German Sex Geschichten

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Campingnachbarin

durch auf May.25, 2013, unter Fantasie, Outdoor und 10,599 views

Es war im letzten Sommer. Ich hatte diesmal alleine Urlaub gemacht, da meine Frau nicht mitkommen wollte. Ich war mit meinem Wohnwagen ins ital. Livorno gefahren und es war traumhaftes Wetter. Neben meinem Wohnwagen campierten 2 süsse Mädels, die so anfang 20 waren. Eine fing nach wenigen Tagen an mit den jungen Einheimischen rumzuflirten und mit einem dann auch mehr. Die jüngere der zwei beteiligte sich gar nicht daran und hielt abstand zu ihrer Freundin. Nachdem wir uns ein paarmal am Strand getroffen hatten sprach sie mich eines abends an, ob sie ihr Steak auf meinen Grill legen dürfte. Ich hatte natürlich nichts dagegen und sie setzte sich zu mir. Wir unterhielten uns den ganzen Abend nett und unschuldig.

Am folgenden Tag gingen wir zusammen zum Strand und blieben dort den ganzen Tag zusammen. Sie war schon ein bildhübsches Mädchen: 20 Jahre jung, 175 cm groß, und wog zierliche 50 kg. Hatte einen kleinen süßen Po und kaum Brüste. Im laufe des Tages mußte ich schon ein paarmal meine männlichen Regungen verbergen. Schließlich bin ich 15 Jahre älter.

Am Abend grillten wir wieder zusammen, da ihre Freundin wieder auf Achse war. Am späten Abend überraschte uns dann ein Gewitter und wir flüchteten in meinen Wohnwagen. Sie hatte nur ihr Bikini-Höschen und ein T-Shirt an, ich war mit Boxer-Short und T-schirt bekleidet. Sie sprach dem Rotwein recht gut zu und wir unterhielten und spaßten miteinander. Irgendwann kamen wir auch auf ihre Freundin zu sprechen und sie meinte dass sie das nicht schön fände, so einfach irgendwelche Männer zu vernaschen. Sie sei immer noch mit ihrem ersten Freund zusammen. Ich erklärte ihr das Abwechslung manchmal auch sehr schön sein könnte und es entspann sich eine lebhafte Diskussion, die aber nett und spaßhaft geführt wurde. Das ich erregt bis zum bersten war brauche ich hier ja nicht zu erwähnen.

Dann stand sie plötzlich auf und wollte den Wohnwagen anschauen. Sie schaute sich die Küche und das Bad an, welches sich neben dem Bett befindet. Sie hatte zuviel getrunken und muste sich danach aufs Bett setzen. Da ich vor ihr stand bemerkte sie jetzt meine Erregung, die ich bis jetzt verborgen hatte. Sie schaute mich langsam von unten her an, und meinte ” Du würdest mich wohl jetzt auch am liebsten vernaschen, oder?” Ich schaute sie an und bestätigte dies nach kurzem Zögern. Sie blickte mich an und sagte mir mit zitternder Stimme” Ich habe aber noch nie mit einem anderen Mann, als mit meinem Freund. Und auserdem……ich weis nicht…..” sagte sie zögernd.

Ich kniete mich hin und beschloß alles zu riskieren. Ich küßte leicht ihre Knie, dann auf ihre Oberschenkel. Ich spürte ihr leises Zittern aber keine Gegenwehr. Dann streichelte ich ihre Beine und ihre Arme hoch bis zu ihren Schultern. Ich umgriffe ihren Kopf mit beiden Händen und zog ihn zu mir. Meine Lippen berührten die ihren ein paarmal. Wieder nur dieses Zittern aber keine Gegenwehr. Ok, dachte ich dann weiter! Mit der Zungenspitze berührte ich nun ihren Mund und strich über ihre Lippen. Jetzt wich sie zurück und schaute mich groß an.” Leg Dich hin” bat ich sie leise und zart. Nach einigen Zögern folgte sie meiner Aufforderung. Ich legte mich zu Ihr auf mein Bett und streichele ihr Gesicht, ihren Hals und zwischen ihren kleinen Brüsten. Sie setzte sich spontan wieder auf und schaute mich wieder an. Sie sprach kein Wort. ich setzte mich auch auf und zog mein T-Shirt aus. Dann zog ich ihren Kopf zu mir und küßte sie wieder. Diesmal drang ich mit meiner Zunge in Ihren Mund ein. Ihre Zunge wich zurück aber ich neckte sie nur wiederholt kurz. Plötzlich kicherte sie trunken und machte leicht mit. Ich bemerkte daß ich sie unbewußt wohl abgefüllt hatte. Nach dem dies klappte griff ich nach ihrem T-Shirt und zog es mit einem Ruck hoch. Ich hatte sie überrascht, denn sie lies es sich im zweiten Anlauf ausziehen. Danach lies sie sich auf den Rücken fallen. Ich legte mich jetzt seitlich dicht neben sie und küßte sie wieder in den Mund. Nun ernsthaft und versuchte ihre Zunge zu animieren. Zögernd machte sie dann mit und unsere Zungen umkreisten sich.

Mit einer Hand streichle ich jetzt kleinen festen Brüste. Sie protestierte erst wieder leise aber ich ignorierte dies und machte weiter. Ihre kleinen Nippel zeigten mir das es ihr wohl doch gefiel. Ich war mittlerweile total aufgegeilt. Ich beschloß jetzt neues zu versuchen und rollte mich ohne Vorankündigung während des Küssens auf sie. Ich kam genau auf ihr zum liegen. Nur der Stoff Ihres Bikinis und meiner Shorts trennten meinen Penis von Ihrer Möse. Ich küßte sie intensiv und hielt ihre Hände nach oben als sie sich ein bißchen wehrte. Dabei rieben sich unsere Schöße aneinander. Das blieb bei ihr nicht folgenlos, spürte ich doch das sie unsere Hosen befeuchtete.

Als ich nach einiger Zeit ihren Mund wieder frei gab blieb sie stumm. sie protestierte nicht mehr. Sie schaute mich nur an und atmete heftig. Ich fing nun an sie am Hals hinunter zu ihren Brüsten zu küssen, näherte mich dann nach unten rutschend ihrem Nabel und dann ihrem Schoß. Ich küßte Ihre Beine und wanderte dann wieder zu den Innenseiten ihrer Schenkel, die ich aufdrückte, weiter bis zu ihrem Bikini. Der Bikini hatte einen seitlichen Verschluß den ich öffnete ohne das sie es zuerst bemerkte. Erst als sich meine Zunge dem rasierten Hügel näherte griff sie erschrocken nach dem losen Bikini-Teil.

” Ich möchte das nicht!” sagte sie leise zögerlich.” Wirklich?” fragte ich sie und fand mit der Zunge ihre Klit und strich darüber. Sie stöhnt leise auf und lies sich wieder nach hinten fallen.” Was mach ich hier nur, mir ist so schwindlig” sagte sie leise. Ich küßte sie weiter auf ihren Hügel und benetzte ihre Lippen und ihre Klit.

Mit einer Hand zog ich mir leise meine Shorts aus. Jetzt küsste ich mich langsam wieder in Richtung Ihres Bauchnabels und weiter zu Ihren Brüsten. Ich kniete dabei Zwischen ihren Schenkeln, die ich mir ein wenig auseinandergeschoben hatte. Außer einem leichten widerstand lies sie mich gewähren. Mir war klar das ich in meiner Geilheit mittlerweile nicht mehr zu bremsen war. Als ich mich dann von Ihren Brüsten zu ihrem Hals vorküsste lies ich mich langsam auf sie hinab. Dabei spreizte ich mit meinen Beinen ihre Beine. Kurz bevor ich sie unten berührte legte ich mich mit einem Ruck auf sie und mein Penis kam auf ihrer Spalte zum liegen und wurde zwischen unseren Körpern eingepresst. Sie schrie leise auf und faßte mich links und rechts an den Hüften. Wieder setzte ein kurzes schieben und drücken ein bei dem sie versuchte sich von mir zu befreien. Dabei rieben aber nur unsere Geschlechtsteile aneinander. sie gab dann schnell auf und blieb ruhig liegen.

” Nur aneinander reiben?” fragte sie leise. Ich antwortete nicht sondern küßte sie wieder in den Mund. Sie antwortete diesem Kuß leicht. Dann fing ich an mich auf ihr zu bewegen. Mein Penis rieb an Ihrer Spalte langsam hin und her. Ich merkte das sie wieder feucht wurde. Plötzlich blieb ich mit meiner Eichel an ihrem Eingang hängen. Ich hielt inne, hörte auf sie zu küssen und schaute sie an, ich war nur noch geil. Dann erhöhte ich leicht den Druck, sie sagte leise ” Nein!” Aber ich war nicht mehr Herr über mich. Ihre Hände faßten wieder an meine Hüften und versuchten mich hoch zudrücken. Gleichzeitig versuchte sie unter mir wieder wegzurutschen. Diese kurze Gerangel hatte zur folge das ich noch besser in Position kam und ich noch mal versuchte in sie zu stoßen. Ihr Eingang war klein und fest. Mein Penis kam nicht weiter. Ich griff nach ihren Beine und zog sie weiter auseinander und hoch, während sie stumm und feste versuchte meine Hüfte hochzudrücken. Ich erhöhte wieder den Druck und spürte plötzlich wie ihr Eingang anfing nachzugeben. Vorsichtig schob ich noch fester und da gab ihr Eingang nach und meine Eichel passierte ihn. Sie stöhnte leise auf, blickte mir in die Augen.

Sofort hörte ich auf in sie zu schieben und verharrte einen kleinen Moment. Dann lies ich ihre Beine wieder los, umfaßte ihren Kopf und drang vorsichtig richtig in sie ein. Mit jedem Zentimeter, den ich in sie drang lies der Druck ihrer Hände an meiner Hüfte nach. Ich spürte wie ich ihren Muttermund erreichte und ihn vor mir her schob bis ich ganz in ihr war. Sie war sehr eng und sie zuckte innerlich.

Dann küßte ich sie und fing an mich in ihr zu bewegen. Ich zog mich ganz aus ihr heraus und drang wieder in sie ein. Sie stöhnte jedesmal leise auf und lies mich gewähren. Langsam fand ich einen zarten Rythmus bei dem ich merkte das er ihr gefiel und so bewegte ich mich in ihr bis sie langsam heftiger atmete und dann sogar einen leisen Orgasmus hatte. Als ich ihr dann, in ihr ruhend eine kurze Pause gewähren wollte merkte ich das ich soweit war. In ihr ruhend kam ich. Sie mußte es merken, da sie bei jedem Schuß zuckte. Ich drehte mich dann auf den Rücken, sie dabei festhaltend und blieb so in ihr. Wir schliefen wortlos ein. Als ich am morgen dann aufwachte war ich immer noch in ihr.

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