German Sex Geschichten

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Biografin

durch auf May.18, 2013, unter SexGeschichten und 6,824 views

Teil 2

Der Vertrag

Wie schon am Vortag, trägt Gabi ihre Dienstmädchen Uniform aus Lack und Latex. Meine Augen schweifen über ihren Körper,, sie trägt hohe schwarze Stiefel, weiße halterlose Strümpfe, eine kurze schwarze Schürze mit weißem Spitzenrand, ein hautenges schwarzes Oberteil, ein Halsband und ein Spitzenhäubchen. Jede Rundung ihres Körpers zeichnet sich unter dem eng anliegenden Material ab. Meine Augen haften auf ihren Brüsten. Nicht nur ihre Brustwarzen zeichnen sich da ab.

Dann wendet sie sich, meines Blickes vermutlich bewusst, von mir ab und geht mir voraus.. Diesmal geht sie nicht in den Salon, in dem mich der Graf gestern empfangen hat. Sie steigt die breite Treppe in das obere Geschoss. Durch meinen tieferen Standpunkt kann ich ihr unter ihre kurze Schürze schauen, ich sehe ihre blank rasierte Pussy, wie die Lippen bei jedem Schritt aneinander reiben, doch ich sehe auch rote Striemen, die sich über ihren Po ziehen.

Oben an der Treppe folgt ein langer Flur, viele Gemälde und auch Plastiken, meist mit erotischen Darstellungen zieren diesen beidseitig. An einer großen Tür bleibt Gabi stehen, sie Klopft an und öffnet die Tür nach der Aufforderung des Grafen.

Der Graf sitzt hinter einem imposanten Schreibtisch und blättert in einigen Unterlagen. Ohne den Blick zu heben, fordert er mich auf, Platz zu nehmen. Direkt vor seinem Schreibtisch steht ein schwerer Ledersessel, ich lasse mich in seine weichen Polster fallen und versinke tief in ihm. Erst jetzt erhebt der Graf seinen Blick.

„Ich freue mich sie wieder zu sehen, Fräulein Heuer. Ich denke doch, dass sie sich mein Angebot durch den Kopf haben gehen lassen.”

„Ja her Graf, das habe ich. Die Eindrücke, die ich von ihnen gewonnen habe, haben mich sehr neugierig gemacht, mehr von ihnen und ihrer Lebensweise zu erfahren.”

„Ich bin sehr erfreut, dass sie diese Entscheidung getroffen haben. Bevor wir nun gleich ihren Vertrag durchgehen, lassen sie uns anstoßen. Ich denke ein Glas Sekt auf unsere gemeinsame Arbeit sollte das mindeste sein.”

Ich nickte ihm nur kurz zu.

„Gabi, holen sie uns bitte zwei Gläser Sekt!”

„Ja Herr Graf.” Sie verbeugte sich vor ihm, so dass ich ihr wieder unter ihre Schürze blicken konnte.

„Das war ihre Strafe!”

Verwirrt blicke ich den Grafen an. „Wie bitte?”

„Die Striemen auf ihrem Arsch. Das war die Bestrafung für ihr Fehlverhalten. Wie ich bereits sagte, ich habe über alle meine Angestellten absolute Kontrolle und als ihnen Gabi gestern angeboten hat, ihren Körper zu berühren, hat sie sich über meine Anweisungen hinweg gesetzt und wurde von mir entsprechend bestraft.”

Erschrocken sehe ich in das Gesicht des Grafen. „Es tut mir leid…”Weiter komme ich nicht.

„Es muss ihnen nicht leid tun, und glauben sie mir, Gabi hat es genossen.”

Die Tür wird geöffnet und Gabi betritt wieder den Raum, ihr Oberkörper ist entblößt und sie trägt ein Tablett vor sich mit zwei Gläsern Sekt. Nein, sie trägt es nicht, das Tablett ist an ihrem Körper befestigt. Sie kommt näher und steht nun direkt vor mir. Ich erkenne, dass durch ihre Brustwarzen zwei sehr massive Ringe gezogen wurden. An diesen Ringen sind dünne Ketten befestigt, die an jeweils zwei Ecken des Tabletts befestigt sind. Die anderen beiden Ecken des Tabletts sind mit ketten an einem Ring ihres Halsbandes befestigt. Zusätzlich sind ihre Hände auf dem Rücken gefesselt.

Gabi kniet sich neben meinen Sessel auf den Boden, die Gläser wackeln bedenklich, bleiben aber stehen.

Der Graf erhebt sich hinter seinem Schreibtisch und kommt zu mir, er stellt sich neben Gabi und greift nach den beiden Gläsern, er reicht mir eins.

„Aus eine sehr produktive Zusammenarbeit” und hebt das Glas.

Ich hebe auch das Glas und trinke einen Schluck, dann stellen wir die Gläser wieder auf dem Tablett ab.

Durch das Gewicht der Gläser werden die Brustwarzen von Gabi etwas nach unten gezogen. Noch nie war ich so selbstverständlich einer nackten Person so nahe. Ich spüre irgendwie keine Scham, gerne würde ich meine Hand einfach ausstrecken und sie berühren, vielleicht an den Ketten ziehen.

„Ich weiß was sie denken, doch lassen sie uns zuerst über den Vertrag reden” holen mich die Worte des Grafen zurück in die Realität.

„…ja sicher, Entschuldigung”

„Sie brauchen sich nicht zu entschuldigen, ich habe ihnen schon damals in der Suppenküche angesehen, dass sie Potential haben und gewiss nicht nur in Hinsicht auf das Schreiben. Glauben sie mir, ich erkenne viel mehr in den Menschen als sie selber von sich wissen, ich kann ihre Wünsche, Träume und ihre Phantasien fühlen. So auch die Ihren. Wenn sie es wollen, kann all das was sie sich vorgestellt haben wirklich passieren.”

Meine Gedanken drehten sich wie wild im Kreis, woher wollte er wissen, was in mir vorgeht, wo nicht einmal ich es wusste. Sicher habe ich Phantasien, doch von denen habe ich niemandem erzählt, weil ich mir einfach selber nicht sicher bin, was die bedeuten. Ich bin eine Junge Frau ohne einen Freund. Nicht weil ich es nicht will, viel eher habe ich Angst. Angst, dass meine Träume wahr werden könnten, Angst, dass sich meine Phantasien in Realität verwandeln. Angst, nicht für normal gehalten zu werden aber was ist schon normal?

„Ich habe einen Vertrag für sie vorbereitet.” Der Graf reicht mir diesen über den Schreibtisch.

„Lesen sie ihn in Ruhe durch, fragen sie wenn sie Fragen haben”

Wie soll ich jetzt in ruhe etwas lesen, wo sich meine Gedanken immer noch um seine letzten Sätze drehen.

„In diesem Vertrag ist geregelt, dass sie als meine persönliche Assistentin bei mir eingestellt werden. Ihr Verdienst liegt bei 5.000 Euro Brutto im Monat. Sie werden hier in meinem Anwesen wohnen, haben freie Kost und Logis. Dafür erwarte ich, dass sie mir 24 Stunden zur Verfügung stehen. Wie alle meine Angestellten werden sie sich an die Kleiderordnung halten, Kleidung wird von mir gestellt. Ich erwarte absoluten Gehorsam von ihnen. Sollten sie sich über meine Anweisungen hinwegsetzen oder die Aufgaben nicht zu meiner Zufriedenheit erledigen, kann ich sie bestrafen. Sie können jederzeit kündigen, dann allerdings müssen sie sofort das Haus verlassen.”

Seine Worte hallen noch in meinem Kopf wider, alles was er kurz erzählt hat steht auch so in dem Vertrag. Ich bin mir unsicher, mich bestrafen? Wie?

„Ich sehe es ihnen an, sie sind sich noch nicht sicher. Würde es ihnen helfen, eine Stunde darüber nachzudenken?”

„Ja, das würde ich gerne.”

Er wendet sich Gabi zu, die noch immer neben meinem Sessel kniet. „Gabi, bringen sie bitte das Tablett raus und kommen wieder zurück.

„Gabi wird sie in das Gästezimmer geleiten, da haben sie Ruhe und können über alles nachdenken. Wenn sie wünschen, wird Gabi auch bei Ihnen bleiben und all ihre Fragen beantworten.”

„Ja, das würde ich gerne annehmen”

„Gabi kommt wieder zurück, komplett bekleidet steht sie vor dem Herrn Grafen. „Gabi, bringen sie Fräulein Heuer bitte in das Gästezimmer, sie werden bei ihr bleiben und all ihre Fragen beantworten! Weiterhin hat Fräulein Heuer die gleichen Rechte wie ich!”

„Ja Herr Graf!”

Mir war nicht bewusst, was der letzte Satz des Grafen bedeuten sollte, doch folgte ich Gabi aus dem Arbeitszimmer, den Gang entlang.

Wir betraten ein spartanisch eingerichtetes Zimmer, nur ein großes Bett, frisch bezogen, ein Schreibtisch mit Stuhl und ein Kleiderschrank befanden sich hier. Ich setzte mich auf das Bett und legte den Vertrag neben mich.

Gabi schloss die Tür, wie selbstverständlich kniete sie sich vor mir hin.

„Es tut mir leid Gabi.”

„Wie meinen Miss?”

„Das du meinetwegen bestraft wurdest, ich habe die Striemen auf deinem Po gesehen und der Graf hat gesagt, dass er dich meinetwegen bestraft hat.”

„Sie brauchen sich nicht entschuldigen Miss. Es war mein Fehler und dafür muss ich bestraft werden!”

„Darf ich fragen, wie dich der Herr Graf bestraft hat?”

„Ja Miss. Der Herr Graf hat mich, nachdem sie das Haus verlassen haben, im Keller auf den Strafbock gebunden. Er ließ mir dann die Wahl, 10 Schläge mit dem Rohrstock oder 20 Schläge mit der Gerte auf den Po zu bekommen. Ich habe mich für die 10 Schläge mit dem Rohrstock entschieden.”

„Tut das denn nicht weh?”

„Es tut zwar im Ersten Moment weh, doch erfüllt es mich zunehmend mit Lust.”

„Dich erregt es geschlagen zu werden?”

„Nein Miss, nicht geschlagen, sondern bestraft. Ich habe einen Fehler begangen und dafür wurde ich bestraft. Ich habe mich entschieden, dem Grafen zu dienen, in jedweder Hinsicht. Ich liebe es, mich zu unterwerfen, ich bin glücklich, wenn ich den Grafen zufrieden stelle.”

„Heißt das, dass du dem Grafen auch sexuell zur Verfügung stehst?”

„Ja Miss, wie jeder seiner Angestellten ist es meine Aufgabe, den Grafen in jeder Hinsicht zu befriedigen, das schließt auch die sexuelle Befriedigung mit ein. Jeder hat natürlich auch seine ganz speziellen Aufgaben zu erledigen. So gibt es hier im Haus nicht nur das Hausmädchen, auch eine Köchin, und ein Zimmermädchen sowie einen Gärtner, die auch ihren ganz normalen Arbeiten nachgehen.”

„Und ich?”

„Sie Miss?”

„Ja, wie passe ich hier hinein?”

„Der Herr Graf war schon lange auf der Suche nach einer Assistentin, die ihn bei seiner Arbeit aber auch in seinem Bereichen unterstützt. Sicher haben sie mitbekommen, dass der Herr Graf alleine lebt. Daher sind ihm auch seine privaten Bedürfnisse sehr wichtig. Sie hat er ausgewählt, da er erkannt hat, was sie sind, was sie sich wünschen und welche Phantasien sie haben. Fragen sie mich nicht wie er das macht aber er kann es. Ich selber war noch nie so glücklich und zufrieden wie ich es hier bei dem Herrn Grafen bin. Er erfüllt meine geheimsten Wünsche, so wie ich es mir nie vorgestellt hätte.”

„Und Schmerzen gehören dazu?”

„Ja, wenn sie berechtigt sind. Nicht der Schmerz macht mir Angst, vielmehr meinem Herrn nicht richtig gedient zu haben.”

„Was meinte der Herr Graf als er sagte, ich hätte jetzt die gleichen Rechte wie er?”

Gabi schluckte. „Miss können über mich in der gleichen Art und weise bestimmen wie der Herr Graf.” Sie schaute demütig zu Boden.

„Du meinst ich könne dir etwas befehlen und du machst das dann?”

„Ja Miss!”

„Steh auf!” Mit erschrockenen Augen blickt Gabi mich an, doch kommt unverzüglich meinem Befehl nach.

Ich stelle mich direkt vor sie, mein Antlitz spiegelt sich in dem glatten Material wider. Wie es sich wohl anfühlt. Langsam gehe ich um sie herum, betrachte sie von allen Seiten. Ich lege meine Hand auf ihren Rücken, sie zuckt leicht zusammen, ich streichele sie, lasse meine Hand über ihre Schultern bis hinunter zu ihrem Po gleiten, sie bewegt sich kein Stück. Ich trete vor sie, mit den Fingerspitzen fahre ich über ihre Brust, hinunter zu ihren Hüften und wieder nach oben. Ich bemerke, wie sich ihre Brustwarzen unter dem engen Oberteil versteifen und deutlich hervorstehen. Ich taste nach den Ringen, versuche sie durch das Latex hindurch zu bewegen, was leider nicht funktioniert.

„Zieh dein Oberteil aus!”

Sie Zögert, ich dachte ich hätte was falsch gemacht also wiederhole ich die Anweisung.

Vorsichtig zieht sie das enge Oberteil über ihren Kopf und legt es auf das Bett.

Ich greife zu ihren Ringen ziehe sie etwas, wodurch sich ihre Brustwarze dehnt. Ich schaue in das Gesicht von Gabi, sie hat ihre Augen geschlossen und beißt sich auf die Unterlippe.

Ich ziehe fester, erwarte eigentlich eine Schmerzenslaut, doch entrinnt ihrem Mund ein leises Stöhnen. „Erregt dich das?”

„Ja Miss?”

„Zieh deine Schürze aus!”

Diesmal ohne Zögern entledigt sie sich ihrer Schürze, steht nun nur noch in Stiefeln und Strümpfen vor mir.

Wie an den Brüsten sind auch ihre Schamlippen mit Ringen verziert. Ich habe so etwas noch nie aus der Nähe gesehen, geschweige auch nur angefasst. Ich bin wirklich neugierig und irgendwie auch erregt.

„Spreize deinen Beine!”

Sie stellt ihre Füße etwa Schulterbreit auseinander. „Weiter!” und klapse mit meiner Hand zur Nachforderung auf ihre Pobacke.

Sie spreizt nun ihre Beine so weit es geht.

Ich gehe vor ihr in die Hocke, nur wenige Zentimeter trennen mein Gesicht von ihrer Scham. Wieder etwas neues für mich, eine andere Pussy als die meine zu sehen. Im Gegensatz zu meiner Spalte ist ihre komplett glatt, kein einziges Haar stört den Blick. Ich lasse meine Hand über ihre Lippen gleiten, wieder zuckt sie zusammen. Mit einem Finger fahre ich leicht durch ihre Spalte, wieder stöhnt sie leise auf. Mein Blick fällt auf die Ringe, es sind 5 Stück, jeweils 2 in den äußeren und 2 in den inneren Schamlippen und ein Ring durch ihre Knospe. Ich ziehe an zwei Ringen gleichzeitig, ihre Pussy öffnet sich und gibt den Blick in ihr innerstes frei. Ich ziehe nun an dem Ring durch ihre Knospe, ihr Stöhnen ist deutlich hörbar, je mehr ich daran ziehe, desto lauter stöhnt sie.

Ich sehe, wie sich ihre Lippen mit Blut füllen und dadurch sich leicht öffnen. Ihre Spalte glänzt, ich fahre mit einem Finger hindurch, nehme ihren Liebessaft dadurch auf und rieche daran. Wie frischer Nektar aus einer Blume. Wie oft hatte ich schon davon geträumt, einmal meine Zunge über die Lippen einer Frau gleiten zu lassen, ihre Knospe zu massieren und sie damit zum Höhepunkt zu bringen.

Hatte der Graf Recht?

Mit einem Finger dringe ich in ihre Pussy ein, was sie mit einem tiefen Seufzen quittiert. Mit dem Daumen massiere ich dabei weiterhin ihre mittlerweile harte Knospe. Immer schneller werden meine Bewegungen, immer intensiver ihr Stöhnen, bis sie plötzlich anfängt zu zucken, ich merke wie sich ihre Pussy rhythmisch beginnt zusammen zuziehen. Nur wenige Sekunden und Gabi erlebt ihren Höhepunkt. Mit einem spitzen Schrei entlädt sich ihre Lust, sie spritzt ihren Saft über meine Hand. In einem solchen Ausmaß hätte ich das nicht für möglich gehalten.

Es dauert einige Minuten bis sie sich wieder beruhigt hat. Erschrocken schaut sie mich an.

„Entschuldigung Miss!”

Sie greift ihre Sachen und verlässt fluchtartig den Raum.

Etwas irritiert sitze ich noch eine Minute auf dem Bett, dann nehme ich den Vertrag und gehe zurück in das Arbeitszimmer des Herrn Grafen. Er schaut mich fragend an.

Ich trete vor seinen Schreibtisch, nehme einen Stift und unterschreibe den Vertrag.

Sein fragender Blick wandelt sich in ein Strahlen. In diesem Moment öffnet sich die Tür und Gabi tritt ein, wieder komplett bekleidet. Wortlos kniet sich vor den Herrn Grafen hin.

„Was gibt es Gabi?”

„Herr Graf, ich bitte um Entschuldigung. Ich hatte ohne ihre Erlaubnis eine Orgasmus. Ich bitte sie, mich zu bestrafen.”

Jetzt verstand ich ihre Reaktion vorhin. Das Gesicht des Grafen wird düster, sein Blick wandert zwischen mir und Gabi hin und her.

„Ich hatte dir ausdrücklich untersagt, ohne meine Erlaubnis einen Orgasmus zu haben!”

„Ja Herr”

Sein Blick blieb bei mir hängen, er hielt den Vertrag in den Händen und deutete zu mir.

„Sandra, sie haben hiermit ihren ersten Fehler in meinen Diensten begangen….”

„Aber ich wußte…..”

Klatsch. Hatte ich mir eine Ohrfeige eingefangen.

„Du redest nur, wenn ich es dir erlaube. Verstanden?”

„Ja”

Klatsch….

„Wenn du mich anredest entweder mit Herr oder Herr Graf! Hast du mich verstanden?”

„Ja Herr Graf!”

„Da es dein Erster Fehler war, wird Eure Bestrafung nicht so streng ausfallen. Aber für dein ungefragtes Reden bekommst du zusätzlich 10 Hiebe mit dem Rohrstock.”

Erschrocken blicke ich ihn an, schaue dann zu Gabi.

„Danke Herr Graf, dass sie so milde mit uns sind.” spricht Gabi mit gesenktem Haupt.

Der Graf schaut mich an.

„Danke Herr Graf, dass sie so milde mit uns sind.” wiederhole ich den Satz.

Wieder wendet er sich Gabi zu.

„Du bringst Sandra in ihr Zimmer und zeigst ihr alles.”

Zu uns beiden gewandt „In einer Stunde erwarte ich euch beide im Keller”

Gabi greift nach meiner Hand und zusammen verlassen wir das Arbeitszimmer.

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