind eben nicht nur Belohnung, sondern manchmal auch eine Art Schmerzensgeld. Enie versucht den nicht gerade üppigen Urinfluss noch ein wenig einzudämmen, um dieser quälenden Erniedrigung möglichst schnell zu entgehen. Aber wenn der Saft einmal läuft ist es naturgemäß nicht einfach einzuhalten, vor allem wenn wie in ihrer Position die Blase auch noch ziemlich zusammengedrückt wird.

Spielstand Gabriele — Enie 30:-9

18. Minute:

Eine Bepunktung ist bisher noch nicht erfolgt, damit wartet der Kampfrichter sicher, bis die Situation beendet ist. So langsam versiegt nun die Quelle aus der zartrosafarbenen Spalte der jungen Frau. Die letzten Tropfen bleiben wieder als glänzende Perlen in dem inzwischen durchnässten Schamflaum hängen. „Was machst du so ein geekeltes Gesicht? Sei froh, dass ich Dich nicht in Dein freches Görenmaul habe reinpissen lassen!” Gabrieles Worte sind hier zugegebenermaßen ein schwacher Trost, denn auch wenn Enie ihren Mund krampfhaft geschlossen gehalten hat, so ist ihr doch einiges an Urin über das Kinn gelaufen und viele Spritzer haben auch ihr Gesicht getroffen. „Ich hoffe aber, es ist dir eine Lehre, beim nächsten Mal den Mund nicht so voll zu nehmen und einer älteren Dame mit etwas mehr Respekt zu begegnen.” Enie reagiert nicht. Daraufhin lässt Gabriele ihre Füße los. Die Beine fallen auf die Matte zurück. Gabriele kniet sich an Enies Gesicht und krallt ihre Hände in deren Haare. „Ist es das? Ist es Dir eine Lehre?” „Ja, jaa,” schluchzt Enie, die ihre Augen wieder geöffnet hat, verzweifelt. Nun wird auch die Punktwertung bekannt gegeben und wir sind gespannt. Es ist ja ein Novum in der bisherigen Catfight-Geschichte. Oh, das ist heftig! Vier Punkte für Gabriele für ihre Dominanz in Wort und Tat! Sechs Minuspunkte für Enie für die Selbstbepinkelung! Dafür hätte man sich schon fast einen kleinen Orgasmus leisten können. Aber es ist nachvollziehbar, denn was wir erlebt haben war ja schon eine extreme Form der Selbsterniedrigung, auch wenn diese nicht freiwillig erfolgt ist.

Spielstand Gabriele — Enie 34:-15

19. Minute:

Der Kampf ist ja noch nicht vorbei. Zwei Minuten sind´s noch. Mal sehen, wie es hier weitergeht und ob Gabriele sich noch was einfallen lässt. Sie lässt Enies Haare nun los und greift an den Hals des Mädchens. „Iiih!” Angewidert nimmt Gabriele ihre Hand zurück und schüttelt Urintropfen davon ab. „Ist das ekelhaft, so eine vollgepisste Sau bekämpfen zu müssen. Na warte Du Drecksstück!” Wieder greift Gabriele an Enies Hals. Mit dem linken Arm hat sie ihn von unten umschlungen und würgt ihre Gegnerin. Die röchelt und lässt sich so ohne viel Widerstand auf den Bauch drehen. Gabriele zieht Enie hoch auf die Knie. Den Hals hält sie umschlungen, indem sie die linke Ellbeuge von unten gegen Enies Kehle drückt. Ein bisschen Druck reicht schon, um die völlig konsternierte Gegnerin gefügig zu halten. Gabriele greift mit der rechten Hand von hinten in Enies Schritt. „Die Beine breiter,” befiehlt sie und drückt an Enies Hals kräftiger zu. Enie kniet sich wie befohlen breitbeiniger hin. Nun kann Gabriele schön an Enies Spalte greifen. Die ist noch feucht vom Pinkeln und bewichsen. Fast sanft streicht Gabriele mit drei Fingern von oben nach unten durch Enies Fotzenspalte. Dies geht einige Sekunden so, ehe Gabriele mit schnelleren Fingerbewegungen beginnt, die feuchte Spalte kräftiger zu bewichsen. Zwei Punkte! Enie atmet heftiger. Sie bockt immer wieder von Gabrieles Fingern weg, aber die verlieren ihr Ziel nicht. Langsam wird der Widerstand geringer. Enie öffnet leicht ihren Mund. Die Augen hat sie geschlossen. Schließlich hält sie ganz ruhig. Gabriele lockert den Halsgriff. Minuspunkt für Enie!

Spielstand Gabriele — Enie 36:-16

20. Minute:

Mit drei Fingerspitzen ist Gabriele jetzt zwischen die großen Schamlippen von Enie eingedrungen und zieht sie in etwa zwei Zentimeter Tiefe von oben nach unten durch die Spalte. Enie keucht bereits. Noch mal erhöht Gabriele die Gangart und verzichtet jetzt auf böse Begleitrufe. Punkt für Gabriele! „Hmmm, jaa,” bricht es jetzt aus Enie heraus, so als sei sie froh, dass ihr nun endlich mal positive Gefühle bereitet werden. Minuspunkt! Enie beißt sich auf die Lippen. Es schmatzt in ihrem Schoß. Gabriele zieht die Fingerspitzen seitwärts durch die nasse Spalte, so als würde sie bei einem Gitarrensolo schnell die Seiten zupfen. Noch mal ein Punkt! Schenkt sie der armen Enie jetzt die Erlösung? Nein! Ich hatte es mir fast gedacht. Kurz bevor Enie den „Point of no Return” erreichen kann, setzt Gabriele ab. Enie zuckt zusammen und schaut fast flehend zu Gabriele, die nun den Arm von Enies Hals genommen hat. „Du willst kommen? Dann mach´s Dir gefälligst selbst. Schließlich bin ich nicht Deine Konkubine!”

Gabriele steht auf. Ernüchtert schaut Enie zunächst zu ihr hoch. Dann seufzt sie tief durch, beugt ihren Oberkörper runter, legt den Kopf auf die Matte, greift mit der rechten Hand unter ihrem Oberkörper und zwischen den Beinen durch und beginnt sich selbst zu streicheln. Erst etwas sanfter, dann heftiger reibt sie mit den Fingern durch ihre Spalte. Ihre Knie schiebt sie jetzt noch breiter auseinander. Das Becken senkt sich. Die Fußrücken hat sie flach nach hinten genommen, die Fußsohlen zeigen nach oben. „Ahh, aahh, aahh!” Sie beginnt mit offenem Mund zu stöhnen. Lange braucht sie nicht mehr bis zum Gipfel. Doch da ertönt die Schlusssirene. Was geschieht jetzt? Enie wichst sich unvermittelt weiter. „Weiter,” fragt der Kampfrichter beide Frauen. Gabriele nickt ihm zu. Welch scheinbar galante Geste dieser bisher so gemeinen Frau. Enie antwortet nicht, aber ihr Handeln ist eindeutig. Sie ist wohl schon zu weit entrückt. Das Reiben ihrer Finger an und zwischen den Schamlippen wird heftiger und schneller. Dabei spart sie jetzt auch ihren Kitzler nicht aus. Enie ist kurz davor zu kommen! „Enie überleg es dir gut: Wenn du jetzt kommst, gibt es Verlängerung und dann ficke ich dich doch noch in den Arsch!” Oh was ist Gabriele doch hier für ein fieses Luder! Jetzt scheint der Kampf noch mal einen tragischen Verlauf zu nehmen. Klar, wenn Enie hier jetzt kommt, erhält sie Minuspunkte und das könnte dann reichen, damit doch noch die Überlegenheitsregel greift. „Oh Enie, hör doch auf,” möchte man ihr zurufen. Der Orgasmus ist ihr zwar zu gönnen, aber sie liefert hier heute ein ganz schwaches Bild ab. Enie reißt die Augen auf. Sie hat Gabrieles Drohung vernommen und wir sehen auch die Angst in ihrem Gesicht. Aber es ist zu spät! Enie ist zu kurz davor. Noch ein zwei Berührungen ihrer Clit dann würde sie kommen. Und sie hat jetzt nicht mehr die Willensstärke, diese Berührungen zu vermeiden. Noch mal wichst sie mit der Handspitze über die Clit, dann sehen wir, wie ihr Unterleib zu zucken beginnt. Ein fast verzweifeltes Stöhnen begleitet ihren heftigen Orgasmus „Hhuuuh, hooaaah, oooah, uuuuh!” Ruckartig reibt sie noch weiter durch ihren Schritt, will den Orgasmus bis zum Letzten aus sich herauskitzeln. Wie von Stromschlägen durchzogen zuckt und windet sie sich im Höhepunkt ihrer Selbstbefriedigung. „Geil, nein, oh nein,” bricht es am Ende der heftigsten Ekstase zitternd aus ihr heraus und jeder der Zuschauer versteht die Tragik hinter ihren eigentlich so widersinnigen Worten. Im Zuge des Orgasmus hat sich eine Gänsehaut auf Enies Armen gebildet. Die junge Frau wird gleich sicher auch eine Gänsehaut der Angst bekommen, wenn ihr vollends bewusst wird, was ihr nun blüht. Während Enies Orgasmus noch abklingt, wird der reguläre Kampf zunächst beendet. Es erfolgen nun die noch ausstehenden Wertungen. Kein Punkt mehr für Gabriele, die ja zum Schluss nur noch Zuschauerin war! Dafür gibt es drei Minuspunkte für Enie wegen der Selbstbefriedigung und noch mal sechs Minuspunkte für den Orgasmus! Damit tritt hier tatsächlich noch die Überlegenheitsregel in Kraft.

Spielstand Gabriele — Enie 38:-26

21. Minute:

Der Kampf verlängert sich nun um fünf Minuten. Gabriele hat das Kommando. Sollten keine unvorhergesehenen Dinge eintreten, ist Enie keine Gegenwehr mehr erlaubt, aber sie hat sich ja heute bis auf die Anfangsphase sowieso kaum gewehrt. Gabriele hat nun die Männerwahl. Sie entscheidet sich für Klaus, einen großgewachsenen, recht schlanken Mann von etwa vierzig Jahren. Er hat schwarze kurze Haare. Seine Haut ist leicht gebräunt, besonders muskulös ist er nicht. Auf den ersten Blick schätzt man ihn als Typ Familienvater ein. Nackt betritt er nun den Cumquarter um von Gabriele die Aktionsbefehle zu erhalten. Der Kampf läuft wieder. Gabriele hat in der Mitte des Cumquarters einen flachen Glastisch aufstellen lassen. Die Tischbeine sind nur etwa 30cm lang. Die völlig verängstigte Enie, mit einem von Schminke und Tränen durchlaufenen Gesicht, schaut ihre Herrin, ja so kann man das Verhältnis der beiden Athletinnen mittlerweile wirklich bezeichnen, zitternd an. „Los, auf den Tisch mit Dir, auf alle Viere, den Kopf vorne über die Tischkante raus!” Gabrieles Anweisung ist klar und eindeutig. Sie geht auf Klaus zu, legt den Arm um ihn. Dann streichelt sie seinen nackten Oberkörper, zunächst den Rücken, dann die Brust. Dabei spart Gabriele auch die Brustwarzen nicht aus. Auch ein Mann reagiert hier ja durchaus erogen und so stellen sich nun auch Klaus´ Brustwarzen, die natürlich wesentlich kleiner sind als bei einer Frau und in seinem Fall noch von der Brustbehaarung umrahmt werden, hart auf. Lächelnd streichelt Gabriele weiter, den Bauch hinab und schließlich auch tiefer. Enie hockt indessen auf allen Vieren auf dem Glastisch. „Wow, ganz schön ordentlich,” attestiert Gabriele mit lüsterner Stimme, während sie Klaus ungeniert ans Gemächt greift und seinen Hodensack wie einen Beutel Goldtaler in ihren Händen wiegt. Klaus schließt die Augen, er muss sich konzentrieren. Gabriele massiert und knetet seine Hoden, die Stelle, an der Männer am empfindlichsten sind. Unter dem Ächzen von Klaus drückt sie etwas fester zu. „Wenn man Euch Typen hier packt, dann hat man Euch im wahrsten Sinne des Wortes im Griff nicht wahr?” Klaus nickt, versucht sich aber nicht viel anmerken zu lassen. Punkte gibt es derweil für Gabriele übrigens nicht, denn nicht Klaus ist ja ihr Gegner sondern Enie. Trotzdem gefällt dem Publikum dieses Spielchen, bei dem man nie weiß, welchen Plan Gabriele letztlich verfolgt.

Spielstand Gabriele — Enie 38:-26

22. Minute:

Enie bewegt sich keinen Zentimeter. Ruhig schaut sie Gabriele und Klaus zu und ist insgeheim sicherlich über jede Sekunde froh, die hier zerrinnt. Gabriele streicht mit der rechten Hand wieder über Klaus´ Brust, während sie seinen Hodensack immer noch in der linken wiegt. Sie hat sich etwas seitlich von Klaus auf ihr linkes Knie aufgestützt. „Geile Klötze,” ruft sie dem Mann von unten blickend mit lasziv geöffnetem Mund zu und drückt wieder etwas fester zu, so dass Klaus kurz zusammenzuckt. „Keine Sorge, ich zermelme Deine Bällchen schon nicht.” Gabriele lächelt überlegen. Fast könnte man meinen Klaus sei hier ihr Opfer. Sanft streicht sie nun mit dem rechten Handrücken über Klaus´ Glied. „Ooh, was für ein Prachtexemplar!” Klaus zeigt langsam Wirkung. Sein Glied hat sich mit Blut gefüllt und steif aufgerichtet. „Hmm, Klaus, das kriegst Du aber bestimmt auch noch praller hin, oder? Aber fürs erste reichts ja schon. Warte mal!” Gabriele steht auf, stellt sich halb hinter Klaus, umgreift ihn mit der rechten Hand und fasst an sein Glied. Dann beginnt sie den Mann schlagartig und kräftig zu wichsen. „Hhoaah,” entfährt es Klaus. Gabriele stoppt. „Keine Sorge, ich werd Dich schon nicht gleich abmelken. Wollte dich nur ein bisschen vorbereiten.” Gabriele legt die Hand auf Klaus´ Rücken und führt ihn jetzt zu dem Tisch auf dem Enie immer noch in der Hündinnenposition hockt. „Hier, stell Dich vor den Tisch und stütz die Hände in den Hüften ab! Enie, ich denke Du weißt, was ich nun von Dir erwarte. Egal was passiert, ich möchte, dass Du nun ein bisschen lieb zu Klaus bist und ihn mit dem Mund verwöhnst. Nur mit dem Mund verstehst Du? Ich habe ihn schon ein bisschen vorbereitet, dann brauchst du ihn nicht mehr hoch zu blasen, hihi. Klaus, Du spritzt erst ab, wenn ich es Dir sage, okay? Solltest Du schon vorher merken, dass Du´s nicht mehr halten kannst, dann sag rechtzeitig Bescheid! Ich hab ja schließlich Verständnis dafür, dass man sich schon sehr zusammenreißen muss, wenn man von so einer Prachtstute geblasen wird. Also los, Enie!” Für die fast schon choreographisch angelegte Aktion erhält Gabriele nun einen Pluspunkt!

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