German Sex Geschichten

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Bitch

durch auf Apr.22, 2013, unter AnalSex, Bruder Schwester, Fantasie, Gruppensex, Inzest, Mutter, Oma, Reife Frauen, SexGeschichten, Teen, Totcher und 16,320 views

Die letzte Doppelstunde des Tages war an diesem Tag dem Sportunterricht vorbehalten.

Grundsätzlich stellte das für Jennifer kein Problem dar. Sie trieb zwar nur unregelmäßig Sport, war aber trotzdem ziemlich fit. Und sie hatte viele Jahre lang Balletunterricht nehmen müssen. Außerdem war die Sportstunde ein perfekter Anlass, den jungen Männern aus ihrer Klasse Gelegenheit zu geben, ihr näher zu kommen. Angesichts ihres heutigen Zustandes war sie allerdings nicht ganz sicher, wie gut sie die Stunde überstehen würde.

Auf den Punkt gebracht fühlte sie sich ein wenig spitz. Die unausgelebte Erregung in ihrem Körper machte sie empfänglich für Berührungen und solche standen ihr beim Sport eindeutig bevor. Allerdings wäre danach der Unterricht vorbei und noch hatte sie sich in ihrer neuen Heimat niemanden angelacht, der ihr als Ventil dienen konnte. Sie würde also unbefriedigt und voraussichtlich reichlich rattig nach Hause gehen müssen.

Kein besonders erstrebenswerter Zustand.

Andererseits stand es außer Frage, Kylie gegenüber das Feld zu räumen, indem sie sich für die Stunde entschuldigte. Und vielleicht ergab sich ja sogar die Möglichkeit, sich heimlich mit einem der interessanteren Mitschüler zu verabreden.

Wie bei den beiden Sportstunden, die Jen bereits auf dieser Schule absolviert hatte, ersparte sie sich die Mädchenumkleide auch diesmal. Die Sporthalle war weitläufig und es war niemals schwierig einen leer stehenden Raum zu finden, in dem sie sich schnell umziehen konnte. Diese Vorgehensweise hatte sie sich von Kylie abgeschaut. Ebenso wie die Wahl des jeweiligen Raumes direkt an der Route zur Halle, die von ihren männlichen Klassenkameraden genommen werden würde.

Bei geöffneter Tür kostete es sie nur wenige Minuten sich umzuziehen. Dabei war ihr natürlich bewusst, dass in ihrem Rücken immer wieder einige Jungs an dem Raum vorbeikamen und so lange verharrten, wie sie es wagten. Allerdings traute sich auch heute keiner von ihnen, sie auch nur anzusprechen. Lediglich Benjamin, einer der reiferen und daher interessanteren Schüler ihrer Altersstufe, blieb ganz offen vor der Tür stehen und beobachtete sie etwas länger.

Die Show dauerte nicht lange. Jennifer hatte nur ihren Rock und ihre Bluse abzulegen und musste dann noch die Kniestrümpfe und die Schuhe loswerden. Selbstverständlich bückte sie sich dafür so, wie sie es auch jeden Morgen in der Garage der Olsons tat. Diesmal erwiderte sie dabei auch den Blick von Ben vor der Tür, der sich davon überraschenderweise nicht beirren ließ.

Ein paar andere Klassenkameraden waren bei einer solchen Gelegenheit mit roten Ohren geflohen. Er erwiderte jedoch nur kurz ihren Blick und studierte dann seelenruhig weiter den Anblick ihrer nackten Kehrseite. Er wagte es sogar, einen beifälligen Gesichtsausdruck dabei aufzusetzen und etwas zu grinsen.

Für den festen Freund der obersten Klassenzicke war das ein erstaunlich dreistes Verhalten. Auch wenn er eher zu denen gehörte, die ohne zotige Bemerkungen die sonstigen Auftritte von Jennifer genossen, hatte sie ihn bislang eher bei den charakterfesten Typen eingeordnet, die sich nicht so schnell zu einem Abenteuer überreden lassen würden. Einer von denen, die ihr vielleicht wenigstens zwei Minuten Widerstand entgegensetzen mochten.

Kurz schoss ihr der Gedanke durch den Kopf, dass am heutigen Tag jede Begegnung vom Schicksal als weiterer Anheizer geplant worden sein mochte. Jedenfalls schien ihr Körper bereit, es so zu betrachten, denn unter dem interessierten und ziemlich selbstbewussten Blick richteten sich natürlich sofort ihre Brustwarzen wieder auf.

Jen war tatsächlich enttäuscht, als Ben schließlich seinen Weg fortsetzte. Kein Mann schien bereit auch nur einen einzigen, winzigen Schritt auf sie zuzumachen, egal wie aufreizend sie sich heute verhielt. Es war frustrierend.

Sicherlich spielte sie auch heute nur ihr übliches Spiel, aber in ihrem Unterleib breitete sich langsam ein anschwellendes Bedürfnis nach angeschwollenem Fleisch in Stabform aus. Es wäre natürlich vollkommen unvernünftig gewesen, sich kurz vor dem Unterricht jemandem an den Hals zu werfen. Es war wichtig, es nicht wirklich mit jedermann zu treiben, auch wenn sie diesen Anschein absichtlich erweckte. Es gab allerdings so langsam einen Konkurrenten in ihrem Kopf, der sich ernsthaft mit ihrer Vernunft anzulegen bereit war. Einen Widersacher namens Geilheit.

Leicht frustriert zog sie sich das enge Sporttop über und schlüpfte in die nicht weniger engen Pants. Dabei musste sie dann aber schon wieder leicht lächeln, denn die Sachen waren neu. Gemäß den Schulvorschriften hatte ihre alte Sportkleidung die falsche Farbe. Also hatte sie sich neu ausgestattet. In einem Geschäft für Unterwäsche und in weiß.

Nachdem alles am richtigen Platz saß, blickte Jen kurz an sich herunter. Ihre Brustwarzen zeichneten sich überdeutlich gegen den dünnen Stoff ab und auch andere Hautabschnitte pressten sich sehr straff dagegen. So richtig interessant würde es allerdings erst werden, wenn der Stoff vom Schweiß feucht wäre.

Etwas zufriedener machte sie sich auf den Weg in die Sporthalle.

Mister Ransum, der Sportlehrer, hatte sich für die Stunde einen Geräteparcours vorgenommen. Es war klassisches Zirkeltraining und zu Beginn der Stunde wurden erst einmal alle Hindernisse aufgebaut.

Dabei hatten natürlich alle Mitschüler Gelegenheit Jennifers Aufzug zu bewundern. Rote Köpfe waren die überwiegende Auswirkung. Bei den Männern wegen des krampfhaften Versuchs, das Blut aus dem Unterleib heraus zu halten. Oder wegen ihrer unvermeidlichen Reaktionen und der Meinung ihrer jeweiligen Freundinnen dazu. Bei den Frauen waren es eher Empörung und der obligatorische Hass. Selbst Mister Ransum konnte sich kaum beherrschen und hatte regelrechte Stielaugen.

Nach der Aufbau- und Aufwärmphase hatte der Stoff von Jens Kleidung bereits einige durchscheinende Stellen. Und zu allem Überfluss hatte sich die Schwellung ihrer Brustwarzen kein bisschen verringert. Die Blicke und die offensichtlichen, körperlichen Reaktionen der Männer heizten auch ihr ein und ließen sie nicht zur Ruhe kommen.

Als sie schließlich an der Reihe war den Parcours anzugehen, war sie nicht sehr konzentriert auf diese Aufgabe. Sie musste nicht einmal vortäuschen an verschiedenen Stationen Hilfestellung zu benötigen. Und was sie erhielt, war nicht geneigt die Lage zu entschärfen.

Natürlich waren es die stärksten und sportlichsten Schüler, denen die Aufgabe zufiel an den schwierigeren Geräten Hilfestellung zu leisten. Und natürlich waren es ausschließlich Männer. Bei anderen Mitschülerinnen hätten sie es kaum gewagt die Hand an die falschen Stellen zu legen. Selbst eine zufällige Berührung hätte bereits Empörung ausgelöst und das höchste der Gefühle wäre ein frecher, aber harmloser Vorstoß bei der jeweiligen Freundin gewesen. Oder einem Mädchen, dem man näherkommen wollte und das bereits signalisiert hatte, dass die Annäherung willkommen wäre.

Aufgrund ihrer Erfahrungen mit Kylie hatten die Jungs allerdings bereits gelernt Unterschiede zu machen. Und Jens Anblick ließ sie selbst die letzten Reste an Zurückhaltung und Anstand aufgeben. Für die junge Frau wurde die Sportstunde daher zu einem ganz speziellen Spießrutenlauf.

Ganz zu Anfang warteten die Helfer noch darauf, ob sie bei einem Hindernis Unterstützung brauchen würde. Erst dann legten sie ihre Hände an Bauch, Po oder Arme um ihrer Aufgabe nachzukommen. Doch mit jedem der, anfänglich noch nicht allzu gravierenden Annäherungsversuche an ihre Brust oder ihren Schambereich, wurde Jen fahriger und unkonzentrierter. Was wiederum dafür sorgte, dass sie selbst einfachere Hindernisse nicht ohne Hilfe bewältigen konnte.

Und außerdem kam sie ins Schwitzen. Nicht so sehr von der eigentlichen Anstrengung, sondern vielmehr durch die ständig ansteigende Erregung.

Nach grob geschätzten fünfzehn Minuten war ihr Dress praktisch durchsichtig und die letzten Schranken der Scheu fielen bei ihren Helfern. Die Helfer wagten sich immer weiter vor. Hände legten sich an ihre Brust. Fingerspitzen streiften ihre Brustwarzen. Ihre Pobacken wurden kraftvoll gepackt. Und Handflächen berührten ihre Schenkel direkt bei den Leisten.

Schließlich trafen die fremden Finger auch wie zufällig ihre Rosette, streiften über ihre Schamlippen, drückten auf ihre Klitoris und drangen manchmal sogar ein kleines bisschen in sie ein.

Jennifer befand sich in einem Rausch, aber keine der Berührungen dauerte lange genug, um sie über die Klippe zu stoßen. Die Gier nach intensiveren und dauerhafteren Stimulationen stieg immer weiter an, aber nach jedem Hindernis musste sie weiter laufen um das Nächste zu erreichen. Dort wurde sie wieder nur kurz angeheizt und schon war es wieder vorüber.

Als die Trillerpfeife signalisierte, dass die Stunde vorbei war, hätte sie vor frustrierter Wut aufheulen können. Ihr Puls raste und es dauerte mehrere Minuten, in denen sie einfach nur still dastand und nach Atem rang, bis sie wieder einigermaßen klar ihre Umgebung wahrnahm.

Vermutlich hatten nicht einmal die jungen Männer, die ihren Zustand mit verschuldet hatten, wirklich gemerkt, wie es um sie stand. Obwohl es ihr vorkam als hätte jedermann sehen müssen, wie desorientiert sie sich gefühlt hatte.

V.

Die meiste Geräte waren bereits abgebaut und der Großteil ihrer Mitschüler hatte die Halle verlassen. Die letzten Matten wurden gerade von Ben und Kylie in eines der Gerätelager geschleift. Jennifer hätte sich also ohne Probleme zu ihren Sachen begeben können.

Aber zunächst musste sie sich Erleichterung verschaffen. Wenn sie in ihrem momentanen Gemütszustand nach Hause käme, würde ihre Mutter etwas bemerken. Daran bestand kein Zweifel. Es fühlte sich an als würde ihr Körper bis in die Haarspitzen vibrieren vor Geilheit. Ihre Augen mussten fiebrig glänzen und sie fühlte sich zittrig. Und außerdem kreisten ihre Gedanken ohne Unterlass um männliche Geschlechtsorgane.

Fahrig eilte sie zu einem der offenen Tore zu den Gerätelagern, die in der Innenwand der Halle eingelassen waren. Es waren noch Personen in der Halle und sie brauchte etwas Abgeschiedenheit. Niemand sollte unbedingt mitbekommen, dass sie sich nun wie eine läufige Hündin befriedigen musste.

Es war nicht schwer einen abgeschiedenen Platz zwischen einem Bock und einem Rollständer für Bodenmatten zu finden. Dort ließ sie sich auf die Knie sinken und wollte gerade die Hose hinunter schieben, als sie Stimmen hörte.

„Ist noch jemand drin?”, rief Mister Ransum in die Halle.

„Ich räume noch die Matten ordentlich zusammen”, antwortete eine Stimme ganz in Jennifers Nähe.

„Ben?”

„Ja, Sir.”

„Alles klar”, lautete die Antwort. „Schließt du die Tore und die Hallentür? Ich muss los.”

„Kein Problem. Ich kümmere mich drum”, rief der junge Mann zurück.

„Kümmer dich lieber um das hier”, flüsterte eine Stimme, die ziemlich sicher Kylie gehören musste, ebenfalls aus Jens unmittelbarer Nähe.

„Wohoo”, machte Ben mit nur leicht gedämpfter Lautstärke. „Was hat dich so feucht gemacht?”

„Mmh …”, kam es nachdenklich zurück, „Vielleicht warst du nicht der Einzige, der nicht nur Blondie an die Muschi gegriffen hat …”

„Was?”, entrüstete sich Ben spielerisch, „Du wurdest unsittlich berührt?”

„Ah hah”, hauchte Kylie bestätigend.

„In etwa so?”, raunte Ben nun leiser und vertraulicher, so als wäre er dichter zu ihr getreten. Die Frage wurde von einem feuchten Klatschen begleitet.

„Uh huh …”, keuchte Kylie angespannt und eindeutig lustvoll.

„Hat jemand vielleicht auch sowas gemacht?”

„Ah ah …” verneinte Kylie atemlos.

Jennifer konnte sich nicht mehr zurückhalten. Sie wollte sehen, was dort hinter den Matten geschah und rutschte weit genug vor, dass sie um die Ecke schauen konnte. Ihre linke Hand derweil lag regungslos auf dem Stoff über ihrem Kitzler und presste leicht dagegen.

Auf der anderen Seite ihres Sichtschutzes stand ein einzelner Sprungkasten. Er verdeckte die unteren zwei Drittel von Bens und Kylies Körpern. Aber die Beiden standen sich sehr dicht gegenüber und sein Arm war auf eine Weise nach unten gestreckt, die keinen Zweifel daran zuließ, wo sich die dazugehörige Hand befinden musste.

Kylie hatte den Kopf in den Nacken gelegt. Ihr Mund war offen und sie rang nach Atem, während sie sich auf etwas, ganz offensichtlich sehr lustvolles, konzentrierte. Ben beobachtete sie dabei sehr aufmerksam und in dem ausgestreckten Arm spielten die Muskeln ein wenig.

Mit einer Spur Boshaftigkeit in der Stimme erklärte er: „Aber mich hat niemand angeheizt. Du hast einen unfairen Vorsprung.”

Er schien seine Bemühungen eingestellt zu haben, denn sein Arm verharrte still. Kylies Kopf ruckte wieder vor und sie fixierte ihn wachsam. Dann breitete sich ein wissendes Lächeln auf ihren Lippen aus.

„Ach so …”, flötete sie, „Du willst also einen Ausgleich …”

Es war keine Frage. Ben öffnete zwar den Mund um etwas zu erwidern, schloss ihn aber sofort wieder, als Kylie abtauchte und aus Jens Sichtfeld verschwand. Sein Körper drehte sich und wurde gegen den Kasten gestoßen. Nur sein Rücken und sein Hinterkopf waren nun noch zu sehen.

Aber als er den Kopf in den Nacken warf und laut stöhnte, war für die heimliche Beobachterin sonnenklar, was gerade passierte. Sie fühlte plötzlichen Neid hochkochen.

„Wenn es dir hilft etwas besser in Stimmung zu kommen …”, hörte sie Kylie dann aufreizend wispern, gefolgt von einem leise schmatzenden Geräusch, „… kannst du dir ja vorstellenm ich wäre blond und hätte diese riesigen …”

Der Rest des Satzes wurde erstickt, als Ben offenbar seine Hand benutzte, um seine Gespielin zum Schweigen zu bringen. Spielerisch drohend grummelte er dann: „Vielleicht sollte ich lieber sehen, ob ich eine Blondine finden kann, die mir dabei hilft, dir das Maul zu stopfen.”

Die Worte elektrisierten Jennifer. Und Kylies Reaktion darauf sandte noch einen zweiten Schauer durch ihren Körper. Es war ein aufgeregtes Schnaufen gefolgt von einem lauten Schmatzen. Bens unwillkürliches Stöhnen unterstrich den Eindruck, dass sich seine Behandlung gerade deutlich intensiviert hatte.

Sollte das brünette Biest etwa …?

Wie ferngesteuert stand Jen auf und streifte sich in der Bewegung die Hose ab. Das Top landete unmittelbar danach auf dem kleinen Haufen Stoff zu ihren Füßen. Halb schleichend näherte sie sich ihren beiden Mitschülern. Kylie konnte sie ohnehin nicht sehen und Ben war ziemlich abgelenkt. Daher wurde sie erst bemerkt, als sie bereits um den Kasten herum getreten war.

Kylie hockte vor ihrem armen Opfer und seine Shorts lagen auf seinen Füßen. Eine ihrer Hände hielt sich an seiner Hüfte fest, während die andere seine Hoden streichelte. Sein Steifer steckte etwa zur Hälfte in ihrem Mund und das kleine Miststück bewegte den Kopf immer nur leicht vor und zurück, saugte dafür aber sehr intensiv.

Jen zögerte nicht eine Sekunde. Sie glitt auf die Knie, presste ihren Körper seitlich an den Rücken ihrer Konkurrentin, legte ihre Hand an deren Hinterkopf und fing an zu drücken. Ihr Gesicht näherte sich dem Mittelpunkt der Geschehnisse von der Seite und sie konnte genau beobachten, wie der harte Schwanz immer weiter in den Mund von Kylie eindrang.

Diese keuchte überrascht und riss die Augen auf. Sie weiteten sich kurz überrascht, als sie Jennifer erkannte und wurden dann leicht glasig, als Bens Eichel auf ihre Kehle traf. Ein hemmungsloses, wenn auch recht ersticktes Stöhnen ertönte, wurde aber von Bens lautem Ächzen fast übertönt.

Für einen Augenblick schien sich Kylie mit den Armen wegdrücken zu wollen, doch dann löste sich ihre Hand an der Hüfte des Mannes vor ihr und packte stattdessen Jens Oberschenkel. Während sie sich sichtlich zu entspannen versuchte, wurde Ben auf die unerwartete Entwicklung aufmerksam.

„Heilige Scheiße”, keuchte er fast ehrfürchtig.

Jen achtete nicht allzu sehr auf seine Reaktion. Sie konzentrierte sich ganz auf Kylie, die bereits mit den Tränen zu kämpfen hatte, weil der beachtlich große Schwanz gefährlich weit in ihrem Rachen steckte. Die Dunkelhaarige schloss die Augen und grub ihre Fingernägel fest in die Haut von Jens Bein. Aber sie wehrte sich nicht, sondern schien vielmehr mit einem leichten Ruck ihrer Hand signalisieren zu wollen, dass sie bereit war noch einen Schritt weiter zu gehen.

Jennifer tat ihr den Gefallen und erhöhte den Druck auf den Hinterkopf wieder. Sie genoss den leichten Schmerz des Griffes an ihrem Oberschenkel ebenso wie die Kontrolle, die sie nun ausübte.

Kylie gab dem Druck nach und schnaufte angestrengt durch die Nase. Sie schluckte mehrfach und musste eindeutig ein paar Mal einen Würgreflex überwinden. Aber sie ließ sich immer weiter lenken, bis schließlich ihre Nase Bens Peniswurzel berührte.

„Oh GOTT!”, stöhnte Ben laut. Unglaube und höchste Erregung schwangen in den Worten mit.

Jen wartete einige Sekunden, bevor sie den Druck nachließ und Kylie gestattete, ihren Kopf wieder zurück zu ziehen. Tränen liefen ihrer vermeintlichen Widersacherin über die Wangen, aber ihre Augen leuchteten.

Reichlich Speichel überzog den Schaft, als er wieder aus dem Mund herausglitt. Jen konnte nicht anders als ihre Zunge auszustrecken und daran entlang zu lecken. Es störte sie nicht im Geringsten, dass es fremde Spucke war. Eigentlich hatte sie kein sonderliches Interesse an Spielereien mit dem eigenen Geschlecht, doch in diesem Moment war ihr danach, sogar noch etwas weiter zu gehen.

Kylies Lippen lösten sich von Bens Schwanz. Sie blieben allerdings durch mehrere Speichelfäden damit verbunden. Jen nahm mit ihrer Zunge einiges von der Flüssigkeit auf und leckte fest über die prall gefüllte Eichel, bevor sie den Fäden folgte.

Die sanfte Berührung wurde zu einem intensiven und zunehmend leidenschaftlichen Kuss. Jen packte Kylies Nacken, während deren Hand von ihrem Oberschenkel zwischen ihre Beine glitt und sich fest auf die Quelle der Feuchtigkeit dort presste. Beide stöhnten leise bei der Berührung.

Immer wieder unterbrach Jen den Kuss um über Kylies feuchtes Kinn zu lecken. Die revanchierte sich, indem sie anfing, mit ihrer Handfläche vom Ansatz der Schamlippen bis zum Damm ihrer Konkurrentin zu reiben. Jennifer hatte das Gefühl vor Geilheit auszulaufen.

Als Kylie das wilde Spiel schließlich unterbrach, musste sie ihre Gespielin ihrerseits im Nacken packen, um sie zumindest zu einer Unterbrechung zu bewegen.

„Du bist dran”, raunte die Brünette heiser. „Zeig mir wie tief du ihn nehmen kannst.”

Jen war nur allzu bereit der Aufforderung nach zu kommen. Die Aussicht diesen großen Schwanz in den Mund zu nehmen, löste eine fast krampfhafte Anspannung in ihrem Unterleib aus.

Schnell brachte sie sich in Position und stülpte ihre Lippen über die dicke Eichel. Ben hatte sich nicht über die kleine Pause beschwert. Er schien den Anblick genossen zu haben. Doch es machte ihm auch ganz offensichtlich nichts aus, nun wieder im Mittelpunkt zu stehen.

Die erste Berührung ihrer Zunge quittierte er mit einem leisen Seufzen. Doch Jen hatte keine Lust lange herum zu spielen. Sie schob ihm ihren Kopf einfach weiter entgegen, bis er zu zwei Dritteln in ihrem Mund steckte. Und dann blickte sie zu ihm hinauf. Ihre Augen mussten ihre Gedanken widerspiegeln, denn Ben reagierte auf den Blickkontakt genau so, wie sie es sich vorgestellt hatte. Er packte ihre Haare mit festem Griff und fing an ihren Kopf noch weiter zu sich heran zu ziehen.

Eine andere Berührung traf Jen in diesem Moment wie ein Blitz. Sie hatte Kylie für einen Moment fast vergessen. Doch nun spürte sie die andere Frau unter sich. Sie hatte sich offenbar auf den Rücken gelegt und ihr Gesicht zwischen den Schenkeln der Blondine platziert. Nun packte sie deren Oberschenkel und presste ihren Mund auf die glitschigen Schamlippen.

Jen konnte nicht vermeiden laut gegen das Fleisch in ihrem Mund zu stöhnen und verschluckte sich beinahe, als die Eichel nun ihren Rachen berührte. Sie fühlte, wie Kylies Zunge sich langsam vortastete und zuckte zusammen, als sie die erste Berührung an ihrem Kitzler spürte. Ungebremst rammte sie sich daraufhin den Bens Schwanz noch tiefer in den Mund.

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