German Sex Geschichten

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durch auf May.25, 2013, unter Fantasie und 43,030 views

Die Wachen packten uns unter den Armen und zogen uns aus dem Raum. Sie gingen mit uns in ein anderes Zimmer, in dem bereits die lüsterne Beamtin auf uns wartete, die mich bereits mehrmals in Ihren Fingern hatte. Die Fesseln wurden uns abgenommen und die Wachen verließen den Raum.

„Sie werden sich jetzt nackt ausziehen, und anschließend nebenan eine ausgiebige Dusche nehmen. Und keine Dummheiten. Sie wissen, was Ihnen sonst blüht.”, befahl die Beamtin.

Langsam zog ich mich aus, Ludmilla war ja sogar nackt und wir begaben uns unter die Dusche. Das Wasser war zwar nicht heiß, aber immerhin konnten wir uns den Dreck der letzten Tage und die restlichen Spuren Ihrer Demütigungen etwas vom Laib waschen. Nachdem wir geduscht hatten, bedeutete uns die Wachfrau, wir sollten uns auf die Liegen legen. Schwer fällig legten wir uns darauf, als sich auch schon unsere Peinigerin mit einem Rasiermesser näherte.

Instinktiv zuckte ich zusammen, jedoch wurden mir sofort die Beine harsch auseinander gerissen. „Wehren nutzt überhaupt nichts. Ich werde Sie jetzt von Ihren überflüssigen Stoppeln befreien, damit Sie sauber Ihre Strafe antreten können”, sagte Sie und setzte das Messer an. So brutal Sie auch bei der Durchsuchung und dem Verhör war, so feinfühlig bewegte Sie nun das Messer zwischen meinen Beinen. Nachdem auch der letzte Flaum gefallen war, streichelte Sie zärtlich über die nun blanke Möse von mir. Immer wieder und wieder fuhr Sie die Lustspalte entlang. Zu meinem Entsetzten musste ich feststellen, dass mir diese Art der Behandlung durchaus nicht unangenehm war. Ich begann mich langsam an die Hand der Wärterin zu schmiegen und verschloss sinnlich meine Augen. Dann wurde Ludmilla ebenso behandelt. Dann liebkoste sie uns gleichzeitig und gerade als es begann richtig angenehm zu werden, wurde die Tür aufgerissen und Igor stand in der Schwelle. Er stieß einen anerkennenden Pfiff aus und schüttelte dabei den Kopf.

„Elena, du kannst es einfach nicht lassen. Gib Ihnen schon Ihre Sachen und dann raus mit den Schlampen”, sagte er grinsend. Schlagartig nahm Elena die Hand von unseren Fotzen und wurde sofort wieder dienstlich. Sie reichte uns Verurteilten je einen Packen mit Kleidung und legte auch meine hochhackigen Lederstiefel oben drauf. Igor fesselte uns derweil an Händen und Füßen.

Wir wurden nackt, gefesselt und mit Klamotten bepackt zu einer neuen Zelle gebracht. Auf dem Weg dorthin betrachtete Igor meinen geschundenen Arsch. „Schade darum. Mir wäre sicherlich was anderes eingefallen.”, sagte er mit einem lüsternen Unterton. Als Sie an der Zelle angekommen waren, nahm er uns die Fesseln ab. Ganz nah stellte er sich vor uns. „Schlaft gut, meine Süßen. Ab morgen weht ein anderer Wind für euch. Träumt schön von mir”.

Mit diesen Worten begann er mit seiner Zunge über meine Lippen zu fahren. Angewidert drehte ich meinen Kopf beiseite. „Du wirst noch betteln, dass ich dir helfe.” drohte er mir. Daraufhin stieß er uns in die Zelle und schloss die Tür. Wir legten die Sachen auf die Pritschen und setzten uns daneben. In was für eine Hölle sind wir hier geraten? Ich konnte es mir nicht erklären. Aber noch schlimmer war die Ungewissheit, was der nächste Tag bringen wird und wie lange die Zwangsarbeit dauern wird.

Dann wandte ich mich erfreulicheren Dingen zu, nämlich meiner Mitgefangenen Ludmilla. Sie war der einzige Lichtblick bei den tristen Zukunftsaussichten. Ich setzte mich zu der weinenden Ludmilla auf die Pritsche, die süße 25jährige mit den gewellten glänzend schwarzen Haaren die ihr bis über die Schultern fielen, den sonst leuchtend schwarzen Augen, doch der Glanz war aus ihnen verschwunden, dem süßen Gesicht, den prallen festen Möpsen, 80C, und den doch winzigen Nippeln, den kleinen Vorhöfen und Warzen, der Wespentaille, dem süßen kleinen Knackarsch und den schlanken Schenkeln; ihre Pussy war auch blitzblank rasiert; war total aufgelöst. Der Kontrast zwischen uns konnte nicht größer sein, denn sie hatte leicht getönte Haut, ihre schwarzen Haare, und ihr Gewicht von 48 kg bei 1,65 m standen im Kontrast zu meinem Aussehen.

In den Jahren der Zusammenarbeit waren wir wirklich zu Freundinnen geworden, und mir brach es das Herz sie so niedergeschlagen zu sehen, obwohl ich mich selbst auch mies fühlte. Ich setzte mich neben sie, unsere Schenkel berührten sich und ich legte meinen Arm um ihre Schulter, zog sie dicht an mich heran und spürte wie ihr zierlicher Körper bebte. Ich küsste sie auf die immer noch leicht geschwollener Augenlider und sie stöhnte leise auf.

Auf einmal gingen die Gefühle mit mir durch und meine Hände glitten, von meinen aufgegeilten Gefühlen geleitet über ihre sanfte Haut, ich liebkoste mit meinen Lippen und meiner Zunge ihre Nippel, eine Hand streichelte ihren Rücken und ihre Flanken; während ich mit der anderen Hand die Innenseite ihrer Oberschenkel entlang glitt. Seufzend öffnete sie ihre Schenkel und ich glitt bis in ihren Schritt, sie drückte mir ihren Unterleib entgegen, ich spürte wie nass sie war, als ich ihre harte Klit berührte zuckte sie zusammen und presste sich mir entgegen. Als ich sie mit drei Fingern sanft in ihre auslaufende Muschi fickte kam ihr Glanz in den Augen zurück. Tief sahen wir uns an und verstanden uns sofort.

Sie drückte mich sanft auf den Rücken, ich zog mal scharf die Luft ein als meine Striemen brannten, und schwang sich über mich und drückte mir ihre nasse Pflaume auf den Mund, während sie sanft meine Klit rieb und mich aufgegeilt in ihre Muschi stöhnen liess. Sanft anfangend und nachher zügellos wild verwöhnten wir uns gegenseitig und vergassen die Umgebung, schließlich waren wir, nachdem wir Beide jeweils drei Orgasmen heraus gestöhnt hatten, erschöpft, aber glücklich. Wir wuschen uns noch kurz, holten uns dann auch von der anderen Pritsche die Decke und kuschelten uns nackt eng aneinander und deckten uns zu, und schliefen augenblicklich erschöpft, aber glücklich, ein.

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